Travel-Funblog – Sexurlaub für Singlemänner

Reiseblog für Singlemänner, Sexurlaub Karibik, Asien, Afrika, Südamerika

  • Abonnieren



  • Meta

  • Archiv für August, 2015

    Fotogalerie Manila

    Erstellt von Admin am 28. August 2015

    Hallo Freunde,

    aus Manila habe ich Euch ein paar Fotos mitgebracht und hier hochgeladen:

    Fotogalerie

    Besten Gruß und viel Spaß beim Anschauen,
    Grubert

    Abgelegt unter Fotos, Manila, Philippinen | Kommentare deaktiviert für Fotogalerie Manila

    Manila: Allgemeines

    Erstellt von Admin am 27. August 2015

    Manila ist ein Moloch, den ich bisher eigentlich nur vom Wegsehen, oder sagen wir besser, vom Durchfahren auf dem Weg nach Angeles City, kannte. Eine Stadt dieser Größe in einem so armen Land bringt gewisse Probleme mit sich. Der Verkehr ist ein Horror; Schmutz, Smog, die Armut und nicht zuletzt die prekäre Sicherheitslage machen aus der Stadt nicht gerade ein Urlaubsparadies. Bei Regenstürmen wird die Stadt manchmal überschwemmt, freilich nur dort, wo die Armen wohnen (Klimatabelle, Taifune).

    Jedoch ist das mit der Sicherheit nicht wirklich ein großes Problem, das A und O ist es, bei Dunkelheit immer mit dem Taxi zu fahren, auch kurze Strecken. Tagsüber ist es weitgehend sicher, vor allem in den Tourigegenden braucht man sich nur wenig Sorgen zu machen. Trotzdem immer Vorsicht und Augen auf, Hirn eingeschaltet lassen… Taschendiebstahl und Trickbetrügereien kommen überall vor. Haltet Euch an die allgemeinen Sicherheitsregeln in meinen Newbie Berichten.

    Und ja, ich war tatsächlich angenehm vom Angebot überrascht! Manila bietet die ganze Palette von cheap bis teuer, von Hinterhof bis Edelpuff – und jede Menge dazwischen. Man findet Freelancer auf der Straße oder in irgendwelchen Bars und Kneipen für ganz kleines Geld, die teuren Gogos in Makati u.a. nehmen schon mal 3000 – 6000 (!) Peso an Barfine, ABER damit ist das Mädel noch nicht bezahlt. Hier stehen je nachdem nochmals bis zu 5000 Peso an. Das sind allerdings Extrempreise, von denen man sich nicht abschrecken lassen sollte – niemand MUSS die bezahlen. Es existieren wie gesagt Möglichkeiten für jeden Geldbeutel.

    Abgelegt unter Fotos, Fragen und Antworten, Manila, Philippinen, Philippinen | Kommentare deaktiviert für Manila: Allgemeines

    Was ist wo in Havanna? Centro

    Erstellt von Admin am 22. August 2015

    Habana Centro (map) ist das eigentlich “alte” Havanna, das ursprüngliche, das Original, wenn man so will. Es ist nicht das Zentrum Havanna, wie man denken sollte, weder touristisch, noch geografisch. Und obwohl dieser Stadtteil zwischen dem modernen Vedado und dem hochtouristischen Habana Vieja liegt, kommen nur wenige Touristen hierher. Die Kubaner sind mehr oder weniger noch unter sich.

    Wer wissen will, wie Kubaner leben, kann es hier am besten beobachten. Die Modernisierung der Altstadt ist im Centro noch nicht angelangt; die Leute wohnen in den oft wirklich nur als “abbruchreif” zu bezeichnenden Häusern und von einem Monatslohn, den ein Tourist mal eben im Café liegen lässt. In manche Wohnungen regnet es rein, Halbverfallenes steht neben schon aufgegebenen Häusern und neben solchen, die noch einigermaßen in Schuss sind.

    Die Möglichkeit, Casas zu vermieten, hilft vielen Leuten hier und es wird entsprechend einiges angeboten an Wohnmöglichkeiten. Ich selbst habe einige Wochen im Centro gewohnt und mich total wohl gefühlt. Der Blick über das Viertel auf die Dächer bei jedem Wetter und Licht, die typischen Geräusche, die so wohl nur hier von der Straße herauf an unser Ohr dringen, die Atmosphäre, fast surrealistisch, all das ist etwas Besonderes und kaum zu beschreiben. Man muss es erlebt haben. Das Leben, die Szene hier ist authentisch.

    Aus meinem Tagebuch

    Was ich tagsüber gemacht habe:

    Zuerst in die Bank, mit zwei Kreditkarten je 1000 CUC abgehoben am Schalter (Pass vorlegen), in der Banco Metropolitano in Vedado geht neben Visa auch Master Card. Ist wie alles hier etwas langwierig und umständlich, anstehen, warten, warten, warten. Für 200 € oder so lohnt das nicht. Vor dem Automaten ebenfalls eine lange Schlange.

    Derart aufgefrischt gehe ich ins Hotel Presidente für Internet, Überraschung, heute gibt es keine Prepaid Karten. Essig. „In einer Stunde“ meint der Kollege an der Rezeption. Wie lange so eine „una hora cubana“ dauert, ist aber ziemlich ungewiss. Zum Glück habe ich noch ein paar Minuten auf der Karte von gestern, das reicht für die Mails und das Nötigste.

    Lasse mich mit dem Weitwinkel ausgerüstet zum Capitolio fahren, will noch mal einen Oldtimer mieten für eine Stunde. Ich sehe da an der Ecke aber den Cabrio Doppeldecker Touri Bus stehen, mit dem ich eh auch noch fahren wollte und steige in den ein. Kostet fünf, die Rundfahrt dauert 1:45. Von da oben lassen sich auch ganz prima Pics und Vids machen, ganz in Ruhe. Werde ich noch mal wiederholen bei Gelegenheit, am besten früh morgens wg. des Lichts. Jetzt am Nachmittag ist’s aber auch ganz OK.

    Brauche dringend Wasser fürs Casa, wo zum Henker gibt’s hier Wasser… offenbar nur in den Supermärkten, die aber dünn gesät sind. Lasse mich vom Capitolio zu der Shopping Mall gegenüber des Melia Cohiba Hotels fahren, kostet fünf, das ist ein normal guter Preis. Hier gibt’s alles zu kaufen, nach drei oder vier Schnappschüssen mit der umgehängten Cam wird mir aber bedeutet, Fotografieren sei hier verboten. Das gibt’s ja auch in Thailand z.B., völlig bescheuert… Heute macht jeder unbemerkt Pics und Vids mit den immer besser werdenden Smartphones. Und soooo viele Geheimnisse hat dieser schlecht bestückte Supermarkt auch nicht zu bieten. Aber vielleicht ja gerade deshalb?

    Lege mir einen 12er Pack Wasser in den Korb und ein paar Softdrinks. 9,95 soll das kosten, ich gebe der Kassiererin einen 50er, sie meint „Pasaporte?“ Häää? Hab ich nicht dabei, meine Meilenkarte will sie nicht, winkt stattdessen ab und prüft den Schein genauer auf Echtheit. Die Nummer wird auf einem Zettel eingetragen, was braucht die meinen Ausweis, ich bin eh auf jeder Sicherheitskamera hier zu sehen. Dann gehe ich raus bzw. versuche es, ich soll am Ausgang erst den Kassenzettel vorlegen, den ich nicht habe und erst holen muss. Mann, Mann, Mann.

    Habe es schon mal versucht, für das kurze Stück zur Casa wollen die Taxler drei, lassen sich auch heute nicht runterhandeln. Letztens bin ich gelaufen, heute mit dem ganzen Zeug zahle ich halt die drei. Billiger wird’s nicht…

    Nach dem Essen, heute gibt’s mal Hähnchen, ist K. schläfrig. Da die Casa de la Musica angeblich erst um 23 Uhr aufmacht, heißt es, die Zeit totzuschlagen. Schon wieder ficken, nee, das artet in Arbeit aus. Sie legt sich ab und ich gehe auf die Terrasse zum Chillen. Bin auch müde. Beschließe, sie schlafen zu lassen und morgen auszuchecken. Morgennummer, Mundschuss, mit 50 verabschiedet. Nein, heute sehen wir uns nicht, sage ich, es gibt ja immer die Probs mit der Polizei und ständig im Casa abhängen ist etwas langweilig. Sei kein Problem, meint sie. Morgen? Vielleicht, ich texte dir, sage ich, „maybe“, mit entsprechende Handbewegung.

    Ich gehe ins Presidente fürs Web, funzt richtig gut hier. Kaufe zwei Tickets für je eine Stunde und muss nur einmal die vier CUC „Verzehr“ zahlen. Aha! Also am besten gleich ein paar von den Teilen zu kaufen, sie verfallen erst nach einem Monat.

    Frühstück im Casa, ich muss leider die zweite Portion Fisch canceln, da jetzt wieder allein. Heute ist‘s wolkig, mal sehen was ich mache. Habe Kopfschmerzen. Könnte hier bleiben und mal einen Plan machen was genau ich noch unternehmen will in Havanna. Sinnvoll wär’s…

    Genau das mache ich, hier gibt es noch viel zu entdecken und ich möchte nicht allzu viel übersehen, von dem ich später sage „hätte ich mal…“ Die Liste wird lang und länger, ziehe etliches aus dem mitgebrachten Reiseführer. Das Wetter wird dafür schlechter und schlechter, zuerst Regen, dann Sturm. Sieht schön aus von hier oben im achten Stock mit 180° Rundblick aus dem Trockenen.

    Nach zwei Stunden Schlaf hat der Regen aufgehört, der Sturm nicht, ich sehe die Brandung auf dem Malecón an die 50 – 80 Meter hoch spritzen. Werde mich nach dem Essen mal rauswagen, Luft um die Nase wehen lassen, gut, dass ich eine Jacke dabei habe.

    Ja, das Essen; meine Hausköchin läuft nun wahrlich zur Hochform auf. Der Fisch ist wieder super, mit frittierten Bananen und Reis, einem riesigen Salatteller, der aus drei oder vier verschiedenen Salatsorten besteht incl. einer ganzen Avocado, all das angerichtet wie für ein Kochbuch Fotoshooting… ich habe echt zu kämpfen, schaffe aber alles, bis auf den Reis. Und eine Portion den leckeren kubanischen Eises geht auch noch, jetzt langt’s aber. Werde hier immer fetter. Für preiswerte 15 CUC.

    Abgelegt unter Fotos, Havanna, Havanna, Kuba, Kuba | Kommentare deaktiviert für Was ist wo in Havanna? Centro

    Freelancer in Manila

    Erstellt von Admin am 13. August 2015

    In Manila die Koffer vom Band geklaubt und ein Taxi genommen. Der Arsch will den Meter nicht anmachen, es sei so viel Verkehr, „Sir“, ich solle 500 zahlen. Ob er mich verulken will, frage ich, und sage, „stop the car!“ Jetzt geht’s für 300, ich bin einverstanden, was soll ich machen. Kenne mich hier nicht aus, es ist dunkel, habe alles dabei und wegen zwei € mach ich keinen weiteren Aufstand.

    Das Hotel in Ermita ist schnell gefunden, das Best Western Hotel La Corona Das Zimmer ist gut, Superior incl. Frühstück, welches es nur bis 10 Uhr gibt. Einziger Minuspunkt: wenig Stauraum, geht aber gerade noch so. Das Bett ist gut, großer Safe, kleiner Fridge ist auch drin. Wifi funzt.

    Nach dem Duschen lasse ich mich zum L.A. Café fahren, was jetzt angeblich „Manila Bay Café“ heißen soll. Der Taxler kennt aber nur den alten Namen und der steht auch dran. Die haben es sich offenbar noch mal anders überlegt. Ist ein Katzensprung vom Hotel, 40 Peso (immer mit Uhr ist normal). Laufen kommt nachts nicht in Frage, die Gegend ist zu unsicher.

    Im L.A. Café grapschen mich sofort mindestens 20 Nutten an, die anderen 30 begnügen sich damit, mich zu umringen und anzulächeln, oder dies wenigstens aus einiger Entfernung zu tun. Ein paar nette Hasen sind durchaus dabei, viele sind aber zu alt und zu fett für meinen Geschmack. Ich bestelle mir was Kleines zum Essen und quatsche derweil mit ein paar Künstlerinnen. Lege mich aber nicht fest. Essens- und Dringopreise sind leger, die Mädels legen sich ins Zeug. Hier stimmt der Markt überraschenderweise noch, im Gegensatz zu Angeles, wo die Scene dabei ist wegen der vielen eierlosen Deppen den Bach runter zu gehen.

    Der Laden hat oben noch eine Etage, dort ist Livemusik. Ich gehe mal rauf, es gefällt mit nicht. Auf dem Weg nach unten kommt mir eine der Tanten entgegen, die mir ins Auge gefallen waren, ich schätze mal, die hat mich eh gesucht/verfolgt. Sie hat ihre fette, hässliche Freundin dabei. Ich quatsche sie an, wir gehen zusammen rauf an einen der Tische. Ich bestelle mir ein Wasser und den Beiden einen Drink. Fehler. Da kommt die Tequila Tante und will was verkaufen. Ich bestelle den Beiden je einen. Fehler Nummer zwei. Die Drinks kommen, ein Rum/Coke und eine blaue Margarita. Was es alles gibt. Wegen der Übersicht bestelle ich die Rechnung, sie wird mir präsentiert: 1900 steht da drauf. Hier werden Ladydrinks verkauft. Die Kurzen allein haben 700 gekostet. Angepisst, aber völlig wort- und emotionslos drücke ich der Bedienung 2000 in die Hand, stehe auf und verlasse den Laden. Anfängerfehler, selbst schuld.

    Ich gehe ins Amazonia, das ist an der nächsten Ecke in Richtung meines Hotels. Es ist hell erleuchtet auf der Straße, ich laufe ausnahmsweise, halte aber die Augen auf. In dem Laden kaum was los, ich will gerade wieder umdrehen, als ich meinen Typ sehe. Kommen ins Gespräch, ich verliere zwei Partien Snooker (was BTW je 25 kostet). In dem Laden tanzen gelegentlich fette, hässliche Kühe, als Gogomäuse verkleidet. Ich werde hier aber nicht ausgenommen. Das Mädel kann Blow Job („why not?“), ich nehme sie für unverhandelte 3000 mit, sie soll bis morgens bleiben und erst gehen, nachdem sie mich noch mal happy gemacht hat.

    Sie wiegt 40 kg, kein Baby, 21 (ID habe ich gecheckt, ich dachte eigentlich sie sei älter, zudem wird die ID aus Sicherheitsgründen eh vom Hotel einbehalten), superkleine, feste Tittchen und einen Hartgummiarsch, der wie gemalt in der Gegend steht.

    Nach dem Duschen, sie rasiert sich für mich die Maus, lasse ich sie auf dem Stuhl vor dem Spiegel blasen, dann an Ort und Stelle aufsitzen. Vorher kurzes Mösenlecken auf dem Bett. Sie geht ab wie Schmidts‘ Katze.  Mehrere Positionen auf dem Stuhl, frei im Zimmer stehend doggy, dann aufs Bett. Sie sagt in einer Tour, „oh shit“ und stöhnt. Es ist richtig gut mit ihr, sie fickt gerne. Der kleine Arsch hat es mir angetan, ich bin auch richtig geil. Zumal gestern auf der Insel (letzter Tag Bora) nicht gespritzt. Ich nehme sie als Finale auf der Seite liegend, ihre Knie an ihre Brust und sie fest an mich gedrückt mit dem einen Arm, die andere Hand ist an ihrem Arsch, den ich im Rhythmus meiner Stöße zu mir heranziehe. Als ich komme, küsst sie mich verabredungsgemäß auf den Mund. Mein Abgang ist äußerst heftig und lang. Ich bleibe noch minutenlang drin.

    Woran merkt man, dass die Segnungen der modernen Chemie gewirkt haben?
    Daran, dass das Teil nach dem Spritzen auch nach Minuten nicht aus der Maus rutscht.

    Woran merkt man, dass das Stöhnen der Maus echt war?
    Daran, dass sie nach dem Spritzen einfach weitermacht, mein Becken zu sich heranzieht und stöhnt.

    Ja, das war gut. Muss mich jetzt zu ihr legen und ich glaube, mir fällt noch was ein zum Thema…

    …so kommt’s denn auch. Sie schläft schon tief und fest. Ich schmiege mich von hinten an sie und streichle ihren Sahnearsch und ihre Tittchen, die unter dem T-Shirt liegen, welches ich ihr für die Nacht gegeben habe. Ich krieg schon wieder SO ein Rohr… nein, an Schlafen ist nicht zu denken. Ich mache vorsichtig ihre Maus mit etwas Spucke gängig, reibe meinen Ständer and den nun nassen Schamlippen und schiebe ihn vorsichtig rein. Sofort fängt sie wieder heftig zu stöhnen an und „OHHH SHIT“ zu sagen. Sie fickt wirklich gerne. Ich fasse mit der Linken in ihren Nacken und halte ihren Oberkörper weit auf Distanz, während sich meine Rechte in ihre obenliegende Arschbacke krallt und die Stöße dirigiert. Scheiße bin ich geil. Die Hälfte der 100er Cialis ist eine Waffe. Nach ein paar Minuten entlade ich mich in ihr, es ist wieder heftig. Passt einfach gut mit der Maus, Maximum Feeling für mich und ein Optikfick sowieso. Ich bleibe noch ein paar Minuten weiter in ihr, was sie zu genießen scheint, eng umschlungen schlafen wir irgendwann ein.

    Morgens um neun werde ich wach. Der Straßenlärm der vor dem Fenster verlaufenden Hauptstraße beginnt schon gegen fünf oder sechs, womit ich keine Probleme habe. Aber nun kann ich nicht mehr pennen. Ich wecke sie vorsichtig auf und lasse mir meinen Morning Blow Job verpassen. Sie ist allerdings faul und ich muss sie mehrmals antreiben. „Lazy girl“ sage ich, sie stimmt bereitwillig zu. Ich ziehe sie nach 20 Minuten oder so rauf und lasse sie aufsitzen. Kurz Missio, weil sie es will, ich mag die Stellung aber nicht und drehe sie wieder auf die Seite. Alles wie gehabt, ich spritze ihr wieder unter Röhren von schräg hinten rein, während sie mir ihren kleinen Knackarsch hinhält. Was für ein Anblick.

    Ich checke sie um 11 Uhr aus. 3000 + 100 Taxi Money wechseln den Besitzer. Wir tauschen Nummern aus. Ja, sie kann ich mir wirklich noch mal vorstellen, mal sehen, wie es so läuft in Manila.

    Abgelegt unter Fotos, Manila, Philippinen, Philippinen | 2 Kommentare »