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  • Gambia: Aus dem Tagebuch eines Sextouristen

    Erstellt von Admin am Mittwoch 5. November 2014

    Aus meinem Tagebuch

    Ich trotte noch mal den Strip rauf und runter, meine Güte, Montagabend, mausetot. Gehe letztlich zuerst ins The Britannia, wo gar nichts los ist, dann ins Bini’s, wo schon ein paar Leute sind, aber nuttentechnisch nur olle Kamellen. Ich gehe mein Telefonregister durch und denke, Marie Luise wär heute mal wieder reif für ein Quickie. Ich rufe sie an, sie klingt verpennt, ob sie in mein Apartment kommen will. Ja, sie will. Ich gehe also ins Hotel, nach 20 Minuten klingelt das Haustelefon und die Rezeption leitet sie gleich weiter, nachdem ich grünes Licht gegeben habe.

    Sie hat ein kleines Problem, gestern zu viel gesoffen und mit einer anderen Tusse gezankt, dabei auf Mund und Nase gefallen, sagt sie. Ich vermute, eins drauf gekriegt. Man sieht zwar nichts, aber es tut wohl weh. Ich solle später, wenn ich ihr in den Mund wichse, auf ihre Oberlippe aufpassen… ich muss lauthals lachen, tröste sie aber, indem ich sie in den Arm nehme.

    Die Nummer wird gut. Ich sehe zwar, dass sie sooo gut gar nicht aussieht. Klar, der Skinny Body und die kleinen, noch straffen Titten und der dazu im Vergleich große, aber sehr schön geformte Hintern machen was her. Aber sie ist nicht gut drauf, das macht schon viel aus. Letztens das strahlende Lachen, heute etwas zögerlich, was ich verstehen kann, sie hat wohl einen Brummschädel vom Suff und der Prügelei. Ich weiß nur zu gut, wie sich das anfühlt: scheiße. Trotzdem, die leichten Differenzen letztens, worum ging’s noch mal genau, vergessen, ach ja, die Eifersucht, als ich mit der Masseuse über die Straße lief, hängen insgeheim noch nach.

    Wir machen es mir im Bett gemütlich.

    Nach dem Duschen auf dem Rücken liegend genieße ich ihren Blow Job. Sie kann es. Ohne Handeinsatz. Das Köpfchen mit den falschen, blonden Zöpfchen, die von einer meiner Haarklammern, die ich eigens zu diesem Zweck in der Nachtischschublade deponiert habe, beiseite gehalten werden, schließlich will ich sehen, was die Tanten lutschen und nicht nur deren Haare, geht brav rauf und runter, während sie zwischen meinen Beinen kniet und mir die Sicht auf ihren runden, in die Luft gestreckten Hintern freigibt. Der Sabber läuft mir den Schaft herunter auf die Eier, bis schon die Bettdecke klitschnass ist. Zwischendurch spuckt sie gelegentlich eine Ladung überschüssigen Sabbers in ein Papiertuch oder gleich auf die Fliesen vor dem Bett.

    Ich krieg Gefühle. Das kann nicht jede. Dann sitzt sie auf, auch das Ficken mit ihr ist sensationell. Sie schmiegt ihren Oberkörper fest an meinen, als sie auf mir liegt, ich umklammere beide Arschbacken und dirigiere sie sanft. Sie kommt zwei oder drei Mal, ich glaube es ist echt. Ich könnte auch schon spritzen, will es aber nicht, ich darf ihr eh nicht in die Maus spritzen. Sie ist sehr sauber, man riecht nichts.

    Dann doggy, ich könnte schon wieder gleich spritzen… ich weiß nicht, wie das kommt. Bei manchen Torten passt es halt besser, als bei anderen. Noch ein paar Minuten schräg von der Seite, dann Missio, sie kommt noch mal, dann hat sie keinen Bock mehr und fordert mich auf, zu kommen, „Don’t say that“ sage ich zu ihr, „that brings me down“. „OK“ meint sie. Trotzdem legt sie sich schon mit dem Kopf seitlich aufs Kissen, um mich fertig zu lutschen. Es geht schnell, ich bedaure es. Sie macht schön auf und hält diesmal auch offen, bis ich durch bin, sprintet dann zum Waschbecken.

    Ich winke sie noch mal zum Schmusen ran, für mich war’s schön. Sie ist ja auch gekommen, jedoch fängt sie gleich dieses Thema an: sie sei die beste Fickerin und ich solle nicht geizig sein. Abgekocht. Also ich meine, das alles in so einem Scheiß – Ton vorgetragen. Ich sage, sei doch mal nett und nicht immer so widerborstig. Aber das Mädel ist so, und heute auch noch schlecht drauf. Ich schenke ihr nach einigem Hin und her doch noch die Haarklammer, aber eigentlich bin ich schon wieder sauer. Sie bekommt 1200 und ist mehr oder weniger zufrieden. Taxigeld gibt’s nicht, sie wohnt praktisch um die Ecke. Die Stimmung ist hin und ich nehme mir vor, sie nicht mehr zu buchen. Geht mir auf die Eier. Die scheint mir auf irgendwas drauf zu sein, oder etwas bescheuert.

    Das Mädel ist aus hartem Holz geschnitzt, und das grob.