Travel-Funblog – Sexurlaub für Singlemänner

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  • Archiv für April, 2012

    Fields Ave, Angeles City, Philippinen…

    Erstellt von Admin am 28. April 2012

    Im „La Pasha“…

    Lollipop a Gogo dancers…

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    Siem Reap – Kambodscha

    Erstellt von Admin am 27. April 2012

    Vietchick in Siem Reap, ich hatte sie aus einer Khmer Karaoke, sie hatte im Short Time Hotel dann plötzlich keinerlei Erinnerung mehr an getroffene Abmachungen. Das Geld habe ich in den Sand gesetzt… die konnte gar nichts, oder wollte nichts können…

    …ich also weitere 10 $ auf den Tisch des Hauses geblättert für die Absteige. Es gab 2 Winz- Handtücher und keine Seife. Nach der Alibi Dusche aufs Bett, sie holte schon den Gummi raus, ich meinte, nee nee, erst mal “Yum Yum” (blasen). Sie bekam große Augen, also nein, ohne Gummi in den Mund nehmen ginge ja gar nicht, bedeutete sie mir. Ich hab nur gequält gelacht und mich angezogen, jedes weitere Wort ist da doch zu viel. Was für eine Idiotenveranstaltung. Sie zog sich auch ratz fatz an, rief den Loddel an, der kam nach 5 Minuten, pickte sie auf und sie verschwanden im Dunkeln der Nacht. Manche Erlebnisse braucht man wirklich nicht, dieses musste ich aber wohl machen, um sicher zu gehen, dass hier in Town wirklich der Hund begraben liegt. Ich hab mir echt Mühe gegeben, aber bei aller Liebe, so einen Scheiß mach ich nicht mit.

    Es spielt sich alles mehr oder weniger am “Alten Markt” (“Old Market”) ab, hier findet sich auch die Pub Street mit dem Flaggschiff “Red Piano” und die Amok Street. Wenn man einige Zeit nicht mehr hier war, erschrickt man zunächst heftig, um wie viel alles gewachsen ist. Es gibt alles Erdenkliche, vor allem Restaurants und Seafood Markets, Souvenirs (“Angkor Night Market”), Bars, Reisebüros, Massage, Internet Cafés usw. usw. Allerdings keine Hotels hier mittendrin, es wäre wohl auch zu laut. Was Lautstärke und Trubel angeht fühlt man sich fast an Pattayas Walking Street erinnert, nur dass es keine Sexangebote gibt. Laute Beschallung und “Attraktionen” wie die mittlerweile wohl überall gegenwärtigen “Fish Massages” ja, wirkliche Möglichkeiten für Singlemänner sich zu vergnügen, nein.

    Man hat nach erster Sichtung der Scene den Eindruck, die Neckermänner essen noch gemütlich nach den Tempelbesuchen und nehmen einen Absacker, und das war’s dann auch schon. Allerdings kann man überall mehr oder weniger gut und preiswert essen, und man wird freundlich bedient. Die Konkurrenzsituation bei den Lokalen untereinander ist offenbar vorhanden – und trägt Früchte.

    Ein paar verheißungsvolle Schilder beweisen leider noch lange nicht, dass im Städtchen was gebacken ist, im Gegenteil…

    …die einzige Bar, wo man auf eine handvoll Freelancer trifft, ist das „Mikey’s“

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    Patong – Phuket

    Erstellt von Admin am 26. April 2012

    Bargirls in Patong/Phuket bei der Arbeit…

    Das Tai Pan und FBI in Patong. Hier trifft man viele Freelancer.

    TukTuk Mafia, Traumstrand, Sonnenuntergang am Hat Surin: it’s romantic…

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    Kambodscha, Sihanouk Ville Strände – Serendipity/Ochheuteal Beach

    Erstellt von Admin am 22. April 2012

    Sihanouk Ville Strände – Serendipity/Ochheuteal Beach

    Der Ochheuteal Beach ist mit Abstand der belebteste; mehrere Reihen Liegestühle auf mehrere Kilometer verteilt, wenn auch mit Unterbrechungen. Das erste Stück unten am Pier (wenn man vom Löwen – Kreisel runter kommt) ist eigentlich noch der Serendipity Beach, wo genau die Namen wechseln weiß offenbar niemand so genau. Hier “hintendran” gibt es auch die meisten Hotels, Restaurants, Shops usw.

    Zuerst kommen etliche Strandbars, die meist auch Essen verkaufen. Davor Tische und Sessel, Liegestühle werden vermietet, die erste Reihe ist mit Sicherheit immer belegt, wenn man nicht gerade vor 10 kommt. Das Essen ist hier nicht empfehlenswert, ich habe ein paar Restaurants probiert. Aber man kann natürlich gut abhängen und die Szene beobachten. Langweilig ist es wohl nie, aber der Trubel geht einem nach einiger Zeit doch auf den Keks.

    Die zu jedem Strand gehörenden Verkäufer/innen von Maniküre, Pediküre, Jetskinutzung, frischem Obst, kleiner, gebratener Krebse (oder sind es kleine Langustinos) und Tüten mit allerlei Knabberzeug fehlen natürlich nicht. Sie sind nur mäßig aufdringlich. Auf dem Pier ist eine kleine Bar, die aber nie voll ist.

    Auf dem Wasser schwimmen ein paar große, aufblasbare Schwimminseln, die man erklettern kann. Schwimmreifen werden vermietet.

    Das Wasser ist hier vorn leider recht trüb, was zunächst mit Schmutz erst mal nicht zu tun haben dürfte, sondern von Strömung, Jahreszeit und natürlichen Schwebeteilchen im Wasser herrühren dürfte. Allerdings schwimmen hier dermaßen große Massen von Plastikmüll herum, dass das Baden wirklich keinen Spaß macht, es ist fast eklig. Das Wasser an den meisten anderen Stränden scheint klarer und auch weniger verschmutzt.

    Nach einigen freien Stellen ohne Liegestühle und Trubel kommt der Strandabschnitt, den an den Wochenenden die Einheimischen frequentieren. Dann kommen die Familien mit Kind und Kegel her zum Essen, Trinken, Feiern, relaxen. In der Woche ist es hier ruhig.

    Kleine Querstraßen gehen vom Strandpfad ab, in der 2. Reihe liegt der Müll in der Gegend herum, offenbar kümmert sich niemand darum, noch stört sich jemand daran.

    Wenn man den Strand noch ein oder zwei Kilometer weitergeht (Richtung Otres Beach), kommt man an ein freies Stück, welches offenbar Gegenstand von Spekulationen ist (wie so viele gute Grundstücke in Snooky). Hier ist niemand außer ein paar Khmer, was die da machen weiß ich auch nicht. Jedenfalls liegt auch hier überall stinkender Müll herum, und es gibt Milliarden von Fliegen, so dass man schleunigst die Flucht ergreift.

    Mal kurz rauf und runter laufen? Bitteschön!

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