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  • Archiv für Mai, 2013

    Bangkok: BarBar in Patpong Teil 3. Aus dem Tagebuch

    Erstellt von Admin am 30. Mai 2013

    barbar patpong bangkok s/m fetish club

    Bedächtig entkrampft sich ihr Gesichtsausdruck, als sie es endlich laufen lassen kann, zuerst weicht langsam die fast schmerzhafte Anspannung ihrer Züge einer sichtbaren Erleichterung, dann folgt ein breites Grinsen, dem ich eine gewisse Schmutzigkeit nicht absprechen kann und will, da mich das erst recht scharf macht, während sie sich langsam aus ihrer aufrechten Stellung, sie steht einfach nur über meinem Gesicht und beplätschert dieses so mehr als Totale, als dass sie irgendwie genau ins Ziel treffen könnte, in die Hocke begibt, indem sie zuerst beide Beine beugt, darauf achtend, dass die sprudelnde Quelle möglichst weiter in mein Gesicht trifft, sich dann aber nur auf eins ihrer Knie begibt, das andere Bein bleibt auf dem Fuß stehen. So wie eine Hundertmeterläuferin kurz vor dem Start, nur mit aufrechtem Oberkörper. Jetzt zieht sie sich die Schamlippen auseinander und erreicht so, dass der Rest des nun langsam versiegenden Strahls ganz in meinem weit aufgerissenen Mund landet, zumal Mund und Maus nun nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt sind.

    Nein, das konnte ich nicht alles trinken. Zum einen ging wie gesagt vor allem anfangs eh die Hälfte daneben. Zum anderen war die Pisse dermaßen salzig („Kem maak maak“), dass ich es einfach nicht gepackt habe. Ich habe mich ja bemüht. Wohl wissend, dass da noch einiges kommen sollte. Das alte Dilemma: wenn die Mädels nicht viel getrunken haben, zudem hier in den warmen Breitengraden, ist der Saft einfach dunkel und salzig. Ich bin ja eher der Feinschmecker und kann es erst dann wirklich genießen, wenn die Torte einiges an Flüssigkeit zu sich genommen hat, und das in möglichst kurzer Zeit. Zu diesem Zwecke haben sich die Girls neben den 4 neuen Ladydrinks, die ich noch vor dem Hinaufgehen spendiert habe, da diese mengenmäßig überhaupt nicht zielführend sein können, eigens einen großen Eimer mit Eiswasser, aus dem Strohhalme schauen, mitgebracht. Das war so abgesprochen, die Problematik ist in diesen Kreisen immerhin nicht unbekannt.

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    Während ich, mir noch diese salzige, brennende Mädchenpisse aus den Augen reibend, in einer Pfütze aus eben dieser liege, kommt die nächste Maus, setzt sich ohne zu fragen direkt auf mein Maul, welches zu öffnen ich gerade noch Zeit habe, bevor auch sie mir voll in den Hals schifft. Gleiches Problem, gleicher Geschmack, auf der blauen Matte eine größer werdende Pfütze in der ich liege und mich suhle. Ich muss es ausspucken bzw. lasse es aus meinen Mundwinkeln rauslaufen. Die Kleine, das war übrigens die, mit der ich die unglückliche „Anprobe“ auf dem fehlkonstruierten Damenklo hatte, wurde von der Mistress mittlerweile zwischen meine Beine beordert, um mich dort oral zu behandeln, was sie gut kann. Die Mistress ist die letzte die sich nun über mich hockt und mir ins Maul pisst. Bääh. Die Mädels müssen dringend mehr trinken, was sie auch tun. Das führt mit der Zeit dazu, dass die nächsten Ladungen besser werden. Ich schlucke in den folgenden etwa 30 Minuten was ich kriegen kann, der Saft ist fast klar, soweit ich das bei dem Licht beurteilen kann, vor allem aber merke ich am Geschmack, dass er nun richtig ist.

    Jede der vier Pussies hat ihre eigene Strategie, wenn es darum geht, mir in den Mund zu machen. Eine kann ich währenddessen lecken, andere erst hinterher. Lecken tue ich jedenfalls alle, und auch alle Rosetten, was z.T. mit Aufmerksamkeit verfolgt wird. Trotz aller Schluckbemühungen ist die Pfütze aus Thaigirlpisse, in der ich die ganze Zeit liege und in der ich mich richtig gut fühle, mittlerweile so weit angewachsen, dass sie über den Rand der Matte schwappt und ein langes, perlendes Rinnsal über den staubigen, groben Estrichboden bildet.

    Was jetzt kommt habe ich mir nicht zu erhoffen gewagt und ist Bestandteil meiner triefnassesten Träume. Eins der Mädels fragt mich unvermittelt, ob ich möchte, dass sie hinuntergeht und weitere Mädels holt, die mir ins Maul pissen würden. Ich müsse allerdings pro Nase 100 THB bezahlen. Mein Gott, wie oft habe ich mir vorgestellt, eine ganze Gogobarbesatzung nimmt mich als Toilette ran. Überrascht, aber spontan heftig nickend sage ich „Oh yes“. Ich kann es kaum glauben, und dann auch noch für 100 Baht, das ist ja fast schon unanständig von mir. Andererseits leicht verdientes Geld für die Mädels und, wie sich herausstellen wird, offenbar auch ein besonderer Spaß für einige von ihnen.

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    Girls von den Philippinen

    Erstellt von Admin am 29. Mai 2013

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    Pattaya: Freelancer Beachroad

    Erstellt von Admin am 26. Mai 2013

    pattaya thai lady beach road whore

     

    Ich fahre gegen Mittag mit dem Bahtbus in Richtung Soi Postoffice. Mein Plan: kleine Wurzelbehandlung in der Pump, falls die gleiche Torte wieder da ist, ersatzweise mal nebendran den Laden auschecken. Aber es kommt anders. Durch die Baustelle auf der BR und des daraus resultierenden schleppenden Verkehrs habe ich genug Zeit mir die freischaffenden Künstlerinnen auf der Bitchroad etwas näher anzusehen. Wie am Vortag 90% Schrott, alte Weiber. Auf 25 gemachte 40 Jährige. Ein Mädel fällt mir auf, etwas moppelig, aber stramme Figur, und sie hat so einen bescheuerten Strohhut auf, Aufschrift „Thailand“, was ich aber erst später sehe. Ich drücke auf eine der Klingeln im Bahtbus. Er hält, ich gehe vor zum Fahrerhaus, entrichte durch die sich öffnende Scheibe meine 10 Baht. Laufe die etwa 100 m zurück zu der Stelle, wo mir das Huhn auffiel.

     

     

    Ich sehe sie schon von weitem, und sie mich. Sie sitzt nicht wie die anderen passiv auf irgendwelchen Mäuerchen, sondern steht inmitten des Weges und breitet die Arme aus, als sie mich sieht. Damit rennt sie offene Türen ein, wegen ihr bin ich ja hier. Jetzt kann ich sie mir genauer ansehen: sie ist Thailands Antwort auf Miss Piggy. Nicht bös gemeint, sagt sie auch selber, denn die hat figürlich und vom Gesicht her zweifellos etwas, was an diese Gattung erinnert. Sie ist klein, hat kleine Titten und einen unglaublich festen Arsch, der fasst sich wie Hartgummi an. Eine kleine Speckfalte quetscht sich aus der mega kurzen und viel zu engen Hot Pants. Das übliche Bewerbungsgespräch:

     

     

    „You can smoke?“
    „Sure!“
    „Can I come inside your mouth?“
    “Yes!”
    “How much you want?”
    “1000!”
    “OK, let’s go”

     

    Ich habe keine Lust die Mädels wegen 300 Baht im Preis zu drücken und hoffe dann auf gute Leistung. In dem Fall geht der Plan auf. Wir fahren mit einem (!) Motorbiketaxi ins Hotel, da kein zweites verfügbar ist. Das kostet 30*2 Personen = 60. Mit dem Bahtbus ist mir zu umständlich, dazu müssten wir erst mal um den ganzen Pudding rumfahren, ersatzweise die etwa 200 m durch die Soi 9 zur 2nd latschen, was mich mit einer mir noch unbekannten Torte an der Seite eher nerven würde.

     

     

    Mein Zimmer  ist noch in Arbeit, die Putze lacht und meint, sie sei gleich fertig. Ich drücke dem Mädel einen Eistee aus dem Fridge in die Hand bzw. lass sie ihn sich rausnehmen. Wir warten ein paar Minuten auf dem Balkon und quatschen. Als die Putze raus ist geht zuerst sie zum Duschen, dann ich. Obwohl ich sie an der Rezeption registriert habe (sie hatte tatsächlich einen richtigen Pass dabei), schließe ich alles Wertvolle in den Safe. Sie ist gut, bläst prima. Ich sitze auf meinem Verwöhn – Sessel und lasse sie niederknien. Nach einiger Zeit drehe ich sie rum und loche ein. Ich bleibe dabei sitzen, sie seht vornübergebeugt vor mir und wippt mit dem Arsch auf und nieder, stöhnt dabei und scheint richtig Spaß zu haben. Ich mache einige fotografische Aufnahmen und lasse die Videocam mitlaufen. Dann wieder Stellungswechsel und blasen.

     

    thaigirl in pattaya sexurlaub

     

    Da wird kein Schwanz abgewischt oder angewidert geschaut, oder gar „take shower!“ verlangt. Sie stopft sich meinen vor Mösensaft triefenden Riemen in den Mund und saugt ihn sauber. Ich wichse ihr etwas in dem Mund und „schlage“ ihr meinen Prügel immer wieder gegen die rausgestreckte Zunge, sie lacht dabei und findet es gut. Dann sage ich, „come on, I fuck yo a little bit“ und digeriere sie zum Bett, auf dem ich sie sich hinknien lasse. Ich loche doggystyle ein, ihre harten, prallen Arschbacken klatschen an meine Schenkel. Sie ist griffig, lässt alles ohne Murren mit sich machen, geht gut mit.

     

     

    Nach einer Weile habe ich keinen Bock mehr auf Arbeiten und lasse sie sich mit dem Kopf auf ein Kissen legen, erkläre ihr wie üblich, dass sie das Mäulchen weit aufmachen soll, wenn ich Bescheid gebe. Alles klar. Ich fasse mit der Linken unter ihr Kinn und positioniere ihr Mündchen so im richtigen Winkel. Mit der Rechten wichse ich heftig gegen und in ihren offenen Mund, sage, dass ich ihre Zunge draußen sehen will. Als ich komme sage ich wie vereinbart Bescheid, sie macht weit auf und ich spritze ihr tief in den Rachen. Sie spuckt den Saft in ihre Hand und ich lasse sie noch kurz daran lecken, was ihr nicht wirklich Spaß macht. Ich kann’s verstehen. Schicke sie in die Dusche. Lege ihr den vereinbarten Betrag in die geöffnete Handtasche. Sie fragt noch nach Taxigeld, ich lege 50 drauf und sie ist zufrieden. Ich lasse mir ihre Mobilnummer geben, sie meint, ich könne sie gerne anrufen, wenn ich mal zwischendurch geil sei, was durchaus vorkommen kann… Die Tante kann’s.

     

    pattaya beachroad thai lady

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    Phnom Penh: Bars und andere Katastrophen

    Erstellt von Admin am 25. Mai 2013

    martini pub phnom penh

    Bars? Ja sicher. Es gibt nun eine fast unüberschaubare Anzahl von Girlie Bars meist direkt am und rund um die Riverfront Gegend. Trotzdem ist die Situation – verglichen mit früher – sehr ernüchternd, denn Masse gibt es, aber wo bleibt die Klasse? Genauer gefragt – wo ist sie geblieben!?

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    Das legendäre Sophies ist dicht, und es sieht nicht so aus, als ob es noch mal eröffnet würde. Vorbei die Zeiten, in denen man nett von den armen Mädchen (kein Geld für Unterwäsche) an der Bar mit einem Blowjob begrüßt wurde, später verschwand man dann mit 2 oder 3 Girls im Hinterzimmer. Geschichte. Das Mikado mit den gemütlichen Séparées, den abgewetzten Fummelsofas und den schweren, roten Vorhängen, futsch. Man konnte die KTV Zimmer oben für 5 Bucks/h mieten und sich darin von den Künstlerinnen was vorblasen lassen. Vorbei.

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    Lediglich den Cyrcee Club gibt es noch, aber auch der hat etliches an Charme eingebüßt, seit dem sie keine eigenen Zimmer mehr haben. Und man mit den Torten nach schräg gegenüber in das abgewetzte, treppenreiche Short Time Hotel muss, wo auch Backpacker und irgendwelche gestrandeten Existenzen zu wohnen scheinen. Immerhin habe ich aus dem Cyrcee die eine oder andere nette und ausreichend begabte Tante rausgezogen, und dann auch mit ins eigene Hotel genommen. Preise für ST um die 30 USD, je nach dem incl. der Barfine und eines Ladydrinks (5/2 $). Die gehen auch über Nacht mit, man rechne für die einigermaßen gut aussehenden Mädels nicht unter 50 Bucks.

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    Nach wie vor eine gute Adresse ist das Martini, alteingesessener Laden und immer gut für Freelancer, sowohl Khmer als auch Viet Chicks. Geht gegen 2200 – 2300 nachts los bis etwa 0200, dann zieht die Karawane weiter. Die Preise für die Mädels liegen bei 20 – 30 $ ST, über Nacht 30 – 50, je nach Gusto und Verhandlungsgeschick. Meist gehen die Mädels nach der ersten Nummer – so oder so. War schon immer so in dieser Stadt. Jedenfalls in diesem Jahrtausend. Dann muss man natürlich entsprechend Abschläge machen bei der Bezahlung, was auch akzeptiert wird. Es gibt dort eine Großbildleinwand mit schlechten Filmen, schlechtes Essen und eine Indoor Disse, wo auch Hippies, die sich verlaufen haben, und irgendwelche Touristen Zicken abzappeln. Und eben jede Menge Freelancer. Sehr viel “Schrott” (sorry, muss man so deutlich sagen), wenige wirklich gut aussehende Mädels, die dann auch ihren Preis kennen und nennen. Leider haben die meisten von ihnen keinerlei Ahnung von Tuten und Blasen.

    cyrcee club phnom penh cambodia

    Nach 0200 oder 0300 geht’s dann ins Walkabout, auch ein altbekannter Treff für Freelancer, ist aber meist wenig los. Hier ist auch ein billiges Hotel mit Restaurant untergebracht. Man spielt Snooker und sitzt an den Tischen oder der Bar und trinkt Bier, dabei schwätzt man mit den Mädels. Schräg gegenüber ist das Heart of Darkness und das Pontoon, beides Dissen in denen man bis in die frühen Morgenstunden auch auf Freelancer trifft. Wirklich warm geworden bin ich hier noch nie. Ist mir zu touristisch, zu westlich, dafür brauch ich nicht nach Kambodscha. Immerhin noch eine Möglichkeit was zu später (früher) Stunde abzuschleppen.

    Also dann die vielen Girlie Bars am River und Umgebung. Es sind wirklich fast unzählige, kleine Bars. Ich werde hier keine namentlich nennen, denn alle sind irgendwie gleich, und gleich langweilig. Es geht nichts ab in den Bars, die Mädels sind meist schüchtern bis unbeholfen. Und meist sind sie schon älter und gar nicht hübsch. Wenn sie wenigstens was Spezielles könnten… ich mach ja oft Abstriche beim Aussehen, aber dann muss das Mädel auch was draufhaben. Aber hier machen auch ältere Semester (um die 30) schon große Augen, wenn man ihnen nur ins Mündchen spritzen will – und das steht auf meiner Liste mit den Einstellungs- Mindestanforderungen ganz oben.

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    Trifft man mal eine, die jung und hübsch und vielleicht noch ohne Baby ist, kneift sie unter Umständen schon die Beine zusammen, wenn man sie nur mit der Fingerspitze an den Schultern berührt und fängt an zu kichern – so was braucht kein Mensch. Preise ab 30 $ für ST, über Nacht etwa 50 $. Also die Scene ist fast schon abgezockt. Wenn man mit Thailand oder den Phils vergleicht, bekommen die hier schlechte Noten – sehr schlechte. Die warten alle nur auf dumme Zahlemänner, die keinerlei Ansprüche haben. Das Problem ist, es scheint genügend von denen zu geben…

    martini pub phnom penh cambodia freelancer whore viet girl

    Ich hab diverse Damen ausgelöst und mitgenommen in mein Hotel, meist war es mehr oder weniger katastrophal schlecht. Erst die Sucherei nach einer die nach eigenen Angaben gern bläst, ob sie es dann auch wirklich kann ist noch die andere Frage. Fünf oder sechs waren ganz gut, incl. der aus dem Cyrcee und zwei Freelancer aus dem Martini – der Rest war einfach falsch besetzt für den Job.

    khmer freelancer girl cambodia martinis

    Stichwort “Freelancer”: ich hatte des Öfteren gehört und gelesen, dass man z.B. nachts am Riverside Mädels trifft, die für 20 Bucks die ganze Nacht mitgehen. Also die, die ich da gesehen habe waren wirklich… ich will nicht unhöflich werden. Alt werden wir alle mal und ob eine/r hübsch ist oder eher nicht, daran kann auch keiner was ändern. Sich dann aber an die Straße zu stellen und auf Kundschaft zu hoffen halte ich für gewagt. Wer die Beachroad (“Bitch Road”) in Pattaya kennt, die sind in etwa so von der untersten Kategorie, was man dort so trifft. Also ich nehme so eine bestimmt nicht mit, auch nicht umsonst.

    candy bar phnom penh cambodia

    Die oben genannten Preise sind übrigens das Minimum, es werden auch Zahlen im dreistelligen Bereich aufgerufen.

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