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  • Archiv für Januar, 2015

    Sexurlaub in Gambia

    Erstellt von Admin am 27. Januar 2015

    Tanji II

    Mittags stelle ich fest, dass das Wasser schon wieder nicht läuft. Ich rufe die Rezeption an, lasse mich ein paar Mal vertrösten, dann platzt mir der Kragen und ich geh runter! Will mit dem Kollegen die Baustelle besichtigen. Der hatte mir gesagt, das Wasser sei im ganzen Gebäude ausgefallen. Alles falsch. Nur in wenigen Zimmern geht es nicht. Der Hausmeister verspricht es gleich noch hinzubekommen. Ich bekomme Zugang zu meinem Nachbarzimmer und soll da duschen. OK. Erfreut stelle ich fest, dass der Kollege genau hier den Brauseschlauch nebst Duschkopf abgebaut hat, weil meiner kaputt war, hat ihn dann bei mir eingebaut. Ich muss baden…

    Beim Rausgehen sage ich dem Rezeptionisten, er solle mir nicht wieder so einen Bullshit erzählen, wenn ich das glauben würde, was er mir erzähle, hätte ich wohl verloren. Als ich abends zurückkomme, drückt man mir den Zimmerschlüssel des Nachbarzimmers in die Hand, es geht immer noch nicht, na super. So sehen „20 Minuten“ nach GMT (Gambian Maybe Time) aus. Den Duschschlauch montiere ich selber um, auf die Idee ist hier keiner gekommen. Normal in Afrika.

    Also weiter zum Tagesablauf. Ich gehe mittags ins Yasmina zum Frühstücken und rufe die kleine Putzmaus aus dem Oasis an, sie hat ja heute frei. Dachte eigentlich sie wolle mich kurz in irgendeiner runtergekommenen Absteige glücklich machen. Weit gefehlt. Ich solle ins Taxi steigen, sie würde dem Fahrer dann erklären, wohin es geht, würde auch nur 30 Minuten dauern. Dann wolle sie mich ihrem Vater und der Familie vorstellen. Das muss man sich mal reinziehen – ich alter Sack als Heiratskandidat für eine 19jährige Schwarze, ganz offiziell. Ist wohl normal hier und höchst willkommen. Sage natürlich ab. Mist, für die hätte ich alles getan. Aber das geht nun wirklich zu weit.

    Rufe meinen Fahrer an, er soll mich um 15 Uhr abholen, was er tut, wir fahren wieder nach Tanji, ich will das bunte Treiben auf dem Fisch(er)markt noch mal nachmittags ablichten, dann soll ja noch mehr los sein. Ich mache wieder jede Menge Pics und ein paar Vids, spreche viel mit Leuten, alles ganz nett. Morgens hat es mir trotzdem besser gefallen, jetzt am späten Nachmittag sind die Leute doch sichtlich müder als früh morgens, wo sie noch vor Tatendrang sprühen.


    Trotzdem macht das Fotografieren Spaß, allein schon weil die Sonne scheint… und es gibt tolle Motive.

    Eine der beiden tagged.com Mädels meldet sich, wir verabreden und auf Umwegen um 21 Uhr im Yasmina. Umwege deshalb, weil sie den Senegambia Strip gar nicht kennt und ich meinen Fahrer sie nochmals anrufen lasse, damit er es ihr erklärt. Sie sei eine ganz Seriöse, meint er, leider hat er Recht. Mit nur 30 min Verspätung trudelt sie ein, da der Fahrer ihr gesagt hatte, sie solle unbedingt pünktlich sein, Europäer würden so komisch ticken.

    Das Mädel ist reiner Zucker, tolle Figur, kleine, mit Sicherheit feste Tittchen, schönes Gesicht. Das alles hat nur einen Haken; sie hat ihre Schwester (die richtige, gleiche Eltern) mitgebracht, da ihre Familie „very jealous“ sei. Da müsste ich nun tagelang dran rumschrauben, um schließlich festzustellen, dass Ficken erst viel später und Blasen gar nicht geht.

    So war das nicht abgemacht. Ich gebe ihr 300 fürs Taxi, sage, sie solle den Abend mit ihrer Schwester verbringen, „I don’t need a watch dog“ wünsche ihr noch einen schönen Tag und lasse sie kalt stehen.

    Der Fisch im 2 Rays ist wieder super und schmeckt mir alleine viel besser, jedenfalls besser als mit Aufpasser Tante.

    KC und Bintou rufen in einer Tour an, lassen es immer nur einmal klingeln. Ich hab kein‘ Bock auf sie.

    Heute ist Mittwoch, Ladies Night im Wow, werde spät noch auf die Rolle gehen und was zum Händchenhalten suchen…

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    Short Time aus einer Gogo Bar in Pattaya

    Erstellt von Admin am 18. Januar 2015

    Gegen 22:30 gehe ich in die Walking Street. Mir fällt eine vermeintlich Blonde auf, wir haben Blickkontakt, ich winke sie ran. Beim Ladydrink kommt raus, dass sie 21 ist und kein Baby hat. Runder Hintern, feste Tittchen mit schönen Nippeln. Sie tanzt nackt. Sie will 2000 für Short Time, ich handle sie auf 1500 runter. Barfine 700. Außerhalb der Bar sehe ich, dass sie ihre Haare Pink gefärbt hat, nicht blond. Konnte man bei dem Licht in der Gogo nicht sehen. Mit Motorbike Taxen ins August (60/60).

    Gemeinsames Duschen. Sie ist nett. Auf dem Bett lecke ich sie erst mal durch, dann lege ich mich mit Mörderlatte auf den Rücken und lasse sie blasen. Ist ein Optikfick für mich, die Tante. Nach einer Weile ziehe ich sie hoch, „come on, bum bum“. Sie hat schon ein Knie über meiner Hüfte, als sie kurz „condom“ sagt. „I don’t like“ sage ich, sie grinst und steigt nun komplett über mich, um sich meinen Riemen einzuverleiben. Das Ficken ist gut. Ich nehme sie später doggy auf der Bettkante, dann im Stehen frei im Raum. Jammerndes Stöhnen.

    Dann wieder aufs Bett, ich lasse sie mir den Frosch machen, mit weit gespreizten Knien drücke ich ihren Hintern so weit wie möglich runter, ihre Möse berührt fast das Bettlaken. Ich gebe Gas. Eigentlich will ich ihr in den Mund wichsen, aber ich glaub das hat sie nicht drauf, sie verkrampft dabei. Ich breche das ab, lasse sie sich wieder auf die Bettkante knien, stelle mich dahinter, wichse auf ihre Maus und ihren Arsch. Die prallen Backen geben gute Rundungen ab, es sieht toll aus. Ich spritze ihr auf Rosette und Möse, der Saft läuft durch die Rinne und tropft auf das Bett.

    Nicht schlecht die Maus. Wir tauschen die Nummern, will ich gelegentlich wiederholen. Morgen um drei will sie ST kommen für 1500. Hab in ihrer Bar noch eine andere Tante gesehen, auf die ich scharf bin, skinny, skinny, skinny, jung. Vielleicht abends oder später.

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    Kuba: In Havanna

    Erstellt von Admin am 13. Januar 2015

    Im Tropicana zu tanzen ist der Traum einer jeden kubanischen Tänzerin, es bis dahin zu bringen bedeutet harte Arbeit…

    …bequemer dagegen ist es in den Betten der Touristen.

    Hier reicht es aus, hinreichend „schön“ zu sein und möglichst etwas Talent und Rhythmus zu besitzen…

    …woran es einer kubanischen Jinetera niemals fehlt, wenn sie nicht gerade im Koma liegt.

    Die Oldtimer sind doch schon noch etwas größer als die neuen Kisten, auch innen, wie man sieht.

    Die Playas del Este, die man mit dem Bus für 5 CUC (Roundtrip) erreicht, sind super zum Baden und Abhängen. Gelegentlich gibt’s auch was fürs Auge.

    Die Innenstadt, Habana Vieja, hier beim Capitolio, ist naturgemäß sehr touristisch…

    …diese 3 Schönen habe ich in der Calle Obispo geschossen, wo sich die Neckermänner gegenseitig tottreten. Das Foto kostet einen CUC – pro Nase, versteht sich!

    Das Leben nachts spielt sich auf den Straßen ab…

    Autos hingegen werden mit zunehmender Dunkelheit  immer seltener.

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    Sexurlaub in Kambodscha: ein Fazit

    Erstellt von Admin am 8. Januar 2015

    Kambodscha hat warmherzige und freundliche Bewohner, und die Tempel in Siem Reap sind natürlich eine Sensation. Was sich nebenher im Nightlife abspielt, kann ich leider nur mit „grauenhaft“ bezeichnen. Zudem gibt es immer stärkere Sicherheitsbedenken, leider.

    Ich hoffe mit meinem negativen Statement niemandem auf die Füße zu treten, aber das ist nun mal meine Sicht der Dinge und ich denke die kann ich auch fundiert begründen. Einziger Lichtblick in PNH ist wohl das Cyrcee und ansatzweise das Martinis, alles andere ist dicht. In Siem Reap geht rein gar nichts mehr (eine Handvoll verzickter Freelancer im Mickeys), Snooky ist zum Penner-, Säufer-, Kiffer- (Victory Hill) und Pauschalpärchentreff (Strände) verkommen, der Hafen ist praktisch dicht, was es dort noch gibt ist mit äußerster Vorsicht zu genießen. Freelancerbars keine mehr, Blue Mountain mausetot. Was soll Mann da??

    Hier mein Fazit für Phnom Penh:

    Bevor es gleich nach Siem Reap weiter geht, ziehe ich noch mein ganz persönliches Fazit aus den derzeitigen Gegebenheiten und Veränderungen in Phnom Penh. Das meiste hatte ich ja schon angesprochen, ich versuche es hier mal zusammenzufassen und auf den Punkt zu bringen:

    Ich meine, nur für die Mädels braucht niemand mehr nach Phnom Penh. Wer sich mal die Stadt ansehen will und das andere Klima schnuppern, wird sicher nebenher auch etwas Spaß haben können. Aber mit Pattaya in Thailand oder Angeles City auf den Philippinen ist Phnom Penh überhaupt und absolut gar nicht vergleichbar. Andererseits ist eben auch noch der besondere Charme, das besondere Flair des “alten” PNH verschwunden, es machen sich zunehmend schlechte Sitten und Abzockmentalität breit.

    Die guten, alten “Drecksbars” wie Sophies oder Mikado gibt es nicht mehr, einzige Lichtblicke sind das Cyrcee, aber die haben keine eigenen Zimmer mehr und man muss nach gegenüber in das Pennerhotel. Und das Martini, aber auch hier im Vergleich zu früher eher Tristesse, unfähiges Personal und hohe Preise.

    Jetzt unglaublich viele Bars am Riverside und Umgebung, jedoch alle mega langweilig mit meist alten Frauen die nichts können und Horrorpreise aufrufen. Eine Bar wie die andere. Wenn eine junge, hübsche dabei ist, kneift sie meist schon kichernd die Beine zusammen, wenn man sie mit der Fingerspitze an der Schulter berührt. Und mitgehen tun die oft auch nicht. Preise Short Time ca. 30 + 5 $ Barfine (etwa). Eine zu finden die richtig bläst ist schwierig, Mundschuss erst recht. Auch die alten Frauen machen schon bei der Frage danach große Augen.

    Freelancer am River unfickbar alt und hässlich. Wie die Beachroad in Patty in der letzten Kategorie. Dissen mit Techno und gelangweilten Gesichtern. Die Mädels sind einfach satt, das ist das Problem. Zu viele Sponsoren, Idioten, Alleszahler. Wenn man eine Hübsche sieht hat die ein Moped, ein teures Smartphone und ihren jungen Khmer Stecher auf dem Rücksitz.

    Wenn man mehr Zeit hat kann man Khmers aufreißen, aber das ist ja überall das gleiche. Z.B. auf der Skaterbahn oben in der Mall oder irgendwo auf freier Strecke. Als 14 Tages Touri, vergesst es. Wenn man Glück hat gibt’s hier und da eine Nette aus dem Cyrcee, oder Freelancer nachmittags vom Wat Phnom.

    Massagen in der 63: viele dicht, waren eh nie mein Ding und schon früher mehr Abzocke und ungemütlich als Spaß.

    Viets gibt es praktisch nicht mehr, wenn dann meist im Martini, ein paar scheinen noch aus Tagen des K11/Svay Pak übrig geblieben zu sein, und so sehen die auch aus.

    Siem Reap:


    Mein persönliches Fazit für Siem Reap aus spaßtouristischer Sicht: Grauenvoll, um es mit einem Wort zu sagen. Völlig tot. Keine Massagen mehr, NGOs haben alles dicht gemacht. Es gibt nur noch eine Bar in der Stadt, wo etwa 10 – 15 Freelancer rumturnen – und das war’s! Man muss seine Erwartungen völlig runterschrauben, um hier auch nur mal irgendwie abzuspritzen. KTV, Karaoke und Dissen sind Dummenveranstaltungen. Freelancer oder Spaß in den (BTW oft schlechten) Massagen nicht in Sicht.

    Schaut Euch die Tempel an wenn Ihr mögt, die sind natürlich eine Sensation, und macht einen Ausflug auf den See (muss nicht). Wer daran kein Interesse hat, kann sich Siem Reap schlicht ersparen.

    Sihanouk Ville:

    Fazit Sihanouk Ville: unterirdisch. Die beste Nachricht ist die, dass es am Hafen noch für einen 5er geht. Natürlich keine Top Models, aber immerhin, es geht ja ums Feeling. Aber um einen wegzustecken muss man da nicht extra hin, lohnt nicht. Blue Mountain dicht. KTV und Karaokes mit den üblichen horrenden Preisen. Dissen langweilig. Nachts am Ochheuteal/Serendipity Beach ein oder zwei Bars mit ein paar Freelancern und vielen besoffenen Backpackern. Am Victory Hill nur noch Vollalkis die sich da ausschließlich bis zum Absturz besaufen, Dealer und Kiffer, abgezockte Zicken und ein paar Ladyboys. VÖLLIG runtergekommen.

    Mein abschließendes Fazit Kambodscha:


    Die Frage die sich aufdrängt lautet, warum überhaupt nach Kambodscha fahren? Gut, die Tempel von Angkor sind eine Sensation, aber das ist etwas Spezielles, und wer diesen Reisebericht liest, tut dies normalerweise aus anderen Gründen. Aus spaßtechnischer Sicht ist Kambodscha völlig vernachlässigbar; Thailand und die Philippinen liegen “gleich um die Ecke” und haben das zu bieten, wonach wir suchen, nämlich unkompliziert guten Sex mit netten Mädels zu haben. Ich will die Länder ja erst gar nicht vergleichen, das ist immer unsinnig.

    Und die Infrastruktur: Cambodia ist ein Drittweltland mit allen Nachteilen wie Schmutz und Kriminalität. Dazu sind die Preise inzwischen völlig überteuert, in fast allen Bereichen. Das Essen ist wirklich kein Grund, dieses Land zu bereisen, und die Strände auch nicht. Kurzum, alles ist deutlich besser, billiger und einfacher erreichbar woanders zu bekommen. Es spricht somit gar nichts für dieses Land, um es als Singlemann zu bereisen, im Gegenteil, alles spricht deutlich dagegen.

    Es tut mir auch leid, dass ich keine besseren Nachrichten habe, aber noch einmal, Schönlügen nützt niemandem, im Gegenteil. Das würde nur Enttäuschung produzieren. So aber wird wohl sicher der eine oder andere nach der Lektüre dieses Berichts von einer Reise Abstand nehmen – damit hätte der Bericht ja doch immerhin auch einen guten Zweck erfüllt, nämlich diesen Kollegen lange Gesichter und Enttäuschungen zu ersparen.

    Natürlich ist vieles auch subjektiv, und es steht jedem frei, zu einem anderen Ergebnis zu kommen. Jedoch glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass bei den wesentlichen hier besprochenen Dingen viel Interpretationsspielraum nach oben bleibt.

    Sicher, wer doch einmal den spezifischen Charme dieses Landes selbst erleben will, und dabei seine Erwartungen an Nightlife & Co. zurückschraubt, kann sehr schöne Momente erleben. Die Menschen in Kambodscha sind doch im Grunde sehr freundlich und offen, was besonders auf die etwas abseits vom Massentourismus gelegenen Gegenden zutrifft. Was mir auch auffiel sind die vielen Kinder, und dass die Khmer mit ihnen wirklich liebevoll umgehen. Entsprechend sieht man oft in lachende Kindergesichter und strahlende Augen, trotz aller Einfachheit im Leben der meisten Einwohner und trotz der Armut. Dort aber, wo die Not so groß ist, dass Hunger herrscht, kommt man leicht ins Grübeln darüber, warum es ihnen so schlecht, und einem selbst so gut geht. So ging es mir jedenfalls.

    Den ausführlichen Bericht findet Ihr hier:

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