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  • DomRep: Sex on the beach…

    Erstellt von Admin am Montag 9. Juni 2014

    Wir machen zuerst am Playa Grande einen kurzen Stopp, da sie den auch noch nicht kennt. Dann an den Playa Diamante. Als wir ankommen muss ich entsetzt feststellen, dass das Restaurant geschlossen ist. Irgendein Todesfall, meint einer der anwesenden Domis. Mist, uns hängt der Magen in den Kniekehlen. Wir können in der Umgebung nach einem Restaurant suchen, oder zurück an den Playa Grande, dort gibt es Restaurants. Ich entscheide mich für letzteres, auf langes und womöglich erfolgloses Suchen hab ich wenig Lust. Also die 15 km zurück. Wir essen sehr guten Fisch mit frittierten Bananen, Reis und Salat. Inklusive einer Kokosnuss, einer Coke, eines Cuba Libre, eines schrecklichen Batida de Coco und eines noch schrecklicheren Kaffees habe ich 900 auf der Uhr, völlig korrekt. 1000, stimmt so.

    Zurück am Diamante erst mal ins Wasser. Ich nehme wieder meinen Aquapack mit für Schlüssel und Portemonnaie, das hat sich so hier ja gut bewährt, und packe noch die Videocam mit rein. Kristallklares Wasser, die Sonne knallt, welches sich in der geschützten, flachen Bucht zwar gut aufheizt, aber von den kalten Quellen mit angenehm frischen „Adern“ durchzogen ist. Hin und wieder kriegt man so einen kühlen Wasserschwall ab.

    Also ehrlich, das ist in der Form eigentlich wirklich nicht mehr zu toppen. Höchstens von einer schwarzen Sahneschnitte in knallrotem Mini – Bikini, die eindeutigen Annäherungsversuchen unterhalb der Wasseroberfläche höchst aufgeschlossen entgegensteht. Ihre Titten mache ich auch frei, indem ich ihr das Oberteil hochziehe, dann knete ich sie heftig. Was für ein Feeling, was für ein Anblick.

    Es sind kaum Leute hier, und die, die da sind, sind weit genug weg. Das Wasser geht mir bis knapp an die Brust, natürlich lassen wir nur unsere Köpfe aus dem Wasser schauen. Ich ziehe ihr das Bikinihöschen aus dem Schritt, aber das ist ziemlich eng, sie zieht es schließlich komplett aus, und behält es in der Hand. Durch die Schmuserei und das Knutschen hab ich längst eine Latte. Sie winkelt die Beine an, hält sich mit den Armen an meinem Oberkörper fest, dann steckt sie ihn sich selbst in die glitschige Maus.

    Das Thema hatten wir ja schon, es gibt trockene und geschmierte Mösen unter Wasser. Scheiße, ist das gut hier. Ich stoße kräftig zu, sie hat die Knie angewinkelt, sie drücken gegen meine Brust. Was für ein Gefühl, das warm/kühle Wasser umspült bei jeder Bewegung die Eier, und wenn der Schwanz rein- und rausgleitet ist es jedes Mal ein Erlebnis. Ich habe mein Aquapack in einer Hand, schaue zur Kontrolle mal, indem ich es hochhalte, ob noch alles dicht ist. Es stehen etwa 2 cm Wasser in dem durchsichtigen Plastikbeutel. Shocking! Ich halte es so, dass das Wasser nicht die obenliegende Videocam erreicht und mache mich auf zum Ufer. Mist, immer wenn es am schönsten ist 🙁

    Die Cam scheint tatsächlich nichts abbekommen zu haben, ich habe sie mit dem Handtuch von außen getrocknet, Batterie und Karte entnommen, welche trocken geblieben sind. Wenn in den nächsten Tagen keine Schäden auftreten, scheine ich noch mal Mehl gehabt zu haben (was sich später bewahrheitet).

    Die Wassernummer ist nun natürlich passé, Victoria ist auch mit zurückgekommen.

    Wir verbringen noch etwas Zeit am Strand, legen uns in den feinen Sand und relaxen.

    Auf der 90 minütigen Rückfahrt albern wir herum, es läuft Domi Sülze aus dem CD Player, die Fenster sind runter, die Aircon voll aufgedreht. Schließlich sagen wir nichts mehr, genießen den Fahrtwind und die Musik. Die bereits tiefstehende Sonne taucht alles in warmes, gelbliches Licht, die Bäume am Straßenrand werfen ihre langen Schatten auf die Fahrbahn. Victoria hat noch ihren Bikini an, sie sieht toll aus, ich greife ihr gelegentlich in den Schritt, dann lacht sie.

    Vor dem New Garden angekommen bitte ich sie, an der Rezeption Bescheid zu sagen, dass sie das Tor öffnen, ich will schon jetzt den Wagen innen auf dem Hof parken. Ich sehe eine süße Maus mit blonden Zöpfchen vor dem Beauty Salon an die Wand gelehnt stehen, sie telefoniert. „Hola Chica, you call me?“ mache ich auf witzig in meinem Spenglisch, und halte meine Hand wie zum Telefonieren ans Ohr, grinse dabei dreckig. „Yes!“ kommt ohne zu zögern die Antwort, aber auch die fragende Handbewegung in Richtung meiner gerade im Eingang des Hotels verschwundenen Schönen des Tages. „Tonight“ sage ich, „where“ sagt sie, „I’ll find you“. Da ist Victoria auch schon zurück.

    Nicht deswegen oder wegen der Kurzhaarfrisur, ich hatte mir eh schon vorgenommen Victoria heute auszuchecken. Sie klammert zu sehr und ich bin nun mal Butterfly. Sie will mir laufend sagen wann ich was machen, wo ich erscheinen soll und dass ich meine Zeit mit ihr zu verbringen habe. Das mag ich gar nicht, erkläre ich ihr auch nett, aber deutlich.

    Sie ist in der Dusche, rasiert noch mit meinem Pussyshaver ihre Maus nach, als ich ihr die Kohle auf die Klamotten im Bad lege und sage, dass sie dann gleich nach Hause gehen kann. Morgen will ich nach Möglichkeit mit einer anderen Maus an den Beach, falls sich was ergibt, darum sage ich, dass wir uns vielleicht übermorgen sehen können. Und am Montag gehen wir dann wieder an den Strand. Dass ich dann schon lange wieder Zuhause bin ahnt sie nicht. Eiserne Regel: sag niemals einer Torte, wie lange du bleibst, oder wann du abreist. Hat nur Nachteile und kann sogar gefährlich werden. Ist leider so. Ich tröste mein schlechtes Gewissen damit, dass mir die Mädels auch alle nur Bullshit auftischen. So wird das Spiel nun mal gespielt, und wer sich nicht an die Regeln hält, verliert.