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  • Sexurlaub in Gambia

    Erstellt von Admin am Freitag 15. Mai 2015

    Freitag Nacht, nach dem Ausflug auf den Straßenstrich und der verkorksten Nummer, laufe ich planlos ins Britannia. Wo war ich eigentlich stehen geblieben, muss selbst nachlesen. Komme zu nichts mehr. Es ist gerammelt voll. Schaffe den Parcours vom Eingang bis zum Tresen mit nur vier Fehlerpunkten, da ich die beiden bettelnden Rollifahrer („Hello my friend!“) am Eingang wie immer mit Bravour übersehe, die etwa fünf Angrabbelversuche der am Eingang lauernden Hooker unerschrocken ignoriere und beherzt die Ziellinie überquere. Nur einen Sprung reiße ich. Es ist eine Dame in den mittleren 20ern, auf deren Augenzwinkern hin ich kurz stehenbleibe, zurückzwinkere, sie an die Hand nehme, damit sie von ihrem Hocker, der sich an einem der Tische am Eingang befindet, erhebt, um festzustellen, dass sie mir doch zu dicklich ist und ich sie nett lächelnd bitte, wieder Platz zu nehmen, damit ich zügig und unfallfrei Land gewinnen kann.

    Am Tresen angekommen sitzt dort genau auf der Ecke ein Mädel mit kurzer Frisur und markantem Gesicht, sie war mir letztens schon aufgefallen, wirkte aber etwas zu proud und unterkühlt auf mich. Sie „tanzt“ halb sitzend, halb auf den Querbalken des Hockers stehend, ein Bein angehoben, s.d. fast ihre Schatzkiste unter dem kurzen Fummel sichtbar wird.

    Aber so ist es ja oft hier, an einem Tag sind die Mädels supercool, am nächsten top drauf und geben Gas bis zum Anschlag. Oder eine ist cool und verzieht keine Miene, bis man sie nett anspricht und sie taut von hier auf da und in einer Sekunde von 0 auf 100 komplett auf.

    Ich strahle sie offensiv voll an, als ich dicht vor ihr stehe, was nicht schwerfällt, denn sie ist gut drauf und signalisiert sofort Interesse. Ich unterfasse den hochgehaltenen, nackten Oberschenkel so weit oben, dass es gerade noch NICHT als sexuelle Nötigung durchgeht, was es hierzulande aber mit Sicherheit würde. „Can I help you?“ frage ich, sie lacht, setzt sich, umklammert mit dem Bein meinen Hintern und zieht mich noch dichter zu sich ran. Nun sind ihre Schenkel weit gespreizt, ich stehe praktisch Schritt an Schritt bei ihr, sie nimmt mich in die Beinschere und lässt nicht mehr los. Wenn jetzt meine Hose aufgeht, isser drin. Wir strahlen uns an. Kommen ins Gespräch, das übliche Bla Bla. Ich bestelle mir einen Dringo, sie nippelt an ihrem halbwegs abgestandenen Halbliter Draft, woraufhin ich ihr einen neuen Drink spendiere. Sie nimmt eine Flasche Castle Beer, was mit 50 zu Buche schlägt.

    Ich finde die Tante nett. Bevor ich jedoch ein ernsthaftes Bewerbungsgespräch beginnen kann, fragt sie mich schon, ob sie mich heute Nacht begleiten darf. Ich frage daraufhin ob sie blasen kann und ob 1000 OK seien, zwei Mal kommt ein „Yes“.

    Es ist wirklich gerammelt voll in dem Laden, wieder viel brauchbare Hühner, die auf Kundschaft hoffen. Aber auch viele schwarze Kerle, die halt am Wochenende auch ihren Spaß suchen. Die eine oder andere weiße Sextouristin ist ebenfalls anwesend.

    Sie fragt, ob wir ins Hotel gehen. Ich sage, das sei noch etwas früh, denn ich bin ja gerade erst raus gegangen. Obwohl es schon etwa 0300 sein muss. Ich schlage vor noch einen Drink im Wow zu nehmen, sie stimmt erfreut zu.

    Wir fahren die paar Meter mit dem Taxi (50), denn auf ihren High Heels kann sie unmöglich über die unbefestigte, holprige „Straße“ laufen. Im Wow hängen wir noch etwas ab, sie tanzt für mich und reibt ihren strammen Hintern nach Landessitte an meinem erwachenden Halbständer.

    Dann ins Hotel, sie muss als erstes dringend mal pee pee. Ich begleite sie, das mache ich meist, natürlich ohne zu fragen, denn wer viel fragt, kriegt viel Antwort. Sie wischt den Toilettensitz mit Klopapier ab. Ich sage, der ist sauber, ich setzte mich immer beim Pinkeln. „I know“ sagt sie, wieso auch immer, um sich dann doch nicht auf die Brille zu setzen, sondern sich mehr oder weniger breitbeinig drüber hockt, s.d. ihr Hintern etwa 20 cm über der Schüssel schwebt. Sie lässt es laufen, es sprudelt ganz schön. Ich habe einen super Ein- und Ausblick hier auf meinem Platz in der ersten Reihe, als ich vor ihr hocke.

    Als sie sich dann im Zimmer auszieht, sehe ich zum ersten Mal ihren Körper ganz nackt, und mir gefällt, was ich sehe. Kleine, feste Titten, ein sich nach hinten, aber nicht seitlich auswölbender Hintern in Hartgummi Qualität, lange, schlanke Beine und auch der Rest ist schön anzusehen. Ihre Maus ist blank rasiert. Sie findet, ihr Hintern und ihre Titten seien viel zu klein, ich widerspreche wahrheitsgetreu und mache ihr Komplimente, bewusst ohne gleich ins Schwärmen zu kommen. Mösenbettler werden abgestraft in Afrika.

    Sie bläst sehr gefühlvoll, als ich rücklings auf dem Bett liege und ihr dabei zusehe. Sie schaut mir tief in die Augen dabei. Habe ein gutes, relaxtes Feeling. Der Fehlschlag von vorhin ist vergessen. Dann ziehe ich sie hoch und sage, komm, ich fick dich ein bisschen…