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  • Archiv für Juli, 2013

    Bangkok: Tulip Oilie Massage

    Erstellt von Admin am 28. Juli 2013

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    Tulip Öl Massage

    Ich fahre nachmittags mit dem Skytrain bis zur Station Thonglor (Soi 38) und gehe in die Tulip Massage, sie liegt direkt unterhalt der Station. Es sieht von außen aus wie eine x-beliebige, kleine, schummrige Massage. Der Service hier soll aber vergleichbar mit White Snow, Mango u.a. sein. Ich gehe rein, hinter einer Trennwand, über die ich locker rüber sehen kann,  sitzen etwa 5 Mädels und machen sich fein. Ich entscheide mich spontan für ein sympathisches Gesicht, welches mich anlächelt. Was soll ich lange suchen oder reden. Solche Schnellschüsse gehen allerdings leicht nach hinten los. Ich verlasse mich aber drauf, dass es hier Minimum den üblichen Oilie Service gibt.

    Was jetzt kommt haut mich ziemlich aus den Puschen, es ist der beste Sex, den ich innerhalb der letzten 12 Monate oder so hatte. Müsste jedenfalls lange nachdenken, wer das überhaupt jemals schon getoppt hätte.

    Also rauf in den 2. Stock, ich schaue ihr auf den Arsch, während ich die Treppe rauf hinter ihr herdackle und tatsche ihn schon mal an, was mit Hüftschwung belohnt wird. Ganz schön kräftig. Sie ist 25, kein Kind, Halbchinesin. Zuerst darf ich noch mal aufs Klo, ich hätte allerdings auch genauso gut in die Dusche pinkeln können.

    Im Zimmer lässt sie mich wie üblich 5 Minuten warten, um schwer beladen mit den Utensilien und Handtüchern zurück zu kommen. „We take shower together“ hatte sie noch im Weggehen gesagt, also warte ich.

    Unter der Dusche wäscht sie mich top gründlich, besser konnte meine Mami das damals auch nicht. Und sie bläst ihn mir schon mal an, während sie mit der Hand meine Rosette wäscht. Ich trockne mich schließlich ab, sie pinkelt in die Dusche. Wie nett. „You can pee pee in my mouth?“ frage ich grinsend, sie antwortet „I can!!!“ „OK later“, sage ich.

    Dann auf das Bett, auf der mit einem plastikartigen Bezug versehenen Matratze liegt ein großes Badetuch. Ich leg mich auf den Rücken und sie fängt gleich an zu blasen. Das ist mir eigentlich zu schnell, ich habe 2 h Ölmassage gebucht, also drehe ich mich auf den Bauch und sie massiert mich standardmäßig mit Öl vom Nacken bis zu den Füßen. Es ist schön. Jetzt wendet sie sich gezielt meinem Hintern zu. Fährt mit den kleinen, festen Tittchen durch die Ritze, berutscht mich „ass to ass“ mit ihrem Hintern, s.d. ich ihre leichten Mösenstoppel an meiner Rosette spüren kann. Schließlich kniet sie sich hinter mich, zieht mir die Arschbacken weit auseinander, geht mit dem Kopf runter und fängt an, meinen Arsch zu lecken. Im Spiegel, der über die ganze Länge des Bettes parallel an der Wand befestigt ist, kann ich alles ganz genau beobachten.

    Herrschaftszeiten, die Tante ist ja drauf. Wer so Arsch leckt wie sie, der muss richtig drauf stehen. Sie schmatzt und saugt, stöhnt und wippt in schnellem Takt auf und nieder, fickt mich dabei mit ihrer Zunge. Finger rein, Prostatamassage, Finger raus, Zunge rein. Sie saugt und schmatzt wie verrückt. Ich knie mich schließlich hin, den Arsch möglichst weit rausstreckend, damit sie besser ran und tiefer reinkommt mit der Zunge.

    Irgendwann drehe ich mich um und sie lutscht mir den Schwanz, vergisst nicht meinen Hintern, den sie ständig mit den Fingern weiterbearbeitet. Sie gibt richtig Gas, wir wechseln mehrfach die Positionen, sie ist immer am Ball und ich habe den Eindruck, sie ist richtig geil.

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    Sie sagt irgendwann „I can pee pee now“ und ich dirigiere sie über mein Gesicht. Sie kommt nahe an meinen Mund, stellt ein Bein auf, auf der anderen Seite kniet sie, und lässt es laufen. Ich hatte schon gesagt, wenn es zu salzig ist werde ich es nicht schlucken, sie soll dann erst mal mehr Wasser trinken. Aber es ist nicht salzig, offenbar hat sie schon viel getrunken vorher. Ich saufe sie aus. Sie wichst sich dabei irgendwie ihren Kitzler, ich belecke ihre ganze Maus in den kleinen Pausen, in denen nichts kommt und die mir Gelegenheit zum Luftschnappen geben. Und ich befingere ihren Arsch, der ist total weit, ich bin gleich auf Anhieb mit dem ganzen Daumen tief in ihrer eingeölten Rosette bzw. ihrem braunen Kanal. Diese Maus ist für einen Arschfick wie geschaffen.

    Schon vorher fragt sie mich, ob ich das erst Mal in der Tulip sei, als ich bejahe, fragt sie mich, ob es mir von Freunden empfohlen worden sei. Auch das bejahe ich, mir sei gesagt worden, die Mädels hier könnten alle Wassersport und evtl. „fuck ass“.

    Ich dirigiere sie jetzt in Richtung meines Ständers, sie soll aufsitzen. Ich bin schon drin, sie stöhnt und fickt dann einfach weiter. Ich bin jetzt so heiß auf ihren Arsch, dass ich sie frage „can I fuck your ass?“ sie sagt nur „yes“ und zieht sich mein eisenhartes Rohr aus der Möse, um es sich in den Arsch zu schieben. Erst mal ganz vorsichtig und langsam, schon nach kurzer Zeit wird es aber ein richtig heißer Ritt.

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    Ich linke aus, drehe sie herum auf alle Viere. Als sie so vor mir kniet, den Kopf erwartungsvoll auf die Matratze gepresst, den Arsch in Richtung Himmel streckend, schiebe ich ihr erst mal meine Zunge in die geweitete Rosette. Sie belohnt mich mit Stöhnen. Dann ficke ich sie weiter von hinten in ihren prallen Arsch und nehme sie richtig ran. Ölige Haut klatscht auf ölige Haut. Meine Eier klatschen an ihre Möse, die sie sich mit einer Hand wie wild reibt. Irgendwann kann ich es nicht mehr halten, positioniere ihren Kopf auf dem Kissen und spritze ihr vereinbarungsgemäß unter lautem Stöhnen in den weit aufgerissenen Rachen.

    Leute, das alles muss sich anhören wie ein versauter Teenager Traum, ich konnte es selbst nicht fassen, die Tante kann wirklich alles und sieht auch noch passabel aus. Ich konnte das alles gar nicht richtig widergeben, es ist so viel passiert in den 2 Stunden, die jetzt auch fast schon um sind, zu meiner Überraschung. Das Timing hat also auch gepasst. Wir quatschen noch etwas. Ich will wissen, ob viele Customer ihr Pee Pee trinken wollen, „yes“ sagt sie und lächelt verschmitzt. Schätze mal das Mädel hat viele Stammkunden. Wir duschen und ich mache noch ein Date in meinem Hotel für den gleichen Abend aus, die will ich heute noch mal rannehmen, es war zu gut. Sie hat um 0100 Feierabend, ich soll 1000 für die Massage außer Haus zahlen und ihr 2000 geben, dann kommt sie um 2300, ich sage sofort zu. Das Mädel ist jeden Baht wert. Ich gebe ihr für die vergangene Session auch 2000 Baht, 1500 ist eigentlich der Preis. Aber ohne Tip bei DER Leistung, da käme ich mir geizig vor.

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    Ich bezahle unten 800 für die 2 h Massage + 1000 im Voraus für den späteren outcall service. Sie bringt mich lächelnd zur Tür, „take care“, Küsschen.

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    Tagebuch Dominikanische Republik, Boca Chica

    Erstellt von Admin am 26. Juli 2013

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    Abends wieder zum Schweizer mit dem verwirrten Ober, der Kerl scheint einen Teilzeitjob zu machen, die eine Hälfte ist immer Zuhause. Aber Nudeln und Mousse au Chocolat sind gut.

    Ich laufe durch die Scene, es ist Mitternacht. Die besten Modelle sind leider vergeben, echte Granaten dabei. Die Tante, der ich gestern eine Massage in Aussicht gestellt habe, kommt gleich freudestrahlend an, aber es stellt sich heraus, dass sie schon ein Baby hat. Ich habe keine Lust auf Hängetitten, sage ihr, heute bin ich müde, vielleicht morgen, drehe sie um, mit dem Gesicht in Richtung Straße, gebe ihr einen Klaps auf den Hintern, schiebe sie leicht an und sage „Tschau!“ Was bin ich bloß wieder für ein böser, böser Macho. Aber das brauchen die Weiber hier, und das ist kein Spruch. Sie scheint allerdings geknickt.

    Schaue noch etwas rum, hab keinen Bock mehr auf die Weiber und gehe in Richtung Hotel. Fahre doch noch mal mit dem Auto um die Blöcke. An einer Straßenkreuzung steht eine Kleine mit strammem Body. Ich halte, sie kommt gleich, sagt „Chupa chupa“ (blasen), zieht ihr Oberteil hoch, macht die Titten frei, nimmt meine Hand und führt sie hin. Die Titten sind klein und total fest, ich krieg sofort ein Rohr. Die Tante ist Anfang bis Mitte Zwanzig, und offensichtlich entweder angesoffen oder auf Drogen. Die ist genau mein Typ, ich würde es riskieren sie mitzunehmen. „Hast Du eine ID?“ frage ich, sie bejaht, als ich sie sehen will sagt sie „nicht hier“. Mist. Ich sage, für mein Hotel ist eine ID nötig. Sie meint so was wie „können wir hier machen“, meint sicher das Auto, und fasst mir durchs offene Fenster ans Gemächt. Aber ich lasse mich auf so was nicht ein in diesem Land, viel zu heiß. Fahre weiter.

    Dann, genau vor meinem Hotel, sehe ich noch 3 Tanten, von denen eine vielleicht in Frage käme. Tiefschwarz und schlank. Wir machen einen Blow Job aus für 1000. Ficken muss ich die nicht. Sie hätte ich vorhin auf der „Einkaufsstraße“ bestimmt nicht mitgenommen, da hatten sich bessere angeboten. Aber ich kann’s doch wieder nicht lassen. Das schwanzlose Gesindel kriegt einen doch immer wieder geil. Eine ihrer Freundinnen will unbedingt mit, aber das kommt nicht in Frage.

    ID abgegeben bei der unfreundlich harschen Security (zu ihr, ich werde ignoriert), im Zimmer geht sie mir gleich ans Gerät, kniet sich hin und fängt an zu blasen. Kann sie gut. Dann auf den Sessel, Sie gibt gut Köpfchen, ohne Handeinsatz, streichelt mich stattdessen überall. Ich mach den Käfer, sie leckt mir die Mandeln von unten. Dann aufs Bett, ich wichse ihr in den Mund, während sie mich fingert, als ich komme macht sie den Mund zu und dreht den Kopf weg. Mir bleibt nichts anderes übrig als ihr auf die schon halbschlaffen Titten zu spritzen, wie scheiße ist das denn. Darauf hätte ich lieber verzichtet. Mit dem „No Bambino“ hatte sie mich auch angelogen. Hier muss man echt alles selber testen.

    Sie bekommt ihren 1000er, versucht noch etwas mehr rauszuschlagen, was nicht gelingt. Dann geht sie, wahrscheinlich warten ihre Freundinnen vor der Tür. War schnelles, leicht verdientes Geld für sie.

     

    Nächster Tag.

     

    Ich mache ein Fotoshooting mit der Dünnen am Beach von Juan Dolio und auch kurz an 2 Stränden, die auf der Strecke liegen. Es ist Samstag, es steppt der Bär. Alles was ein Auto hat von den Domis ist am Beach, mit Kind und Kegel. Sie stört es nicht.

    Insgesamt gefallen mir die Strände hier im Süden der DomRep (also was ich zwischen Boca Chica und San Pedro De Macoris gesehen habe) bislang deutlich besser als die im Norden bei Sosua, mit Ausnahme von Cabarete vielleicht. Auch das Wasser scheint mir schöner, klarer, die Farbe ist tiefes Türkis… einfach toll (Anmerkung: meine Einschätzung wird sich noch ändern).

    Also zurück zum Fotoshooting mit der Dünnen. Sie ist nicht besonders talentiert beim Posen, hat aber mit dem Umziehen im Auto oder am Strand keine Probs.

    Leider hab ich schon wieder Fehler gemacht. Zuerst bin ich mit ihr in den Beauty Salon bzw. Hairshop. Sie wollte ein paar neue Haare. Die schwarzen Mädels haben ja selbst nur ein paar krause Fusseln und lassen sich da vom Friseur künstliche Haare dranpfriemeln. Sie sucht sich welche aus, es sind zwei Packungen mit ein paar Haaren. Ob die OK seien? Ja klar. Hat mir keiner gesagt, dass es sich dabei um Echthaar handelt und was das kostet. Erst an der Kasse nach dem Einscannen kommt’s raus: „4.800“ steht da in grünen Leuchtziffern auf dem  Display. Ich schlucke kurz und zahle. Hätte ja auch fragen können, nein, müssen, und zwar bevor wir in den Laden sind.  Aber jetzt einen Rückzieher zu machen ist mir auch zu doof. Also zahlen und freundlich sein. Passiert mir nie wieder, ist ja fast wie im Goldshop in Thailand  😉

    Als nächstes fragt sie, sie ist hier aus San Pedro De Macoris, ob wir kurz ihre Mama besuchen können und ihr Baby. Na klar. Sie ist stolz, prahlt mit mir vor der ganzen Familie. „Wie, sie ficken meine Tochter für ein Taschengeld, sie Schwein!?“ Natürlich sagt die Mama das nicht, jeder sieht nur die Kohle und freut sich. Als wir gehen, ich will schon wieder einsteigen, werde ich schnell noch mal ins Haus gelotst, Windeln werden mir gezeigt, die sind teuer, ich weiß das. Das Wort „Milch“ fällt, ich solle doch für Mama und das Baby mal etwas Kohle abdrücken.

    Das war natürlich der Hauptgrund für die ganze Veranstaltung. Also spiele ich wieder den reichen Onkel aus Übersee. Versuche es mal mit 500, sie macht fordernde Bewegungen mit der Hand, „mehr“ soll das heißen, ich lege noch einen 500er drauf. „That’s OK“ meint sie zufrieden und wir fahren. Die Gegend besteht aus festen Steinhäusern, eigentlich ganz schön hier. Ich bräuchte auch überhaupt keine Angst zu haben, wenn sie dabei sei, meint sie.

    Ich setze sie am Beauty Salon in Boca Chica ab, das dauert 30 Minuten, sagt sie. Kostenpunkt: 1000. Ich sage, OK, komm dann in mein Hotel, in einer Stunde etwa. Gebe ihr noch 200, sie soll Bier kaufen auf dem Heimweg.

    Nach zweieinhalb Stunden werde ich unruhig. Habe ich sie falsch verstanden und soll sie vielleicht abholen? Schuhe hat sie auch keine, die liegen im Auto. Ich fahre zu dem Salon, sie sitzt da noch unter dem Kittel und mit toupierten Haaren. „Tranquillo“ sage ich, „no problem, see you later“. Nach einer weiteren Stunde kommt sie endlich, aber ohne Bier. Das Geld hat sie komplett beim Friseur ausgegeben. Kann ihr nicht böse sein, sie ist dermaßen stolz auf ihr Echthaarteil. Kann sich hier kaum jemand leisten, nur die schönsten Nutten und die mit den doofsten Freiern. Wir fahren zum Bierkaufen.

    Ab jetzt nur noch meine Planung, ich sage was gemacht wird. Das nehme ich mir ganz fest vor. Stundenlang warten, die Zeit vertrödeln, den Tag nach Nuttenfahrplänen ausrichten und viel zu viel bezahlen, damit ist jetzt endgültig Schluss!!!

    Sie trinkt zwei Bier und entschädigt mich. „Professional massage“ hatte sie mir in Aussicht gestellt, zusätzlich einen „Professional Blow Job“ fordere ich dazu, sie lacht. Nun kommt endlich auch mein eigens im hiesigen Supermarkt gekauftes Babyöl zum Einsatz. Die Massage ist dilettantisch und langweilig, aber bemüht. Nach 20 Minuten, ich liege auf dem Bauch, kommt mein Hintern dran. Ich fahre mir selbst kurz mit dem Finger durch die Ritze. Sie versteht und massiert mich nun auch dort. Schließlich zieht sie meine Arschbacken auseinander, mein Schoß ist inzwischen auf ein Kopfkissen gebettet, damit der Hintern höher liegt, und ich spüre ihre nasse Zunge dort, wo ich es besonders gern habe. Sie wird immer intensiver, bleibt aber zärtlich. Jetzt leckt sie mich dort, wo die Sonne nie scheint, auch dann nicht, wenn Mann einen Handstand am FKK Strand macht. Oh mein Gott.

    Irgendwann lege ich mich auf den Rücken, den Hintern immer noch auf dem Kissen, gebe den Käfer, jetzt zieht sie meinen Ständer nach unten/hinten und bläst mir einen. Dabei steckt sie mir einen mit Babyöl behandelten Finger rein und massiert mir die Prostata. Wer es gar nicht so genau wissen wollte, Entschuldigung 🙂 Es dauert nicht lang und ich schieße ab, wen wundert’s nach dieser Behandlung… die Ladung geht in ihr saugendes, schmatzendes Mündchen. Langsam zieht sie den Finger raus, jetzt kurz nach dem Abgang ist es schon unangenehm. Sie strahlt mich mit verschmierter Schnute an wie ein Honigkuchenpferd, so als wolle sie sagen, „na siehst du Schatzi, jetzt weiß ich schon, wie ich es dir richtig gut besorge“ und verschwindet schließlich im Bad, um meinen Listerinevorräten den Rest zu geben.

    Nach weiteren drei Bieren textet sie mich durchgehend auf Spanisch zu, ich verstehe kaum was, nicke aber, was mir unter den gegebenen Umständen das Beste zu sein scheint.

    Wir schlafen dann eng umarmt ein, sie hat schön einen kleben. Mitten in der Nacht werde ich mit einer Mörderlatte wach. Ich hatte tagsüber eine Apcalis und eine ganze Kamagra genommen, beides Restbestände aus Thailand. Die „Blauen“ (Kamagra) wirken hart und bei mir etwa 24 h, die „Gelben“ (Apcalis) wirken softer, bringen einiges an zusätzlicher Geilheit und wirken zwei Tage. Oft werfe ich gelb alle zwei Tage, blau täglich ein. Also kein Wunder, dass ich wieder geil bin wie Sau.

    Sie liegt mit dem Rücken zu mir, ich mache meine Hand mit viel Spucke nass und damit ihre Möse gängig. Warum sich jetzt viele Umstände machen. Ich stecke ihn von schräg hinten rein, scheiße, fühlt sich das gut an. Ich stoße rhythmisch zu, schneller werdend, drücke dabei ihre Knie an ihre Brust, s.d. sie ihren Arsch schön mit durchgedrücktem Rücken rausstrecken muss. Mein Gott, das dauert so nicht lange, denke ich, es ist so schön entspannt und zwanglos. Dann tut es einen lauten Knall, sie hat eine halbvolle Bierflasche, die auf dem Tisch neben dem Bett stand, runter geworfen.

    Die Flasche zersplittert, mich kümmert es im Moment nicht, unterbreche nur kurz. Sie grunzt, als ich weitermache. Ich bin nach der Schrecksekunde wieder sofort da, wo ich vorher war, nämlich kurz vor dem Abgang. Ich verströme mich in ihr, halte sie dabei von hinten eng umschlungen. Ich lotse sie auf meiner Seite aus dem Bett, damit die nicht in die Scherben tritt und sie geht ins Bad. Wieso auf dem Boden denn alles voller Bier sei, will sie wissen, als sie wieder herauskommt.

    Ich checke sie morgens mit 2000 aus. Wenigstens mault sie nicht auch noch darüber, wohl in der Hoffnung, da ist noch mehr drin in den nächsten Tagen, was es nicht ist. Irgendwie fühle ich mich doch zu sehr verarscht wegen der Friseurrechnung. Klar, selbst Schuld. Aber es scheint typisch für die Mädels hier zu sein, dass sie glauben, die Touristen seien alle unglaublich reich, Geld spiele überhaupt keine Rolle, und die hätten ihre Gelddruckmaschine wohl mit dabei. Kurz, wenn man die Mädels hier machen lässt, wird das ein Fass ohne Boden. Ohne den kleinsten Hauch eines Bodens!

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    Fotogalerie: Philippines Erotic Travels

    Erstellt von Admin am 22. Juli 2013

    Hallo Freunde,

    eine neue Fotogalerie mit 50 Pics aus Angeles City habe ich für Euch raufgeladen. Es geht um Bars, die Scene, Nightlife und natürlich um Girls, Girls, Girls.

    Klickt für die Galerie einfach auf das Foto:

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    Besten Gruß und wie immer viel Spaß beim Anschauen,

    Grubert

    Abgelegt unter Angeles City, Fotos, Philippinen | Kommentare deaktiviert für Fotogalerie: Philippines Erotic Travels

    In Pattaya: Handjob, die Zweite

    Erstellt von Admin am 20. Juli 2013

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    Handjob, die Zweite

    Nachmittags gönne ich mir noch eine Massage. Eigentlich möchte ich gern wieder so eine Kräuter- Ölmassage, wie ich sie in Naklua hatte, finde das hier aber nicht. Die erste Massage in der Passage am August Suites hat nur Ölmassage. Ich willige zunächst ein, mache dann aber Hacke kehrt, als ich merke wie es da drinnen riecht: feucht und muffig. Nein danke. Das nächste Massagehouse über die Kreuzung rüber gegenüber des Tops Supermarket hat auch nur Ölmassage, ich beschließe noch einen Anlauf zu machen. Lande schließlich in der ersten Massage rechts, wenn man von der Kreuzung gegen die Fahrtrichtung in die Second Road läuft. Dort gibt’s Ölmassage zu 300/h und Aroma Ölmassage zu 400. Ich frage nach dem Unterschied der beiden Varianten. „Aroma same same oilmassage“ sagt die, obwohl schon reichlich in die Jahre gekommene, trotzdem des Englischen auch rudimentär nicht wirklich mächtige Masseuse. „Good smell“ greift eine andere unterstützend ein. Aber 800 für eine 2 h Ölmassage mit zweifelhaften Regeln sind mir zu viel, ich biete 700 an, was sogleich akzeptiert wird. Wo nun tatsächlich der Unterschied liegt ist mir auch jetzt noch nicht klar, das Öl hat etwas rosig gerochen, aber dafür mehr zu verlangen ist eigentlich nicht üblich.

    Egal. Ich will es probieren und die ältere Tante übernimmt das. Ich komme in einen relativ kleinen, separaten Raum mit festen Mauern, die oben nicht ganz zur Decke reichen, sondern einen Schlitz lassen, in den gerade noch die Aircon passt, um so 2 Räume zu kühlen. In dem Raum diesmal eine Liege, keine ebenerdige Matratze. Ich entledige mich sämtlicher Kleidungsstücke und lege mich, den Anweisungen meiner Mama folgend, auf den Bauch. Sie wird um die 40 sein, wenigstens nicht so fett, aber trotzdem völlig außer Reichweite für mich. „Zum Glück ist die so hässlich“ denke ich bei mir, denn das Letzte, was ich jetzt will, ist noch mal abzuspritzen, ich habe ja gerade erst Miss Piggy meinen Saft gegeben, und für abends habe ich schon einen Plan. Ich will noch mal in die Windmill und der Dreilochstute meine Aufwartung machen. Etwas Spaß wie Arsch- und Muschilecken in der Bar, ein paar Drinks spendieren und vielleicht eine Shorttime mit ihr in meinem Hotel. Ich bin nicht mehr der Jüngste und muss mir meine Kräfte einteilen, außerdem bin ich völlig weg von dieser Konsum Tour, ich muss nicht mehr ständig ficken und rummachen. Das artet ja in Stress aus, und ich hab ja eigentlich Urlaub. Also!

    Die hässliche Masseuse verpasst mir eine so lala Streichelmassage. Ist mir ganz recht, hätte sie mich gefragt, wie ich es will, hätte ich „soft“ gesagt, ich will eigentlich vor allem relaxen und mich etwas verwöhnen lassen. Triefend werde ich eingeölt, bei der Massage wird mein Hintern gleich voll mit einbezogen, was ich richtig gut finde. Ich mag es, wenn mir eine Masseuse den Arsch massiert. Auch wenn sie alt und hässlich ist, außerdem ist es mittlerweile ziemlich dunkel in dem Raum, da sie das Licht fast völlig runter gedämmt hat. Außerdem liege ich ja eh auf dem Bauch. Sie beendet diesen Teil, indem sie mir per Handzeichen bedeutet, mich rumzudrehen. Nichts steht bei mir. Sie hat es vermieden, mich absichtlich geil zu machen, was mir wie gesagt sehr entgegen kommt. Ich habe seit 2 Tagen nichts eingeworfen (Kamagra), sie ist hässlich, und ich habe vorhin erst gespritzt. Was soll also passieren, ich will nur eine Relax Massage. Sie ölt nun meine Vorderseite ein, zunächst nur mal alles unterhalb der Gürtellinie. Die Schienbeine, die Oberschenkel, das Becken. Jetzt die Innenseiten der Oberschenkel, wobei sie zwangsläufig mit ihren kleinen Fingern an meinen Kronjuwelen vorbei muss.

    Nein, jetzt bitte keine Erektion! denke ich. Ich fühle wie sich mein Riemen mit Leben füllt. Nein, ich will nicht! Zuerst schwillt er nur langsam an, dann immer mehr, schließlich so weit, dass er sich anhebt. Ich kann nicht anders. Das schwanzlose Gesindel weis doch immer wieder ganz genau, wie es einen geil kriegt. Widerstand ist zwecklos. Ich ergebe mich. Öffne meine Schenkel weiter, als ihre Hände wieder vorbeikommen und sie wieder meinen Sack berührt, diesmal deutlicher. Jetzt habe ich einen richtigen Ständer. Sie sagt nichts, kein Wort, kein Ton, kein Kichern, nichts. Ich auch nicht. Sie nimmt meinen Ständer nun in die Hand und zieht sanft die Vorhaut zurück. Ist das geil. Meine Augen bleiben geschlossen. Ich spüre, wie Massageöl auf die Spitze tröpfelt und am Schaft hinunter rinnt. Sie verteilt es sanft auf dem ganzen Teil und den Eiern. Sie fängt an zu wichsen. Mein Gott, nicht schon wieder einen Handjob. Ich bin nicht 10.000 km geflogen, um mir von einer ältlichen Tante einen abwichsen zu lassen. Das geht ein paar Minuten so, ich habe innerlich längst resigniert, im Gegenteil, jetzt will ich es. Sie hat inzwischen die Liege erklommen und kniet zwischen meinen weit geöffneten, leicht angewinkelten Beinen. Rauf und runter geht die Hand, rauf und runter, immer wieder, immer weiter. Es ist zum Wahnsinnigwerden, schon gespritzt oder nicht, hässlich oder nicht, der Plan für den Abend geht hops, egal… es ist einfach geil, und es wird immer besser.  Mit der anderen Hand massiert sie meine eingeölten Eier, ganz leicht, ganz ohne Stress, woher weis die bloß, wie ich es mag?? Ich fühle mich geborgen.

    Schließlich will ich den Spannungsdruck auf meinem Schwanz etwas erhöhen, weil ich das mag, und drücke den Schwanz mit einer Hand etwas runter, in ihre Richtung. Was sie falsch versteht. Ich habe nun zum ersten Mal meine Augen geöffnet und den Kopf leicht angehoben, sehe, wie sie leicht zögert, dann meinen Riemen in dem Mund nimmt und anfängt zu lutschen. So ein nettes Missverständnis ist mir lange nicht begegnet. Jetzt geht der Kopf rauf und runter, sie macht es sanft, ich spüre keine Zähne oder harten Gaumen. Ihre frei gewordene Hand benutzt sie nun, um auf die Stelle hinter meinem Sack zu drücken, was ich aber gar nicht mag, ich drücke sanft ihre Hand…. Ja wohin denn sonst, wieder nach hinten, und was ist denn das? Schon wieder so ein unglaublich nettes Missverständnis! Sie meinte wohl, ich wollte ihre Hand in Richtung meiner Rosette dirigieren. Diesen Ball nimmt sie sofort auf, massiert mir diese, aber nur ganz kurz, und schiebt mir dann einen Finger in den gut geölten Arsch. Zuerst nur ein Fingerglied, nach ein paar Minuten, in denen sie weiterbläst und meinen Sack massiert wie gehabt, schiebt sie den Finger weiter rein und massiert mir die Prostata, Eingeweihten auch als „G-Punkt des Mannes“ bekannt. Sie ist mit Sicherheit eine Eingeweihte… ich halte es bald nicht mehr aus und lege selbst Hand an, wichse selbst mit angewinkelten Beinen und angehobenem Becken in ihren Mund, kann ein Stöhnen nur mühsam unterdrücken.

    Als sie anfängt das schöne Lied zu singen, das quasi von selbst ertönt, wenn ein wichsender Schwanz auf nasse, gespitzte Lippen trifft, „plopp plopp plopp plopp“ richtet sie sich aus ihrer vornübergebeugten Stellung leicht auf und legt beschwichtigend einen Finger auf ihre Lippen, deutet dann auf den Spalt zwischen Mauer und Decke… die anderen sollen nicht mitbekommen, was hier gerade abläuft. Dann leckt sie weiter, ich habe nun mit der Linken unter ihr Kinn gefasst, ziehe mit diesem den Mund auf meinen Schwanz, als ich jedes weitere Geräusch nach Möglichkeit vermeidend, augenverdrehend zum Ende kommend, wichsend in ihren halb geöffneten Mund spritze, der währenddessen sanft saugt, aber den geraubten Saft nicht bei sich behält, sondern schwallweise mit Speichel vermischt wieder freigibt, welcher zunächst meinen jetzt knallharten Riemen hinunterläuft, um dann auf meiner rechten Hand zu landen, die, nun ruhiger werdend, unfreiwillig als Endstation für alle meine Kinder dient. Uff.

    Sie putzt mit Papiertüchern ihren Mund, meinen Schwanz, die Eier und meine Hand ab, in dieser Reihenfolge. Dann bringt sie ruhig die Massage zu Ende, zum Schluss werde ich mit einem Handtuch „entölt“, was bis zum Erreichen der hoteleigenen Dusche ausreichend ist. Sie gibt meinem Schlaffen tatsächlich einen Abschiedskuss, einen richtigen Schmatzer, so was habe ich noch nie erlebt. Immer wieder was Neues im „Land of Smiles“…  Sie hilft mit in die Hose, zieht mir die Strümpfe an, dann die Schuhe, bindet sie zu. „Qua vadis, Pattaya“, habe ich mich schon des Öfteren gefragt, „wohin geht die Reise“, die Sitten verrohen, die Abzocke nimmt zu, der Service wird schlechter, es geht nur noch darum, möglichst viel Geld in möglichst kurzer Zeit abzugreifen. Es gibt offenbar auch noch gute Beispiele dafür, dass dies nicht überall so sein muss. Dass ich mich nun nach etwa 20 Jahren innerhalb einer Woche zwei Mal mit der Hand habe entsaften lassen, stimmt mich zusätzlich nachdenklich. Bin ich so anspruchslos geworden? Oder nehme ich nur mit, was mir gefällt, ohne drüber nachzudenken? Ich glaube ich gehöre zu der Gattung “williges Opfer”…

    Bis hier hin ist kein einziges Wort gesprochen worden, wie angenehm das ist, wenn ich an so manche Quasselstrippe unter den Masseusen denke. Nun sage ich wieder meinen Spruch mit den 500 auf, dass ich nur 400 klein habe, die anderen 100 erhielte sie draußen beim Bezahlen. Ich will es ja diskret machen, damit die anderen nichts mitkriegen. Sie nickt nur, macht einen Wai beim Erhalt der 400, es hätte aber ohnehin keinerlei Probleme gegeben, denn sie kassiert die 700 im Vorraum selbst. Ist sie auch die Kassiererin, gar die Chefin, oder kassieren die hier vielleicht alle selbst? Keine Ahnung. Jedenfalls erhält sie vom Wechselgeld die letzten 100. Sie bedankt sich recht herzlich und sagt mehrfach in ihrem ziemlich gebrochenen Englisch, dass ich wiederkommen soll. Ihr werdet lachen. Das wäre wirklich nicht die schlechteste Option. Davon kann ich Zuhause wieder nur träumen…

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