Kenya
Erstellt von admin am 30. Juni 2009

Kenianische Schönheit am Bamburi Beach in Mombasa beim Bewerbungsgespräch.
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Erstellt von admin am 30. Juni 2009

Kenianische Schönheit am Bamburi Beach in Mombasa beim Bewerbungsgespräch.
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Erstellt von admin am 29. Juni 2009

Ich habe nach den Preisen gefragt, 3000 wollte eine für Long Time, wäre sicher verhandelbar gewesen. Immer noch billiger als eine einzufliegen, und man hat mehr Spaß durch seine Freiheit. Habe ein paar Mal 1500 für Short Time bezahlt, wäre sicher auch billiger gegangen, aber da mein Huhn im Hotel wartete, hatte ich nicht so viel Zeit zum Verhandeln. Das Problem: Die ST Hotels sind Rattenlöcher und sauteuer (ab 1000 – 1500). Man muss nach Handtüchern und Seife fragen, und wie gesagt, echte Dreckslöcher. Aber wenn man solo ist hat man ja sein Hotelzimmer und ist auf die Halsabschneider nicht angewiesen.
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Erstellt von admin am 28. Juni 2009

Polizist regelt den Verkehr in Bangkok.
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Erstellt von admin am 27. Juni 2009

Natürlich durfte der traditionelle Besuch in ANNIES MASSAGE (gleich hinter dem NANA Hotel) nicht fehlen. Den Service dort empfinde ich als sehr gut, deutlich besser als z.B. im Eden Club in Soi 7/1. Man muss zwar etwas suchen, um einigermaßen ansprechende Mädels zu finden. Ich suchte mir also die Jüngste aus, nachdem ich der Mamasan klargemacht hatte, was ich wollte. Spezialität des Ladens ist nämlich, 2 oder mehr Mädels anzuheuern für gewisse Spiele. Das Bewerbungsgespräch mit meiner Auserwählten verlief positiv, sie konnte alles: Dreiloch, Lesbo, Wassersport. Ich ermächtigte sie, sich eine Freundin auszusuchen, sicher das Beste, was man machen kann in so einem Fall. Schließlich sollen die beiden harmonieren, wenn es gut werden soll… und es wurde SEHR gut. Kosten: 1.500 + 1.000 Tip für ihre exorbitanten Bemühungen, mich happy zu machen. Mit wackeligen Knien verließ ich den Schuppen 2 h später.
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Erstellt von admin am 26. Juni 2009

Im NANA Entertainment Complex in Bangkok.
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Erstellt von admin am 25. Juni 2009

Die meisten Jeepneys werden von Löchern und Rost zusammengehalten. Nicht so dieses offenbar neue und megaschicke Teil: Der Mann hält sein Auto in Schuss.
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Erstellt von admin am 24. Juni 2009

Sonnenaufgang am Bamburi Beach in Mombasa, Kenia.
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Erstellt von admin am 23. Juni 2009

In der Santos Street sind entgegen meinen Befürchtungen nach wie vor viele einschlägige Bars am Start…
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Erstellt von admin am 22. Juni 2009
Filipina Bargirl genießt ihren Ladydrink.
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Erstellt von admin am 21. Juni 2009


In Phnom Penh übernachtete ich noch einmal im Big Luck, am nächsten Morgen ging es weiter nach Sihanouk Ville (Kompong Som). Anreisen kann man von PNH mit dem billigen Bus, Preis 3 Dollar, oder wieder mal mit dem VIP Bus, kostet 5 Dollar. Ich hatte ein Mädel dabei und fuhr mit dem Taxi: 40 Dollar.
Frühstück unterwegs: Es gab dieses wirklich leckere Baguette, welches im Kambodscha überall an fahrbaren Straßenständen angeboten wird. Baguette zu backen haben sie bei den Franzosen gelernt, das schmeckt besser als bei uns. Belegt wird es oft, so auch in diesem Fall, mit etwas, was vom Aussehen her eine Mischung zwischen Leberkäse und Gänseleberpastete zu sein scheint. Je nach Tageszeit hat dieses gekutterte Fleisch schon mehr oder weniger viele Stunden in der Hitze und ohne Kühlung hinter sich, was teils an der Verfärbung sichtbar wird, die den Fleischklops, von dem alles abgeschnitten wird, von außen nach innen dunkler werden lässt. Dazu etwas scharfe Sauce, noch eine undefinierbare Flüssigkeit aus einem nicht wirklich freundlich aussehenden Topf und eine ganze Frühlingszwiebel dazu, fertig. Echt lecker. Für meine Freundin und den Fahrer. Ich hab das Baguette lieber trocken gegessen, habe da so meine Erfahrungen machen müssen in diesem Land…
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