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  • Ein Dreier aus dem NANA – Teil 3

    Erstellt von Admin am Dienstag 5. November 2013

    Morgens gehe ich schnell in den Supermarkt im Terminal 21, was zum Frühstück einkaufen. Habe Glück schon was zu bekommen, es ist gerade 1100 Uhr. Alk auch hier nur zu bestimmten Zeiten. Ich schicke um 1200 eine SMS los, mal sehen ob die überhaupt kommen, wach sind, Bock haben usw. Keine Antwort. Um kurz vor eins rufe ich beide an, keiner geht ran. 5 Minuten später ruft mich die Große an, sie sei gerade erst aufgewacht, gestern sei es spät geworden. Sie wolle jetzt duschen, ob wir uns um 1400 treffen könnten. Was kann ich machen, alles klar. Schlecht für die Fotos, da es dann schnell zu dunkel wird. Ich will mich vor der Fotosession selbstverständlich auch noch von den beiden bedienen lassen, das entkrampft und kein hochstehender Hormonspiegel trübt meine Pupillen.

    Immerhin im 2. Anlauf pünktlich rufen sie mich an, ich soll sie unten abholen, sitzen in der Lobby.

    Im Zimmer mache ich der Großen erst mal ein Bier auf, die Kleine kriegt nichts rein, gestern muss es schlimm gewesen sein. Also erst mal duschen, jedenfalls die Kleine, mit der Großen sitze ich schon mal auf der Bank am Steintisch. Diese Ecke eignet sich gut für Schweinkram. BTW, ich unterscheide die beiden jetzt mit „Große“ und „Kleine“, ist einfacher als Namen. Sie pumpt das erste Bier ab, holt sich ein Neues. Sie muss sich mich wohl schön saufen. Naja, wenn’s denn noch klappt. Ich lasse sie ein Kissen aus dem Bett holen, lege es auf den Tisch und bedeute ihr, sich draufzusetzen. Ich lecke sie erst mal komplett durch, von so einem Kitzler kann man träumen. Sie legt sich dabei zurück auf den Tisch, irgendwie passt es schon. Es gefällt ihr, sie zeigt Wirkung. Dann hole ich sie runter zu mir und lasse sie aufsitzen. Wir vögeln schon mal etwas, es ist schön, tiefe, nasse Zungenküsse, schmusen, lecken, schnuppern.

    Die Kleine kommt endlich aus dem Bad, klettert auf den Tisch und nimmt die Position auf dem Kissen ein, damit ich sie lecken kann. Die Große hockt sich derweil unter den Tisch und lutscht an meinem Schwanz. Nicht übel, da kann Mann sich dran gewöhnen. Dann Wechsel, jetzt lecke ich die Große wieder, die Kleine hockt sich zu meinen Füßen unter den Tisch und bläst mir einen. Die beiden sind einfach toll. Supersüß, superlieb. Und wenn man sie in ihren Röckchen auf dem Stage in der Bar tanzen sieht, geht einem gleich das Messer in der Tasche auf.

    Wir machen alles Mögliche durch. Die Kleine sitzt auf meinem Schoß auf, dann vögle ich beide abwechselnd auf dem Tisch, sie liegen dabei mit dem Hintern auf dem Kissen und juchzen.  Die andere ist jeweils bei mir zum Knutschen, Nippel Lecken, Eierschaukeln. Die beiden können alles, außer lesbisch. Die Große hat zwar eine Ader dafür, die Kleine ziert sich leider – da bräuchte ich etwas Zeit, die ich nicht habe.

    Jetzt aufs Bett, der Tisch ist den beiden zu unbequem auf Dauer. Ich stoße beide abwechselnd in der Scherenposition, also „stabile Seitenlage“, wie gehabt, aber vorsichtig, damit ich ihnen nicht wehtue. Komme in der Stellung ziemlich weit rein und richtig loshämmern geht da schlecht bei den beiden. Dann doggy, wobei ich sie sich auf die Bettkante knien lasse, ich stehe dahinter und drücke ihre Ärsche ganz runter aufs Bett, damit sie mir den Frosch machen. Sieht süß aus und kommt gut. Als letztes Missio, ja, mit den beiden macht mir das wirklich Spaß. Ich kann es gar nicht so beschreiben, sie sind echt sensationell süß und lieb, echter Girlfriendsex mit allem Drum und Dran, und das in einem Doppelpack, der zusammen deutlich jünger und leichter ist als ich. Die Große geht richtig ab beim Missio, sie ist eh empfänglich für Lecken, Nippel Spiele usw.

    Ich lasse sie zwischendurch immer wieder mal kurz blasen, sie haben keine Probs damit, mir jeweils den Mösensaft der anderen von der Latte zu lutschen. So soll es sein! Als ich spritzen will lasse ich sie sich wieder vors Bett knien, als endlich alle Hände sortiert und am richtigen Platz sind, brauche ich nicht mehr lange und spritze beiden in den Mund. Die faken nicht, die zucken nicht weg, die lecken brav zusammen meinen Schwanz. Auch als ich sie zuvor auffordere, auf diesen zu spucken, wird dies sofort erledigt. Allerdings landet meine Sahne letztlich wieder auf der Bettkante, sie spucken sie direkt dorthin. Die Kleine würgt kurz und geht gleich ins Bad, später merke ich, die hat einen richtigen Kater vom Vortag. Dafür hat sie gut mitgezogen.

    Jetzt ist die Fotosession an der Reihe, die Pics werden ganz gut, die Mädels geben sich alle Mühe, und die Kulisse hier im 26. Stock macht ja auch was her. Allerdings musste ich auf meine beiden Slave (Zusatz-) Blitze verzichten, nicht nur die große Fensterscheibe spiegelt das Blitzlicht, auch über dem Bett hängt ein riesiges Irgendwas mit einer Glasscheibe davor. Und die weißen Schränke haben ebenfalls eine glänzende Oberfläche, alles andere als ideal. Ich arbeite also mit nur einem Blitz, es wird trotzdem ganz gut finde ich.

    Zwischendrin muss die Kleine mal in Bad, zum Kotzen. Jaja, der Alkohol, gg. Kommt mir bekannt vor. Aber in dem Alter stecken die Mädels das noch locker weg und es geht anschließend nahtlos weiter.

    Um halb fünf mach ich frühzeitig Schluss, das Licht wird zu schlecht. Hab aber eigentlich alles im Kasten, man kann zwar nie genug haben, aber irgendwann sind die Mädels auch mal müde und wenn die Lust nachlässt, wirkt sich das auf die Fotos aus.

    Also checke ich die beiden mit Küsschen und Kohle aus. Die Bude sieht aus wie nach einem Bombenangriff. Ich habe weder Zeit noch Lust alles aufzuräumen, schmeiße die Klamotten nur in den Koffer. Es ist mein letzter kompletter Tag. Aber noch nicht aller Tage Abend…

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