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  • Archiv für März, 2014

    Gemischte Schnappschüsse aus Angeles City

    Erstellt von Admin am 28. März 2014

    Gemischte Schnappschüsse aus Angeles City:








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    Ein paar heiße Impressionen aus Sosua…

    Erstellt von Admin am 26. März 2014

    Ein paar heiße Impressionen aus Sosua, Dominikanische Republik…

     

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    Escorts in Bangkok – Teil II

    Erstellt von Admin am 22. März 2014

    bangkok escorts

    Nein, eine Dom ist sie nicht, fragt mich andauernd was ich mag und ob es so recht ist, ich sage, „I can do everything“ und „Don’t ask, do it!“ Danach wird es etwas besser. Sie gibt mir Backpfeifen, rechts und links ins Gesicht, langsam, zaghaft, fast sanft. „More!“ sage ich, sie kommt dem nach, traut sich aber nicht wirklich. Es ist nett, aber sicher keine harte Sache mit ihr. Sie sagt „open your mouth“ mit der verstellten Stimme einer Krankenschwester, die einem Kind den Hustensaft einflößt, und spuckt mir in den Mund, erst kräftig und mit Anlauf, dann lässt sie ihre Spucke langsam in langen Fäden in meinen Mund laufen. Meine Blicke schreien nach mehr. Wir gehen ins Bad, ich soll mich in die Wanne legen, sie steht auf dem Wannenrand über mir und pisst mich an. Der erste Saft ist immer „schmutzig“ und ich trinke ihn nur, wenn ich muss, was hier nicht der Fall ist. Sie wollte nur die erste Ladung loswerden, was schnell erledigt ist. Danach muss ich duschen.

    Ich soll sie jetzt durchlecken, sie legt sich rücklings aufs Bett, mit dem Arsch auf die Kante, s.d. die Füße auf dem Boden stehen. Ich tue wie mir befohlen, sie nimmt ihr Vibro Ei und macht es sich dabei selbst. Ich glaube, es ist echt. Dreht sich schließlich um, kniet vor meinem Gesicht. Ich lecke ihre Rosette so gut ich kann, stecke ihr zuerst einen kleinen Anal Plug in den Arsch. Sie hat so ein japanisches Glibber Zeugs dabei, was man sogar essen kann, ich mag das Zeug aber nicht lecken und spucke ihr lieber auf den Arsch, um schließlich alles genüsslich wieder aus ihrer Arschritze zu lecken.

    Dann nehme ich die Analkugeln, ich hab nur eine kleinere Variante. Es sind Plastikkugeln verschiedener Größe, aufgereiht wie an einer Schnur, nur dass die Konstruktion fest ist. Leicht biegsam, aber stabil. Die erste ist die kleinste Kugel, dann kommt die nächst größere, eine noch größere und schließlich wieder zwei kleinere. Damit das Teil nicht auf Nimmerwiedersehen in den Tiefen des Raumes verschwindet, ist ganz hinten ein Gummiring angebracht, an dem man es langsam, ganz langsam und Kugel für Kugel wieder aus dem Arsch ziehen kann. Das ist ein geiles Gefühl, kauft doch mal so ein Teil und fragt Eure Frauen oder Freundinnen, ob sie es mal bei Euch anwenden wollen, gg. Voraussichtlich wird ein gewisser Teil von Euch danach frei sein, so frei, dass er selbst nach Thailand fliegen kann und das alles kein Traum mehr bleibt…

    Ihre Rosette ist jetzt schon ziemlich weit, „A-Level“ steht ja in ihren Steckbrief, und das ist nicht gelogen, wie ich bald feststellen darf. Sie machte es sich während der ganzen Zeit immer noch mit dem Vibrator. Ich stecke ihr abwechselnd Dinge in den Arsch und meine Zunge. Sie ist total sauber, hat sich vorher noch thailike gereinigt. Dazu gibt es ja überall die „Pussyshower“ auf den Toiletten.

    Ich bin natürlich affengeil mittlerweile. Ich stehe auf süße, dünne, junge Dinger, oder auf Mädels die was können und selbst so drauf sind wie ich. Die können dann auch einen nicht mehr ganz fehlerfreien Bauch haben oder andere kleine Fehler. Sex findet halt im Kopf statt. Trotzdem habe ich vorher eine ganze Blaue eingeworfen, und mein Riemen steht nach den ganzen Leck Aktionen, die ich kniend vor dem Bett absolviere, wie Eisen. Wenn ich da noch an die halbschlaffe Wichserei letztens mit der Gogotante denke… trotz Chemie stand mir das Ding nur mit Mühe und ich musste an was Schönes denken, um überhaupt abzuspritzen, während sie brav und gut zwar, aber eben zu brav an meiner Nudel lutschte. In solchen Momenten kommen meist die schweinischsten Fantasien und Erlebnisse zum Einsatz, z.B. so was, wie ich es gerade erlebe.

    Zurück zu der schön geweiteten Rosette, ihrer knienden Position auf der Bettkante, sie streckt ihren Arsch so weit raus wie sie kann, und meinem Eisenständer. Was würde sich jetzt anbieten? Hallo!!! Natürlich!!! „A-Level“ steht doch da. Ich stehe auf, bin genau hinter ihr, ziehe mit der Linken ihre linke Arschbacke zur Seite soweit es geht, fasse mit der Rechten meinen Schwanz und stecke ihn in ihre Rosette.

    Wir hatten vorher lose einiges abgesprochen. Sie hat keine Probs mit blank vögeln, will auch mein Attest erst gar nicht sehen. Ich soll ihr nur nicht in die Maus spritzen, damit sie nicht schwanger wird. Aber ich will ja eh in ihren Mund ejakulieren, wenn es soweit ist. Ach ja, doch, auch über Arschficken wurde gesprochen. “Can I fuck your ass?“ habe ich gefragt, „Yes“ lautete die kurze, knappe Antwort.

    Jetzt bin ich also drin in ihrem Darm und reiße ihr den Arsch mit beiden Händen schön auseinander. Sie juchzt. Sie steht drauf, das merkt man. Immer noch wichst sie sich mit dem Vibro die Maus, angeblich sei sie schon zwei Mal gekommen, na ja. Mir wurscht. Für mich ist mein Abgang wichtig, das sage ich ihr auch vorher schon, als sie mich fragt, ob es für mich denn schön sei, wenn die Lady kommt. Und: „If you can’t come, try harder“, woraufhin sie schallend lacht.

    Ich nehme sie richtig ran, bestimmt eine Viertelstunde. Pack sie an einer Schulter, drücke sie zu mir ran, ziehe ihn zwischendurch raus und wichse an ihrem Arsch usw. usw. Krieg ich jetzt schon gar nicht mehr alles so genau auf die Reihe, was da alles so passiert ist. Ich sitze gerade im Flieger nach Hause, die Nummer ist erst wenige Stunden alt.

    Irgendwann habe ich genug und sie muss dringend mal peepee. Wir gehen ins Bad, wieder in die Wanne, ich soll mal probieren, ob die Mischung schon trinkbar ist. Ist sie, überhaupt nicht salzig. Ich saufe sie aus.

    Dann wieder rüber, weiter mit Schweinkram. Ich habe sie überhaupt nicht in die Maus gefickt, hat sich irgendwie nicht ergeben. Stattdessen wieder in den Arsch, ich bin zwar nicht so der Anal Fan und Spezialist, aber wenn eine richtig drauf steht laufe ich auch heiß. Wir machen noch ein paar slap- und mouthspitting Spiele, dann muss sie schon wieder, inzwischen hat sie 4 kleine Chang und 2 oder 3 Flaschen Wasser getrunken.

    Sie will in ein Glas pieseln, und es mir dann an den Mund setzen. Wir haben nur kleine Gläser, das gibt bloß Sauerei, wenn man es im Bett macht. Also muss der Eis Eimer herhalten. Es ist ein verchromtes Teil in Blumentopfgröße, aus dem man normalerweise mit einer Zange Eiswürfel fischt. Sie macht ihre Pfütze also da hinein, indem sie sich dabei über mich stellt und es laufen lässt. Eine nicht unbeträchtliche Menge, die da im Topf schwappt. Sie überreicht ihn mir förmlich, während sie sich zwischen meine Beine hockt um mir einen zu blasen.

    Mal zu ihren Blaskünsten. Phänomenal. Ich bin ja verwöhnt, aber die hat es drauf. Ebenso das Ball- und Rosettenhandling. Man merkt, dass sie in einer Massage gelernt hat. Danach angeblich als Mistress, was ich mir nicht wirklich vorstellen kann. Und nun macht sie also auf Escort. Jedenfalls geht man richtig auf, wenn sie einen verwöhnt, echt jetzt, das habe ich seltenst erlebt, die hat Feeling dafür.

    BTW, später frage ich sie, ob ich sie auch privat buchen könne, sie bejaht. Das würde dann billiger als über die Agency, die schneiden ja fett mit. Die Preise habe ich konkret aber nicht nachgefragt, aus Zeitmangel, es sollte dann später noch eng werden und alles hoppla hopp gehen.

    Sie bearbeitet mich also mit Mund und Fingern, während ich wie ein Pferd aus dem Eimer saufe, nur langsamer und viel, viel genüsslicher.

    Später, als es mal „nicht so läuft“, schneide ich von einer Plastikflasche den Boden ab und sie schifft rein, während ich die Flaschenöffnung im Mund habe, sie hält mir die Nase zu und ich muss schlucken. Das ist ja soooo gemein!!!

    Irgendwann klingelt ihr Timer, die Zeit sei in 5 Minuten rum meint sie, ich sage, kann nicht sein, du warst erst um 1715  hier, jetzt ist es 2000. Und füge hinzu, „du willst doch jetzt hoffentlich nicht auf 5 Minuten gucken“, Übles ahnend. Mit so was kann einem der ganze Spaß, die Nummer und der Tag versaut werden, zumal ich noch nicht abgespritzt habe. Ja, ich war noch nie ein Schnell- und Vielspritzer. Einmal reicht mir in der Regel, das war schon immer so. Meine Befürchtungen sind aber zum Glück unbegründet. Es ist vielmehr so, dass ich sie später fast rausschmeißen muss, weil meine Zeit drängt.

    Noch ist es aber nicht so weit. Sie kniet sich wieder über mein Gesicht und gibt es mir noch mal.

    Zum Finale lasse ich sie sich vors Bett knien, ich bin auf der Bettkante und wichse ihr auf die Zunge, der Mund macht dabei laute Schmatz Geräusche und das typische Flopp Flopp Flopp Flopp, während sie mir mit einer Hand sanft die Eier krault (kommt gut!) und mir einen Finger der andern Hand dahin steckt, wo nie die Sonne scheint. Ich spritze ihr in den Mund, sie lehnt sich zurück und lächelt mich mit ihrer verschmierten Schnute an.

    Um 2045 ist sie fertig und verschwindet, ich gebe ihr 1000 Tip. Ihr Einsatz war OK, Wassersport vom Allergemeinsten, vor allem die ausführliche blanko Arschficknummer war so nicht selbstverständlich bei einer Escorttante.

    Ich habe noch gut eine Stunde und schaffe es genau pünktlich zum Auschecken.

    bangkok domina

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    Gambia, ein Morgenquickie

    Erstellt von Admin am 16. März 2014

    Gegen 1400 texte ich sie an, es gibt offenbar Probs mit ihrem Mobil. Jedenfalls soll sie zu mir kommen für einen Blow Job. Nach einigem Hin und Her und bruchstückhaftem Getexte steht sie schließlich um 1800 auf der Matte, ich war schon selig am knacken (Mittagsschlaf, nachdem mich die Putze um 9 Uhr rausgeklingelt hatte), als die Rezeption anrief, da sei jemand für mich. Ich sage, ist ok, kann passieren. Voll aufgebrezelt steht sie vor mir, ich in T-Shirt und Boxershorts, ich kriege sofort die Mörderlatte. Sie lacht und greift nach ihr. Sie will in den Living Room, das Bett findet sie offenbar langweilig. Ich lasse mich diesmal auf dem Sessel nieder, sie kniet vor mir und bläst wieder richtig gut.

    Ich lasse sie sich auf die Couch knien, knie selbst hinter ihr auf dem Boden, ziehe ihre prallen Arschbacken sanft auseinander und fange ganz vorsichtig an, ihre Rosette zu züngeln. Sie ist halt total sauber, kein Problem. Ich werde intensiver, sie fängt spätestens, als ich mit der Zunge drin bin, an zu stöhnen. Es folgen noch ein paar Muschi Leckereien, bevor ich in dieser Position einloche. Sie ist schön nass. Ich gehe von den Knien in die Hocke, sie reibt sich die Pussy und stöhnt, ihre Wange presst sie auf die Rückenlehne der Couch, während ich sie vorsichtig von hinten stoße, um nicht gleich zu spritzen. Aus ihren blonden Kunsthaaren strömt der süße Duft eines schweren Parfüms und mischt sich mit dem ihrer Körperflüssigkeiten. Diese Wahrnehmungen geben mir den Rest, ich verströme mich unter tiefem Stöhnen in ihr. Bleibe noch ein paar Sekunden drin, ziehe ihn schließlich vorsichtig raus, damit sie ihre Pussy mit der Hand abdichten kann, während sie zum WC geht.

    Wow, das hat wieder gesessen.

    Aber irgendwie ist trotzdem die Luft raus. Sie versucht die ganze Zeit mir ein Handy bzw. die 3000 dafür abzulabern. Ich sage, warte doch ein paar Tage, dann hast du das Geld, ich kann nicht im Voraus zahlen. Und schenken werde ich ihr keins, schon gar nicht am ersten Tag. Die Stimmung kippt irgendwie, ich checke sie mit 1200 aus. Vielleicht ist sie doch eine von den Blöden. Muss mich wohl heute Abend mal nach anderen Chicks umsehen.

    Fotos noch von abends, mittags habe ich keine gemacht, bin ofenbar nicht dazu gekommen… war wohl zu geil.

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