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  • Archiv für August, 2014

    Jeder Tag ist anders in Gambia

    Erstellt von Admin am 26. August 2014

    Ich hab noch in paar Dinge zu erledigen und hänge gerade am Schleppi, als KC mich anruft. Was gestern los gewesen sei, ich hatte nur kurz getextet, dass es heute nichts wird, da ich nun busy sei. Erkläre ihr, dass ich auf die Schnelle eine andere mitgenommen hätte für Short Time, da von ihr ja nichts zu sehen gewesen sei. Ins Bini’s hatte ich allerdings erst gar nicht geschaut. Wie auch immer. Was ich heute mache, will sie wissen, ich frage „Are you hungry?“ sie bejaht, ich sage, komm um 0830 in mein Hotel, dann gehen wir essen und später machst du mich noch schnell glücklich. OK, sie sagt sofort zu. Sie solle aber pünktlich sein, ich würde nicht gern warten. Alles klar. Um 0815 kommt ein Text, ich solle allein essen gehen, sie würde um 0930 kommen. OK.

    Ich gehe ins Darboe‘s, zwei Mal bin ich da heute vorbei gelatscht, zwei Mal hieß es, heute haben wir Lamm, komm doch vorbei. Jetzt sitze ich, bestelle Lamm Afra. Nach wenigen Minuten kommt die Bedienung zurück und meint, Lamm sei aus. Na toll. Ich bestelle Chicken Afra. Der Service hier ist wirklich sehr nett und bemüht, auch heute wieder Live Musik, dezent. Der Laden ist relativ gut besucht, ausschließlich Weiße, bis auf einen Kollegen, der mit seiner Sextouristin hier ist. Ich muss ewig aufs Essen warten, egal, ich bin relaxed und habe Zeit.

    Zuerst kommt der Sturm. Heftige Böen fegen Staub und Sand von der Straße in dicken Wolken quer durchs nach drei Seiten offene Lokal. Ich sitze zum Glück genau in der Mitte. Da ich noch keinen Teller vor mir stehen habe, landet der Sand nur in meinem Glas, im Gegensatz zu den anderen Gästen, die teils mehr Pech haben. Wellblech klappert, ein Aufsteller mit dem handgeschriebenen Tagesmenü fliegt weg, Tischdecken klappen um.

    Dann der Regen; gepeitscht von den Windböen prasselt er auf Dächer und Straßen, nun ist das Staubproblem zumindest passé. Fast waagerecht kommt der Regen herunter, eine Seite des Außenbereichs des Lokals ist plötzlich menschenleer, fluchtartig sucht man das Weite in die Sicherheit des Gebäudes oder zumindest in die andere Hälfte der Terrasse. Der Sturm lässt nach, aber es schüttet wie aus Kübeln. Vorbeifahrende Autos beleuchten auf Sturzbächen vorbeidriftende Gegenstände oder Müll und lassen erahnen, dass man nun besser nicht rausgeht. Mist, ausgerechnet heute habe ich neue Schuhe angezogen, da die alten völlig verdreckt sind und von meiner Putze gewaschen werden.

    Das Chicken ist wirklich lecker. Es handelt sich um in Alufolie gegarte Hühnchen Teile mit vielen Zwiebelringen. Die Folie wird entfernt und der bestellte Reis, an dessen Stelle Pommes kamen, wird nachgebracht. Afrika.

    Es ist 2230, als ich mit dem Essen fertig bin und es kübelt immer noch. Ich rufe KC an, wo sie stecke, ob sie mich hier mit einem Taxi aufpicken könne. Sie hat ihr Zimmer irgendwo „jwd“ gar nicht verlassen. Sind 20 – 30 Minuten bis hier her. Ich sage „no problem, maybe tomorrow“ und lege auf. Lasse mir von der Bedienung ein Taxi holen. Ich dachte die Telefonieren eins ran, jedoch geht der Haus Boy durch den strömenden Regen, um mir eins zu organisieren. Dafür bekommt er 50. Das Taxi steht 2 m vom Eingang, ich sage, bring mich mit dem Schirm ans Auto, da steht ja einer. Er macht ihn auf und drückt ihn mir in die Hand. Nun sitze ich im Auto, der Schirm noch offen draußen. „sssss“ mache ich, damit er das Teil abholt, er war schon auf dem Weg nach drinnen. Afrika.

    Ich lasse mich zum Bini’s bringen, punktgenau hält der Fahrer… vor dem Britannia. „Is OK“, sage ich, egal, dann gehe ich eben hier rein. Er hat den Laden ja nur um 10 Meter verfehlt, das Bini’s ist genau nebendran. Afrika.

    Da ist aber noch gar nichts los, nur ein paar Torten aus der 2. Und 3. Reihe sind schon da. Darunter auch die, die ich letztens ungefickt heimgeschickt habe. Wegen der Hängetitten. „I missed you“ sagt sie, ohne rot zu werden, ich antworte „I believe you, but we are both liars“, was sie nicht versteht oder nicht verstehen will. Ich gehe raus ins Bini’s, sie kommt mir nach und schnorrt mich um einen Drink an. Letztens habe ich ihr noch einen 100er geschenkt. Ich sage „no, I don’t have so much money“. „Only 25…“ Ich gehe einfach weiter, das kann ja jetzt nicht jeden Tag so weitergehen mit der Schnorrerei.

    Der Parkplatz, über den ich zwingend rüber muss, ist natürlich eine Schlammwüste. Ich schaffe es trotzdem irgendwie mit fast sauberen Schuhen anzukommen – na ja, obendrauf wenigstens ist kein Dreck.

    Kaum was los. Ich klemme mich mit meinem Glas an den Tresen und höre James Brown „Sex Machine“. Ein paar der üblichen Verdächtiginnen nehmen mich ins Visier, es traut sich aber schon keine mehr, mich anzuquatschen. Brauchbares sehe ich nicht oder fast nicht. Bis auf eine, die ginge, steht in einer Gruppe mit vier anderen Mädels. Wir witzeln über die Distanz, ich solle rüberkommen. Hahaha, seit wann kommt der Knochen zum Hund.

    Ich stehe auf, um meinem besten Freund die Hand zu schütteln. Als ich fertig bin und die Toilette verlasse, steht sie draußen und wartet auf mich. Kannst du blasen? Ja. Komm lass uns schnell zum mir gehen auf eine Short Time. Wie viel gibst Du mir? 1000. Sie will 1500, ich sage wieder meinen Spruch auf. Sie willigt ein. Ich solle ihr aber jetzt schon 200 geben, damit sie ihrer Freundin Geld für den Transport geben kann. Wenn sie das Lokal verlasse, solle ich ihr folgen. Das geschieht schon nach einer Minute. Draußen, noch unter dem Baldachin im Trockenen stehend fragt sie, ob ich ein Kondom hätte. Nein, sage ich. Ich solle welche kaufen, sie wisse, wo. „Blow job with condom?“ frage ich, sie antwortet „Yes“. Ich sage „forget it“ und steige allein in das Taxi. Sie geht rüber ins Britannia. Die 200 sind natürlich weg. Scheiß drauf.

    „50“sage ich dem Taxler, nachdem ich ihm den Weg erklärt habe, was wieder nicht begriffen wird. Er fährt los und meint, ich wisse aber schon, dass bei Regen die Preise höher seien, oder? Ich hab keinen Bock mich rumzuzanken und sage „Are you happy with 100?“ Natürlich ist er. Muss das besser händeln ab sofort. Heute dumm gelaufen wegen der versauten Rekrutierung im Regen.

    Überhaupt saublöd gelaufen der Tag mädelstechnisch, nicht gespritzt. Was soll’s, die nächste Torte morgen kriegt halt mehr ab.

    Um 0900 ist mein Driver bestellt, wir wollen an die südlichen Strände. Mal gespannt wie es da so ist. Hoffentlich kein Regen, ich glaube aber an Sonnenschein. War ja bisher jeden Tag schön.

    Irgendwann nachmittags hatte ich übrigens noch mit Marie Louise telefoniert, sie sei sauer, ich hätte ja eine andere dabei gehabt. Ich lüge, na und, war doch nur die Masseuse vom Strand, die mir eine Massage im Zimmer gegeben hat. Ob sie wirklich sauer sei. Ja. Ich sage „come on, be nice“. Nein, heute habe sie was vor. Morgen dann. Dabei bräuchte ich sie jetzt, wo ich geil bin. Ich sage „OK, maybe tomorrow“ und lege auf. Das Mädel macht auf eifersüchtig, weil ich sie mal für Geld gefickt habe, das hab ich gern. Die lass ich jetzt erst mal ein paar Tage zappeln, damit sie lernt, wer die Eier hat. Und die Kohle.

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    Gambia: In Tanji

    Erstellt von Admin am 26. August 2014

     

    Mein Fahrer holt mich pünktlich für die Beachtour ab. Erster Stopp ist Ghana Town, hier gibt es nicht wirklich viel zu sehen.

    Dann kommt Tanji auf der Coastal Road, hier gibt es ein großes Vogelreservat. Mein Guide weiß schon, das interessiert mich nicht, er lacht darüber, ALLE wollen hier die Vögel knipsen. Aber ich will lieber Land und Leute. Also fährt er mich zum Fischereihafen, und das hier ist wirklich ein toller Platz. Dutzende Boote sind vom Fang zurück, liegen in Reih und Glied vor dem Strand, verkaufen ihre Ladung an hunderte Leute. Alles wuselt scheinbar durcheinander, doch jeder weiß natürlich genau, was er tut.

    Da gibt es junge Mädchen in klitsch nassen T-Shirts, durch die man schon mehr sieht, als man erahnen kann, und das kann sich sehen lassen. Ohne spannen zu wollen, aber da sieht man schon, was die Töchter des Landes optisch zu bieten haben, nämlich eine Menge, und für jeden etwas. Jungs schleppen Motoren, Frauen sitzen an ihren Plätzen vor Haufen von Fischen, die ihren Abnehmer suchen und finden. Man steht beieinander und schwatzt, während andere hart arbeiten, indem sie die Boote entladen oder an Land ziehen. Für die großen von ihnen sind mehrere Dutzend Männer nötig, die die Fahrzeuge auf groben Holzrollen oder Teilen von Baumstümpfen Stück für Stück an Land ziehen.

    Die vielen Farben sind schon toll. Heute ist Freitag und die Frauen und teils auch Männer haben traditionelle Kostüme an. Auch die Boote sind bunt, auf ihnen arbeiten die Männer und machen Boot und Ausrüstung klar für den nächsten Seegang. Es gibt jede Menge Futter für meine Cam.

    Fotografieren insgesamt ist nicht ganz so einfach, das war ja klar und wurde erwartet – jedoch ist es mit etwas Fingerspitzengefühl durchaus machbar. Viele Personen posieren gern und unaufgefordert vor meiner Cam; manche allerdings wollen nicht fotografiert werden und geben entsprechende Handzeichen. Das muss man natürlich akzeptieren. Es lässt sich halt nicht immer umgehen, wenn man einen Platz fotografiert, auf dem viele Leute sind, dass da der eine oder andere dabei ist, den das stört. Dann ist es eben so.

    Es ist eine sehr gute Idee, einen Guide dabei zu haben, das setzt die Toleranzschwelle der Leute zum einen schon doch stark rauf, zum anderen hält er einem die Schnorrer vom Leib bzw. jene, die meinen, sie hätten nun Anspruch auf 50 Dalasi, oder was auch immer, weil sie zufällig da stehen. Ist mir hier nicht einmal passiert, obwohl ich den Guide nach fünf Minuten aus den Augen verlor. Ich hab mich frech auf die höchste Stelle gestellt und los fotografiert – und gefilmt.

    Ich latsche den ewig langen Strand rauf und runter und mache jede Menge Pics. Ein Einheimischer kommt und sagt seinen Spruch auf, „Hey, how are you“ usw. Ich bin freundlich und schaue ihm ins Gesicht. Er erklärt mir, was hier gerade wo passiert… er ist von nun an mein 2. Guide – eine sehr gute Investition. Der ist hier natürlich bekannt und in seiner Begleitung ist alles noch einmal viel leichter. Er erhält anschließend 100 von mir und wir sind beide happy. Er ist für mich echt Gold wert, ich habe 500 – 600 Pics allein hier geschossen, zuzüglich der Vids. Auch in die Räucherkammern komme ich so hinein, mache ein paar klasse Pics mit dem Weitwinkel im Rauch, unten Feuer und die Sonne scheint in dicken Strahlen von schräg oben hinein. Echt gut geworden.

    Also an den richtigen Stellen nicht geizig sein und immer auf Augenhöhe mit den Leuten, nett ins Gesicht lächeln und ggf. Shake Hands, das wirkt immer. Wer allerdings arrogant rüberkommt und die Leute von vornherein als Schnorrer oder Bumster ansieht, hat ein Problem. Die spüren so was natürlich sofort. Ich erlebe auch heute wieder fast nur total freundliche Leute. Ich will nächste Woche unbedingt nochmal her, dann aber nachmittags, dann soll hier noch mehr los sein, incl. einiger Touris – heute war ich der einzige Weiße am ganze Strand.

    Stimmt schon, das mit der „Smiling Coast“!!!

    Wir fahren weiter an den „Paradise Beach“ bzw. „Diamond Beach“, hier ist ein Resort untergebracht, total am Arsch der Welt, denn bis wir uns mit dem Benz über die mit Schlaglöchern, die so groß sind wie Einfamilienhäuser, übersäte Landstraße gequält haben, vergehen bestimmt 20 Minuten. Zudem hat es gestern stark geregnet und es gibt jede Menge Pfützen.

    Die Stelle dort ist ganz schön, wir sind eigentlich zum Essen hergekommen. Ich bestelle Fisch mit Reis, superlecker. Er isst Chicken & Chips. Es sei mit das beste Restaurant hier überhaupt, meint er. Ich habe mit etlichen Softdrinks 590 auf der Uhr, billig.

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    Bow Job Bars in Pattaya

    Erstellt von Admin am 22. August 2014

    Club 4 – Teil 1

    Ich fahre wieder ins Telephone, diesmal ist es schon 13 Uhr und wieder ist es gerappelt voll, die brauchbaren Mädels sind vergeben. Ich gehe nach einer Coke, die Barzombies kann ich mir nicht geben. Plan B sieht vor, einen weiteren vielversprechenden Laden zu besuchen, den  „Club 4“. Es ist etwas schwer zu finden. In Google Maps habe ich aber entdeckt, dass ich im Grunde nur die Straße, in der auch die Telephone Bar ist, weiterfahren muss. Da ich gerade hier bin, versuche ich es. Nach einigem Suchen finde ich sie, sie liegt abgelegen in einem ruhigen Wohnviertel in der Nähe der 3rd Road (Map).

    Sie macht um 14 Uhr auf, ich bin  zuerst eine halbe Stunde zu früh, die Tür steht offen und es ist innen hell erleuchtet. Also hat die Bar noch zu. Ich drehe noch eine Runde und komme um 13:58 zurück, nun ist die Tür verschlossen, der Vorhang zugezogen, also ist die Bar geöffnet. Einlass nur auf Klingeln, aus gutem Grund. In der Bar ist nun alles schön nightlifemäßig beleuchtet, gute Atmosphäre, der Laden macht was her. Alles neu und nett eingerichtet. An der Bar hängen schon drei Gäste.

    Ich hatte gehört, dass der Laden den gleichen Besitzer wie die Telephone Bar hat, er sei hier allerdings mit jüngeren, ansehnlicheren Künstlerinnen am Start. Das stimmt. Die drei hübschen Mädels kleben bereits an den drei Gästen, diese lassen sich beschrauben. Die Vierte ist schon ein älteres Semester, deswegen bin ich nicht hier und lasse sie freundlich abblitzen. Zum Glück kommt nach ein paar Minuten das nächste Mädel rein und gesellt sich gleich zu mir an den Tresen. Sie ist 22 und ganz knackig, auch hübsch. Schöner, praller, runder Hintern, aber nicht fett. Da kann ich richtig drauf. Die Mädels haben alle die gleiche Schulmädchenuniform an, ultrakurze Röckchen – und – nichts drunter. Aaaarrgghhh. Ich bin Zuhause.

    Ich lasse mir schnell das Spiel erklären. Oben gibt’s Zimmer, Preisgestaltung wie in der Telephone, nur Blasen 500, mit Reinstecken 700. Die Zimmer oben (es gibt zwei davon) kosten 500 extra. Das Beste, sie haben hier solche Lounges, Separees, Lümmelwiesen, oder wie immer man das nennen mag. Man liegt auf einer Art Bett oder Couch, ein paar große Kissen, ein Tischchen für die Dringos, sehr gemütliches Licht. Ob ich shy sei, Zuschauer möge oder lieber privat, fragt sie mich, nachdem wir uns handelseinig geworden sind. Ich brauch heute eher keine Zuschauer, also zieht sie den Vorhang rundum zu, jetzt ist es erst richtig gemütlich. Über die ganze Wand ein riesiger Spiegel, der das Raumvolumen optisch verdoppelt.

    Wir machen uns beide ganz frei, ich liege halb aufgerichtet auf dem großen Kissen, sie kniet sich zwischen meine Beine und legt los, nachdem sie mich gründlich mit einigen eiskalten, nassen Einmal- Handtüchern gesäubert hat. Sie bläst gut, ich kann im Spiegel alles sehen…

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    Sexurlaub DomRep

    Erstellt von Admin am 12. August 2014

    Das Haustelefon klingelt um 0744. Die Rezeption will wissen ob sie das Mädel durchlassen dürfen, ich sage „yes, please send her to my room“.

    Sie hat eine ultraenge, ultrakurze, weiße Hotpants an und eine Bluse, die den Bauch frei lässt. Die neue Frisur steht ihr gut. Sie lächelt mich an und drückt mir einen Schmatzer auf. Ich kriege sofort einen Vollständer. Sie zieht sich aus, dieser Anblick ist der Hammer. Nach etwas Schmusen und Knutschen nimmt sie ihn in den Mund und gibt mir den optimalen Morning Blow Job. Sie bleibt noch etwas, bekommt ein Snickers und eine Coke. Ihr zweites Frühstück. Das erste war eiweißhaltiger.

    Wir quatschen noch etwas, ich verspreche ihr das nächste Mal endlich das Kind zu machen und erkläre ihr, dass sie dazu nur meinen Saft schlucken muss, dann wird es schon klappen mit der Schwangerschaft. Notfalls ginge auch in den Po spritzen, dann würde es aber ein Junge. Die dämlichen Witze kommen immer wieder gut an bei den Hühnern. 1000  + 100 Taxigeld wechseln den Besitzer.

    Sie geht und hinterlässt mich wohlig entspannt auf dem Bett liegend zurück. Die Sonne scheint auch heute wieder, die zugezogenen Vorhänge tauchen das Zimmer in diffuses, bräunlich rotes Licht.

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