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  • Archiv für November, 2012

    In Phnom Penh

    Erstellt von Admin am 29. November 2012

    phnom penh khmer girl kambodscha down in cambodia

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    Bangkok: Dr BJ‘s Salon

    Erstellt von Admin am 24. November 2012

    dr. bjs salon bangkok blow job bar thai girls

    Ich gehe in Soi 7/1 (der Eden Club ist auch hier), Dr. BJ‘s Salon war bei meinem letzten Besuch fast fertig, aber noch nicht eröffnet. Eine neue Blow Job Bar, klar, da wollte ich natürlich eh mal hin. Draußen stehen ein paar ältere Semester und winken. Ich gehe rein, setze mich auf einen der Hocker, den man mir als Platz zuweist, während ich auf die Mädels warten soll. Die Mama klatscht zwei Mal kurz in die Hände, die Künstlerinnen erscheinen, unten, also mir gegenüber, sitzen 6 Mädels und lächeln mich an. Oben auf der Balustrade im 1. Stock stehen 3 weitere. Ich entscheide mich für die einzige Gutaussehende. Man hatte mir bereits die Preisliste vorgelegt, 1000 kostet der Spaß incl. des Zimmers.

    Wir gehen 2 Etagen höher, in der ersten, dort wo sich die Balustrade befindet, auf der gerade noch die Mädels standen, liegen einige Torten auf irgendwelchen Matten und schlafen, oder schauen fern, das sind die beiden Lieblingsbeschäftigungen aller Thai Girls. Jedenfalls in so einer Situation. Meine ist 22 und kommt aus Bangkok. Kein Baby, drum der straffe Body mit ebenso straffen Titten in der richtigen Größe. Wir gehen in einem Raum in der Größe einer Massagebox oder etwas größer. Alles ist in Weiß gehalten. Auch der Barhocker, auf den ich mich gleich setzen werde, um mir einen mündeln zu lassen. Mit im Raum ist so eine Art Waschbecken, wie man sie in Friseursalons zum Haare waschen findet. Ich soll mich davor stellen, damit sie mir die Rute wäscht. Das Zimmer ist so klein, dass ich es kaum aufs Foto kriege.

    Ich sage ihr, sie solle sich oben frei machen, denn ich schau mir gern von oben die Tittchen an, während deren Besitzerin vor mir kniet und mir einen bläst. Zuerst setzt sie sich auf ein kleines Höckerchen, kniet sich dann aber, nachdem ich sie darum gebeten habe, auf ein Kissen vor mich hin. Sie bläst ordentlich, aber es kommt nicht wirklich Spaß auf. Sie ist wenig herzlich, nicht lustig oder sonst wie zugänglich. Klar, sie macht alles was erwartet wird, aber eben auch nicht mehr. Nach ein paar Minuten nehme ich ihr die Arbeit weitgehend ab und wichse ihr von schräg oben auf die herausgestreckte Zunge, während sie mit einer Hand meine Eier streichelnd schaukelt, was sie ganz gut kann. Ich hatte ihr schon erklärt, dass ich es sage, wenn ich komme, damit sie dann ihren Mund schön weit aufmachen kann. „Come in mouth“ war unten schon abgemacht worden, mehr braucht man bei einem Bewerbungsgespräch in einem Blow Job Schuppen nicht  klar zu machen, eigentlich noch nicht mal das. Das sollte selbstverständlich sein, aber wer weiß, das hier ist Bangkok, Sukhumvit, Touritrampelpfad.

    Sie hält sich ständig einen blauen Lappen unter ihr Kinn und meinen Schwanz, versucht diesen zwischendurch abzuwischen, was ich gar nicht haben kann. Alles in allem irgendwie verkrampft. Schön wäre es, wenn sie etwas mitgehen, ein paar laute Schmatzer machen würde oder so was, etwas geil schauen könnte auch nicht schaden. Hat sie aber nicht drauf. Ich muss tatsächlich schon an meinen letzten Besuch in der Windmill Gogo in Pattaya denken und an das, was die kleine süße Schlampe aus Buriram dort mit mir gemacht hatte, während sie breitbeinig auf dem Stage lag und sich von mir lecken ließ. Als sie mal dringend aufs Klo musste hat sie es nicht getan, sondern mich benutzt. Mein Gott, alles Schlampen, außer Mutti. Wenn ich daran denke, komme ich immer gleich. Ich spritze ihr also mit Vorankündigung ins Mündchen, sie hält brav hin und saugt mir alles raus. Ich hatte meine Keule währenddessen wieder losgelassen und ihr die Regie für das Finale überlassen, es ist gutgegangen. Kein Wegziehen, kein Schummeln, alles geht dorthin, wo es hinsoll.

    Wir gehen runter, ich lege einen Tausie auf den Tresen des Hauses, drücke dem Mädel noch einen 100er Tipp in die Hand und trolle mich. Schräg gegenüber hat jetzt „Dr. BJs Nuru“ eröffnet, hab da ein paar schlechte Kritiken gelesen, werde es trotzdem die Tage ausprobieren. Nuru ist doch dieses japanische Glibberzeugs, könnte ja ganz (ent-)spannend sein.

    Jetzt, wo ich das schreibe, werde ich wieder ganz geil, leider ist es mitten in der Nacht und zu spät für solche Aktionen. Ich habe heute, am ersten Tag meines Trips, nämlich voll durchgepennt bis abends. Bin dann nur noch mal kurz raus um eine Khao Tom Gai sai Kai (Reissuppe mit Ei und Huhn) zu essen und ein paar Sachen für den Kühlschrank einzukaufen. Jetzt werde ich mich rumdrehen und pennen, morgen früh steht der obligatorische Beauty Salon an, dann entweder Blow Job im Lollipop in Soi 10, Lolitas in Soi 8 oder in der Star of Light in Patpong. Und ich will noch Musik CDs kaufen im Pantip Plaza. Die ersten Tage mach ich halblang, ich hab Zeit und mach mir keinen Stress.

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    Richtig Taxi fahren in Bangkok

    Erstellt von Admin am 24. November 2012

    taxi bangkok thailand

    Wenn man einige Grundregeln beachtet kann eigentlich nichts schief gehen. Regel Nummer eins: Fahre niemals mit einem Tuk Tuk (das sind die halb offenen Dreiräder). Nicht nur dass man bei der Affenhitze und der Luft, was sich vor allem in den zahlreichen Staus bemerkbar macht, sowie den Witterungsbedingungen wie Regen in den nach drei Seiten offenen, knatternden und stinkenden Gefährten schutzlos ausgeliefert ist. Nicht nur, dass einem jedes Schlagloch und jeder Höcker im Asphalt voll ins Kreuz geht und man, wenn man über 1,70 groß ist, von der Stadt nichts sieht, weil man mit dem Kopf unter der Decke hängt. Nicht nur dass man im Falle eines Unfalls ziemlich ungeschützt wäre. Die Dinger haben auch keinen Taximeter, und das ist für einen BKKer Taxifahrer bei einem Farang als Fahrgast, dem der Kurztrip Tourist natürlich schon auf 100 Meter anzusehen ist, eine Einladung zu legalisiertem Straßenraub. Denn, wenn man nicht vorher den Fahrpreis ausgemacht hat werden in aller Regel Mond- und Fantasiepreise bezahlt. Dann hat man selber Schuld, und muss zahlen. Dagegen käme man noch nicht mal mit der Touristenpolizei an.

    Vielleicht tue ich dem einen oder anderen Tuk Tuk Fahrer Unrecht, aber viele sind spezialisiert auf Touristen. Und wenn sie auch Thais zum ganz normalen Fahrpreis befördern oder vollgepackt bis unters Dach mit irgendwelchen Kartons von A nach B düsen, Farangs werden in aller Regel ausgenommen wie die sprichwörtlichen Weihnachtsgänse. Auch wenn man einen Fahrpreis vorher aushandelt und man kennt den eigentlichen Preis für die anliegende Strecke nicht, hat man schlechte Karten. Man kann über den Daumen den vier- bis fünffachen Fahrpreis annehmen, den der Spaß kostet. Viele der Tuk Tuk Fahrer haben sich darauf spezialisiert vor touristischen Einrichtungen wie Tempeln oder anderen Sehenswürdigkeiten zu stehen und auf Ihre Opfer zu lauern. Oder in der Sukhumvit Rd z.B. stehen sie gerne an der Ecke Soi 5 oder 7, dort wo extrem viele Farang vorbeikommen. Sollte man von ihnen angesprochen werden mit “Hello, Sir! How are you today, Sir?” oder gar als “my friend” tituliert werden, ist allerhöchste Alarmstufe angesagt. “Where you go?” ist eine weitere beliebte Frage, man bekommt dann regelmäßig das Angebot zum Ziel gefahren zu werden, natürlich für nur 10 Baht.

    Dass man unterwegs einfach unter irgendwelchen Vorwänden (ich muss noch tanken) bei chinesischen Souvenirshops abgeladen wird oder einem unterwegs eine “Massage, Sir?” Veeeeery nice Ladies, Sir!”, unter Zuhilfenahme des breitesten, freundlichsten, vertrauenserweckendsten Lächelns das man je gesehen hat, sowie eines ziemlich nett gemachten Prospektes eines Massage Houses mit noch netter gemachten Fotos von den dort anschaffenden Künstlerinnen “verkauft” wird, spielt da fast schon keine Rolle mehr. Jedenfalls kommt man nie und nimmer irgendwo für 10 Baht hin, es sei denn man hat den Fahrer mit Hilfe von fetten Provisionszahlungen aus dem Souvenirshop oder der Massage reich gemacht. Stattdessen vertrödelt man eine Menge Zeit indem man irgendwo herumgekarrt wird wo man niemals hinwollte.

    Das gilt mit einigen Einschränkungen auch für die Motorbike Taxen. Vor allem was den Preis anbelangt heißt es auch hier: Immer vorher aushandeln. Die Strecke vom NANA nach Patpong z.B. kostet etwa 70 Baht auf dem Bike. Im Taximeter Taxi würde das nur etwa 50 kosten, aber der Preis ist korrekt. Man spart dadurch u.U. einiges an Zeit, denn zu bestimmten Zeiten steht man auch auf dieser relativ kurzen Strecke mal schnell eine Stunde im Stau. Allerdings sind Motorbikes selbstverständlich viel gefährlicher (Unfallgefahr) als ein Auto. Und wer die Berichte über Verkehrsopfer in BKK kennt und weiß was die alles mit einem machen – bzw. NICHT machen, sollte sich das lieber gründlich überlegen. Als Alternative käme gerade bei dichtem Verkehr übrigens noch der SKYTRAIN in Frage, ein von Siemens gebauter, fast futuristischer wirkender Zug, der über den Straßen BKKs ein eigenes Streckennetz hat. NANA – Patpong kostet hier 25 Baht, klimatisiert, sauber, sicher. Einmal umsteigen (am Schalter fragen oder auf den Plan schauen), und man ist spätestens 10 Minuten später angekommen. Der Skytrain kreuzt übrigens an mehreren Stellen die nagelneue U-Bahn.

    Aber wie fahren wir denn nun “richtig” Taxi in Bangkok? Ganz einfach, in dem wir uns eines der viel zu zahlreichen “Taximeter” Taxen (haben ein entsprechendes Schild auf dem Dach, nicht zu übersehen) aus dem fließenden Verkehr fischen und uns unter der Angabe des Fahrtzieles klimatisiert, sehr billig und relativ sicher durch die Stadt fahren lassen. Die Wagen sind meist gelb – grün oder blau – rot lackiert. Wobei der Lack oft das Beste am ganzen Auto ist. Warum aus dem fließenden Verkehr? Nun, es gibt auch bei den Taximeter Drivern eine Gattung, die mit den oben beschriebenen Tuk Tuk Fahrern eng verwandt sein muss. Die stellen sich mit Vorliebe vor Hotels. Verlässt man das Hotel, kommt schon ein Fahrer angewetzt und fragt “Taxi, Sir?” Man kann das getrost verneinen, denn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit würde entweder ein überhöhter Fahrpreis genannt, oder wenn man den Wagen besteigt die Uhr nicht angestellt, was im Resultat ebenso zu obigen Mondpreisen führt.

    Man fischt sich also einen raus indem man kurz die Hand hebt. Die Taxen haben vorne ein kleines rotes Lämpchen – wenn dieses eingeschaltet ist ist das Taxi frei und hält. Zwar sprechen die meisten Taxler kein Wort Englisch – manche haben vielleicht noch nie einen Farang gefahren. So gehäuft treten wir ja eigentlich nur an ganz wenigen Stellen in BKK auf. Aber das Fahrtziel wird doch verstanden. Kaum hat man sich in das angenehm kühle Auto gesetzt achte man sehr genau darauf, dass die Uhr auch eingeschaltet wird. Andernfalls deute man bestimmt auf die Uhr und sagt “Taximeter!” Kommt dann die dumme Ausrede es sei kaputt, hat man mit Sicherheit einen Gauner getroffen. Man besteht sofort darauf dass der Wagen angehalten wird und verlässt ohne ein weiteres Wort (und natürlich ohne zu bezahlen) das Taxi, um sich das nächste zu suchen, welches mit einiger Wahrscheinlichkeit genau hinter einem hält. Es sei denn dem Fahrer fiel doch noch ein dass die Uhr funktioniert, dann ist ja alles in Butter…

    Taxifahrer haben es nicht leicht in BKK, die Autos mieten sie meist für 12 Stunden und einen Festbetrag, den müssen sie erwirtschaften, plus Benzingeld. Dann kommt noch des Öfteren die Polizei und kassiert ab… entsprechend sind die Taxifahrer auf die Polizei zu sprechen. Da kann so manch einer der Versuchung 100 oder 200 Baht extra zu “verdienen” nicht widerstehen, und versucht es. Der Mindestlohn für einen Tag beträgt in Thailand 180 Baht, dass sind ungefähr 3 – 4 Euro. Trinkgeld ist nicht üblich und wird nicht erwartet. Dass heißt nicht, dass man sich unbedingt noch die letzten 5 Baht rausgeben lassen muss. Das gilt auch für Restaurants, Thais geben selten Trinkgeld über 10 Baht. By the way, es ist absolut empfehlenswert sich vor dem Besteigen eines Taxis zu vergewissern, dass man auch Kleingeld dabei hat. Das ist eine weitere beliebte Masche: Der Fahrer behauptet die 100 Baht Note z.B. nicht wechseln zu können in der Hoffnung, der dumme, aber reiche Farang gibt den Rest als Trinkgeld. Notfalls muss man am Fahrtziel halt wechseln. Besser ist es immer einen Vorrat an kleinen Scheinen in der Hosentasche zu haben.

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    Ein paar Fotos aus Pattaya

    Erstellt von Admin am 20. November 2012

     

     

    Nachmittags in Soi 6, die Mädels laufen noch auf Sparflamme…

     

    …es sei denn, man pusht sie etwas durch ein kurzes Engagement in einem der dortigen Zimmer.

     

    Die Pattaya Central Road (Pattaya Klang) bei Tag.

     

    Der Einkaufstempel „Mike“ hat geöffnet von 1100 – 2300 Uhr.

     

    Die Walkingstreet nachts, hier mal aus ungewohnter Perspektive, nämlich von der Seeseite her.

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