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  • Archiv für November, 2015

    In Subic Bay

    Erstellt von Admin am 18. November 2015

    Subic Bay zeichnet sich zuallererst durch drei Dinge aus:

    – Strand;
    – Nightlife Scene;
    – die Nähe zu Angeles City.

    Der Strand ist nicht soooo toll, in der Bucht liegen oft große Containerschiffe vor Anker, jedoch in einiger Entfernung. Der Sand ist vulkanisch- dunkel. Das Wasser ist zum Baden gut geeignet, was vor allem an den Wochenenden auch von vielen Einheimischen und Familien genutzt wird. Zudem gibt es in der Saison Floating Bars, auf denen Mann auch was erleben kann. Der Beach ist auch deshalb einer Erwähnung wert, weil es auf den Philippinen ansonsten keinen Ort gibt, an dem man Strand UND Nightlife hat.

    Die Bar Szene ist schnucklig, freundlich und eher gemütlich, jedoch ausreichend groß.

    Durch die Nähe zu Angeles sind oft “gestresste” Angeles Urlauber anzutreffen, die hier ein paar Tage (wirkliche) Erholung suchen, da dies in Angeles etwas schwer fällt.

    Anreise. Aus Angeles (Route) kommt man am besten mit dem Shuttle Bus nach Subic Bay (map). Die Fahrt in manchmal inzwischen schon etwas herunter gekommenen Bussen dauert mittlerweile dank guter Verkehrsanbindungen nur noch ca. 60 – 90 Minuten. Diese Busse fahren täglich, fragt am besten an Eurer Hotel Rezeption, man vermittelt die Tickets gerne. Sie kosten 500 – 600 Peso one way. Es gibt mehrere Gesellschaften und Busfirmen.

    Man wird vom Hotel abgeholt, je nach Lage direkt mit dem Bus oder mit dem Minibus, um dann zu einer Sammelhaltestelle für den eigentlichen Bus gebracht zu werden. In Subic bringt man Euch direkt zu Eurem Hotel, falls es nicht zu weit außerhalb liegt, in dem Fall nehmt einfach ein Trike für das letzte Stückchen.

    Oder gleich mit dem Taxi von Angeles nach Subic. Die Kosten liegen bei etwa 3.000 Peso für one way. Lohnt sich evtl. bei mehreren Personen (Van). Oder man ist zu faul für den Bus, obwohl es eigentlich nicht viel Unterschied ist.

    Puristen und Spartaner fahren mit dem Fili Linienbus und dann mit dem Jeepney weiter. Nicht zu empfehlen mit viel Gepäck – und mal ehrlich, wer tut sich das an, nur um 250 Peso zu sparen…

    Gleich auch ein Satz zum „Sich fortbewegen in Subic“, mehr als einer ist nämlich kaum nötig. Das Mittel der Wahl ist das Trike. Die Fahrer sind meist ganz OK und die Preise auch, d.h. billiger als in Angeles. 50 Peso ist innerhalb Subics wohl die angesagte Hausnummer. Freilich fahren auch Jeepneys auf der Hauptstraße. Aber für die paar Meter…

    Die Anfahrt nach Subic aus Manila ist ebenfalls problemlos möglich, der Southern Cross Bus fährt z.B. auch in Ermita los, ganz in der Nähe des L.A. Cafés (s. Manila). Das Busticket kostet ebenfalls 500 – 600 Peso, mit dem Taxi zahlt man etwa 4000 Peso (Taxipreise jeweils incl. der Highway Toll, vorher ausmachen!), je nach Verhandlungsgeschick. Da es aus Manila direkt über Angeles geht, dauert die Fahrt entsprechend ca. eine gute Stunde länger, das hängt vor allem vom Verkehr in Manila ab (Route).

    Tipp: Fahrt Ihr mit dem Taxi von Manila nach Subic, macht auf jeden Fall aus, dass der Fahrer den Highway nimmt. Ansonsten wird er über die Dörfer fahren, um sich die Gebühr zu sparen. Das würde bedeuten etwa zwei bis drei Stunden länger unterwegs zu sein, was ziemlich nervt.

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    Angeles City: Blow Job & Short Time Bars

    Erstellt von Admin am 11. November 2015

    Es gibt neben den Gogos noch die “kleinen Drecksbars”, wie ich sie immer fast liebevoll nenne, sie sind über “unser Gebiet” verteilt. Zunächst zu der Frage, wie funktionieren diese Bars?

    Im Prinzip wie die Gogos, nur dass die Bars kleiner sind und oft schummrige Schmuse- oder Blase Ecken haben. Der Übergang ist fließend, viele der kleinen Bars haben auch einen Stage mit Tanzstangen für die Mädels. Was man wo erleben kann ist nicht wirklich festzulegen. Während z.B. die “Schmutzigen Drei” mittlerweile nur noch zwei sind, nämlich Nifty’s und Rio’s (die dritte Bar wurde abgerissen), sie liegen an der Perimeter Road (gleich bei dem großen “Garfield” an der Ecke) (map) aber im Service wieder aufgeholt haben (Momentaufnahmen!) haben andere Bars wie die “Kirchenpuffs” in der Raymond Street (map) leider abgebaut bzw. sind nach einem Raid auch nur noch zu zweit. Hier geht in den Bars selbst derzeit leider gar nichts mehr, die Short Time Zimmer oben sind für den „Verkehr“ gesperrt und dienen nur noch als Schlafzimmer für die Girls. Das ist traurig aber nun mal der Gang der Dinge in Angeles. Immerhin kann man hier nach wie vor Mädels auslösen und mit ins Hotel (oder Short Time Hotel) mitnehmen. Das war für mich persönlich eh meist der bessere Weg…

    In der A. Santos Road, der ehemals berühmt- berüchtigten “Blow Allee” von Angeles City, sind noch zwei oder drei Bars übrig geblieben. Alle anderen mussten den Hotels weichen oder sind zu Langweiler Schuppen verkommen. Geht einfach mal durch und schaut wer da so sitzt (map).

    Und es kann einem durchaus passieren, dass die Mamasan in einem der kleinen Läden Angst vor der Polizei hat, weil jemand ”vergessen” hat das Schmiergeld zu zahlen, da geht also in der Bar nichts, man jedoch in einer der kleineren Gogos doch noch mal einen angeblasen bekommt. Oder auch ausgeblasen 😉

    Die Bars nennen sich oft “Cocktail Bar” oder “Cocktail Lounge”, “After Work” oder Golf Lounge”. Freilich sieht man auf den ersten Blick, dass es mit den hochtrabenden Bezeichnungen nicht weit her ist. Andererseits liebe ich persönlich gerade dieses Schmuddel Image… macht mich mehr an als die großen, sterilen Vortanz- Schuppen.

    Natürlich kann man neben seiner Schönen der Stunde auch noch ihre Freundin mitnehmen, oder zwei, oder mehr! Grundsätzlich findet man in diesen Bars Hühner aller Couleur, vom schüchternen Sherry Girl bis zum mit allen Wassern gewaschenen (im wahrsten Sinne!) Naturtalent. Letztere überwiegen aber bei weitem den Teil der ungeübten Chicks. Das Leben kann so schön sein…

    Wie es genau funktioniert? Das Schema ist im Großen und Ganzen überall gleich. Ein paar Girls stehen vor der Tür und wollen einen in die Bar lotsen. Dort wird man nach seinem Getränkewunsch gefragt. Ihr könnt gleich mit dem Mädel was ausmachen oder auch einen Ladydrink spendieren. Also wie immer Preis klarmachen (da wird eigentlich selten abgezockt, in den meisten Bars nie) was Ihr erwartet und los geht’s nach oben bzw. nun mehr in die ST Hotels. In den oft spartanisch ausgestatteten Zimmern gibt es meist eine Dusche, manchmal nur auf der Etage. Das macht aber nichts, nur nicht schüchtern sein. Also unter die Dusche und dann aufs Bett (der sonst wohin) zum Entsaften. Wenn es gut war und Ihr zufrieden seid, gebt Ihr 100 Peso Tipp, nicht mehr.

    So manches Mal habe ich in solchen Bars mit Freunden abgehangen, die Mädels ausgehalten und die Post ging ab. So viel Spaß kann man in den großen Gogos nur selten bekommen. Und wer Personal für eine Party mit mehreren Darstellerinnen in seinem Hotel sucht, sollte hier seine Bewerbungsgespräche führen. Die Mädels in den kleinen Schweinebars sind nicht immer die Schönsten und Jüngsten, sehr oft aber die Begabtesten! Und viele haben mit nichts ein Problem… mit nichts.

    Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Existenz einiger Massagen und Karaoke Bars. Diese haben aber mit Sex, anders als in Thailand, nicht nur manchmal nichts zu tun – da geht in der Regel gar nichts. Hatte mir zwar mal eine Masseuse aufs Zimmer kommen lassen und die hat mir einen geblasen, aber das ist wohl die Ausnahme. Die Massage Preise sind höher als in Thailand. Sie hat mir noch ihre Mobil Nummer gegeben, privat wäre das dann billiger und besser (auch über Nacht an ihrem freien Tag) gegangen, aber ich hab sie nicht angerufen – die Konkurrenz ist einfach zu groß, die Gelegenheiten zu vielfältig in Angeles City.

    Body Massagen wie in Thailand sind in Angeles gänzlich unbekannt. Wenn Ihr da ein Schild seht “Body Massage” ist mit Sicherheit kein Sex gemeint, nur “katholische” Massage. Mittlerweile gibt es dennoch die eine oder andere Massage, in der es Gerüchten zufolge nicht mehr ganz so prüde zugehen soll…

    Es stehen zudem seit einiger Zeit abends viele “Masseusen” (es sind manchmal auch Ladyboys dabei!) auf der Fields und verteilen ihre Visitenkarten. Das sind dann immer reine Sex Angebote. Handjob, Blowjob, Bumbum,  vorher ausmachen und nach dem Preis fragen (1000-1500). Oder anrufen, sie kommen sofort in das Hotel und legen los… Hier kann man alles erleben und nichts, ich hatte letztens einen ziemlichen Reinfall und dann  die Nase voll. Ist sicher Glücksache.

    In den Karaokes steht eine große Karaoke Maschine drin, ein paar Tische, man kann eine Flasche bestellen, die Mädels holen was vom Grill, kann ja auch ganz nett sein… aber außer Singen und Trinken geht da nichts.

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