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  • Pattaya: Thaipuff III – Teil 1

    Erstellt von Admin am Samstag 28. September 2013

    Mittags will ich mir eine Shorttime klarmachen, finde aber keine. Zuerst fahre ich durch Soi Postoffice, ok, ich hätte in die Pump gehen können oder in eine der Bars, aber ich sehe nichts Ansprechendes. Durch den stop and go Verkehr auf der Bitchroad kann ich ganz gut sehen, wer/was dort für kleines Geld den Quickie anbietet, nur Schrott. Muss man leider in der Deutlichkeit sagen. Schließlich fahre ich im Schnecken- Schritttempo durch Soi 6, GRAUENHAFT. Nur alte Frauen. Muss man leider auch in dieser Deutlichkeit sagen. Da ist keine unter 25, und 90% scheinen mir mindestens 30 aufwärts zu sein. Für die bin ich nicht gekommen.

    Ich fahre zurück ins Hotel, schreibe etwas und will dann am frühen Abend wider die Thaipuffs checken. OK, ich MUSS nicht immer spritzen. Das Problem bei mir persönlich ist, dass ich erstens viel anspruchsvoller bin als früher. Wenn ich an meine erste Thaitorte denke, das war 97 auf Phuket, die war damals 27… und sah eigentlich richtig scheiße aus. Geht wahrscheinlich jedem Newbie so, ich war dennoch Feuer und Flamme… dann die Super Longtime aus der Pump in Pattaya, sollte etwa im Jahr 2000 gewesen sein, die hab ich überall hin mitgeschleppt, nach Phuket, Samui, Bangkok. Die würde ich heute bestenfalls noch mal Shorttime auslösen, wenn ich sie denn heute in dem Erhaltungszustand und Alter wie damals wiedertreffen würde. Denn zweitens tritt mit der Zeit eine gewisse Gewöhnung ein, was ja das Gegenteil von „Entwöhnung“ ist, an der wir Mitteleuropäer seit jeher leiden, wenn es um gut gemachte Liebe geht.

    Ich fahre oder laufe dann so rum und betrachte mir die Mädels hier in Pattaya, denke dann, wenn ich jetzt in Angeles wär oder sonst wo auf den Phils, z.B. Cebu City… da wären die Chicks mit Sicherheit im Schnitt deutlich jünger, und dann und vor allem auch noch deutlich besser motiviert. Ich selbst bin ja auch nicht mehr der Jüngste oder Adonis, wenn denn eine toll aussieht und in mein Beuteschema passt hier in Patty, dann sieht die mich u.U. gar nicht. Das kann ich auch Zuhause haben.

    Oder letztens, als ich auf die Mistress im Starbucks in der Shopping Mall in Bangkok gewartet habe. Was ich da in den 20 Minuten an aufregenden Frauen habe vorbeilaufen sehen, sehe ich in D/A/CH in 2 Jahren nicht , incl. TV (ohne Übertreibung jetzt). Aber eben auch hier in Patty trifft man diese Gattung superschön, nett und freundlich nicht mehr wirklich häufig an. Hier arbeiten meist die Abgewrackten und Älteren. Ist ja alles gut und schön und die meisten werden auch keine Probs damit haben, vor allem dann nicht, wenn sie neu hier aufschlagen. Dann kriegen die das wahrscheinlich noch nicht mal mit… die Glücklichen.

    Ich aber kann auf die alten Tanten einfach nicht mehr. Und die wirklich jungen, sehr hübschen Torten, die dann auch noch zu gutem Service motiviert sind, muss man richtig suchen. Es hat wohl bei den Mädels auch so etwas wie ein Generationenwechsel stattgefunden. „Take care“ weicht mehr und mehr der Internet- und Chatgeneration.

    Abends dann gegen 1900 zuerst noch mal an die gestern versehentlich umrundete Shell Tanke an der Sukhumvit, aber ich finde auch zu dieser Uhrzeit hier nur diese eine Bar, an der heute noch schrägere Vögel zu sitzen scheinen als gestern. Ist irgendwie eine „freistehende“ Bar an dieser Durchgangsstraße, die Weiber sitzen draußen auf Stühlen davor, das Schminkset in der Hand, den Spiegel vor der Nase. Eine richtige Zombiesammlung, muss man gesehen haben. Ich mache einen Schnappschuss und mach mich schleunigst vom Acker.

    An der Esso heute zu dieser Zeit deutlich mehr Betrieb, was bunte, flackernde Lichterketten und somit geöffnete Bars angeht. Es mögen etwa grob geschätzt 30 kleine Bars sein, die sich auf die beiden Parallel- und die beiden Verbindungssträßchen verteilen. Man fängt gerade an zu arbeiten. Viel Kundschaft gibt es allerdings nicht, genau genommen sehe ich kaum jemanden. In jeder Bar sind etwa um die 5 – 8 Mädels, die man sieht, vielleicht haben sie innen auch mehr. Ich werde überall, wo draußen Mädels davor sitzen, oder wo ich von innen als möglicher Arbeitgeber erkannt werde, gleich angesprochen. „You want Lady?“

    Ich schau mich etwas um, indem ich mit dem Auto und beiden geöffneten Seitenfenstern im Schritttempo herumfahre. Einmal frage ich nach dem Preis, 800 werden aufgerufen, ich sage, „I come back soon“, weil ich erst noch was rumschauen will. Schließlich lande ich in einer der Bars in den Verbindungsstraßen. Sie haben innen 5 Mädels, die auf Hockern sitzen und mich erwartungsvoll anlächeln. Und draußen vor der Tür die eine, die mir gleich ins Auge fällt. Sie kommt nun herein, nimmt mich gleich bei der Hand und lotst mich auf eine der Couchen. Ich bestelle uns 2 Kaltschalen, sie nimmt ein Spy, das ist so ein in LOS verbreitetes, süßes Wein- Mixgetränk, die Mamasan, die nun kommt und sich hinzusetzt, bekommt auch eins. Sie entschuldigt sich, dass sie kein Englisch spräche, was auch auf das Mädel zutrifft.

    Sie schreibt auf einen kleinen Papierblock Zahlen: „1020“ steht darauf, Hotel sei inklusive. Ich frage ob sie blasen kann, was sie bejaht, blasen ohne Gummi, Vögeln mit. Normalerweise lehne ich so was dankend ab. Ich sage aber zu, sie ist hübsch und jung (19). Denke mir, mal sehen, was über die Schiene von außerordentlichen Zuwendungen (Tip) im Zimmer noch geht, als Conti Vermeidungs- Strategie. Unter 4 Augen sieht das mit dem Gummi meist eh schon ganz anders aus, die wenigsten bestehen letztlich drauf. Schlimmstenfalls setzte ich 30 € in den Sand, und der Versuch ist’s wert. Zahle incl. der Getränke knapp 1300 Baht.

    Im Zimmer (diesmal ein anderes Shorttime Hotel als gestern), welches etwas spärlicher eingerichtet und kleiner ist, schickt sie mich erst mal mit einem Stück Seife unter die Dusche, verschwindet anschließend selbst dorthin, fest umwickelt mit dem landestypischen Utensil, dem Handtuch. Das Ausziehen hatte sie etwas Mühe gekostet, sie wollte auch nicht angefasst werden währenddessen. Na das fängt ja gut an, denke ich. Als sie schließlich wieder erscheint, natürlich immer noch im Wickelhandtuch, muss ich erst mal abbiegen, dass sie das Licht ausmacht, und sie dazu bewegen, dass sie sich nackig macht.

    Sie hat ein Kind, was man jetzt klar sieht, der Bauch hat gelitten, Form und Konsistenz der Titten auch. Mein Gott, angezogen ist die wahrlich hübscher! Sie geht gleich auf Distanz. Hockt sich vor mich, ich lümmle mich halbaufgerichtet in einer Ecke des Betts herum, das an einem Spiegel endet, aus dem unten ein großes Stück herausgebrochen ist. Ich sehe von ihr nur den Kopf von oben und ihre Haare, die ihre zaghaften Blasversuche verdecken. Ja, so kann ja keine Sau in Stimmung kommen! Ich ziehe sie sanft hoch, versuche nett zu sein (was ich eh immer bin, gg), sie etwas aufzulockern. Schmuse etwas, fasse sie überall an, was ihr suspekt vorzukommen scheint. Jedenfalls führt dieser Körperkontakt (und eine kleine Dosis Sildenafil, die ich mir zuvor in Form eine halben Kamagra zugeführt hatte) zu der erwünschten Reaktion meines besten Stückes.

    Ihre Maus hat eine seltene und zugleich recht gewöhnungsbedürftige Frisur: irgendwann wohl rasiert, aber schon zentimeterlang nachgewachsen, außer unten an der Möse selbst, dort, wo sich viele total rasieren, während sie oben etwas stehenlassen, wächst ihr Bär in voller Ausbreitung. Sieht komisch aus. Die Tante ist halt irgendwie völlig unbedarft.

    Ich positioniere sie nun so, dass ich wenigstens ein paar geile Blicke auf sie erhaschen kann. Die Mini Glotze zu meinen Füßen spielt grieselig Thai TV mit den obligaten Seifenopern. Habe es mir abgewöhnt, darüber innerlich den Kopf zu schütteln, nachdem ich mal unser heimisches Nachmittagsprogramm gesichtet habe, das ist ja mindestens genau so dämlich. Die ebenfalls kleine Aircon summt über uns und tut doch spürbar ihren Dienst. Ihre Blasversuche sind wirklich bemüht, jedoch muss ich diese inzwischen als jämmerlich bezeichnen. Sie macht diesen „Papageienschnabel“, der es wohl ermöglichen soll, den Customer möglichst unter Vermeidung von direktem Lippen- und Zungenkontakt geil zu kriegen, also die Quadratur des Kreises. Als ich gleich am Anfang unvermittelt meine Vorhaut zurückziehe, und sie nun plötzlich anstatt an dieser an meiner Eichel lutscht, falls man das so nennen darf, erschrickt sie förmlich, macht aber weiter.

    Der langen Rede kurzer Sinn: das Mädel ist lieb und nett, aber sie kann es nicht. Ein toter Vogel, Beruf verfehlt. Ich lasse sie zunächst noch etwas weiter herumstutzen, schließlich habe ich ja bezahlt, bis es mir doch nach relativ kurzer Zeit zu dumm wird und ich abbreche. Ich bleibe aber nett und sage „no problem“. Wir ziehen uns an, ich schieße noch ein paar Pics von ihr und mache ein kleines Vid, welches zeigt, wie sie sich zurecht macht. Aber nur in Ausschnitten, denn das ganz zu filmen hätte meinen Chip überfordert. Na ja. Sie braucht jedenfalls ewig, um alles wieder so hinzufriemeln, wie es war.

    Am Ausgang macht sie tatsächlich einen ernsthaften Wai zum Abschied, den ich lächelnd entgegennehme.

    Also weiter. Plan B sieht vor, das Mädel von gestern noch mal zu frequentieren, da weis ich jedenfalls, was ich hab, und die gibt sich Mühe, kennt mich ja nun auch. Bei Farang schauen sie doch erst mal, was da für einer kommt. Aber so weit kommt es nicht, bzw. ich nicht. Zwei Häuser weiter auf der gegenüberliegenden Straßenseite meines letzten Thaipuffs erliege ich dem Charme des Ungewissen erneut, als ich von einer älteren, aber feschen Dame angesprochen werde.

    „You want lady?“

    “Yes, I want young and skinny!“.

    „I have new girl for you, she can take care everything”

    antwortet sie und deutet auf ein Mädel, das etwas im Halbdunkel des Hintergrunds steht. Sie sieht passabel aus. Ich frage noch mal explizit nach Blow Job und Bumbum ohne Conti. „No plomplem!“ kommt als Antwort.

    Fortsetzung folgt…