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  • Bangkok: Ein Dreier aus dem NANA

    Erstellt von Admin am Sonntag 25. August 2013

    Ein Dreier aus dem NANA

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    Ich gehe gegen 2100 ins Mandarin, extra früh heute, und lande nach den Katastrophen gestern in Soi Cowboy endlich mal einen Volltreffer im NANA. Aber auch erst im 3. Anlauf.

    Es ist ziemlich gut besucht hier. Nebenher, das Mandarin ist IMHO mit Abstand die beste Gogo derzeit im NANA. Ein Haufen junger, hübscher Hühner, und die Stimmung ist meist ausgelassen, Die Mamasans achten drauf dass da nicht gepennt wird und halten den Hühnerhaufen auf Trab. Die machen jede Menge Kohle.

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    Die Bar ist upstairs, also nach der Rolltreppe geht’s in der Bar noch mal eine Treppe rauf. Rotes Licht, die Tanzfläche mit den Stangen ist eher quadratisch oder knapp rechteckig, nicht so ein langer Schlauch, auf dem die Mädels nebeneinander in einer Reihe tanzen, sondern mehr als Gruppe. Die Tische/Sofas sind U-förmig um den Stage angeordnet. Die Mädels tanzen in 2 Gruppen, die sich zu 95% auch optisch unterscheiden, in der einen sind nur „laufende Meter“, also abgebrochene Riesen bis 160, meist richtig skinny, es sind viele hübsche Mädels dabei und junge.

    Die andere Schicht besteht aus größeren Tänzerinnen. Naturgemäß interessiert mich fast nur die Gruppe mit den kleinen Hasen. Obwohl auch bei den Langen ein paar Süße dabei sind. Z.B. eine mit hartem Gesicht, aber durchaus hübsch, Knallerbody. Sitzt, als ich komme, schon bei einem Customer am Stage auf dem Schoß, die machen gut Show, sie geht voll mit. Er fingert sie usw. Schüchtern ist das Mädel nicht gerade, die würde ich sofort auslösen, jetzt, nachdem ich weiß, wie sie drauf ist. Aber das erledigt heute schon der andere Kollege.

    Die Mamasan kommt und weist mir, nachdem ich sie dran erinnere, dass ich auf junge, schlanke Mädels ohne Kind stehe, 2 zu, die sich sofort rechts und links neben mich setzen. Ich gebe den beiden und der Mama einen LD aus. Wir quatschen das übliche dumme Zeug. Bald merke ich, dass die Tante links neben mir nicht mitgeht, wenn ich sie anfasse zuckt sie zurück, die üblichen Anzeichen für tote Vögel. Die andere schon. Ich knete ihre süßen, festen, kleinen Tittchen und zutsche an ihren Nippeln. Sie küsst mich auch voll und nass. Die beiden sind mit Tanzen dran, jetzt sehe ich erst, was für einen Sahneschnittenbody die Maus hat.

    Sofort verliebe ich mich. Als die beiden wieder da sind frage ich sofort, ob sie blasen kann, sie verneint. Und überhaupt, sie sei noch nie mit einem Customer mitgegangen, würde allerdings auch erst kurz hier arbeiten. Ja Herrschaftszeiten, wo bin ich denn hier gelandet. Setzt sich die Misere aus SC von gestern heute hier fort? Ihre Freundin würde blasen, sagt sie und zeigt auf die Zicke. Nein danke. Ich werde die beiden schließlich wieder los. Unglaublich, was geht denn hier ab, oder habe ich nur Pech?

    Eine von der langen Truppe kommt und setzt sich neben mich. Die sieht eigentlich ganz gut aus, hat schöne Titten, ist aber eigentlich größenmäßig nicht das, was mir vorschwebt. Außerdem kann sie nur „a little bit“ blasen, was heißt, sie kann es gar nicht. Ich komplimentiere sie nach dem Drink weg.

    Bin schon wieder angefressen. Hatte mich auf die kleine Maus konzentriert und bin nun enttäuscht. Also Strategiewechsel. Gut, dass ich der Mamasan schon einen ausgegeben habe. Mir sind 2 weitere ultrasüße Mäuse beim Tanzen aufgefallen. Ich sage der Mamasan, dass ich mit den beiden Chicks sprechen will. Gerade ist wieder Schichtwechsel auf der Tanze, die Mama brüllt die Nummern rüber und die beiden kommen angestürzt, setzen sich zu mir.

    Die sind ja wirklich süß. Der Packen mit Rechnungen in meinem Becher wird um 3 LDs erweitert. Jetzt will ich es wissen und frage die Maus, die mir am besten gefällt, ob sie blasen kann. Kann sie, und ich frage als nächstes, ob sie Short Time mitgeht. Will sie, na also. Die beiden sind wohl besser befreundet und wollen nun beide mit „2 girls?“ sagt die schon engagierte, „Why not“ meine Antwort. Mal sehen, ob sich was Gutes entwickelt oder ob es ein Reinfall wird. Manchmal hemmen die sich ja gegenseitig. Ich habe aber ein gutes Gefühl, welches nicht trügen sollte.

    Ich schicke die beiden zum Umziehen, checke meine Rechnung, indem ich alles zusammenzähle. Komme auf knapp 3000 incl. der 1200 Barfine für die beiden Mäuse. Waren halt doch ein paar Drinks. „2890“ steht auf dem Zettel, den mir die Bedienung von der Kasse bringt. Ich zahle, da kommen auch schon die beiden in zivil zurück. Wir lachen viel, die sind echt gut drauf. Wir laufen die paar Meter zur Suk und gehen über den Fußgängerüberweg an der Kreuzung, halten dort ein Taxi an, hier stimmt nämlich die Fahrtrichtung zur Asok/Terminal 21. Oft steht an der Stelle ein Polizist und verhindert, dass die Taxen hier anhalten, damit es nicht zu Staus kommt. Heute ist keiner zu sehen, also los. Im Taxi schon Knutschen und Fummeln, das lässt sich ja gut an.

    An der Rezeption angelangt schaut mich der Rezeptionist mehr oder weniger fragend an, also gut, ich winke die beiden durch, ist nicht nötig sie offiziell einzuchecken. Ich weiß ja wo sie arbeiten. Aber gut zu wissen, man kann es hier tun, den Freelancer letztens aus der Disse habe ich selbstverständlich mit ID registrieren lassen, man muss es aber nicht. Und zwei Mädels gehen auch klar, ohne das was berechnet wird. Gut so.

    Im Zimmer kriegen die beiden erst mal ein Bier in die Hand gedrückt. Ich schmeiß das Zeug in den Safe, mach den Musiksender in der Glotze an und sage den beiden, sie sollen sich freimachen, während ich mit gutem Beispiel vorangehe. Eine der beiden verschwindet schon mal im Bad, die Jüngere liegt noch etwas unentschlossen auf dem Bett. Ich ziehe sie an den Füßen ans Bettende, mache den Knopf an ihrer Hose auf, ziehe den Reißverschluss runter und dann die Hose. Sie lacht. Ich ziehe ihr den Slip aus, zum Vorschein kommt eine kaum gestutzte Maus.

    Egal, die ist so süß die Kleine. Ich öffne unter leichtem Widerstand ihre angewinkelten Beine, sage, dass ich jetzt ihre Pussy essen werde und lege los. Sie riecht angenehm nach sich selbst, aber nicht schmutzig. So gut, wie nur eine Möse riechen kann, die ein paar Stunden nicht gewaschen wurde und zwischendurch mal musste. Der Widerstand ist nur gespielt, ich öffne ihre Lippen mit der Zunge und lecke sich richtig durch, wobei ich auch ihre Rosette nicht vergesse, was mit Kichern bedacht wird.

    Nein, Vögeln ohne Gummi will sie nicht, das hatte sie schon in der Bar gesagt. Ich habe mich also innerlich schon auf einen Blow Job eigestellt, der, wenn es gut laufen würde, von den beiden gemeinsam absolviert würde, anstatt abwechselnd. Ich lege mich trotzdem probehalber mal auf die 35 Kilo Torte mit meinem eisenharten Ständer. Hab den ganzen Tag noch nicht gespritzt, und jetzt diese beiden Cuties hier, das wirkt natürlich. Sie wehrt aber ab und ich versuche es natürlich auch nicht ernsthaft.

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    Ich gehe also mal ins Bad um zu sehen, was die andere so treibt. Sie trocknet sich gerade ab mit der Duschkappe auf dem Kopf. „You look like my mama“ sage ich und mache ein Kreuz mit meinen beiden Zeigefingern, halte es ihr vor die Nase. Sie lacht. Ich erkläre ihr mal probehalber, dass ich letztens erst in Patty den Test gemacht habe, obwohl ich innerlich nicht dran glaube, dass es was bringt. Ob sie den sehen wolle, frage ich – sie will! Ich krame also den grünen Zettel mit dem Attest nebst der weißen Quittung über 750 THB aus der Patte, ich bewahre dort immer beides griffbereit auf. Hat mir schon viel gebracht auf diesem Trip. Sie schaut es sich an und sagt OK, kein Problem. Na super… mal sehen, wie sich das auf die andere auswirkt.

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    Jetzt liege ich mit der älteren im Bett (die Mädels sind 21/22 und wiegen 35/38), während die andere im Bad ist. Ich lasse sie sich auf mein Gesicht setzen und – mein Gott – was ist das denn?? Sie hat einen Riesenkitzler und ebenso riesige Schamlippen. Wie geil ist das denn! Ich signalisiere durch breites Honigkuchenpferdgrinsen und „Thumbs up“ meine Begeisterung nach oben, was zufrieden zur Kenntnis genommen wird. Ich sauge sofort das ganze Arrangement in meinen Mund, was für ein geiles Gefühl, den ganzen Mund voller Möse zu haben. Es ist wie Sushi essen, nur viel besser.

    Ausblick aus meinem Apartment im Centre Point Terminal 21:

    centre point sukhumvit bangkok terminal 21 ausblick

    Fortsetzung folgt…

    10 Kommentare zu “Bangkok: Ein Dreier aus dem NANA”

    1. Takkle sagt:

      HI major,
      danke für schönen den Bericht. Wie immer flott und unterhaltsam geschrieben. Bin gespannt wie die Story weitergeht. Also häng dich rein und berichte weiter…
      LG
      Takkle

    2. Admin sagt:

      Hi Takkle,

      danke für die netten Worte, ich verspreche auch weiterhin mein Bestes zu geben… 😉

    3. Alfred sagt:

      Nett und flott geschrieben, danke Major GRUBERT, macht Appetit! 😉

    4. Aufrie sagt:

      Hallo Major,
      Deine Berichte mit den schönen Fotos sind top. Deshalb kaufe ich immer wieder Deine Produkte. Sehr gut geschrieben und immer mit tollen Fotos oder Videos garniert. Es lohnt sich sie zu lesen und anzuschauen. Da kommt bei mir jedesmal Reiselust auf. Weiter so!!!

    5. Admin sagt:

      Hallo Aufrie,

      vielen Dank für das nette Feedback, das freut 😉

      lg
      Grubert

    6. Wenn ich sowas sage sagt:

      ist es ein kompliment mit Chapeau

      Drecksau…gib uns mehr von deinen Lach und Sachgeschichten

      Gruss

      Tom

    7. Matthias sagt:

      Deine ganze HP ist klasse, ende November solls nach LOS gehen.
      Die Ölaugen bin ich mittlerweile satt…

    8. Admin sagt:

      Vielen Dank Jungs. Welche „Ölaugen“ @Matthias??

    9. Heerny sagt:

      Hi Major

      Obwohl ich nun schon sehr glücklich mit einer Thai verheiratet bin, freue ich mich immer wieder wie ein kleines Kind auf Weihnachten, auf deine Newsletters. Auch von seitens meiner Frau ein Kompliment für die sehr schönen Fotos.
      Einfach nur ein „Grosses Danke“ für all deine Mühe.

      Heerny

    10. Admin sagt:

      Hi Heerny,

      vielen Dank für die Blumen, das geht ja runter wie Öl 😉

      Schönen Gruß auch an Deine Frau!!!

      lg
      Grubert