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  • Snow White Massage, Bangkok

    Erstellt von Admin am Freitag 14. Dezember 2012

    Snow White Massage Bangkok oil massage

    Ich fahre gegen Mittag mit dem Skytrain die 2 Stationen von der Haltestelle Nana bis Phrom Phong, was 20 THB kostet. Ziel des Trips ist die „Snow White Massage“ in Soi 26 auf der Sukhumvit. Sie ist für einschlägigen Service bekannt und öffnet schon um 1100 Uhr morgens. Es ist nur ein Katzensprung von der BTS Station, die genau an Soi 24 liegt. Man geht nur die 100 – 200 m weiter in Fahrtrichtung des Skytrains, biegt rechts in Soi 26 ein, dann sieht man schon das kleine Reklameschild der Massage links nach etwa 30 m.

    Es sind 6-8 Mädels anwesend, wir sitzen uns in einem kleinen Raum gegenüber, damit ich mir eins aussuchen kann. Sie sehen alle durchschnittlich aus, nicht gerade Optikficks. Ich wähle die vermeintlich Jüngste aus, sie trägt den lustigen Namen „Cash“, jedenfalls verstehe ich den so, und kommt, Überraschung, aus dem Isaan. Hat aber ziemlich weiße Haut. Kein Baby, die Titten sind recht straff, wie sich herausstellen wird, und haben für diese Zwecke die richtige Größe und Konsistenz.

    Ich wähle 2 h Ölmassage für 800 THB, zahlbar später.

    Auf dem Weg nach oben in die 3. Etage albern wir etwas herum, um die Stimmung aufzulockern. Sie ist ziemlich verspielt und lustig. Sie lässt mich die obligatorischen 5 Minuten allein in dem kleinen Raum,  der auch eine Duschkabine beinhaltet, um mit ihrer Ausrüstung bzw. Utensilien Sammlung, welche sich in einem kleinen Plastikkorb befindet, zurückzukehren.

    Ich habe mich schon mal bis auf die Unterhose frei gemacht und mich auf die Liege in den kalten Luftstrom der Aircon gelegt, um etwas abzudampfen. Es ist heute wieder höllisch heiß und schwül in Bangkok. Wir duschen zusammen, sie seift mich von oben bis unten ein und vergisst selbstverständlich auch die tragenden Teile nicht.

    Dann geht es auf die Liege. Sie fragt mich „you want massage first?“ Offenbar ist das mit der Massage reine Formsache, niemand kommt her um sich massieren zu lassen, es geht ja doch nur um Sex in dieser Massage. „With oil?“ hakt sie nach, was ich ebenfalls bejahe. Ich soll mich auf den Bauch legen. Sie träufelt etwas Öl auf meinen Rücken und verreibt es, damit sind dann aber auch schon alle Gemeinsamkeiten mit einer klassischen Ölmassage abgearbeitet. Wir sind beide nackt. Sie fängt an mich mit ihrem Körper zu „berutschen“, ähnlich einer Bodymassage, wobei ihre straffen Tittchen die Hauptrolle spielen. Sie fängt oben an, dann geht es zügig in Richtung meines eingeölten Hinterns. Ihre Titten mit den deutlich spürbaren Nippeln zieht sie abwechseln durch meine Arschritze, was die Wirkung nicht verfehlt. Ich erigiere 🙂

    Das Beste an dem Zimmer ist mit Abstand der Spiegel, der in voller Länge der Liege auf gleicher Höhe an der Wand montiert ist. Während der ganzen Zeit schaue ich ihr so im Spiegel zu, sie weiß sich gut in Pose zu bringen. Streckt gekonnt den Arsch raus, biegt dabei ihren Rücken durch und bietet so einen Anblick, der zusätzlich aufgeilt.

    Jetzt soll ich mich herumdrehen. Sie kniet auf allen Vieren zwischen meinen weit geöffneten Schenkeln, beugt den Kopf in Richtung meines Schoßes, fängt unten an meinen Eiern mit der Nase an zu schnuppern, geht höher, kommt an meinen Ständer, schnuppert sich hörbar hoch in Richtung der Spitze. Dort stülpt sie sanft die Lippen über meine Vorhaut und schiebt sie zurück, indem sie den Kopf nach unten bewegt und so die blanke Eichel in ihrem Mund verschwindet.

    Die ganze Zeit stützt sie sich weiter mit ihren Händen rechts und links neben meiner Hüfte ab, s.d. auch der nun folgende Blow Job völlig ohne Handeinsatz abläuft. So habe ich es gern, so soll es sein!!! Ich bin ja relativ verwöhnt, aber ich muss sagen, blasen kann die Tante. Gefühlvoll, nicht zu hastig, nur mit dem Mund. Es ist kein Deep Throat, aber es geht schon in die Richtung. Mein Prügel verschwindet bis zu Dreiviertel in ihrem Mund. Gelegentlich kommt die Zunge heraus um die Spitze zu belecken, oder um ihren Speichel, der langsam den Schaft hinunterläuft, abzulecken. Dabei macht sie Schmatz- und Schlürfgeräusche, was mich erst richtig geil macht.

    Sie lässt von meinem Prügel ab und leckt sich über meine Eier hinunter in Richtung Rosette. Brav ziehe ich mir die Knie auf die Brust, man hilft ja gern. Sie beleckt mich zuerst züngelnd von außen. Als ich mich zur Seite rolle, zieht sie mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander und steckt mir die Zunge rein, macht weiter laute Schmatzgeräusche, geht richtig ran. Sie steht drauf. Wechselt von sich aus mehrfach die Position, um besser ranzukommen. Immer noch auf der Seite liegend drücke ich meinen Schwengel durch die angewinkelten Oberschenkel nach unten, um ihn ihr anzubieten. Sie kommt nun leicht an ihn heran und bläst ihn, sie hat jetzt jede Zurückhaltung abgelegt, wie wild und unter lautem Schmatzen bewegt die ihren Kopf rauf und runter bzw. hin und her. Na was jetzt, jedenfalls raus und rein. Sie massiert mir dabei mit einem Finger die geweitete Rosette, was meine Wohlfühl- und Geilheitsskala endgültig auf 100% klettern lässt.

    Ich bedeute ihr sich mit dem Kopf rücklings auf das Kissen zu legen, was sie ohne zu zögern tut. Ich knie vor ihrem Kopf, umfasse mit der Linken von unten ihr Kinn, drücke dabei auf ihre Wangen und schiebe sie nach vorn, s.d. diese eine warme, weiche, nasse Matrix bilden, auf und in die ich nun mit der Rechten heftig meinen steinharten Schwanz wichse. Ihre Zunge kommt dabei heraus und züngelt hin und her. Ihre linke Hand ist an meiner Rosette, mit der anderen wichst sie sich die Maus, wobei ihre Schenkel weit geöffnet sind. Auch wenn ich wenig Zweifel daran habe, dass dies nur dazu dienen soll, mich aufzugeilen und zum Abspritzen zu bringen. Das ist ja ihr Job.

    Und ihre Bemühungen verfehlen nicht die gewollte Wirkung. Als ich schließlich komme sage ich „open wide“, was wohl überflüssig ist, diese Tante weiß, was Männer wollen. Ich spritze unter Stöhnen, diesmal meinem eigenen, in ihren geöffneten Schmollmund. Überraschenderweise schluckt sie meine komplette Ladung, damit war eigentlich nicht zu rechnen. Sie macht keinerlei Anstalten sich weg zu bewegen, auch dann nicht, als ich ausgespritzt und hechelnd vor ihr knie und gar nicht mehr geil bin. Sie nuckelt weiter an meiner verschmierten, erschlaffenden Rute herum, bis ich sie sanft wegschiebe und mich auf den Rücken fallen lasse, um zu relaxen.

    Die Braut sieht nicht toll aus, weiß aber verdammt gut, wie es geht. Von daher hat sich der Besuch hier voll gelohnt.

    Sie meint nun, wenn ich wolle könne ich auch „downgraden“, sie müsse dazu nur kurz unten fragen. Es ist so: gerade ist eine Stunde voll, ich habe aber zwei gebucht, was mir normalerweise zu lang ist, wenn es eine reine Sexaction ist. Dafür langt mir eine Stunde. Ich dachte aber, sicher ist sicher, besser etwas länger buchen, als später unter Zeitdruck zu geraten. Und ihre erneuten Versuche einer Massage sind, wenn sie auch ohne zu Zögern willig meiner Aufforderung dazu nachkommt, ehrlich gesagt dilettantisch. Sie ist nicht Masseuse, sie ist Nutte. So was muss man anerkennen. Ich sage also zu, warum sollten wir uns beide hier noch quälen oder langweilen, sie hat nichts davon, und ich auch nicht.

    Ausgemacht waren übrigens 1500 für sie, was hier der übliche Preis ist. Den zahlt man zusätzlich zur „Massagegebühr“, egal, ob man 1 h oder 2 gebucht hat. Von den 1500 bekommt sie, wenn ich es richtig verstanden habe, 1000. Weiteres Trinkgeld wird nicht erwartet. Die 1000 sind ja quasi schon der „Tip“.

    An der Rezeption lege ich dem älteren Ladyboy Kassierer 2000 hin, ich bekomme 100 zurück. 400 sind für 1 h Massage, plus die 1500 = 1900. Den Hunni drücke ich dann doch noch dem Mädel in die Hand, sie hat sich echt ins Zeug gelegt.

    Entspannt und selbstverständlich noch mal frisch geduscht und von dem Mädel gründlich gewaschen verlasse ich diese gastliche Stätte in Richtung Skytrain. Ach ja, während der Abschlussdusche meinte sie, sie könne jetzt pieseln, ob ich es nun in den Mund wolle. Wir hatten das Thema kurz gestreift. Wollte ich natürlich nicht, nach dem Abspritzen schon gar nicht mehr. Sie wäre mir auch sonst nicht hübsch genug dazu gewesen, vögeln musste ich sie ja auch nicht unbedingt, war für mich verzichtbar.

    Sie haben aber wohl grundsätzlich wenig Probs hier mit NS bzw. es scheint einiges zu gehen diesbezüglich. Na bitte, gleich ist mir die Stadt wieder ein Stück sympathischer geworden. Ich finde so eine Ölmassage deutlich angenehmer als die Bodymassagen, außerdem scheint es diverse Drecksläden (Oilies) zu geben (einige werde ich später noch ausprobieren), in denen so ein Programm Standard zu sein scheint, was man von den gängigen Bodymassagen (außer Annies) leider nicht sagen kann. Auch wenn die Body Massagen in Bangkok die landesweit mit Abstand besten sind.

    Bangkok no limits erotik Reiseführer Reisebericht Thailand