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  • Archiv für August, 2016

    Cebu City, Philippinen

    Erstellt von Admin am 28. August 2016

    Aus meinem Tagebuch

    Dann in die Gorordo Ave, die Silver Dollar Bar ist vom Robinson am Kreisel direkt hinter das Harolds Hotel (map) umgezogen. Ich lasse den Taxler kurz warten, um zu checken, ob die Bar überhaupt geöffnet ist. Ist sie. Ich trete ein, werde mit freundlichem „Hello“ nach Art der Gewerbemädels begrüßt und in das schummrige Dunkel gezerrt. Zunächst sehe ich gar nichts, außer den erleuchteten Snooker Table und ein Mädel, dass ist Straßenklamotten (mehr oder weniger) an der Stange oberhalb des Tresens turnt.

    Kaum sitze ich und habe was Kaltes bestellt, kommt schon die erste Künstlerin und meint, die sei nun mein „Anhang“. Aha. Ich fasse ihr in den Ausschnitt, sie hat pralle, nicht zu große, optimal- konsistente Titten mit Trecker Ventilen, an denen ich kurz lutsche. Sie selbst ist aber viel zu fett für mich. Schätze sie auf 30 und die Titten müssen m.E. aus irgendwas sein, aber nicht echt. Dazu sind sie zu schön. Sie bekommt einen LD (ca. 140). Sie kommt sofort zur Sache, Ich soll sie ST vögeln. Klar soll ich das, aber ich will es nicht. Außerdem hab ich noch gar nicht die Power dazu, auch wenn sie jung und hübsch wäre.

    Ihre Freundin kommt hinzu, den Braten riechend. Gleiches Kaliber, ca. 30, zu fett aber tolle Titten. Ich bestelle ihr auch einen Dringo, nachdem sie mir die Nippel leckt. Lasse mich, wo ich schon mal hier bin, von den Damen etwas antanzen. Das ist ja ihr Job und dem sollte man nicht im Wege stehen. Sie wollen nun einen Dreier mit mir machen, das kostet 2800 pro Nase + 200 für das sich in der Nähe befindende ST Hotel. Lasse mich etwas heiß machen. Sie lecken sich gegenseitig die Nippel, dann mir, dann lecke ich zusammen mit der Ersten einen Nippel der Zweiten.

    Sie küssen mich lang und nass auf den Mund, nicht gekünstelt, sie können es. Stecken mir parallel ihre nassen Zungen in die Ohren. Sie können Pussylicking, sind ein eingespieltes Team, sagen sie, ich glaube es aufs Wort. Für sowas habe ich eine Nase. Trotzdem gestehe ich ihnen nach einiger Zeit, dass ich heute „no power“ habe, da erkältet, gestern den ganzen Tag im Bett usw. Was ja nicht gelogen ist. Nun wollen sie mir Discount geben, es soll nur noch 2300/Nase kosten. Aber es ist keine Frage des Geldes, auch wenn das mit der Erkältung nur zur Hälfte stimmt, denn eigentlich sind sie mir nicht attraktiv genug für einen Dreier.

    Wie es mit einem BJ in der Bar aussieht, frage ich, an so was habe ich immer Interesse. Nein, das sei verboten, der Manager habe etwas dagegen. Erinnert mich an meine Erfahrungen vor Jahren im alten Silverdollar, wo er das an der Stange ertappte Mädel rausschmiss. Wie es mit Handjob sei, fragen sie? Nein, das kann ich selber, sage ich, sie lachen. Aber Blow Job könne ich nicht selber. Ich würde es ja jeden Tag probieren. Dabei mache ich entsprechende Bewegungen, indem ich meinen Kopf mit einer Hand in Richtung meiner imaginären Latte runter drücke, mit der anderen an meinen Rücken fasse und stöhne, so, als würde es weh tun. Immer ein Lacher.

    OK, ob ich ihnen 1000/Nase Tipp geben könne, wenn sie mir in der Bar hier am Tresen einen ablutschen? Ich stimme zu. Ich soll näher an den Tresen heranrücken, eine stellt sich zwischen meinen inzwischen ausgepackten Ständer und die Barfrau, die gerade noch gesagt hat, das sei hier verboten. Die andere lutscht los. Ich bin geladen und offenbar wieder bei Kräften. Ist ja auch nicht sooo anstrengend auf dem Barhocker zu sitzen und sich einen mündeln zu lassen. Nach fünf oder so Minuten lasse ich sie wechseln.

    Die andere Künstlerin kann es noch besser als die erste. Unter lauten Schmatz- und Schlürfgeräuschen, die die vorbeilaufenden Mädels amüsiert lächeln lassen, lutscht sie nass drauflos. Oh scheiße bin ich geil. Ich bin schnell soweit. Fasse ihr mit der Linken unter das Kinn, um ihren Mund im Griff zu haben, wenn ich spritze. Mit der anderen drücke ich auf ihre Schulter, soll heißen, dass ich gleich komme. Ich spritze, sie saugt und Schlürfen und Stöhnen (was ich ja immer doof finde, soll ich annehmen, dass sie dabei kommt?) bis ich fertig bin. Spuckt alles in die bereitgehaltene Serviette. Kommt hoch, mein Halbschlaffer verschwindet wieder unter dem Polo Shirt. Sie schaut sich um, wir schauen uns alle an und grinsen.

    Ach ja, das hatte ich eigentlich gar nicht gewollt, aber das schwanzlose Gesindel weiß halt immer wieder, wie es einen geil kriegt. Zufrieden löhne ich etwas über 300 für die Drinks und gebe jeder den vereinbarten Tausie. „Thank you, Sir!“ ertönt im Chor. Ich solle morgen wiederkommen.

    Die Öffnungszeiten hier sind 13 – 1 Uhr. Sie haben mehrere Schichten. Das hier ist die Nachmittagsschicht, wirklich attraktive Mädels sind nicht dabei, aber wie gesagt, keine Zicken und sie wissen, wie’s geht. Die andere Schicht fängt um 17 Uhr an, es seien dann um die 15 Mädels, viel mehr als jetzt und wahrscheinlich attraktivere. Schätze es sind gerade etwa sechs bis acht Hühner anwesend.

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