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  • Archiv für November, 2014

    Thai Massagen: „Body Massagen“

    Erstellt von Admin am 11. November 2014

    Body Massagen

    Die “Body Massage” in Thailand, auch bekannt unter der Bezeichnung “Waschstraße”, ist eine nette Sache, die jeder mal ausprobieren sollte. Im Vordergrund dabei steht weniger der medizinische Nutzen, wie man das von der “Thai Massage” z.B. kennt, sondern Sex!

    Wie das abläuft: Man begibt sich in den großen Vorraum, in dem, meist getrennt durch eine riesige Glasscheibe, die Masseusen sitzen und auf Kundschaft warten. Man nimmt an einem Tisch oder irgendwo auf einer Couch in der Ecke Platz, dann kommt eine Waitress und fragt nach den Getränkewünschen. Die Mädels haben meist bunte Kostüme an und lächeln einen unentwegt an, machen dabei auch schon mal eindeutig zweideutige Bewegungen. Sie tragen alle ein Schildchen mit einer Nummer am Kleid zur besseren Identifizierung. Irgendwann kommt der Manager und fragt nach unseren Wünschen. An der Stelle sollte man zunächst das Preisliche ausmachen – wie viel es kostet sollte man auf jeden Fall vorher wissen. Manche Waschstraßen haben unterschiedliche Preise für verschiedene Kategorien von Mädels (“Superstars” sind teurer, aber nicht unbedingt besser oder hübscher), warum auch immer. Es gibt verschiedene Systeme bei der Bezahlung, je nach dem. Entweder man zahlt “all inclusive”, oder nur die reine Massage des Girls und in dem Fall muss man alles Weitere mit dem Mädel selbst ausmachen.

    Hat man sich schon eine Hübsche ausgesucht, nennt man dem Manager ihre Nummer und er holt sie unverzüglich an den Tisch. Man kann sich auch beraten lassen, indem man dem Manager seine Wünsche und Vorlieben sagt. Keine Angst, die Jungs sind auch nicht schüchtern und kennen ihren Job. Will man z.B. mehrere gleichzeitig auslösen, kann man den Manager fragen, welche Mädels gut zusammenpassen, welche gute Lesbo Action machen usw. Der bessere Weg dürfte aber sein, sich ein nettes Girl auszusuchen und dieses am Tisch nach ihrer Lieblingskollegin zu fragen – dann harmoniert es mit großer Sicherheit.

     

    Als nächstes wird bezahlt – immer im Voraus. Hier werden in der Regel auch Kreditkarten akzeptiert, allerdings gern mit 10% Aufschlag. Rechnet über den Daumen mit 2.000 – 2.500 Baht pro Girl für alles (90 – 120 min und incl. Tip).

    Eure Lady schleppt Euch dann in ein Zimmer, dessen Einrichtung im Wesentlichen aus einer riesigen Badewanne, einer aufgeblasenen “Luftmatratze” aus Plastik (rutschige Oberfläche) und einer Liege, Bett o.ä. besteht. Sie lässt als erstes das Wasser in die Wanne, Ihr könnt jetzt dem Mädel, das die Handtücher bringt, Eure Getränkewünsche mitteilen. Diese werden dann noch erfüllt, bevor die Wanne voll ist.

    Nun entledigen sich alle Teilnehmer ihrer Kleidung, wobei besonders nette Mädels das für den Mann übernehmen. Nach kurzer Zeit ist die Wanne voll mit angenehm temperiertem, schaumigem Badewasser. Nach dem Einsteigen aller Anwesenden wird man zunächst gründlich gewaschen – wirklich gründlich!

    Dann kann es langsam losgehen mit der Action: normalerweise würde an der Stelle wohl ein Blow Job kommen (natürlich ohne Gummi, es sei denn man bestünde drauf, was unsinnig wäre). Nach einiger Zeit wird das Girl die Luftmatratze vorbereiten, indem sie sie aus einer großen Plastikschüssel mit Wasser und sehr viel Schaum bespritzt. Nun legt man sich auf die Matratze, wird selbst noch mal richtig eingeseift mit dieser überaus glitschigen Substanz, und das Mädel legt sich auf einen. Sie rutscht nun auf einem rauf und runter, wer das noch nicht erlebt hat wird überrascht sein, wie angenehm das ist: Massage “Body to Body” – daher der Name „Body Massage“. Damit bloß keine Missverständnisse entstehen: natürlich sind alle nackt dabei. Was nun folgt ist nach Gusto, wenn Euer Ding also steht wie ein Hammer, was unter diesen Umständen kaum zu vermeiden ist, könnt Ihr an der Stelle natürlich schon mal einlochen. Oder Ihr genießt die Massage für einige Zeit und begebt Euch danach in das Bett, um die Sache dort zu einem guten Abschluss zu bringen.

    Üblicherweise klingelt kurz vor Ablauf der Zeit das Telefon – nun ist es endgültig Zeit abzuspritzen.

    Zum Schluss wird man meist noch mal abgeduscht in der Wanne, auch sie wäscht sich noch mal gründlich – Thais sind das sauberste Volk, das ich kenne.

    Schließlich wird sie noch ein Trinkgeld erwarten. Je nachdem wie zufrieden man ist gibt man nun bis zu 500 Baht Tip. Insbesondere bei gelungenen Lesbo Vorführungen und anderen Gutleistungen (wie ganz spezielle Dinge) sollte man nicht knausern.

    Nun geht man zusammen aus dem Raum, die Putze kommt und bereitet alles für das nächste “Opfer” vor. Euer Girl wird sich schnell wieder in das große “Aquarium” setzen, um den nächsten Vergnügungswilligen anzulächeln.

    In Pattaya befinden sich wohl die bekanntesten und größten Body Massagen direkt nebeneinander bzw. gegenüber an der Second Road Ecke Soi 3, etwa gegenüber der “Big C” Shopping Mall. Sie heißen Sabai Dee, Honey2 und Sabai Room. Es gibt aber noch andere, die über die Stadt verteilt sind.

    Tipp: Fahrt nie mit einer Taxe vor (auch nicht Motorbiketaxi), denn der Fahrer wird auf jeden Fall in die Massage gehen und seine “Commission” bekommen (ganz Touri – Thailand lebt von solchen Kommissionszahlungen), was Euch 1:1 auf die Rechnung geschlagen wird, ob Ihr wollt oder nicht. Das können schnell mal 500 – 1.000 Baht sein.

    Einen Wermutstropfen kann ich Euch dennoch nicht ersparen: in Pattayas Waschstraßen hat der Service allgemein ziemlich nachgelassen. Manchmal soll mit Gummi geblasen werden, das ist lächerlich. Macht das bitte vorher klar. An die Bodymassagen in Bangkok (teils weltspitze) kommen sie in Patty leider lange nicht mehr heran. Aber wer es nicht kennt, dem wird’s sicher trotzdem gefallen – also ausprobieren!!!

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    Bangkok: Patpong Blow Job Bars… „Star of Light“, „Kangaroo“ u.a.

    Erstellt von Admin am 9. November 2014

    Patpong

    Als Drittes dürfen wir Patpong nicht vergessen. Hier ist AUCH ein Nachtmarkt für den üblichen Touristen Trödel und Kitsch, Fakes, Modeschmuck und Klamotten. Gibt es so auch anderswo, z.B. nachts auf der Suk zwischen dem NANA und Soi Cowboy. Darum braucht also niemand herzukommen. Auch die Gogos können nicht empfohlen werden, Patpong ist seit jeher für Nepp und Abzocke bekannt, vor allem in den so genannten “Upstair Bars”. Schaut Euch ruhig alles mal an geht aber nirgends eine Treppe rauf, außer in der Kangaroo Bar.

    Da sind wir auch schon bei den Bars, für die ein Herkommen auf jeden Fall lohnt. Die Kangaroo ist eine alteingesessene Bar, und ausnahmsweise könnt Ihr gefahrlos die Treppe raufgehen. Hier ist alles korrekt. Man kann sich in Ruhe am Tresen von einem oder mehreren der meist schon etwas in die Jahre gekommenen Modelle einen blasen lassen, während man sein Bier schlürft. Oder geht in eine der Schmuddelecken für mehr Diskretion.

    Ebenso in der von mir favorisierten Star of Light, diese ist ebenerdig, in der Bar geht mittlerweile wieder alles. Es sind etwas hübschere und jüngere, dafür um so talentiertere Künstlerinnen am Start! Die Getränkepreise sind in beiden Bars niedrig, auch für Ladydrinks, und es wird nicht gepusht. Der Blow Job kommt so um die 700/800, mit Reinstecken 1000. Barfine 300. Ausprobieren, Jungs!!!
    Map 1: von der Star of Light zur Kangaroo Bar
    Map 2: von der Star of Light zur BarBar
    Map 3: vom NANA nach Patpong

     

    Von der Sukhumvit fahrt Ihr am besten mit dem Taxi nach Patpong, sollte so um die 60 kosten. Schneller, vor allem bei Stau (und wann ist mal keiner in Bangkok), geht es mit dem Skytrain. Ihr fahrt von der Asoke oder NANA Station in Richtung Mo Chit bis zur Station Silom und steigt dort um in Richtung Bang Wa bis zur Station Sala Daeng. Kostet 25 oder 30 und man fährt bequem und voll klimatisiert über den Straßen mit dem Verkehrsstau. Am Sala Daeng dann noch zwei Minuten zu Fuß.

    Wer auf S/M und Spielchen steht, sollte einen Besuch der BarBar nicht versäumen. Ich war gelegentlich da und habe Partys mit mehreren Mädels gemacht, es war jedes Mal außerordentlich gut. Die Girls strengen sich richtig an, es einem so zu besorgen, wie man es abgesprochen hat. Die Preise sind mehr als annehmbar. Wenn man bedenkt, was man hierzulande für solche “Spezialitäten” auf den Tisch des Hauses blättern muss, eher lachhaft. Schaut auf deren Homepage. Einen kleinen Abenteuerbericht aus der BarBar könnt Ihr in meinem Blog lesen, es sind auch ein paar pöse, pöse Fotos dabei. Also bitte nicht erschrecken 😉

    Aus meinem Tagebuch

    Foto oben: Sehr (!!!) alte Aufnahme aus der Star of Light. Es gab noch die Aussparungen am Tresen mit den Vorhängen darunter. Es war himmlisch. Das Paradies auf Erden.

    Aktuell: Ich gehe mal wieder nach Patpong; gestern nicht gespritzt, ich bin geladen, am liebsten würde ich mal wieder in die Star of Light, was in der Art wie in alten Zeiten machen. Hoffentlich sind geeignete Künstlerinnen da – oder wenigstens eine, würde mir ja auch reichen. Erst als Plan B fungiert die BarBar, da nehme ich dann doch wieder mindestens 3 Mädels, was unter 10.000 kaum geht. Eher werden es 4 Mädels. Und das wäre Perlen vor die Säue, geil wie ich bin spritze ich zu früh ab und das war’s dann, danach hab ich keinen Bock mehr.

    Das Taxi kostet sensationelle 99 Baht, normalerweise 60 von der Suk, ich stehe ewig im Stau. Es ist früher Abend, Samstag und die Roten protestieren mi ihren Trillerpfeifen, während der „Oppositionsführer“ der Gelben spricht.

    Gleich rein in die SOL (Star of Light), erst mal draußen ein Foto, sie haben jetzt eine neue Reklame bzw. Leuchtreklame dran, jedenfalls kenne ich die noch nicht. War ja auch mal wieder ewig nicht da. Eine Hübsche sitzt draußen, sie heißt Phüng wie sich später herausstellt, ich nehme sie an die Hand, sie lacht, wir gehen rein. Sonst ist nur noch eine Altgediente da, sie heißt Nan, was eine nette Eselsbrücke ergibt, um sich die Namen zu merken. „Phüng“ bedeutet „Biene“, „Nam Phüng“ würde mit „Honig“ übersetzt (Nam = Wasser). Nur dass sie halt Nan heißt und nicht Nam.

    Ich kann mich noch an beide erinnern, sie sich nur noch schwach an mich. Vorbei die Zeiten, wo ich hier eigentlich fast mal gewohnt habe in der Bar. Da gab es noch den berühmten Vorhang unterm Tresen, das Zimmer, eigentlich eher ein Schuhkarton. Man brachte max. drei Mädels mit rein, da wurde es schon schwierig mit dem Positionswechsel.

    Nun ein fester Tresen, das Zimmer ist weg, die Polizei hatte damals Ärger und Auflagen gemacht. Als Taksin an die Macht kam, Mann ist das lange her. Heute demonstrieren die Roten für ihn bzw. sein System. Immerhin auf dem Klo ging immer was, welches aus einem Pissoir und einer typisch thailändischen Hocktoilette besteht, vor dem das Fass mit dem Wasser steht, in dem die Schöpfkelle schwimmt. Abgetrennt nur durch einen Vorhang, der aus Plastikstreifen besteht und nichts verdeckt. Lustig, hier zu pinkeln, wenn sich die Mädels nach getaner Arbeit die Schnalle putzen oder auch mal müssen. Gleich daneben so eine Art Mini Sofa, eher sind es kleine Sitzklötze, die aber nur bis knapp über den Boden reichen. Hier kann man sich ebenfalls einen blasen lasen oder auch einen wegstecken, wenn man schüchtern veranlagt ist und das in der Bar selbst nicht mag.

    Ja, es geht wieder alles in der Bar. Ich mache Vögeln für 1000 aus, bestelle ihr erst mal einen Drink, nach dem nach wie vor nicht gefragt wird. Aber man kann die Mädels ja nicht ewig an einem rumschrauben lassen, ohne ihnen einen Lady Drink zu bestellen.

    Kurz die alten Zeiten besprochen, sicherheitshalber noch das Attest vom Memorial Hospital Pattaya von vor vier Wochen vorgezeigt, dann ist die Gummifrage erledigt. Wäre aber nicht wirklich nötig gewesen. „Two Ladys?“ fragt sie mich noch, als die unbeschäftigte Nan mit der Nase zur Tür hereinschaut. „No customer today“ fügt sie noch hinzu, als ich zögere. Wollte die alten Schlachtrösser eigentlich nicht mehr buchen. Aber „why not“ sage ich, sie soll aber nur blasen, was 700 kostet. Nicht wegen der Kohle. Nan kann „Deep Throat“, das finde ich nett. Sie kniet in voller Montur vor dem Barhocker, auf dem ich sitze, die Hose nebst Slip bis auf die Knöchel herunter gelassen und zieht sich meinen Prügel gleich bis zum Anschlag rein. Phüng ist meiner Aufforderung, sich ganz nackig zu machen, inzwischen nachgekommen und lutscht an meinen Brustwarzen, während sie mit einer Hand unter meine Eier greift, um sie sanft zu kraulen.

    Ich lasse Phüng auf dem Tresen Platz nehmen, ich will ihre Pussy lecken, sag ich doch, fast wie in alten Tagen. Das macht sie gerne mit. Ihre Schnalle ist ultrasauber, ich komme aber nicht wirklich gut ran. Drum breche ich nach drei Minuten oder so ab und sage „come on, I fuck you a little bit“. Sie klettert vom Tresen, stellt sich rücklings vor mich, nachdem Nan von ihrer knienden Position aufgestanden ist, nimmt die Flasche mit Babyöl aus ihrem Utensilien Kasten, spritzt sich was auf eine Hand, um zuerst meinem Ständer, dann ihre Maus einzuölen.

    Mit einem Unterarm stützt sie sich auf dem vor ihr stehenden Barhocker ab, während sie sich mit der anderen Hand meinen Ständer in die Mumu schiebt. Langsam fängt sie mit dem Vor und Zurück an. Es ist gut, sie ist gut. Sie ist eng, macht gut mit, vermittelt mir den Eindruck, drauf zu stehen. Ich lasse sie sich nach einer Weile mit den Händen auf dem Boden abstützen, damit ich sie gut im Griff habe. Es kommt ein Japaner oder Koreaner rein, die Chefin führt ihn in den Laden und sagt „Blow Job Bar“. Er lacht nur, trollt sich aber wieder. Wir machen ungeniert weiter währenddessen.

    Sie ist wirklich schön finde ich, der Body und die Tittchen straff, die Haut weich und glatt, Kurven an den richtigen Stellen.

    Ich gebe mehr Gas, sie stöhnt. Dann lasse ich sie sich vor mich knien, ich setze mich wieder auf den Hocker und lasse sie lutschen. Brav macht sie das, und gut. Die Mädels hier wissen halt, wie es geht. Das Geschwätz, nur Ladyboys könnten wirklich gut blasen, ist natürlich Unfug. Besser als die Mädels in der SOL kann niemand blasen, glaubt mir, ich hab wirklich alles hinter mir.

    Nan lutscht mir währenddessen die Nippel, schiebt mir, nachdem ich sie aufgefordert habe, meinen Arsch anzufassen, gleich einen eingeölten Finger rein. Ahh, super. Mehr brauch ich eigentlich nicht. Ich erkläre Phüng, dass ich sage, wenn ich komme und dass sie dann schön aufmachen soll. Sie nickt nur und sagt „hmmmmm“, ohne meinen Riemen aus dem Mund zu nehmen. Als ich soweit bin, sage ich es an wie abgemacht, „I come soon“, etwas Geröhre, ich stratze ihr in den zuerst offenen, dann nuckelnden Mund, der verhindern will, dass die Sauce aus ihrem Mundwinkel auf meine Hose läuft. Es gelingt ihr knapp. War wohl eine größere Portion, wie sie später meint. Kein Wunder, sage ich, ich bin gestern nicht gekommen. Beide lachen.

    Ich habe 2.250 auf der Uhr, das ist einmal Vögeln (1000), einmal Blasen (700) 3 LDs (450, die Chefin hat auch einen bekommen) und mein Getränk (100).  Hier stimmt die Rechnung immer, die sind absolut zu 110% korrekt, was man in Patpong wahrlich nicht von allen Bars behaupten kann. Ich lasse auch meine Kohle, Cams, Patte usw. Auf dem Tresen liegen, als ich Pinkeln gehe. Würde ich sonst nie tun. Aber hier kommt nichts weg.

    Und die Mädels bieten immer einen fairen und superguten Service, keine Abzocke, kein LD Gepusche und vor allem, sie legen sich immer total ins Zeug und machen das, was abgemacht ist.

    Schließlich trolle ich mich, war mal wieder richtig schön heute in Patpong. Relaxt laufe ich noch etwas rum und mache Pics mit der Hosentaschenknipse. Gehe auf einen Drink in die Kangaroo und quatsche mit den Mädels, die ich auch zum Teil noch gut kenne.

    In ein oder zwei Gogos gehe ich, die Mädels quatschen beim Tanzen miteinander, keinerlei Interesse an Customern. Deppenveranstaltung.

    Ich esse noch einen Rindfleisch- und einen Glasnudelsalat in einem der Restaurants am Sulawong und lasse es für heute ausklingen. Morgen muss ich verdammt früh aus, es gibt eine 10 Stunden Tour mit Green Mango Tours, darauf freue ich mich wirklich.

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    Trinkgeld in Thailand??

    Erstellt von Admin am 7. November 2014

    In Thailand wird eigentlich kein Trinkgeld erwartet. Ein Thai lässt bestenfalls mal 5 oder 10 Baht Wechselgeld nach einem (auch teuren) Restaurantbesuch liegen. Von Farang wird oft Tip erwartet, aber nicht dort, wo viele Thais verkehren.  Ich gebe in Restaurants immer etwas, auch in Bars. Dort ist man mittlerweile aber oft so unverschämt, 50, 80 oder mehr Baht in Münzen als Wechselgeld aufs Tablett zu legen, in der Hoffnung, der dummgeile und betrunkene Farang lässt es liegen. 10 Baht reichen hier. Bei solch unverschämten Versuchen nehme ich auch schon mal alles runter.

    Vom Taxler wird nichts erwartet, ich gebe aber bei Langstrecke (z.B. BKK-Patty) immer einen Hunni.

    Wichtig: dem Zimmermädchen sollte man auf jeden Fall jeden Tag etwas geben, ich lege meist 50 aufs Kopfkissen. Dafür wird man „verwöhnt“ (mit Extra Handtüchern oder was auch immer). Viele Hotelbesitzer sind Ausbeuter und die Leute und ihre Familien brauchen dringend das Trinkgeld für ihre meist gute und immer harte Arbeit.

    Den Mädels  gibt man im Anschluss an die Nummer mit der Bezahlung noch was fürs Taxi, meist reichen 50. Keine Extrazahlungen, wofür auch immer!!! Sollte stets alles inclusive sein… und die Bezahlung ist ja doch meist schon reichlich genug. Sie bekommt das für einmal Hinhalten, was ihr Vater oder Bruder in einer Woche harter Arbeit verdienen – wenn überhaupt.

    Friseur eher nein, evtl. 10 oder 20.

    Nach 2 h Thaimassage gebe ich dem Mädel stets einen Hunni Tip. Die verdienen auch kaum was ansonsten, besonders in der Low Season (es gibt extrem viele Massagen) und sind meist sehr nett und zuvorkommend.

    Also, nicht übertreiben, aber auch in Thailand gilt allgemein: Geiz macht einsam 😉

    Ach ja, wo ich auch immer einen 100er als Tip gebe, ist in Short Time Bars nach dem Blow Job oder der Nummer – wenn’s gut war.

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    Gambia: Aus dem Tagebuch eines Sextouristen

    Erstellt von Admin am 5. November 2014

    Aus meinem Tagebuch

    Ich trotte noch mal den Strip rauf und runter, meine Güte, Montagabend, mausetot. Gehe letztlich zuerst ins The Britannia, wo gar nichts los ist, dann ins Bini’s, wo schon ein paar Leute sind, aber nuttentechnisch nur olle Kamellen. Ich gehe mein Telefonregister durch und denke, Marie Luise wär heute mal wieder reif für ein Quickie. Ich rufe sie an, sie klingt verpennt, ob sie in mein Apartment kommen will. Ja, sie will. Ich gehe also ins Hotel, nach 20 Minuten klingelt das Haustelefon und die Rezeption leitet sie gleich weiter, nachdem ich grünes Licht gegeben habe.

    Sie hat ein kleines Problem, gestern zu viel gesoffen und mit einer anderen Tusse gezankt, dabei auf Mund und Nase gefallen, sagt sie. Ich vermute, eins drauf gekriegt. Man sieht zwar nichts, aber es tut wohl weh. Ich solle später, wenn ich ihr in den Mund wichse, auf ihre Oberlippe aufpassen… ich muss lauthals lachen, tröste sie aber, indem ich sie in den Arm nehme.

    Die Nummer wird gut. Ich sehe zwar, dass sie sooo gut gar nicht aussieht. Klar, der Skinny Body und die kleinen, noch straffen Titten und der dazu im Vergleich große, aber sehr schön geformte Hintern machen was her. Aber sie ist nicht gut drauf, das macht schon viel aus. Letztens das strahlende Lachen, heute etwas zögerlich, was ich verstehen kann, sie hat wohl einen Brummschädel vom Suff und der Prügelei. Ich weiß nur zu gut, wie sich das anfühlt: scheiße. Trotzdem, die leichten Differenzen letztens, worum ging’s noch mal genau, vergessen, ach ja, die Eifersucht, als ich mit der Masseuse über die Straße lief, hängen insgeheim noch nach.

    Wir machen es mir im Bett gemütlich.

    Nach dem Duschen auf dem Rücken liegend genieße ich ihren Blow Job. Sie kann es. Ohne Handeinsatz. Das Köpfchen mit den falschen, blonden Zöpfchen, die von einer meiner Haarklammern, die ich eigens zu diesem Zweck in der Nachtischschublade deponiert habe, beiseite gehalten werden, schließlich will ich sehen, was die Tanten lutschen und nicht nur deren Haare, geht brav rauf und runter, während sie zwischen meinen Beinen kniet und mir die Sicht auf ihren runden, in die Luft gestreckten Hintern freigibt. Der Sabber läuft mir den Schaft herunter auf die Eier, bis schon die Bettdecke klitschnass ist. Zwischendurch spuckt sie gelegentlich eine Ladung überschüssigen Sabbers in ein Papiertuch oder gleich auf die Fliesen vor dem Bett.

    Ich krieg Gefühle. Das kann nicht jede. Dann sitzt sie auf, auch das Ficken mit ihr ist sensationell. Sie schmiegt ihren Oberkörper fest an meinen, als sie auf mir liegt, ich umklammere beide Arschbacken und dirigiere sie sanft. Sie kommt zwei oder drei Mal, ich glaube es ist echt. Ich könnte auch schon spritzen, will es aber nicht, ich darf ihr eh nicht in die Maus spritzen. Sie ist sehr sauber, man riecht nichts.

    Dann doggy, ich könnte schon wieder gleich spritzen… ich weiß nicht, wie das kommt. Bei manchen Torten passt es halt besser, als bei anderen. Noch ein paar Minuten schräg von der Seite, dann Missio, sie kommt noch mal, dann hat sie keinen Bock mehr und fordert mich auf, zu kommen, „Don’t say that“ sage ich zu ihr, „that brings me down“. „OK“ meint sie. Trotzdem legt sie sich schon mit dem Kopf seitlich aufs Kissen, um mich fertig zu lutschen. Es geht schnell, ich bedaure es. Sie macht schön auf und hält diesmal auch offen, bis ich durch bin, sprintet dann zum Waschbecken.

    Ich winke sie noch mal zum Schmusen ran, für mich war’s schön. Sie ist ja auch gekommen, jedoch fängt sie gleich dieses Thema an: sie sei die beste Fickerin und ich solle nicht geizig sein. Abgekocht. Also ich meine, das alles in so einem Scheiß – Ton vorgetragen. Ich sage, sei doch mal nett und nicht immer so widerborstig. Aber das Mädel ist so, und heute auch noch schlecht drauf. Ich schenke ihr nach einigem Hin und her doch noch die Haarklammer, aber eigentlich bin ich schon wieder sauer. Sie bekommt 1200 und ist mehr oder weniger zufrieden. Taxigeld gibt’s nicht, sie wohnt praktisch um die Ecke. Die Stimmung ist hin und ich nehme mir vor, sie nicht mehr zu buchen. Geht mir auf die Eier. Die scheint mir auf irgendwas drauf zu sein, oder etwas bescheuert.

    Das Mädel ist aus hartem Holz geschnitzt, und das grob.

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