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  • Thaipuffs in Pattaya

    Erstellt von Admin am Mittwoch 14. August 2013

    thai brothel pattaya

    Endlich Ende der Festungshaft. Nach 4 Tagen Durchfall wegen der verdorbenen „Todd man plaa“ beim chinesischen Leng Kee in der Pattaya Klang geht’s heute wieder gut. Das war klar Körperverletzung, im Nachhinein höre ich viele solcher Geshcichten über Leng Kee, auch meine Putze im August weiß gleich bescheid. „Very bad!“ sagt sie, sie hat das schon öfter erlebt mit Hotelgästen, die dort gegessen hatten.

    Morgens gleich raus an die Sukhumvit, bei Pattaya City Cars (Swiss Car Rent) einen Kleinwagen mieten. Kostet 8.000 die Woche. Damit bin ich flexibel und kann etwas die Gegend unsicher machen.

    Ich gönne mir eine Massage bei Savanna, scheint so was wie eine Kette zu sein in Pattaya, jedoch unerwartet gut. Die erste Massage bei denen letztens hatte ich am Kreisel gegenüber Kiss Food (schon da sind 2!), eine Herbal- Thai Massage, super. Die nehme ich heute wieder, aber in der Filiale auf der Naklua Road, dort kann man besser parken. Die Masseusen sehen aus wie Masseusen (Mütter), sind angezogen wie Masseusen (traditionell) und vor allem, sie verstehen ihr Handwerk wie Masseusen. Beide Male hatten die es gut drauf, man merkt ja gleich, wie die einen anfassen, und die haben es richtig gelernt. Nicht von der Kollegin mal eben so angelernt, Rest „Learning by doing“. Und sie kauen einem kein Ohr ab, man kann in Ruhe relaxen und die Massage genießen. 2 h kosten 600. Blasen lassen muss man freilich woanders.

    savanna thai massage pattaya

    Gegen 2300 checke ich die Thai Puffs auf der Suk aus. Diese befinden sich an der einzigen Esso Tankstelle weit und breit, wenn man von Pattaya kommt nach links auf die Suk, also Richtung Bangkok fährt. Natürlich hatte ich wieder meinen Blindenhund nicht dabei und hab erst mal „Esso“ mit „Shell“ verwechselt. Immerhin gibt es an der Shell, die sich etwas vor der Esso befindet, auch eine Bar mit etwa 10 – 20 Weibern, die davor sitzen. Diese alle nicht mehr taufrisch, aber willig. Ich halte kurz, sie zerren mich fast rein. Andere Bars finde ich dort nicht, was u.U. aber an der späten Uhrzeit liegen könnte, ich werde das noch mal zu früherer Zeit checken.

    Thai Puff in Pattaya

    Dann weiter an die Esso, die U – förmige Straße um die Tanke herum sollte etliche kleine Bars beherbergen, geöffnet hatten aber nur 2 oder 3, wie gesagt, ich schätze, lag an der Uhrzeit. Wenn ich es richtig verstanden habe, öffnen sie um 1800. Jetzt ist es fast Mitternacht, etwas spät.

    Bleibe dann an einer Bar kleben, eins der Mädels kommt raus und meint „900, incl. hotel“, all together“. Die sagt mir nicht zu, eigentlich bin ich wegen der Mädels hergekommen, wegen der auch die Thais herkommen: jung (18-20), skinny, kleine Titten und kein Kind. Die älteren, fetten, von Geburten gezeichneten gehen dann später bei den Farang anschaffen. Schlagt mich nicht, ich hab es nicht gemacht, ich beschreibe nur, wie es ist, oder angeblich ist. Da sitzt aber auch noch eine, die auf die Entfernung (5-10 m in Halbdunkel) in das Raster passt. Was mit ihr sei, fragte ich, „OK!“ meinte die Tante nur. „She can smoke?“ fragte ich, sie dann quer in Thai über die Straße gerufen, ob sie mein Teil auch lutschen würde. „no“, die Antwort, „she want with condom“.

    Ich verziehe verwundert das Gesicht, darauf sie wieder, „ what’s about me, I can do everything for you“. Nein, das kann ich auch woanders haben. Als Plan B steht da noch eine 3. Torte in der Tür und grinst. Ich winke sie mit der thailandüblichen Handbewegung, einem schnellen Rauf und runter der Finger einer Hand, heran, und sage „manii!“ („komm mal her!“). Sie kommt, ich mache es klar, gebe der anderen Torte 1000, nachdem sie mich in die Parklücke gewunken hat, da sie meint, die Mamasan wolle Geld. Ob sie die 100 Wechselgeld als Tipp behalten dürfe. Aha. Ich bin nicht der erste Farang hier. Kann sie natürlich nicht.

    Das Shorttime Hotel ist genau gegenüber und im Preis enthalten. Thais zahlen wahrscheinlich weniger als die 900, das ist mir klar, aber ich bin nicht hergekommen und Geld zu sparen oder billig zu ficken, ich bin neugierig und will natürlich einen versenken. Wir gehen rauf in das Zimmer, ist ganz OK, Aircon, das in Thailand übliche Plastikfass mit Schöpfkelle im Bad, dazu aber auch ein Schlauch mit reichlich fließendem Leitungswasser. Nach dem Duschen aufs Bett, ich flegele mich, die Kissen im Rücken, in die Ecke, halbaufgerichtet warte ich auf sie. Es fällt mir etwas schwer, die Stimmung etwas aufzulockern, da ich fast kein Thai, und sie noch weniger Englisch spricht. Geht aber so. Sie ist nicht rasiert (thailike), skinny, kleine, feste Titten mit schönen, großen, langen Nippeln, die sofort hart werden und wachsen, als ich daran sauge. Stellt sich mit 24 oder 25 vor, kommt wohl hin.

    Sie lutscht mir den Riemen hoch, der gleich knüppeldick und –hart wird, ich habe zuvor eine ganze Blaue (Kamagra aus der Pharmacie, ein Blister mit 4 Pillen für 130 Baht) eingeworfen. Man ist mit dem Zeug einfach auf der sicheren Seite, er steht auf jeden Fall dann, wenn er soll, und man hat die Situation – und das Mädel – im Griff. Sie kann es.

    Sie ist völlig sauber, ist ja auch normal in Thailand. Sie riecht zuerst vorsichtig an meinem Schwanz, bevor sie ihn sich, zufrieden mit dem Ergebnis des Geruchstests, sanft saugend einverleibt. Sie bläst ganz gut und engagiert.

    Nach ein paar Minuten lasse ich sie aufsitzen, sie holt eine Tube mit süß nach Mango riechendem Jelly aus der Handtasche und schmiert sich etwas in die Möse. Sie hat zuvor schon meinen Riemen eher respektvoll begutachtet, wohl wegen der bei den Thais eher unüblichen Größe. Aber sie schiebt ihn sich nun rein und stöhnt leise dabei. Es gefällt ihr offensichtlich. Ich lasse sie eine ganze Weile reiten, in diversen Positionen, mal eng umschlungen, dann wieder aufrecht sitzend, schließlich soll sie sich rumdrehen. Ich wollte eigentlich in dem Stil weitermachen, sie kniet sich aber vor mich, in der Erwartung, ich wolle sie doggy nehmen.

    Was soll’s, ihre Oberschenkel taten ihr eh schon weh von der Stellung. Ich positioniere mich hinter ihr, ziehe langsam ihre Beine auseinander, drücke ihren Kopf sanft nach unten auf die Matratze, s.d. sie mit Wange und Schultern platt aufliegt, und schiebe ihn ihr rein. Umfasse ihren kleinen, süßen, runden Arsch mit beiden Händen und ziehe ihn im Rhythmus meiner Stöße vor und zurück. Drücke nun auch ihren Hintern nach unten, so dass sie wie ein Frosch platt vor mir kniet, ich rammle von schräg oben, was die Spannung während der Stöße erhöht. Dies hat wiederum zur Folge, dass ich geiler werde und bald spritzen will.

    Ich drehe sie um, lege ein Kopfkissen bereit, ihren Kopf darauf. Sie bedankt sich artig, wohl in der Annahme, ich wolle sie nun in der Missionarsstellung besteigen. Weit gefehlt. So eine Sauerei mag Grubi nicht. Ich bedeute ihr mir den Schwanz zu lutschen. Sie meint, ich solle aber nicht in ihrem Mund kommen, sondern in ihrer Pussy.

    „No, in your mouth“, sage ich, das würde ja auch gar nicht weh tun, sie könne sich den Mund gleich danach ja auswaschen, außerdem habe ich das (angeblich) unten so ausgemacht. Sie überlegt kurz, sagt dann „OK“ und etwas später „You tip me“, was ich bejahe. Ich bin jetzt erst mal geil und will abschießen.

    Das ganze Scenario erinnert mich etwas an die guten, alten Kambodscha Zeiten, obwohl das Zimmer hier im Vergleich TOP ist. Das alles heizt mich zusätzlich an, ich mag den Stoff. Sie legt sich also mit dem Kopf auf das vorbereitete Kissen, ich stecke ihr gleich meinen Riemen in den Hals, den sie willig annimmt, und lutscht ihn ab. Offenbar mag sie Mangogeschmack. Ich wichse wie wild in ihr weit geöffnetes Mündchen, komme stöhnend weit in ihren Rachen. Sie zuckt nicht weg, sondern bleibt, bis ich wirklich fertig bin, die Zunge halb draußen, schon den Vitaminsaft halb auf dem Bettlaken versabbernd. Schließlich sage ich „OK, clean“, und zeige aufs Bad. Sie steht mit einer Drehbewegung auf, den Rest meines Spermas im Hochgehen in den neben dem Bett stehenden Mülleimer spuckend. Sieht gekonnt aus.

    Wir duschen und lachen. Sie ist ganz nett. Würde erst seit 2 Tagen in dieser Bar arbeiten, wo zuvor, konnte ich nicht herausbekommen. Ich gebe ihr 200 Tip, ob das OK sei meine ich, „yes“ sagt sie, zunächst nur den einen der beiden in meiner hingehaltenen Hand befindlichen Hunderter an sich nehmend. 100 gibt’s bei mir immer, wenn’s ok war, hier mal 200, weil das mit dem Mundschuss so ganz klar vorher nicht war, und sie brav mitgespielt hat. Eigentlich zu viel, wie ich an ihrer Reaktion erkenne.

    Wir gehen hinunter, vor dem Zimmer steht eine Couch mit einer Dame und einem jungen Mädchen, so um die 16, vermutlich ihre Tochter. Sie warten wohl darauf, dass sie das Zimmer saubermachen und neu herrichten können.

    Auf dem Weg nach unten begegnen uns 2 Thai – Thai Pärchen, die offenbar auch Shorttime Zimmer gemietet haben.

    Ich will noch etwas die Scene checken und frage meine Schöne, ob sie noch was mit mir trinken will, will sie. Wir gehen in ihre Bar, schon von weitem werde ich per Handzeichen quer über die Straße gefragt, ob es OK gewesen sei. „Yes, OK“ sage ich. Ich bestelle mir eine Coke, sie nimmt ein Bier (Singha aus der Flasche, dies ist Thailand!). Ich winke das etwas schüchterne, jüngere Mädel ran bzw. ich hab sie schon an der Tür halbwegs mit reingeschleift, was sie sich gefallen lässt.

    Sie bekommt ebenfalls ein Bier, und auch die andere Kollegin. Wir sitzen etwas, zu erzählen gibt es aufgrund der Sprachprobleme nicht wirklich viel. Die Glotze läuft… natürlich läuft die Glotze. Es ist Thailand. Der Raum ist mittelgroß, etwa 8 Tische, thailike. Die ältere Mamasan oder Chefin sitzt etwas abseits an ihrer Buchführung und lächelt mich an. Die kleine Maus ist wirklich schüchtern, Blowjob könne sie „little bit“, was so viel heißt wie „gar nicht“. Hat aber schöne, große, feste Möpse. Und so wirklich hübsch ist sie auch nicht.

    Nach wenigen Minuten bestelle ich die Rechnung. Drei Bier für die Mädels und meine Coke kosten 220 THB. Das sind halt die normal- günstigen Thaipreise. „Tomorrow again?“ frage ich noch im Hinausgehen meine Maus, „no problem, ok!“ antwortet diese. Ich werde die Ecke wohl die Tage noch mal aufsuchen, ich hab ja das Auto, dann aber etwas früher, dann werde ich aber auch mal sehen, was das Angebot sonst noch hergibt.

    Ich fahre noch etwas in der Gegend herum über verschlungene Schleichwege, komme noch an zwei 24 h Shorttime Hotels vorbei, das war’s dann aber auch. Alles andere ist entweder nicht existent, oder halt doch geschlossen. Ist die Gegend gleich hinter dem „Bangkok Hospital Pattaya“, in dem ich vor längerer Zeit auch schon mal eine nette Nacht verbracht habe…

    Map:


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