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  • Pattaya: ”Muttertag”

    Erstellt von Admin am Samstag 3. August 2013

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    Abends gehe ich ins Byblos, wieder nichts los, kein Jahr alt der Laden, und schon völlig abgewrackt. Ist nicht lange her, dass ich mich vor Optikschüssen hier nicht retten konnte. Meine To Do Liste war länger, als das, was ich abarbeiten konnte. Vorbei. Will ins Windmill, bleibe jedoch an einer der Bars in Soi 15 hängen. Sehe dort eine süße Kleine. Sie ist winzig, kleine Tittchen, süßer Hintern, alles straff. Aber nicht mehr die Jüngste. Ich frage nach ihrem Alter, sie lässt mich schätzen. „28“ sage ich vorsichtig, sie meint, stimmt genau. Später im Licht schätze ich sie auf 35. Ist aber OK, und sie ist nett und willig. „Can I com inside your mouth?“ frage ich, „why not!“ lautet die Antwort. Ich nehme sie mit für ST. Sie will 1500, ich sage 1000, füge, nachdem ich sehe, das wird nichts, hinzu, dass ich ihr 500 Tip gebe, wenn sie mich wirklich glücklich macht. Das akzeptiert sie.

    Ich heure mal wieder einen der Bahtbusse auf der Ecke beim Byblos an, 150 kostet der Spaß. Im Hotel lasse ich sie lange blasen, es ist nett. Sie hat einen so kleinen Mund, dass sie ihn weit öffnen muss, um meinen Riemen zu packen. 34 Kilo und ein laufender Meter halt. Ich vögle sie in div. Positionen durch, zuerst auf der Couch im Sitzen von vorn und hinten, dann im Stehen von achtern, schließlich nehme ich sie auf den Arm und lasse es schön klatschen, indem ich ihre Arschbacken fest umfasse und sie ihre Beine um meine Hüften geschlungen hat. Dann aufs Bett, ich mache ein Paket aus ihr, ihre Knie sind vor meiner Brust, ich hämmere in sie hinein. Sie jauchzt, aber es ist zu offensichtlich gestellt. Zur Strafe (nicht wirklich, war ja verabredet) spritze ich ihr tief ins Mündchen, nachdem ich sie auf den Rücken lege und ihr Kinn umfasse, als ich komme.

    Alles klar. Sie bekommt 1500 und 40 fürs Motorbike.

    Am nächsten Tag rufe ich sie wie verabredet mittags an, sie kommt ins Hotel um „I make you happy“, was ihr auch heute wieder mühelos gelingt. Diesmal setze ich mich auf einen der beiden „Barhocker“ des Apartments, den ich in der Mitte des Raumes platziere. Sie kniet davor auf einem Kissen und gibt Köpfchen. Ich sage ihr, dass sie sie Zunge weit rausstrecken und mit dieser einen Löffel formen soll, wenn ich komme. Und ich sage ihr, sie soll mit der dämlichen Stöhnerei aufhören (bleibe natürlich freundlich). Ich spritze auf ihre Zunge, mein Saft sammelt sich zum Großteil in der Kuhle, die sie mit ihr formt. Das ist schön.

    Dann ein kleines Fotoshooting, ich habe etliches an Klamotten, aber kaum etwas, was ihr passt. Wohl nur ein paar der Bikinis. Drum sind wir schnell damit fertig. Ich fühle mich auch nicht wirklich wohl dabei, ab und zu eine Mutter ficken, OK, wenn sie gut erhalten ist oder was Besonderes kann, aber auch noch fotografieren, na ja. Ich denke dabei an die Jungs, die auch mal was Reiferes sehen wollen. Es gibt Euch doch wirklich, oder? 😉 Was tut man nicht alles…

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