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  • Archiv für Februar, 2016

    Freelancer in Manila

    Erstellt von Admin am 26. Februar 2016

    Auch in Ermita kann man Freelancer überall antreffen, nicht nur in den Bars. Einfach die Augen offen halten auf der Straße, in der Shopping Mall etc. Hier ist es wichtig, dass man sich ggf. (falls auch nur eine theoretische Chance besteht, sie könnte zu jung sein, 18 muss sie immer sein!) die ID zeigen lässt. Hat sie keine, Finger weg! Es gibt Fälle, da arbeiten minderjährige Mädels mit der Polizei zusammen, um Touristen abzukochen. Das kann verdammt teuer werden und endet schlimmstenfalls hinter Gittern.

    Ebenfalls aufpassen muss man (mehr als sonst eh schon) darauf, dass man nicht beklaut oder gar betäubt (eigene Getränke niemals aus den Augen lassen!) und ausgeraubt wird. Vorsicht auch bei augenfälligen Drogenusern, solche Leute sind manchmal unberechenbar und aggressiv.

    Die allermeisten solcher Begegnungen sind freilich völlig harmlos und verlaufen gut. Allenfalls der Satz “Gelegenheit mach Diebe” trifft auf Freelancer, die man niemals wieder finden würde im Fall der Fälle, besonders zu. Darum besser  nichts provozieren und kein Geld im Zimmer liegen lassen, die Klamotten (Cams, Mobil etc.) checken, bevor sie das Zimmer verlässt.

    Freelancer gibt’s in allen Formen, Größen und Farben… 😉

    Aus meinem Tagebuch

    Zum Frühstück ins L.A. Café. Schräg gegenüber des Ladens sitzt eine ältere, hässliche Tante, neben ihr ein Girl, beide schauen in meine Richtung. Ich wechsle die Straßenseite, um das mal zu checken. Die Tante nickt mir heftig zu und deutet mit einer Hand auf das Girl. „Too young“ sage ich, ich denke, die könnte zu jung sein und auf Ärger der Art kann ich verzichten. Das stellt sich aber als Irrtum raus, sie hat eine ID, sie ist 23 oder 24 laut Geburtsjahr. „Blow Job?“ frage ich, nachdem ich sie ein paar Meter abseits gelotst habe. „Yes!“ ist die Antwort und Kondom ist auch kein Thema. Ich sage ihr dass ich jetzt ins L.A. Café zum Frühstück gehe, sie solle eine Stunde warten, ich würde sie dann aufpicken. Wie viel sie denn wolle, frage ich, schon halb im Gehen begriffen. Ihr „onefive“ überschneidet sich mit meinen „1000 and I tip you, if you make me very happy“. Sie nickt, alles klar.

    Nach dem Frühstück sitzen sie immer noch da und lachen mich an, als sie mich aus der Bar kommen sehen. Ich schnappe mir im Vorbeigehen ihre Hand und ziehe sie mit. „Tip!“ sagt die Frau, geht aber leer aus. Sie wird schon mitschneiden, da mache ich mir keine Illusionen, warum auch nicht. Das Girl lacht mich nur an.

    Wir laufen zum Hotel, dort ID Abgabe wie gehabt. Im Zimmer unter die Dusche. Die hat kleine, feste Titten, was schon vorher zu sehen war. Skinny ist sie allerdings nicht wirklich, aber völlig im Rahmen des Akzeptablen. Hat einen knackigen Body.

    Zuerst Blow Job auf dem Sessel, dann drehe ich sie herum und lasse sie ihn sich reinstecken; kaum drei cm drin, fängt sie an zu jammern und zu stöhnen vom Allergemeinsten. Wir wechseln ein paarmal die Position, das Gekreische hört nicht auf. Muss sie ermahnen, nicht so laut zu sein, das hört man hier sicher über den ganzen Flur. Sie hält sich ein Kissen vors Gesicht. Man, so ein Geplärre hab ich echt noch nie gehört, irgendwas zwischen Vollorgasmus und angestochenem Schwein. Sorry. Beschreibt es aber am besten.

    Ich soll ihr in die Maus spritzen, aber ich entlade mich lieber in ihrem Gesicht. Die Lippen werden verkniffen aufeinandergepresst, nachdem ich wie abgemacht meinen Abgang ankündige; die Ladung landet voll im Ziel und sie sieht nett aus anschließend. Wartet, bis ich sie entlasse, stürzt dann aber ins Bad, um sich die Sauerei aus dem Gesicht zu waschen.

    Ich gebe ihr 1200 und eine kleine Schokolade. Ob sie auch two girls könne und ob sie eine Freundin habe. Nein, kann sie nicht wirklich, sie ist eher von der harmlosen Art. Sie kenne aber eine Freundin, die sei 18 und habe ein Haus in Malate, woher sie auch komme, die sei sehr hübsch und teuer. Sie mache nur Facebook Kunden auf Short Time in deren Hotels. Schade, werde ich nicht kennen lernen, denn meine Torte hat ihr Mobil gerade im Pfandhaus ich kriege also kurzfristig keinen Kontakt und heute ist mein letzter kompletter Tag in Manila. Lieber abends mal in Richtung EDSA schauen. Da soll es angeblich Nutten geben…

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    Havanna – Aus meinem Tagebuch

    Erstellt von Admin am 19. Februar 2016

    Vom Beinahe- Tod eines Sextouristen.

    Samstagabend. Wir gehen gegen 22 Uhr ins Castropol am Malecón, das Essen ist super. Wir sitzen in der oberen Etage, hier ist es etwas feiner, nicht, dass wir Wert darauf gelegt hätten, aber unten ist alles voll. Wir werden schon etwas kritisch gemustert, bekommen aber doch einen Tisch. Ich esse Beef Carpaccio, es ist richtig gut. N. Nimmt auch eine Vorspeise, danach Chicken. Ich bestelle Lamb Stew, bekomme aber Lobster Stew – ich mag keinen Lobster. Hatte der Ober falsch verstanden. Nun nimmt er den Teller mit säuerlicher Mine zurück, entschuldigt sich kurz darauf aber. Ich muss ewig auf das Lamm warten, aber auch das ist gut. Habe 48 auf der Uhr mit drei Bieren und vier Softdrinks. Nicht teuer für die Qualität.

    Nebenan am Tisch sitzt eine mexikanische Familie, die Mutter schaut N. ständig abfällig an. Solche Trottel findet man leider überall. Ich sage, gar nicht wahrnehmen, diese Leute sind einfach nur dumm. Und außerdem neidisch, weil selbst fett und hässlich und ohne Spaß im Leben.

    N. ist gut gelaunt wie immer, klar, wenn man solche Chicas mitschleppt muss man schon mal damit rechnen, dass sie das Messer ablecken oder einen Finger tief ins Bierglas stecken, weil da so viel Schaum drauf ist. Ist mir wurscht, dafür hab ich die heißeste Schnalle am Tisch sitzen.

    Anschließend nach unten, wir trinken Kaffee und ich esse noch einen Flan.

    Der Laden ist unbedingt eine Empfehlung, zudem noch große Portionen, was in Kuba nicht selbstverständlich ist, auch sehr nette Bedienung.

    Wir fahren ins den Salon Rojo, heute ist es etwas besser gefüllt und es wird immer voller. Ja, Chicas gibt’s, für mich wäre nichts dabei gewesen. Meist weiß mit Figuren wie daheim. Brrrrr.

    Die Stimmung ist aber recht gut. Nach zwei Drinks trollen wir uns ins Casa.

    Schon auf dem Hinweg war überall Polizei zu sehen, es wurde verschärft kontrolliert. Auch vor dem Salon Rojo standen Bullen, N. bekam zum ersten Mal Angst, da der Taxifahrer ausdrücklich warnte. Wir gehen trotzdem rein, ich überlasse ihr die Entscheidung. Auf dem Weg ins Casa wird das Taxi angehalten, Kontrolle. Nur der Fahrer muss raus, wir bleiben unbehelligt. Es ist übrigens noch ein Cubi Beifahrer vorne auf dem Sitz. Danach schimpft der Taxler wie ein Rohrspatz auf die Polizei und alle sagen, wie schlimm es mit denen wäre. N. ist verunsichert. Vorher meinte sie noch, alles halb so wild, ich solle im Fall des Falles einfach sagen, sie sei meine Freundin. Der Fahrer nimmt nicht den Malecón, da voller Polizei, sondern fährt Schleichwege. So ein Mist.

    Es kristallisiert sich heraus, dass die Polizei, die unterwegs ist auf den Straßen, also Streifen oder Posten, nicht das größte Problem ist. Vielmehr muss man sich hüten vor den Kontrollen, die vor allem an den Wochenenden Autos anhalten und kontrollieren. Verstärkt auch am Malecón.

    Eigentlich wollten wir am nächsten Tag mit einem Oldtimer Cabriolet ein paar Runden drehen, sie meinte, kein Problem. Davon rückt sie nun ab.

    Im Casa gehe ich duschen, sage ihr, sie solle aber nicht schon schlafen. Als ich zurückkomme, liegt sie mit geschlossenen Augen unter der Bettdecke. Ich halte ihr die erste Standpauke. Alles klar. Dann noch etwas Quatschen, Blasen und Vögeln, ich lasse sie im Liegen aufsitzen. Sie kommt, oder tut so. Ich will nicht spritzen und wir pennen ein.

    Morgens lasse ich sie wieder blasen, sie will lieber ficken. Nein, nicht in den Mund spritzen. Ich sage, warum nimmst du nicht die Pille, dann kann ich dir in die Maus spritzen. Braucht sie nicht, da sie eine Spirale o.ä. eingesetzt hat. Aber ich soll trotzdem nicht reinspritzen, sondern auf die Titten. Sie kommt beim Vögeln angeblich schon wieder. Dann nehme ich sie etwas härter von hinten ran, kann sie nicht ab, jedenfalls nicht in meiner Lieblingsposition. Also Blasen, nachdem ich mir die Rübe waschen musste, ich sage, deine Pussy ist smelly. Ja, sie habe sie nicht gewaschen. Schau an. Aber WARUM hast du sie nicht gewaschen, sage ich. Fragen über Fragen.

    Zum Mundschuss meint sie: nicht jeden Tag, an einem Tag ja, am nächsten nein, dann wieder ja. Aha. Alles klar. Ich schicke sie in die Dusche. Als sie zurückkommt liegen ihre Klamotten und die 40 Peso schon zusammen auf der Kommode. Wieso ich ihre Sachen hingelegt habe, fragt sie. Ich sage, du gehst jetzt nach Hause, ich habe auch was vor, was ich heute Abend mache, weiß ich noch nicht. Ich werde wohl alleine schlafen, sage ich, natürlich sehen die Pläne ganz anders aus. Ich führe weiter aus, dass ich sie nicht jeden Tag sehen will, an einem Tag ja, dann zwei Tage nicht usw.

    Wäähh! Gefällt ihr gar nicht. Sie ist urplötzlich SOWAS von lieb und artig… kommt ins Bettchen und schnurrt. Ich sage Schatzi, ICH bezahle, DU arbeitest. Was du alles nicht willst und magst, will ich nicht hören. Und wenn ich einen Mundschuss will, bekomme ich ihn. Nein, ich bin nicht sauer oder böse, sage ich auf Nachfrage, ich bin nie sauer oder böse. Es ist doch dein Leben, und du entscheidest für dich was gut für dich ist und was du tust und willst und was nicht. Genauso entscheide ich für mich in meinem Leben, was ich will, und was nicht. Das, freundlich, ruhig und lächelnd vorgetragen, sitzt.

    Sie ist plötzlich so was von meiner Meinung. Ich bekomme einen total einfühlsamen und hingebungsvollen Blow Job, so wie ich ihn mag, ich habe es ihr ausgiebig erklärt. Nicht so hart und ruppig, gaaaanz zärtlich. Wie gut sie das kann, wenn sie will. Ich präpariere sie auf dem Kissen und spritze ihr schön lang und kräftig ins Mündchen, das sie artig auflässt und dabei nuckelnd verhindert, dass sie Sauce aufs Kissen läuft. Ich genieße den Augenblick bewusst etwas länger als nötig und entlasse sie schließlich ins Bad, wohin sie sich fluchtartig begibt. Ich hatte ihr ausführlich erklärt, was ich davon halte – dass es schließlich nicht wehtut, es nur eine Minute dauert und sie es danach ja ausspucken kann. Das kann sie ruhig für mich tun, finde ich. Und sie findet das nun auch.

    Die Hälfte des Schnodders auf die Fliesen kleckernd erreicht sie im Schweinsgalopp das Waschbecken, Würgelaute von sich gebend.

    Nach etwas liebevollem Händchenhalten im Bett schicke ich sie nach Hause, die Sonne scheint und ich will Fotos machen. Sie soll um 21 Uhr zurück sein.

    Ja, die Mädels versuchen halt gern, einem auf der Nase rumzutanzen und loten aus, mit wem was geht. Vor allem in Ländern wie diesem. Und wenn einer immer so lieb und freundlich ist wie ich, kann man es ja mal versuchen, eigene Regeln einzuführen. „One day yes, one day no“ Haaaa haaaa haaaa. Ich lach mich kringelig.

    Grinsend steige ich als Sieger durch KO in der 1. Runde aus dem Ring.

    Allerdings hätte mich heute fast der Tod eines Sextouristen ereilt. Nein, nichts Ansteckendes. Wer glaubt denn noch an Märchen? Stattdessen ich bin auf dem Weg ins Bad barfuß in meinen eigenen Schnodder getreten, den N. auf den Fliesen verloren hatte und wäre um in Haar ausgerutscht, rücklings hingeschlagen und hätte mir dabei leicht das Genick brechen können. Tja, das Leben birgt Risiken, Freunde…

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    The Gambia Newbie

    Erstellt von Admin am 15. Februar 2016

    …der Hintern ist supersüß, die Titten sind leider nicht mehr sehenswert, um es nett zu sagen. Es ist zwar nicht ganz so drastisch wie bei der Tante von gestern, aber wirklich hinsehen oder dran rumspielen mag ich auch nicht. Nach dem Duschen mache ich meinen Utensilienkoffer auf, damit sie sich was Schönes anzieht, wozu hab ich die Klamotten schließlich mitgeschleppt. So geht’s dann mit den Titten, es kommen zwei „Netzteile“ drüber. Allerdings will mich die Gute gleich gründlich missverstehen, denn sie fängt an, die Teile, die ihr besonders gefallen, in eine große Tüte zu packen, weil sie meint, das Zeug bekäme sie jetzt geschenkt. Dieser Zahn ist schnell gezogen. Sie mag die blonde Perücke besonders, für die ich noch gar keine Verwendung hatte. Ich sage, vielleicht, wenn ich besonders zufrieden bin, schenke ich sie dir.

    Sie hat ihr Bier zur Hälfte leer, als wir auf die Couch gehen. Ich sitze, sie kniet sich sofort vor mich und fängt an zu lutschen. Geht also auch ohne Kissen. Oh ja, blasen kann sie tatsächlich, gibt Köpfchen ohne Handeinsatz, saugt sich das Teil rein, in gutem Tempo, ich bin richtig zufrieden. Mit großem Abstand der beste Blow Job hier bis jetzt. Ihre Echthaarperücke für angeblich 460 englische Pfund lasse ich sie mit einer meiner Haarklammern zurückstecken, damit ich auch was sehe. Sie ist mit beiden Händen an meinen Eiern, kann sie auch gut. Das Mädel steht drauf.

    Nach einiger Zeit ziehe ich sie hoch und lasse sie sich rumdrehen, s.d. sie mir ihren Hintern zeigt. Ich sage, ich fick dich jetzt ein bisschen, steck ihn dir mal rein. Das passt gleich, sie ist nass genug, dabei ist sie schön eng, s.d. ich gut was davon habe. Sie geht, die Ellenbogen auf ihren Knien abgestützt, mit dem süßen Arsch rauf und runter, rein und raus, was für ein Anblick. Körperhaltung wie beim Weltcup Abfahrt Damen Garmisch. Dann im Stehen doggy weiter, ich geb‘ etwas Gas, stoße mit hohem Tempo und Wucht in die Maus, wobei ich sie an Hüfte oder Arschbacken packend kräftig heranziehe, die Rückwärtsbewegung dann etwas langsamer. Es zeigt Wirkung.

    Dann ins Bett, auch doggy, der Arsch bietet sich einfach zu schön an dafür. Sie macht gut mit, geht mit dem Kopf runter auf die Decke, als ich ihr sage “down your head, up your butt!“ Ich bin so richtig geil, der Morgenschuss ist noch im Rohr. Ich nehme sie noch kurz in die Schere, was ihr nicht gefällt, offenbar komme ich so zu tief rein. Ich mache trotzdem ein Weilchen weiter und präpariere sie dann wir üblich für den Mundschuss. Sie liegt mit der Wange seitlich auf dem Kopfkissen, während ich ihr in den Mund wichse, es ertönt das bekannte „plopp – plopp – plopp“. Sie schaukelt mit einer Hand meine Eier, mit der anderen ist sie an meiner Rosette, die sie mit Spucke nass gemacht hat. Oh ja, die Tante weiß, wie’s geht.

    Ich spritze mich schöööön ausgiebig und in aller Ruhe in ihrem Mund aus, dann geht sie ins Bad zur Mundpflege.

    Ja, sie ist sehr gut trotz der Titten, mit der Verkleidung geht’s ja wieder. Sie kann auch Arschlecken, Mist, das sagt sie jetzt. Wir albern noch etwas herum. Sie meint, ja auch über Nacht, 2000 wären aber etwas wenig. Ich sage, mehr kann ich leider nicht zahlen, mehr zahle ich nie, denn ich bin ja auch länger hier. Keine Ahnung, ob das akzeptiert wird, ich nehme an, je nach Auftragslage, ja.

    „I do everything for money“ sagt sie mehrfach. So hab ich’s gern.

    Ich lege ihr 1200 hin, sie zählt weder nach, noch versucht sie mehr herauszuschlagen. Die Perücke bekommt sie als Geschenk, ihre Leistung ließ ja nichts zu wünschen übrig und ich bin froh, das Ding los zu sein. Ein Freier aus dem Ausland ruft an, wo sie sei, sie wäre gerade Zuhause und würde sich was kochen, sagt sie. Ich mache mit der Hand die Blow Job Bewegung, sie muss lachen. Erzählt dem Freier irgendeinen Stuss, ich setze mich auf den Sessel, hebe die Beine an wie eine Torte, die sich gerade ficken lässt, mache mit dem Kopf Blas-, mit beiden Händen Wichsbewegungen, so als würde eine Torte gerade vier Typen gleichzeitig fertig machen. Sie kann sich vor Lachen kaum beherrschen. Der Typ kriegt aber nichts mit. Sie soll ihn vom Airport abholen glaube ich. Der Ärmste.

    Sie will mich tatsächlich ein zweites Mal rannehmen, mein Rohr steht schon wieder, als sie vor mir kniet und an mir herumspielt. Nein, einmal ist genug in meinem Alter, sage ich, außerdem muss ich mein Sperma für die nächste Lady aufsparen. Sie lacht.

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    Pattaya: Eine “Happy” Kräutermassage in Naklua

    Erstellt von Admin am 5. Februar 2016


    Zurück in Pattaya erst mal zum Friseur, in Soi Buakhao können sie es, man wird richtig rasiert im Nacken (mit Schaum), alles wird doppelt und dreifach nachgeputzt, Augenbrauen, zum Schluss Headmassage. Sie können es und haben einen tollen Service. Kostet 80. Ich bin zuletzt in Bangkok unzufrieden gewesen, es war schlampig gearbeitet und teuer. Das gilt auch für die Mani- und Pediküre, muss mir in Bangkok was Neues suchen. Seit „Best Beautysalon“ Geschichte ist, war ich immer nebendran in dem Laden (Sukhumvit zw. Soi 5 und 7). Die haben abgebaut. Fast nur noch Ladyboys, die mit Kollegen meist aus den kameltreibenden Gebieten nach oben zum Blowjob (oder was weiß ich) gehen. Das ist jetzt das Business, Beautysalon ist unter „Ferner liefen…“

    Später ins Savanna am Dolphin Kreisel, sie haben ja auch Mani- und Pediküre, und wie ich zuletzt festgestellt habe, tip top für zusammen 350. Auch heute bin ich wieder völlig super zufrieden. Da geh ich gleich nächste Woche bzw. am letzten Tag noch mal hin.

    Ich lasse mir eine heiße Kräutermassage angedeihen, aber nicht im Savanna, sondern ein paar Meter weiter in Naklua… (Map)

    Da hatte ich schon mal nette Erfahrung mit einer Handmopsbegabung. Will ich heute eigentlich nicht, mir ist einfach nur nach der schönen Massage. Zwei Stunden 800. Zuerst Ölmassage, dann die in Wasserdampf erhitzten Kräutersäckchen, mit denen man „malträtiert“ wird. Ich bin völlig nackt, die Masseuse ist etwa 40, nett und sie braucht Geld. Vor allem weiß sie, wie sie mich trotz meiner guten Vorsätze weich (bzw. hart) kriegt.

    Nachdem gut die Hälfte der Zeit rum ist, greift sie an. Ich muss mich aus der Bauchlage auf den Rücken legen, mein Halbschlaffer steht mehr oder weniger im Raum, Marke „wedelnde Banane“. Sie kichert, nimmt ihn, packt ihn erst mal zur Seite, um die Innenseiten meiner Oberschenkel einzuölen. Und meine Eier, die sie sanft mitmassiert. Nach kurzer Zeit greift sie sich meinen mittlerweile zum Fahnenmast Mutierten, zieht die Vorhaut runter, ölt ihn ein und massiert mir die Eichel. „You want?“ sagt sie und lässt ihren Zeigefinger hochschnellen, das heißt „eintausend“.

    Als ich nicht reagiere, ich will hier eigentlich wirklich nicht spritzen, schon gar nicht Handjob und Blowjob kommt schon gar nicht in Frage bei der ollen Tante, kramt sie ihr Smartphone raus und tippt die Zahl noch mal ein. Ich schüttle lächelnd den Kopf. OK, sie massiert normal weiter. Nach fünf Minuten hat sie ihn wieder in der Hand und wieder geht der Zeigefinger hoch. Die fünf Minuten hatte sie dazu genutzt, mich weiter geil zu machen, indem sie Eier und Arsch eingeölt massierte. „Ha loi“ (500) sage ich und halte meinerseits die fünf Finger einer Hand hoch. Sie ist gleich einverstanden und fängt mit der Arbeit an.

    Sie hat den Gesichtsausdruck und die Motorik einer Somtamverkäuferin bzw. „Köchin“. Wer schon mal beobachtet hat, wie dieser Papaya Salat „pock pock“ gemacht wird, weiß gleich, was ich meine. Es wird alles in einem Mörser mit einem Stößel rhythmisch, mit immer gleichen Bewegungen, zerstoßen. Fast könnte man meinen, sie macht Somtam, wenn man sich den Schwanz, den sie unermüdlich bearbeitet, wegdenkt. Sie hat eine ziemliche Schlagzahl, überhaupt nicht so zärtlich wie die letzte Kräutermasseuse vor längerer Zeit und nur zwei Kabinen weiter. Nein, sie gibt Gas und fasst auch zu. Mit der anderen Hand massiert sie mir die Eier.

    Es ist rein mechanisch, ohne Schnickschnack, fast lieblos, aber gut gemacht. Diese Weiber wissen halt, wie sie einen Schwanz anfassen müssen. Ich mach die Augen zu und denk an was Schönes. Als sie mir auch noch die Rosette massiert, verkrampfe ich mich, eine Hand krallt sich in ihren Oberschenkel und ich spritze in die Luft. Sie macht weiter, bis ich ganz entspannt bin, säubert mich und ihre Hand schließlich mit dem Handtuch. Ach DARUM gibt es hier 3 davon. Das Dritte wird wohl nur aktiviert, wenn Zusatzverträge geschlossen werden. Gut ist auch, dass sie ihren Job ganz normal und gut gelaunt zu Ende bringt, ich meine die Massage. Andere brechen an der Stelle praktisch ab bzw. tun nichts mehr außer Grinsen und Smalltalk. So aber kann ich noch etwas in Ruhe relaxen und genießen.

    Ach ja. DAS ist Urlaub.

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