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  • Pattaya, Soi 6 Dreier

    Erstellt von Admin am Donnerstag 4. April 2013

    Ein paar Nahaufnahmen aus Pattaya. Som war eins der hübschesten und begabtesten Modelle, das ich jemals vor der Linse hatte. Und eins der erotischsten, das ich jemals vor der Flinte hatte…

    sexy thai girl pattaya soi 6

    thai bar girl from pattaya soi 6

    pattaya thai school girl

    pattaya bar girl dirndl

    Hierzu ein Ausschnitt meines Tagebuchs aus „Pattaya Low Season“

    reisebericht reiseführer thailand pattaya low season

    Soi 6 Dreier

    Was soll ich heute um die frühe Nachmittagszeit anstellen? Die Bitchroad absuchen, den Wassersport Dreier mit den beiden Gogoschnitten, oder was ganz anderes? Einer inneren Eingebung folgend biege ich mit meinem kleinen, gelben Stadtflitzer nach rechts in die 2nd ab, nachdem ich in der Klang einen Moment lang vor der roten Ampel stand. Es war schon immer Glück und Zufall, wen man wann wo traf, und was daraus wurde. Also warum nicht. Ich biege nach links in Soi 6 ein, oh je. Das hätte ich mir sparen können, denke ich bei mir. Bei Tageslicht ist es die reinste Geisterbahn.

    Doch STOP!!! WAS IST DAS? Ausgerechnet vor meiner alten Stamm Bar steht ein frischer, aufgemotzter Vogel und strahlt mich an. Ich latsche auf die Bremse. „How are you?“ Als Reaktion kommt die einladende Handbewegung, ihr in die Bar zu folgen. Das muss ich mir näher ansehen. Aber wo parken? Weit und breit kein Parkplatz, in Soi 6 ist es eh schon immer knapp, dann noch zur besten Stoßzeit am Samstagnachmittag mit dem Wagen hier reinzufahren… das entpuppt sich als Schnapsidee. Also schau ich erst mal in Soi Postoffice vorbei, hier das gleiche Bild, alles dicht. Auf der 2nd Stop and Go. Ich bin genervt und fahre die Karre ins Hotel und fahr mit dem Bahtbus zur Soi 6. Sie steht noch da, Glück gehabt. Solche Mädels sind meist schnell abgegriffen.

    Schon kommt Oy, eine meiner alten Stammhuren und Schlachtrösser, um mich aufzuklären. Dabei sitzen wir im Halbdunkel der Bar, jeder hat ein Glas vor sich stehen. Sie sei erst seit 3 Tagen in der Bar, habe vorher nur etwas in einer Karaoke angeschafft und sei 18. Oy hat währenddessen meine Hose aufgemacht und ihn rausgeholt. Meine morgendliche Sildenafil Prophylaxe wirkt. Sie nimmt ein paar Züge, übergibt dann an die Neue. Wieso sie mich nicht gleich informiere, wenn neue Mädels da sind, sage ich etwas vorwurfsvoll zu Oy. „Wollte ich ja“ sagt sie, „aber du bist letztens mit dem Auto so schnell wieder verschwunden, als Du an der Bar gehalten hast“. Stimmt, ich wollte mich da nicht festbeißen, zumal mir nach den alten Schlachtrössern nicht war. Die sind nur für den Notfall da, oder wenn’s wirklich mal geilt. Und meine Telefonnummer habe sie nicht mehr, sagt sie entschuldigend.

    Wie auch immer, das Prozedere ist in 2 Minuten besprochen, ich will eine Shorttime in meinem Hotel mit den beiden. Oy brauche ich schon als Dolmetscherin, Fotografin, vor allem aber als Teacher. Ich zahle 860 THB für mein Getränk, die beiden LDs und 2 * 300 Barfine. Ich gebe Oy einen Hunderter fürs Taxi, mit 3 Motorbikes fahren wir zum August Suites. Dort werde ich quer durch die Halle von der kleinen Receptionistin mit ihrer Mickimausstimme angequatscht: „Excuse me Sir, do you stay longtime with this ladies?“ „No, otherwise I will inform you“ sage ich knapp und angefressen, und gehe weiter. Die können ihre scheiß 500 Baht, die fällig werden, wenn man 2 Hühner Longtime über Nacht hat, offenbar nicht früh genug bekommen. So was stinkt mir, was soll das, ich hab 2 Mädels im Schlepp und muss dann einer Rezeptionistin Rede und Antwort stehen.

    Im Zimmer läuft alles nach Plan, außer dass Som, so heißt die Süße, einen Bären hat, der seiner Bezeichnung  alle Ehre macht. Den habe sie noch nie rasiert, sagt sie, Oy übersetzt. „Falang don’t like“ sage ich. „Grubi, you can shave for her“ sagt Oy. Immerhin habe ich in guten Zeiten 4 Bären in 5 Minuten rasiert, und zwar gründlich, wenn auch nicht so große, und habe einen Ruf zu verlieren. 3 Minuten später habe ich den Bären erlegt, dieser war hartnäckig.

    Wir gehen zur Blasecouch, ich nehme Platz, bedeute Som sich auf den Boden zu knien. Aber Oy ist es, die meinen Schwengel als erste in den Mund nimmt, und Som vormacht, wie ich es gern habe. Sie erklärt ihr ein paar Dinge, z.B. dass ich es gern nass habe. Nun nimmt Som die Sache in Angriff. Sie ist sanft dabei, der Sabber fließt in Strömen an meinem Schwanz runter. So hab ich’s gern. Oy hat sich  seitlich auf den Boden vor die Couch gelegt und befindet sich nun noch eine Etage tiefer. Sie nimmt meine Beine, drückt sie leicht nach oben und sagt „up!“. Oy ist eine der versiertesten Rosettenzünglerinnen vor dem Herrn, die jemals das Licht der Welt erblickt haben, ich weis das schon seit den alten Partytagen mit ihren Freundinnen. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, drücke meine Knie an die Brust, liege jetzt wie ein Käfer auf dem Rücken, während Oy das tut, was sie so gut kann. Sie geht dabei äußerst sensibel vor, es ist immer ein sanftes Belecken und Gelutsche, nie hart. Auf diese Weise hält der Reiz lange, lange an. Währenddessen saugt und leckt Som meinen Prügel weiter, den sie zwischen meine Oberschenkel nach hinten gebogen hat.

    So kann Mann es aushalten, Leute 😉

    Weiter geht es aufs Bett, ich lecke Som durch, während sie auf der Bettkante kniet, und zwar wie immer an den richtigen Stellen, was sie mit einem Kichern quittiert. Sie ist nass. Ich stecke ihr den Schwanz doggy rein, vorsichtig, nicht zu hart. Ich solle nicht zu viel machen sagt Oy, sie sei noch neu und jung. Ok, da bin ich gerne Gentleman, zumal die Aussicht auf einen Mundspritzer mein kleines Herzchen höher schlagen lässt.

    Ich positioniere das Kissen, muss überhaupt nichts sagen, das macht Oy, sie weis ja wie es geht, was genau ich will. Som liegt unter mir mit offenem Mund, die gepiercte Zunge leckt hin und her, als ich anfange ihr den Mund zu bewichsen. Das Piercing tut übrigens überhaupt nicht weh, ich habe spüre es nicht, was man leider bei weitem nicht von allen Zungenpiercings sagen kann. Wahrscheinlich liegt das aber an den Fertigkeiten der Besitzerinnen. „Plopp plopp plopp plopp“ macht es, als ich ihren Mund mit der linken Hand zu einem Schmollmund forme. Dabei kann ich mich gar nicht entscheiden, wo ich überall bzw. zuerst anfassen soll. Die nasse Maus befingern, den süßen Arsch, die drallen Titten? Wohin nur schauen? Auf den sabbernden Mund, wie er aufnahmebereit für meine Sauce saugend, schmatzend seinen Dienst versieht, dazu mit diesem megasüßen Gesicht? Oder vermehrt auf den schlanken Body achten, auf die Kurven, die langen schlanken Beine? Alles gleichzeitig geht nicht, ich habe es versucht.

    Jedenfalls muss ich mir nichts und keine andere vorstellen, um zu kommen. Im Gegenteil, ich sehe schon die Nummern kommen, bei denen ich an Som denken werde…

    Som kitzelt mir nebenher mit ihren langen Fingernägeln den Sack, was ich sehr erfreulich finde, Oy hat mir leicht einen Finger in den Arsch gesteckt, aber nur die Spitze, und nuckelt leicht an meinen Brustwarzen. Sie weis, dass ich Zahneinsatz dabei hasse. Das alles gibt mir relativ schnell den Rest, bald kann und will ich mich nicht mehr beherrschen. Oy hat Som schon gesagt, was sie tun soll, wenn ich komme. Unter lautem Stöhnen spritze ich in den weit geöffneten Mund, während die Zunge draußen ist und Oy weiter Instruktionen gibt. Das Mädel ist wirklich ein Profi. Und ich bin happy bis in die Knochen.

    Ich quatsche noch etwas mit Oy und mache ein Date für den nächsten Tag aus, ich muss Som wiedersehen, diesmal allein. Sehe ihr beim Anziehen zu, du meine Güte, was ist die süß! Ich liebe sie. Der würde ich auch die Füße lecken. Und so willig und begabt! Warum sind nicht alle so? Ich gebe Oy 3000 + 100 fürs Taxi. Das Geld werden sie sich teilen, sie waren jeden einzelnen Baht wert.

    Abends gehe ich wieder mal in die Massage in Naklua, wo ich die erste Herbal Massage erhalten habe, und den ersten Handjob. Ich bin geil auf die Massiererei, leider komme ich nicht jeden Tag dazu. Und natürlich soll der Handmops wiederholt werden, alles läuft nach Plan. Ich nehme zuerst 1 h Thai, dann 2 h Herbal Öl Massage. Kostet 900 + 600 Tip für das Mädel mit den begabten Fingern. Als ich komme, sie lutscht diesmal meine Nippel dabei, wichst mit einer Hand meinen Schwanz, massiert mit der anderen die Kronjuwelen, klammere ich mich heftig an sie, um nicht zu schreien. Sie lässt es ruhig geschehen. Wieder muss das Handtuch meine Babys auffangen, so eine Verschwendung. Ich nehme mir vor, das nicht einreißen zu lassen. Das Mädel ist nett.