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  • Archiv für Oktober, 2017

    Eroticons #3 Just for Sex – Special Edition

    Erstellt von Admin am 3. Oktober 2017

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    Grubert weltweit
    Eroticons #3

    Just for Sex – Special Edition
    © by Major Grubert

    Du willst wissen, was Dich in anderen Ländern erwartet in Bezug auf unser schönstes Hobby – Stichwort Sex? Du bist erst mal nicht an unseren ausführlichen Reiseführern mit den kompletten Reise Infos interessiert, aber schon daran, wie es anderswo denn so abgeht? Dann liegst Du mit den “Eroticons – Special Editions” genau richtig. Die authentischen, ungeschönt nacherzählten Erlebnisse von allerlei “schmutzigen Dingen”, legendären Mega Partys, aber auch Kuschelsex und den (leider) unvermeidlichen Reinfällen geben in den besten, einschlägigen Erinnerungen und Erlebnissen meiner Reisen über die Jahre 1:1 das wieder, was wir dort am eigenen Leib erfahren und kennenlernen können.

    Das gilt wie immer ebenso für die 2.100 (teils bisher unveröffentlichten) Fotos.

    Hier also nun Ausgabe #3!!!

    Es geht in den Eroticons Special Editions um SEX in allen bisher bereisten Ländern und einschlägigen Hot Spots: Thailand, Kuba, Brasilien, Philippinen, Kambodscha, Kenia, Dominikanische Republik und Gambia.

    Erhältlich wie immer auf unseren drei Plattformen DownloadCD ShopOnline Stream (easy Payment).

    Besten Gruß und viel Spaß,
    Grubert

     

    Abgelegt unter Bisher erschienen, Fotos, Info Reiseführer, Special Edition | Kommentare deaktiviert für Eroticons #3 Just for Sex – Special Edition

    „This is Cuba, everything is possible…“

    Erstellt von Admin am 3. Oktober 2017

    Nach einer ziemlich unruhigen Nacht, ich träume ausgiebig von einer Session mit mehreren Girls in der BarBar in Patpong/Bangkok, wobei eine der Subs von der Dom mit einem Rohrstock heftig den Hintern versohlt bekommt, so dass sie rote Streifen am Arsch kriegt und bei jedem Schlag einen gurgelnden Laut von sich gibt, da mein Schwanz in ihrem Mund tontechnisch keine große Wahl lässt, stehe ich um neun auf, die Sonne strahlt, kein Wölkchen weit und breit. Super, endlich wird das Wetter konstant schön, also stimmt der Wetterbericht doch mal. Wahrscheinlich Zufall, immer KANN er ja nicht falsch sein. Denke ich.

    Um 10 Uhr bin ich am Fortaleza, der alten Befestigungsanlage gleich beim Morro, will die Skyline in der Morgensonne fotografieren. Die ersten Wolken ziehen auf. 30 Minuten später regnet es etwas. Ich fluche. Läuft etwas dumm mit dem Wetter derzeit. Keine Sonne, keine schönen Pics. Lasse mich in einer Regenpause, die hoffen lässt, zum Anleger der Fähre rüber nach Vieja fahren (den Hinweg hatte ich für fünf Peso mit dem Taxi vom Prado gemacht). Die Überfahrt kostet für Touristen zwei Peso. Unterwegs auf dem Canal Entrada fängt es zu schütten an, ich setzte mich am Anleger in ein Café und esse ein riesiges Sandwich für 2,50. Hätte ich mir alles schenken können heute, aber da steckt man eben nie drin. Also Cams in die Casa und ab ins Presidente für Internet.

    In der Shopping Mall kaufe ich Body Wash, es ist Samstag und ich befürchte schon Warteschlangen wie neulich. Aber der Laden ist leer, es sind nur zwei Kunden vor mir. Einer kauft sechs hochwertigere Artikel von irgendwas einer der wenigen Marken die es hier gibt, eine der beiden Señoras bedient ihn. Später reicht sie jedes einzelne Etikett der anderen Señora, der Kassiererin, die jede Nummer einzeln in die Kasse tippt. Danach wird der 50er Peso Schein, mit dem der Kunde bezahlt, registriert, indem die Nummer der Banknote und Name und Anschrift vom Carnet (ID Card) des Käufers handschriftlich festgehalten wird.

    Ich brauche geschlagene 15 Minuten, um Seife zu kaufen, in einem praktisch leeren Laden.

    Abends esse ich nicht im Waoo, ich diniere. Habe 42 Peso auf der Uhr. Es ist wieder genial: Serrano Schinken auf gebuttertem, knusprigem Baguette, Carpaccio vom Rind, grüner Salat mit Trockenfrüchten und Ziegenkäse, dazu Balsamico, schließlich das Fischfilet. Letzteres schaffe ich nicht mehr ganz und lasse den Rest zugunsten eines Flan und zweier Café Americano stehen.

    Eine ziemlich jung aussehende Chica läuft an meinem weit geöffneten Fender vorbei, gerade, als ich die Bestellung aufgegeben habe und erwidert meinen feuchten Blick. Sie bleibt stehen, gibt Luftküsschen und sieht mich fragend an. Ich bedeute ihr, dass ich eine Stunde brauche, es sieht so aus, als habe sie verstanden, vielleicht ist sie ja nachher da. Ist sie aber leider nicht, als ich das Lokal verlasse. Die Polizeipräsenz ist heute am Samstag, es ist gegen 23 Uhr, ziemlich stark.

    Ich laufe die Rampa runter (Calle 23) und schaue in die beiden Dissen bzw. will es, denn nachdem ich festgestellt habe, dass die eine rappelvoll mit vor allem jungen Kerlen ist, die auf Rap abfahren, komme ich in die Zweite erst gar nicht rein, es ist eine lange Warteschlange davor. Also noch mal mit dem Taxi in die Casa, ein menschliches Bedürfnis erledigen und duschen.

    Danach, es ist ein Uhr, gehe ich ins 70’s (Hotel Deauville) und schaue mir die Chicas an. Auch dieser Laden ist ziemlich voll, aber hier sind etliche Chicas, die mich gleich anmachen, einige kommen in Frage. Ich lasse mich von zwei Talenten antanzen, indem ich mich an die Bar klemme und sie ihre Ärsche an meinem Halbständer reiben lasse. Ja, das können sie hier, die Mädels. Gebe zwei Drinks aus, da sie ziemlich fleißig und gut drauf sind. Beide 21, aber mein Favorit kann keinen Mundschuss. Also quatsche ich mit der anderen und fast ist es soweit. Fast. Denn dann überlege ich, den schwarzen Medizinballarsch der zuvor auch heftig, aber vergebens um meine Gunst buhlte, zu fragen, ob er Mundschuss kann. Die hat einen dermaßen dicken Hintern… Oh Mann. Dazu einen knallengen, knallbunten und wenn sie ihn nicht ständig kokett runterzieht, die in einem blauen Slip steckende Maus freigebenden Mini.

    Aber das Gesicht ist ziemlich gut, sie setzt ständig so einen feuchten, sehnsuchtsvollen Bettelblick auf, wenn ich sie ansehe… plötzlich kann ich mir ziemlich gut vorstellen, ihr ins Mündchen zu spritzen bzw. auf einmal will ich nichts anderes mehr auf dieser Welt.

    Als sie mal wieder vorbeikommt, sie hatte mich schon abgeschrieben, fasse ich kurz an ihren Hintern, sie sieht mich überrascht an, ich winke sie ran. Ich frage langsam und so deutlich ich kann „Chupa chupa?“, wobei ich meinen Mund dicht an ihr Ohr presse, sie sagt „Si!“ Als nächstes „Leche la Boca?“ (Mundschuss), wieder bejaht sie, ohne zu überlegen. „Cuánto?“ Nein, ich soll zuerst sagen, wie viel ich zahle. Scheint hier so zu sein. „Trenta?“ (30) sage ich fragend, sie bejaht sofort. „Vamos, a la Casa“ sage ich, also ab ins heimische Kuschelbettchen. Oben in der Vorhalle etwas Aufregung, das mit dem Taxi scheint nicht so leicht. Ich habe ihr zwar bereits eine der Karten, die ich für solche Fälle immer dabei habe (Tipp!!!) mit der Casa Adresse gegeben.

    Aber ihr Loddel oder der Dissen Hiwi (keine Ahnung wer hier genau was macht, ist ja auch völlig wurscht) meint, es sei zu gefährlich, er könne mir auch hier im Hotel ein Zimmer besorgen für 25. Ich überlege kurz und sage zu, ohne zu handeln (probiere ich ggf. nächstes Mal). Er macht das irgendwie mit einem Hotelangestellten klar (die teilen sich wahrscheinlich die Kohle irgendwie), ich soll mit der Chica erst mal wieder runtergehen, denn die Polizei käme gleich. So ist es auch. Die Chica flieht aufs Klo, während ich an der Dissenkasse warte. Drei uniformierte Knüppelträger kommen rein und tun so, als würden sie jemanden suchen. Könnte meine Chica sein, denn sonst macht sich niemand aus dem Staub.

    Nach ein paar Minuten sind die Polizisten wieder weg und wir gehen rauf in die Empfangshalle, wo wir von dem Hotelmann (quadratische Catcherfigur mit Stiernacken, was für Typen hier!) in den Aufzug gelotst und mit diesem in die entsprechende Etage gebracht werden. Das Zimmer ist basic, ein Bett ist zwar bezogen, aber keine Decke oder Kissen, ein Bad, sonst nichts. Und schwarze Fenster, von denen ich hoffe, dass sie auch wirklich undurchsichtig sind, denn das Zimmer ist hell erleuchtet. Ich verlasse mich aber darauf, dass die Chica weiß, was sie tut, denn die will bestimmt nicht beim Paysex gesehen oder gefilmt werden.

    Ich drücke die 25 Peso an den Portier ab, alles klar. Tür zu. Sie geht aufs Klo und wäscht sich nach dem Pissen die Schnalle. Ich bleibe, wie ich bin (hab allerdings ja grade erst geduscht), sie beanstandet das nicht. Lege mich rücklings aufs Bett, sie schiebt mir als Erstes mal ausgiebig ihre Zunge in den Hals. Mir wird klar, das Mädel kann was, ist schwanzgeil, talentiert und braucht Geld. Genau mein Beuteschema, allerdings passt der Hintern nicht da rein, was soll’s. Ist trotzdem mal ganz nett, mal was anderes und deshalb auch das Experiment mit dem Zimmer.

    Sie rutscht runter und lutscht sich meinen Prügel rein, ja, es stimmt, die steht drauf. Rutscht weiter runter, leckt meine Eier ausgiebig und versucht dann an meine Rosette zu kommen. Ich bin halb an die Wand angelehnt und rutsche nun meinerseits weiter runter, damit sie besser rankommt. Sie leckt mir die Rosette und schiebt mir sofort die Zunge rein bis zum Anschlag. Bingo!!! Ich rolle auf die Seite, sie zieht meine Arschbacken auseinander, ich gebe den Käfer. Dann weiterblasen, sie gibt Vollgas.

    Ich wechsle in die Abschussposition, indem ich mich hinknie und bedeute ihr (sie kann kein einziges Wort Englisch) sich hinzulegen. Wichse ihr in den schmatzenden, saugenden Mund, eine ihrer Hände an meinen Kronjuwelen, die andere an meinem Arsch. Sie schiebt mir weit einen Finger rein und macht Anstalten, einen zweiten hinzuzunehmen. Ich muss sie bremsen. Aber das mag der Papi, so wie sie es macht, ich spritze ziemlich rasch ab und überlasse ihr, als ich komme, den Prügel, indem ich ihn aus der Hand gebe und sie machen lasse. Mir ist klar, dass sie mit einem spritzenden Schwanz umgehen kann. „mamar“ (saugen) sage ich keuchend, sie lutscht mir den letzten Tropfen raus, schaut mir tief und nass in die Augen dabei, das ist toll. Geht ins Bad, nicht ohne sich nochmals umzudrehen und mich mit sahneverschmiertem Blasmaul anzulächeln, um die Schweinerei im Waschbecken zu entsorgen.

    Mann. Ja. Die kann’s. Fetter Arsch hin oder her – der mit Abstand beste Blow Job in Havanna bisher. Bittet mich um einen Fünfer fürs Taxi, den ich ihr gern gebe. Will mir ihre Telefonnummer geben. Morgen treffen? Ich sage, weiß ich noch nicht, wenn das Wetter schön ist, gehe ich an den Strand. Sie ist sofort begeistert und will mit. In einem Anfall von Wahnsinn sage ich zu, sie soll um neun an meiner Casa sein. Ich bin ja hartgesotten, aber mit DER Chica am Playa auftauchen, wird bestimmt lustig. Die werden alle gaffen wie die Blöden, würde ich auch tun. Und wenn die eine Arschbombe macht, gibt’s einen Tsunami. Aber sie ist nun mal sehr begabt, willig und eigentlich auch ganz nett und lieb.

    Ach ja, blank vögeln wollte sie auch nicht – hätte mich ja gern mal kurz von hinten eingeklinkt. Keine Ahnung wie die hier drauf sind… sogar diese Hardcore Maus mit allen Talenten will nur mit Conti vögeln. Habe so was noch nie erlebt.

    Trotz des fetten Hinterns hat sie übrigens so etwas wie eine „Wespentaille“ – wenn man in diesen Dimensionen diesen Begriff überhaupt verwenden kann… schon lustig anzusehen. Ihre Maus ist rasiert. Ob sie sauber ist, weiß ich nicht, bin gar nicht dazu gekommen, es zu checken.

    Sie geht als erste, als ich nach fünf Minuten auch fertig angezogen bin und die Tür aufmache, kommt sie mir mit einem der schwarzen Kerle von hier entgegen. „Señor“ sagt der Hüne zu mir „usted primero“ oder was in der Art, ich solle zuerst gehen. Von mir aus. Als ich am Aufzug stehe, höre ich die Zimmertür ins Schloss fallen. Der fickt die jetzt noch mal richtig durch. Ob das ihr Stecher ist oder ob sie dem einen Gefallen tun muss oder will, weil er hier was zu sagen hat und sie davon abhängig ist, dass alle zusammenspielen, keine Ahnung. Oder die haben einfach Zuhause nicht so ein schönes Bett und wollen auch mal im Hotelzimmer. Ich gönne es ihnen, wie und warum auch immer…

    Unten steht der Catcher in der Vorhalle, sieht mich mit nach oben gerichtetem Daumen fragend an und meint „todo bueno?“ „muy bien“ antworte ich grinsend und verlasse das Hotel.

    Gehe noch auf einen Absacker ins Adlon. Die Nacht ist super angenehm warm, aber nicht heiß, es geht ein lauer Wind, toll. Im Adlon sehe ich als erstes meine beiden Verflossenen, es sind die einzigen, die hier für mich in Frage kämen, obwohl einiges da ist an Chicas. Aber ich zeige kein Interesse, die Lange hat eh ausgespielt mit ihren Allüren. Die wissen ja nicht, dass ich grade abgespritzt habe und die Sache ziemlich relaxt angehen lassen kann. Quatsche noch mit meinem neuen Freund (auf Trinkgeldbasis), dem Dissen Manager, Türsteher, Mädchen für alles, Nuttenzuführer oder was auch immer. Die haben alle schon schön getankt. Flasche Havana Club steht auf dem Tisch. Er ist eigentlich auch ein ganz Netter.

    Noch vier Stunden pennen, mal sehen ob die Tante kommt, und wie sie hier reinkommen will. Hab mir mal den Wecker auf 9:10 Uhr gestellt. Ich schau dann vom Balkon und lasse den Haustürschlüssel am Korb runter. Wenn sie überhaupt da ist, wovon ich ausgehe, kann sie mir zuerst gleich mal die Morgenlatte weglutschen. Danach sehen wir weiter…

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