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  • Archiv für Juli, 2015

    Havanna: Preise für Chicas und anderes…

    Erstellt von Admin am 31. Juli 2015

    Chicas

    Was ich bezahlt habe: eigentlich immer zwischen 30 – 60 CUC, nie mehr oder weniger, egal ob Shorttime (eine Nummer) oder Longtime (über Nacht). Z.B. habe ich für eine Chica wiederholt 50 ST bezahlt, einer anderen habe ich freiwillig 50 für LT gegeben, obwohl wie nur 40 wollte (was seinen Grund hatte).

    Von den Mädels, die man tagsüber und abends in der Stadt trifft, werden in der Regel 40 – 50 CUC aufgerufen für Shorttime. In den Dissen werden bis zu 100 CUC genannt (LT), spätestens, wenn die Uhr voranschreitet und sie leer ausgehen könnten, kann man die Preise deutlich drücken.

    Die Getränke in den Discos kosten etwa 2 – 6 CUC. Eintritt zwischen 5 und 15, teils incl. einem Getränk.

    Im Restaurant legt man für ein sehr gutes 4 Gänge Menü ca. bis zu 30 – 40 CUC auf den Tisch des Hauses, die Paladares sind meist preisgünstiger, das geht schon bei 10 CUC für eine reichhaltige Mahlzeit los.

    Im Supermarkt zahlt man für importierte Dinge (wie überall) relativ viel, die Preise für Shampoo, Body Wash, Zahncreme usw. könnten in etwa doppelt so hoch sein wie Zuhause. Heimische Spirituosen und Zigaretten sind billig.

    Wohnen: Preise für zentral gelegene Hotels in Havanna habe ich ab 30/35 € gesehen (von Zuhause buchen), bis 60/80 für ein kleines Standard Zimmer etwa. Die Casas Particulares kosten ab 20 – ca. 40 CUC (ein Zimmer). Ich habe für Wohnungen mit je 2 Schlafzimmern, Wohnzimmer, 2 Bäder, Küche 50 bzw. 70 CUC bezahlt, weil ich gern viel Platz habe. Solche Casas sind aber auch ideal, um sie sich mit einem Freund zu teilen.

    Taxi: Innerhalb der drei beschriebenen Stadtteile sollte eine Fahrt nicht mehr als ~5 CUC kosten, weniger als ~3 allerdings auch nicht. Für Fahrten nach Varadero kann man 90 rechnen (one way), wer hart handelt, kann wohl schon für 70 oder weniger fahren.

    Wieviel Geld brauche ich? Kostenkalkulation

    Wie immer bei solchen Überlegungen darf man auch hier nicht den Umstand außer Acht lassen, dass jeder andere Vorstellungen von Urlaub hat und vor allem andere Ansprüche. Die Preise für Flug und Unterkunft sind klar. Grob über den Daumen kann man sagen, auch in Kuba sind 100 €/Tag eine gute Größe. Jeder muss für sich selbst abschätzen, ob er jeden Tag teuer essen will und nur importierte Spirituosen trinkt, dazu drei Short Times mit den Chicas und abends in der Disse die Kuh fliegen lassen, dann kommt man mit 100 € natürlich bei Weitem nicht hin. Wer aufs Geld schauen muss, kommt aber auch mit weniger als diesen Betrag locker über die Runden, ggf. auch incl. Casa. Die mögliche Spanne ist also immens. Zudem spielen zusätzlich Währungsschwankungen eine Rolle.

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    Hübsche Girls von den Philippinen

    Erstellt von Admin am 24. Juli 2015

    In Subic Bay

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    Was ist wo in Havanna? Vedado

    Erstellt von Admin am 22. Juli 2015

    (click)

    Kümmern wir uns nun etwas um die Orientierung in Havanna. Wir treiben uns meistens in den Stadtteilen Vedado, Centro Habana und Habana Vieja herum, hier sind die meisten Sehenswürdigkeiten, Discos, Bars usw. usw. Und Touristen, was die Chicas magisch anzieht…

    Zuerst schauen wir uns Vedado an (map).

    Dieser Stadtteil macht vor allem einen sehr aufgeräumten Eindruck. Er wird auch als das wirtschaftliche Zentrum Havannas bezeichnet. Die Orientierung ist leicht, das merkt man sofort, wenn man auf die Karte schaut – alles ist fast schachbrettartig angeordnet und die Straßen sind auf der einen Achse nummeriert, auf der anderen haben sie Buchstaben. Vedado grenzt östlich an das Centro an, westlich an Miramar. Im Norden ist der Stadtteil vom Malecón begrenzt.

    Das Flair ist ein besonderes, viele Art Déco Bauten in entsprechenden Farben, die Pastelltöne und das Licht erinnern fast etwas an Florida bzw. Miami. Kein Wunder, es liegt ja gleich um die Ecke, jedenfalls geografisch. Politisch jedoch liegen momentan noch Welten dazwischen. Direkt am Malecón stehen allerdings ein paar hässliche, riesige Kästen.

    Ich habe mich wohlgefühlt in Vedado, jedoch ist es so, “zentral” ist was anderes. Es ist doch irgendwie ein “Vorort” von Havanna, abends werden die Bürgersteige früh hochgeklappt und die einzeln stehenden Häuser und Villen erinnern irgendwie an Vorstadt. Für mich persönlich ist Vedado als Standort für einen Spaßurlaub nur zweite Wahl. Ich muss aber betonen, dass das rein subjektiv ist, andere finden hier u.U. genau das, was sie suchen.

    Im Stadtteil befinden sich einige gute Restaurants (s. Buchtipp) und spaßtechnisch wird man auf der “La Rampa” (Calle 23) fündig und um da Hotel Habana Libre herum (map). Tipp: Salon Rojo. Dazu später mehr.

    Ich fotografiere irgendwo das Gemälde mit den “Bananenschuhen” (großes Foto oben). Erst Zuhause beim Betrachten der Fotos geht mir auf, wie genial es ist. Mir fällt dazu ein, dass es nichts gibt in Kuba, alles muss selbst gemacht, irgendwie improvisiert werden. So entstehen halt gute, funktionierende und manchmal auch schöne Dinge, wie diese High Heels aus Bananen… es ist ein Sinnbild.

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    Vorwort zu „Angeles City Newbie 2.0“

    Erstellt von Admin am 16. Juli 2015

    Vorwort

    Der Satz „Die grundlegenden Dinge ändern sich nicht bzw. nicht so schnell“ hat nach wie vor seine Gültigkeit und er gilt auch für Angeles City. Allerdings hat das Tempo, der Rhythmus auf den Philippinen – und ganz speziell in Angeles City – eine höhere Schlagzahl, eine andere Frequenz als andernorts. Zudem ist seit dem Erscheinen der Erstausgabe des Standardwerks für den Fun Spot No. 1 auf den Phils, „Angeles City Newbie“ einiges an Zeit vergangen – und so wird es Zeit für ein Update. Dieses liegt Euch hiermit vor.

    Je nach Standort in Angeles hat sich doch einiges geändert, das Drumherum, das Wie, Was und Wo hat sich verlagert und/oder modifiziert. Das gilt insbesondere für das Epizentrum der Spaßmeile, die Fields (Fields Avenue). Je weiter man sich von ihm entfernt, desto ursprünglicher in unserem Sinne finden wir die Situation vor.

    Freilich ist an den Mädels und ihrer Einstellung der Zeitgeist nicht unbemerkt vorüber gegangen. “Take care” ist oftmals dem Chatten auf irgendwelchen Klimperkisten gewichen. Westlicher Lebensstil hält mehr und mehr in den ärmeren, ländlichen Gebieten der Philippinen, woher die meisten Mädels stammen, Einzug und das schlägt sich auch im Verhalten uns gegenüber nieder. Trotzdem ist Mega Spaß in Angeles nach wie vor angesagt und an der Tagesordnung, man muss nur mit der richtigen Einstellung herangehen und wissen, was man will. Und wo man hingeht!

    Die Preise sind unbestreitbar höher als vor einigen Jahren; aber wo ist das nicht so…?! Der allgemeine Anstieg der Lebenshaltungskosten, Lebensmittel, Energie usw. macht nun mal vor den Philippinen nicht halt.

    Schließlich: die „guten Sitten“ haben ihre Kratzer abbekommen – leider gibt es mittlerweile eine Menge „Runner“, also Mädels, die nach der ersten Nummer unter Vorbringung irgendeiner Ausrede verschwinden wollen. Vorbei die Zeiten, als das Wort „Short Time“ noch völlig unbekannt war, jede Schöne der Nacht bis mittags blieb und mit 100 Peso Tipp nach der Morgennummer zufrieden war.

    Um noch ein unangenehmes Thema kommt man nicht herum, wenn man sich die Entwicklung  der letzten Jahre anschaut: die Raids finden nach wie vor gelegentlich statt in den Bars. Polizeikontrollen, bei denen allerdings niemals Touristen oder Gäste direkt belästigt werden (es sei denn, sie stellen sich saudumm an), sondern die Barbetreiber und deren Angestellte. Unter irgendeinem Vorwand werden zuerst diese ein- und dann später der Betreiber abkassiert. So läuft es nun mal hier. Das hat leider zur Folge, dass der „Schweinkramfaktor“ in den Bars selbst, gemessen an früher, mittlerweile gegen Null tendiert. Nicht, weil man nicht könnte oder wollte, sondern weil man nicht darf.

    Auf diese Dinge kann man sich einstellen. Spaß zu haben in Angeles City ist nach wie vor eine leichte Übung! Man kommt sozusagen kaum um ihn herum, auch wenn es keine Nacktpartys, Fummeleien und Blow Jobs in den Bars und an den Swimming Pools mehr gibt (wobei nach wie vor die Ausnahme die Regel bestätigt, hehe). Man kann die Partys nach wie vor noch bei sich im Zimmer veranstalten – und waren diese nicht immer schon am schönsten? 😉

    Angeles City ist ein guter Ort für einen Asien Neuling, der hier seinen Spaß mit den Girls sucht. Der „Kulturschock“ ist nicht annähernd so groß wie z.B. in Thailand. Denn die Philippinen sind größtenteils katholisch und der kulturelle Hintergrund ist unserem sehr nahe. Man kommt auf Anhieb klar mit den Leuten, weil ihre Denkweise unserer sehr ähnelt. Das ist gerade in Asien nicht überall so.

    Wer sich – wie Ihr – vor der Reise entsprechend schlau macht, einliest und mit Infos versorgt, ist zudem gut vorbereitet. Das letztlich nicht VÖLLIG vermeidbare Lehrgeld sowie die Anzahl und die Qualität der “Fehler”, die ja immer noch jeder selber machen muss, werden sich somit in Grenzen halten.

    Dieser Reiseführer wird sich mit diesen (und natürlich noch mit viel mehr) Punkten näher auseinandersetzen. Ich werde versuchen, den Blickwinkel eines Newbies zu behalten und hoffe neben den offensichtlichen ebenso die kleineren Dinge am Rande, die ja gleichermaßen eine wichtige Rolle spielen, anzusprechen und zu erklären, damit möglichst wenig Fragen offen bleiben.

    „Angeles City Newbie 2.0“ ist aber keinesfalls „nur“ ein Reise- bzw. Erotikführer für das Spaßzentrum der Philippinen. Er ist auch ein Reisebericht und schildert – wie immer in höchstmöglicher Auflösung und mit höchstmöglicher Authentizität – meine Erlebnisse und kleinen Abenteuer während meiner Trips. Die Tagebucheinträge sind zwischen den Kapiteln locker eingestreut, s.d. das Lesen sicher nicht trocken und langweilig wird. Selbstverständlich habe ich wieder viele Fotos für Euch gemacht und hoffe, diese geben Euch einen guten ersten Eindruck von dem, was Euch vor Ort erwartet.

    Natürlich kommt dabei der Spaß nicht zu kurz. So lässt sich die Vorfreude auf Euren nächsten Urlaubs Trip sicher weiter steigern und die Wartezeit verkürzt sich bis dahin vielleicht sogar etwas…

    Übrigens, am Ende des Berichts findet Ihr das Stichwortverzeichnis, die Sammlung der Maps, Links usw. Ihr könnt zum Navigieren innerhalb des Reports natürlich genauso gut die Navi Leiste ganz unten (im Footer) einer jeden Seite benutzen.

    So Junx, viel Spaß beim Lesen!

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