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  • Pattaya: Gogo Short Time

    Erstellt von Admin am Samstag 6. April 2013

    Mädel, Soi Post Office (“Soi Praissanee”):

    pattaya short time reisebericht

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    Ich laufe am frühen Nachmittag kurz die Beachroad runter und sehe mich nach frischen Naturtalenten um. Nichts zu sehen, nur alte Tanten. Es ist aber auch noch früh und außerdem ziemlich heiß, s.d. ich nur das Stück vom View Talay bis zur Soi 13/2 (Soi Postoffice) laufe. Prima, hier ist wirklich gleich alles zu Fuß erreichbar, zentraler kann man nicht wohnen. Ich gehe in die „Far East Rock“ Gogo, die schon, ebenso wie der genau gegenüber liegende “Club Nevada”, um 1300 öffnet. Schaue etwas den Künstlerinnen auf dem Stage beim Arschwackeln zu, während ich was Kaltes trinke. Es gibt um die Zeit „happy hour“ mit billigem Draft (Fassbier), was von den meisten der etwa 10 – 15 anwesenden Gästen getrunken wird. Eins der Mädels kommt, nachdem sie mit ihren 4 Liedern durch ist (nach jedem Lied verlässt eins der Girls den Stage, während auf der anderen Seite ein neues kommt, so geht es reihum) zu mir, wir hatten schon scherzenden Blickkontakt während ihrer Darbietungen.

    Dann geht es schnell. Ich frage ob sie blasen kann und ob ich ihr in den Mund spritzen darf, beides wird gleich bejaht. Es soll 600 Barfine (Short Time, Long Time kostet 1000) und 1500 für sie kosten. „OK“, sage ich, „change your clothes“. Nach 5 Minuten steht sie wieder vor mir, jetzt in Zivil, sie trägt irgendeinen wenig hübschen, weiten Schlabberfummel. Daran sieht man, dass sie noch nicht lange mit Farang arbeitet, dass sie kaum englisch spricht, passt da ins Bild. Ich zahle 2 x 40 Baht für die Motorbiketaxis, jetzt zur 2nd Road raufzulatschen habe ich keine Lust. Und das Auto steht auf dem Parkdeck des Hotels, hier in der Stadt ist nämlich sehr schlecht ein Parkplatz zu finden.

    Sie ist 24 und hat kein Baby. Der Body ist straff, die Tittchen auch, so weit konnte man es ja in der Gogo schon sehen. Ein deutlicher Vorteil dieser Barform gegenüber den Bierbars, wo man die Katze im Sack kauft, wenn man nicht aufpasst. Wenn auch ihre Taille nicht so ausgeprägt ist, dass man es wirklich als sexy bezeichnen kann. Sie ist eine Liebe, Süße, noch vom alten Schlag „take care“. Wir duschen zusammen, dann geht’s aufs Bett zum Anblasen. Macht sie sehr gut. Allerdings würgt sie zuerst meine Gurke, was kontraproduktiv ist. Ich bedeute ihr, die Hände komplett wegzulassen. Was ihr bekannt vorzukommen scheint. Sie umfasst nun, zwischen meinen angewinkelten Oberschenkeln kniend, mit beiden Händen meine Hüfte und gibt Köpfchen. So hab ich’s gern. Kriegt ihn immerhin zu ¾ rein, bevor sie zu würgen beginnt. Der Sabber läuft den Schaft hinunter. Ich löse eine ihrer Hände von meiner Seite und führe sie an meine Eier, die sie daraufhin abwechselnd schön langzieht und dann mit den Fingernägeln sanft krault.

    Ich ziehe sie hoch, auch hier ist das Kondomgespräch nach wenigen Sekunden beendet. Sie schiebt ihn sich rein, nass ist sie bereits. Ich vögle sie etwa 15 Minuten in mehreren Positionen durch, zuletzt doggy frei im Raum stehend. Ich ziehe sie dabei so weit in die Mitte des Zimmers, dass sie mit den Armen rudernd nirgends Halt findet, und ihr schließlich nichts weiter übrig bleibt, als sich mit den Händen auf dem Boden abzustützen. Die Knie und Arme hat sie dabei fast durchgedrückt, auf Zehenspitzen stehend, ihr mithilfe eines einfachen Gummirings, den ich noch in den Tiefen meines Kulturbeutels fand, keck zurechtgemachter Pferdeschwanz schleift im Rhythmus meiner stärker werdenden Stöße über die Bodenfliesen, als sie den Kopf weiter senkt und so ihren Blick auf meine an ihre Möse klatschenden Eier richtet. Viel Spielraum hat sie in der Stellung eh nicht.

    Schließlich ziehe ich sie aufs Bett, es folgt der versprochene, unvermeidliche Mundschuss, den sie ordentlich über die Bühne bringt. Sie schmatzt laut, als ich ihr auf der Seite liegend auf die Zunge wichse, was mir mal wieder den Rest gibt, während ich mit der freien Hand ihre Titten knete.

    Sie verschwindet im Bad, kommt zurück und, nanu, sie kuschelt sich noch mal ins Bett und an mich. Wir schmusen und knutschen etwas, dann schicke ich sie freundlich zurück in die Bar. Die 1500 habe ich ihr bereits auf ihre Klamotten gelegt nebst 40 für das Motorbiketaxi. Küsschen, „take care“, und tschüss. War nett.