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  • Tagebuch Bangkok no limits

    Erstellt von Admin am Samstag 9. März 2013

    …was ich auch tue. Sie liegt unter der Decke und ratzt. Ich hab schon wieder eine Latte, kein Wunder, die Mädels in den Gogos haben mich schön angeheizt. Diesen nackten, schönen, willigen Body neben mir liegen zu haben lässt mir keine Wahl. Ich schmuse mich an sie ran, bin auch unter der Decke. Hebe ihren rechten Schenkel an bzw. beuge ihn, um gut an ihre Zuckerdose zu kommen. Mit Spucke mache ich diese gängig, gleich darauf schiebe ich ihr meinen Harten rein. Es wird schon wieder augenblicklich so geil, ich kann mich kaum beherrschen. Sie ist meine Misses Right. Ich bin in ihrer Beinschere und rammle wie ein Karnickel, betatsche sie mit beiden Händen überall an ihrem prallen, festen Körper. Ich brauche nur wenige Minuten, dann schieße ich unter tiefem Stöhnen ab, es ist wie im Kino. Nur dass meine Begeisterung echt ist. Ich lasse ihn drin, bis meine Kamagra Latte erschlafft. Irgendwann rutscht er raus, ich merke es nicht mehr, bin noch in ihr drin, als ich selig einschlafe.

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    Am nächsten Morgen lasse ich ihn mir anblasen, ist nicht ihre Lieblingsdisziplin. Egal, nach 5 Minuten ziehe ich sie hoch und lasse sie mich reiten. Dann Stellungswechsel in Missio. Was ich sonst so gut wie nie mache, mit ihr gefällt es mir aber. Ich unterfasse dabei mit beiden Händen ihre Arschbacken, auf denen sie liegt, und knete sie dabei kräftig durch. Schließlich wieder seitlich, ich umfasse ihre obenliegende Arschhälfte und ziehe sie im Rhythmus meiner Stöße heftig zu mir ran. Ich bin 5 Sekunden davor, aber ich kann nicht spritzen. Jetzt wird es nur noch schlechter, ich versuche noch einen Blow Job, aber ich muss abreißen lassen. Wahrscheinlich die Tributzahlung vom Vortag.

    Ich zeige ihr die Fotos, die ich abends von ihr gemacht habe, als sie schlief, sie lacht. Sie kann sich tatsächlich nicht mehr an die Nummer erinnern. Ich habe noch mal in dich reingespritzt, sage ich, „I don’t know, I was mau“ (mau = betrunken) kommt lachend als Antwort.

    Wir machen uns landfein und gehen in Soi 5 auf der Ecke ins alteingesessene Foodcenter, frühstücken. Ich esse nach langer Zeit mal wieder ein Tom Kah Gai (Kokosmilch Suppe mit Huhn). Draußen regnet es, wir haben den Schirm sinnigerweise im Hotel gelassen, und sie braucht noch neue Schuhe, die wir einkaufen wollen.

    Wir finden nichts, ich bin genervt, wir fahren nach einem Besuch im Terminal 21 zurück ins Hotel, es gießt in Strömen. Dort hole ich den Schirm und lasse sie vom Hotel TukTuk zum Beautysalon fahren. Drücke ihr einen Tausender in die Hand dafür. Mal gespannt, wie und wann sie wieder aufkreuzt…