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  • Archiv für Februar, 2017

    Tagebuch Havanna

    Erstellt von Admin am 28. Februar 2017

    Tagsüber noch mal an die Plaza Vieja, Aussichtsplattform Camara Obscura. Ständiger Wettlauf mit den Wolken… morgens ist es klar und fast wolkenlos, ich freue mich, dusche und mach die Cams klar. Als ich soweit bin, ist alles wolkenverhangen. Also ins Presidente mit dem Computer. Auf dem Weg dorthin klart es wieder auf. Wie man’s macht… nach den Fotos zum Plaza de la Revolución, ich muss hören, dass das José Martí Denkmal, ich bin nur wegen der Aussicht vom höchsten Gebäude Havannas hier, wegen Renovierung monatelang geschlossen ist, ebenso wie das Capitolio.

    Ein ganz Wichtiger in brauner Uniform brüllt mich schon von Weitem per Trillerpfeife an, dass hier dicht sei, ich lass mich nicht beeindrucken und geh weiter, er kriegt fast einen Herzkasper. Ist er wohl nicht gewohnt. Mir kommt die Galle hoch bei diesen Ärschen. Wie man mit Touristen umgeht, und wie nicht, werden die eines Tages lernen müssen, die Herren in Uniform. Und vor allem auch mit den eigenen Leuten!

    Nun zum Morro, hier ist die Sicht auf Havannas Skyline wirklich phänomenal, auf dem Leuchtturm probiere ich erstmal mein neues Fisheye Objektiv aus, super.

    Nach dem Essen im Doña Blanquita, es gibt Hühnchen Salat, Kaninchen Stew und extra Tostones (frittierte Bananenscheiben mit viel Salz), Flan und Kaffee (18,50 incl. drei Softdrinks, wirklich billig und dabei sehr gut und viel) bin ich dermaßen vollgefressen, dass ich erst mal eine Stunde spazieren gehe. Den Prado runter, die ersten Nutten sprechen mich an. Hier wird auch geblasen mit Mundschuss, ich frage interessehalber danach, obwohl mir keine ins Raster passt, Preise von 30 – 40 werden aufgerufen. Weiter den Malecón rauf, einzelne, potthässliche Mütter brauchen Geld, ansonsten hier nur die üblichen Pärchen und Gruppen, die die Zeit totschlagen bei warmer Cuba Cola und Musik, beides aus der Büchse.

    Also am Hotel Deauville abbiegen, hier ist ja auch die Disse „70’s“ im Keller, deren Namen, ebenso wie den des Adlon, niemand kennt und in die N. nie wollte. Nun steht sie davor im Gespräch mit anderen Chicas und zwei Bullen. Ich denke die Mädels wollen einen nur von Orten fernhalten, an denen andere Chicas auf Kundenfang sind, damit wir nicht auf dumme Gedanken kommen. Sie sieht mich natürlich, ich sage flüchtig „high“ und gehe vorbei. Zu spät. Sie folg mir bis zur Casa und lässt sich nicht abschütteln, ist total penetrant. Egal, ICH hab den Schlüssel. Sie muss leider draußen bleiben und über verpasste Chancen nachdenken.

    Im Casa schnell noch mal duschen und dann ins Adlon oben am Prado. Auf dem Weg dorthin werde ich ca. 10 Mal angequatscht von Chicas, nur eine gefällt mir, bei der mache ich einen dämlichen Fehler. Bei Mundschuss meint sie „chupa chupa SIN Condom“, ich checke es nicht und glaube, sie will MIT blasen. Ich lache nur und gehe weg. Da fällt mir ein, „sin“ heißt „ohne“… dämlich, sag ich ja. Als ob man beim Autofahren Gas und Bremse verwechselt.

    Am Adlon sieht mich gleich die Torte von gestern, eigentlich wollte ich die noch mal mitnehmen, sie aber erst etwas zappeln lassen, indem ich auf gelangweilt mache, um sie zu motivieren und mehr aus ihr herauszukitzeln, z.B. blank ficken. Sie steht draußen am Imbiss und winkt, ich deute nur in Richtung der Disse, sie nickt, soll heißen, ich komme nach dem Hamburger nach. Alles klar.

    Drinnen schon etwas Betrieb, aber immer noch mäßig. Eine würde mir einigermaßen gefallen. Meine Verflossene vom Vorabend kommt herein, ich stehe am Tresen, sie winkt nur und setzt sich ein ganzes Stück weg von mir auch an den Tresen. Dort stehen zwei Cocktails, wahrscheinlich eine Freundin. Hmm, sieht hier so Kundenbindung aus? Ich gehe natürlich nicht hin, seit wann kommt der Knochen zum Hund. Mal sehen, wer das Spiel gewinnt. Ich lächle die eine, die in Frage kommt in dem Laden, brutal an, sie kommt, ich schnappe sie und mache Nägel mit Köpfen.

    Der anderen fällt alles aus dem Gesicht, ich lasse es mir aber nicht nehmen, sie mit Küsschen (Wange, ortsüblich katholisch) zu begrüßen und gleichzeitig tschüss zu sagen, als ich mit der anderen Torte den Laden verlasse. 15 Minuten nach dem ersten „Hallo“ sind wir draußen, gleiches Procedere wie gestern, nur die Torte heute heiß Maria, ist 23, skinny, kleine Tittchen, schöner Arsch, hat leider einen indischen (was in der Art) Einschlag, den ich eigentlich gar nicht mag. Aber sie ist ganz nett. Mundschuss für 40 ist abgemacht, ich habe nicht gehandelt. Ist mir jetzt wurscht, schnell spitzen, morgen früh klingelt um sieben der Wecker, ich will nach Viñales mit dem Taxi.

    Sie ist irgendwie etwas merkwürdig, still, lacht nicht bzw. selten. Hat aber einen sehr knackigen Body, kleine, straffe Tittchen, einen süßen Knackarsch, auch Taille und Beine stimmen. Sieht man so gar nicht in dem komischen Hosenanzug, den sie trägt. In Kuba wird viel selbst geschneidert und improvisiert bei den Klamotten.

    Nach dem Duschen, wir waschen uns gegenseitig, geht‘s auf den Sessel. Ficken nur mit Gummi. Alles klar, also halt nur Blow Job. Nach dem Wechsel ins Bett spritze ich ihr wie besprochen ins Mündchen, sie ist wirklich gut und lutscht und saugt, bis ich völlig ausgespritzt bin, es geht kein Tropfen daneben. Sie hat mir sogar aktiv die Rosette massiert und anders als die Chica gestern den Finger auch reingesteckt und es mir gegeben, fast schon zu hart, ich muss sie bremsen. Träufle ihr, als ich merke, dass sie mir den Finger reinstecken will, etwas von dem auf dem Nachttisch bereitstehenden Babyöl auf die Hand. Aaaarrgh! Die andere Hand an den Eiern, da braucht der Onkel nicht lange.

    Auch sie wollte die Kohle vorher, konnte ich ihr aber einigermaßen leicht ausreden. Nun kriegt sie die 40, fragt natürlich nach dem 5er fürs Taxi, den sie kriegt. Ich will ein Photo machen (Textil), nein, will sie nicht. Minuten Später dann doch plötzlich, ich hole die Cam, die sagt „Presente“ (Geschenk). Nee, so nicht. 45 sind Presente genug. Also kein Foto, ganz wie sie will. Dann untersucht sie neugierig irgendwelche Klamotten von mir, die Anispastillen schmecken ihr, wie allen anderen Chicas zuvor, nicht, ich hatte sie gewarnt. Nun will sie ein Päckchen Tempos, ich sage nein, ich sei kein Supermercado.

    Immerhin will sie beim nächsten Mal blank ficken, aber morgen müsse sie nach Santiago, in drei Tagen kommt sie zurück. Sie verabschiedet sich, meint, „in drei Tagen?“ Ich sage „vielleicht“, nun ist sie völlig eingeschnappt und trollt sich grußlos. Will ihr noch sagen, dass sie die Tür richtig zu machen soll, aber sie will es nicht mehr hören. Komische Tante, komische Weiber hier.

    Ich hatte den Eindruck, dass sie eine Gelegenheit suchte, irgendwas mitgehen zu lassen, sie war sehr interessiert an meinen Klamotten. Ich lasse die Mäuse natürlich keine SEKUNDE aus den Augen, die klauen hier alle wie die Raben, wenn man sie lässt. Habe von wirklich allen Seiten Warnungen bekommen (von Cubis), ich solle aufpassen. Na klar.

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    Männerparadiese – wo es sie gibt. Die besten Plätze für Singles

    Erstellt von Admin am 3. Februar 2017

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    Grubert weltweit
    Männerparadiese

    Wo es sie gibt
    Die besten Plätze für Singles
    © by Major Grubert

    In welches Land soll der nächste Singleurlaub gehen? Hilfe bei der Wahl des besten Ortes bietet dieser umfangreiche Bericht.

    Thailand – Philippinen – Kambodscha – Bali – Vietnam – Kenia – Gambia – Brasilien – Dominikanische Republik – Kuba

    Mit 2.900 Fotos

    Die ewige Frage, wohin bloß gehe ich in meiner wertvollen Urlaubszeit, um mich möglichst ausgiebig zu vergnügen, beschäftigte schon Generationen von Singlemännern. So mancher musste erst bittere Erfahrungen sammeln und Fehlschläge hinnehmen, bevor er “ins Schwarze” traf und einen Ort fand, der ihm zusagte. Allerdings stellte auch so mancher erst nach 20 Jahren reger Reisetätigkeit in irgendein bestimmtes Land fest, dass er mit seiner Wahl ziemlich daneben lag und es doch eigentlich anderswo viel schöner und besser ist… das ist dann dumm gelaufen 😉

    Wirklich 1:1 vergleichen kann man die Länder nicht; die bekannte Geschichte mit den Äpfeln und den Birnen. Zumal jeder andere Vorstellungen, Vorlieben, Ansprüche und Erwartungen daran hat, wie ein Traumurlaub seiner Meinung nach auszusehen hat und was Mann so erleben sollte. Der eine legt Wert auf gute Erholung, einen schönen Strand und ein extravagantes Hotel, der andere will vor allem etwas mit den Mädels erleben und ist auf “Halligalli” aus. Aber da geht’s schon los: was ist eigentlich ein “schöner” Strand genau, was macht ein “gutes” Hotel aus – und was einer mit den Mädels erleben will reicht über die ganze Bandbreite von Händchenhalten bis zur tabulosen Sex Party mit mehreren Girls. Man frage 10 beliebige Personen und es ergeben sich bereits bei diesen wenigen Fragen hunderte von möglichen Kombinationen bzw. Antworten. Dazu kommen noch sehr viele andere wichtige Fragen wie die nach dem “Mädelsgeschmack”. Soll die Haut eher hell sein, braun oder doch lieber schwarz? Soll sie anhänglich sein und für den ganzen Urlaub oder will ich täglich wechseln, ggf. mehrmals?

    Die vielzitierte “eierlegende Wollmilchsau” gibt es nun mal leider auch in Bezug auf die Reiseländer nicht. Meist (wenn nicht immer) muss man irgendwelche Abstriche machen. Was im Einzelfall nicht wirklich schwerfällt, denn wenn man sich vor (!) der Reise gut informiert (was Ihr hier gerade macht), hat man bei der Reiseplanung einen guten Kompass zur Hand, der einem die Richtung weist. Was ich meine ist, es ist halt ein großer Unterschied zwischen 10% Erwartungen erfüllt im Urlaub (das war ein ziemlicher Flopp, mit dem komischerweise viele Kollegen auch dauerhaft zufrieden zu sein scheinen) – und 90% Trefferquote bei dem, was man erlebt hat. Irgendwo dazwischen befinden wir uns alle ständig.

    Letztlich muss also jeder selbst entscheiden, welches Reiseziel ihm persönlich am sympathischsten erscheint. Dieser Reiseführer soll das Wesen (freilich hauptsächlich, aber nicht nur unter dem Gesichtspunkt “Spaßreisen”) der von mir bereisten Länder erfassen, für Euch beleuchten und, soweit möglich, an objektiven Merkmalen festmachend durchaus auch Empfehlungen aussprechen. Denn auch wenn vieles subjektiv ist, einerseits jedes Land seine Vorzüge hat und andererseits nirgends alles Gold ist, was glänzt – ein paar Dinge kann man doch schon ganz klar und deutlich sagen. Ich werde dies in meinen Ausführungen auch tun – aus meinem Blickwinkel.

    Thailand?
    Bangkok – Pattaya – Phuket – Koh Samui – Koh Chang – Chiang Mai – Kleinere Orte/Provinz

    Kambodscha?
    Phnom Penh – Siem Reap – Sihanouk Ville – Koh Kong

    Philippinen?
    Manila – Angeles City – Subic Bay – Cebu City – Puerto Galera – Boracay

    Vietnam?
    Saigon/Ho Chi Minh City – Hanoi – Vung Tau

    Bali?
    Sanur – Kuta – Ubud – Candi Dasa

    Kenia?
    Mombasa – Bamburi Beach – Mtwapa – Diani Beach – Nairobi

    Gambia?
    Kololi/Senegambia – Banjul

    Brasilien?
    Rio de Janeiro – Fortaleza

    Dominikanische Republik?
    Sosua – Cabarete – Boca Chica – Puerto Plata – Santo Domingo

    Kuba?
    Havanna – Varadero – Santiago de Cuba – Baracoa

    Wohin man nicht fahren sollte

     

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    Zurück in Havanna

    Erstellt von Admin am 2. Februar 2017

    Endlich wieder in Havanna. Varadero war zuletzt langweilig.

    Ich fahre wieder mit einem Taxi nach Havanna zurück für 100 CUC. Zuerst scheint dort die Sonne, dann mal wieder Regen. Ich gehe ins Presidente für Internet, vorher noch in die Bank. Heute gibt es nichts auf Kreditkarte, keine Onlineverbindung. Als hätte ich es  geahnt, habe ich € Cash eingesteckt und wechsle die nun, auch hierfür muss der Pass vorgelegt werden. Hat man keinerlei Barreserven mehr, schaut man in so einem Fall in die Röhre – möglicherweise tagelang, grade wenn dann auch noch das Wochenende kommt.

    Latsche bei Nieselregen etwa eine Stunde durch die hereinbrechende Dämmerung um das Capitolio herum; schließlich ist es stockfinster. Die Nutten haben sich unter die vielen Kolonnaden verzogen oder sind sonst wo; trotzdem werde ich von ca. 20 Chicas angesprochen. Mein Typ ist nicht dabei, alles Pferde oder Blondinen. Ich hoffe der Wetterbericht ist diesmal zutreffender, es ist für die nächsten Tage Sonne angesagt. Ich hab noch ein paar Punkte abzuarbeiten, bei Regen ist das zwecklos. U.a. ein paar Aussichtspunkte in der Stadt und eine Tagesfahrt nach Pinar del Rio oder besser Viñales.

    Ich finde die 40 kg Klasse schließlich im Adlon. Bin später gegen 23:30 Uhr dort. Der Türsteher, eigentlich ist er Mädel für alles, lotst mich rein, nachdem ich die ca. 10 Nutten, die draußen vor der Tür stehen, gemustert und für schlecht befunden habe. Ich soll ihm den 10er Eintritt geben, was ich mache, er gibt sie dem Kassierer am Pult, der sie behält, ohne mir ein Ticket zu geben. Da ich weiß, dass es dafür einen Drink gibt, frage ich nach und bekomme es. Offenbar machen die hier Halbe Halbe.

    „NOW open“ betont er das erste Wort, um mir den leeren Laden schmackhaft zu machen. Bin fast der erste hier. Nachdem ich am Tresen sitze, kommt das erste Pferd von draußen rein, um mich klarzumachen. „Where you from?“ fragt sie mich, „I’m from Mama and Papa“ lautet meine lakonische Antwort, was sie gar nicht lustig findet, ich bin sie sofort los. Dann kommt besagte 40 Kilo Klasse rein, schlanke, lange Beine, Glitzer Hot Pants über dem strammen Arsch, kleine Titten. Sie will an mir vorbei, ich halte sie an, indem ich sie mit einem Arm schnappe und auf meine linke Wange deute, dorthin will ich das Küsschen. Bereitwillig will sie mir den Schmatzer andeuten, durch eine plötzliche Drehung meines Kopfes in ihre Richtung landet er auf meinem Mund. Sie lacht, ich habe Lippenstift drauf.

    Ich schnappe sie mir vollends, ziehe sie zu mir her, zwischen meine Knie und betatsche ihren Arsch, auf den ich stehe. Sie hat Hauptprobleme im Gesicht, so was stört mich aber nicht. Ich brauch Body und Talent. Sie hat beides, wie ich bald merke. Leider spricht sie gar kein Englisch und es wird etwas mühsam, es geht aber irgendwie, es geht immer irgendwie. Sie will 80 für die Nacht, wir einigen uns schließlich auf 40 für eine Stunde (die ich nie brauche für den Schuss, vor allem dann nicht, wenn ich so geladen bin wie heute), Blow Job mit Mundschuss. Zu Letzterem muss ich sie erst überreden, was mir gelingt, weil ich nett bin und ihr außerdem gleich einen Mojito bestellt habe.

    Jetzt wird es etwas kompliziert. Sie schleift mich nach draußen ins Foyer, dort raucht sie eine Kippe (drinnen ist’s verboten) und erklärt mir wie es mit dem Taxi laufen soll. Draußen auf dem Prado steht an jeder Ecke Polizei, da kämen wir nie vorbei, offenbar ist sie hier auch bekannt bzw. das nehme ich mal an.

    Der Türsteher kommt später in der Bar dazu und erläutert es mir noch mal: nachdem ich meine Adresse mithilfe der Casa Karte angegeben habe, drücke ich fünf für ihr Taxi ab (und einen für seine Bemühungen). Dann laufe ich nach Hause, kurz darauf kommen die beiden mit dem Bici (Fahrrad-) Taxi angeradelt. Fünf hat das mit Sicherheit nicht gekostet, ich tippe auf eins. Aber egal. Ich stehe in der offenen Tür und empfange sie lachend, mache zwei Schnappschüsse vor ihrer Rückansicht auf der Treppe, die heute nach Farbe riecht, da hier alles gestrichen wird derzeit. Sie stöhnt wegen der Stufen, das machen alle Weiber beim ersten Mal.

    Oben erst mal beide unter die Dusche, nur die tragenden Teile werden gewaschen. Sie scheint sauber, relativ. Fasse in den Strahl, als sie vorher noch auf dem Topf sitzt und es laufen lässt. Sie kichert, ihre Brustwaren vergrößern sich schlagartig.

    Dann ins Wohnzimmer auf dem Blase Sessel, sie hat es drauf. Reibt sich schön die Pflaume dabei, drückt ihren Rücken durch und streckt ihren Hintern raus. Warum können das deutsche Weiber nicht? Weil sie bescheuert sind. Nach ein paar Minuten lasse ich sie sich vors Bett hocken, und zwar vor den Spiegel, in welchem ich ihre Rückansicht in der Totalen habe, als ich auf der Bettkante knie und sie lutschen lasse. Ja, sie hat nicht zu viel versprochen, „mucho caliente“, „sehr heiß“, sei sie. Geht mir gleich an die Rosette, die ich daraufhin mit Spucke behandle, damit es richtig schön wird. Ich spritze ihr ins Mündchen, ziemliche Ladung, da der Schuss von gestern noch im Rohr ist. Die Hälfte landet auf dem Betttuch.

    Sie wollte die Kohle unbedingt vorher, aber no way, lieber lasse ich die Torten wieder abdackeln. Aber auch sie akzeptiert schließlich meine Bedingungen. Ich zahle nie im Voraus. Sie bekommt nun ihre 40, will noch fünf fürs Taxi und bekommt sie. Etwas Smalltalk noch, dann Verabschiedung. Nein, ob ich morgen wieder ins Adlon komme wisse ich noch nicht. Halber Mundschuss und kein Vögeln, da sie auf Kondom besteht, sind mir zu wenig, trotzdem es eigentlich gut war. Aber 40 + fünf + fünf Taxi sind auch ein Haufen Kohle und andere Mädels wollen ja auch mal ran.

    Ich bleibe in der Tür stehen, um zu hören, ob sie die Haustür auch tatsächlich richtig zuzieht, worum ich sie gebeten habe. Als sie dies tut, stehe ich noch handtuchumwickelt auf dem Balkon und sehe sie im Stechschritt in den Eingeweiden des Viertels verschwinden, weder geht sie zurück in die Bar, noch nimmt sie den kürzesten Weg zu einem möglichen Taxi. Ich nehme an, dass sie hier irgendwo wohnt oder einen Stecher hat. Den Fünfer fürs Taxi hat sie mir halt rausgelutscht. Brav.

    Es ist bald zwei Uhr, ich haue mich gleich hin. In der Woche ist nachts in Havanna nicht viel los, schon gar nicht bei Sauwetter.

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