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  • Archiv für Dezember, 2017

    Havanna: El Morro & eine nette Begegnung

    Erstellt von Admin am 25. Dezember 2017

    El Morro, die alte Festung (map), ist bestimmt einen Besuch wert, schon wegen des Ausblicks auf die Skyline und die Altstadt Havannas. Welche noch besser vom Leuchtturm aus zu bewundern ist. Man kann mit der Buslinie T3 fahren (welche auch an die Playas del Este fährt), oder mit dem Taxi (das Touristentaxi kostet 5 CUC). Es bietet sich an, die Festung La Cabaña auch gleich zu besuchen, die liegt nebenan.

    Ein paar Pics mit Ausblick:

    Aus meinem Tagebuch

    Nichts wird’s mit Morgenlatte weglutschen. Die Torte kommt nicht. Dann fahre ich eben noch mal zum Fortaleza, heute bleibt das Wetter beständig, d.h. Sonne und Wolken, prima, die Fotos werden deutlich besser.

    Muss die Dicke aber noch mal kriegen, am besten im Casa, die ist so schön versaut. Gestern hat sie sich immer meinen Schwanz auf die Lippen und dann ins Gesicht geschlagen und mich dabei unterwürfig angeschaut, die weiß, was Männer mögen.

    Nach dem Essen im Castropol gehe ich ins 70’s. Es ist Sonntag, der ist neben dem Samstag Hauptkampftag, also Wochenende, der Freitag weniger, wie ich mittlerweile erfahren habe. Bei schönem Wetter sind unglaubliche Massen an Leuten am Malecón, alles Pärchen, Familien und Gruppen. Leider haben die die Angewohnheit, auf der gegenüberliegenden Straßenseite in die Ecken zu pinkeln, also dort, wo die Häuser sind. Ströme von Pisse ergießen sich über den Bürgersteig und sammeln sich als Pfützen auf der Straße. Entsprechend stinkt es. Da kann man nur auf den nächsten Regen hoffen. Am Hafen in Habana Vieja habe ich das auch festgestellt. Es gibt halt keine öffentlichen Toiletten, oder kaum.

    Es ist eigentlich noch etwas früh, gegen 23 Uhr, aber die üblichen Verdächtigen klemmen schon am Tresen, um auf Opfer zu warten, den Blick auf die Tanzfläche gewandt, die um diese Uhrzeit noch verwaist ist. Dafür laufen Videoclips auf der Großleinwand. Halt so groß, wie der Laden es zulässt.

    Die beiden von gestern erkennen mich natürlich sofort, hier gibt es ein Bier rauszulutschen. Weil die mich gleich schon wieder so schön geil machen, bekommen sie auch eins, und auch eine weitere Künstlerin, die mit ihnen befreundet ist. Ich schraube an allen dreien rum. Meine eigentliche Favoritin, die mit dem Knackarsch, will heute plötzlich doch den Mundschuss können. Eigentlich will ich mich so früh noch gar nicht entscheiden, sondern auf dem Bombenhintern von gestern warten, mal sehen, was passiert.

    Allerdings nehme ich dann doch nach etwa einer Stunde die andere Torte mit, die eigentlich nicht so mein Typ ist, die ist weiß und lang. Der Body macht irgendwie nicht viel her. Aber jedes Mal, wenn sie an der Reihe ist mit Schrauben und Antanzen, wenn sie ihren Hintern an meinem Halbstarken reibt und ich sie begrapsche, fühlt sie sich so gut an, irgendwie weich, dabei ist sie unaufgeregt, dass ich es mit ihr klarmache. Die andere ist irgendwie zu hibbelig. Mundschuss geht jedenfalls, sie will sogar schlucken. Schlampe.

    Ich biete ihr 30, sie will 40, ich willige ein. Sie kriegt die Karte meiner Casa und drei Peso fürs Taxi, ich laufe vor, sie soll in 10 Minuten nachkommen. Das klappt auch.

    Im Zimmer macht sie sich frei und hoppla, die sieht deutlich besser aus, als vermutet, verdammt gut sogar. Hübsche, große Titten (mehr als eine Handvoll jedenfalls), die weich sind, aber nicht hängen und sich gut anfühlen. Toller Hintern mit schöner Taille und die langen, schlanken Beine können sich auch sehen lassen. Leider absolut keine Fotos.

    Auch sie will die Kohle im Voraus, nach meinen guten Erfahrungen gestern im Hotel willige ich schließlich ein, es geht auch alles gut. Ich dusche kurz, lasse sie dabei im Bad warten, damit ich sie sehe, sie setzt sich aufs Klo und untersucht meine Badartikel. Ich schenke ihr einen Einmalrasierer und eine Zahnbürste, können die Mädels immer gebrauchen.

    Blasen im Wohnzimmer auf dem Sessel, auch sie will nur mit Conti vögeln, ich fass es nicht. Ich muss also mit dem Blow Job zufrieden sein, dabei hätte ich die hier (sie heißt übrigens Gladys) echt gern gefickt. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die Chicas Angst vor Geschlechtskrankheiten haben könnten, da es dann Probs wegen der Medikamente gibt. Kann man ja nachvollziehen. Andere Stimmen sagen, Antibiotics seien relativ leicht erhältlich. Letztlich weiß ich es nicht.

    Sie ist komplett nackt, bis auf die High Heels. Ihre langen Schamlippen schauen raus, ich kann sie während der Aktion gut zwischen ihren baumelnden Titten und ihren gespreizten Schenkeln sehen, sie hockt völlig ungeniert vor mir.

    Dann ins Bett. Sie kann sogar die Analbehandlung incl. Reinstecken, was sie trotz ihrer langen Fingernägel schmerzfrei hinbekommt. Vielleicht auch deswegen, weil ich ihr das Jasmin Babyöl auf die Hand träufle, was sie, ebenso wie alle anderen Chicas bisher nicht kennt, jedoch grinsend anwendet.

    Zum Abschuss lasse ich sie sich vor den prima Spiegel hocken. Was der wohl schon alles gesehen hat in seinem langen Leben… wahrscheinlich noch die Nutten zu den Batista Zeiten vor 59 – und früher.

    „Mamar“ sage ich, als ich spritze, sie saugt brav alles ab, schlucken mag sie jedoch nicht. Ich lache. Ist mir im Prinzip egal, aber wenn es eine anbietet ist es gern gesehen. Ist schon die Zweite oder Dritte, die den Mund zu voll nimmt, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Sie will meine Telefonnummer, nachdem ich meinen Abflug, der in drei Tagen ist, um eine Woche nach hinten verlegt habe (s. Sicherheit). Aber mein Mobil funzt hier ja nicht und über die Vermieterin ist es mir zu umständlich. Ich würde SIE ja anrufen, aber die Sprachprobleme sind ziemlich heftig, s.d. ich auf ihre Nummer verzichte. Lohnt nicht für die paar Tage, ich kann mir hier jederzeit irgendwo was anderes schießen.

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    Pattaya: Eine Premiere…

    Erstellt von Admin am 23. Dezember 2017

    …die es in sich hat. Doch zuerst Pech mal wieder. Oder eben auch nicht, so, wie sich der Abend entwickelt hat:

    Heute möchte ich gern die Tante aus dem Dolls auslösen, die mir einen Arschfick versprochen hat. Die Bar macht um 18 Uhr auf, als ich um 20 Uhr ankomme, ist sie bereits ausgelöst. Es ist Samstag. Ich könnte kotzen. Zum Glück hab ich noch nichts eingeworfen als Verstärker, ich dachte noch, erst mal abwarten, es kann alles passieren. Die Bar hat irgendwas zu feiern, Luftballons hängen draußen, jede Menge Weiber, aber auch draußen, es gibt was zu essen, sechs oder acht tanzen, meist gelangweilt und ohne mich zu beachten. Die haben anscheinend heute alle was Besseres vor, als mit mir auf der Couch zu sitzen und LDs zu ziehen.

    Es ist erstaunlich – heute empfinde ich die Bar als das genaue Gegenteil von gestern Abend. Nach zwei Cokes bestelle ich die Rechnung – es hat sich niemand um mich gekümmert. Gehe noch kurz ins Mandarin nach gegenüber, aber das ist nur noch ein Laden unter vielen in Soi 6 und keinesfalls eine Gogo. Ich will rückwärts wieder raus, da gähnend leer, werde aber von einer Tante aufgehalten und nehme einen Drink mit ihr. Ist mir zu dick im Beinbereich und auf eine ST oben im Zimmer hab ich NULL Bock. In der Bar selbst geht leider nichts.

    Was tun. Noch mal in die Walking Street und schauen, ob mir nicht zufällig doch noch was Nettes vor die Flinte läuft. Im Bahtbus sehe ich, dass die Beachrd gut von Nutten frequentiert ist und steige noch vor der Mike Shopping Mall aus, um das näher zu inspizieren. Die dünne Doofe quatscht mich auch wieder an, leider nein mein Schatz. Kurz hinter der SM sehe ich drei schwarze Tanten stehen, von denen mir eine ins Raster passt.

    „Hi, choco ladys!“ beginne ich das Gespräch. Sie ist 24, kein Kind, strammer Body und gutaussehend. Schlank und groß. Sie will 1000, ich handle nicht, ist ok für die Maus. Setzen uns ins Taxi und fahren für 150 ins Hotel. An der Rezeption scheinen bei allen Angestellten die Lichter an zu gehen, als ich mit der Schokotorte dort auftauche. Thais sind ja sehr skeptisch gegenüber dunklen Menschen, um nicht zu sagen abfällig oder gar rassistisch. Was es aber im Kern trifft. Ich lächle alle besonders nett an und ignoriere es. Meine Braut auch, ich denke mal diese Leute haben sich ein dickes Fell zugelegt, falls sie nicht schon eins aus Afrika mitgebracht haben…

    E. heißt sie und kommt zuerst aus Mauretanien, sagt sie. Als ich ihr die Map auf dem Notebook zeige und sie auffordere, mir ihren Ort zu zeigen, ist sie aber plötzlich aus Mauritius, Überraschung, nur der Papa kommt aus Mauretanien. Aha. Dort zeigt sie mit den kleinen Ort, aus dem sie stammt.

    Blasen mit Mundschuss ist abgemacht, reinstecken ohne will sie nicht. Obwohl ich ihr mein Attest zeige. Alles klar, nur Blow Job, ist auch ok. Aber nach etwas Schmusen und Blasen versuche ich es noch mal. Sie ist einfach zu hübsch und die Gelegenheit ist zu selten hier in Thailand. Für mich eine Premiere, eine Afrikanerin in Thailand zu vögeln.

    Hatte sie zuerst kurz geleckt, ihre Schnalle ist glatt rasiert und sie ist sehr sauber. Als ich kurz ihre Rosette belecke gefällt es ihr sichtlich.

    „OK I give you 1200“ sage ich, als wir Arm in Arm umschlungen aufeinander liegen bzw. sie auf mir. „1500!“ kommt es wie aus der Pistole geschossen. Haha. Na geht doch. Ich sage ebenso ohne zu zögern „OK“. Was ich in diese Form auch noch nie getan habe. Sie will aber das Attest noch mal sehen, schaut es sich genauer an und ist zufrieden.

    Alles klar soweit. Ich lasse sie noch etwas weiterblasen, was sie recht gut kann, auch meine Kronjuwelen kommen nicht zu kurz. Ich ziehe sie hoch und lasse sie aufsitzen. Sie macht sich ihre Schnalle selbst mit etwas Spucke gängig und setzt sich auf meinen Riemen. Das alte Rein Raus Spiel. Zuerst auf Knien, dann lasse ich sie sich hinhocken, anschließend drehe ich sie herum und umklammere mit meinen Beinen ihre Oberschenkel, stoße sie im Sitzen von hinten.

    Diverse doggy Positionen. Sie geht gut mit. Als ich sie vom Bett runterziehe, dabei bleibe ich doggy eingelocht und sie in der Raummitte platziere, s.d. sie nirgends Halt findet außer an ihren Knöcheln, gebe ich etwas mehr Gas. Das scheint ihr besonders zu gefallen. Sie stöhnt und quietscht wie ein Mädchen, reibt sich dabei abwechselnd mit der einen und der anderen Hand ihre Möse, während ich sie stoße. Das gefällt mir. Ist doch schön, wenn die Weiber geil sind und Wirkung zeigen.

    Ich lasse sie sich nun auf den kleinen, aber stabilen Beistelltisch knien, der Bestandteil meines Mobiliars ist und vögle sie weiter von hinten, wobei wir uns im Spiegel zusehen. Die Position musste ich ihr vormachen, indem ich mich selbst auf den Tisch kniete, da ihr Englisch nicht so gut ist, dass sie die Aufforderung verstand. Sie hat einen schönen, kräftigen, runden Hintern, der Kontrast meines weißen Prügels zu ihrer Schokohaut und dem rosa Innenfutter ist schön anzusehen und vor allem hier nicht gerade zu erwarten gewesen.

    Schließlich zurück aufs Bett, ich nehme sie seitlich von hinten in die Schere und genieße es noch ein paar Minuten auf die gemächliche Tour. Zum Abspritzen nehme ich die übliche Position ein: sie liegt seitlich vor mir, den Kopf auf einem Kissen, ich knie davor und lasse sie lutschen. Habe darauf geachtet, dass sich ihr Body links von mir befindet, s.d. ich sie mit der linken Hand schön begrapschen kann, während die Rechte dazu übergeht, das Ruder zu übernehmen und ihr in den Mund zu wichsen. Kurze Instruktion, dass ich Bescheid sage, wenn ich soweit bin und dass sie dann schön aufmachen soll. So kommt es denn auch. Sie hält gut durch, bis ich ganz ausgespritzt bin, alle meine potentiellen Babys landen in ihrem Rachen bzw. Mund, aus dem nichts entweicht. Brav. Ist alles kein Problem für sie. Ein Profi.

    Wir quatschen noch etwas. Später gebe ich ihr das vereinbarte Geld, einen Tausender und sechs Hunderter (einmal Taxi). Sie fragt mich doch tatsächlich, ob ich nicht vielleicht großes Geld habe. Ich muss lachen. „OK wait“ sage ich und wechsle es ihr um. Frage, warum sie denn lieber großes Geld möchte, sie habe wohl nur ein kleines Zimmer? Verlegenes Lachen. Dem Smartphone zufolge ist sie keine Arme. Schafft hier nach eigenen Angaben seit 3 Monaten an und so wie sie aussieht und sich anstellt ist sie sicher ständig gebucht.

    Später sehe ich mir ihren Pass genauer an und es stellt sich heraus, dass sie schon öfter in Thailand war. Ich schätze diese Mädels reisen für drei Monate ein, müssen dann wieder raus und kommen bald erneut für drei Monate zum Anschaffen her.

    Heute Nacht kommt angeblich ihre Schwester (gleiche Mama, anderer Papa) aus Madagaskar an, sie ist 21. Ob ich „two ladys“ wolle, natürlich will ich. Ist der Papst katholisch. Sie hat auf Nachfrage kein Problem mit dem lesbischen Programm, aber die Maus ihrer Sister mag sie nun doch nicht lecken, was ich nachvollziehen kann. Mal sehen, ob ich ausnahmsweise diesen Part selbst übernehme…

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    Taxi/Limousine in Thailand: Tipp

    Erstellt von Admin am 18. Dezember 2017

    pattaya limousine thailand taxi

    Es gab schon immer ein Problem(chen), wenn man in Bangkok am Airport ankam und dann weiter wollte, z.B. nach Pattaya. Nicht jeder konnte sich von seinem Hotel in Pattaya abholen lassen, weil diesen Service nicht jedes Hotel anbietet, oder man hatte schlicht nicht dran gedacht das vorher zu arrangieren. Entweder man vertraute sich gegen alle Vernunft einer der billigen Schüsseln nebst oft fragwürdigem Fahrer an, das kostete je nach dem um die 1000 oder 1200 Baht. Oder man ging auf eins der Angebote der Limousinenschalter am Airport ein, dann war der Wagen zwar immer ok, aber es kostete auch oft das Doppelte – und mehr.

    Seit einiger Zeit gibt es den Limousinen Service Pattaya, den ich sehr empfehlen kann. Bin jetzt mehrfach mit ihnen gefahren, auch z.B. von Pattaya nach Bangkok Downtown. Sie haben einen „Stützpunkt“ am Airport. Trotzdem sollte man den Wagen immer per Mail vorreservieren. Die Tour BKK-Pattaya oder entgegengesetzt kostet 1.500 THB (incl. Kosten für den Highway). Die Limousinen sind TOP, die Fahrer ebenfalls. Kennen sich aus, können fahren, kauen einem kein Ohr ab. Ich hatte nichts zu beanstanden, es läuft alles wirklich optimal. Und das für den Preis eines abgelutschten Taxitmeter Taxis – besser geht’s nicht!

    Limousine von Pattaya nach Bangkok

    Aus meinem Tagebuch:

    Morgens um 1100 lasse ich mich vom Limousinen Service Pattaya abholen. Es kommt wieder ein Top Auto, diesmal ist es eine Fahrerin, die mich lächelnd an der Reception erwartet. Sie ist überraschend hübsch. Das Rot ihrer Haare erinnert mich an die Geliebte meiner nassesten Teenagerträume. Ihre Finger- und Zehennägel sind blutrot lackiert, sie trägt ein enges, knappes, über die Knie reichendes, getigertes Kleid. Das Mädel wäre mit einer Reitpeitsche oder einem Rohrstock in der Hand eine Bestimmung. So aber fährt sie Customer wie mich für kleines Geld durch die Gegend. Vielleicht ist sie aber auch die Torte vom Chef. Sie fährt einen heißen Reifen, was sich in diesem Auto aber nicht unsicher anfühlt. Wir reden nicht. Auf der Sukhumvit in Bangkok angekommen frage ich, ob der Preis wieder 1200 ist (für andere Ziele in BKK wollen sie wohl 1500), sie sagt „Yes, for my boss, not for me“. Ich gebe ihr 1300 und lasse mich an der Ecke Soi 5 rauswerfen…

     

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    Angeles City, Philippinen: Die Margarita Station

    Erstellt von Admin am 5. Dezember 2017

    margarita station angeles city philippines

    Sie scheint es schon immer gegeben zu haben. Sicher geprägt von den Amis, die ja hier stationiert waren (Clark Airbase) und sich in Angeles ausgetobt haben, bis der Mount Pinatubo ihnen einen Strich durch die Rechnung machte.

    Die Margarita Station ist DIE Institution in Angeles, 24/7 geöffnet. Eine Aircon gibt es nicht, dafür Deckenventilatoren, die unermüdlich für einen Luftzug sorgen. Die halb offene Konstruktion des Gebäudes sorgt für frische Luft, soweit man davon in Angeles überhaupt reden kann.

    Man liebt sie, oder man hasst sie. Ich liebe sie, sie ist für mich ein bedeutendes Stück dessen, was Angeles ausmacht. Es wird also Zeit, dass ich ihr mal ein eigenes Kapitel widme, zumal ich das Essen dort sehr gut finde. Fast täglich bin ich zum Frühstück dort, oft zusätzlich auch noch mal abends zum Essen. Also oft mehrmals täglich. Es läuft oft Musik aus den 70ern. Es gibt Snooker Tische, die Billard Scene aus Angeles scheint sich hier regelmäßig zu treffen, um gegeneinander anzutreten. Ein paar Mädels sind auch immer dabei, man könnte sie für Freelancer halten. Die  meisten haben aber schon einen Kunden oder Freund, ich käme gar nicht auf die Idee hier was abschleppen zu wollen.

    Abends sitze ich gern an der offenen Frontseite, sie ist nur mit einem stabilen Fliegengitter versehen, also praktisch offen. Allerdings kann so niemand hineingreifen und etwas stehlen. Man sitzt direkt an der stark befahrenen Straße und schaut dem Treiben dort zu. Ist eine ganz spezielle Atmosphäre, die zu beschreiben schwer fällt.

    Die Bedienungen sind total auf Zack und immer nett. Bestellungen werden aufgeschrieben und wiederholt. Die Rechnung stimmt immer. Ich gebe für den guten  Service stets 10% Tip. Die Preise sind zivil. Viele gehen mit ihren Mädels dort essen, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

    Zur Speisekarte kann ich nur sagen: es sollte sich für jeden was finden. Wer nicht auf fetten Amifraß und Burger steht, muss sich ja keinen bestellen. Das Thaifood ist ganz OK (sage ich als verwöhnter “Thailänder”), es  gibt einiges an Phili Food, was es wert wäre, probiert zu werden. Täglich gibt es einen wechselnden Snack für ein paar Groschen, nehme ich gern als Vorspeise, die Phili Sachen sind wirklich alle sehr lecker.

    Ich esse meist zum Frühstück einfach ein paar Bratkartoffeln mit Spiegeleiern, dazu gibt es “Brewed Coffee” aus dem Pott, oder ich lasse mir Vollkorntoast bringen und esse den mit Marmelade. Die Kuchen sind göttlich, auch die Milchshakes sind klasse.

    Also, wer auf dieser Speisekarte nichts für sich findet, macht irgendwas verkehrt. Eine so universelle Anlaufstelle fürs leibliche Wohl, noch dazu rund um die Uhr geöffnet und zu sehr moderaten Preisen, sucht man ansonsten in Angeles vergeblich.

    Abgelegt unter Angeles City, Fotos, Philippinen | 1 Kommentar »