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  • Gambia: Aus dem Tagebuch eines Sextouristen

    Erstellt von Admin am Sonntag 23. Februar 2014

    Aus meinem Tagebuch

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    Mittags gehe ich in die GTBank gegenüber und frage, ob ich auch Geld mit meiner Visa am Schalter erhalten könne, da der ATM nur 3000 herausgebe. Ja, aber sie berechnen 5% dafür, was wahrscheinlich etwas besser ist als die ATM Gebühren, die ja für jeden Vorgang anfallen, auch für diese Klecker Beträge. Glaube ich, unterliege aber einem Trugschluss, wie sich später herausstellen wird.

    Dann latsche ich ins Papillon, heute gibt’s „Chicken Yassa“ als Tagesgericht, das wollte ich eh mal probieren. Kostet 200. Vorher wieder das Bruschetta. Das Huhn schmeckt sehr gut, es ist wohl in einem großen Topf nach einem gambischen Rezept mit viel Zwiebeln gekocht. Gewürze lecker, aber nicht sehr stark ausgeprägt. Hinterher noch eine Waffel, die in einem Waffeleisen selbst gemacht wird, die Küchenhilfe holt die Milch dafür offenbar aus dem Fridge an der Bar. Ja, hier werde ich öfter essen.

    Laufe noch kurz ins Bini’s um zu sehen, ob hier schon was los ist. Die eine oder andere Gestalt hängt schon ab, aber nuttentechnisch keine Highlights. Ist ja auch keine Unzeit für eine anständige afrikanische Hure…

    *****

    Anders abends. Ich penne noch etwas, muss dann einige administratorische Dinge erledigen, wozu auch das Schreiben des Tagebuchs gehört. Bin dann zum Essen im Papillon zu spät dran und verzichte auf kulinarische Experimente in irgendwelchen Restaurants. Esse stattdessen Bananen und Erdnüsse. Bin satt. Um kurz nach Mitternacht laufe ich im Bini’s ein. Hier steppt schon wieder der Bär. Gleich am Eingang sehe ich eine ultrahübsche, mega skinny Braut mit einer Traumfigur tanzen, sie hat mir den Rücken zugewandt. Ich stelle mich kurzentschlossen neben sie, sie hat ein Glas Alkoholisches in der Hand. Auch das Gesicht ist wirklich hübsch und unverbraucht. Ich labere sie brutal blöd an, hi, wie heißt du, wo kommst du her usw. Sie lächelt zurück, kurzer Smalltalk. Dann sage ich, ich gehe rein, sie meint, OK, ich komm gleich nach. Ein echter Feger.

    Ich stelle mich irgendwo mittenrein an den Tresen und an die Tanze. Mann, was sind hier heute WEIBER unterwegs!!! Echte Megaschüsse. Ich komme nicht so leicht ins Schwärmen und übertreibe nicht. 10 von denen hätte ich sofort mitgenommen, und ich bin inzwischen wählerisch geworden, vor allem bei den Schwatten. Die meisten von denen scheinen auch frei zu sein. Hier muss man die Mädels normalerweise anlabern, sie tanzen einen bestenfalls an. Oder lange warten. Andererseits werde ich von den alten Hardcore Nutten im Vorbeigehen ständig angegrabbelt und festgehalten. Ich bin echt überrascht hier so viele dermaßen hübsche Schüsse anzutreffen.

    Ich gehe an den Tresen und bestelle mir eine Coke mit Eis. Die kostet 25. Ich zahle mit einem 50er. Jetzt geht es wieder los, und es geht mir auf die Eier. Angeblich kann man nicht wechseln, ob ich einen 5er hätte. Hallo?? Hier kostet fast alles 25 und die können keinen 50er wechseln?

    Das Ganze hatte ein Vorspiel am Vortag. Was ich erlebt habe.

    Phase 1. Ich komme völlig neu rein und bestelle eine Coke. Gebe einen Hunderter, bekomme 75 in kleinen Scheinen zurück. Gebe einen 10er Tip. Ich gebe gerne Tip und erhoffe mir freundliche Bedienung. Hier klar ein Fehler.

    Phase 2. Ich bestelle wieder eine Coke und bezahle mit einem 50er. Nach 2 Minuten kommt der Barmann zurück und meint, man könne nicht rausgeben, ob ich 5 Dalasi habe, dann würde man mir 30 zurückgeben. Ich sage, ist gut, stimmt so. Noch ein Fehler.

    Phase 3. Ich bestelle ein Bier, was ebenfalls 25 kostet, und zahle mit einem 100er. Das Wechselgeld kommt nicht zurück. Jetzt bin ich sauer, sage aber nichts. Nächster Fehler.

    Phase 4. Das ist heute. Es gibt ab sofort von mir gar kein Trinkgeld mehr, bis auf weiteres, weil ich ja sauer bin. Ich bezahle wie gesagt die Coke mit dem 50er, und man kann angeblich nicht rausgeben. Ich winke den anderen Barmann nach zwei weiteren Minuten ran, der erzählt mir ebenfalls, der Kollege sei unterwegs zum Wechseln. Langsam kriege ich einen dicken Hals. Ich sehe den weißen Chef zufällig an der Kasse, winke ihn heran, erzähle ihm die Story. Er meint, man könne nicht wechseln, der Kollege sei deswegen schon unterwegs. Hallo?? Für wie blöd wird man hier gehalten? Ich erzähle ihm in deutlicher Lautstärke meine Erlebnisse von gestern und sage, ich möchte jetzt mein Wechselgeld zurück. Nach weiteren zwei Minuten kommt der Barmann und drückt mir den 25er in die Hand. Da musste ich mich für mein kleines Wechselgeld doch tatsächlich auf die Hinterbeine stellen. So was nervt mich ungeheuer, noch mehr nervt es mich, wenn man mich für blöd verkaufen will.

    Nach kurzer Zeit, ich lutsche nun wieder abgeregt an der Tanze stehend an meiner Coke, kommt die Tante vom Eingang. Wir quatschen etwas, dann meint sie, wir sollten mal nach hinten gehen um was in Ruhe zu besprechen. So hab ich’s gern. Wir gehen an einen der verwaisten Tische im Halbdunkel draußen. Ich frage sie, ob sie hier sei, um etwas Geld zu machen. Sie bejaht. Ich sage, prima, das trifft sich gut, ich bin hier, um etwas Geld auszugeben. Ob sie denn Blow Job könne, kann sie. Sie öffnet ihre Schenkel, unter dem kurzen Rock kommt ihre nackte Schnalle zum Vorschein, wenn ich sie zuerst auch nur erahnen kann. Ich lange gleich mal hin und spiele etwas an ihr herum. Sie lässt es sich gefallen. So weit, so gut. Jetzt die Preisverhandlung. Was es denn kosten solle. Das könne man später besprechen, meint sie, da bin ich aber anderer Meinung. Wir wissen ja, wo das endet. Nämlich bei unverhältnismäßigen Preisvorstellungen und jeder Menge lautstarkem Zoff im Hotel. So was braucht wirklich keine Sau.

    Also nenne ich ihr wie üblich meine Preisvorstellung, nämlich 1000/2000 für Short Time bzw. Long Time. Sie meint, das sei aber etwas wenig, sie wolle dann doch schon 2000/3000. Sie hat wohl das Glitzern in meinen Augen gesehen, als ich reinkam. Aber ich kann mich  mittlerweile ganz gut beherrschen, auch deshalb, weil, wenn ich jetzt hier gleich diese Preise zahle, weiß dass gleich die ganze Truppe und ich muss das dann ständig zahlen. Und bin dann auch noch der Blödmann. Sie hat verzockt, ich lasse sie allein sitzen, im Aufstehen sage ich „OK, see you later“. Sie: „you don’t take me tonight?“ „Maybe next time“ sage ich noch und beachte sie nicht mehr. Der einzige Weg, mit diesen Weibern umzugehen.

    Zurück in der Bar sehe ich eine schokobraune Schönheit, gleich der nächste Optikkracher, dazu mit heller Perücke. Wo ich doch so auf Blondinen stehe. Ich labre sie brutal an, das hier ist Afrika. Komme gleich gut ins Gespräch. Ob ich ihr einen Drink kaufen könne. Natürlich kann ich. Sie bestellt sich ein Guinness, egal, das kostet 75. Sie ist ultra süß, nur am Lachen, sie gefällt mir total. Skinny, süüüßer Arsch, tanzt mich brutal an, wir schmusen. „You can blow job?“ frage ich? Sie lacht und sagt „yeeeees“, mit weit geöffneten Augen. Ich glaube ihr. Sie ist von hier, aus Gambia, angeblich blasen die Gambierinnen ja nicht. 23, kein Kind. Mit der Preisvorstellung will sie auch nicht raus, ich mache kurzentschlossen Nägel mit Köpfen und nennen meinen Tarif. Entweder, oder. Sie stimmt sofort zu.

    Wir machen noch etwas rum in der Bar, bis sie das Bier leer hat. Es fing inzwischen an zu regnen, ein kurzer, aber heftiger Regensturm. Es ist angenehm abgekühlt. Das Wetter ist für die Jahreszeit, es sollte eigentlich mitten in der Regenzeit sein, angenehm trocken. Weiß nicht, ob das typisch ist.

    Wir nehmen ein Taxi, weder sie noch der Fahrer kennen das Oasis, ist mir schon mehrfach passiert. So kommen wir trockenen Fußes ins Hotel, der Fahrer bekommt 50. Sie hat ihre ID dabei und liefert sie an der Rezeption ab. Wir laufen die 3 Etagen hoch, wobei ich ihr immer wieder unter den Rock an den Hintern fasse und sie so vor mir her scheuche.

    Im Zimmer zieht sie sich gleich aus, ich sehe nun zum ersten Mal ihre kleinen, festen Titten. Super süß. Wie das ganze Gestell, herzschlagverdächtig. Sie geht als erstes unter die Dusche, das Mädel ist völlig sauber und riecht überhaupt nicht, weder Body, noch Möse. Sie sei sehr sauber, sagt sie, was ich gern glaube. Ich dusche auch, und es fällt mal wieder der Strom aus, diesmal dauert es aber nur etwa eine Minute, bis das Licht wieder angeht.

    Ob wir in den Living Room gehen, fragt sie? Warum nicht, dort stehen ein Sessel und ein bequemes Zweiersofa. Ich entscheide mich für Letzteres, nehme Platz, werfe eins der Sofakissen auf den Boden, sie kniet sofort nieder und fängt mit der Arbeit an. Das Mädel hat echt einen guten Vortrag. Sie bläst wirklich gut. Ihr wisst, ich neige nicht zu Übertreibungen, aber das hat bestes Patpong/Star of Light Niveau. Die Tante hat’s drauf. Leckt mir die Eier, den Schaft, natürlich auch das Wichtigste. Sie stöhnt allerdings dabei, was natürlich gekünzelt ist, aber das gewöhne ich ihr noch ab. Also so viel zum Thema „Gambierinnen blasen nicht“.

    Nach ein paar Minuten ziehe ich sie hoch, sie sitzt auf, locht ein. Wie geil. Sie hockt über meinem Ständer und es geht gefühlvoll rauf und runter. Schon beim Blasen war sie ziemlich gefühlvoll, was richtig gut ist, bis man voll geil ist. Ich drehe sie irgendwann um, nun hockt sie umgekehrt auf mir, ich sitze nach wie vor auf dem Sofa. Jetzt steht sie auf, stützt sich mit beiden Unterarmen auf dem Couchtisch ab und hält mir ihren kleinen, festen, runden, braunen, süßen Arsch hin. Ich stecke ihn rein und berammle sie heftig. Dann loche ich aus, nehme sie an der Hand, es geht in die Zimmermitte, sie muss sich mit den Händen auf dem Boden abstützen, während ich es ihr von hinten gebe. Sie drückt ihre Knie dabei durch und steht auf den Zehenspitzen. Was für ein Anblick!!! Für die Götter.

    Nach einiger Zeit führe ich sie ins Bett, zuerst doggy auf der Bettkante, dann noch kurz diverse Stellungen ausprobiert. Sie macht alles mit. Ich lege sie schließlich auf den Rücken, Kopf aufs Kissen und sage dass ich in ihrem Mund kommen will und dass ich, wenn es soweit ist, Bescheid sage, damit sie den Mund schön weit aufmachen kann. Alles klar. Es dauert nicht lange bis ich soweit bin. Ihr auf der Seite liegender Body mit den dünnen, angewinkelten Beinen und dem runden Arsch bzw. dieser Anblick geben mir schnell den Rest. Ich forme mit meiner freien Hand ein Spitzmaul aus ihrem Mund und wichse mit der anderen heftig auf ihre Zungenspitze, die herausschaut. „I come soon“ sage ich, als es soweit ist, sie macht schön auf und ich schieße ihr die ganze Ladung ins Mündchen. Sie nuckelt mir noch die letzten Tropfen heraus, dann schicke ich sie ins Bad, zum Entsorgen des Munderbrüteten.

    Wir sprechen noch etwas und machen lose für die nächsten Tage aus, dass wir uns wiedersehen. Wie immer schenke ich auch ihr reinen Wein ein und sage, dass ich ein „Butterfly“ bin und häufig wechsle. Sie akzeptiert das, wie die meisten. Nur die Blöden versuchen an der Stelle noch den Fisch aus dem Wasser zu ziehen, der längst von der Angel ist. Ich sage ihr aber auch, dass ich voll auf sie stehe. Sie meint, sie mag mich. OK, es ist Low Season 😉 Kommt aber alles gut an bei mir und ich werde sie anrufen, wenn mir danach ist. Sie kommt gern auch mal schnell zwischendurch, um mich zu entsaften, sagt sie.

    gambian girl

    Ich gebe ihr 1200 und schicke sie weg. Tolle Maus. Sie heißt KC (Kissy) und ich werde später noch eine ganz besondere Überraschung mit ihr erleben.

    2 Kommentare zu “Gambia: Aus dem Tagebuch eines Sextouristen”

    1. Buddy sagt:

      Hallo MG,

      wie geht´s denn jetzt weiter in Gambia?
      Ich warte u. a. auf die „Überraschung“

      Die Girls dort sind offensichtlich der Knaller oder liegt´s an Deinem Geschmack?

      Vom Neid zerfressen

      Buddy

    2. Admin sagt:

      …wenn Du es nicht abwarten kannst:

      http://major-grubert.com/html/gambia_newbie__.html

      😉

      lg
      Grubert