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  • Bangkok: BarBar in Patpong. Aus dem Tagebuch

    Erstellt von Admin am Mittwoch 15. Mai 2013

    barbar patpong bangkok s/m fetish

    Heute penne ich lange und erledige die unvermeidlichen administrativen Dinge. Bekomme es gerade noch gebacken die Putztruppe um 1530 reinzuwinken, um 1600 machen die Feierabend. Kommen zu dritt, die Mädels sind wirklich lieb hier. Bekommen ja auch jeden Tag einen Hunni.

    Gehe zum Gulati an der Ecke Suk/Soi 3, genau an der Ecke/Kreuzung am NANA gegenüber dem Polizeihäuschen. Hab hier früher regelmäßig schneidern lassen, war jetzt aber sicher 4 – 5 Jahre nicht mehr dort. Was passiert? Der Kerl erkennt mich nach 3 Minuten wieder, sagt mir was ich habe machen lassen und die Sonderwünsche. Kann man alles nicht fassen. Ich will diesmal aber nur ein paar Hemden mit Kurz Arm machen lassen, die alten sind eigentlich doch ganz schön und immer T-Shirt mag ich auch nicht, z.B. hier in Bangkok.

    Die alten Hemden sind sogar noch ganz gut in Schuss, also gute Quali. Frage zuerst nach dem Preis, der sagt ab (hä?) 1000. Ich sage, für die alten hätte ich 800 gezahlt. Das sei aber schon ein paar Jährchen her meint er, da muss ich zustimmen. Ich suche mir ein paar Stoffe aus und bestelle mir 8 Hemden à 1000 Baht, weiter krieg ich ihn nicht runter. Normal seien 1400, will er mich glauben machen. Also gut, 1000 THB sind 25 €, dafür gibt’s beim Karstadt bestenfalls ein reduziertes Markenhemd von der Stange. Heute ist Freitag, Montag muss ich zum Fitting (Voranprobe), Mittwoch sind sie fertig.

    Ich gehe raus auf die Suk und kann es immer noch nicht fassen, dass der Kerl mich wiedererkannt hat, muss lachen.

    Jetzt eine Thaimassage? Hatte doch gestern Abend erst eine. Also warum nicht… tut ja nichts weh. Ich gehe in die NO SEX Massage in Soi 5 und frage nach meiner Masseuse vom Vortag, aber die ist besetzt. Erst jetzt erkenne ich sie, sie sitzt am Eingang und verpasst jemandem eine Fußmassage. Heute lacht sie mich sogar an. So bekomme ich ein anderes Mädel.

    Oben sind die Kabinen fast alle belegt, also geht hier doch noch viel mit Thaimassage. Meine Masseuse ist fast ebenso wortkarg wie die andere, aber etwas netter und aufgeschlossener, vor allem ist die Massage auch wieder sehr gut. Wahrscheinlich hat sie schon gehört, was es gestern als Tip gab und strengt sich besonders an. Soll mir sehr recht sein, und sie bekommt auch die 150. Kostet ja so ziemlich auch ein Ladydrink, wie viel Kohle hauen wir für Scheiß raus… und die Mädels hier arbeiten gut und hart, so what…

    Zurück ins Hotel, um den Stau zu vermeiden fahre ich mit dem BTS die eine Station zur Asoke, laufe die paar Meter zur Soi 10, dort für 20 Baht an der Ecke ein Motorbiketaxi. Unterwegs kommt mir das Hotel TukTuk entgegen, egal. Der kriegt von mir auch immer 20 Tip.

    Abends habe ich was anderes vor, mir ist nach all dem Schmusesex und 08/15 Nummern mal wieder nach einer richtig versauten Drecksnummer mit allen Schikanen. Mache meinen Plan wahr und fahre gegen 2100 mit dem Taxi nach Patpong in die BarBar Es sollte ein voller Erfolg werden. Mann, was ich da wieder erlebt habe, das übersteigt meine kühnsten Träume oder kommt zumindest an sie ran. Zart besaitete Naturen sollten das Folgende vielleicht besser nicht lesen.

    Vorsicht, es wird nass und schmutzig!!!

    Draußen steht der Aufreißer mit einem Stöckchen und versucht vorbeilaufende Leute zum Eintritt in den Laden zu bewegen, indem er laut ruft „S/M Bar, Sado – Maso!!!“ Viel Erfolg hat er freilich nicht damit, ich denke es ist doch eine ganz bestimmte Klientel, die in solche Läden geht. Ich gehe an ihm vorbei durch den Eingang, er folgt mir und fragt mich, was ich trinken würde. „900 Baht“ sagt er, ich soll wohl im Voraus zahlen, was ich aber nicht einsehe. „Ich zahle nie meine Drinks vorher“, sage ich und denke schon, jetzt gibt es Stress. Er hat aber kein Problem damit. Es wird so sein, dass manche Interessierte, die es nicht wissen, dass der erste Dringo 900 kostet, oben dann lange Gesichter oder Stress gemacht haben. Die folgenden Drinks kosten BTW 300, Ladydrinks 250.

    Dann will er mir eine schwarze Jacke von der Stange in der Ecke raussuchen, was ich ebenfalls ablehne. Würde zum Konzept gehören, meint er, ich will aber nicht mit dem Hinweis, es sei ziemlich warm. Oben sei es kalt, meint er, während ich an ihm vorbei die Treppe raufmarschiere.

    Oben sieht es etwas anders aus als bei meinem letzten Besuch, der auch schon wieder ein ganzes Weilchen her ist. Vor allem ist es jetzt deutlich dunkler. Es stehen einige Käfige im Raum, grobe Ketten hängen an Flaschenzügen, Utensilien wie Stricke, Fesseln und Kerzen überall. Die Mädels sehen gar nicht mal so übel aus, finde ich, sind sogar einige Cuties dabei. Einige als  Mistress/Dom, andere als Sub verkleidet.

    Es ist außer mir nur ein Gast anwesend, der gerade von 3 Damen behandelt wird. Eine fast Nackte kniet zwischen seinen Beinen, zwei andere behandeln ihn, ich schau es mir nicht so genau an. Zu neugierig bin ich darauf, was jetzt passiert. Sie wollen mich auf einen Platz genau hinter dem anderen Gast verfrachten, Rücken an Rücken, wahrscheinlich deshalb, weil dann die Show, die man wohl jedem Gast angedeihen lässt, für evtl. folgende, neue Gäste gut mitzuverfolgen ist.

    Darauf habe ich aber gar keinen Bock, ich will meine eigene Schmuddelecke und suche mir ein Sofa hinten in der Ecke bei der Bar aus. Ich bestell mir mein 900 Baht Sodawasser und bekomme ein Glas voll. Ich sage, wenn ich schon 900 Baht für ein Soda zahle, will ich wenigstens eine ganze Flasche, Biertrinker würden ja auch eine Flasche bekommen. Wird im 2. Versuch auch eingesehen, ich bekomme die angebrochene Flasche mit dem Restinhalt ausgehändigt. Na bitte.

    Jetzt kommt eine Dame im schwarzen Lack/Lederlook auf mich zu, sie hat eine spärlich bekleidete Kollegin dabei. Unschwer zu erkennen, dass es sich hier um Dom/Sub handelt. Die Mistress führt die jüngere, halbnackte Zofe in den Käfig vor mir, zieht ihr den BH aus, klemmt an jeden ihrer beiden Nippel Klammern mit kleinen Ringen dran. An diese kommt ein langer Strick, welcher am Käfig angebunden wird, und zwar so, dass er auf Spannung ist und die Nippel auch was davon haben. Jetzt zieht sie der willig dreinschauenden Malträtierten den eh schon knappen Slip mittig in die Möse, s.d. die Schamlippen links und rechts herausquellen. An diesen werden nun ebenfalls Klammern mit kleinen Schnüren angebracht. Das hat was.

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    2 Kommentare zu “Bangkok: BarBar in Patpong. Aus dem Tagebuch”

    1. Anonymous sagt:

      wie geht es weiter. hechel hechel

    2. Admin sagt:

      …na nass und schmutzig, wie versprochen 😉

      lg
      Grubert