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  • Ein Dreier aus dem NANA – Teil 2

    Erstellt von Admin am Mittwoch 28. August 2013

    threesome in bangkok

    Sie geht gut mit, es gefällt ihr offensichtlich, sie reibt ihren Schamhügel an meiner Nase, während ich begeistert wie ein 5jähriger, der Spaß mit seinem Lolli hat, ihre Maus auslutsche und ordentlich belecke. Nach kurzer Zeit dirigiere ich sie nach unten und sage „BumBum“, sie folgt ohne zu zögern und setzt sich auf meinen Ständer. Ein Stöhnen entfährt ihr. Oh Mann, das ist echt geil mit ihr. Sie reitet mich mit Gefühl, wir knutschen nass und wie die Blöden, während sie sich über mich hockt. Jetzt kommt die andere Maus aus dem Bad und sieht natürlich, dass wir blank ficken, sie stutzt einen kurzen Moment, die beiden wechseln jeder einen kurzen Satz auf Thai, dann ist das Thema durch.

    Die junge Maus legt sich neben mich und wir knutschen ebenfalls, dabei streichelt sie meine Eier von unten, während mich die andere weiter reitet. Dann lasse ich die Reiterin sich umdrehen, die andere soll sich auf mein Gesicht setzen, was sie auch gleich tut. Toll, die beiden Supercuties hier auf mir, eine vögelt mich, die andere sitzt auf meinem Mund und lässt sich bedienen.

    „Change“ sage ich nach einer Weile und ich schiebe nun die gerade noch Geleckte in Richtung meines Ständers runter, der gerade frei geworden ist. Ich bin gespannt, was passiert. Ohne zu zögern setzt sie sich drauf und reitet mich. Na bitte! Der Aufwand von 1 h und 750 Baht in Pattaya (im Hospital) hat sich wirklich gelohnt (s. „Der AIDS Test„).

    Die beiden haben überhaupt keine Berührungsängste, das hatte ich nicht zu hoffen gewagt. Sie sagten zwar, sie seien gut und lange befreundet, aber einen Customer zusammen hätten sie noch nie gemacht. Umso schöner jetzt zu merken, wie sie ohne zu murren mich abwechselnd ficken, oft gibt das ja ein Drama mit Schwanz abwischen und Trallala. Auch geknutscht wird zu dritt und lang und nass.

    Jetzt nehme ich die eine von hinten ran, ziehe sie einfach nach unten zur Bettkante und drehe sie um. Gleich streckt sie mir ihren Arsch entgegen. Es ist jetzt wieder die mit dem Kitzler. Geiler Anblick, ihr Kopf ist schön unten auf dem Bettlaken, der Arsch am Himmel und die Schamlippen sehe ich in voller Größe von oben durch ihre Arschritze, sie warten nur auf meinen Ständer. Ich stecke ihr meinen Schwanz in die Möse und fange an zu stoßen. Die andere steht neben mir und schaukelt mir abwechselnd die Eier und befummelt meine Rosette.

    Hoppla, die haben ja wirklich unerwartete Talente, die beiden. Dabei knutscht sie mich, wir lecken gegenseitig unsere Lippen. Ich gebe wohl zu sehr Gas gleich am Anfang und merke, wie sich die kleine Stute vor mir verkrampft „Tscheb?“ frage ich, sie nickt. Ich ziehe ihn raus und sage, ich will dir nicht wehtun Tirack, was sie mit einem dankbaren Lächeln quittiert. Dafür lasse ich nun die andere knien, wir wechseln noch mehrfach. Ich nehme auch beide nacheinander frei im Zimmer stehend von hinten, s.d. sie sich mit den Händen auf dem Fußboden abstützen müssen, das beeindruckt die Mäuse immer irgendwie und nimmt sie mit…

    Leckversuche zwischendurch habe ich aufgegeben, frisch gefickte Mösen haben immer einen eigenartigen Geschmack, den ich nicht mag. Dafür lutschen mir beide gelegentlich abwechselnd den Schwanz.

    Es ist richtig geil, die Mädels fühlen sich beide sensationell an und sie verhalten sich super. Ich will sie schon zum Abschuss auf dem Bett präparieren, da fällt mir ein, diese beiden Mäuse möchte ich jetzt gern mal in der mir eigentlich verhassten Missio Stellung rannehmen, was ich augenblicklich umsetzte. Drehe eine auf den Rücken, das Fliegengewicht lacht nur. Ich lege mich drauf, stecke ihn rein, geil, sie stöhnt. Ich unterfasse mit einer Hand ihre beiden Pobacken von unten und knete sie etwas beim Ficken. Der andere Arm um fasst ihre Schultern und zieht sie als Ganzes zu mir ran, s.d. sich sie wie im Schraubstock habe. Sie geht gut mit und ich merke, sie hat auch gut was davon.

    Die andere liegt neben uns und knutscht mich. Dann ist wieder Wechsel angesagt, ich lege mich nun auf die kleinere Maus, ich will natürlich keine zu kurz kommen lassen, hehe.

    Jetzt will ich bald abspritzen, lasse sie beide mit dem Rücken auf dem Bett liegen, ich will ihnen irgendwie zusammen in die Mündchen spritzen. Bekomme aber die Stellung nicht richtig hin bzw. kann sie ihnen nicht gut genug erklären. Nach einigen Versuchen werfe ich einfach ein Kopfkissen auf den Boden vor dem Bett und deute darauf. Sie knien sich ohne zu zögern nebeneinander auf das Kissen, ich knie auf der Bettkante und sie lutschen zusammen an meinem Ständer. Das Leben kann sie schön sein!


    Der Anblick dieser beiden Mäuse, wie sie mit durchgedrückten Rücken unter mir knien und die beiden leckenden, zündelnden Mündchen an meinem Riemen geben mir sehr schnell den Rest. Es war eigentlich gar nichts abgesprochen, ich wollte es auf mich zukommen lassen. Mit Mundschuss war nach dem Vorgespräch mit der Jüngeren nun wirklich nicht zu rechnen. Jetzt aber sage ich nur noch „I come, open… open… don’t stop…“ und sieh an, die machen tatsächlich beide schön auf. Wenn auch nach getaner Arbeit ein großer Spermafleck auf der Bettkante zurückbleibt. Dafür hat es keine eilig ins Bad zu kommen, erstaunlich. Man erlebt (zum Glück!!!) völlig unverhofft auch mal wirkliche Überraschungen angenehmer Natur.

    Ich bin jetzt richtig gut drauf und die Mädels haben auch ihren Spaß. Die beiden machen sich im Bad wieder fertig für den nächsten Freier, wobei angeblich nur eine zurück in die Bar will, die andere nach Hause. Mir ist das völlig egal. Vielleicht gehen die eh anschließend noch in ihre Disse um sich einen aufzureißen.

    Es war eine der schönsten Sessions dieses Trips überhaupt. Über Geld hatten wir gar nicht gesprochen,  1500 wird immer verlangt für Short Time, und ich habe nicht vor, irgendwelche Abstriche zu machen, denn Leistung muss belohnt werden. Ich lege jeder 2000 hin + 100 Taxi.

    Ich mache mit beiden einen Folgetermin am nächsten Tag um 1300. Ich muss früh raus, die Bude muss geputzt werden, ich muss Bier einkaufen und jetzt, nach dem Verfassen des Tagebucheintrags, ist es schon gleich 0500. Gute Nacht, Freunde. Ich muss mich hinhauen. Ich hoffe es wird wieder so gut, Zweifel habe ich keine.

    Unten kommen ein paar aufgeregte Hosentaschenknipsen Fotos, von der Action gibt es keine. Ich bringe später noch Posings von den beiden (ich habe für diesen Artikel zur Auflockerung ein paar Pics vom nächsten Tag eingestreut, in Ermangelung anderer). Das letzte Foto habe ich mal im Mandarin “geklaut”, als das Licht anging (Feierabend).

    mandarin a gogo nana entertainment complex bangkok thailand

    2 Kommentare zu “Ein Dreier aus dem NANA – Teil 2”

    1. Alfred sagt:

      Guter Bericht, der Grubert, zu beneiden. 😉

    2. Georg Wessinger sagt:

      thanks…