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  • Archiv für August, 2013

    Ein Dreier aus dem NANA – Teil 2

    Erstellt von Admin am 28. August 2013

    threesome in bangkok

    Sie geht gut mit, es gefällt ihr offensichtlich, sie reibt ihren Schamhügel an meiner Nase, während ich begeistert wie ein 5jähriger, der Spaß mit seinem Lolli hat, ihre Maus auslutsche und ordentlich belecke. Nach kurzer Zeit dirigiere ich sie nach unten und sage „BumBum“, sie folgt ohne zu zögern und setzt sich auf meinen Ständer. Ein Stöhnen entfährt ihr. Oh Mann, das ist echt geil mit ihr. Sie reitet mich mit Gefühl, wir knutschen nass und wie die Blöden, während sie sich über mich hockt. Jetzt kommt die andere Maus aus dem Bad und sieht natürlich, dass wir blank ficken, sie stutzt einen kurzen Moment, die beiden wechseln jeder einen kurzen Satz auf Thai, dann ist das Thema durch.

    Die junge Maus legt sich neben mich und wir knutschen ebenfalls, dabei streichelt sie meine Eier von unten, während mich die andere weiter reitet. Dann lasse ich die Reiterin sich umdrehen, die andere soll sich auf mein Gesicht setzen, was sie auch gleich tut. Toll, die beiden Supercuties hier auf mir, eine vögelt mich, die andere sitzt auf meinem Mund und lässt sich bedienen.

    „Change“ sage ich nach einer Weile und ich schiebe nun die gerade noch Geleckte in Richtung meines Ständers runter, der gerade frei geworden ist. Ich bin gespannt, was passiert. Ohne zu zögern setzt sie sich drauf und reitet mich. Na bitte! Der Aufwand von 1 h und 750 Baht in Pattaya (im Hospital) hat sich wirklich gelohnt (s. „Der AIDS Test„).

    Die beiden haben überhaupt keine Berührungsängste, das hatte ich nicht zu hoffen gewagt. Sie sagten zwar, sie seien gut und lange befreundet, aber einen Customer zusammen hätten sie noch nie gemacht. Umso schöner jetzt zu merken, wie sie ohne zu murren mich abwechselnd ficken, oft gibt das ja ein Drama mit Schwanz abwischen und Trallala. Auch geknutscht wird zu dritt und lang und nass.

    Jetzt nehme ich die eine von hinten ran, ziehe sie einfach nach unten zur Bettkante und drehe sie um. Gleich streckt sie mir ihren Arsch entgegen. Es ist jetzt wieder die mit dem Kitzler. Geiler Anblick, ihr Kopf ist schön unten auf dem Bettlaken, der Arsch am Himmel und die Schamlippen sehe ich in voller Größe von oben durch ihre Arschritze, sie warten nur auf meinen Ständer. Ich stecke ihr meinen Schwanz in die Möse und fange an zu stoßen. Die andere steht neben mir und schaukelt mir abwechselnd die Eier und befummelt meine Rosette.

    Hoppla, die haben ja wirklich unerwartete Talente, die beiden. Dabei knutscht sie mich, wir lecken gegenseitig unsere Lippen. Ich gebe wohl zu sehr Gas gleich am Anfang und merke, wie sich die kleine Stute vor mir verkrampft „Tscheb?“ frage ich, sie nickt. Ich ziehe ihn raus und sage, ich will dir nicht wehtun Tirack, was sie mit einem dankbaren Lächeln quittiert. Dafür lasse ich nun die andere knien, wir wechseln noch mehrfach. Ich nehme auch beide nacheinander frei im Zimmer stehend von hinten, s.d. sie sich mit den Händen auf dem Fußboden abstützen müssen, das beeindruckt die Mäuse immer irgendwie und nimmt sie mit…

    Leckversuche zwischendurch habe ich aufgegeben, frisch gefickte Mösen haben immer einen eigenartigen Geschmack, den ich nicht mag. Dafür lutschen mir beide gelegentlich abwechselnd den Schwanz.

    Es ist richtig geil, die Mädels fühlen sich beide sensationell an und sie verhalten sich super. Ich will sie schon zum Abschuss auf dem Bett präparieren, da fällt mir ein, diese beiden Mäuse möchte ich jetzt gern mal in der mir eigentlich verhassten Missio Stellung rannehmen, was ich augenblicklich umsetzte. Drehe eine auf den Rücken, das Fliegengewicht lacht nur. Ich lege mich drauf, stecke ihn rein, geil, sie stöhnt. Ich unterfasse mit einer Hand ihre beiden Pobacken von unten und knete sie etwas beim Ficken. Der andere Arm um fasst ihre Schultern und zieht sie als Ganzes zu mir ran, s.d. sich sie wie im Schraubstock habe. Sie geht gut mit und ich merke, sie hat auch gut was davon.

    Die andere liegt neben uns und knutscht mich. Dann ist wieder Wechsel angesagt, ich lege mich nun auf die kleinere Maus, ich will natürlich keine zu kurz kommen lassen, hehe.

    Jetzt will ich bald abspritzen, lasse sie beide mit dem Rücken auf dem Bett liegen, ich will ihnen irgendwie zusammen in die Mündchen spritzen. Bekomme aber die Stellung nicht richtig hin bzw. kann sie ihnen nicht gut genug erklären. Nach einigen Versuchen werfe ich einfach ein Kopfkissen auf den Boden vor dem Bett und deute darauf. Sie knien sich ohne zu zögern nebeneinander auf das Kissen, ich knie auf der Bettkante und sie lutschen zusammen an meinem Ständer. Das Leben kann sie schön sein!


    Der Anblick dieser beiden Mäuse, wie sie mit durchgedrückten Rücken unter mir knien und die beiden leckenden, zündelnden Mündchen an meinem Riemen geben mir sehr schnell den Rest. Es war eigentlich gar nichts abgesprochen, ich wollte es auf mich zukommen lassen. Mit Mundschuss war nach dem Vorgespräch mit der Jüngeren nun wirklich nicht zu rechnen. Jetzt aber sage ich nur noch „I come, open… open… don’t stop…“ und sieh an, die machen tatsächlich beide schön auf. Wenn auch nach getaner Arbeit ein großer Spermafleck auf der Bettkante zurückbleibt. Dafür hat es keine eilig ins Bad zu kommen, erstaunlich. Man erlebt (zum Glück!!!) völlig unverhofft auch mal wirkliche Überraschungen angenehmer Natur.

    Ich bin jetzt richtig gut drauf und die Mädels haben auch ihren Spaß. Die beiden machen sich im Bad wieder fertig für den nächsten Freier, wobei angeblich nur eine zurück in die Bar will, die andere nach Hause. Mir ist das völlig egal. Vielleicht gehen die eh anschließend noch in ihre Disse um sich einen aufzureißen.

    Es war eine der schönsten Sessions dieses Trips überhaupt. Über Geld hatten wir gar nicht gesprochen,  1500 wird immer verlangt für Short Time, und ich habe nicht vor, irgendwelche Abstriche zu machen, denn Leistung muss belohnt werden. Ich lege jeder 2000 hin + 100 Taxi.

    Ich mache mit beiden einen Folgetermin am nächsten Tag um 1300. Ich muss früh raus, die Bude muss geputzt werden, ich muss Bier einkaufen und jetzt, nach dem Verfassen des Tagebucheintrags, ist es schon gleich 0500. Gute Nacht, Freunde. Ich muss mich hinhauen. Ich hoffe es wird wieder so gut, Zweifel habe ich keine.

    Unten kommen ein paar aufgeregte Hosentaschenknipsen Fotos, von der Action gibt es keine. Ich bringe später noch Posings von den beiden (ich habe für diesen Artikel zur Auflockerung ein paar Pics vom nächsten Tag eingestreut, in Ermangelung anderer). Das letzte Foto habe ich mal im Mandarin “geklaut”, als das Licht anging (Feierabend).

    mandarin a gogo nana entertainment complex bangkok thailand

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    Neue Videos aus Phuket

    Erstellt von Admin am 26. August 2013

    Frisch aus dem Videoschnitt kommen die folgenden 3 Filmchen. Es geht diesmal um Phuket!!!

    Phuket Nightlife
    Patong after nightfall
    Es geht nachts los auf der Bangla Road in Patong, hier spielt sich das meiste ab. Jede Menge hübsche Mädels, die an den Stangen kräftig mit dem Hintern wackeln. Natürlich dürfen auch die Ladyboys nicht fehlen! Lichter blinken, Neonröhren leuchten, während wir einmal ums Carree laufen und alles auf uns wirken lassen. Ein kurzer Abstecher ins berühmt- berüchtigte „Schlampendreieck“ der Soi Kebsap, hier hat jemand Geburtstag. Zum Schluss versuchen sich noch 2 Farang Mädels an den Stangen, immerhin sind die ganz knackig und geben richtig Gas. Neben O-Ton hab ich auch ein paar Takte „China Dolls“ unterlegt, finde ich ganz putzig und auch passend zum Thema.

     

    Phuket Beaches
    An overview
    Stimmungsfilmchen über die Traumstrände Phukets, richtig zum Einstimmen auf den nächsten Strandurlaub. Die großen, wichtigsten und bekanntesten Strände sollten alle dabei sein, außerdem auch ein paar kleinere, die sicherlich noch nicht alle kennen. Schaut selbst!

     

    Phuket Songkran
    Aufnahmen vom thailändischen Neujahrfest im April, welches bekanntermaßen immer richtig nass abgeht und eine Morgdsgaudi ist. Jedenfalls für viele. Wer wasserscheu ist, sollte einen anderen Reisetermin ins Auge fassen… Lautsprecher aufdrehen nicht vergessen!!!

    Alle Filme in HD Quali, wer eine langsame Verbindung hat, sollte sich die Teile einfach von Vimeo/Youtube runterladen und offline ansehen.

    Viel Spaß dabei!!!

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    Bangkok: Ein Dreier aus dem NANA

    Erstellt von Admin am 25. August 2013

    Ein Dreier aus dem NANA

    bangkok nana mandarin bar a gogo

    Ich gehe gegen 2100 ins Mandarin, extra früh heute, und lande nach den Katastrophen gestern in Soi Cowboy endlich mal einen Volltreffer im NANA. Aber auch erst im 3. Anlauf.

    Es ist ziemlich gut besucht hier. Nebenher, das Mandarin ist IMHO mit Abstand die beste Gogo derzeit im NANA. Ein Haufen junger, hübscher Hühner, und die Stimmung ist meist ausgelassen, Die Mamasans achten drauf dass da nicht gepennt wird und halten den Hühnerhaufen auf Trab. Die machen jede Menge Kohle.

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    Die Bar ist upstairs, also nach der Rolltreppe geht’s in der Bar noch mal eine Treppe rauf. Rotes Licht, die Tanzfläche mit den Stangen ist eher quadratisch oder knapp rechteckig, nicht so ein langer Schlauch, auf dem die Mädels nebeneinander in einer Reihe tanzen, sondern mehr als Gruppe. Die Tische/Sofas sind U-förmig um den Stage angeordnet. Die Mädels tanzen in 2 Gruppen, die sich zu 95% auch optisch unterscheiden, in der einen sind nur „laufende Meter“, also abgebrochene Riesen bis 160, meist richtig skinny, es sind viele hübsche Mädels dabei und junge.

    Die andere Schicht besteht aus größeren Tänzerinnen. Naturgemäß interessiert mich fast nur die Gruppe mit den kleinen Hasen. Obwohl auch bei den Langen ein paar Süße dabei sind. Z.B. eine mit hartem Gesicht, aber durchaus hübsch, Knallerbody. Sitzt, als ich komme, schon bei einem Customer am Stage auf dem Schoß, die machen gut Show, sie geht voll mit. Er fingert sie usw. Schüchtern ist das Mädel nicht gerade, die würde ich sofort auslösen, jetzt, nachdem ich weiß, wie sie drauf ist. Aber das erledigt heute schon der andere Kollege.

    Die Mamasan kommt und weist mir, nachdem ich sie dran erinnere, dass ich auf junge, schlanke Mädels ohne Kind stehe, 2 zu, die sich sofort rechts und links neben mich setzen. Ich gebe den beiden und der Mama einen LD aus. Wir quatschen das übliche dumme Zeug. Bald merke ich, dass die Tante links neben mir nicht mitgeht, wenn ich sie anfasse zuckt sie zurück, die üblichen Anzeichen für tote Vögel. Die andere schon. Ich knete ihre süßen, festen, kleinen Tittchen und zutsche an ihren Nippeln. Sie küsst mich auch voll und nass. Die beiden sind mit Tanzen dran, jetzt sehe ich erst, was für einen Sahneschnittenbody die Maus hat.

    Sofort verliebe ich mich. Als die beiden wieder da sind frage ich sofort, ob sie blasen kann, sie verneint. Und überhaupt, sie sei noch nie mit einem Customer mitgegangen, würde allerdings auch erst kurz hier arbeiten. Ja Herrschaftszeiten, wo bin ich denn hier gelandet. Setzt sich die Misere aus SC von gestern heute hier fort? Ihre Freundin würde blasen, sagt sie und zeigt auf die Zicke. Nein danke. Ich werde die beiden schließlich wieder los. Unglaublich, was geht denn hier ab, oder habe ich nur Pech?

    Eine von der langen Truppe kommt und setzt sich neben mich. Die sieht eigentlich ganz gut aus, hat schöne Titten, ist aber eigentlich größenmäßig nicht das, was mir vorschwebt. Außerdem kann sie nur „a little bit“ blasen, was heißt, sie kann es gar nicht. Ich komplimentiere sie nach dem Drink weg.

    Bin schon wieder angefressen. Hatte mich auf die kleine Maus konzentriert und bin nun enttäuscht. Also Strategiewechsel. Gut, dass ich der Mamasan schon einen ausgegeben habe. Mir sind 2 weitere ultrasüße Mäuse beim Tanzen aufgefallen. Ich sage der Mamasan, dass ich mit den beiden Chicks sprechen will. Gerade ist wieder Schichtwechsel auf der Tanze, die Mama brüllt die Nummern rüber und die beiden kommen angestürzt, setzen sich zu mir.

    Die sind ja wirklich süß. Der Packen mit Rechnungen in meinem Becher wird um 3 LDs erweitert. Jetzt will ich es wissen und frage die Maus, die mir am besten gefällt, ob sie blasen kann. Kann sie, und ich frage als nächstes, ob sie Short Time mitgeht. Will sie, na also. Die beiden sind wohl besser befreundet und wollen nun beide mit „2 girls?“ sagt die schon engagierte, „Why not“ meine Antwort. Mal sehen, ob sich was Gutes entwickelt oder ob es ein Reinfall wird. Manchmal hemmen die sich ja gegenseitig. Ich habe aber ein gutes Gefühl, welches nicht trügen sollte.

    Ich schicke die beiden zum Umziehen, checke meine Rechnung, indem ich alles zusammenzähle. Komme auf knapp 3000 incl. der 1200 Barfine für die beiden Mäuse. Waren halt doch ein paar Drinks. „2890“ steht auf dem Zettel, den mir die Bedienung von der Kasse bringt. Ich zahle, da kommen auch schon die beiden in zivil zurück. Wir lachen viel, die sind echt gut drauf. Wir laufen die paar Meter zur Suk und gehen über den Fußgängerüberweg an der Kreuzung, halten dort ein Taxi an, hier stimmt nämlich die Fahrtrichtung zur Asok/Terminal 21. Oft steht an der Stelle ein Polizist und verhindert, dass die Taxen hier anhalten, damit es nicht zu Staus kommt. Heute ist keiner zu sehen, also los. Im Taxi schon Knutschen und Fummeln, das lässt sich ja gut an.

    An der Rezeption angelangt schaut mich der Rezeptionist mehr oder weniger fragend an, also gut, ich winke die beiden durch, ist nicht nötig sie offiziell einzuchecken. Ich weiß ja wo sie arbeiten. Aber gut zu wissen, man kann es hier tun, den Freelancer letztens aus der Disse habe ich selbstverständlich mit ID registrieren lassen, man muss es aber nicht. Und zwei Mädels gehen auch klar, ohne das was berechnet wird. Gut so.

    Im Zimmer kriegen die beiden erst mal ein Bier in die Hand gedrückt. Ich schmeiß das Zeug in den Safe, mach den Musiksender in der Glotze an und sage den beiden, sie sollen sich freimachen, während ich mit gutem Beispiel vorangehe. Eine der beiden verschwindet schon mal im Bad, die Jüngere liegt noch etwas unentschlossen auf dem Bett. Ich ziehe sie an den Füßen ans Bettende, mache den Knopf an ihrer Hose auf, ziehe den Reißverschluss runter und dann die Hose. Sie lacht. Ich ziehe ihr den Slip aus, zum Vorschein kommt eine kaum gestutzte Maus.

    Egal, die ist so süß die Kleine. Ich öffne unter leichtem Widerstand ihre angewinkelten Beine, sage, dass ich jetzt ihre Pussy essen werde und lege los. Sie riecht angenehm nach sich selbst, aber nicht schmutzig. So gut, wie nur eine Möse riechen kann, die ein paar Stunden nicht gewaschen wurde und zwischendurch mal musste. Der Widerstand ist nur gespielt, ich öffne ihre Lippen mit der Zunge und lecke sich richtig durch, wobei ich auch ihre Rosette nicht vergesse, was mit Kichern bedacht wird.

    Nein, Vögeln ohne Gummi will sie nicht, das hatte sie schon in der Bar gesagt. Ich habe mich also innerlich schon auf einen Blow Job eigestellt, der, wenn es gut laufen würde, von den beiden gemeinsam absolviert würde, anstatt abwechselnd. Ich lege mich trotzdem probehalber mal auf die 35 Kilo Torte mit meinem eisenharten Ständer. Hab den ganzen Tag noch nicht gespritzt, und jetzt diese beiden Cuties hier, das wirkt natürlich. Sie wehrt aber ab und ich versuche es natürlich auch nicht ernsthaft.

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    Ich gehe also mal ins Bad um zu sehen, was die andere so treibt. Sie trocknet sich gerade ab mit der Duschkappe auf dem Kopf. „You look like my mama“ sage ich und mache ein Kreuz mit meinen beiden Zeigefingern, halte es ihr vor die Nase. Sie lacht. Ich erkläre ihr mal probehalber, dass ich letztens erst in Patty den Test gemacht habe, obwohl ich innerlich nicht dran glaube, dass es was bringt. Ob sie den sehen wolle, frage ich – sie will! Ich krame also den grünen Zettel mit dem Attest nebst der weißen Quittung über 750 THB aus der Patte, ich bewahre dort immer beides griffbereit auf. Hat mir schon viel gebracht auf diesem Trip. Sie schaut es sich an und sagt OK, kein Problem. Na super… mal sehen, wie sich das auf die andere auswirkt.

    dreier aus dem nana in bangkok

    Jetzt liege ich mit der älteren im Bett (die Mädels sind 21/22 und wiegen 35/38), während die andere im Bad ist. Ich lasse sie sich auf mein Gesicht setzen und – mein Gott – was ist das denn?? Sie hat einen Riesenkitzler und ebenso riesige Schamlippen. Wie geil ist das denn! Ich signalisiere durch breites Honigkuchenpferdgrinsen und „Thumbs up“ meine Begeisterung nach oben, was zufrieden zur Kenntnis genommen wird. Ich sauge sofort das ganze Arrangement in meinen Mund, was für ein geiles Gefühl, den ganzen Mund voller Möse zu haben. Es ist wie Sushi essen, nur viel besser.

    Ausblick aus meinem Apartment im Centre Point Terminal 21:

    centre point sukhumvit bangkok terminal 21 ausblick

    Fortsetzung folgt…

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    Aus dem Tagebuch Dominikanische Republik, Sosua

    Erstellt von Admin am 18. August 2013

    Zurück in Sosua

    Die Fahrt nach Sosua dauert etwa 4 h, ich verfranse mich trotz der Warnung aus dem Bericht eines Kollegen, dass die Abfahrt zur Autobahn 7 schlecht beschildert sei. Sie ist IMO gar nicht beschildert. Hab ja allerdings keinen Beifahrer und muss auf alles selber achten. So muss ich fast nach Santo Domingo rein und kann nur mit Raten und unter Anwendung fraglicher Fahrmanöver wieder Umdrehen. Kostet aber nur etwa 15 – 20 Minuten und Nerven. Ansonsten verläuft die Fahrt gut. Die Maut Straße ist fast leer, ich gebe der Kiste mal die Sporen, da kommt noch richtig was, wenn man bei 120 durchtritt. Aber bei 180 ist Schluss, da ist er gedrosselt.

    Hotel New Garden (ausführliche Beschreibung)

    Ich komme gegen 1400 an, mein „bestochener“ Rezeptionist ist nicht da, sondern ein anderer. Sie wollen mir ein Zimmer im neuen Flügel geben, soll 74 USD kosten. Ich sehe es mir an, mein Wunschzimmer ist es nicht. Also wieder runter, der Koffer steht erst mal noch an der Rezeption, falls das Zimmer nicht zusagt. Nur meine Cams und das Handgepäck Getrödel schleppe ich selbst mit. Also wieder runter, mein Wunschzimmer können sie mir leider nicht geben. Zwar hat da eben erst jemand ausgecheckt, es wird noch geputzt, aber morgen kommt ein neuer Gast, der das reserviert hat. Ich krame auffällig unauffällig zwei 500er raus, lege sie sichtbar auf den Tresen der Rezeption unter den Ständer für die Hotelkarten, lächle nett und frage, „and there is no way for me and my room?“ Es wird nett zurück gelächelt, man versteht sich plötzlich viel besser. 10 Minuten später habe ich genau da eingecheckt, wo ich hinwollte.

    Das Zimmer ist groß, allerdings 2 Betten, kostet auch 74 USD. Vor allem ganz oben im 3. Stock. Hier ist es hell, relativ breite Fensterfront (Balkon Schiebetür), guter Deckenventilator mit Rechts- Linkslauf (was ich inzwischen echt super finde). Der Safe sieht klein aus, geht aber dermaßen in die Tiefe, dass ich problemlos meinen ganzen Trödel unterkriege. Schleppi werde ich auf dem Schreibtisch stehen lassen, fühle mich hier relativ sicher. Großes Flat TV, Wifi funzt. Vor allem, im Anschluss an meinen Balkon eine große Terrasse, auf der ich ggf. prima Fotoshootings machen kann, ich hoffe mir kommt was Nettes vor die Linse. Die Terrasse ist allerdings auch für meinen Nachbarn zugänglich, der kann theoretisch über meinen Balkon latschen, da ist keine Abgrenzung dazwischen. Hier oben ist es sonnig, und es geht ein Lüftchen. Klasse, da zahl ich gern etwas Schmiergeld, denn ein schönes Zimmer ist wichtig für mich.

    Bad: großzügig, sogar mit Bidet (ich fürchte nur die Mädels nehmen das zum Zähneputzen, Wäschewaschen oder für den Fünfuhrtee). Duschkabinenboden allerdings aus billigem Plastik. Abfluss verstopft, muss morgen das Mädel anspitzen. Habe sie heute schon kennen gelernt, sie ist nett und kooperativ. 4 Handtücher täglich kein Problem, sie bekommt täglich einen Hunderter von mir, den ich wie immer auf dem Kopfkissen platziere, und sie frisst mir aus der Hand.

    Das Hotel ist fest in italienischer Hand, die Leute sind mir sympathisch und sie sind vor allem nicht so laut wie die Horden von schwarzen Amis, die das Terra Linda bevölkern. Ein paar Amis gibt es hier zwar auch, vor allem weiße, doch es scheint hier bedeutend ruhiger zu sein. Bin voll zufrieden, und dazu noch eine nette Aussicht auf Pool und Nachbarschaft. Der Pool scheint hier auch benutzt zu werden, im Terra Linda hab ich kaum jemanden im Pool gesehen, warum auch immer. Hier sitzen auch schon ein paar Nutten rum, zwei graben mich gleich an, natürlich sind das die Reste. Eine winkt schon, als ich einchecke, heftig  den Armen, als seien wir alte Bekannte. Die andere kommt, als ich im Restaurant sitze und mit der Hosentaschenknipse hantiere, angeschlichen, stellt sich da an die Außengitter und meint, ich solle sie mal knipsen. „Geht nicht“, sage ich, „Batterien sind alle“, während ich mit unschuldigem Augenaufschlag die Kamera schüttle, als habe sie einen Wackelkontakt. Das können wir dann ja später im Zimmer machen, meint sie, ich sage, nein, geht auch nicht, ich bin schüchtern. Sie lacht und trollt sich.

    Ich esse gemischte Vorspeisen, bestehend aus je 2 Sorten Schinken und Salami, dazu eine Käsesorte. Gute Qualität. Dann lasse ich mir Spaghetti mit Tomatensauce machen, scharf. Die Spaghetti sind auf den Punkt al dente, der Koch ist Italiener, der Chef ja auch, na klar. Sauce sehr gut. Anschließend hausgemachten Flan Caramel und einen Café con Leche. Kostet 975, Service ist hier nicht dabei, ich frage extra, gebe 1100. Preise hier insgesamt offenbar deutlich günstiger als nebenan im Terra Linda, Essen lässt bisher hoffen, mal abwarten. Speisekarte dafür deutlich übersichtlicher als im Terra Linda. Man sitzt übrigens auch hier sehr schön, ich hatte ja vom Terra Linda geschwärmt, aber hier ist ebenfalls an den Seiten alles offen, die vielen Deckenventilatoren laufen auf vollen Touren, und wenn wie heute ein Wind geht, kann man es sehr gut aushalten. Man ist irgendwie näher am Geschehen als im Terra Linda, dies scheint auf alles zuzutreffen.


    Nachtrag New Garden

    Fühle mich richtig wohl Hier. Das Zimmer ist echt klasse, und dann auch noch so ruhig, wie man es kaum zu hoffen wagt. Nachts hört man gar nichts, tagsüber mal etwas weit entfernten Straßenlärm, da wird mal gehupt oder eine Alarmanlage geht los.  Kaum der Rede wert. Die Leute hier sind alle wirklich nett und zuvorkommend, deutlich besser als in den beiden anderen Domi Hotels, in denen ich bisher war. Hier oben geht immer ein Lüftchen, wenn man die Balkontür aufmacht, zieht es angenehm durch. Der ital. Chef ist auch ein Netter, hat mir gleich einen Adapter für die Schlitzsteckdosen hier geschenkt (bringt einen mit, braucht man überall!). Die Rezeptionisten, Zimmermädchen, Restaurant, wirklich sehr nett.

    Mädels werden tagsüber, nachts sowieso, mit ID eingecheckt, das ist auch wirklich gut so. Es gibt einen Parkplatz mit Schiebetor, den ich nachts nutze, er ist mit Cams bewacht – überhaupt hängen hier überall Cams, in den Fluren usw. Das gibt Sicherheit.

    Aus meinem Tagebuch

    Gerade ruft Victoria an, auf dem Mobil. Bla bla. Ob ich schon im New Garden sei. Dummerweise hab ich ihr vor meiner BC Reise gesagt, dass ich anschließend hier absteige. Fehler. Gestern hatte ich einen mysteriösen Anruf über Haustelefon, offenbar von der Rezeption, Ich dachte eigentlich, sie sei es gewesen, wahrscheinlich ja. Da hatte ich vorgegeben, ihren Namen nicht zu verstehen und sie abgewimmelt. Heute bin ich nett, sage aber, diese Woche sei ich mit Arbeit beschäftigt, vielleicht nächste Woche. Sie wollte heut nach der Arbeit nämlich schon ins Hotel kommen. Sie scheint irrigerweise der Annahme zu sein, ich würde einen bedeutenden Part in ihrer weiteren Lebensgestaltung einnehmen. Vor allem, was deren Finanzierung betrifft. Sie will ein Kind von mir hat sie gesagt, und dann mit mir in mein Heimatland. Der Altersunterschied sei ganz egal. Habe nett versucht es ihr auszureden, zwecklos, sie nennt sich nun „your girl“. Oha oha.

    Eine Chance will ich dem Passions (mittlerweile dicht gemacht, evt. nur vorübergehend) noch geben. Fahre gegen 2200 Uhr hin, Aircon ausgefallen. Setze mich heute mal an die Bar rechts vom Eingang. Direkt zu den 3 Schnepfen, die da mit verschränkten Armen in Abwehrstellung auf den Feierabend warten. Im ganzen Laden sehe ich nicht eine, die auch nur ansatzweise in mein Beuteschema gepasst hätte. Solche Mädels findet man in Sosua nun wirklich an jeder Ecke, mit dem Unterschied, dass sie deutlich billiger sind als die gelangweilten Gogomäuse, und sich echt um einen bemühen. Es ist nichts los, keine Stimmung, kein Prickeln, kein freundlicher Service, geschweige denn nette Mädels, nichts. Ich bestelle eine „Coke with ice“, sie wiederholt „Coke light“, ich rufe ihr noch „con hielo“  nach.

    Als die wirklich brühwarme Coke Light kommt, habe ich bereits einige Sätze mit den 3 Mädels geredet, die sind wirklich bocklos. Ich sitze da irgendwie wie ein Depp. Brauche ich das? Nein. Die Bedienung gießt die warme Cola auf das Eis, zeigt mir die Rechnung (100, hier muss sofort bezahlt werden). Ich werfe ebenso bocklos wie die Mädels 100 auf den Tresen, schaue gar nicht mehr auf, drehe mich um und gehe. Den Laden baucht so wirklich keiner. Ich verstehe den Enthusiasmus nicht, den eine Kollege in einem Bericht an den Tag legte, als er vom Passions schwärmte. Aber jeder mag das anders empfinden. Vielleicht hab ich auch einfach nur Pech gehabt. Aber 4 Mal Pech ist deutlich zu viel für meinen Geschmack. Dann noch die exorbitanten Preise – nein danke. Wofür?

    Ich fahre auch gleich noch mal ins CMP (“Caribbean Men’s Paradise”), ein Aufwasch, leider wiederholt sich das hier. Sogar die Aircon ist auch ausgefallen. Keine Stimmung, die Mädels sind zwar gleich „am Mann“ und deutlich bemühter als im Passions, ich sehe jedoch auch hier nichts in meiner Gewichtsklasse und fahre den Wagen auf den Parkplatz. Alles andere kann ich an dem Abend ja zu Fuß erledigen. Also nur für Sosua braucht man keinen Mietwagen.

    Ich gehe in Richtung der Disse 59, auf halber Strecke fällt mir Carola um den Hals. Sie sei schon 4 Tage wieder aus Santo Domingo zurück und hätte mich gesucht. Sie ist wirklich eine Granate, ein Geschoss, ein Feger. Natürlich wieder Karibik like aufgebrezelt bis zum Anschlag. Ich steh auf sie. Bin froh sie gleich getroffen zu haben und nicht eine der bocklosen Gogotanten ausgelöst zu haben. Carola spielt in einer ganz anderen Liga, der können die alle nicht das Wasser reichen. OK, den Versuch war’s ja noch mal wert, sonst hätte ich Carola ja auch gleich anrufen können.

    Wir gehen in die Disse, sind gut drauf, ich kaufe ihr ein paar Dringos, damit sie schön locker wird. Eintritt kostet hier ja 200, dafür gibt ja einen Drink, aber nur Local, z.B. Bier oder Cuba Libre. Preise ansonsten für Bier 150, Cuba Libre 100, Red Bull 200. Sie tanzt, ich mache ein paar Pics und Vids. Stimmung ist heute gut, es ist Montag. Der Kellner bekommt etwas Tipp von mir, woraufhin wir gleich gut versorgt werden. Immer vorteilhaft sich mit den Jungs gut zu stellen, ein paar € auf die Tage verteilt sind gut investiert, da bekommt man dann auch gleich mal einen guten Platz, wenn es voll ist, wird prompt bedient usw.

    Ich soll mal wieder einer ihrer Freundin ein Bier kaufen. Ich erkläre ihr, dass dies das letzte Bier ist, welches ich irgendwelchen Leuten kaufe, ebenso Geld, Essen oder sonst was. Dass ich das nicht mag. Sie bekommt natürlich was sie möchte, ich habe aber keinerlei Lust das ganze Rudel mit zu versorgen, um dann hinterher auch noch als der Depp dazustehen, den man schön auslutschen kann. Versteht und akzeptiert sie auch sofort und klaglos, tut der guten Stimmung keinen Abbruch.

    Bevor wir später ins Hotel gehen essen wir noch Spareribs mit Gemüse und Reis an einem der Tische an der Straße, gehört zu einem der beiden rel. guten Restaurants dort schräg gegenüber der Disse.

    Im Hotel ist sie nach dem Duschen dann müde und hat wohl auch einen kleben. „Tomorrow“ will sie mich vertrösten, aber Ausreden gelten nicht. Sie ist nicht die große Fickerin, blasen kann sie gut, den Mundschuss kann sie mittlerweile auch, sie bringt mir die einheimische Vokabel dafür bei: „Leche la Boca“. Sie gehört nicht zu den Frettchen, den Säuen, denen, die auf alles stehen und Spaß dran haben. Ob es (nur) an mir liegt bzw. am Altersunterschied weiß ich nicht. Es ist auch wurscht, denn sie sieht sich selbst gefordert als Leistungsbringerin, und das zieht sie dann auch durch.

    Also spreche ich kurz 2 freundliche, deutliche Sätze mit ihr, schon kniet sie auf dem Boden und hat meinen Schwengel im Mund. Ich will eigentlich nur noch kommen, was ich auch nach kurzer Zeit tue – standardmäßig dahin, wo es hingehört. Ins Mündchen.

    Dann wird gepennt. Morgens während der Dämmerung werde ich wieder mit einer Mörderlatte wach, ziehe das weiße, hauchdünne Bettlaken, nur dieses dient während der Nacht als Decke, zurück und betrachte ihren makellosen, großen, schlanken, schwarzen Körper eingehend. Sie liegt mit dem Rücken zu mir, den Hintern in meine Richtung ausgestreckt. Wachwerdend und in der richtigen Annahme, dass sei nun wieder ran muss, grummelt sie irgendetwas und zieht, nachdem ich ihr mit der Handkante in die Arschritze greife, den Hintern weg. Ein kurzer, aber bestimmter Klaps auf diesen und das Drücken meiner nun fast schon schmerzhaft angeschwollenen Latte gegen ihre glatt rasierte Möse zeigen jedoch gleich die gewünschte Wirkung. Sie ergibt sich in ihr Schicksal. Sie ist trocken, natürlich ist sie trocken. Wieso sollte sie ausgerechnet jetzt, so kurz nach dem Aufwachen, nass sein? Und es ist nicht Victoria, die schon tropft, wenn man sie nur ansieht. Was auch nicht so toll ist, denn gleich in eine dermaßen nasse Möse zu stoßen bringt einfach zu wenig Wiederstand.

    Ich nehme die Flasche mit dem auf dem Nachttisch bereitstehenden Babyöl, gebe gleich einen kräftigen Schwall oben auf ihre rechte Arschbacke, s.d. sich der Strom des Öls sogleich in ihrer Ritze ergießt, wo ich ihn nur noch mit der Hand verteilen und in die Möse einbringen muss. Ich stecke ihn sofort rein und fange mit der Arbeit an. Meine Linke fasst in ihr Genick und hält ihren Kopf am ausgestreckten Arm auf größtmöglichen Abstand, während ich mit der Rechten ihre Knie an ihre Brust schiebe. Dadurch wird ihr ölglänzender Arsch schön weit rausgedrückt, sie macht ein Hohlkreuz, indem sie den Bauch nach vorn rausstreckt. Mein Gott, dieser Anblick und das Gefühl, dabei in ihr zu stecken, ist kaum zu toppen. Ich darf ihr ja nicht reinspritzen, damit ich das nicht vergesse dreht sie sich rechtzeitig um und deutet auf ihren Mund. Das kann sie haben. In meiner Lieblingsposition, Ihr wisst schon, ein Kopfkissen, eine lange, nasse Zunge und ein offener Mund spielen eine wichtige Rolle dabei, spritze ich ihr stöhnend in den Hals. Sie nuckelt mit spitzen Lippen  an meiner Latte, während ich komme, wohl darauf bedacht, dass nichts daneben geht.

    Es geht nichts über eine unkomplizierte, nette Morgennummer, der Tag fängt doch gleich ganz anders an, oder?

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