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  • Archiv für Februar, 2014

    Angeles City: Perimeter Road

    Erstellt von Admin am 28. Februar 2014

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    Die Perimeter Road (Don Juico Ave) ist bekanntermaßen eher Jagdgebiet für Nachmittags und die frühen Abendstunden (Map). Die  meisten Bars (Map mit den Bars) öffnen in einem Zeitfenster zwischen Mittag und Mitternacht, wobei ab etwa 2200 langsam die Bürgersteige hochgeklappt werden. Man geht also am besten am frühen Nachmittag los, wenn man – wie im Folgenden wir – ein kleines Barhopping auf der langgezogenen, aber angesagten Barstraße veranstalten will.

    Vor allem die erste Hälfte der ewig langen Perimeter Rd. ist interessant, dahinter kommen nur noch vereinzelt lohnenswerte Bars. Merkt Euch als Anlaufstelle auf jeden Fall mal das “Garfields”, nicht weil da irgendwas los wäre, sondern weil der große Kater kaum zu übersehen ist dort auf der Ecke und genau da die kleine Seitenstraße mit den 3 “Drecksbars” abgeht. Die heißen Rio, Niftys, die 3. wechselt ständig den Namen, zuletzt dann Sweeties, jetzt gerade mal “C.O. Wine Bar”. Die Namen sind völlig wurscht, die Mädels sind teils seit Jahren die gleichen. Und so sehen die dann eben auch aus, oft wenig ansehnlich. Ab und zu gibt es aber durchaus hübsche Mädels dort.

    Gute Stelle um eine ganze Crew für kurzweiliges Vergnügen im Hotel zu engagieren. Preise sind die üblichen. Im Rio und Niftys geht BJ gegen eine größere Menge Tequilas, aber mehr so halboffiziell und versteckt in irgendwelchen Ecken. Sie haben auch Zimmer oben. Macht mir persönlich nicht mehr so viel Spaß. Die Scene ist teils schon etwas verkorkst. In der letzten Bar, welche auch die kleinste ist, gibt’s schon mal einen kompletten BJ mit Mundspritzer für einen Double Lady Drink + 100 Tip (Ehrensache). Das finde ich schon wieder lustiger.

    Auf gleicher Höhe auf der Perimeter sind ein paar ganz gute Bars, das ist immer Geschmacksache und tagesformabhängig. Schaut halt überall mal rein. Geht auch mal ins Matrix Brawn, die Mädels nehmen einen gern zum Blowjob mit ins Hinterzimmer, es geht aber auch was in der kleinen Bar selbst.

    Die Perimeter ist sehr gut geeignet um mit einem oder mehreren Freunden einen schönen Barhop zu unternehmen, wobei die Herausforderung daraus besteht, nicht gleich mit der erstbesten Schönen oder Begabten irgendwohin zu verschwinden, was die Gruppe natürlich auseinander reißt. Zum Glück gibt’s Telefon, s.d. man sich nach getaner Arbeit schnell wieder zusammenfindet. Ich schaff’s jedenfalls nie, mich nicht irgendwo auf halber Strecke zu verlieben…

    Hier ein paar Fotos von der Strecke. Die Innenaufnahmen sind nicht alle wirklich scharf, das kommt natürlich vom schlechten Licht bzw. der daraus resultierenden langen Belichtungszeit. Die Alternative wäre das Blitzlicht, doch ich finde die Hosentaschencams sind bauartbedingt schlecht dazu geeignet. Dann hat man nur im Vordergrund ein paar “totgeblitzte”, weiße Gesichter, und der Hintergrund bleibt im Dunkeln. Zudem kommen die Farben mit Blitz nicht raus, wobei wie ich finde gerade die schummrige Rotlichtatmosphäre macht die Stimmung in den Bars ganz wesentlich mit aus. Da nehme ich lieber etwas Bewegungsunschärfe in Kauf und auch leicht verwackelte Bilder, und die Stimmung bleibt erhalten.

    Auf der Fields am helllichten Tage, nee, damit werde ich nicht mehr warm. Außer natürlich die Kirchenpuffs in der Raymond und vielleicht die Schuppen in der Santos. Ich setze mich ins Trike und fahre für 70 in die Candy Bar auf der Perimeter, das ist gleich beim Lewis Grand. Treffe 2 Kumpel, wir schwatzen etwas und begutachten die Mädels. Nichts Dolles dabei. Eine würde mir gefallen, die dreht sich aber während ihrer mindestens 30 Minuten auf dem Stage nicht einmal zu uns rum, erschreckend. Schaut laufend auf die Uhr und kann es kaum abwarten, runterzukommen. Sicher erwartet sie ein dringendes Telefongespräch von außerhalb. In dem könnte es erfahrungsgemäß um Liebeskasper, Geld und Western Union gehen.

    Wir gehen noch kurz nach nebenan ins DET5, angeblich der kommende Laden hier. Glaub ich erst, wenn ich es sehe. Eine Passable auf der Tanze, die hatte mein Kumpel gestern, muss ich mir jetzt nicht geben.

    Ich seile mich ab und gehe die paar Meter zu den „Schmutzigen Drei“, die drei Schweinebars liegen gleich dort, wo an der Ecke Perimeter das kaum zu übersehende „Garfields“ ist. Schnappe mir den Threeholer, der mir letztens vor der Nase weggebarfined wurde, sie steht wieder draußen vor der Tür und macht potentielle Kunden an. Ich mache einen Arschfick aus mit Mundspritzer, alles klar, 1400 Barfine wechseln den Besitzer. Sie habe lange keinen Arschfick mehr betrieben meint sie, wolle vorher noch was trinken. „Martine Dry“ muss es sein, von mir aus. Im dritten Shop erwischen wir wenigstens eine Flasche Rosso. Die Oliven passen zwar nicht dazu, aber ich muss das ja nicht trinken.

    Im Zimmer spielen wir zuerst etwas auf der Couch, ich schiebe ihr alle möglichen Analplugs rein, die ich mitgeschleppt habe, während sie Martinis schlürft und sich den lila Plastik Vibro gibt. Eine nun etwas größere Flasche Babyöl habe ich ebenfalls in dem Supermarkt gekauft, sie kommt dabei zum Einsatz. Sie wird schön besoffen und geil. Irgendwann lasse ich sie aufsitzen, es ist ihr zu unbequem und wir wechseln aufs Bett. Ich lege mich auf den Rücken und lasse sie reiten. Sage nach einer Weile, sie solle ihn sich jetzt in den Arsch schieben, was sie ohne zu zögern tut. Vorher schmiert sie aber noch etwas von dem KY Jelly, was ich noch aus Thailand habe, auf die zum Einsatz kommenden Teile.

    32 ist die Tante nach eigenen Angaben, aber noch richtig gut in Form und knackig. Als ich sie ihn ihrer roten, knallengen, ultrakurzen Hot Pants vor der Bar stehen sah mit ihrem kleinen Knackarsch, war es um mich geschehen. Die wollte ich in den Arsch ficken, sie musste es sein. Den Tipp hatte ich von einem Kumpel.

    Nun ist es also soweit. Langsam schiebt sie sich meinen Prügel in den Arsch, stückchenweise und langsam, mit offenem Mund und vorsichtig. Dann, nach kurzer Zeit von zaghaftem Rauf und Runter, sitzt sie schließlich bis zum Anschlag auf meinem Kolben, der wie Eisen steht. Ich habe mir vorher die blau – gelbe Kombination reingezogen, 100 mg Kamagra und eine Apcalis. Das wirkt und ist bei solchen Einsätzen Gold wert. Schneller werdend reitet sie mich ab, stöhnt, ist in der richtigen Stimmung, gut betrunken, richtig geil geworden auf Arschfick. Ich linke aus und lasse sie sich auf die Bettkante knien.

    Hinter ihr stehend spucke ich auf meinen Schwanz und ihren Arsch, reibe meinen Riemen an ihrer Rosette, wichse etwas an ihrem Arsch und schiebe ihn schließlich rein. Sie ist jetzt völlig geweitet und ich ficke ihren Arsch wie eine Pussy. Es ist ein gutes Gefühl mit einem so strammen Kolben in einem weiten, heißen, glitschigen Arsch zu stecken. Ich sage ihr sie soll den Vibro benutzen, was sie offenbar gern tut. Stöhnend reibt sie sich mit dem laufenden Vibrator ihre Muschi und schiebt ihn sich immer wieder rein. So habe ich auch was davon. Ich habe ja morgens schon gespritzt und bin nicht so schnell kleinzukriegen. Ich vögle sie in div. Stellungen bestimmt 30 – 45 Minuten anal, mal langsam, mal schneller. Irgendwann will ich nur noch kommen, ziehe ihn raus, lege sie auf den Rücken und spritze ihr wild wichsend und unter lauten Beifallsbekundungen in den Mund. Schließlich lässt sie auch von ihrer Pussy ab, der Sabber läuft aus ihrem Mundwinkel aufs Kopfkissen.

    Ich habe genug und checke sie aus. Die ist brauchbar.

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    Thailand: Ladyboys

    Erstellt von Admin am 27. Februar 2014

    Phuket Ladyboys

    Sexy Ladyboy Patong Phuket Thailand

    Beim “dritten Geschlecht” scheiden sich bekanntermaßen die Geister. Wer auf Ladymen steht, Phuket ist eine Hochburg für Kathoys, oder “Gathoeys”, wie sie besser ausgesprochen werden. Genau genommen sind sie ziemlich unaussprechlich, denn für manche Laute der thailändischen Sprache haben wir gar keine Buchstaben. Man kann in diversen Bars eine Menge Spaß mit den “Mädels” haben (vom Sex unabhängig). Ich empfehle das im (alten und neuen) Tigerkomplex mittlerweile mit mehreren Ablegern vertretene “Cocktails & Dreams”. Das ist locker, nehmt ruhig auch Eure Freundin mit. Wer ernstere Absichten hat, bei der Blonden wäre ich z.B. fast schwach geworden (und frage mich im Nachhinein, warum ich es nicht bin, LBs können bekanntlich z.B. meist auch gut blasen), sie sind gegen die Entrichtung eines entsprechenden Obolus nur allzu gern bereit, mal eben mit um die Ecke, sprich ins nächste Hotel, zu gehen, und dort die Kuh fliegen zu lassen.

    Übrigens, die meisten LBs in Thailand haben ihr bestes Stück noch. Was in solchen Fällen, in denen der LB “getarnt” als “normales” Thaigirl in eine Bar arbeitet (wie das Streifenhörnchen unten) oder in der Disse auf Kundenfang ist, spätestens im Hotelzimmer schon so manchen Verwirrten zurückließ. Tipp: Wenn’s weh tut, aufhören… 🙂

    Ladyboys sind oft mit allen Wassern gewaschen. Geht ihnen z.B. nachts am Strand aus dem Weg, Taschendiebstahl ist vorprogrammiert. Auf der sicheren Seite seid Ihr, wenn ihr eine aus einer Bar auslöst, dort wäre sie im Fall der Fälle leicht wieder zu finden und dort hat sie auch ein Gesicht zu verlieren, wird sich also anständig benehmen. Ihr müsst ja Eure Kohle nicht zwingend offen im Zimmer liegen lassen, während Ihr im Bad seid.

    Nun sind LBs ja nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen, mit etwas Übung jedoch meistens cialis online india. Im Zweifel lieber fragen und mal den Kontrollgriff anbringen. Muss ja nicht mit der Tür ins Haus sein. Geschätzte 95 oder 98 von 100 LBs haben noch den kleinen Unterschied zwischen den Beinen, manche sind aber auch totaloperiert. Da kann ich dann leider keinem mehr helfen…

    Es gibt kein hundertprozentiges Anzeichen, um Ladyboys immer sicher gleich zu identifizieren. Es gibt diverse Testseiten im Internet, bei denen ich meist daneben liege. Allerdings ist es etwas völlig anderes, ob man ein Foto vor sich hat oder eine reale Person life. Meist sieht man es an den Gesichtern oder dem Body. Oft sind sie einfach groß, breitschultrig, das Becken ist anders und – wie ich finde – vor allem die Oberschenkel, die einfach irgendwie maskulin sind. Auch haben sie meist “zu” große Hände und Füße. Merkmale wie Stimme oder großer Adamsapfel sind leider nicht wirklich untrüglich. Oft sind die LBs voll aufgebrezelt und einfach etwas “tuntig”.

    Solltet Ihr versehentlich einen in Euer Hotel geschleppt haben, gebt ihm etwas Geld (200 Baht) und komplimentiert ihn freundlich raus. Ihr habt ja auch die Barfine bezahlt, das ist dann OK, macht in dem Fall keinen Aufstand sondern hakt es unter “shit happens” ab. Geht einfach noch mal raus, überall warten die echten Mädels auf Euch, holt Euch eine andere. Mancher lässt sich bei der Gelegenheit dann halt doch gleich noch einen blasen… Gelegenheit macht Liebe 😉

    In der Bangla gibt es eine Cabaret Show mit bühnenreifen Darbietungen und Kostümen, ich steh da nicht drauf, es ist mir einfach zu tuntig. Und eine ganze Barstraße wo fast nur LBs arbeiten: Soi Crocodile. Hier trifft man alles, von der wirklichen Schönheit, die man auch auf den 3. Blick kaum von einen echtem Thaigirl unterscheiden kann, bis hin zum Exemplar “ganzer Kerl”. Mitgehen tun sie prinzipiell wohl alle.

    phuket ladyboy

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    Gambia: Aus dem Tagebuch eines Sextouristen

    Erstellt von Admin am 23. Februar 2014

    Aus meinem Tagebuch

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    Mittags gehe ich in die GTBank gegenüber und frage, ob ich auch Geld mit meiner Visa am Schalter erhalten könne, da der ATM nur 3000 herausgebe. Ja, aber sie berechnen 5% dafür, was wahrscheinlich etwas besser ist als die ATM Gebühren, die ja für jeden Vorgang anfallen, auch für diese Klecker Beträge. Glaube ich, unterliege aber einem Trugschluss, wie sich später herausstellen wird.

    Dann latsche ich ins Papillon, heute gibt’s „Chicken Yassa“ als Tagesgericht, das wollte ich eh mal probieren. Kostet 200. Vorher wieder das Bruschetta. Das Huhn schmeckt sehr gut, es ist wohl in einem großen Topf nach einem gambischen Rezept mit viel Zwiebeln gekocht. Gewürze lecker, aber nicht sehr stark ausgeprägt. Hinterher noch eine Waffel, die in einem Waffeleisen selbst gemacht wird, die Küchenhilfe holt die Milch dafür offenbar aus dem Fridge an der Bar. Ja, hier werde ich öfter essen.

    Laufe noch kurz ins Bini’s um zu sehen, ob hier schon was los ist. Die eine oder andere Gestalt hängt schon ab, aber nuttentechnisch keine Highlights. Ist ja auch keine Unzeit für eine anständige afrikanische Hure…

    *****

    Anders abends. Ich penne noch etwas, muss dann einige administratorische Dinge erledigen, wozu auch das Schreiben des Tagebuchs gehört. Bin dann zum Essen im Papillon zu spät dran und verzichte auf kulinarische Experimente in irgendwelchen Restaurants. Esse stattdessen Bananen und Erdnüsse. Bin satt. Um kurz nach Mitternacht laufe ich im Bini’s ein. Hier steppt schon wieder der Bär. Gleich am Eingang sehe ich eine ultrahübsche, mega skinny Braut mit einer Traumfigur tanzen, sie hat mir den Rücken zugewandt. Ich stelle mich kurzentschlossen neben sie, sie hat ein Glas Alkoholisches in der Hand. Auch das Gesicht ist wirklich hübsch und unverbraucht. Ich labere sie brutal blöd an, hi, wie heißt du, wo kommst du her usw. Sie lächelt zurück, kurzer Smalltalk. Dann sage ich, ich gehe rein, sie meint, OK, ich komm gleich nach. Ein echter Feger.

    Ich stelle mich irgendwo mittenrein an den Tresen und an die Tanze. Mann, was sind hier heute WEIBER unterwegs!!! Echte Megaschüsse. Ich komme nicht so leicht ins Schwärmen und übertreibe nicht. 10 von denen hätte ich sofort mitgenommen, und ich bin inzwischen wählerisch geworden, vor allem bei den Schwatten. Die meisten von denen scheinen auch frei zu sein. Hier muss man die Mädels normalerweise anlabern, sie tanzen einen bestenfalls an. Oder lange warten. Andererseits werde ich von den alten Hardcore Nutten im Vorbeigehen ständig angegrabbelt und festgehalten. Ich bin echt überrascht hier so viele dermaßen hübsche Schüsse anzutreffen.

    Ich gehe an den Tresen und bestelle mir eine Coke mit Eis. Die kostet 25. Ich zahle mit einem 50er. Jetzt geht es wieder los, und es geht mir auf die Eier. Angeblich kann man nicht wechseln, ob ich einen 5er hätte. Hallo?? Hier kostet fast alles 25 und die können keinen 50er wechseln?

    Das Ganze hatte ein Vorspiel am Vortag. Was ich erlebt habe.

    Phase 1. Ich komme völlig neu rein und bestelle eine Coke. Gebe einen Hunderter, bekomme 75 in kleinen Scheinen zurück. Gebe einen 10er Tip. Ich gebe gerne Tip und erhoffe mir freundliche Bedienung. Hier klar ein Fehler.

    Phase 2. Ich bestelle wieder eine Coke und bezahle mit einem 50er. Nach 2 Minuten kommt der Barmann zurück und meint, man könne nicht rausgeben, ob ich 5 Dalasi habe, dann würde man mir 30 zurückgeben. Ich sage, ist gut, stimmt so. Noch ein Fehler.

    Phase 3. Ich bestelle ein Bier, was ebenfalls 25 kostet, und zahle mit einem 100er. Das Wechselgeld kommt nicht zurück. Jetzt bin ich sauer, sage aber nichts. Nächster Fehler.

    Phase 4. Das ist heute. Es gibt ab sofort von mir gar kein Trinkgeld mehr, bis auf weiteres, weil ich ja sauer bin. Ich bezahle wie gesagt die Coke mit dem 50er, und man kann angeblich nicht rausgeben. Ich winke den anderen Barmann nach zwei weiteren Minuten ran, der erzählt mir ebenfalls, der Kollege sei unterwegs zum Wechseln. Langsam kriege ich einen dicken Hals. Ich sehe den weißen Chef zufällig an der Kasse, winke ihn heran, erzähle ihm die Story. Er meint, man könne nicht wechseln, der Kollege sei deswegen schon unterwegs. Hallo?? Für wie blöd wird man hier gehalten? Ich erzähle ihm in deutlicher Lautstärke meine Erlebnisse von gestern und sage, ich möchte jetzt mein Wechselgeld zurück. Nach weiteren zwei Minuten kommt der Barmann und drückt mir den 25er in die Hand. Da musste ich mich für mein kleines Wechselgeld doch tatsächlich auf die Hinterbeine stellen. So was nervt mich ungeheuer, noch mehr nervt es mich, wenn man mich für blöd verkaufen will.

    Nach kurzer Zeit, ich lutsche nun wieder abgeregt an der Tanze stehend an meiner Coke, kommt die Tante vom Eingang. Wir quatschen etwas, dann meint sie, wir sollten mal nach hinten gehen um was in Ruhe zu besprechen. So hab ich’s gern. Wir gehen an einen der verwaisten Tische im Halbdunkel draußen. Ich frage sie, ob sie hier sei, um etwas Geld zu machen. Sie bejaht. Ich sage, prima, das trifft sich gut, ich bin hier, um etwas Geld auszugeben. Ob sie denn Blow Job könne, kann sie. Sie öffnet ihre Schenkel, unter dem kurzen Rock kommt ihre nackte Schnalle zum Vorschein, wenn ich sie zuerst auch nur erahnen kann. Ich lange gleich mal hin und spiele etwas an ihr herum. Sie lässt es sich gefallen. So weit, so gut. Jetzt die Preisverhandlung. Was es denn kosten solle. Das könne man später besprechen, meint sie, da bin ich aber anderer Meinung. Wir wissen ja, wo das endet. Nämlich bei unverhältnismäßigen Preisvorstellungen und jeder Menge lautstarkem Zoff im Hotel. So was braucht wirklich keine Sau.

    Also nenne ich ihr wie üblich meine Preisvorstellung, nämlich 1000/2000 für Short Time bzw. Long Time. Sie meint, das sei aber etwas wenig, sie wolle dann doch schon 2000/3000. Sie hat wohl das Glitzern in meinen Augen gesehen, als ich reinkam. Aber ich kann mich  mittlerweile ganz gut beherrschen, auch deshalb, weil, wenn ich jetzt hier gleich diese Preise zahle, weiß dass gleich die ganze Truppe und ich muss das dann ständig zahlen. Und bin dann auch noch der Blödmann. Sie hat verzockt, ich lasse sie allein sitzen, im Aufstehen sage ich „OK, see you later“. Sie: „you don’t take me tonight?“ „Maybe next time“ sage ich noch und beachte sie nicht mehr. Der einzige Weg, mit diesen Weibern umzugehen.

    Zurück in der Bar sehe ich eine schokobraune Schönheit, gleich der nächste Optikkracher, dazu mit heller Perücke. Wo ich doch so auf Blondinen stehe. Ich labre sie brutal an, das hier ist Afrika. Komme gleich gut ins Gespräch. Ob ich ihr einen Drink kaufen könne. Natürlich kann ich. Sie bestellt sich ein Guinness, egal, das kostet 75. Sie ist ultra süß, nur am Lachen, sie gefällt mir total. Skinny, süüüßer Arsch, tanzt mich brutal an, wir schmusen. „You can blow job?“ frage ich? Sie lacht und sagt „yeeeees“, mit weit geöffneten Augen. Ich glaube ihr. Sie ist von hier, aus Gambia, angeblich blasen die Gambierinnen ja nicht. 23, kein Kind. Mit der Preisvorstellung will sie auch nicht raus, ich mache kurzentschlossen Nägel mit Köpfen und nennen meinen Tarif. Entweder, oder. Sie stimmt sofort zu.

    Wir machen noch etwas rum in der Bar, bis sie das Bier leer hat. Es fing inzwischen an zu regnen, ein kurzer, aber heftiger Regensturm. Es ist angenehm abgekühlt. Das Wetter ist für die Jahreszeit, es sollte eigentlich mitten in der Regenzeit sein, angenehm trocken. Weiß nicht, ob das typisch ist.

    Wir nehmen ein Taxi, weder sie noch der Fahrer kennen das Oasis, ist mir schon mehrfach passiert. So kommen wir trockenen Fußes ins Hotel, der Fahrer bekommt 50. Sie hat ihre ID dabei und liefert sie an der Rezeption ab. Wir laufen die 3 Etagen hoch, wobei ich ihr immer wieder unter den Rock an den Hintern fasse und sie so vor mir her scheuche.

    Im Zimmer zieht sie sich gleich aus, ich sehe nun zum ersten Mal ihre kleinen, festen Titten. Super süß. Wie das ganze Gestell, herzschlagverdächtig. Sie geht als erstes unter die Dusche, das Mädel ist völlig sauber und riecht überhaupt nicht, weder Body, noch Möse. Sie sei sehr sauber, sagt sie, was ich gern glaube. Ich dusche auch, und es fällt mal wieder der Strom aus, diesmal dauert es aber nur etwa eine Minute, bis das Licht wieder angeht.

    Ob wir in den Living Room gehen, fragt sie? Warum nicht, dort stehen ein Sessel und ein bequemes Zweiersofa. Ich entscheide mich für Letzteres, nehme Platz, werfe eins der Sofakissen auf den Boden, sie kniet sofort nieder und fängt mit der Arbeit an. Das Mädel hat echt einen guten Vortrag. Sie bläst wirklich gut. Ihr wisst, ich neige nicht zu Übertreibungen, aber das hat bestes Patpong/Star of Light Niveau. Die Tante hat’s drauf. Leckt mir die Eier, den Schaft, natürlich auch das Wichtigste. Sie stöhnt allerdings dabei, was natürlich gekünzelt ist, aber das gewöhne ich ihr noch ab. Also so viel zum Thema „Gambierinnen blasen nicht“.

    Nach ein paar Minuten ziehe ich sie hoch, sie sitzt auf, locht ein. Wie geil. Sie hockt über meinem Ständer und es geht gefühlvoll rauf und runter. Schon beim Blasen war sie ziemlich gefühlvoll, was richtig gut ist, bis man voll geil ist. Ich drehe sie irgendwann um, nun hockt sie umgekehrt auf mir, ich sitze nach wie vor auf dem Sofa. Jetzt steht sie auf, stützt sich mit beiden Unterarmen auf dem Couchtisch ab und hält mir ihren kleinen, festen, runden, braunen, süßen Arsch hin. Ich stecke ihn rein und berammle sie heftig. Dann loche ich aus, nehme sie an der Hand, es geht in die Zimmermitte, sie muss sich mit den Händen auf dem Boden abstützen, während ich es ihr von hinten gebe. Sie drückt ihre Knie dabei durch und steht auf den Zehenspitzen. Was für ein Anblick!!! Für die Götter.

    Nach einiger Zeit führe ich sie ins Bett, zuerst doggy auf der Bettkante, dann noch kurz diverse Stellungen ausprobiert. Sie macht alles mit. Ich lege sie schließlich auf den Rücken, Kopf aufs Kissen und sage dass ich in ihrem Mund kommen will und dass ich, wenn es soweit ist, Bescheid sage, damit sie den Mund schön weit aufmachen kann. Alles klar. Es dauert nicht lange bis ich soweit bin. Ihr auf der Seite liegender Body mit den dünnen, angewinkelten Beinen und dem runden Arsch bzw. dieser Anblick geben mir schnell den Rest. Ich forme mit meiner freien Hand ein Spitzmaul aus ihrem Mund und wichse mit der anderen heftig auf ihre Zungenspitze, die herausschaut. „I come soon“ sage ich, als es soweit ist, sie macht schön auf und ich schieße ihr die ganze Ladung ins Mündchen. Sie nuckelt mir noch die letzten Tropfen heraus, dann schicke ich sie ins Bad, zum Entsorgen des Munderbrüteten.

    Wir sprechen noch etwas und machen lose für die nächsten Tage aus, dass wir uns wiedersehen. Wie immer schenke ich auch ihr reinen Wein ein und sage, dass ich ein „Butterfly“ bin und häufig wechsle. Sie akzeptiert das, wie die meisten. Nur die Blöden versuchen an der Stelle noch den Fisch aus dem Wasser zu ziehen, der längst von der Angel ist. Ich sage ihr aber auch, dass ich voll auf sie stehe. Sie meint, sie mag mich. OK, es ist Low Season 😉 Kommt aber alles gut an bei mir und ich werde sie anrufen, wenn mir danach ist. Sie kommt gern auch mal schnell zwischendurch, um mich zu entsaften, sagt sie.

    gambian girl

    Ich gebe ihr 1200 und schicke sie weg. Tolle Maus. Sie heißt KC (Kissy) und ich werde später noch eine ganz besondere Überraschung mit ihr erleben.

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    Escorts in Bangkok

    Erstellt von Admin am 22. Februar 2014

    Escorts in Bangkok/Thailand

    Escorts in Bangkok Thailand

    Mal ein paar Sätze zu den Escorts in Bangkok. Man findet unzählige Agenturen, manche der Mädels sind in mehreren vertreten. Die Preise sind nicht billig. Der Service kann sehr gut sein, man kann aber auch reinfallen. Zu den Fotos auf den Homepages dieser Seiten: leider alles Illusion.

    Das Foto oben und die fünf weiteren in der Galerie unten habe ich von div. Websites „geklaut“, nicht um mich mit fremden Federn zu schmücken, nichts liegt mir ferner, sondern und Euch mal ein Beispiel vom Unterschied davon zu zeigen, was einem auf der Seite verkauft wird, und wer dann im Hotel ankommt. Ich habe Vivian nämlich für eine 3 h Session im Grande Center Point gebucht. Die Fotos kommen auf der nächsten Seite. Ich habe sie zwar gleich erkannt, aber es wird sofort klar, dass die Pics TOTAL geschönt und nachbearbeitet sind. Und teils (wie auch in diesem Fall) schon älter.

    Sie hat schöne Plastikmöpse, ich stehe nicht auf Silikon, aber die hier sind hübsch geworden, oder sollte ich sagen, geblieben, und auch nicht zu groß. Aber der Rest… das Mädel ist halt nicht mehr die Jüngste, seht selbst.

    Der Service hat allerdings mehr als gestimmt, lest es nach, ich würde sie sofort wieder buchen.

    Das mit „Anspruch und Wirklichkeit“ bezüglich der Fotos auf solchen Seiten betrifft bei weitem nicht nur Escorts. Auch wenn Ihr Euch die Seiten der Öl- und Body Massagen anschaut, oder die BDSM Sachen. Alles getürkt, muss man leider so krass sagen. Freilich wird hier und da wirklich eine sehr Hübsche dabei sein, aber auch ihr Foto wird in 5 Jahren nicht mehr mit der Realität übereinstimmen, nichtsdestotrotz weiterhin als „Verkaufsargument“ auf der Website kleben.

    Wenn Ihr also Optikficker seid, macht Euch auf Enttäuschungen gefasst. Oder erwartet nicht zu viel. Man kann die Torten natürlich auch unverrichteter Dinge wieder heim schicken. Aber das macht man sicher nur im Notfall, da man schon auf Spaß programmiert ist.

    Die teils sehr hohen Kosten bei den Escorts kann man übrigens ab der zweiten Buchung umgehen, indem man die Mädels fragt, ob man sie auch „privat“ treffen kann. Die meisten werden zustimmen, dann fällt schon mal die Provision in nicht unerheblicher Höhe (z.B. 3000 von 7000) weg. Und der Rest ist auch verhandelbar. Das gilt natürlich auch für die S/M Studios, warum nicht, bei den Gogos usw. klappt es ja auch.

    Finale

    Also was tun. Letzter Tag. Mein Taxi kommt um 2200, jetzt ist es 1500. Nachdem die Abschiedsnummer mit der ultrasüßen Kleinen leider nicht geklappt hat, ich hätte es ja auch vorher anleiern und vorbereiten können, indem ich schlicht ein Date hätte machen können, das aber nicht getan habe, weil ich noch nicht wusste, wie ich meinen letzten Nachmittag gestalten wollte. „Plan B“ war ja eigentlich noch mal in Soi 24 und in eine der Oilies zu gehen, in Soi 24 wäre noch die „Apple Massage“ interessant und diverse andere.

    Da fällt mir siedend heiß ein, dass ich ja noch „Vivian“ buchen wollte, in der Woche zuvor war sie leider „not available“. Eine der freundlichen Damen von der Escort Vermittlung meinte aber, evtl. ab dem 14. wieder, und der ist heute. Ich hatte dann ja ersatzweise den mehr – oder weniger – Reinfall gebucht. Also suche ich die Website mit der Telefonnummer raus. Es ist mittlerweile 1545.

    „I would like to book Vivian, is she available?“ frage ich die weibliche Stimme am anderen Ende der Leitung. Ich rechne mir eine 10% Chance aus, dass sie ausgerechnet heute wieder da ist, nicht anderweitig gebucht und sofort verfügbar. „Yes“ kommt es aus dem Mobil. Überrascht frage ich nach: „When – now?“ „Yes“ lautet wieder die Antwort.

    Spätestens jetzt werde ich wach. 2 h rechne ich großzügig für Duschen, Fertigmachen, Kofferpacken. Taxi kommt um 2200. Also wenn ich um 2000 fertig sein will mit der 3 h Session, müsste sie um 1700 hier auf der Matte stehen.

    Ich frage also, wie lange Vivian braucht. „Wir geben den Mädels üblicherweise 1 h Vorlaufzeit“ kommt als Antwort. Ich sage, OK, wenn sie um 1700 hier sein kann, buche ich sie. „Kein Problem“ meint die Tante. Sie fragt wo ich bin, das Hotel scheint noch nicht so bekannt zu sein, sie fragt mehrfach nach. Sonst fragt sie nichts, was mich wundert. Bei der Buchung der anderen Tante (andere Agentur) wollte die Dame genau wissen, was, wie lange, Preise wurden genannt. Nachdem ich das Hotel genannt hatte, rief sie mich über Festnetz zurück, um zu checken, ob auch alles seine Richtigkeit hat. Die hier fragt gar nichts.

    Ich sage sicherheitshalber, dass ich möchte, dass Vivian mir eine „yellow shower“ gibt. „A WHAT??“ sagt die Tante völlig überrascht. “You don’t know what that means?” frage ich amüsiert zurück, “read your website!” Dann begreift sie und lacht. Ich stelle noch mal klar, dass wir über Vivian reden, in ihrem Profil stehen so nette Sachen wie Mistress, yellow shower, A-Level (anal + entsprechende Spielchen). Scheint alles richtig zu sein.

    “Na gut” denke ich mir, mal sehen was da für ein Vogel ankommt. Ist ja immer ein Risk am letzten Tag noch mal die Pferde zu wechseln. Aber in der Ölmassage hätte ich auch nicht gewusst, wer und was mich erwartet. Dort hätte ich allerdings nur 2300 THB in den Sand gesetzt, ich hatte aber auch drüber nachgedacht 2 Mädels zu nehmen, wenn mich wieder mal die Sau reitet. Und gerade das wäre ein hohes Reinfall Risiko gewesen. Die Session mit Vivian kommt noch mal teurer als die 2 Zungen Variante in der Oilie, nämlich satte 6000 (5000 für 3 h + 1000 für den Mistress Service extra).

    Ich bin aber heiß auf die Tante, ihr Steckbrief macht mich an, die Bilder sind toll.

    Alles auf den letzten Drücker, nichts darf schief gehen, sonst kann ich mir im Taxi auf dem Weg zum Airport einen runterholen. Also rufe ich um 1630 noch mal die Agentur an, ob sie auch auf dem Weg sei. „On the way, Sir!“ sagt sie. Na prima. Um 1705 rufe ich wieder an, sitze auf heißen Kohlen und denke, wenn die nicht in 30  Minuten da ist, gehe ich zur Massage. Sie sei gleich da, schon vor dem Hotel, eine Lüge. 5 Minuten später ruft mich Vivian direkt auf dem Mobil an, sie sei an der BTS Station Asoke und würde das Hotel suchen. Sei in 5 Minuten da. Das stimmt. Entschuldigt sich mehrfach „I’m sorry, Sir!“ Sie ruft wieder an, ob ich sie in der Lobby abholen will? Ja klar. Sie sei schwarz gekleidet, ich würde sie sehen, wenn ich aus dem Fahrstuhl komme.

    Da sitzt sie, ich erkenne sie gleich, und lächelt mich an.

    Mir war klar dass die Fotos der Agenturen meist stark geschönt sein müssen, wenn man sich die Mädels bzw. Pics mal anschaut, so eine Haut gibt es gar nicht. Alles weichgezeichnet bis zur Entstellung. Und dass es bei Damen, die nicht gerade 20 sind, ältere Fotos sein dürften, ist mir ebenfalls klar. Bei Vivian ist es auch so.

    Sie ist nett, wir stehen im Aufzug und wechseln die beiden ersten Sätze, bis ein Page mit Gepäck zusteigt und wir schweigen. Die Lümmel müssen ja nicht alles wissen. Erst letztens hatte mich einer frech angegrinst, als ich mit den beiden Sahnetorten im Aufzug stand, und fragte mich „Where you from, Sir?“ Ich nickte nur und grinste ihn dämlich an. „Where you from?“ versuchte er es noch einmal, was wieder nur mit dümmlichem Grinsen quittiert wurde. Fehlte mir auch noch, anzügliche Bemerkungen oder aufmunternde Worte über meine Nuttenwahl vom Hotelpersonal. Aber die Jungs meinen es nicht böse, das ist so in Thailand. Zudem sind sie in diesem Hotel alle extrem „gut erzogen“ und höflich. Für mich trotzdem kein Grund, denen irgendwas zu erzählen, was sie nichts angeht.

    Im Zimmer schaue ich sie mir genauer an. Sie ist Anfang 30 und hat ein Kind, was man dem Bauch auch ansieht. Ist aber noch unterhalb der Schmerzgrenze, zudem mache ich bei hoch qualifizierten Angesteltinnen Abstriche und vergebe Hochbegabtinnen Boni. Der Hintern ist OK, sie hat Silikontitten, was ich aber erst nach dem 3. Hinsehen feststelle. Sie sind eher klein und nicht so hart, in ihrem Fall sicher eine gute Wahl. Besser als die verschrumpelten Hängetitten 30jähriger Thaimütter. Also mit den Pics hat ihr Aussehen nicht wirklich viel zu tun, nur am Gesicht hätte ich sie erkannt, welches wohl auch durch einen Naseneingriff „verschönert“ wurde. Die Thaigirls meinen ja leider, große Nasen seien sexy, weil Farang ja auch welche haben und auf ihre eigenen, kleinen Stubsnäschen passt schließlich noch nicht mal eine Sonnenbrille. Dabei sind die so süß.

    Wir machen erst mal klar, was verlangt und geboten wird. Ich will die Mistress Nummer und den gemeinen „Full Toilet Service“, wobei ich an Pinkelspielchen denke, an Schmerzen ist mir nichts gelegen. Sie ist auch nicht die harte Domina, aber mit irgendwas muss man schließlich die Leser der Website dazu kriegen, einen zu buchen. NS hat sie aber zum Glück drauf, sonst wäre ich auch sauer gewesen. Sie hat ein paar Utensilien dabei, ihren eigenen Mini Vibro, es ist so ein Ei an einer Schnur, und einige Nylonbänder mit Klettverschluss, um ungezogene Jungs zu fixieren.

    Aber ich bin ja auch so eh schon artig. Ich habe einige Utensilien aufs Bett gelegt, endlich kommen die mal zum Einsatz, dann habe ich die nicht ganz umsonst mitgeschleppt. Der Schweinkramfaktor dieses Trips war zwar schon bisher nicht unerheblich, das Spielzeug blieb aber weitgehend außen vor.

    „Uuuuiii, I like utils“ sagt sie entzückt, als sie den Kram entdeckt. Es handelt sich um meinen roten super Vibro, fettes Teil, ein paar kleinere Anal Plugs, noch was für den Arsch zum aufpumpen mit Vibro dran (das bekommt sie später auf Anfrage geschenkt und ist begeistert), ein kleiner Doppeldildo und die Latex – Zofenmaske, welche auch gleich ausprobiert wird. Das andere Zeug zum großen Teil später auch. Ich hab Glück und bekomme von meiner Herrin nur einen Mini Plug reingeschoben.

    Ich gebe ihr, da sie nicht genug Zeug zum Anziehen dabei hat (High Heels vergessen, hastig gepackt, sagt sie) noch was aus der Klamottenkiste. Kurze Röckchen sind immer interessant, wes ist einfach nett, drunter zu schauen, wenn sie einem dann noch mit dem Hintern auf dem Gesicht sitzen kommt das noch mal so gut.

    Ich kann ein paar Fotos machen, damit hat sie keine Probleme. Dummerweise vergesse ich später das auszunutzen und ein paar geile Actionpics zu schießen. Es tut mir leid Jungs, die jugendliche Aufregung mal wieder.

    Sie hat übrigens überall fette Tattoos, eigentlich finde ich Tattoos total hässlich, sie sind bei den Mädels aber oft ein Zeichen für „versaut drauf“. Ich erinnere mich noch gerne an die Nummer vor Jahren in Annies Massage in Bangkok, da hatte ich eine süße Tante, etwa 23 oder 24, sie war schön schlank und auch schön anzusehen, die war auch überall tätowiert. In der Wanne fragte ich sie, ob sie peepee könne, was sie bejahte, wohin ich es denn haben wolle. „In my mouth“ antwortete ich natürlich. Sie schiffte mir alles fröhlich in den Hals, indem sie sich über mich stellte und sich die Maus auseinanderzog, während ich rücklings im Schaumbad lag.

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    Sie schaute mir genau zu, doch ihre Augen wurden plötzlich groß und sie fragte mich ungläubig „You drunk it?“ „Sure“ lautete meine wahrheitsgemäße Antwort. Sie ist daraufhin völlig heißgelaufen und abgegangen wie Schmidts’ Katze. Als ich sie nach dem Waschen später von hinten im Stehen an einer mit rotem Gummi bezogenen Liege (manche Einzelheiten vergisst man nie) vögelte, sie beugte sich vornüber auf die Liege und drückte die Knie durch, merkte ich, wie ihre Pisse in langen, warmen Strömen an den Innenseiten ihrer Beine herunterlief. Sie ließ es einfach laufen. Habe sie leider nie wiedergesehen.

    Sie soll viel trinken, sie mag Bier. Ich habe extra noch im Terminal 21 eingekauft, Bier, Wasser, Coke. Sie schluckt das erste Chang ab, ich mache die 2. Flasche auf und gieße nach. Sie liebt Bier mit Eis, das kommt mir bekannt vor. Ich hasse warmes Bier.

    Fortsetzung folgt…

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