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  • Archiv für April, 2013

    Fotogalerie: Neue Bilder aus Bangkok

    Erstellt von Admin am 29. April 2013

    Hallo Freunde,

    gerade war ich zu einer Stippvisite in Bangkok und habe Euch ein paar Fotos mitgebracht. Die beiden Mäuse in der Tulip Massage haben mich nett verarztet, auch die 4 Mädels im Fetish Club BarBar in Patpong waren jeden Baht wert. Die Mistress von Mistress Midori werdet Ihr kaum erkennen, sie ist in zivil (aber daran dann eben doch). Meine neue Sekretärin 😉 führt ein paar Dessous in meinem Büro im 31. Stock des Terminal 21 Hotels vor und ein paar Außenansichten der Stadt sind auch dabei, u.a. von Soi Cowboy. Und eins aus der Mandarin a Gogo im NANA Entertainment Complex.

    Klickt für die Bilder einfach auf das Foto:

    Sexy Thaigirl in Bangkok

    Besten Gruß und viel Spaß beim Anschauen,

    Grubert

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    Kräuter Ölmassage in Pattaya mit „Happy Ending“…

    Erstellt von Admin am 24. April 2013

    Herbal Oil Massage – Ölmassage mit Kräutern

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    Ich lasse mir heute mal zur Abwechslung in Naklua eine „Herbal Oil Massage“ angedeihen, eine neue Erfahrung für mich. Bin ja sonst eher für Thaimassagen zu haben. Da ich aber platt vom Training bin, kommt mit so eine eher sanfte Ölmassage gerade recht. Mir war diese Variante mit den Kräutern vorher nie aufgefallen, sie wird auch nicht überall angeboten. 2 h kosten 700.

    Zuerst wird man wie bei der normalen Ölmassage ein paar Minuten eingeölt und massiert. Dabei ist man völlig nackt. Inzwischen sind die Heukissen (nenne ich mal so, weil es genau so riecht), das sind mit den Kräutern gefüllte Stoffbeutel, die in etwa die Größe zweier Männerfäuste haben, im Wasserdampf erhitzt worden. Die Masseuse hat einen elektrisch beheizbaren Topf Marke „Dampfgarer“ mitgebracht und diesen beheizt.

    Mit diesen nun recht heißen Kräuterkissen wird man massiert. Zunächst, wenn die Kissen noch zu heiß sind, s.d. man dauerhaften Hautkontakt nicht schmerzfrei überstehen würde, sehr punktuell und kurz. Sie werden irgendwie „aufgetupft“ auf die Haut, an immer anderen Hautpartien. Wenn die Kissen nach etwa 2 Minuten etwas abgekühlt sind, wird der Hautkontakt intensiviert. Schließlich wird das Kissen wieder in den Dampfgarer gelegt, damit er sich neu auflädt, und ein anderes kommt zum Einsatz, also immer abwechselnd. Das ist sehr angenehm.

    Die Masseuse ist eher vom Typ Mutter, ich werde aber natürlich trotzdem wieder geil, es ist so schön entspannend. Sie lacht nur, als sie meinen Ständer sieht, der notdürftig mit einem Handtuch bedeckt ist. Ich sage, scheinbar peinlich berührt „Oh sorry, automatic“, was ich an der Stelle immer sage, und immer kommt ein „Mai pen rai“ („macht nichts“), oft begleitet von schelmischem Grinsen und Kichern. Sie verpasst es nicht, kurz mit dem warmen Kissen an meinen Ständer und die Eier zu kommen, oder mit dem Finger durch meine ölige Arschritze zu fahren, so beiläufig, und als ob es versehentlich passieren würde, was es niemals tut. Die Mädels wollen Geld verdienen.

    Ich bin so entspannt und ich fühle mich so wohl. Als sie meine Hände massiert, macht mich das erst richtig geil, was ich ihr unvermittelt mitteile: „You make me so horny when you massage my hands“ sage ich, nehme ihre Hand und drücke sie fest auf meinen Ständer, wobei ich ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken kann. Sie lächelt nur, schlägt das Handtuch zur Seite um und beginnt meine Latte zu massieren, so als sei es das Selbstverständlichste der Welt. „OK?“ fragt sie nur. „Yes“ sage ich ebenso knapp und lasse es geschehen, der Dinge harrend, die da kommen würden. Nein, eine Schönheit ist sie wirklich nicht, sie wird 35 oder 40 sein und von eher stämmiger Figur. Im Halbdunkel der Massagekabine und dann noch bei geschlossenen Augen ist das weniger wichtig als das was sie tut – und wie sie es tut.

    ölmassage pattaya happy end handjob

    Sie hat es drauf. Sie ölt nun meinen Schwanz komplett ein und wichst langsam aber stetig immer und immer weiter. Nachdem ich kurz meine Eier angefasst habe, massiert sie diesen nun mit der anderen Hand, fragt zwischendurch immer nur wieder mal „OK?“. Natürlich ist es das. Ja wann kommt denn endlich die Frage nach den zu erwartenden außerordentlichen Zuwendungen monetärer Art? Immer spätestens an dieser Stelle kommt normalerweise „how much you give me?“… nichts von alledem.

    Mit der Hand hat mich ewig keine mehr um Spritzen gebracht, was im Wesentlichen an zwei Dingen liegt: zum einen ist es nicht so leicht, zum anderen lasse ich auch viel lieber blasen. Wenn mich nun eine Masseuse fragt, wie viel ich für einen Handjob zahle, sage ich regelmäßig „nichts, wichsen kann ich selber, billiger und besser. Aber ich kann mir keinen blasen. Ich versuche es zwar täglich (wobei ich andeutungsweise versuche meinen Mund in Richtung meines Schoßes zu bewegen, was natürlich Lacher erzeugt und Zweck der Übung ist), aber ich komme nie ran. Kannst du mir einen blasen?“

    Dann kommt entweder „no“, was in Massagen des Öfteren passiert, oder wir handeln einen Preis aus. Ich zahle hierfür normalerweise nie mehr als 500. Im berüchtigten „Schlampendreieck“ in Patong/Phuket waren es auch schon mal 1000, aber dort gibt’s das volle Programm mit Reinstecken.

    Aber sie will mich einfach nicht fragen. Und ich den schlafenden Hund natürlich nicht wecken. Rauf und runter geht die Hand, in immer gleichem Tempo, völlig unaufgeregt. Wie soll ich mich ausdrücken. Von außen betrachtet hätte das alles vielleicht eher den Eindruck erweckt, eine Mutter streichelt liebevoll ihr Kind, als dass hier eine sexuelle Handlung vollzogen wird. Was aber definitiv so ist. Sie massiert in der gleichen, sanften Weise meine Eier, gelegentlich ist einer ihrer Finger an meiner öligen Rosette und massiert auch die.

    Sie baut die Spannung auf diese Art langsam auf, ich kann mich kaum noch beherrschen. Schließlich knie ich mich hin, sie ist neben mir und wichst immer weiter und weiter. Ich forciere nun den Druck ihrer Hand etwas, indem ich „more!“ sage. Als ob sie darauf gewartet hätte, erhöht sie nun Druck und Tempo ihrer Hand leicht und zieht mit den Fingernägeln an meinem Sack. Das gibt mir den Rest. Ich spritze unter Krämpfen auf das bereitgelegte Handtuch, während sie mich bis zum letzten Tropfen ausmelkt wie die Bäuerin ihre Kuh. „OK?“ fragt sie wieder, ich antworte „Yeeeeeees!!!“ und lasse mich auf die Matratze fallen, nachdem sie meinen Schwanz mit dem Handtuch abgewischt hat. Ich keuche noch eine Weile vor mich hin, während sie die verbleibenden Minuten wortlos mit Massieren verbringt, jetzt wieder völlig ohne jegliche Ambitionen sexueller Natur.

    kräutermassage thailand pattaya

    Nach dem Anziehen sage ich ihr, ich würde ihr gern 500 Tip geben, hätte aber kein Kleingeld. Ob es OK für sie sei, wenn ich unten beim Bezahlen bei der Kassiererin wechseln würde, um ihr dann dort das Geld zu geben. Sei kein Problem meint sie. Ich wollte sie natürlich nicht kompromittieren, und da ich, wenn ich mit einem 1000er zahle, immer noch keine 500 habe, musste ich einen zweiten 1000er wechseln. Damit war allen Anwesenden, also auch der Kassiererin, klar, dass oben was gelaufen sein musste, denn niemand gibt 500 Tip nur so. Da das für sie kein Problem war ist ein sicheres Zeichen dafür, dass das Standard ist in dem Laden oder wenigstens normal. Mir hat’s gut gefallen, meine Begeisterung, dass mich die Tante mit der Hand so fertig gemacht hat, hält noch tagelang an…

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    In Pattaya

    Erstellt von Admin am 24. April 2013

    pattaya soi 6 bar thai girls

    Warten auf Kundschaft vor und in den Bars…

    …und auf der Beach (“Bitch-“) Road.

    Während sich mancher schon vormittags den Verlockungen von billigen Getränken hingibt, hier dauert die „Happy Hour“ immerhin 12 Stunden…

    …lässt es sich anschließend beim Anblick hübscher Mädchen ganz entspannt pieseln. Die Bilder mit aufreizenden Schönen hängen in vielen „Wasserhäuschen“ („Hong Naam“).

    Auf der Beachroad schaffen zu 90% ältere Damen an.

    gogo bar girl thailand pattaya

    Die jungen, hübscheren Mädels trifft man eher in den Gogo Bars.

    thai bar girl pattaya

    Erfahrungsgemäß sind überraschend viele von ihnen überhaupt nicht schüchtern und spielen das Spiel gut mit.

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    Pumpstation Pattaya – legendäre Blow Job Bar

    Erstellt von Admin am 21. April 2013

    pumpstation pattaya no hands blow job bar thailand

    Ich gehe morgens gegen 1130 in die gute, alte Pumpstation in Soi 13/2 (Soi Postoffice/Praisanee). Sie ist, wenn man von der Beachroad kommt, ganz hinten links, fast am Ende. Hier habe ich schon bei meinen allerersten Pattaya Urlauben viel Spaß gehabt, meine erste Longtime in Pattaya ausgelöst, die ich mit nach Phuket und Samui nahm, später auch nach BKK. Erfahrungsgemäß arbeiten in solchen Bars eher die echten Naturtalente, die mit nichts ein Problem haben. Später dann flachte der Service ab, und ich war jahrelang nicht mehr dort, zumal es in Soi 6 bessere Möglichkeiten gab.

    Eigentlich wollte ich an diesem Morgen ja in die beiden Gogo Bars, eine heißt „Far East Rock“ glaube ich, die andere irgendwas mit „Nevada“. Sind beide nicht zu verfehlen, sie liegen sich genau gegenüber gleich am Anfang der Soi Postoffice, unten an der Beachroad. Ein guter Tipp für den frühen Nachmittag übrigens, teils engagierte Show und gute Stimmung, happy hour Angebot für „draft beer“ (vom Fass gezapft). Sie machen aber erst um 1300 auf, nicht um 1100, wie ich dachte.

    Ich sehe keine Mädels in der Pump, bis auf eins, welches mit einem Besen die Bar auskehrt. „Bin ich zu früh?“ frage ich, sie, „no!“ „Where are the girls?“ „I’m the girl“ sagt sie. „Can you make me horny?“ “Sure!” “Fine, I want a blowjob!”

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    Das kenne ich auch aus Patpong in Bangkok, aus der legendären “Star of Light”, dass dort morgens eins der Mädels Putzdienst hat und zwischendurch gern auch Kunden bedient.

    Sie ist 30, welche man ihr auf keinen Fall ansieht, ich hätte sie auf 25 geschätzt. Wir kommen ins Gespräch, sie hat vorher in Kata auf Phuket angeschafft, war dort aber mit den Verdienstmöglichkeiten nicht zufrieden. Kein Wunder, Kata ist winzig und mausetot. Hier in Pattaya sei es nun deutlich besser. Was mich im Nachhinein nicht wundert, denn hier in der Blowjob Bar  kann sie ihre Talente voll ausspielen. Ich spendiere ihr einen Ladydrink, sie nimmt einen Eistee.

    „OK, pa, let’s go“, sage ich, und wir gehen rauf in den Bläserschuppen. Es ist ein Raum, der wie eine Kellerbar wirkt, nur dass er nicht im Keller, sondern im ersten Stock über der eigentlichen Pump liegt. Gleich links ist ein halbrunder Tresen mit etwa 6 – 8 Barhockern. Rechts ist eine Knuddelecke mit Knutschsofa und Liegemöglichkeit auf dem Boden.

    Ich setze mich auf einen der Hocker. Um diese Uhrzeit dürfte man meist allein sein, zur Stoßbetriebszeit sitzt man hier schon mal mit mehreren „Kollegen“ nebeneinander an der Bar. Sie haben übrigens auch Shorttime Zimmer, man kann die Mädels also auch ganz normal vögeln, ich hab leider vergessen nach dem Tarif zu fragen. Sollte um die 300 Aufpreis kosten.

    Sie legt einen Porno ein, der wie immer lahm ist, brauch ich eigentlich nicht, ich lass sie aber machen, kann ja nicht verkehrt sein. Der Tresen hat Stützpfeiler, zwischen denen nichts ist. In der alten Star of Light waren an der Stelle noch Vorhänge angebracht, die das Mädel zum Arbeiten öffnete. Hier hat man gleich ganz darauf verzichtet. Sie holt sich ihre Utensilien, diese bestehen aus: einem Mini- Plastikhocker, einigen nassen Erfrischungstüchern, einer Schachtel mit Kosmetiktüchern als „Zewa Wisch und Weg“ und einer Plastiktüte. Sie setzt sich auf den Hocker. Ich habe schon meine praktischen Shorts abgelegt, praktisch deshalb, weil ich sie locker über meine Schuhe bekomme, ohne diese ausziehen zu müssen. „You want condom?“ fragt sie eher vorsichtshalber, ich sage erschrocken „No!!! I want come into your mouth, not into a condom!“ Was ja eigentlich klar war, denn ich hatte unten schon gefragt ob sie gerne bläst, und ob ich ihr ins Mündchen spritzen kann. Beides bejaht. Es gibt offenbar völlig Fertige, die sich hier einen mit Gummi blasen lassen _fool

    Also los. Sie nimmt meinen Halbschlaffen in den Mund und bläst ihn an. Nicht schlecht! Nicht zu grob, kein Zahneinsatz, macht schöne Schmatz Geräusche. Sie versucht offenbar „Deep Throat“, streckt aber ihre Zunge nicht weit genug raus, so kann’s natürlich nichts werden. Egal, mein Prügel geht so etwa nur zu dreiviertel rein, hinten am Anschlag verhält sie immer und „stopft“ etwas nach, bevor sie ihn wieder rauszieht und die Spitze wieder in den Arbeitsbereich ihrer Zunge kommt, welche sie fleißig  einsetzt und mir den Schwanz mal nur vorne, mal vor vorn bis hinten beleckt. Ich fasse kurz an meine Eier, den Wink versteht sie sofort und krault mir die Kronjuwelen, während sie weiterbläst. Es ist ja in ihrem Interesse, dass ich möglichst geil werde und nicht ewig bis zum Abschuss brauche.

    So ist es denn auch. Ich sage „Wenn ich komme sage ich dir bescheid, und dann machst du deinen Mund ganz weit auf, OK?“ und mache zur Veranschaulichung meinen Mund weit auf und strecke meine Zunge nach unten raus. Sie schaut rauf, nickt und sagt nur gurgelnd „OK“, ohne von meinem Teil abzulassen. Ich fasse ihr nun mit der linken Hand unter den Unterkiefer und forme einen hübschen Schmollmund aus ihren Lippen, dabei wichse ich mit der anderen Hand meinen Schwanz gegen dieses hübsche Arrangement und die immer wieder hervorleckende Zunge. Sabber läuft aus ihrem Mund über meine Hand und tropft auf den Boden, geübt hat sie eine Stellung eingenommen, die ihre Klamotten (sie ist in voller Montur) nicht in Mitleidenschaft zieht. Ich sage „I come now!“ , woraufhin sie den Mund wie abgemacht weit öffnet und ihre Zunge bis zum Anschlag rausstreckt.

    Ich spritze ihr stöhnend und unter Gefälligkeitsbekundungen ins Mäulchen, sie schmatzt und saugt, ihre weiche Zunge ist überall. Es geht nichts daneben. Als ich abgebaut habe und zurückziehe, spuckt die meine Ladung in die vorbereitete Plastiktüte, deren Ränder sie vorher schon umgekrempelt hatte, s.d. sie sie nun griffbereit offen vor sich stehen hat. Dann nimmt sie die Reinigungstücher und wischt zuerst ihren Mund, dann meinen Schwanz ab. Schließlich gibt sie mir noch eins für die Hände.

    Also das Mädel ist echt zu was zu gebrauchen. Ich bin insgesamt angenehm überrascht von der Pump Station.

    Sie freut sich offen darüber, dass es so fix ging bei mir, ich schätze 10 Minuten (was für mich untypisch ist, ich war entsprechend geladen, das nächste Mal muss sie länger ran) und hofft darauf, dass das ein gutes Zeichen für die kommenden (hehe) Customer an diesem Tag ist. Man kann das oft bei den Verkäufern der Straßenshops beobachten, mit dem Geld des ersten Kunden des Tages werden die ausliegenden Waren berührt, das soll Glück und guten Umsatz bringen. Darum ist das für einen Käufer auch der beste Zeitpunkt für Verhandlungen, Thais sind abergläubisch. Aber sind wir das nicht alle…

    Wir gehen runter, ich zahle für den Blowjob, mein Getränk und ihren Ladydrink komplett 990 Baht. Sie bekommt 100 Tip, was bei mir Standard ist, wenn’s gut war. Der 10er bleibt als Tip für die Kassiererin auf dem Tablett für das Wechselgeld liegen.

    Schräg gegenüber ist ein Laden, den ich noch nie gesehen habe, es sitzen schon 4 Mädels draußen vor der Tür. Was das für eine Bar sei, auch eine BJ Bar? Frage ich, sie sagt wisse sie nicht, sie arbeite ja hier. Ein sicheres Zeichen dafür, dass gegenüber was Ähnliches abgeht, denn sie will für die natürlich keine Reklame machen. Schau ich mir gelegentlich sicher mal an.

    Ein paar Fotos aus Soi Postoffice:

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