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  • Archiv für Januar, 2016

    Subic Bay: Tagsüber unterwegs

    Erstellt von Admin am 22. Januar 2016

    Einmal die Barstraße (map) rauf und runter zu laufen ist schnell erledigt (map2). Die Bars sehen bei Tageslicht naturgemäß trist aus. Allerdings öffnen die ersten schon am frühen Nachmittag. Die nötigste Infrastruktur wie Supermarkt, Pharmacie, Wäscherei, Imbiss usw. usw. ist hier vorhanden. Normalerweise treibt man sich tagsüber eher am Beach rum oder an einem der Hotelpools, die auch Gästen von Außerhalb gegen Gebühr offen stehen.

    Warum also nicht seine Torte schnappen und z.B. an den Pool des Wild Orchid oder des Treasure Island Hotels gehen… essen muss man ja eh mal was. Die Hotelpools kann man alle benutzen, wenn man was verzehrt, wohl nur, um zu vermeiden, dass es dort zu voll wird mit Einheimischen, die dann nichts kaufen. Touristen verzehren ja doch eh immer was, und so schaut meist erst gar keiner.

    Die kleine Straße hinter dem Beach, in etwa ab dem Johans bis zum Highway (map), hat tagsüber einiges lohnenswertes an Bars und Restaurants zu bieten. Vom Highway kommend geht’s los mit Harley’s Pub und dem Sheavens Restaurant und Pool, dann kommt schon das Wild Orchid, Blue Rock usw. Lauft einfach mal durch, es ist nur ein Kilometer. In der Regenzeit ist diese “Straße” allerdings eine mit tiefen Pfützen dicht an dicht besiedelte Schmutz- und Schlammwüste.

    Das vor einigen Jahren barmäßig noch interessante Calapandayan (fünf Trikeminuten) kann man mittlerweile getrost von der Karte streichen, es gibt für uns dort nichts mehr zu tun – zu keiner Tages- oder Nachtzeit.

    Aus meinem Tagebuch

    Mittags um 14 Uhr gleich auf die Blue Rock Floating Bar, nachdem mir eine der Bedienungen (oder war‘s eine ältere Freelancerin) für heute ein junges, schlankes Girl versprochen hat, oder zwei. Als ich ankomme sage ich nur „where is my girlfriend“, alles lacht, von hinten werden zwei hagere Gestelle in methusalemischem Alter angeschleppt. Haa ha. Habe ich dafür gestern fünf LDs ausgegeben?

    Auf der anderen Floating Bar ist es noch mausetoter.

    Gehe in den Laden neben „Cheap Charlie“ bzw. lass mich mit Trike hinfahren. Hier kosten alle Strecken 50, auch mit kurzer Wartezeit zwischendrin.

    Der Laden macht um 15 Uhr auf, ich bin der erste Kunde. Die Mädels sind noch dabei sich zu schminken. Nach ein paar Minuten läuft auch endlich die Musik an und die Mäuse fangen allmählich mit dem Arschwackeln auf dem Stage an. Es sind ein paar Brauchbare dabei. Die netteste winke ich heraus, nach zwei oder drei Sätzen wechseln wir in die schummrigste Ecke. Sie bekommt einen LD, ich fasse ihr in den Schritt und fummle, sie scheint es zu mögen. Packt meinen Schwengel aus der Shorts und fängt an zu wichsen. Ich mache meine Hand mit Spucke nass und stecke ihr einen Finger rein. Das wäre nicht wirklich nötig gewesen, sie ist schon klitschnass.

    „Are you a good blowjobber?“ frage ich sie, sie verneint. Autsch. Kann mir kaum vorstellen, dass sie nicht blasen kann, denn wir knutschen die ganze Zeit beim Fummeln nass und lang wie die Blöden.

    2000 kostet die Barfine. Wir fahren mit dem Trike in mein Hotel, es ist 16 Uhr. Nach dem Duschen lasse ich sie kurz blasen, nein, toll ist es wirklich nicht. Also lieber gleich Reinstecken, sie tropft wie der sprichwörtliche Kieslaschter. Zuerst lecke ich sie etwas. Dann diverse Positionen, d.h. weit komme ich nicht mit dem Wechseln, beim Doggy kniend auf dem Bett spitze ich ab. War schon zu geil aus der Bar gekommen.

    Gestern nicht gespritzt, bin zu spät los und dann waren die hübschen Mädels gebarfined. Zum Resteficken bin ich mir mittlerweile zu schade.

    Wir schmusen und knutschen noch. Habe mittags präventiv eine Gelbe eingeworfen (Apcalis), ich werde nach ein paar Minuten schon wieder geil und stecke ihn ihr seitlich von hinten rein. Sie findet es gut. Nach 15 Minuten mache ich Pause, so schnell geht das jetzt nicht mehr mit dem Spritzen. Ich frage sie, ob ich ihr beim nächsten Mal in den Mund spritzen kann. Nur der Form halber, ich rechne nicht damit. Sie überlegt kurz und sagt dann „Yes“ mit einer aufreizenden Anhebung der Stimme. „Can you swallow my cum?“ schiebe ich nach. Sie macht wieder ein kleine Kunstpause und dann kommt wieder dieses „yehes“. Ooops. Ich grinse ihr tief in die Augen. Jetzt bin ich wieder saugeil. Ziehe ihn raus, positioniere sie mit dem Kopf auf dem Kissen, lasse sie lutschen, knie vor ihr dabei.

    Öffne mit der freien Hand ihre Schenkel, stecke zuerst einen, dann zwei Finger in ihre klitschnasse Spalte, was sie noch angeregter nuckeln lässt. Ich führe ihre Hand zu ihrer Maus, sie hatte sich schon während des Doggys selbst die Pflaume gewichst, das führt sie nun fort. Mit der Linken fasse ich nun unter ihr Kinn, mit der Rechten wichse ich auf ihre herausgetreckte, nasse Zunge. Als ich komme, es geht schnell, sage ich es an und sie macht schön auf. Als ich fertig bin lasse ich mir das Produkt unserer Liebe in ihrem offenen Mund zeigen. „And now swallow!“ sage ich, sie zögert kurz und befolgt es dann. Zeigt mir ihre herausgestreckte Zunge und den weit geöffneten Mund, sauber. Ich wische noch mit einem Finger die Stratzer rechts und links auf ihren Backen in den Mund, sie schluckt auch das.

    Oooops, das war nett. Hatte ich so im Leben nicht erwartet. Angenehme Überraschung.

    LT/über Nacht geht sie auch, aber das kostet 3000 Barfine, wovon sie (hier offenbar üblich) die Hälfte bekommt. Aber für den Strand ist es jetzt eh zu spät, hätte sie sich schon vorher in der Bar überlegen sollen. Außerdem will morgen eine Tante aus Angeles kommen, da kann ich leider keine festen Dates mehr machen. Sie bekommt 200 Tip und Trike money.

    Ja, der frühe Vogel fängt den Wurm, das gilt insbesondere in Subic Bay. Nach 22 Uhr ist es schlicht zu spät für Neuaufrisse.

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    Havanna – aus meinem Tagebuch

    Erstellt von Admin am 13. Januar 2016

    Sie steht schon 20 Minuten früher als verabredet vor der Casa und wartet, dass ich die Tür aufmache. Scheiß Mobil geht nicht mehr (SMS). Bin etwas ratlos deswegen***. Eigentlich will ich ins Waoo und dann in eine Disse. Sie fragt, ob wir nicht in einen Laden gehen könnten, wo es Essen, u.a. leckeren Fisch, gebe und auch Musik. Na klar, warum nicht. Name des Ladens vergessen, aus gutem Grund. Essen ist scheußlich, Musik auch. Essen ein paar in Öl frittierte Hühnchen Teile als Tapas, der Fisch (Filet aus der Truhe) ist schön angerichtet, schmeckt aber höchst seltsam, ich lasse ihn stehen. Wir gehen raus, an der Ecke ist ein ganz gutes Restaurant, halboffen zur Straße. Ist gleich gegenüber der Ecke am Hotel Deauville. Dort esse ich was vom Schwein und werde satt, anschließend was Süßes.

    Sie wollte eigentlich schon in die Casa, ich sage, was wollen wir da, 10 Minuten Blasen und dann pennen? Sie lacht. Schlage vor in den Salon Rojo zu fahren, gesagt, getan. Gähnende Leere. Das Freitagnacht nach Mitternacht. Also auf Stippvisite in den Nachtclub des Hotels Havanna Libre, sie freut sich einen Wolf, hier war sie noch nie. Wird sofort stolz der Freundin getextet.

    Dort ist eine Musik/Tanzgruppe am Werk, das Publikum irgendwie eher neckermannmäßig, überhaupt keine Chicas. Trinken kurz was, sie trinkt den „Willkommensdrink“ (10 Eintritt/Nase), der auch hier aus einem Cuba Libre besteht. Langsam hat sie schön einen kleben. Zwei Bier, zwei Mojito und jetzt der Cuba Libre, das reicht ihr, mehr will sie nicht.

    Zurück in die Casa, hier wird ihr schlecht, sie kotzt ins Klo. OK, so viel kriegt sie nicht mehr. Jammert, oh Gott, wie schlecht geht es mir, morgen keinen Tropfen, nur Wasser usw. Kenne ich irgendwoher  🙂

    Morgens um acht schiebe ich ihn ihr von hinten rein, nachdem ich nur das leichte Betttuch zurückgeschlagen habe und ihre Maus mit Babyöl präpariert habe. Der Anblick ist göttlich. Diverse Positionen, dann blasen, diesmal muss sie dran glauben. Mundschuss. Sie ist artig – und überlebt’s.

    Schicke sie mit 40 nach Hause + 30 für neue Schuhe, passend in Weiß zu ihrem neuen Outfit. Hatte ich ihr abends versprochen. Soll um 21 Uhr wieder hier einlaufen, heute gibt’s aber MEIN Programm, was das Essen angeht…

    Ach so, zur Preisgestaltung. Hatte sie tagsüber nach der ersten Nummer gefragt, wie viele Freier sie am Tag so macht, sie versteht aber, wie viel sie für den ganzen Tag wolle. Sie überlegt kurz und sagt dann „40“, daher stammen die also. Vielleicht hat sie auch einen etwas niedrigeren Preis genannt, weil sie mich angeln will, na klar will sie auch mit nach Varadero und überhaupt. Ich bin ein fetter Fisch.

    „Ich kann dich nicht heiraten, du bist zu alt für mich“, hatte ich abends beim Essen gescherzt, „in 10 Jahren bist du ja schon 31!“ Ja, aber jetzt bin ich doch jung, meint sie, also könne ich sie ruhig heiraten, am besten auch mitnehmen. Davon träumen die Mädels hier sicher. Natürlich kommt das aus vielen Gründen für mich überhaupt nicht in Frage. Und wenn ich 20 Jahre jünger wäre, erst recht nicht!

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    Philippinen: Subic Bay

    Erstellt von Admin am 6. Januar 2016

    Beach

    Wie schon angedeutet, man erwarte keine Traumstrände alá Boracay in Subic. In der Bucht liegen immer ein paar Tanker oder Containerschiffe vor Anker. Es gibt eine Verladestation und Industrie in der Nähe. Trotzdem ist Baden OK; und zum Spazierengehen und Relaxen an der frischen Seeluft ist es allemal ideal. Diverse Hotels reihen sich alle paar hundert Meter am Strand auf, sich abwechselnd mit Restaurants und privaten Gebäuden. Die Strandverkäufer sind leider arme Leute, sie können einem leidtun, vor allem in der Nebensaison. Trotzdem gehen sie einem ganz schön auf den Keks. Es hilft nur konsequentes Unfreundlichsein, sonst hat man sie ständig an der Backe.

    Jetski werden vermietet, Kids buddeln im Sand, das übliche Programm halt. In der Saison (etwa November bis April) liegen zwei Floating Bars vor Anker (am Blue Rock Hotel und am Treasure Island Hotel), wo es Mädels gibt, die auch auf Short Time mitgehen. An den Wochenenden ist es voll am Strand, weil die Einheimischen aus der Umgebung hier einen schönen Tag verbringen. Es gibt Strohdachhütten mit Bänken und Tischen, dort verzehren sie ihre mitgebrachten Fressalien und wohl auch manche Flasche des leckeren, aber recht starken “Red Horse” Bieres. Die Musik wird auch gleich mitgebracht.

     

    Surfer sind unterwegs, Auslegerboote wollen vermietet werden (man kann sich stundenweise rumschippern lassen), Taucher schrauben auf ihren Booten am Equipment rum. Alles in allem eher geruhsam als hektisch, und ich denke auch bei schlechtem Wetter ist der Erholungsfaktor durchaus gegeben.

    Aus meinem Tagebuch

    Ich will abends eine der Massagen ausprobieren, komme aber zeitlich nicht dazu, weil ich nicht zu spät in den Bars auflaufen will, um die Lage zu checken. Ein ATM gibt mir nur einmalig 10.000 Peso, dann streikt er „transmssion not allowed“, der andere ATM, den ich finde, gibt die gleiche unverständliche Message heraus. [Das wird sich hier halten, ich bekomme pro Tag und Karte nur 10 k Peso, warum auch immer]

    Ich  kaufe noch ein paar Flaschen Wasser und sehe mir im Vorbeilaufen die Bars von außen an. Überall haben sie Door Girls, die einen hereinziehen wollen. Sehr ansprechend finde ich die japanisch anmutende Fushigi Bar, draußen sitzen in weißen Kitteln zwei oder drei Künstlerinnen und warten auf Kundschaft. Als ich jedoch näher komme erkenne ich… die eine hat eine riesige Zahnlücke vorne und die andere ist uralt und rappeldürr. Oooops. Hacke kehrt. Im Alaska ist Totentanz, mit Mühe gelingt es mir den Schraubstöcken des Doorgirls zu entkommen. Es wird in Straßenkleidung getanzt, und zwar in züchtiger Straßenkleidung. Keine Hübsche dabei.

    In einer Bar sind drei oder vier Hübsche, ich kralle mir eine und barfine sie. Sie ist 21. Kostet 2000. Blow Job ja, will bis nach der Morgennummer bleiben. Barfine gibt es offiziell nicht, überall die gleiche Problematik, die uns aber egal sein kann. Ich überreiche dem Girl das Geld, welche es mit der Bar abrechnet.

    Zuerst ins Hotel zum Entsaften. Sie ist super süß und supernett, ständig am Lachen. Sie sagte in der Bar, sie habe eine Tochter, die morgen drei Jahre alt wird. Nun, als sie mir Bilder auf ihrem Smartphone zeigt, stellt sich heraus, dass sie DREI Töchter hat. Ihrem Body ist aber rein gar nichts anzusehen. Lediglich beim Vögeln merke ich, dass eng anders ist – logisch. Sie ist sehr sauber und wird gut nass, nachdem ich sie ein paar Minuten sanft lecke. Blasen ist etwas hart, kann aber auch an den Abnutzungserscheinungen meiner Nudel liegen, die schon gerötet ist. Also lieber Reinstecken in den üblichen Positionen, sie macht alles gut mit und hält schön hin, auch doggy. Ich schieße schließlich im Liegen auf der Seite ab, bleibe noch minutenlang in der Maus. Sie scheint es zu genießen.

    Danach gehen wir zuerst in ihre Bar, nehmen einen Drink, sie bekommt natürlich keinen Ladydrink, sondern einen Rum/Coke zum Gästepreis. Gebe ihrer Freundin und der Bedienung einen LD aus. Da es ziemlich kalt ist in der Bar, gehen wir weiter. Ich habe noch Hunger, also ins Wet Spot, hier wird von nebenan Essen serviert. Wir bestellen uns Steak Hamburger mit Pommes, die prompt und in Styropor Verpackung geliefert werden, kosten zusammen 640 Peso. Sie schlägt vor, diese lieber im Zimmer zu vertilgen, da stimme ich gerne zu.

    Im Wet Spot wird ebenfalls in züchtiger Straßenkleidung getanzt, alle Weiber sind viel zu fett.

    Wir fahren mit dem Trike zum Hotel, die Kurzstrecken kosten hier 50, egal ob Tag oder Nacht. Nach dem Essen erneutes Vögeln, ihr skinny Gestell macht mich schnell geil. Hatten über Mundschuss gesprochen nach der ersten Nummer, sie hat gekichert, wolle überlegen, ob sie das mache. Wie sich nun herausstellt, hat sie keinerlei Probleme damit. Nach einer ausgedehnten, ruhigen, relaxten, verträumten Nummer platziere ich ihren Kopf auf einem Kissen, knie mich vor sie und stecke ihn ihr in den Mund. Sie lutscht. Begrabble mit links ihre kleinen Titten, den Hintern und die nun klitschnasse Maus. Mit rechts wichse ich nun in ihren Mund, sie leckt und saugt, es ist gut. Der Abschuss lässt nicht lange auf sich warten, der Anblick ihrer gerade extra für mich frisch rasierten Maus geilt mich zusätzlich auf, als ich sie auffordere, ihre Schenkel zu spreizen, damit ich sie besser sehen kann. Sie nimmt alles auf, indem  sie an meiner Eichel zutscht, während ich abspritze. Yep, das kann so bleiben.

    Hatten über den nächsten Tag gesprochen, ich will sie wieder barfinen, am Tag drauf dann an den Strand, kleine Bootstour. Ob sie ihre Freundin (Bar) mitnehmen dürfe, na sicher, wobei klar ist, dass ich deren Barfine nicht zahlen muss. Ist ja tagsüber. Sie macht den Eindruck, als freue sie sich einen Wolf.

    Sie hat abends etwas Husten. Morgens gegen sechs geht sie ins Bad und hustet deutlicher. Es wird gerade hell. Mir schwant Übles, lasse mir aber nichts anmerken und stelle mich schlafend. Es ist schon schwierig, Husten über 20 Minuten hinweg glaubhaft vorzutäuschen, wenn kaum was vorliegt. Sie wolle nun lieber nach Hause gehen, sagt sie, Medizin nehmen, Ja klar, aus der reichhaltigen Hausapotheke, denke ich. „Up to you“ ist meine unterkühlte Antwort. Sie sieht sich mit sichtbar schlechtem Gewissen an, textet aber schon in ihr Smartphone. Wollte ihr etwas Tip geben und natürlich Taxigeld, aber Runner bekommen grundsätzlich nichts – natürlich nicht. Unsere Abmachung war klar. Im Rausgehen fragt sie noch kurz „Trike!?“ und will Taxigeld. „No!?“ ist meine knappe Antwort. Und „Take care“.

    Schon wieder ist eine junge, hoffnungsvolle Liebe zerplatzt wie eine Seifenblase…

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