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  • Im Paradies: Windmill a Go Go Pattaya

    Erstellt von Admin am Freitag 1. November 2013

    windmill a gogo pattaya

    Im Windmill klemme ich mich erst mal an den Dreckstisch und werde von einer der hinhaltenden Künstlerinnen auch gleich aufgefordert, meine Zunge rauszustecken, indem sie sich dicht vor mein Gesicht kniet, welches ich freilich selbst ins Spiel bringe, indem ich die Distanz zwischen diesem und dem schamlos dargebotenen, strammen Hintern entsprechend verkürze. Ich ziehe ihr als erstes die Arschbacken auseinander und bezüngle ihre Rosette, die nach „gerade mit Pussysoap frisch gewaschen“ riecht, was ihrerseits keinerlei Reaktion provoziert. Also stecke ich meine Zunge nun hinein, soweit es geht, und bewege sie dabei rauf und runter. Leider ist das Mistding viel zu kurz, s.d. auch diese Aktion keinerlei sichtbare Reaktion der Schlampe aufkommen lässt, das dummgeile Lächeln hat sie ja eh die ganze Zeit dabei. Hier bin ich richtig, ich liebe diese Mädels. Erst als ich meine Zunge wieder herausziehe und auf ihre weit auseinandergezogene, klitschnasse Rosette puste, was diese kalt werden lässt, lässt sie sich ein Kichern entlocken.

    Ich lehne mich zurück, wische mir demonstrativ mit dem Handrücken das Maul ab und nehme einen Schluck von meinem Red Bull. Sie dreht sich herum, spreizt die angewinkelten Knie so weit es geht und lächelt mir ins Gesicht. Ja Herrschaftszeiten, was sollte ich denn machen! Ich belecke nun ausgiebig ihre Maus, die zuvor nur am Rande bedient wurde, jedenfalls von mir, und zwar in- und auswendig, wobei ich das erste Glied meines Zeigefingers in ihrem braunen Kanal versenke. Ich drücke nun mit der anderen Hand auf ihren Bauch, dort, wo es drückt, wenn man mal muss. Bei Tanten, die tatsächlich mal müssen, wirkt das oft Wunder.

    Nicht so bei ihr. „You can peepee?“ frage ich sie unschuldig lächelnd und mit treuherzigem Augenaufschlag, ohne den mittlerweile mösensaftverschmierten Mund von ihrer Scham zu nehmen. „Yes“ sagt sie, und fängt an zu pressen. Es kommt aber nichts. Wie ich das hasse. Immer diese leeren Versprechungen, im wahrsten Sinne des Wortes. „Nied noi“ („etwas“) meint sie schließlich, was aber immer noch nicht von Erfolg gekrönt ist. Ich sage ihr, trink mehr Bier, dann kannst du auch pieseln. Erst als ich erneut von ihr ablasse und mein kaltes Glas, welches noch halbvoll mit Red Bull und Eiswürfeln ist, unter ihre Möse halte und es dabei an diese drücke, löst sich ihre Spannung und es läuft.

    Jetzt heißt es Haltung zu bewahren und nicht etwa sabbernd mit dem Glas in der Hand eine gierige Figur abzugeben. Contenance, meine Herren! Stattessen nehme ich den Strohhalm in die Hand, stecke ihn mir in den Mund und sauge so direkt einiges von der frisch sprudelnden Quelle ab und in meinen Mund. Der Rest ergießt sich in mein Glas, in welchem nun, gefüllt bis zum Rand, die Eiswürfel etwas schneller vor sich hinzuschmelzen scheinen als zuvor. Sie haben jedoch wenig Erfolg mit ihrem Vorhaben, ich komme ihnen zuvor, indem ich das Glas in einem Zug bis auf den Grund leere. Klimpernd bleiben die Eiswürfel auf dem Boden des Glases zurück, als ich dieses mit Bedauern und traurigen Augen absetze und schüttle, ganz so, als würde es sich davon noch einmal füllen.

    „Where is your drink“ frage ich sie danach, „I want tip“ kommt als Antwort. Ich ziehe einen Hunderter aus der Tasche und stecke ihn ihr zu. Sie geht in Richtung Umkleide, es ist Schichtwechsel. Alle paar Minuten wechseln die Weiber nämlich. Nach kurzer Zeit kommt sie zurück, bekleidet mit einer Art Bademantel, der nicht verhüllen kann, dass sie von meiner Wunschfigur doch einiges entfernt ist. Obwohl erst Anfang 20 und ziemlich stramm und straff, doch zu kräftig. „Barfine me!“ sagt sie fordernd, mich dabei bittend anschauend. „No“ sage ich nach kurzem Zögern. Sie kann zwar einiges, und prinzipiell wäre eine kurze Drecksnummer nicht übel. Aber dafür ist es mir noch zu früh. Ich will erst noch was erleben. Sie verschwindet, um sich an irgendwelche anderen Freier ranzumachen. Es gibt keine Treue mehr auf dieser Welt…

    Jetzt sehe ich eins der Mädels meines letzten Trips, erkenne sie fast nicht. Hat etwas abgebaut vom Aussehen her, und eine andere Haarfarbe. Am Bauch eine einigermaßen auffällige Narbe, über die ich letztens aber gut hinwegsehen konnte, s.d. sie nicht störte. Zumal sie eins der wirklichen Naturtalente ist und wirklich alles kann. „Der Abend ist gerettet“, denke ich bei mir und überwinde den Meter von meinem Platz am Dreckstisch zum Stage, auf dem sie sich mit offener Schnalle räkelt und nach Art des Hauses alles schamlos zeigt, fast in einem Satz. „Do you remember me?“ frage ich, natürlich erinnert sie sich an mich. Wir hatten eine Dreckssession in meinem Zimmer damals. Sie habe mich schon gesehen, als ich die Schnalle der anderen Lady ausschlürfte, meint sie. Ich glaube nicht, dass sie nun erwartet, dass ich erröte und versuche es erst gar nicht.

    Stattdessen wendet sie sich mir in voller Pracht zu, mit geöffneten Schenkeln nickt sie in Richtung ihrer Pussy. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Unterfasse ihre Arschbacken mit beiden Händen, mein Gesicht in ihrer Scham versenkend lecke ich ihre Maus, indem ich ihre Lippen mit meinen Lippen belutsche und mit der Zunge öffne. Sie ist trocken. Ich unterbreche kurz um das Gespräch fortzusetzen, ich habe noch etwas vor mit ihr heute. Auf so begabtes Personal greife ich gern zurück.

    Diese Unterbrechung ist mein Glück. Nach wenigen Sätzen blicke ich an ihr herunter, zwei Tropfen dunkelroten Blutes befinden sich unterhalb ihrer Schnalle auf dem Stage. Ich mache sie darauf aufmerksam, sie erschrickt. Wischt es mit einem Kleenex, die Boxen mit den Tüchern stehen überall herum, schnell weg, rennt in Richtung der Wanne, in der sich eins der Mädels beim Showduschen langweilt, um sich zu ihm zu gesellen. Wäscht sich die Schnalle ausgiebig unter dem Duschstrahl. Kommt zurück, grinst, zieht sich so ein kurzes Schulmädchenröckchen an, Gott weiß woher das so schnell kommt, und tut so, als sei nichts gewesen. Offenbar will sie weiterarbeiten, auf Lecken lassen aber hoffentlich verzichten.

    Mir ist der Appetit jedenfalls vergangen. Ich bin noch etwas nett und stelle ihr ein Engagement nach Ablauf ihrer Periode in Aussicht, wohl wissend, dass ich dann schon zurück in Bangkok sein werde. Ich bezahle meinen Deckel, gebe der Maus noch einen Hunni Tip, und mache mich vom Acker. Für heute reicht’s mir irgendwie.

    Draußen gießt es schon wieder wie aus Kübeln. Ich habe Glück, der nette Doorman fragt mich wohin ich will und begleitet mich im Schirmkonvoi zur Ecke, wo die Taxen stehen. So was nennt man Service… ich gebe ihm 40, worüber er sich sichtlich freut. Das Taxi ist heute ein Bahtbus, welchen ich für 150 chartere. Dafür fährt er mich die Auffahrt hoch bis zum Hauseingang des VT6, s.d. ich fast trockenen Fußes nach Hause komme.