Pattaya
Erstellt von Admin am 31. März 2010
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Erstellt von Admin am 27. März 2010
Süßer Hase aus einer Bierbar in Pattayas Naklua, ich hatte mich 5 Tage lang festgebissen… der Hintern und ihre Performance machten eine andere Entscheidung unmöglich…
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Erstellt von Admin am 25. März 2010
Wappenvogel des Bird Cage. Ansonsten toter als tot der Laden.
Angeles City ist viel kleiner und übersichtlicher als Pattaya. Trotzdem ein nahezu unerschöpflicher Fundus an Gelegenheiten und Spots für einen, der nur ein paar Wochen hier abhängt. Ich meine, die Bars sind alle in nächster Nähe und man kann aus dem Vollen schöpfen! Greif zu, nimm mit, was Dir gefällt! Aber erst mal habe ich ein paar Bierchen getrunken und mich an das Paradies gewöhnt. Das ist auch absolut nötig, wenn man aus Emanzenzickenland kommt… weiterlesen
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Erstellt von Admin am 23. März 2010
Irgendwann ging es noch mal für ein paar Nächte zurück nach Pattaya. Gewohnt habe ich in den August Suites in der Central Pattaya Road (Pattaya Klang). Hier wollte ich gar nicht mehr ausziehen… Hoteltest:
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Erstellt von Admin am 19. März 2010
Untalentierte Bierbarschnepfe in einem Bierbarkomplex in Naklua beim Beschaffen der täglichen Ladydrinks.
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Erstellt von Admin am 17. März 2010
Leckeres Süppchen mit Schwein und Gemüse gefällig? Heute gibt’s in der Margarita Station wieder Sinigang Baboy, da kann ich nicht widerstehen!
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Erstellt von Admin am 13. März 2010
Und noch ein Huhn auf dem Weg zur Arbeit!
Cebu: Deutlich besser fanden wir die Bars gegenüber auf der anderen Straßenseite der Mango Avenue, mir hat allen voran das “Sisters” besonders gut gefallen. Ihr wisst ja, ich mag es eher klein, schummrig und “schmutzig – was heißen soll, dass man auch schon mal in der Bar einen geblasen bekommt. All das trifft auf das “Sisters” zu. Die lange Dünne (grünes T-Shirt, Jeans) tanzte gerade, als ich reinkam, und mir gefiel sie irgendwie. Als sie vom Stage kam stellte sie sich mir vor:
“My name ist Jane, I swallow!”
Da musste ich natürlich lachen, so eine nette Vorstellung hat man selten. Mein Kumpel meinte noch, na ja, mal abwarten, WAS sie schluckt, vielleicht meint sie ja Ladydrinks. Jedenfalls habe ich sie am letzten Abend mitgenommen. Was im Hotel folgte war eine mittelmäßige Nummer mit recht ambitioniertem Gebläse. Als ich soweit war kniete sie sich vor meinen Sessel und machte wie besprochen den Mund weit auf. Mundschuss, volle Ladung. “And now swallow!” sagte ich, worauf sie dermaßen angewidert den Kopf schüttelte, dass ich lauthals und schenkelklopfend lachen musste. Sei zu viel gewesen, meinte sie zu ihrer Entschuldigung später. Mal ehrlich, mir ist es völlig schnuppe, ob die Mädels schlucken oder nicht, ich bin sowieso immer nur bis 1 Sekunde vor dem Abspritzen verliebt, was dann passiert, ist mir egal. Aber wenn man sich bei seinem künftigen Arbeitgeber mit so einem Spruch vorstellt, sollte man sich schon dran halten, oder? Hab sie mit 100 Piso Taxigeld nach Hause geschickt und mich noch 2 Stunden aufs Ohr gelegt, bevor ich den Koffer packen musste.
Ich sage den Chicks standardmäßig vorher nie, wann ich auschecke. Warum nicht? Weil ich mich grundsätzlich nicht angreifbar machen möchte (Diebstähle im letzten Moment oder andere linke Dinger), außerdem legen sich die Mädels mehr ins Zeug, wenn sie von dem gleichen Customer noch mal ausgelöst werden könnten.
Vielleicht hätte ich ja lieber die etwas molligere Dame aus dem Sisters mitnehmen sollen, die übrigens den gleichen Spruch bei der Vorstellung brachte. Und ihr Blastalent schon mal in der Bar vorführte, welches zweifelsfrei vorhanden war. Dafür bekam sie einen Ladydrink.
Die anderen Bars auf dieser Straßenseite habe ich alle in recht guter Erinnerung, kann aber nicht wirklich viel dazu sagen, außer dass es Spaß gemacht hat. Die Zeit war schlicht zu kurz. Meine Kumpel lösten auch alle an dem Abend Mädels aus diesen Bars aus, keiner wurde enttäuscht.
Die Preise für Mädels & Dringos sind in Cebu etwas höher als in Angeles, aber nicht deutlich, wenn man nicht gerade die bescheuerten Japaner – Läden frequentiert.
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