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  • Archiv für Juni, 2016

    Subic Bay, Philippinen

    Erstellt von Admin am 18. Juni 2016

    Tagebucheintrag:

    Mit meinem Freund geht es mittags auf die Blue Rock Floating Bar, er hatte da noch was im Auge von gestern, eine kleine Dralle mit dicken Möpsen. Sie ist aber leider nicht hier. Die anderen Mädels scheinen sich nicht für uns zu interessieren, keine Ahnung warum. Es ist schon seltsam manchmal. Vielleicht, weil ich gestern eine Torte von auswärts dabei hatte und Eifersuchtsszenen befürchtet werden? Egal, mir gefällt eh keine.

    Gehe mit meinem Kumpel rauf, die Weiber können uns mal gern haben. Wollen etwas quatschen. Da schleichen sich vier oder fünf Ladydrink Jägerinnen an, mein Kumpel bekommt eine Massage, auch in der Banana Area, er spendiert ein paar Tequila.

    Später kommt noch die Kleine von gestern und er nimmt sie mit ins Hotel. Ich texte eine der Torten an, deren Nummern ich bei Gelegenheit abends an den Bars gesammelt habe. Auf diese hier bin ich ganz besonders scharf, heute erreiche ich sie endlich bzw. sie textet zurück. Ja, sie habe Zeit für ein Short Time und Geld könne sie auch gebrauchen. Ein Telefonat und 30 Minuten später ist die Sache klar.

    Sie kommt ins Hotel. Dort zuerst Duschen, sie hat einen kleinen Reststreifen Schambehaarung. Ich drücke ihr den Shaver in die Hand, sie lacht und rasiert sich sofort die Pflaume. Nachdem wir beide sauber sind, platziere ich ihren Hintern auf einem Kissen, welches auf der Bettkante liegt, drücke ihre langen Beine in die Luft und fange langsam an ihr Maus zu belecken. Sie steht drauf und wird gleich nass. Etwas Restpipi ist auch dabei, nach dem Pieseln hatte ich sie an die Hand genommen um zu verhindern, dass sie sich im Schritt trocken wischt.

    Oh shit, ich steh auf die Tante. Lecke nun auch ihre Rosette, sie hat keinerlei Probs damit und geht gut mit. Sie genießt meine leider viel zu kurze Zunge in vollen Zügen. Ich führe ihre Hand an die Maus, sie beginnt sich diese langsam zu wichsen, während ich weiterlecke. Schöne Schamlippen, einen Mund voll würde ich sagen, das „Sushi essen Gefühl“ stellt sich ein. Ich spucke ein paarmal voll auf und in ihre Maus und lecke alles genüsslich schlürfend wieder sauber. Sie hat sich das zweite Kissen unter den Kopf gelegt, es sich gemütlich gemacht und schaut zu und bald scheint es, als ob sie kurz vor dem Abgang sei.

    Nach 10 Minuten etwa lege ich mich selbst ins Bett, sie kniet sich gleich zwischen meine Schenkel und fängt mit dem Blasen an. Kann sie. Der Arsch ragt über ihre Schulterfront, was für ein Anblick, als der Kopf rauf und runter geht. Sie leckt meine Eier und massiert mir die Rosette. Ihre langen, leicht gewellten Haare kitzeln meinen Sack, wenn sie den Kopf bewegt, das ist nett.

    Ich ziehe sie hoch, sie ist über mir und schiebt sich meinen Ständer in die Maus. Oh shit, wie geil ist das denn mit ihr… Ich lasse sie auf meinem Ständer hocken, dann sich herumdrehen. Sie macht artig ihre Arbeit, rauf und runter, rein und raus, leises Stöhnen.

    „Come on, we change“ sage ich irgendwann, gehe an das Bettende und sage nur „doggy“ sie bringt sich in Position, indem sie sich auf die Bettkante kniet und mir ihren Arsch hinhält. „Go down“ sage ich und drücke ihren Oberkörper auf das Bett. Ihre rechte Gesichtshälfte liegt auf der Bettdecke auf, in die sie sich mit beiden Händen krallt, als ich es ihr, langsam beginnend, von hinten gebe. Ziehe sie irgendwann auf den Boden in die Mitte des Raumes, immer noch eingelocht, drücke ihren Oberkörper herunter. Sie stützt sich mit beiden Handflächen auf den Bodenfliesen ab und fängt leise an zu wimmern. Ich beschleunige das Tempo bis zur roten Linie, mit Overdrive, umfasse mit beiden Händen ihre schmale Taille, es klatscht fast wie von Backpfeifen, sie jammert und stöhnt.

    Dann aufs Bett zurück, ich drehe sie auf die Seite, Rücken zu mir, eine Hand knetet ihre obenliegende Arschbacke, die andere ist in ihrem Genick, um ihren Oberkörper sanft aber bestimmt auf Abstand zu halten. Oh shit, lange halte ich das nicht mehr aus. Es ist zu gut, sie ist ein 110% Optikfick für mich und dann auch noch dermaßen willig und begabt.

    Ich gehe in die Mund- Abspritzposition, ihr Kopf ist auf dem Kissen. Ich knie vor ihrem Gesicht, welches mir zugewandt ist, sie lutscht mir die Rübe. Mit einer Hand ist sie an meinen Eiern. Ich fingere sie, sie ist klitschnass, was für ein geiles Gefühl, zwei Finger in ihrer glitschigen, warmen, rosa Grotte zu haben, während sie mir gut einen bläst.

    „Don’t worry, I’ll tell you when I come“ sage ich, ohne dass etwas abgemacht wäre, sie nickt nur. Als es soweit ist, sage ich „I come, open wi-hide!“ – sie ist artig und tut es. Sie gibt Grunz Laute von sich, als der erste Stratzer in ihrem Rachen landet, bleibt aber voll am Gerät und nuckelt, bis ich ausgespritzt bin.

    WOW. Die Maus ist der Hammer. Ein Traum. Groß, skinny, hübsch, selbstbewusst, fester Body, samtweiche Haut, diese Kurven, macht alles gut mit… Bester Fick und Optikfick seit Langem. Mein Herzchen mach noch lange „Bumbuddibum“, als wir nach ihrer erfolgten Mundpflege, wozu sie kurz ins Bad geht, nebeneinander liegen und quatschen. Es sei ihr erster Mundschuss gewesen. Gut, dass ich nicht gefragt habe, wer viel fragt, kriegt viel Antwort. Ach ja, 22 ist sie und hat kein Baby. Wäre auch nicht möglich bei diesem makellosen Körper…

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    Freelancer in Manila

    Erstellt von Admin am 11. Juni 2016

    Aus meinem Manila Tagebuch

    Ich fahre anschließend zum L.A. Café, will nur noch was essen. Ich ordere schon wieder den marinierten, rohen Fisch und dazu ein Crispy Pata, das ist im Grunde eine in Stücke geschnittene, sehr knusprige Schweinshaxe.

    Ich spreche mit mehreren Mädelz, mich geilt keine an. Da sehe ich eine super skinny Torte ganz in Rot, knappes Outfit. Ich schätze sie auf 40. Später wird sie mir sagen, dass sie 35 sei. Könnte stimmen, aber auch nicht. Würde sie anhand der Fotos eher auf 50 schätzen. Ein echtes Schrapnell. Wie auch immer. Sie reizt mich, da ständig am Lachen und außerdem hatte sie grade noch einen Freier, wohl sowas wie ein Stammkunde oder fester Freund, mit dem sie kurz raus auf die Straße ging. Kam aber alleine wieder. Der sei jetzt zwei Wochen weg, erzählt sie mir, genau verstanden habe ich es nicht.

    Egal, mich reitet wieder mal der wilde Affe und ich nehme sie für 1500 (von 2000 runter gehandelt) Short Time mit ins Hotel. Eine ID hat sie nicht, es wird komischerweise aber auch nicht danach gefragt. Na ja, underage kann die nun wirklich nicht sein.

    Sie kann’s, gelernt ist gelernt, nach dem Duschen Blasen und das Standardprogramm. Was sich dadurch unterscheidet, dass ich Standprobleme habe. Die Woche war zu viel für mich, mir tut nur noch die Rübe weh. Es wird eine Nummer mit Ach und Krach. Bin kurz davor, ihr von schräg hinten in die Maus zu spritzen, aber eben nur kurz. Schließlich spritze ich ihr mit Müh‘ und Not in den Rachen, wobei sie vor dem Bett kniet und mir einen Finger in den Hintern schiebt. Das hat noch immer gewirkt…

    Oh mein Gott, bloß keine alten Tanten mehr!

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    Thailand for Single Men – ein Reiseführer. Vergleichstest aller bedeutenden Single Treffs in Thailand: Bangkok, Phuket, Koh Samui, Koh Chang, Chiang Mai, Pattaya.

    Erstellt von Admin am 10. Juni 2016

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    Grubert in Thailand
    Thailand for Single Men

    Wohin in Thailand??
    © by Major Grubert

    Vergleichstest aller bedeutenen Single Treffs in Thailand:
    Bangkok, Phuket, Koh Samui, Koh Chang, Chiang Mai, Pattaya.

    Wohin in Thailand? Von der Qual der Wahl. Eine Entscheidungshilfe.

    Doppel CD mit Inhalts- Link- Karten- und Stichwortverzeichnis, Adressen, Tipps, Infos.
    Mit über 2.200 Fotos und 82 Maps!

    Vorwort
    Allgemeines

    Bangkok
    NANA – Soi Cowboy – Patpong – Girls – Blow Job Bars & Clubs – Body Massagen – Die Oilies!!! – Escorts – Sex: weitere Highlights – Einkaufen/Shopping Malls – Skytrain – Metro – Taxi?! – Ausflüge in Bangkok – Green Mango (deutschsprachige Touren) – China Town – Fazit Bangkok

    Koh Samui
    Anreise – Chaweng – Lamai – Unterwegs auf Samui – Big Buddha – Nachtleben – Fazit Koh Samui

    Phuket
    Anreise/Allgemeines – Patong – Patong Beach – Patong Nightlife – Karon – Unterwegs auf Phuket – Fazit Phuket

    Koh Chang
    Anreise – White Sand Beach – Nightlife – The Beach – Unterwegs auf der Insel – Fazit Koh Chang

    Chiang Mai
    Anreise – Nachts unterwegs – erstaunlicher Wandel – Tagsüber in Chiang Mai – Fazit Chiang Mai

    Pattaya
    Basics – Was gibt’s alles und was ist wo? – Bierbars – Blow Job & Short Time Bars – Diskotheken – Body Massagen, Clubs & Pubs – Thai Brothels – ”Andere” Massagen – Soi6 – Sich fortbewegen in Pattaya – Shopping Malls – Ausflüge von Pattaya nach… – Bangkok – Koh Larn – Koh Samet – Fazit Pattaya

    Stichwortverzeichnis, Maps, Links & Co!

    Mit authentischen Schilderungen aus Blow Job Bars, Massagen, Gogo Bars, von Short Time Sessions.
    Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

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    Kuba Diary

    Erstellt von Admin am 3. Juni 2016

    Schon um 7 Uhr läutet der Wecker, ich werde um neun vom Taxi (Oldie) abgeholt, ich will an die Playas del Este zum Fotografieren. Vorher gibt’s wie ausgemacht den Blow Job mit Mundschuss von meiner Chica – einwandfrei.

    Die Strände sind etwa 20 km von Havanna entfernt und ganz nett bis super schön. Hier (Sta. Maria del Mar) ist auch das Tropicoco Hotel, von dem ich in einem Ami Forum gelesen habe, dass es dort viele Chicas geben soll. Der Fahrer bestätigt das, allerdings sei jetzt noch Low Season, bald würden es mehr werden. Zum Tropicoco kommt man übrigens praktischerweise auch mit dem Doppeldecker Touribus, der einen festen Fahrplan hat, Haltestelle genau vor dem Hotel. Auch hier ist der Strand ganz gut, für Liegen und Sonnenschirme ist gesorgt, es gibt etwas Restauration – ein paar Buden mit irgendwas, nicht zu viel erwarten. Der Bus ist jedenfalls eine preiswerte Alternative, es ist doch ein ganzes Stück hier raus und das Tagesticket kostet ja nur fünf Peso.

    Nachmittags mit N.  in den „Beauty Salon“. Sie lässt sich auf meinen Wunsch hin die Fingernägel in Blutrot machen, bei der Gelegenheit nehme ich auch gleich eine Maniküre, habe es nötig.

    Mir macht eine total fette, tonnenförmige Blondine Anfang 20 die Fingernägel. Sie hat ein weißes, enges, weit ausgeschnittenes Bugs Bunny T-Shirt an, kennt Ihr ja, der lustige Hase mit der Karotte in der Hand, großen Füßen und riesigen Ohren. Er ist mit Glitter übersät. Der Inhalt ihres Dekolletés, bestehend aus zwei Käseweißen, riesigen Titten, von denen zum Glück nur das obere Drittel sichtbar ist, quillt mir entgegen.

    Sie sitzt also vor mir in diesem T-Shirt, ich sehe in dieser Position aber nur die Ohren des Bunnys – und seine Füße. Der Rest wird von ihren drei Ringen (oder sind es mehr) verschluckt und ist unsichtbar. Toller Anblick, oben Riesenohren, die sich nahtlos an die Riesenfüße anschließen, in der Mitte nichts bzw. Wülste aus schierem Fett, die den Rest des Hasen verdecken. Dazu trägt sie eine körperbetonende, knallenge Hose. Ist das noch Mut, oder schon Wahnsinn. Ihre Unterarme sind stark behaart wie bei einem Bauarbeiter. Die Behaarung der Oberarme hat sie sich offenbar gezupft, übrig geblieben sind Krater auf der Haut, die aussieht, als habe man eine Gans gerupft.

    Ihre mittellangen, goldblonden Haare hat sie hinten neckisch mithilfe eines lilafarbigen Gummiringes zu einem Stummelschwänzchen zusammengebunden, wohlmöglich eine Hommage an den Hasen, der ihr T-Shirt schmückt, jedenfalls dann, wenn sie steht. So liegen die zierlichen Öhrchen frei, die sich wenig überraschend rechts und links an ihrem im Verhältnis zum Restkörper winzigen Kopfes befinden. Der Haaransatz ihrer Koteletten findet unten, ich Richtung ihres Mundes, fast nahtlos Anschluss an den Damenbart, den man nur deshalb so bezeichnen kann, weil sein Träger zweifelsfrei weiblichen Geschlechts ist.

    Sie scheint verschnupft; sporadisch unterbricht sie ihre Tätigkeit und greift schniefend zu einem zwischen uns auf dem Tisch liegenden, rosafarbenen Frotteetuch in Waschlappengröße, welches ich zunächst als Schweißtuch identifiziert hatte, es ist fein säuberlich einmal in der Mitte zusammengefaltet, um sich damit zuerst in herzerfrischender Weise laut trompetend die Nase zu putzen, es anschließend zunächst wieder fein säuberlich zusammenzufalten, nur damit sie es nun doch der von mir ursprünglich erdachten Bestimmung zuführen kann und sich schließlich damit die schweißglänzende Stirn abzuwischen. Zuletzt legt sie es mit einem sanft lächelnden, entschuldigenden Blick auf mich, der mich milde stimmen soll, zurück an seinen alten Platz, wieder fein säuberlich zusammengefaltet und so fast jungfräulich wirkend, wo es auf seinen nächsten Einsatz wartet,  der bald in gleicher Art und Weise sowie identischem Verlauf erfolgen wird.

    Die Maniküre ist wirklich eine Katastrophe, sicher die schlechteste, die ich je hatte, sogar schlechter noch als jene damals im Gambia, bei der die Dame eine Schneiderschere für die Nägel benutzte. Aber wer wird schon an Kleinigkeiten herummäkeln, wenn ihm für nur sechs CUC ein solch grandioses Schauspiel geboten wird??

    Das Lackieren der Nägel bei N. kostet 11 CUC, wahrscheinlich wurden die Finger einzeln berechnet. Sie ist begeistert, aber es sieht so aus, als habe jemand mit einem sehr großen Pinsel einen Lattenzaun gestrichen…

    Auf dem Rückweg in die Casa gleich noch zum Cubi Friseur, ich warte 20 Minuten, zahle fünf CUC. Touriabneppe. Wollte nicht vorher nach dem Preis fragen, nach den vielen korrekten Taxlern usw. Aber es gibt halt überall solche und solche. Sehe, wie der kubanische Kunde vor mir wahrscheinlich 30 CUP bezahlt (etwas mehr als ein CUC). Der Barber kann meinen 20er nicht wechseln, kein Wunder, so viel hat er den ganzen Tag nicht eingenommen. Ich krame meinen Reserve Fünfer aus der Patte. Die Show konnte an die vorherige in keinster Weise anknüpfen. Immerhin ist der Haarschnitt top. Das nennt man wohl “Kontrastprogramm”…

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