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  • Pattaya Low Season: Short time

    Erstellt von Admin am Samstag 16. November 2013

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    Pattaya. Am frühen Nachmittag will ich mir einen Blowjob in der Pump verpassen lassen, dazu kommt es aber nicht. Zuerst sehe ich an der Bitchroad aus dem Bahtbus eine Hübsche sitzen, leider im Gespräch vertieft mit einem Glatzkopf. In der Hoffnung, dass sich das erledigt hat, wenn ich dort ankomme, klingle ich, steige aus, laufe die 100 m zurück. Fehlanzeige. Die Glatze sitzt immer noch da. Ich setze mich in 2 Meter Abstand daneben, nehme schon mal Blickkontakt zu dem Mädel auf. Sie ist wirklich ganz hübsch vom Gesicht her. Ja, will der Mann denn ewig mit der Tante reden? Ich höre, wie sie Thai sprechen, sie will 1000 Shorttime.

    Ich weis nicht, was manche da stundenlang zu belabern haben. Wenn mir eine Torte gefällt, dauert mein Bewerbungsgespräch im Schnitt 1 – 2 Minuten, gerade hier draußen. Aber der labert und labert. Will sich wahrscheinlich für seine paar Brocken Thai feiern lassen. Billiger wird’s aber nicht dadurch, er akzeptiert irgendwann. Sie stehen auf, sie schaut mich im Vorbeigehen an, ich sage „good luck!“ und grinse. Sie grinst zurück. Jetzt realisiere ich ihre Figur, sie ist groß, schlank – MEGA BODY!!! Scheiße, verpasst. Vielleicht krieg ich sie die Tage, die Mädels sitzen ja meist an den gleichen Stellen. Er macht einen leicht gestressten Eindruck als sie gehen, was für ein Anfänger.

    Auf dem Weg zur Soi Postoffice kommt mir noch eine Bar in die Quere, in die ich eh auch mal wieder einen Blick werfen wollte – und tue es. Dort fällt mir ein großes, schlankes Mädel mit kleinen Titten auf. Ich setze mich, bestelle was, schau mir die Mädels an. Es sind 4 auf dem Stage, einige hängen herum, 4 unbeschäftigte Customer incl. mir, einer hat eine in Zivil dabei, offenbar hier ausgelöst oder Stammgurkengustl.

    Ich nehme Blickkontakt mit dem Chick auf, es strahlt mich an. Ich winke thailike mit einer Hand, sie lächelt, ansonsten keine Reaktion, Ungewöhnlich. Normalerweise kommen die Mädels gleich, wenn ein Ladydrink in Aussicht ist. Entweder sie hat es nicht gesehen, mag mich nicht, oder ist zu neu/schüchtern. Letzteres scheint der Fall zu sein, nachdem sie ihre 4 Songs abgetanzt hat und die neuen Mädels vorn entsprechend in der Reihe nachgerückt sind, darf sie den Stage verlasen, kommt gleich zu mir. Das übliche Bewerbungsgespräch, sie gefällt mir. Blasen/Mundschuss OK, Bumbum no condom = no plomplem. Wie viel sie für Shorttime wolle frage ich, sie druckst rum und verhaspelt sich ein paar Mal, irgendwas zwischen 1300 und1500 offenbar. Ich sage „OK, I pay your bar, change clothes“.

    Sie hat etwas… “herbe” Gesichtszüge, ihr Vater ist aus Indien. Um Zweifel aus dem Weg zu räumen, auch wenn man es denken könnte, sie ist KEIN Ladyboy. Dazu eine eher dunkler Typ, für viele wahrscheinlich etwas gewöhnungsbedürftig. Ich fand sie aber super.

    Es kommt noch eine alte Bekannte an meinen Tisch, die Dame mit den „Rubberdingeylips“, also „Schlauchbootlippen“, Leser des entsprechenden Berichts werden sich erinnern. Die ist natürlich noch fetter geworden nach den Jahren, aber das Gesicht ist immer noch süß, sie steckt mir gleich die Zunge in den Hals, ins Mündchen spritzen würde ich ihr ja doch schon noch mal gerne. Ich erinnere mich aber auch dran, dass sie im Hotel ziemlich faul war und ich sie ständig antreiben musste, hatte sie Longtime dabei damals. Egal, heute steht eh etwas anderes auf dem Programm.

    „She is my cousin“ sagt sie über die von mir Ausgelöste, „she has a very small size“. Dann: „Two ladys?“ Ich verneine, das wäre kein gutes Gespann, frage aber, ob sie denn überhaupt pussy licking könne, was sie bejaht, hätte mir auch noch von früher klar sein müssen. Hatte schon einiges an Spaß in dieser Bar, z.B. gegen 4 Tequilas alle 4 Mösen und 4 Rosetten auf dem Stage zu lecken. Und ich habe sie nicht geschont 🙂

    Meine Schöne der Stunde kommt umgezogen zurück, ich habe keine Lust erst noch minutenlang zur 2nd Road zu latschen, wir nehmen 2 Motorbiketaxen, was 2*50 = 100 Baht kostet. Wie üblich drücke ich einem der Fahrer am Ziel einen Hunderter in die Hand, die teilen sich das dann. Sie begreift nicht, denkt, ich wolle die einzeln zahlen. Scheint sich wirklich noch nicht gut auszukennen.

    Sie hat eine ID, auf eine Registrierung in August Suites verzichte ich in diesen Fällen immer, wenn das Mädel aus einer Bar kommt und also redressierbar ist, ist das unnötig. Sie heißt Som, ist 19, kein Baby, kommt aus Bangkok. Sei seit 4 Monaten in Pattaya.

    Sie macht sich frei, ich sehe ihren nachgewachsenen Babybusch, drücke ihr den Pussy Shaver und das Rasiergel in die Hand, sie nickt willig, verschwindet im Bad.

    Nach dem Duschen lecke ich sie erst mal durch für den Geschmack, das übliche Procedere mit auf die Bettkante knien, „head down, ass up!“ kennt Ihr ja schon. Jetzt, wo sie so vor mir kniet, sehe ich erst mal, was sie für eine mega Figur hat. Natürlich schlank und fest alles, da kein Baby, mit 19 haben die Thaigirls meist noch nichts angesetzt, wenn sie nicht von Natur aus kräftiger geraten sind. Sie hier ist vom Typ her eher die Gerte, die kleinen, festen Titten mit schönen Nippeln machen mich an, aber der Arsch vor allem… geil. In dieser Position, so rausgestreckt und präsentiert, ergibt sich das Maximum an möglichen Kurven.

    Ich kann natürlich nicht widerstehen und belecke als erstes ihre Rosette, um dann mal mit meiner Zunge auszuprobieren, wie weit ich hinein komme. Dann etwas die Schamlippen, die sich vor meiner Nase leicht nach außen gewölbt haben. Leider leichtes Geschmäckle, das hab ich gar nicht so gern. Untypisch für Thais, kann aber bei den jungen Mädels schon mal vorkommen, die haben das mit der Körperhygiene manchmal einfach noch nicht raus. Also lass ich das mal mit dem Lecken.

    Ich setze mich auf die Couch, jetzt ist Blasen angesagt, was sie passabel kann. Nach einiger Zeit aber ihr Griff an den Kiefer, der schmerzt, weil sie ihn so lange aufhalten muss. So ist das eben, wenn man mit Farang arbeitet, und nicht die kleinen Thaischwänzchen lutschen soll. So dramatisch ist es denn auch nicht, sie macht weiter, es ist ok. Ich lasse sie aufsitzen. Dass mit dem „small size“ stimmt tatsächlich, muss ich feststellen. Sie kriegt ihn erst nicht rein, sagt was von „Jelly“. Ich mache die Nachttischschublade auf und entnehme die Tube mit KY, mache sie gleich wieder zu, damit sie nicht meine Dildosammlung sieht, ich will sie nicht gleich verschrecken. Sie schaut die Tube unsicher an wie etwas, was sie noch nie gesehen hat. Mannomann, die kennt sich wirklich noch nicht aus, da Zeug kennt hier wirklich jede/r.

    Also greife ich auf Omas Hausmittel zurück, „Nam Lai“, ich spucke auf meine Finger und mache ihre Schamlippen von außen nass. Jetzt klappt es auch mit dem Reinstecken. Sie juchzt und quietscht. Es macht Spaß! Wir wechseln ins Bett, dabei nehme ich ihre paar Kilo auf den Arm, indem ich unter ihre Oberschenkel greife, alles ohne auszulochen. Ich stelle mich vor den Spiegel und rammle sie etwas im Stehen durch, sie klammert sich fest an mich. Dann Doggy auf dem Bett, sie streckt wieder ihren Arsch weit raus… was für ein Anblick… ich rammle etwas weiter, ziehe sie dann sanft vom Bett auf den Boden, alles connected. Sie stützt sich an der Bettkante auf, ich ziehe sie weiter zurück, ihre Hände suchen rudernd nach Halt, jedoch auch der Tisch ist zu weit weg, als dass sie den erreichen könnte. Sie steht nun halbgebückt vor mir, ich in ihr drin. Jetzt drücke ich ihren Oberkörper in Richtung Boden, sie muss sich nun wohl oder übel mit den Handflächen auf den Bodenfliesen abstützen, mit zitternden Knien auf Zehenspitzen stehend. Ich nehme sie ran. Sie stöhnt lauter.

    Der nächste Wechsel führt wieder aufs Bett. Ich lege sie auf dem Rücken auf die Bettkante, ihre Beine sind stark angewinkelt, ich umfasse mit beiden Händen ihre beiden supersmoothen Arschbacken von unten und bespringe sie. Missio??? Ist mir egal… es macht einfach Spaß mit ihr, sie ist so schön eng, und ihre frischen, ungestellten Reaktionen auf alles geben mir das Feeling, das ich beim Ficken brauche. Nach einiger Zeit hab ich genug, ich lege ihr das Kopfkissen zurecht. Bedeute ihr, wie sie sich hinlegen soll. Ich werde mit meiner Rechten in ihr Mündchen wichsen, mein Schwanz dabei beleckt von ihrer nassen Zunge. Ihr Body links von mir, das ist wichtig, damit ich sie mit meiner Linken begrabbeln kann. Dabei fasse ich über ihren ganzen Körper, lasse nichts aus, ihre Brüstchen, knete ihren Hintern schön durch, oder drehe sie rum („show me your pussy!“), um an ihrem offenen Schritt zu spielen.

    Der Anblick ihres schlanken Körpers, des runden Hinterns, der langen Beine gibt mir schnell den Rest. „Open wi-hide!!!“ Ich stratze in ihren Rachen, sie will auf halbem Weg abbrechen, ich sage „don’t stop!“, drücke sie zurück ins Kissen und komme zum Ende. Ich will ein Spritzfoto machen, aber sie hat dummerweise schon ihren leicht verschmierten Mund mit dem Handtuch abgewischt. Shit happens. So wird es ein Foto eines verdutzt dreinschauenden Mädchengesichts, das ansonsten schon sauber ist, und auch die herausgestreckte Zunge hat außer einigen Belägen nichts an verräterischen Spuren zu bieten.

    Daran müssen wir morgen noch arbeiten. Ob sie morgen gleich noch mal will? Sie beeilt sich mit dem Nicken und lacht mich an. Das wäre dann heute, ich schreibe gerade diese Zeilen, ich werde sie gleich abholen, so sie denn da ist, und falls ich nicht vorher auf der Bitchroad noch die Megahübsche treffe. Gerade kommt ein Schauer runter, ob die dann da steht… eher nein. Mal sehen was so passiert heute…