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  • Pattaya: Thaipuff III – Teil 2

    Erstellt von Admin am Sonntag 29. September 2013

    800 kostet der Spaß diesmal, auf einen Besuch des Barinneren verzichte ich, zahle durch das Autofenster mit einem 1000er. Werde von der Älteren im Auto zu dem Shorttime Hotel geführt, wir fahren einmal um den Block, um genau gegenüber des letzten Puffs zu landen (die Schüchterne). Offenbar ist hier jedes zweite Haus ein Puff, das andere ein Shorttime Hotel. Sind auch nur ganz normale, kleine Häuser, denen man von außen nicht ansieht, dass hier Zimmer auf Stundenbasis vermietet werden. Dort wartet schon meine neue Schöne der Stunde, der Hotelchef wechselt und ich bekomme meine 200 zurück. Das Zimmer ist wieder klein und schäbig. Mich stört das nicht. Wir sind im ersten Stock des Hauses, ich liege, während sie duscht, auf dem schmalen Steinbett, dessen dünne Matratze mit einem himmelblauen Kinderbettbezug mit Hündchenmotiven bezogen ist und schaue auf die Straße mit den Puffs unten, als ich kurz den Vorhang beiseite schiebe, um hindurchzulinsen.

    Sie kommt schließlich aus der Dusche, eng umwickelt, Überraschung, mit ihrem Handtuch. Auch sie will zunächst das Licht löschen, auch hier kann ich das problemlos abbiegen, auch sie bewege ich als erstes dazu, das Handtuch abzulegen. Sie ist ebenfalls 19, hat auch schon ein Kind, was man ihr (wie könnte es auch anders sein, Thais haben schlechtes Bindegewebe) ebenfalls ansehen kann. Die Titten sind nicht von fester Konsistenz. Die Maus nicht rasiert, aber wenigstens von nur spärlichem Haarwuchs. Thais rasieren sich normalerweise eigentlich nicht, nur die, die mit Farang zu tun haben.

    Aber diese hier weis, wie’s geht. Kann blasen, nuckelt gleich überall an mir rum, incl. der Brustwarzen, wobei ich sie bremsen muss, denn das mag ich nur sehr sanft und ohne Zahneinsatz. Ich schmuse auch mit ihr zunächst etwas, sie hat im Gegensatz zu der letzten Torte keinerlei Berührungsängste. Ich positioniere sie zwischen meinen Beinen, sie bläst los, krault mir die Eier. Irgendwann ist mir nach Rein – Raus und ich ziehe sie hoch, über mich. Sie hat noch ein klitzekleines Problem, sie deutet auf ihre Muschi und sagt „no Baby!“, ich verstehe und radebreche auf thai-english, dass ich ihr nicht in die Maus spritzen werde, sondern in ihrem Mund komme.

    Sie ist daraufhin sichtlich beruhigt, winkelt, schon über mir kniend, ihr rechtes Bein an und schiebt sich meinen Kolben rein. Sie stöhnt leicht, geht gleich voll in den Nahkampf über. Sie melkt mir mit ihrer gut nassen Möse meinen Riemen förmlich ab, legt ein gutes Tempo vor. Klammert sich an mich, lutscht an meinen Brustwarzen. Sie weis, was sie tut, und wie es geht, eine Vollblutnutte. Wir wechseln ein paarmal die Position, ich nehme sie doggy, lasse sie sich dabei auf das Bett knien, während ich davor stehe und mich mit beiden Händen in ihren nun vor mir weit herausgestreckten Arsch kralle. Schließlich lasse ich sie sich vor das Bett hocken, während ich auf dessen Kante knie, um in ihr in das Mündchen zu spitzen, welches ich mit der linken Hand am Kinn untergefasst halte, während sie weit aufmacht. „Good girl!“

    Ich schaue wohl zufrieden drein, als sie mich mit vollem Mund und mit großen Augen fragend von unten her anschaut, und dann, als sie meine relaxte Miene registriert, ebenfalls sogleich einen zufriedenen Gesichtsausdruck zeigt. Wie jemand, der stolz auf seine eben erbrachte, gute Arbeit ist. Das trifft es ja auch.

    Der Abschied fällt kurz und schmerzlos aus, nachdem ich ihr den obligatorischen Tip in Form eines Hunderters in die Hand gedrückt habe, und sie unnötigerweise danach gefragt hatte. Zwischendurch, sie hatte gerade mit dem Blasen angefangen, klingelte ihr Mobil, welches sie zwecks Aufladung des Akkus gleich an die sich am Kopfende des Bettes befindliche Steckdose angeschlossen hatte. Man muss seine Zeit schließlich schon etwas optimieren. Sie sprach in dem kurzen Talk mit einer Männerstimme mehrfach von „Farang“, mehr habe ich nicht verstanden. Offenbar hat sie entweder ihrem Boyfriend oder Chef verklickert, dass sie gerade dabei sei einen Farang zu verarzten, sodann aber wieder zur Verfügung stehe, für was auch immer.

    Sie ist lieb, gut und völlig OK, ich darf das von allen Leuten sagen, die ich hier getroffen habe. Alles absolut korrekt und freundlich. Man darf in einem Thaipuff halt keinen Service erwarten wie im ANNIES in Bangkok. Ich werde es die Tage noch mal angehen, dann sollte ich den Wagen irgendwo an Eingang stehen lassen und alles zu Fuß erforschen. Weite Strecken sind nicht zu laufen, sicher sollte es auch sein, und man bekommt bessere und wohlmöglich andere Einblicke, als wenn man nur mit dem Auto durchfährt. Fotos von ihr habe ich leider nicht anzubieten, lediglich das Zimmer mit dem himmelblauen Bettchen. Wie romantisch…