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  • Archiv für September, 2014

    Dominikanische Republik – Playa Diamante

    Erstellt von Admin am 29. September 2014

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    Pattaya Blow Job Bars

    Erstellt von Admin am 26. September 2014

    Club 4 – Teil 3

    Heute muss ich unbedingt in den Club 4, wieder eine mündliche Prüfung abnehmen. Am besten von der Torte von gestern, die mich am Tresen abgesaugt hatte. Ich bin um 15 Uhr dort, der einzige Gast, ich treffe Pui, so heißt das Mädel von gestern, an der Theke. Wir lächeln uns an. Nach dem Bestellen zweier Dringos quatschen wir etwas. Ich sage, dass ich heute wieder in ihrem Mund kommen möchte, sie grinst mich breit an und freut sich. Ich frage nach dem Zimmer oben, lasse es mir aber gern ausreden, dort sei halt ein Bett, aber keine Musik. Gern deshalb, weil ich ganz wild auf diese Separees bin. Dort landen wir nach kurzer Zeit, es ist zufällig das gleiche wie bei meinem ersten Besuch hier. Der einzige Unterschied ist, dass diesmal die Kissen in der anderen Ecke liegen, ich also andersrum liege. Mehr Variationsmöglichkeiten hat man eh nicht großartig in dem kleinen Schuhkarton.

    Wir ziehen uns aus, was bei ihr deutlich schneller geht als bei mir, sie muss sich nur ihres Oberteils und des kurzen Schulmädchenuniformröckchens entledigen. Wie gehabt säubert sie nun meinen Schwengel nebst der Kronjuwelen mittels der eiskalten, nassen Tücher, das ist echt geil. Sie kniet sich zwischen meine Beine, wobei sie sich tief herunter beugt und fängt mit dem Köpfchengeben an. Ja, kann sie, ich wiederhole mich, deswegen hab ich sie ja nochmals gebucht. Ich finde die Vorstellung von etwas Rein – Raus hier im Separee aber ganz spannend und sage, „komm, ich fick dich ein bisschen“. Ich ziehe sie hoch.

    Nun, da sie vor mir kniet, sieht man dem Bauch doch schon an, dass sie ein Kind hat und halt keine 20 mehr ist. Er wirft doch schon eine Falte. Im Stehen war davon nichts zu sehen. Ich drehe sie herum, ich wollte sie eh doggy nehmen und dabei im Spiegel zusehen. Ich lasse sie also rücklings aufsitzen, sie kniet doggy über meinem Gemächt, ich halte den Schwanz hin, sie macht eine Rückwärtsbewegung und drin isser. Leider ist sie nicht ganz rasiert, was ich im Halbdunkel gerade noch wahrnehmen kann. Egal. Ich bin richtig scharf durch die Blaserei und jetzt reitet sie mich ab. Wortlos, tonlos, unaufgeregt, rhythmisch, mechanisch,  gut. Ich liege dabei auf dem Rücken, immer noch halb aufgerichtet durch die dicken Kissen und schaue zu, wie ihr Hintern rauf und runter geht, dabei meine Stange immer wieder im Dunkel zwischen ihren Schenkeln verschwindet…

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    Abzocke in Thailand?!?

    Erstellt von Admin am 24. September 2014

    Ach Gott, ja, es gibt sie, diese Nepper Tricks, es gab sie immer und es wird sie immer geben. Und es gibt Taschendiebstahl – ja! Aber nicht nur in Thailand, wo es sich wahrlich in Grenzen hält, sondern überall, wo es Touristen gibt. Oder glaubt einer, in Italien z.B. sei es nur um einen Deut besser? Ganz im Gegenteil!!!

    Manche Zeitung muss offenbar auf Biegen und Brechen Quote machen – und Sommerlöcher sind lang.

    Wer etwas rumkommt, der kennt grundsätzlich die Problematik und ist gewappnet. Oma Krause hat’s nun wirklich schwer, weil 50 Jahre nicht im Ausland gewesen. Darauf kann man sich nun wahrlich einrichten, außerdem, etwas Lehrgeld zahlt man doch immer und überall mal. Das sollte man nicht dramatisieren, sondern abhaken und beim nächsten Mal besser machen.

    Im Übrigen, frei nach Gad Labudda, ein Thai, der mir sein altes, kaputtes Kofferradio für 20.000 THB verkauft, gilt in Thailand nicht als Betrüger, sondern als guter Geschäftsmann. Manche Farang sind aber auch zum bitterlich Weinen dämlich.

    Sicher sind gewisse Dinge auch in Thailand ärgerlich wie z.B. die Taxi Mafia in Phuket, weil schwer vermeidbar. Oder die Jetski Scams in Pattaya. Insofern ist es gut, dass die Militärregierung da gewisse Schritte unternimmt – aber nochmal, das alles hatten wir schon des Öfteren in Thailand und es ist nie von langer Dauer – leider. Aber das hat auch sein Gutes, über viele Verbote und Restriktionen wird hinweggegangen, zu unserem Vorteil. Thais sind pragmatisch und werden es bleiben, wenn ein Geschäft zu machen ist, machen sie es. Ich meine jetzt die Ehrlichen.

    Die allermeisten Dinge lassen sich leicht händeln von dem, der sich nur ETWAS auskennt. Wer dennoch auf den Uralttrick mit dem geschlossenen Palast hereinfällt oder zu unwissend ist, dass NUR die Taxler, die vor den Sehenswürdigkeiten und den Touri Hotels warten, Abzocker sind, muss eben zahlen – und lernt hoffentlich daraus. Die anderen gehen 50 oder 100 m weiter und winken sich ein Taxi aus dem Verkehr – 99,9% der Taxler auch in Bangkok sind völlig korrekt.

    Wer mal in Kuba war, Brasilien oder Afrika, der weiß, was Abzocke ist und hat für das bisschen „verkaufsfördernde Maßnahme“ in Thailand nur ein müdes Lächeln übrig. Wo zudem – im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern – auch die Kriminalität verschwindend gering ist. Das sollte man schätzen, sich nicht über die Kleinigkeiten aufregen. Aber so ist das halt im deutschsprachigen Raum mit den Nörglern und Kleinkarierten.

    Es ist immer so, bei gewissen Gelegenheiten wird von den ewig Daheimgebliebenen alles dramatisiert und aus Mücken werden Elefantenhorden gemacht. Wer schlau ist, liest sich vor Antritt der Reise ein und vermeidet das Gröbste. Alles halb so wild, gerade in Thailand.

    Wirklich bös über den Tisch gezogen wird man meist eh von Landsleuten, so sieht’s mal aus Freunde und ich rate jedem, das im Hinterkopf zu behalten, bevor er sein Portemonnaie aufmacht. Die allermeisten Thais sind völlig korrekt, auch das geht bei diesen Stürmen im Wasserglas leider regelmäßig unter.

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    In Angeles City

    Erstellt von Admin am 18. September 2014

    Wenn man dieses Straßenschild sieht, sollte man abbiegen…

    …weniger wegen etwaiger kulinarischer Angebote oder zweifelsfrei netter Leute…

    …sondern eher schon wegen anderer Möglichkeiten, sich kurzweilig die Zeit zu vetreiben.

    In der Pharmacie gibt’s die nötigen Stärkungsmittel, billiger sind sie aber ein paar Meter weiter auf der Straße.

    And all these dreamy sunny Sunday afternoons…

    …muss man auch mit irgendwas verbringen.

    In Angeles fällt einem leicht was ein, die Tage sind kurz und die Nächte lang.

    Sie hat was, oder?!

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