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  • Archiv für Juli, 2014

    Angeles City Beauties

    Erstellt von Admin am 24. Juli 2014

    In Angeles City

     

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    Sexurlaub in Gambia

    Erstellt von Admin am 18. Juli 2014

    Heute jedenfalls fällt mir eine Torte auf der Tanze sofort ins Auge, auf dem Weg dorthin durch den Laden bin ich schon mehrfach angegraben und -gegrabbelt worden. Sie hat blonde Haare, ist total süß, skinny, kleine Titten, von denen man wieder mal nicht weiß, was mit ihnen passiert, wenn der Bra fällt, und einen megarunden Hintern dazu. Was für eine Mischung. Schätze sie auf knapp 40 kg.

    Schon wie sie sich bewegt, sich präsentiert, so nach dem Motto „hier bin ich, bin gut drauf und ich bin der Mittelpunkt“. Augenblicklich schlägt’s bei mir ein. Ich sehe sie an, es stellt sich automatisch bei mir mein breites Honigkuchenpferdlächeln ein, meine Augen fangen an zu glänzen, und ich denke, „die oder keine“. Sie sieht mich, unsere Blicke treffen sich, wir grinsen, ja, das ist es. Sie strömt es aus, wie kann man es nennen… „gib mir ein paar Dalasi und fick mich, ich will es“.

    Ich setze mich und bestelle mir eine Kaltschale. Softdrinks auch hier 25 sowie Bier 50, sie haben sogar richtiges Red Bull (100). Nach fünf Minuten und weiteren Blickkontakten kommt die Torte an und setzt sich, in der einen Hand eine Flasche des guten gambischen Gerstensaftes, in der anderen die Kippe. OK, das hier ist keine Schule für höhere Töchter. Ich frage von wo sie ist und wie alt. Von hier und 24. Na, stimmt das alles oder ist es wieder geschwindelt? Kein Baby. Sie tanzt dicht vor mir und wackelt heftig mit dem Arsch, ich ziehe sie heran und begrapsche sie am Hintern, unauffälliger am Bauch. Alles straff. Sie hat ein eher herbes Gesicht, aber der Body ist ein Knaller.


    Wir latschen die drei Etagen rauf, den Lift nehme ich lieber nicht mehr, keine Lust beim nächsten Blackout stecken zu bleiben. Außerdem hat es was, der gerade neu aufgerissenen Stute unter den Rock zu schauen und zu fassen, das steigert die Vorfreude. Sie ist wenig shy, wohl eher gar nicht. Kaum sind wir außer Sicht, schlage ich auf der Treppe ihren Mini nach oben um und es kommt ihr praller Arsch zum Vorschein, einzig der dünne Slip verhindert tiefere Einblicke.

    Im Zimmer werden erst mal die beiden Aircons angeworfen und das Notebook aktiviert, ich will den Musiksender einstellen. Leider hakt es derzeit oft mit der Verbindung, s.d. ich alle paar Minuten den Kabel Account refreshen muss, das nervt. Aber derzeit besser als nix.

    Sie zieht sich aus, ich bin gespannt was heute aus der Wundertüte plumpst. Neben einem genialen Body, was Beine, Hintern und Gesamtfigur betrifft, sind es 2 kleine, feste Tittchen, genau richtig. Super. Außerdem hat sie lange Nippel, was ich bemerke, als ich sie noch vor dem Duschen aufs Bett werfe, um ihre Maus zu checken. Sie ist total sauber, keinerlei Geruch. Ich belecke ihren Kitzler, während sie mit zur Decke gestreckten Beinen auf dem Rücken liegt und bezüngle auch kurz ihre Rosette, was sie richtig geil zu machen scheint, denn nun zeigen sich diese Nippel in voller Pracht. Beste Trecker Ventile. Ich belasse es bei der kurzen Einlage und schicke sie ins Bad…

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    In Sosua, Dominikanische Republik

    Erstellt von Admin am 14. Juli 2014

    Die Kurzhaarfrisur!!! Na endlich treffe ich die Tante mal alleine. Erst jetzt frage ich sie ob sie ein Baby hat, ja, eins. Shit. Ein genauerer Blick auf die gut verpackte Brustgegend lässt keine Schlüsse zu. Wir machen Blow Job mit Mundschuss aus. Im Hotel der SCHOCK XXL… die Titten sind dermaßen unansehnlich, dass ich gar nicht hinschauen mag. Wir duschen zusammen, sie ist gut drauf, ich denke die ist auch auf irgendwas drauf. Stört aber nicht. Nach dem Duschen setzt sie sich aufs Klo, ich stelle mich vor sie, sie saugt sich meinen Ständer rein. Blasen kann sie, dazu dieses Gesicht und die Mörder Lippen…

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    Pattaya: Hilfe, die Russen kommen?!?

    Erstellt von Admin am 10. Juli 2014

    Oft lese ich Beiträge, in denen moniert wird, Pattaya sei im Umbruch und dass in letzter Zeit die Russen überhand nähmen, es würden immer mehr. Die Walking Street sei schon völlig von ihnen überlaufen. Und mittlerweile sei alles auf Russisch zu lesen und nicht mehr auf Thai oder Englisch.

    Meine Meinung exemplarisch dazu:

    Es gibt heute mehr Russen in Thailand als früher, das stimmt. Als früher, als man sich noch über zu viel besoffene Tommies, dann über chinesische Reisegruppen mit Kind und Kegel und später über oft übelriechende Kollegen aus den kameltreibenden Ländern in ihren lustigen Landesgewändern aufregte.

    Insofern ist die Überschrift „Pattaya im Umbruch“ richtig, aber nicht neu. Pattaya war, ist und wird das immer sein, im Umbruch. Wie alles auf der Welt! Je flexibler man ist, desto besser kommt man damit klar, Freunde… Lies mal mein Vorwort zu Pattaya Newbie 2.0.

    Ich denke, es ist ausnahmslos eine Frage der Sichtweise und Einstellung. Ehrlich gesagt sehe ich das Problem nicht. Gerade Pattaya war schon IMMER ein Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen bzw. derer Auswüchse; man sollte über seinen kleinen, provinziellen („ich bin aus Westbadenwürttemberg-Vorpommern, Ober- Kleinkleckersdorf Süd, aber mehr nordwestlich“) Schatten springen und sich nicht schon wieder mal – typisch deutsch – selbst das Leben schwer machen, indem man Probleme sieht, wo es einfach keine gibt.

    Auch die Walking Street wird immer mehr von den Russen übernommen. Nur gut, dass die meisten Russen ihre eigenen Weiber dabei haben und anscheinend nichts mit Thai Frauen anfangen können oder wollen.

    Du sagst es ja selbst, denn was zum Henker will unsereins denn (noch) in der Walking Street, wo seit Jahren nur noch Dooftouri Schaaren (und zwar aus aller Herren Länder, nicht nur aus Russland, selbst krachlederne Landestrachten mit Gamsbart sind von Zeit zu Zeit zu sehen, deren Träger das irgendwie lustig zu finden scheinen) glotzend wie auf St. Pauli auf und ab flanieren? Deswegen kommen wir doch nicht nach Pattaya! Wir kommen wegen anderer Orte in Pattaya, an denen wir den Spaß finden. Also wo ich meinen Spaß suche, gibt es keine Russen. Und wenn, wär’s mir völlig schnurz. Die tun doch keinem was.

    Und da sie, wie Du ja ebenfalls selbst feststellst, ihre eigenen Torten dabei haben – ist doch super. Da sind mir die Russen doch gleich sympathisch!

    Also bitte etwas mehr Toleranz. Ich sage es ehrlich, ich frage mich immer, wenn ich so was lese, was das soll, mehr, bin eigentlich schon etwas erschüttert darüber. Regen wir uns hier jetzt wirklich über Ausländer im Ausland auf… das kann doch nicht wahr sein! Vor allem sollte man so was nicht dramatisieren, dazu besteht weder Grund noch Anlass. Auch wenn man gelegentlich mal etwas weniger toll findet, s. „Landestrachten“ 😉

    Versuchen wir es doch mal aus dem Blickwinkel „der anderen“ zu sehen. Es muss für die doch schon recht schwierig sein, ständig die sauertöpfischen, mürrischen deutschen Besserwisser und Schulmeister, die ja auch oft lautstark, trinkfest und kolonnenweise auftreten, zu ertragen, zumal die dann auch noch ständig die Liegen am Pool mit ihren Handtüchern blockieren. Also mir würde das ziemlich stinken…

    Und ob irgendwo etwas auf Russisch oder auf Thai beschildert ist, ist doch eh wurscht, denn wir verstehen i.d.R. beides nicht.

    Wer meint, es müsse alles immer und überall so sein, wie Zuhause, sollte seine Motivation, in Urlaub zu fahren, grundlegend überdenken, Prioritäten setzen und notfalls das Reiseland wechseln. Andere Länder, andere Sitten. Und ein paar Russen.

    Sind wir lieber froh, dass Euro und Schweizer Franken (noch) so stark sind und genießen die Zeit. Wer weiß, wie’s morgen ist…

    Also cool bleiben Leute, Schock bekämpfen und immer das Beste draus machen 😉

    Grubert

    P.S. Habe gerade richtig Mühe gehabt, aus tausenden Fotos eins rauszusuchen bzw. zu finden, wo etwas auf Russisch beschrieben ist. Meist sind es die ganz touristischen Orte wie der Hafen (Ableger nach Koh Larn, viele Reisegruppen) oder halt russische Restaurants.

    Natürlich findet man hier und da russische Hinweisschilder und auch Speisekarten… na und. Wenn man mal gezielt drauf achtet, stellt man fest, dass nach wie vor 95% der Sachen auf Englisch beschrieben sind. Eine der anderen Sprachen dominiert ganz klar, nein, nicht Russisch – sondern… Deutsch.

     

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