Travel-Funblog – Sexurlaub für Singlemänner

Reiseblog für Singlemänner, Sexurlaub Karibik, Asien, Afrika, Südamerika

  • Abonnieren



  • Meta

  • Archiv für Februar, 2015

    Pattaya: Soi Buakhao

    Erstellt von Admin am 28. Februar 2015

    Wie bereits kurz angesprochen, es hat sich einiges verlagert in Pattaya in den letzten Jahren. Das Wesentliche könnte man in einem Satz zusammenfassen: was an Ursprünglichkeit vor allem in der Walking Street und Soi 7 & 8 in einem nicht unerheblichen Maß verloren ging, hat Soi Buakhao an neuen Möglichkeiten für Spaß, an Infrastruktur und “altem Pattaya Gefühl” dazugewonnen.

    Früher galt Soi Buakhao als die Gegend für “Cheap Charlies”, die sich kein ordentliches Hotel leisten konnten, Backpacker, Resteficker und Leute, die hier irgendwie mehr oder weniger ständig am Rande der Pleite “residierten”, man könnte auch sagen, vegetierten.

    Inzwischen ist Soi Buakhao wirklich mehr als einen Besuch wert, viele der Kollegen, die früher stets in der Gegend zwischen Beach- und Second Road abgestiegen sind, verbringen ihren Urlaub jetzt hier – oftmals ohne den Bezirk wirklich zu verlassen. Aus gutem Grund, es findet sich alles, was man braucht. Dazu gibt es Hotels für jeden Geldbeutel, aber auch nach wie vor die preiswerten Alternativen.

    Das Leben ist nach wie vor etwas billiger hier, das Publikum ist preisbewusster oder sagen wir besser, schmeißt sein Geld nicht unnötig raus. Hier gibt es den Haarschnitt für 70 oder 80 Baht, und zwar mit perfektem Service. Da müsste man auf den alten Trampelpfaden lange suchen.

    Man muss aber kein Pfennigfuchser sein, um die Gegend um Soi Buakhao zu mögen. Es geht vor allem auch um das Feeling, das große Ganze, das Drumherum. Es ist alles irgendwie originaler, origineller, bodenständiger. Sextourismus in Reinkultur – wenn das auch übertrieben klingen mag, aber angesichts der Koreanerhorden, geführten chinesischen Reisegruppen und russischen Familien nebst Kind und Kegel in der Walkingstreet würden einem DIESE Adjektive ganz bestimmt nicht einfallen.

    Natürlich hat man hier den gesamten “Beifang” mit im Netz. Zwar scheinen die vielzitierten Feinrippträger verschwunden zu sein, doch man trifft deren Gattung durchaus noch an, wenngleich die Feinripp Unterhemden seit der Erfindung des billigen T-Shirt Drucks nun halt gegen Shirts mit Bierreklame ausgetauscht wurden. Das Publikum ist durchschnittlich doch etwas anders hier, man merkt, viele der Jungs sind nicht zum ersten Mal vor Ort. Für Selbstversorger gibt es Märkte, auf denen vorwiegend Thais einkaufen, nicht nur Essen, auch Kleidung, Ersatzteile fürs Moped oder Küchenutensilien. Zu Thaipreisen, versteht sich. Natürlich gibt’s auch die komplette Muppets Show zu bestaunen, mit etwas Zeit, Sinn für Humor und Beobachtungsgabe kann man viel Spaß haben, und das völlig kostenlos 😉

    Soi Buakhao besitzt mit all ihren Seitenstraßen und -sträßchen gewissermaßen einen eigenen Mikrokosmos. Die “speziellen” Massagen wurden in einem früheren Kapitel bereits angesprochen, aber es ist mehr als nur das. Es ist Pattaya, wie man es sich vorstellt, es ist “mein” altes Pattaya.

    Abgelegt unter Fotos, Fragen und Antworten, Pattaya, Pattaya, Thailand, Thailand | Kommentare deaktiviert für Pattaya: Soi Buakhao

    Kuba Videos: Havanna und Varadero

    Erstellt von Admin am 24. Februar 2015

    Hallo Freunde,

    noch nie in Cuba gewesen und gespannt darauf, was Euch dort erwartet? Oder mal wieder den letzten Kuba Urlaub Revue passieren lassen und in Erinnerungen schwelgen? Dazu sind diese Videos genau das Richtige!

    Soeben raufgeladen habe ich vier Filme, die sich mit der Musik, den alten Häusern und den famosen Oldtimer Autos, den Menschen allgemein – und natürlich, wie könnte es anders sein – den Chicas in la Habana beschäftigen.

    Klickt doch mal rein und stellt den Player auf HD. Viel Spaß beim Ansehen!!!

    Abgelegt unter Havanna, Havanna, Kuba, Kuba, Varadero, Varadero, Video | 6 Kommentare »

    Gambia: Nachts unterwegs…

    Erstellt von Admin am 20. Februar 2015


    Ich mache mich landfein, geh erst mal was essen im 2 Rays, die Nachtschicht hier (ich glaub die haben jetzt 24 Stunden Küche, evtl. auch nur an bestimmten Tagen) ist wenig auf Draht, der bestellte Mondfisch ist nicht so mein Ding.

    Bevor ich ins Wow gehe, hier ist heute wieder irgendwas, ich glaube Reggae Day, wozu es gar nicht mehr kommt, schaue ich noch ins Britannia rein. Es sind noch etliche Damen anwesend, obwohl der Besucherstrom schon klar in die andere Richtung, also ins Wow, abwandert.

    Eine Torte mit ziemlich viel Arsch tanzt mich brutal an, als ich an einem Pfeiler stehe. Sie reibt ihren Arsch hart an meinen Weichteilen, streckt ihn raus, dreht sich rum und fährt mit beiden Händen über meinen ganzen Body, von oben bis unten, als sie sich tanzend in die Hocke bewegt und wieder zurück.

    „What’s your Name“.
    „Nadschibullah from Afghanistan“.

    Sie überlegt kurz und beschließt es dann zu glauben. Ich sage ihr ins Ohr, ich suche nach jemandem Schlankem. Ob sie denn nicht schlank sei, fragt sie, ich sage, nein. Sie klopft sich auf die Schenkel vor Lachen ob der ehrlichen Antwort, sagt, OK, ich hol dir jetzt ein schönes, schlankes Girl. Kommt mit einer Trulla wieder, will sie mir vorstellen, ich dreh mich um. Ein Kalb. Dieses dackelt beleidigt wieder ab.

    Mir fällt die Torte von gestern auf, die hatte ich hier schon gesehen, später im Wow. Hatte eine ultraenge Hot Pants an, heute leider Jeans. Aber der Arsch macht mächtig was her, der Restbody auch. Sie ist interessant, vor allem auch deswegen, weil ich in Thailand meinen Arsch drauf verwettet hätte, dass es ein Ladyboy ist. Sie kommt an, sie ist ziemlich selbstsicher und Hardcore. Ich halte ihrem Blick stand und lächle sie an. Sie akzeptiert. Ob sie Blow Job kann, ja. Kann ich in deinem Mund kommen, ja. Sind 1000 ok, nein. Sie will 1500. Egal, billiger kriege ich die nicht, das ist ein Vollprofi die immer einen an Land zieht. Wir fahren ins Hotel. Nachdem ich ihre Titten sehe, sind zum Glück meine Restzweifel an ihrer „Echtheit“ zerstreut, klein und weiblich. Der Arsch ginge allerdings voll als übertriebene Silikonkiste durch, wie gesagt in Thailand 100%, aber hier gibt’s so was offenbar auch in Natura.

    Sie bläst gut, wir liegen im Bett…

    Abgelegt unter Allgemeine Fragen, Fotos, Fragen und Antworten, Gambia, Gambia | Kommentare deaktiviert für Gambia: Nachts unterwegs…

    Erotikführer Kuba

    Erstellt von Admin am 16. Februar 2015

    Vorwort

    “Grubert in Santiago de Cuba” war einer meiner allerersten Reiseberichte. Es wurde damals in USD bezahlt und die technischen Möglichkeiten der digitalen Fotografie steckten noch in den Kinderschuhen, was man an den alten Fotos gut beobachten kann. Obwohl es mir unter dem Strich damals gut gefallen hatte auf der Isla Grande, wollte ich doch so bald nicht mehr zurückkehren, da ich mit dem linksfaschistischen Polizeistaat, der seine eigenen Bewohner unterdrückt und z.B. die Chicas in das Gefängnis bzw. “Umerziehungslager” wirft, nur weil sie Kontakt zu westlichen Touristen hatten, nichts zu tun haben.

    Aber nach all der Zeit dachte ich dass es doch mal wieder an der Zeit sei, auf der Insel vorbeizuschauen. Denn die Leute sind sehr freundlich und können nichts dafür. Zudem stehen nach einigem Hin und Her, was die Innenpolitik und das Behandeln der eigenen Leute angeht, die Zeichen auf Wandel und Entspannung, wenngleich diese Entwicklung wahrscheinlich aus der Not geboren wurde.

    Dieses Hin und Her bezieht sich auch auf die Umstände für das Handling unseres Hobbys. Aktuell sieht es, trotz einiger Reglementierungen und Kontrollen, gar nicht mal so schlecht aus. Das gilt sogar in der Hauptstadt Havanna, wo die Polizei immer am strengsten war. Die Chicas kennen natürlich das Problem und alle Fallstricke und können damit umgehen. Am besten ist es, ihren Vorschlägen, wie in der aktuellen Situation zu verfahren ist, zu folgen. Denn es ist ihr Risiko, nicht unseres cs6 master collection mac. Man bekommt die Chicas in die “Casa Particular” problemlos mit hinein, inzwischen sogar ins Hotel, allerdings muss man sie dort fest einchecken, was mehrere Nachteile hat.

    Wie man vernünftigerweise mit allem umgeht, lest Ihr in diesem Reiseführer. Ich habe versucht, möglichst alle relevanten Dinge zusammenzutragen und darzustellen; außerdem habt Ihr hier neben einem Reiseführer auch einen Reisebericht vor Euch, der ganz praktisch anhand von Erläuterungen und authentischen Tagebucheinträgen schildert, wie es einem ergehen kann auf der Insel.

    Ja, die Leute sind sehr freundlich und aufgeschlossen, zudem ist die Insel schön und Havanna ist unglaublich. Die trotz aller Schwierigkeiten und der Armut ständig gute Laune der Leute, deren Improvisationstalent, die gute (handgemachte!) Musik und die Lust am Feiern lassen uns staunen. Die Uhren gehen noch anders in Kuba. Vielleicht ist gerade jetzt die beste Zeit, der Insel einen Besuch abzustatten. Denn niemand weiß, wie sich die sich am Horizont abzeichnenden politischen Veränderungen auswirken werden.

    Das vorweg: ich bin absolut positiv überrascht von allem. Die Chicas, der Spaß, die Preise, die Casas, Havanna selbst als Stadt, ja sogar das Essen ist toll, wenngleich auch Letzteres mit Einschränkungen. Man muss halt wie immer und überall wissen, wo man was wie macht und wohin man geht.

    Mit diesem Report („Cuba Newbie“)

    möchte ich Euch dazu einen kleinen Leitfaden an die Hand geben und hoffe, dass Ihr auf Eurem Trip so viel Spaß habt, wie ich ihn hatte. Aber Vorsicht, in diese Insel kann man sich verlieben!!!

    Abgelegt unter Allgemeines, Fotos, Fragen und Antworten, Havanna, Havanna, Kuba, Kuba, Varadero, Varadero | Kommentare deaktiviert für Erotikführer Kuba