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  • Bangkok: Lollipop, Blow Job Bar, Sukhumvit Road Soi 10

    Erstellt von Admin am Samstag 3. Januar 2015

    Bangkok: Lollipop Soi 10

    Ich gehe abends nach der Green Mango Tour rein und will mal schauen, ob es geeignete Künstlerinnen gibt, die mir schnell mal einen ablutschen können. Draußen sitzt eine ältere, dicke Dame, die nie in Frage käme, außerdem eine jüngere, ganz passabel aussehende Kurzhaarfrisur. Diese kommt gleich auf mich zu, als ich mich der Bar nähere, um mich abzugreifen, damit ich auch bloß nicht vorbei gehe. Wir lächeln uns nur an und gehen rein. Drinnen sitzt noch eine jüngere, die ganz gut aussieht mit einem jungen, schwarzen Kerl und lässt sich ein Ohr abkauen. Ich werde es nie verstehen, was die Jungs hier wollen, sitzen da und halten die Mädels von der Arbeit ab. Sie schielt auch schon rüber, als sie mich sieht.

    Als ich mit der Antwort auf die Frage, ob ich etwas trinken will, zögere, deutet meine gleich mit einem fragenden Gesichtsausdruck in Richtung Decke. Ich nicke, wir gehen rauf in den ersten Stock. Hier gibt es etliche Separees, abtrennbar mit einem Vorhang. Im Separee, welches wir betreten, ist eine niedrige Couch. Meine Schöne der kommenden 20 Minuten ist 25, hat kein Baby, kleine, feste Tittchen, aber einen Bären zum Abgewöhnen. Darum bedeute ich ihr, als sie nach dem Frischmachen aus dem Bad zurück ist, dass sie das untere Arrangement wieder hochziehen kann und nur die Tittchen freilassen soll.

    Sie tut, wie ihr aufgetragen und kniet sich auf eins der mit schwarzem Kunstleder bezogenen Sitzkissen vor die Couch, auf der ich mittlerweile, entkleidet bis auf das T-Shirt, zusammen mit meiner Latte sitze und der Dinge harre, die da kommen sollen. Sie säubert zuerst meine Kronjuwelen und den Ständer mit kalten, feuchten Erfrischungstüchern, die sie von unten aus dem Fridge mit hochgenommen hatte. Gründlich, sie benutzt drei Stück. Habe zwar unmittelbar zuvor geduscht, da aus dem Hotel kommend, aber natürlich gehen die Mädels auf Nummer sicher. Dann leckt sie zuerst meine Eier, was mich mich entspannt zurücklehnen lässt, während ich die Hacken auf die Couchkante stelle und ihr so guten Zugang zu allen tragenden Teilen gewähre.

    Als nächstes saugt sie sich meine Latte in den Mund, geht rauf und runter, der Sabber läuft meinen Schaft hinunter auf meine Eier und ihre Hand, die diese während der Blasaktion unaufhörlich behandelt. Sie macht Schmatz- und Lutschgeräusche währenddessen. Geht parallel zum Rauf und Runter ihres Kopfes, wenn mein Ständer in ihren Mund eindringt und dann wieder erscheint, um gleich wieder verschlungen zu werden, mit Daumen und Zeigefinger meinen nassen Schaft entlang, was ein gutes Gefühl ergibt. Jede hat ja eine andere Technik. Diese hier gefällt mir.

    Ich scheitere fast an dem Versuch, mich auf die Couch zu knien, um ihr von oben in den Mund zu wichsen, während ihr Kopf seitlich auf der Couchkante liegt, weil diese Couch sehr kurz ist. Kriege es aber gerade so noch gebacken, meine Knie vorne an der Kante zu platzieren. Ich fordere sie auf, meine Rosette zu bearbeiten, was sie tut, allerdings benutzt sie eins der feuchten Tücher dazu, mir lediglich eine Außenbehandlung zuteil kommen zu lassen. Ich wichse ihr nun wie gedacht von oben auf ihre aus dem geöffneten Mund herausleckende Zunge, drücke dabei ihren Kopf auf die Couch, sie schaukelt mit der freien Hand meine Eier. Das „Flopp – Flopp – Flopp – Flopp“ ertönt, bald darauf spritze ich ihr stöhnend in den Rachen. Sie nuckelt brav und saugt alles ab.

    Das war ganz gut.

    Auf dem Weg nach unten begegnen wir zwei weiteren Künstlerinnen, die ebenfalls ganz passabel aussehen, die hätte ich auch im Duett genommen. Wir quatschen kurz und lachen. Vielleicht nächstes Mal.