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  • Archiv für Dezember, 2014

    Erotikurlaub in Gambia

    Erstellt von Admin am 30. Dezember 2014

    Gegen 22 Uhr gehe ich wieder ins 2 Rays und bestelle Fisch, und zwar Captain Fisch und Barrakuda mit Reis und Chips. Schmeckt wieder superlecker. Sogar die Pommes sind „richtige“ Kartoffeln und nicht so fett. Haben wohl einen guten Grill in der Küche, der Fisch ist super. Es ist Stromausfall, ich bekomme eine batteriebetriebene LED Leuchte, das geht. Mama bedient mich wieder nett, aber ich greif nicht mehr an. Jetzt kommt auch der Chef mal vorbei, der war sonst nie da, aber mir wurde schon erzählt,  dass er gut deutsch spräche, da lange in Deutschland gelebt.

    Und tatsächlich, hat 15 oder mehr Jahre in Stuttgart gearbeitet. Ich dachte der sagt jetzt bei Daimler oder so, aber er war die letzten 13 Jahre Küchenchef bei Gosch. Hey, der Name sagt mir was, obwohl ich noch nie in Stuttgart war, der Laden ist keine Frittenbude. Reschpekt. Wir plaudern nett über Fische, das Steak, dass ich nun schon zwei Mal vergeblich zu bestellen versuchte, was daran liegt, dass er nur argentinisches Fleisch nimmt, die Lieferung steht für diese Tage aus. Auch über die Low Season, die gerade herrscht, sprechen wir. Ab Ende des Monats sei hier wieder alles voll, sagt er. Auch ein netter Kerl.

    Ich texte F. aus dem Hotel an, bekomme aber keine Nachricht. Shit, heute ist Dienstag  und es ist wieder ziemlich ruhig, nicht ganz so schlimm wie gestern, und es ist noch früh.

    Laufe kurz einmal den Strip rauf und runter, um zu sehen, ob der Aquarius Nightclub geöffnet hat, aber auch heute leuchtet die auffallend blaue Leuchtreklame nicht, s.d. ich schon von weitem sehe, hier ist dicht. Momentan wohl nur am Wochenende, schätze ich.

    Im Britannia ist tote Maus, nur die Bedienungen sind wieder super hübsch. Im Bini’s ist nicht wirklich was los. Ich gehe zurück ins Zimmer, dusche mir den Schweiß vom Körper und höre Musik. Ich hab ja Urlaub. Ich rufe nun doch zwei der Mäuse, die ich von Zuhause aus schon auf tagged.com klargemacht habe, an. „Klargemacht“ heißt, ich habe deren Nummern bekommen und die Pics sehen vielversprechend aus. Keine geht ran, es ist Mitternacht. Schicke identische Texte an beide, dass ich sie treffen will.

    F. textet nun, sie habe vorhin keinen Credit für einen Text gehabt und sich deswegen nicht gemeldet. Ich rufe sie an, sie sei Zuhause, meint sie. Heute will sie mich nicht mehr treffen, aber morgen tagsüber. Im Hotel sei für sie verboten, ich solle sie besuchen. Mann, was bin ich geil auf die Tante. Trotz ihres strengen Geruchs, den sie während der Arbeit verströmt, die Mädels müssen hier ja auch hart ran und schwitzen halt bei der Arbeit. Jedenfalls macht mir ihr 35 Kilo Body sofort ein Rohr, wenn ich sie sehe. Ich hoffe, es wird was.

    Gleich will ich noch mal auf die Strecke, muss noch in eine reinspritzen, es wird sich hoffentlich was finden…

    Um 3 Uhr betrete ich wieder die Scene. Das Bini’s hat überraschenderweise geschlossen, dafür ist im Britannia umso mehr los. Volle Tanzfläche. Ein Huhn sticht mir gleich ins Auge, passt in mein Schema. Sie tanzt, ich laufe einmal ganz dicht um sie herum und schaue sie von oben bis unten ununterbrochen an, deutlicher geht’s nicht. Ich setze mich auf einen Platz an einem der zu Tischen umfunktionierten Fässer hier, es stehen Hocker davor.

    Sie kommt sofort nach und beginnt das Fragespiel. Ich frage, wie alt bist du, 28, sagt sie, und ein Kind hat sie auch. Sie sei aber keine „whore“, sondern ein „student“. Aha, denke ich, gerade bist du durchgefallen. Hätte sie jünger geschätzt aber mit einem Kind würde ich sie nicht mitnehmen, und für den dämlichen Vortrag mit dem „student“ lasse ich sie einfach stehen, indem ich aufstehe und weggehe. Sie komm noch ein paar Mal und textet mich zu, ich schaue sie gar nicht mehr an, schüttle nur leicht mit dem Kopf. Ich will Nutten, keine Studenten, denke ich.

    Ich komme hier nicht richtig an, mein Gesicht ist wohl lang und die beiden einzigen Mädels, die mich noch interessieren würden, gucken mich mit dem Arsch nicht an.

    Ich gehe ins Totties, vor einem Spiegel tanzt eine Figur, die mich interessiert, kurze Haare. Ich stelle mich daneben und schaue auch im Spiegel zu. Sie greift sofort an. Sie ist ziemlich betrunken, aber das ist mir jetzt egal. Jetzt kommt eine alte Freundin an, ach ja, die arbeitet ja tatsächlich hier hinter dem Tresen, und gräbt mich an. Kurzes Wortgefecht unter den beiden, dann ist das Fell verteilt, weil ich sage, ja, die Tänzerin ist mein Girlfriend. Sie zieht etwas säuerlich ab. Lacht aber, als wir später die Getränke bei ihr holen, wenn auch etwas verkniffen.

    Die Tänzerin schleift mich in den Flur, ich führe ein Bewerbungsgespräch. Kannst du Blow Job, ja. Sie ist 21, hat aber ein Kind. Egal jetzt, ich gehe das Risiko ein, notfalls lasse ich mir nur schnell einen blasen, will nur schnell abspritzen. Ich kaufe ihr ein Bier und eine Packung Kippen, die sie mit ihrem „that’s my brother“, der mir ständig zu meinem Glück gratuliert, weil ich die Beste gefunden habe, teilt. Der Glückliche ist wohl eher er, weil seine Torte heute Nacht noch Kohle nach Hause bringt.

    Wir gehen los, unterwegs meint sie immer, ich solle sie heiraten, morgen könnten wir zu ihren Eltern gehen. Sie liebt mich. Ich sage, nein, ich will dich nicht heiraten, ich will nur einen Blow Job.

    Den sie dann im Hotel nach der Dusche plötzlich nicht mehr kann. „I can’t do that“ sagt sie. Ich bin irgendwie froh, denn nach dem Ausziehen, sie ging ausgiebig duschen und wusch auch ihr Höschen, welches sie auf dem Balkon zum Trocknen aufhing, offenbarte sich das grauenhafte Desaster. Schrecklich vernarbter Bauch, schreckliche Hängetitten, die ich zum Glück nur ansatzweise sehen musste. Ich denke, ok, soll sie ihren BH anbehalten beim Blasen, anders geht es nun mal nicht.

    Ich stehe auf und ziehe mich an, nach vielem Hin und Her krieg ich sie auch raus, sie will erst nicht bzw. die volle Kohle (1000) von mir. Ich lasse mich auf 200 breitschlagen und eine Coke aus dem Fridge für unterwegs. Das angefangene Bier nimmt sie auch mit. Die Mädels plündern hier meinen Kühlschrank ganz schön aus, das muss anders werden, ich schlepp hier ständig die Tüten. Nicht wegen der 25 Dalasi, aber ich sehe nicht ein, dass ich hier der Selbstbedienungsladen bin.

    Ich hab nur die beiden Flurfotos, mehr wollt Ihr eh nicht sehen, glaubt mir.

    Draußen vor dem Hotel lege ich einen Schritt zu und lasse sie alleine laufen. Ich gehe ins Wow, mache eine Runde, sehe eine Torte, die mir schon des Öfteren aufgefallen war, weil sie eine auffällige blonde Perücke mit großen Locken hat, die eigentlich fix mit dem Kopfhaar verbunden ist, wie sich später herausstellt. Sie hat mich aber nie beachtet. Nun steht sie hier in der Kifferecke des Wow und nickt mir heftig zu. Gerade habe ich einen Kollegen abgewimmelt, der meinte, „I give you a girl“. Ich sage nur lachend „Hello? I choose my girls by myself, I don’t need assistance“, was er auch grinsend einsieht.

    In dem Moment nickt mir die Torte zu. Ich nicke zurück und gehe hin, es sind nur zwei Schritte. „Hi, what’s your name!“ Ich frage nach Alter, ob sie ein Kind hat und ob sie Blow Job kann. 21, kein Kind und, ja, sie kann Blow Job. Zur Sicherheit, weil mich die andere Tante angeblich falsch verstanden hatte, obwohl sie es dann für 1500 doch tun wollte und zum Schluss für die 1000, was ich aber aus besagten Gründen nicht mehr wollte, frage ich nach „You can suck my dick?“ „Yes“ „Is 1000 OK?“ „Yes“. Let’s go to my apartment. Ich gehe vor, ohne mich umzusehen, sie bleibt hinter mir. Auf der Straße laufen wir kurz getrennt, ein Rasta kommt und meint, er würde mir ein girl besorgen, ich sage, wirklich? Bis er merkt, dass ich schon versorgt bin.

    Das Mädel ist ganz OK, cool und abgeklärt. Hat einen eigentlich zu dicken Hintern, der aber gut geformt ist und sich gut anfühlt. Die kleinen Titten haben schon leicht wabbelige Konsistenz, wie ich im Zimmer feststelle, geht aber noch. Ich lasse mir auf der Couch einen blasen, das geht ganz gut. Dann sitzt sie auf, nachdem sie Maus und Schwanz mit Babyöl versorgt hat. Fühlt sich gut an das Ficken mit ihr. Ich umfasse ihren prallen Arsch mit beiden Händen, knete ihn grob und dirigiere sie.

    Ob sie Arschficken kann, frage ich, habe sie nie probiert, aber für 2000 würde sie es tun. Ich stecke ihr kurz den Zeigefinger in die Rosette, nein, zu eng, das lass ich besser. Gibt nur Krampf und auf ewiges Vorbereiten habe ich keinen Bock. Dann lasse ich sie aufstehen, sie bietet freiwillig doggy an, indem sie sich tief auf den Couchtisch hinunterbeugt, wobei sie sich auf ihren Unterarmen abstützt und die Knie fast durchdrückt. Sie ist groß. Ich muss kein bisschen in die Knie gehen, als ich sie berammle. Es klatscht heftig bei jedem Stoß, ihre Arschbacken sind himmlisch. Ich halte mich mit beiden Händen an ihnen fest und greife richtig zu. Das macht Spaß.

    Dann geht’s ins Bett, ich soll ihr nicht in die Maus spritzen (sie ist übrigens auch sehr sauber), das kann sie haben. Nach einigen Erklärungen spritze ich ihr in gewohnter Manier in den Mund, wobei sie behauptet, das sei ihr erstes Mal. Geht halbwegs gut, nachdem ich meine Überredungskünste erfolgreich angewandt habe.

    Ich lege ihr 1200 hin, sie fragt, wie viel ist das? 1000, sage ich. Nein, sie will 1500. Ich sage, nein 1000 waren abgemacht und dabei bleibt’s. Außerdem seien es 1200, 200 seien Tip, weil ich nett bin. Damit ist sie einverstanden. Es wird halt immer uff doof probiert, noch was rauszuschlagen, ich bin eh viel zu weich. Bier hat sie angetrunken und will nun eine Limo mitnehmen, die steht schon auf dem Tisch. Das Bier mag sie nicht mehr. Eine weitere Unsitte der Mädels hier, kurz antrinken, dann stehen lassen. Sie wolle die Limo mitnehmen, da sie sich gleich was zum Essen kaufen will.

    Ich sage, pass auf Darling, wenn Du mit mir zusammen bist, kannst du trinken, was du magst. Aber mitnehmen ist nicht, ich bin nicht dein Supermarkt. Sie lacht. Die Mädels loten genau aus, wie weit sie gehen können. Ich sollte weniger spendabel sein, denn leider wird das nur ausgenutzt und als Schwäche ausgelegt. Sie sieht es ja ein, nimmt beim Aufstehen aber trotzdem die Dose in die Hand! Ich nehme sie ihr wieder weg und drücke ihr das angetrunkene Bier in die Hand, Küsschen und Tschüss. Nummer hab ich, wenn ich geil wäre solle ich nur anrufen, sie käme sofort, meint sie. Mal sehen.

    Ich stelle fest, allgemein ist der Schweinkram Level bei den Mädels hier eher niedrig.

    Ich schicke der Bedienung aus dem Totties noch einen Text: „Why you don’t like me?“ um die Sache etwas am Köcheln zu halten, und schalte mein Mobil aus. Ich will demnächst für ein paar Pics mit ihr an den Beach, aber zuerst müssen wir ihr einen Bikini kaufen. In meine Asiensammlung passt das Mädel nun wirklich nicht rein.

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    Kuba: Eindrücke aus Havanna

    Erstellt von Admin am 25. Dezember 2014

    An alten Autos, die unsereins nur noch aus alten, wirklich alten Filmen kennt, herrscht auf Kuba kein Mangel. Viele sind für die Touristen hergerichtet, andere dienen seit nun 60 Jahren (die jüngeren von ihnen) schlicht als Transportmittel für die Insulaner.

    Überall wird geschraubt und gebastelt – Kubaner sind Weltmeister im Selbermachen und Improvisieren.

    Der Malecon, so wird die 8 km lange, befestigte Uferpromenade Havannas genannt, hat jeden Tag ein anderes Gesicht. Heute ist er schlecht gelaunt und zeigt allen, wer der Stärkere ist. Dabei ist nur Windstärke 5-6.

    Legt euch blooooß nicht mit dieser gemeinen Schlampe an, Jungs…

    Die Stadtstrände (Playas del Este) haben alles, was ein Traumstrand braucht und sind leicht erreichbar.

    Die alten Häuser üben eine unwiderstehliche Faszination auf jeden Besucher aus…

    …während die Cubis, wahrscheinlich eines Großteils dieser romantischen Vorstellungen beraubt, da sie das zwangsweise jeden Tag haben, ihren Alltag in ihnen verbringen…

    …was nicht heißt, dass man es sich hier nicht gemütlich machen kann!

    Abgelegt unter Fotos, Havanna, Kuba | Kommentare deaktiviert für Kuba: Eindrücke aus Havanna

    Thailand: Wie und warum Thai Girls nach Pattaya kommen

    Erstellt von Admin am 20. Dezember 2014

    30.000 Sexworker arbeiten allein in Pattaya!

    Die meisten Girls kommen aus dem Nordosten Thailands, ein relativ armer Landstrich mit vielen Reisfeldern, dem Isaan. Dort gibt es außer Landwirtschaft wenige Einkommensmöglichkeiten, weswegen viele junge Leute ihr Glück in der Stadt versuchen.

    In Pattaya z.B. werden händeringend Leute von den Hotels, Restaurants, Supermärkten etc. gesucht, und das bei überdurchschnittlicher Bezahlung. Freilich ist es für die Mädels einfacher, einträglicher und nicht zuletzt schöner Geld im Sexgewerbe bzw. an einer Bar zu verdienen, als in 10 oder 12 h Schichten Knochenarbeit für wenig Geld zu verrichten. Feiern, Spaß und Party kommt der thailändischen Mentalität sehr entgegen, manche/r arbeitet nur so lange, bis das Geld für die nächsten Tage zusammen ist, um dann wieder Pause zu machen und das Geld auszugeben. Ein Grund dafür, warum sehr viel Kapital in Thailand in chinesischer Hand ist. Thaichinesen gelten als sehr fleißig, halten das Geld zusammen, sind als Arbeitgeber aber knochenhart und humorlos. Eine „Kaste“ für sich.

    Die meisten Mädels werden durch Freundinnen “rekrutiert”, die bereits an einer Bar arbeiten. Wenn die dann nach Hause kommen, zeigen sie natürlich was sie haben an Statussymbolen, also z.B. teures Smartphone, Goldschmuck, Markenklamotten. Das weckt Begehrlichkeiten, und an den Bars werden immer neue, frische, junge Mädels gesucht – und die jüngeren Schwestern und Freundinnen lassen sich oft nur zu gern darauf ein. Es ist besser als in ihrem Dorf perspektivlos zu versauern und nichts zu tun.

    So manche geht auch nach Bangkok oder Pattaya um dort einen Job etwa in einem Supermarkt oder in einer Wäscherei anzutreten, oder als Zimmermädchen. Nach kurzer Zeit sieht sie wie leicht die Barmädels ihr Geld verdienen, ein Vielfaches ihres Gehalts und das noch mit Spaß. Die Mädels an den Bars bilden oft feste Freundesgemeinschaften, hängen immer zusammen, das ist schon so etwas wie ein Familienersatz für sie. Die Mädels wechseln dann sehr oft nach einiger Zeit von ihrer anstrengenden Anstellung in eine Bar, das kann man leicht nachvollziehen.

    Das thailändische Wort „sanook“ („sanuk“) bedeutet so viel wie „Spaß haben“ und „feiern“, es ist eins der wichtigsten Wörter für einen Thai und es trifft eines der Wesensmerkmale der Leute dort. Wir sollten uns eine Scheibe davon abschneiden…

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    Fotogalerie Kuba: Havanna, Varadero

    Erstellt von Admin am 15. Dezember 2014

    Havanna ist toll!!!

    Hallo Freunde,

    aus Havanna und Varadero habe ich Euch ein paar Schnappschüsse mitgebracht und raufgeladen. Klickt dazu einfach auf das Foto.

    Havanna ist echt eine geile Stadt… ich war total angenehm überrascht. Alte Autos, die Kulisse der verfallenden, trotzdem bewohnten und mittlerweile zum Teil schon wieder renovierten Häuser in der Altstadt, der Malecon mit seiner unvergleichlichen Atmosphäre und Kulisse, sehr schöne Strände ganz in der Nähe, leckeres Essen und vor allem super relaxte, freundliche Leute… hab ich was vergessen?? Natürlich 😉

    Die Chicas in Kubas Metropole gibt’s in allen Farbschattierungen und sie sind gar nicht schüchtern, eher das Gegenteil davon 🙂

    Besten Gruß und viel Spaß beim Anschauen der Bilder,
    Grubert

    Abgelegt unter Fotos, Havanna, Kuba, Varadero | 2 Kommentare »