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  • Gambia: Bumsters, Betthasen und Blow Jobs

    Erstellt von Admin am Dienstag 1. April 2014

    “Bumsters” ist ein “böses” Wort, das wird allgemeinhin als Schimpfwort verstanden. Es bezeichnet die Sorte Kollegen, die mehr oder weniger aggressiv versuchen, sich an Touristen heranzumachen, um ihnen beide Ohren abzukauen und vor allem ihnen etwas zu verkaufen, ihre Dienstleistungen anzubieten oder eben auch mal was zu schnorren.

    Ich möchte mal eine Lanze für diese Leute brechen. Klar gibt’s auch Assholes unter ihnen. Ich denke aber, das sollte man grundsätzlich nicht allzu eng sehen. Erstens ist Gambia ein sehr armes Land und die Leute haben außer dem Tourismus kaum Möglichkeiten, irgendwie Geld zu verdienen. Jeder muss sehen, wo er bleibt, von nichts kommt nichts, also versuchen sie afrikalike mit irgendeiner Masche an Geld zu kommen.

    Die gambischen Kollegen sind relativ harmlos und wenig hartnäckig, wenn man sie z.B. mit denen in Kenia vergleicht. Ein “No!” wird dann doch irgendwann akzeptiert. Man muss den Leuten gar nicht unfreundlich begegnen. Freilich ist man als Neuling dort das bevorzugte Ziel eines jeden Bumsters, nach ein paar Tagen gibt sich das. Allerdings hilft oft nur hartnäckiges ignorieren, ausgestreckte Hände nicht ergreifen, sonst hat man den Kollegen an der Backe.

    Die Bumster treten eigentlich nur am Strip auf und am Beach, jedoch ist es auch hier nicht so schlimm, wohl auch durch die ständige Polizeipräsenz. Die Polizei ist in der Vergangenheit schon gelegentlich gegen die Leute vorgegangen, sie wurden eingesammelt und zu irgendwelchen Arbeiten verdonnert.

    Auch gibt es gewaltige Unterschiede bei ihnen. Von völlig abgerissen, bekifft und runtergekommen bis zu ordentlich aussehend und mit freundlichem, klarem Blick. Wie gesagt, einfach freundlich bleiben, notfalls “please accept my no” oder so was sagen, und/oder einfach stehen lassen. Man kann das ruhig sicher vortragen, je sicherer man im Auftreten ist, desto besser.

    Gelegentlich habe ich auch die Dienste von Bumstern angenommen, als Guide für eine Fototour, oder mal am Anfang, als mir der Kollege gezeigt hat, wo ich die Sim Card fürs Mobil kaufen kann. Klar hätte ich das auch allein gekonnt, so hab ich ihm halt einen 100er gegeben, weil er sagte, er habe Hunger. Ist doch nicht die Welt und die Wahrscheinlichkeit, dass er wirklich Hunger hatte, war durchaus gegeben.

    Was ich nicht verstehe sind die Leute, die gleich die Nase rümpfen und von “Pöbel”, “Pack” oder “Abschaum” reden. Das trifft es nicht, die Leute versuchen nur zu überleben. Möchte manchen von uns sehen, wenn er in deren Situation wäre… ziemlich arrogant so was.

    Übrigens, dem Kollegen oben auf dem Foto tue ich Unrecht, das ist gar kein Bumster, das ist ein Verkäufer auf dem Albert Market in Banjul. Sorry alter Freund. Hab leider keine Bumster geknipst. Aber so in der Art kommen sie auf einen zu.

    Vom Wow Nightclub bin ich enttäuscht, es ist etwa 0230 als ich dort einlaufe. Die einzig wirklich toll aussehende Dame ist eine Bedienung. Immerhin gibt’s hier mal Red Bull (100). Die anderen Mädels sind Durchschnitt bis „unter ferner liefen“, außerdem sind 90 % der Leute auf der Tanze Jungs, und ich bin hergekommen, um Mädels zu sehen. Es wird wieder gut gekifft überall. Werde auch brutal angemacht, aber alle sind zu kräftig für mich. Das Totties ist noch schlimmer. Gehe auch kurz ins Paparazzi gegenüber, kleiner Laden, ein paar Leute hängen am Tresen und quatschen, Kneipenatmosphäre, zwei oder drei Mädels, eine lacht mich gut an, ist aber out of reach für mich.

    Also noch mal kurz ins Bini’s, hier sind mittlerweile fast nur noch Reste, meine erste Torte, die angeblich erst 2 Wochen hier ist, natürlich auch wieder. Ist zwar eine wirklich Nette, kommt aber gar nicht mehr in Frage.

    Wo sind denn die Superstunner von vorhin abgeblieben? Ich weiß es nicht. Zeit, mir endlich einen guten Guide zuzulegen, mach ich nächste Woche.

    Ich will eigentlich schon aufgeben und gehe raus, draußen auf dem Parkplatz laufen drei Mäuse vor mir, die eine war mir im Bini’s schon aufgefallen wegen des wohlgeformten Hinterns, der in einer engen Jeans Hot Pants steckt. Außerdem hat sie kaum Oberweite. Kam mir vom Gesicht her aber etwas zu hart vor.

    „Was soll’s“, denke ich, mal hinterherdackeln und fragen kostet nichts. Langsam hole ich die drei ein, ich habe meinerseits einen Bumster an der Backe. Die Jungs können nerven, es geht aber eigentlich, wenn man sie hartnäckig ignoriert. Werde auch schon weniger angesprochen als vor einigen Tagen noch.

    „Hi, where are you going!“ quatsche ich die Tante von der Seite an. Sie strahlt über alle vier Backen und nennt irgendeinen Kneipennamen. Ich frage nach ihrem Namen, Fatou heißt sie, wie offenbar viele hier. Aus Gambia, 21. Hätte sie älter geschätzt. Babys hat sie auch keine, was man sieht. Sie trägt bauchfrei. Ob sie durstig sei, frage ich. Ja klar. Ich hab auch Bier im Fridge. Lass uns doch zu mir gehen. OK! Sagt sie sofort, where do you stay?? Ich erkläre es, das Oasis kennt hier keiner mit Namen. Ob sie Blow Job könne? Wird überzeugend bejaht. Ob 1000 OK seien? Wird sofort akzeptiert. Sie will nur noch schnell ihren Schlüssel ihrer Schwester in der Kneipe geben, vielleicht ja auch ihrem Stecher sagen, dass es später wird, mir wurscht. Es handelt sich um den Laden unter dem Totties. Ich bezahle den Mädels noch einen Drink, drei Bier und ein Wasser kosten 150. Zivile Preise hier überall.

    Allerdings hat sie keine ID dabei, meine Erfahrung von letztens lassen mich aber hoffen, dass wir so durchkommen. Hab dem Portier vorhin sicherheitshalber schon mal 100 in die Hand gedrückt und wäre für weitere 100 bereit gewesen. Leistung muss belohnt werden und kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Es ist aber gar keiner an der Rezeption, als wir reinkommen, hab ich so auch noch nicht erlebt. Vielleicht muss der grad nach dem Generator schauen oder so. Sonst war ständig jemand da. Aber soll mir natürlich recht sein…

    Im Zimmer macht sie sich frei, kleine, feste Tittchen, super. Im Gegensatz dazu ein relativ kräftiger Hintern, aber sehr gut geformt und straff wie Hartgummi. Wie duschen nacheinander, ich verstecke wieder meine Kohle auf dem Schrank.

    Ich lasse mir schon wieder auf der Couch einen blasen, ganz nett macht sie das. Begrapsche dabei ihre Titten, als sie vor mir kniet und lutscht. Nach ein paar Minuten ziehe ich sie hoch und drücke ihr das Babyöl in die Hand, sie ölt meinen Ständer ein. Wär aber wohl nicht nötig gewesen, sie ist nass genug. Sie ist sauber und riecht gut. Ich lasse sie aufsitzen, das übliche Programm wie gehabt. Von hinten im Stehen, dann ins Bett doggy, ich platziere sie zum Abschuss auf dem Kissen und erkläre ihr, was ich will. Kein Problem, sie macht alles gut mit. Als es soweit ist, spritze ich ihr wie besprochen mit Ansage in den Mund. Das kurze Programm. Ich will nur kommen.

    Ganz gut die Maus. Mit der möchte ich mal schlafen, um ihr nachts im Halbschlaf schön von hinten seitlich einen reinzustecken. Der Hintern ist genial dafür. Ich frage, ob sie morgen über Nacht bleiben will, sie bejaht. Ob 2000 OK seien? Wieder kommt sofort die Zustimmung. Wir tauschen die Nummern aus, ich gebe ihr 1200 und wünsche ihr eine schöne Nacht. Gar nicht so übel Freunde!!!