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  • Archiv für November, 2013

    Fotos aus Bangkok & Pattaya

    Erstellt von Admin am 25. November 2013

    Bangkok: in Patpong, Soi Cowboy, am Eden Club



    Die gleichen Möpse drei Mal anders…



    Pattaya tagsüber, es gibt viel zu sehen und zu tun: am Hafen



    Mädelz…



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    Kambodscha: Kien Svay, NAGA Vergnügungspark, Fazit Phnom Penh

    Erstellt von Admin am 22. November 2013

    sexy khmer girl in phnom penh

    Kien Svay

    Eigentlich war es meine Absicht, die alte Stelle mit den Stelzenhauspuffs zu besuchen, auch wenn dort zuletzt schon recht wenig bis nichts abging. Ich mietete also über ein Travel Office einen Wagen mit Fahrer für 40 USD und 8 h. Er meinte, klar, Kien Svay, kenne ich. Aber er kannte nicht die Stelzenhauspuffs, und wir haben sie auch nicht gefunden, trotz langem Suchens und Fragerei.  Schließlich musste ich mich damit begnügen mich von einem Khmer auf seinem Bootchen langweilig über einen kaum Wasser führenden Nebenarm des Mekong staken zu lasen. Die Ufer wurden gesäumt von nach allen Seiten hin offenen “Hütten”, eigentlich eher mit Seegras überdachte Veranden, auf denen sich an den Wochenenden die Städter khmerlike vergnügen,  nämlich mit Essen, Bier, Musik und einer Flasche Schnaps.

    Unterm Strich also wenig ergiebig das ganze. Ich habe mich anschließend noch durch PNH kutschieren lassen um ein paar Orte abzuknipsen und evtl. noch ein paar aktuelle Infos von dem Fahrer zu bekommen. Es erwies sich auch hier, die Jungs reden viel, wissen aber nichts. Von einem Straßenstrich am Wat Phnom hatte er noch nie gehört, dafür meinte er, am Independence Monument würden nachts die Mädels stehen, was eine klare Falschinformation war.

    NAGA Vergnügungspark

    Dem Vergnügungspark, auf den ich aus dem Fenster des Landscape Hotels immer schaute, wollte ich doch auch mal einen Besuch abstatten. Er ist von dort aus natürlich leicht per pedes erreichbar. Wer mit dem Taxi fährt, kann als Fahrtziel das NAGA Casino angeben, denn dieses ist dort gleich gegenüber des Rummel – Eingangs. Wo gezockt wird, sind ATMs natürlich nicht weit. Wer ausgerechnet dort Badelatschen kauft leuchtet mir nicht wirklich ein, ich fand die Auswahl aber kurios genug für ein Foto. Auf der Kirmes sieht man auch abends viele Familien mit ihren kleinen Kids, und auch viele Teenager, die ihr Taschengeld verbraten.

    Das Riesenrad ist ja von weither sichtbar, wenn man davor steht wirkt es gar nicht mehr so groß. Es gibt außerdem eine große Schiffschaukel, und einen “Twister”, in die ich mich nie hineintrauen würde, mir wird schon auf jedem Schiff bei der ersten Welle immer schlecht. Ansonsten die üblichen kurzweiligen Vergnügungsmöglichkeiten und Naschereien.

    Allerdings bin ich dann dummerweise noch in dieses “4D” Kino gegangen, das war verkehrt, aus genannten Gründen. Man zahlt 3 Bucks Eintritt, nimmt auf einer Art Schleudersitz platz und schnallt sich an. Dann geht der Film los, der Sitz bewegt sich ruckartig hin und her, rauf und runter, neigt sich nach allen Seiten. So hat man während des Films das realistische Gefühl, eine wirklich Fahrt zu machen, hier waren es außerirdische Welten und Wesen, denen man begegnete. Es spitzte gelegentlich etwas Wasser, und sehr zur “Freude” der Mädels in ihren kurzen Röcken kam just in dem Moment, als eines der Riesenmonster mit der Zunge in Richtung der Zuschauer züngelte, irgendwo von unten was langes, weiches angezüngelt. Was für ein Geschrei!

    Aber der Film war nicht wirklich gut mit den Bewegungen synchronisiert und die Bewegungen waren zu ruckartig, s.d. mir nach kurzer Zeit richtig übel wurde. Ich dachte schon ich müsste in den Saal kotzen. Zum Glück gab es nach ein paar Minuten eine technische Panne, und ich nutzte die Pause gerade noch rechtzeitig vor dem Wiederanlaufen des Films, es ging noch mal von vorne los, um mich abzuschnallen und vom Acker zu machen. Also so schlecht war mir lange nicht mehr. Ich musste mich erst mal auf eine Bank setzen und Luft holen. Nie wieder betrete ich so ein Teil, mir wird jetzt noch schlecht, wenn ich nur dran denke, oder drüber schreibe. Ehrlich!!!

    Fazit Phnom Penh

    Bevor es gleich nach Siem Reap weiter geht, ziehe ich noch mein ganz persönliches Fazit aus den derzeitigen Gegebenheiten und Veränderungen in Phnom Penh. Das meiste hatte ich ja schon angesprochen, ich versuche es hier mal zusammenzufassen und auf den Punkt zu bringen:

    Ich meine, nur für die Mädels braucht niemand mehr nach Phnom Penh. Wer sich mal die Stadt ansehen will und das andere Klima schnuppern, wird sicher nebenher auch etwas Spaß haben können. Aber mit Pattaya in Thailand oder Angeles City auf den Philippinen ist Phnom Penh überhaupt und absolut gar nicht vergleichbar. Andererseits ist eben auch noch der besondere Charme, das besondere Flair des “alten” PNH verschwunden, es machen sich zunehmend schlechte Sitten und Abzockmentalität breit.

    Die guten, alten “Drecksbars” wie Sophies oder Mikado gibt es nicht mehr, einzige Lichtblicke sind das Cyrcee, aber die haben keine eigenen Zimmer mehr und man muss nach gegenüber in das Pennerhotel. Und das Martini, aber auch hier im Vergleich zu früher eher Tristesse, unfähiges Personal und hohe Preise.

    Jetzt unglaublich viele Bars am Riverside und Umgebung, jedoch alle mega langweilig mit meist alten Frauen die nichts können und Horrorpreise aufrufen. Eine Bar wie die andere. Wenn eine junge, hübsche dabei ist, kneift sie meist schon kichernd die Beine zusammen, wenn man sie mit der Fingerspitze an der Schulter berührt. Und mitgehen tun die oft auch nicht. Preise Short Time ca. 30 + 5 $ Barfine (etwa). Eine zu finden die richtig bläst ist schwierig, Mundschuss erst recht. Auch die alten Frauen machen schon bei der Frage danach große Augen.

    Freelancer am River unfickbar alt und hässlich. Wie die Beachroad in Patty in der letzten Kategorie. Dissen mit Techno und gelangweilten Gesichtern. Die Mädels sind einfach satt, das ist das Problem. Zu viele Sponsoren, Idioten, Alleszahler. Wenn man eine Hübsche sieht hat die ein Moped, ein teures Smartphone und ihren jungen Khmer Stecher auf dem Rücksitz.

    Wenn man mehr Zeit hat kann man Khmers aufreißen, aber das ist ja überall das gleiche. Z.B. auf der Skaterbahn oben in der Mall oder irgendwo auf freier Strecke. Als 14 Tages Touri, vergesst es. Wenn man Glück hat gibt’s hier und da eine Nette aus dem Cyrcee, oder Freelancer nachmittags vom Wat Phnom.

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    Massagen in der 63: viele dicht, waren eh nie mein Ding und schon früher mehr Abzocke und ungemütlich als Spaß.

    Viets gibt es praktisch nicht mehr, wenn dann meist im Martinis, ein paar scheinen noch aus Tagen des K11/Svay Pak übrig geblieben zu sein, und so sehen die auch aus.

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    Pattaya Low Season: Short time

    Erstellt von Admin am 16. November 2013

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    Pattaya. Am frühen Nachmittag will ich mir einen Blowjob in der Pump verpassen lassen, dazu kommt es aber nicht. Zuerst sehe ich an der Bitchroad aus dem Bahtbus eine Hübsche sitzen, leider im Gespräch vertieft mit einem Glatzkopf. In der Hoffnung, dass sich das erledigt hat, wenn ich dort ankomme, klingle ich, steige aus, laufe die 100 m zurück. Fehlanzeige. Die Glatze sitzt immer noch da. Ich setze mich in 2 Meter Abstand daneben, nehme schon mal Blickkontakt zu dem Mädel auf. Sie ist wirklich ganz hübsch vom Gesicht her. Ja, will der Mann denn ewig mit der Tante reden? Ich höre, wie sie Thai sprechen, sie will 1000 Shorttime.

    Ich weis nicht, was manche da stundenlang zu belabern haben. Wenn mir eine Torte gefällt, dauert mein Bewerbungsgespräch im Schnitt 1 – 2 Minuten, gerade hier draußen. Aber der labert und labert. Will sich wahrscheinlich für seine paar Brocken Thai feiern lassen. Billiger wird’s aber nicht dadurch, er akzeptiert irgendwann. Sie stehen auf, sie schaut mich im Vorbeigehen an, ich sage „good luck!“ und grinse. Sie grinst zurück. Jetzt realisiere ich ihre Figur, sie ist groß, schlank – MEGA BODY!!! Scheiße, verpasst. Vielleicht krieg ich sie die Tage, die Mädels sitzen ja meist an den gleichen Stellen. Er macht einen leicht gestressten Eindruck als sie gehen, was für ein Anfänger.

    Auf dem Weg zur Soi Postoffice kommt mir noch eine Bar in die Quere, in die ich eh auch mal wieder einen Blick werfen wollte – und tue es. Dort fällt mir ein großes, schlankes Mädel mit kleinen Titten auf. Ich setze mich, bestelle was, schau mir die Mädels an. Es sind 4 auf dem Stage, einige hängen herum, 4 unbeschäftigte Customer incl. mir, einer hat eine in Zivil dabei, offenbar hier ausgelöst oder Stammgurkengustl.

    Ich nehme Blickkontakt mit dem Chick auf, es strahlt mich an. Ich winke thailike mit einer Hand, sie lächelt, ansonsten keine Reaktion, Ungewöhnlich. Normalerweise kommen die Mädels gleich, wenn ein Ladydrink in Aussicht ist. Entweder sie hat es nicht gesehen, mag mich nicht, oder ist zu neu/schüchtern. Letzteres scheint der Fall zu sein, nachdem sie ihre 4 Songs abgetanzt hat und die neuen Mädels vorn entsprechend in der Reihe nachgerückt sind, darf sie den Stage verlasen, kommt gleich zu mir. Das übliche Bewerbungsgespräch, sie gefällt mir. Blasen/Mundschuss OK, Bumbum no condom = no plomplem. Wie viel sie für Shorttime wolle frage ich, sie druckst rum und verhaspelt sich ein paar Mal, irgendwas zwischen 1300 und1500 offenbar. Ich sage „OK, I pay your bar, change clothes“.

    Sie hat etwas… “herbe” Gesichtszüge, ihr Vater ist aus Indien. Um Zweifel aus dem Weg zu räumen, auch wenn man es denken könnte, sie ist KEIN Ladyboy. Dazu eine eher dunkler Typ, für viele wahrscheinlich etwas gewöhnungsbedürftig. Ich fand sie aber super.

    Es kommt noch eine alte Bekannte an meinen Tisch, die Dame mit den „Rubberdingeylips“, also „Schlauchbootlippen“, Leser des entsprechenden Berichts werden sich erinnern. Die ist natürlich noch fetter geworden nach den Jahren, aber das Gesicht ist immer noch süß, sie steckt mir gleich die Zunge in den Hals, ins Mündchen spritzen würde ich ihr ja doch schon noch mal gerne. Ich erinnere mich aber auch dran, dass sie im Hotel ziemlich faul war und ich sie ständig antreiben musste, hatte sie Longtime dabei damals. Egal, heute steht eh etwas anderes auf dem Programm.

    „She is my cousin“ sagt sie über die von mir Ausgelöste, „she has a very small size“. Dann: „Two ladys?“ Ich verneine, das wäre kein gutes Gespann, frage aber, ob sie denn überhaupt pussy licking könne, was sie bejaht, hätte mir auch noch von früher klar sein müssen. Hatte schon einiges an Spaß in dieser Bar, z.B. gegen 4 Tequilas alle 4 Mösen und 4 Rosetten auf dem Stage zu lecken. Und ich habe sie nicht geschont 🙂

    Meine Schöne der Stunde kommt umgezogen zurück, ich habe keine Lust erst noch minutenlang zur 2nd Road zu latschen, wir nehmen 2 Motorbiketaxen, was 2*50 = 100 Baht kostet. Wie üblich drücke ich einem der Fahrer am Ziel einen Hunderter in die Hand, die teilen sich das dann. Sie begreift nicht, denkt, ich wolle die einzeln zahlen. Scheint sich wirklich noch nicht gut auszukennen.

    Sie hat eine ID, auf eine Registrierung in August Suites verzichte ich in diesen Fällen immer, wenn das Mädel aus einer Bar kommt und also redressierbar ist, ist das unnötig. Sie heißt Som, ist 19, kein Baby, kommt aus Bangkok. Sei seit 4 Monaten in Pattaya.

    Sie macht sich frei, ich sehe ihren nachgewachsenen Babybusch, drücke ihr den Pussy Shaver und das Rasiergel in die Hand, sie nickt willig, verschwindet im Bad.

    Nach dem Duschen lecke ich sie erst mal durch für den Geschmack, das übliche Procedere mit auf die Bettkante knien, „head down, ass up!“ kennt Ihr ja schon. Jetzt, wo sie so vor mir kniet, sehe ich erst mal, was sie für eine mega Figur hat. Natürlich schlank und fest alles, da kein Baby, mit 19 haben die Thaigirls meist noch nichts angesetzt, wenn sie nicht von Natur aus kräftiger geraten sind. Sie hier ist vom Typ her eher die Gerte, die kleinen, festen Titten mit schönen Nippeln machen mich an, aber der Arsch vor allem… geil. In dieser Position, so rausgestreckt und präsentiert, ergibt sich das Maximum an möglichen Kurven.

    Ich kann natürlich nicht widerstehen und belecke als erstes ihre Rosette, um dann mal mit meiner Zunge auszuprobieren, wie weit ich hinein komme. Dann etwas die Schamlippen, die sich vor meiner Nase leicht nach außen gewölbt haben. Leider leichtes Geschmäckle, das hab ich gar nicht so gern. Untypisch für Thais, kann aber bei den jungen Mädels schon mal vorkommen, die haben das mit der Körperhygiene manchmal einfach noch nicht raus. Also lass ich das mal mit dem Lecken.

    Ich setze mich auf die Couch, jetzt ist Blasen angesagt, was sie passabel kann. Nach einiger Zeit aber ihr Griff an den Kiefer, der schmerzt, weil sie ihn so lange aufhalten muss. So ist das eben, wenn man mit Farang arbeitet, und nicht die kleinen Thaischwänzchen lutschen soll. So dramatisch ist es denn auch nicht, sie macht weiter, es ist ok. Ich lasse sie aufsitzen. Dass mit dem „small size“ stimmt tatsächlich, muss ich feststellen. Sie kriegt ihn erst nicht rein, sagt was von „Jelly“. Ich mache die Nachttischschublade auf und entnehme die Tube mit KY, mache sie gleich wieder zu, damit sie nicht meine Dildosammlung sieht, ich will sie nicht gleich verschrecken. Sie schaut die Tube unsicher an wie etwas, was sie noch nie gesehen hat. Mannomann, die kennt sich wirklich noch nicht aus, da Zeug kennt hier wirklich jede/r.

    Also greife ich auf Omas Hausmittel zurück, „Nam Lai“, ich spucke auf meine Finger und mache ihre Schamlippen von außen nass. Jetzt klappt es auch mit dem Reinstecken. Sie juchzt und quietscht. Es macht Spaß! Wir wechseln ins Bett, dabei nehme ich ihre paar Kilo auf den Arm, indem ich unter ihre Oberschenkel greife, alles ohne auszulochen. Ich stelle mich vor den Spiegel und rammle sie etwas im Stehen durch, sie klammert sich fest an mich. Dann Doggy auf dem Bett, sie streckt wieder ihren Arsch weit raus… was für ein Anblick… ich rammle etwas weiter, ziehe sie dann sanft vom Bett auf den Boden, alles connected. Sie stützt sich an der Bettkante auf, ich ziehe sie weiter zurück, ihre Hände suchen rudernd nach Halt, jedoch auch der Tisch ist zu weit weg, als dass sie den erreichen könnte. Sie steht nun halbgebückt vor mir, ich in ihr drin. Jetzt drücke ich ihren Oberkörper in Richtung Boden, sie muss sich nun wohl oder übel mit den Handflächen auf den Bodenfliesen abstützen, mit zitternden Knien auf Zehenspitzen stehend. Ich nehme sie ran. Sie stöhnt lauter.

    Der nächste Wechsel führt wieder aufs Bett. Ich lege sie auf dem Rücken auf die Bettkante, ihre Beine sind stark angewinkelt, ich umfasse mit beiden Händen ihre beiden supersmoothen Arschbacken von unten und bespringe sie. Missio??? Ist mir egal… es macht einfach Spaß mit ihr, sie ist so schön eng, und ihre frischen, ungestellten Reaktionen auf alles geben mir das Feeling, das ich beim Ficken brauche. Nach einiger Zeit hab ich genug, ich lege ihr das Kopfkissen zurecht. Bedeute ihr, wie sie sich hinlegen soll. Ich werde mit meiner Rechten in ihr Mündchen wichsen, mein Schwanz dabei beleckt von ihrer nassen Zunge. Ihr Body links von mir, das ist wichtig, damit ich sie mit meiner Linken begrabbeln kann. Dabei fasse ich über ihren ganzen Körper, lasse nichts aus, ihre Brüstchen, knete ihren Hintern schön durch, oder drehe sie rum („show me your pussy!“), um an ihrem offenen Schritt zu spielen.

    Der Anblick ihres schlanken Körpers, des runden Hinterns, der langen Beine gibt mir schnell den Rest. „Open wi-hide!!!“ Ich stratze in ihren Rachen, sie will auf halbem Weg abbrechen, ich sage „don’t stop!“, drücke sie zurück ins Kissen und komme zum Ende. Ich will ein Spritzfoto machen, aber sie hat dummerweise schon ihren leicht verschmierten Mund mit dem Handtuch abgewischt. Shit happens. So wird es ein Foto eines verdutzt dreinschauenden Mädchengesichts, das ansonsten schon sauber ist, und auch die herausgestreckte Zunge hat außer einigen Belägen nichts an verräterischen Spuren zu bieten.

    Daran müssen wir morgen noch arbeiten. Ob sie morgen gleich noch mal will? Sie beeilt sich mit dem Nicken und lacht mich an. Das wäre dann heute, ich schreibe gerade diese Zeilen, ich werde sie gleich abholen, so sie denn da ist, und falls ich nicht vorher auf der Bitchroad noch die Megahübsche treffe. Gerade kommt ein Schauer runter, ob die dann da steht… eher nein. Mal sehen was so passiert heute…

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    Tagebuch Sosua: diebische Engel

    Erstellt von Admin am 10. November 2013

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    Abends ruft mich Carola an, ob ich mit ihr in die Disse gehe. Ich sage zu, ich will sie eh noch mal an den Playa Diamante mitnehmen. Es sei viel Polizei unterwegs (sie hat Angst von denen abgezogen zu werden). Ich bestelle sie um Mitternacht ins Hotel, sie kommt 20 min früher, als ich noch unter der Dusche bin. Im Bad bläst sie mir kurz einen an, als ich mich abtrockne, „Leche la Boca?“ fragt sie, aber ich will keinen Mundschuss, sondern habe Hunger. Wir gehen in das Straßenrestaurant und ich esse schon wieder Goat Stew. Und in der Disse ist schon wieder Ami Tag, ich bestelle erst gar nichts, auf den Scheiß hab ich keinen Bock, wir gehen gleich wieder. 400 Eintritt in den Sand gesetzt, die Coupons verschenken wir.

    Unten in der Kneipe (Central) bekommt sie ein paar Tequilas und Cuba Libres, das macht sie schön locker und lustig. Ich frage sie ob sie eine hübsche Freundin für eine Fotosession mit 2 Chicas kennt, aber sie schlägt nur ihre Freundin vor, die immer mit ihr abhängt. Das geht leider nicht, weil dann meine Cam explodiert, sage ich zur Begründung. Sie kriegt sich kaum wieder ein. Wird also erst mal nichts.

    In dem Laden hängen auch ein paar völlig Bescheuerte und Durchgeknallte rum, ich habe den Eindruck man muss aufpassen. Der schmierige Deutsche mit den Zotteln, die er mit einer rosafarbenen Haarklammer, wie sie Mädels tragen, zusammengeklammert hat, ist auch wieder da und glotzt Carola ständig an. Er habe ihr neulich 500 geboten, sagt sie, was sie abgelehnt habe. Kann sein dass das ein Expat ist, der auf die Tour reist, geht ja auch ganz gut und klappt irgendwann immer, wenn die Mädels pleite sind. Man braucht nur Zeit. Kann aber auch ein Märchen von Carola sein. Schmierbauch XXXXL, Biertrinker, hält sich für ganz toll. Mein Gott, was für ein Kotzbrocken. Ich schaue ihn ein paar Mal deutlich unterkühlt an, das bringt ihn wieder auf den Boden.

    Im Hotel geht’s gut zur Sache, sie ist locker und hat schön einen kleben. Dann telefoniert sie noch mit meinem Mobil ewig mit irgendwelchen Leuten, angeblich mit ihrer Schwester und der Mama in Haiti. Leider haben die beide recht tiefe Stimmen und sie spricht Spanisch. In Haiti wird Französisch und Kreol gesprochen, kein Spanisch. Mir ist das eigentlich egal. Aber da sieht man mal, für wie dämlich die einen halten. Jedenfalls mich.

    Morgens wache ich um 0900 auf und lasse ihn mir mündlich ansteifen, dann nehme ich sie doggy, mal wieder unter Einsatz des Babyöls. Lasse sie auf der Bettkante knien und gebe Gas. Sie krallt sich ins Betttuch, macht aber gut mit. Dann wieder in den Mund, sie ist artig. Anschließend lege ich ein Kopfkissen hin, auf das sie sich mit dem Becken legt, Bauch nach unten, Hintern in die Luft. Ich lege mich drauf, stecke ihn rein, presse mit meinen Knien ihre Schenkel zusammen und ficke sie. Es ist schön eng. Es gefällt ihr. Dann Abspritzen standardmäßig in den Mund.

    Ich hatte abends meine Patte mit abgezähltem Geld – genau 5000 in 500ern, in die Schublade gelegt. Nach dem Duschen schaue ich rein, sehe gleich, da stimmt was nicht. Offenbar hat sich da jemand hastig zu schaffen gemacht, so unordentlich stecken die Scheine da sonst nicht drin. Ich stelle fest, es fehlt ein 500er. Diesmal bin ich sicher, nachdem ich letztens den „Versuch“ halbherzig unternommen hatte und am nächsten Morgen nicht mehr genau wusste, wie viel ich drin hatte. Da meinte ich auch schon, dass was fehlte. Und zwar bei der gleichen Chica.

    Ich habe das schon zigmal exerziert, nie bin ich beklaut worden. Also in Asien zumindest. In Kenia habe ich nur ausgesuchtem Stammpersonal vertraut. Dass hier in der DomRep geklaut wird ist bekannt; trotzdem ist es eine Enttäuschung. Was tun? Sie drauf ansprechen oder es ignorieren? Ich entscheide mich für letzteres. Denn wenn ich es anspreche gibt es mit Sicherheit Krach, beweisen kann ich es nicht, sie wird es abstreiten. Wenn ich einen 500er bei ihr finde wird sie sagen, das sei ihrer. Und der Tag ist auch gelaufen nach so einem Stress, jedenfalls kein Strandtag mit hübscher Chica.

    Außerdem bin ich ja irgendwo auch selber Schuld, ich hätte die Patte auch in den Safe schließen können, was ich ab jetzt mit Sicherheit in diesem Land immer machen werde.

    Später fällt mir ein, dass ich gleich anfangs sie schon mal dabei erwischt habe, wie sie plötzlich am Schreibtisch saß, während ich im Bad war, ich hab mal so zur Kontrolle um die Ecke geschaut. Sie hat dann so getan, als sei sie mit ihrem Mobil beschäftigt, welches sie krampfhaft in der Hand hielt. Ich wollte es wohl nicht wahrhaben, die klaut offenbar regelmäßig.

    Ich lasse mir also nichts anmerken, ich denke sie riecht trotzdem den Braten, fragt unterwegs, ob ich OK sei usw.

    Die Waschfrau im Hotel ist irgendwie ausgefallen, es gibt keinen Laundry Service mehr. Man erklärt mir wo eine Wäscherei ist, 100 m die Straße runter. Ich gebe das Zeug ab, wir sind mit dem Auto unterwegs in Richtung Diamond Beach. Wollen unterwegs einen Bikini kaufen, was nicht gelingt. Ich wollte den, den sie in gelb hat, in rot, schwarz oder weiß, aber es ist überhaupt nichts Hübsches zu finden. Ich ärgere mich sehr, nicht mehr Klamotten, also Bikinis etc., mitgebracht zu haben, ich hab ja noch jede Menge aus Thailand. Ich dachte halt, hier was zu kaufen sei ähnlich unproblematisch wie in Asien, ein Denkfehler. Wir versuchen es in 4 oder 5 Shops, alles entweder hässlich oder zu groß, wohl vorwiegend gemacht für die hier vorherrschende Bratarsch Klientel.

    Mal grundsätzlich, man lernt es ehrlich zu schätzen, wie toll Thailand ist (die Phils sind auch OK), überall gibt es sehr schöne Klamotten für einen Spottpreis. Man hat die freie Auswahl. Hier bekommt man noch nicht mal einen hübschen Bikini. Immerhin erstehen wir eine Baseballkappe für sie, in Militär Grün, von der Onkel Ché prangt. Ihr gefällt’s jedenfalls.

    Mit dem Essen ist es ähnlich, hier ist es schwierig was zu bekommen, und dann ist es oft überteuert. Beste Möglichkeit noch an den Stränden. Restaurants „unterwegs“ gibt es faktisch nicht. Im Land of Smile gibt es überall dort etwas zu Essen, wo mehr als 3 Leute zusammen kommen – und zwar super gut, frisch und spottbillig.

    Dominikanische Republik Reiseführer Reisebericht sexurlaub Sosua

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