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Reiseblog für Singlemänner

Archiv für Februar, 2009

Taxifahren in Bangkok?

Erstellt von Admin am 27. Februar 2009

Frage:

Mein Kumpel ist in Bangkok von einem Taxifahrer total abgerippt worden, hat über 1000 Baht bezahlt, dabei wollte er nur in eine Body Massage. Wie kann ich dem entgehen?

Antwort

Taxifahren in Bangkok, ein weites Thema, da muss ich etwas ausholen.

Wenn man einige Grundregeln beachtet kann eigentlich nichts schief gehen. Regel Nummer eins: Fahre niemals mit einem Tuk Tuk (das sind die halb offenen Dreiräder). Nicht nur dass man bei der Affenhitze und der Luft, was sich vor allem in den zahlreichen Staus bemerkbar macht, sowie den Witterungsbedingungen wie Regen in den nach drei Seiten offenen, knatternden und stinkenden Gefährten schutzlos ausgeliefert ist. Nicht nur, dass einem jedes Schlagloch und jeder Höcker im Asphalt voll ins Kreuz geht und man, wenn man über 1,70 groß ist, von der Stadt nichts sieht, weil man mit dem Kopf unter der Decke hängt. Nicht nur dass man im Falle eines Unfalls ziemlich ungeschützt wäre. Die Dinger haben auch keinen Taximeter, und das ist für einen BKKer Taxifahrer bei einem Farang als Fahrgast, dem der Kurztrip Tourist natürlich schon auf 100 Meter anzusehen ist, eine Einladung zu legalisiertem Straßenraub. Denn, wenn man nicht vorher den Fahrpreis ausgemacht hat werden in aller Regel Mond- und Fantasiepreise bezahlt. Dann hat man selber Schuld, und muss zahlen. Dagegen käme man noch nicht mal mit der Touristenpolizei an.

Vielleicht tue ich dem einen oder anderen Tuk Tuk Fahrer Unrecht, aber die meisten sind spezialisiert auf Touristen. Und wenn sie auch Thais zum ganz normalen Fahrpreis befördern oder vollgepackt bis unters Dach mit irgendwelchen Kartons von A nach B düsen, Farangs werden in aller Regel ausgenommen wie die sprichwörtlichen Weihnachtsgänse. Auch wenn man einen Fahrpreis vorher aushandelt und man kennt den eigentlichen Preis für die anliegende Strecke nicht, hat man schlechte Karten. Man kann über den Daumen den vier- bis fünffachen Fahrpreis annehmen, den der Spaß kostet. Viele der Tuk Tuk Fahrer haben sich darauf spezialisiert vor touristischen Einrichtungen wie Tempeln oder anderen Sehenswürdigkeiten zu stehen und auf Ihre Opfer zu lauern. Oder in der Sukhumvit Rd z.B. stehen sie gerne an der Ecke Soi 5 oder 7, dort wo extrem viele Farang vorbeikommen. Sollte man von ihnen angesprochen werden mit “Hello, Sir! How are you today, Sir?” oder gar als “my friend” tituliert werden, ist allerhöchste Alarmstufe angesagt. “Where you go?” ist eine weitere beliebte Frage, man bekommt dann regelmäßig das Angebot zum Ziel gefahren zu werden, natürlich für nur 10 Baht.

Dass man unterwegs einfach unter irgendwelchen Vorwänden (ich muss noch tanken) bei chinesischen Souvenirshops abgeladen wird oder einem unterwegs eine “Massage, Sir?” Veeeeery nice Ladies, Sir!”, unter Zuhilfenahme des breitesten, freundlichsten, vertrauenserweckendsten Lächelns das man je gesehen hat, sowie eines ziemlich nett gemachten Prospektes eines Massage Houses mit noch netter gemachten Fotos von den dort anschaffenden Künstlerinnen “verkauft” wird, spielt da fast schon keine Rolle mehr. Jedenfalls kommt man nie und nimmer irgendwo für 10 Baht hin, es sei denn man hat den Fahrer mit Hilfe von fetten Provisionszahlungen aus dem Souvenirshop oder der Massage reich gemacht. Stattdessen vertrödelt man eine Menge Zeit indem man irgendwo herumgekarrt wird wo man niemals hinwollte.

Das gilt mit einigen Einschränkungen auch für die Motorbike Taxen. Vor allem was den Preis anbelangt heißt es auch hier: Immer vorher aushandeln. Die Strecke vom NANA nach Patpong z.B. kostet etwa 70 Baht auf dem Bike. Im Taximeter Taxi würde das nur etwa 50 kosten, aber der Preis ist korrekt. Man spart dadurch u.U. einiges an Zeit, denn zu bestimmten Zeiten steht man auch auf dieser relativ kurzen Strecke mal schnell eine Stunde im Stau. Allerdings sind Motorbikes selbstverständlich viel gefährlicher (Unfallgefahr) als ein Auto. Und wer die Berichte über Verkehrsopfer in BKK kennt und weiß was die alles mit einem machen – bzw. NICHT machen, sollte sich das lieber gründlich überlegen. Als Alternative käme gerade bei dichtem Verkehr übrigens noch der SKYTRAIN in Frage, ein von Siemens gebauter, fast futuristischer wirkender Zug, der über den Straßen BKKs ein eigenes Streckennetz hat. NANA – Patpong kostet hier 25 Baht, klimatisiert, sauber, sicher. Einmal umsteigen (am Schalter fragen oder auf den Plan schauen), und man ist spätestens 10 Minuten später angekommen. Der Skytrain kreuzt übrigens an mehreren Stellen die nagelneue U-Bahn.

Aber wie fahren wir denn nun “richtig” Taxi in Bangkok? Ganz einfach, in dem wir uns eines der viel zu zahlreichen “Taximeter” Taxen (haben ein entsprechendes Schild auf dem Dach, nicht zu übersehen) aus dem fließenden Verkehr fischen und uns unter der Angabe des Fahrtzieles klimatisiert, sehr billig und relativ sicher durch die Stadt fahren lassen. Die Wagen sind meist gelb – grün oder blau – rot lackiert. Wobei der Lack oft das Beste am ganzen Auto ist. Warum aus dem fließenden Verkehr? Nun, es gibt auch bei den Taximeter Drivern eine Gattung, die mit den oben beschriebenen Tuk Tuk Fahrern eng verwandt sein muss. Die stellen sich mit Vorliebe vor Hotels. Verlässt man das Hotel, kommt schon ein Fahrer angewetzt und fragt “Taxi, Sir?” Man kann das getrost verneinen, denn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit würde entweder ein überhöhter Fahrpreis genannt, oder wenn man den Wagen besteigt die Uhr nicht angestellt, was im Resultat ebenso zu obigen Mondpreisen führt.

Man fischt sich also einen raus indem man kurz die Hand hebt. Die Taxen haben vorne ein kleines rotes Lämpchen – wenn dieses eingeschaltet ist ist das Taxi frei und hält. Zwar sprechen die meisten Taxler kein Wort Englisch – manche haben vielleicht noch nie einen Farang gefahren. So gehäuft treten wir ja eigentlich nur an ganz wenigen Stellen in BKK auf. Aber das Fahrtziel wird doch verstanden. Kaum hat man sich in das angenehm kühle Auto gesetzt achte man sehr genau darauf, dass die Uhr auch eingeschaltet wird. Andernfalls deute man bestimmt auf die Uhr und sagt “Taximeter!” Kommt dann die dumme Ausrede es sei kaputt, hat man mit Sicherheit einen Gauner getroffen. Man besteht sofort darauf dass der Wagen angehalten wird und verlässt ohne ein weiteres Wort (und natürlich ohne zu bezahlen) das Taxi, um sich das nächste zu suchen, welches mit einiger Wahrscheinlichkeit genau hinter einem hält. Es sei denn dem Fahrer fiel doch noch ein dass die Uhr funktioniert, dann ist ja alles in Butter…

Taxifahrer haben es nicht leicht in BKK, die Autos mieten sie meist für 12 Stunden und einen Festbetrag, den müssen sie erwirtschaften, plus Benzingeld. Dann kommt noch des Öfteren die Polizei und kassiert ab… entsprechend sind die Taxifahrer auf die Polizei zu sprechen. Da kann so manch einer der Versuchung 100 oder 200 Baht extra zu “verdienen” nicht widerstehen, und versucht es. Der Mindestlohn für einen Tag beträgt in Thailand 180 Baht, dass sind ungefähr 3 – 4 Euro. Trinkgeld ist nicht üblich und wird nicht erwartet. Dass heißt nicht, dass man sich unbedingt noch die letzten 5 Baht rausgeben lassen muss. Das gilt auch für Restaurants, Thais geben selten Trinkgeld über 10 Baht. By the way, es ist absolut empfehlenswert sich vor dem Besteigen eines Taxis zu vergewissern, dass man auch Kleingeld dabei hat. Das ist eine weitere beliebte Masche: Der Fahrer behauptet die 100 Baht Note z.B. nicht wechseln zu können in der Hoffnung, der dumme, aber reiche Farang gibt den Rest als Trinkgeld. Notfalls muss man am Fahrtziel halt wechseln. Besser ist es immer einen Vorrat an kleinen Scheinen in der Hosentasche zu haben.

 

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Gibt es einen Straßenstrich in Pattaya?

Erstellt von Admin am 27. Februar 2009

Frage:

Also, ich war auch noch nie in Thailand… würde aber gerne mal hinfahren. Würde mich schon interessieren… ich meine… bin ein wenig hilflos. Gibt’s dort auch so eine Art “Straßenstrich”? Ich mein, nicht, dass ich aus versehen eine ziemlich nuttig angezogene Frau anspreche, die dann gar keine Nutte ist, ziemlich peinlich, oder?

Antwort:

Theoretisch könnte Dir das passieren, dass Du die Falsche ansprichst. Z.B. auf der Sukhumvit Rd in BKK oder der Beachroad in Pattaya, tagsüber. Aber niemand muss wirklich Angst davor haben, denn im Wesentlichen spielt sich doch alles in den Bars ab – und da gibt’s nur Sexworker. Was das Ansprechen auf “freier Wildbahn” angeht, dafür entwickelt man mit der Zeit ein gew. Gespür. Schätze mal, niemand wird beim 1. Thailandurlaub gleich Freelancer auf der Straße ansprechen. Falls doch: Man achte auf die international eindeutigen Zeichen wie Stehenbleiben und Anlächeln.

Oft wird man selber angesprochen von den Girls, z.B. nach dem Namen, oder gleich wohin man gehe. Antwortet man dass man ins Hotel geht kommt oft die Antwort: “I go with you!”

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Komme ich in Thailand mit wenig Englisch durch?

Erstellt von Admin am 27. Februar 2009

Frage:

Da ich seid geraumer Zeit Single bin habe ich mir einen seit lang ersehnten Traum erfüllt und fliege nach Thailand. Die Reise führt mich nach Pattaya ins Regent Marina Plaza wo ich 14 Tage bleiben werde. Da ich sehr schlecht englisch spreche, ist es ein Problem für mich, mich mit den Girls zu unterhalten?

Antwort:

Mit wenig Englisch kommst Du gut durch, viele Chicks sprechen selber kaum. Man ist in jeder Beziehung auf uns eingerichtet… die tief greifenden Gespräche über den Sinn des Lebens müssen halt mal hintenanstehen… es gibt immerhin einige andere Möglichkeiten Spaß zu haben als Unterhaltungen der gehobenen Art. Das haben wir ja hier schon zur Genüge ;-)

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Bin ich ein Sextourist, wenn ich nach Thailand oder Brasilien fahre?

Erstellt von Admin am 27. Februar 2009

Frage:

Ich fühle mich schlecht, wenn ich nach Thailand oder Brasilien fahre, um etwas Spaß zu haben. Bin ich dann ein Sextourist und muss mich schämen?

Antwort:

Ist einer der nach Znaim oder Prag fährt zum Vögeln kein Sextourist? Und wenn einer von München nach Köln ins Eroscenter fährt, der auch nicht? Du stößt Dich zu sehr an dem Begriff “Sextourist”. Das legt diesen Hintergrund offen: Hiesiger Zeitgeist, bestimmt durch Stammtischgespräche und B.I.L.D. Zeitung und getürkte „Reportagen“ a la R.T.L. 2…

Die allermeisten Nutten schaffen deswegen an, weil sie mit wenig Arbeit viel Geld verdienen. Und im Idealfall auch noch viel Spaß dabei haben. Nur nicht die Moralkeule der Pharisäer überziehen lassen!

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Ich schicke meinem Mädel jeden Monat regelmäßig Geld. Hört sie nun wirklich auf, in der Bar zu arbeiten?

Erstellt von Admin am 27. Februar 2009

Frage:

Ich schicke meinem Mädel jeden Monat regelmäßig Geld. Hört sie nun wirklich auf, in der Bar zu arbeiten? Mein Freund meinte, die würde mich eh nur verarschen. Kann das sein?

Antwort:

Mit den Mädels habe ich solche Erfahrungen gemacht. Gottlob nicht selber. In Thailand z.B. kenne ich einen ganzen Haufen Hühner, die bekommen jeden Monat Geld von Farangs (Weißen) geschickt, aus Europa oder Amiland. Meist so zwischen 20.000 und 50.000 Baht/Monat. Sehr viele (wenn sie’s draufhaben) auch von mehreren Freiern gleichzeitig. Diese denken natürlich, sie würden dem armen Mädchen nun ein Leben ohne Bar ermöglichen… Arme Träumer.

Die schaffen NATÜRLICH alle weiter an. Weil es Spaß macht, und weil es Geld bringt, MEHR Geld.

Also, das mit den Spenden wird wohl wenig nützen. Ist schon besser, man gibt das Geld da ab, wo es verdient wird. Pay by Fuck, mag sich hart anhören, aber es gibt keine Alternative, wenn man nicht verarscht werden will. Sonst kann man die Kohle auch gleich verbrennen.

Von Nutten die Drogen nehmen halte ich mich fern. Abhängige Nutten (Zuhälter) kenne ich nicht.

Nutten die Anschaffen um zu Überleben, im harten Sinne, gibt es kaum, in Thailand gar nicht. Am ehesten noch in Brasilien, aber wirklich verhungern würden die sicher auch nicht, auch wenn es schwer ist sein kleines Kind ohne Mann (sitzen gelassen vom Vater, ein Klassiker) durchzubringen.

Dazu mal eine Frage: Wenn sich diese brasilianische Nutte nun kaum so über Wasser halten kann mit Anschaffen, bin ich nun gut oder böse, im moralischen Sinne, wenn sie durch mich etwas Geld verdient? Ich denke: Gut!!!

Ich bin Sextourist, mein Geld bleibt im Lande und es bekommen zu 100% die Einheimischen, die es auch brauchen. AI Touris essen jeden Tag im Hotel, das Geld kriegt Kleckermann. Und das finde ich nicht gut.

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Ich habe Bedenken, die Thaimädels auszunutzen. Ich meine, die Zukunftsträume eines Mädchens will ich nicht zerstören. Läuft das wirklich so ab?

Erstellt von Admin am 27. Februar 2009

Frage:

Sind die Mädels nicht alle Opfer von Zuhältern, kann ich das moralisch vertreten, nach Thailand zu fahren?

Antwort:

Die “Zukunftsträume eines Mädchens”. Ich könnte mich kringeln. Die armen, ausgebeuteten, vergewaltigten, minderjährigen Thaimädchen. Ihr drescht Eure Vorurteile in der Güte und Häufigkeit runter, wie sie von der Scheißhauswand abzulesen sind.

Es gibt keinen Unterschied*** zwischen Nutten in Deutschland, Thailand, Brasilien, Kuba, Philippinen, Cambodia, Afrika oder sonstwo. Alle machen es für Geld, und alle haben es sich selber ausgesucht. Ein Mädel z.B. dass in Thailand in einer Gogobar arbeitet und anschafft, 50.000 Baht im Monat macht und ein supergeiles Leben hat und viel Spaß, könnte auch als Verkäuferin im Supermarkt arbeiten, für 4.000 im Monat. Aber sie will nicht. Also, sollte da tatsächlich jemand in die Nähe von Ausbeutung kommen, dann einzig und allein der zahlende Gast!

***Klar gibt es einen Unterschied zu den deutschen Nutten: In Europa wird man als Freier abgekocht, viel Geld für wenig (keine) Leistung.

 

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Ist Pattaya sicher, oder muss man aufpassen?

Erstellt von Admin am 27. Februar 2009

Frage:

Kann man denn da abends auch einigermaßen sicher über die Strassen gehen oder muss man aufpassen? Wenn ich beispielsweise zur Hauptsaison an Arenal denke, kann man es schon mal nachts mit der Angst zu tun bekommen.

Antwort:

Kann man denn da abends auch einigermaßen sicher über die Strassen gehen oder muss man aufpassen? Wenn ich beispielsweise zur Hauptsaison an Arenal denke, kann man es schon mal nachts mit der Angst zu tun bekommen.
 
Aufpassen kann nie schaden, aber Ihr müsst wirklich keine Angst haben, Thailand ist sicher. Klar, hat Nobby damals auch von unserer Rente gesagt… und auch hier gibt es etwas zu beachten.

Geht nicht nachts an den Strand. Passt auf der Beachroad auf, vor allem bei Dunkelheit, dass Euch die Gathoeys (Ladymen) nicht in die Tasche greifen und was klauen. Geht ruck zuck.

 

Also geht nachts nicht in irgendwelche dunklen Ecken, und nicht an den Strand, und alles ist klar. Das mit den Überfällen ist auch so eine Sache… mag sein dass da mal was war, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr, sehr gering.

 

Patty ist ziemlich hell und belebt, und da passiert schon mal gar nichts. Man MUSS ja nicht mit dicken Geldbündeln rumwedeln…

 

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Wo wohnen in Pattaya – zentral oder außerhalb (Jomtien)?

Erstellt von Admin am 27. Februar 2009

Frage:

Anfang September dieses Jahres wollte ein Kumpel und ich eine Woche nach Pattaya fliegen. Wo sollten wir am besten wohnen – mittendrin, oder lieber etwas außerhalb, z.B. in Jomtien Beach?

 

Antwort:

 

Unbedingt Pattaya zentral, schon wegen der Kürze der Zeit. Jomtien: Auf keinen Fall. Ihr müsst mittendrin wohnen im Dreck, aus der Hoteltür raus, rein in die Bars. Alles andere ist Zeitverschwendung, und Ihr habt keine Zeit. Also sucht Euch irgendwas zw. Walkingstreet und Soi 2. Ist halt doch umständlich und zeitraubend, jedes Mal mit der ST lange im Sammeltaxi zu sitzen, oder nur, weil man mal auf’s (eigene) Klo will, oder mal eben frisches Geld nachfassen, die kostbare Zeit für die Fahrerei zu vergeuden.

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Gruppensex??

Erstellt von Admin am 27. Februar 2009

Frage:

Eine andere Frage… man sieht auf den Fotos von deiner Page auch mal 2 oder mehr Frauen… denke, das dass auch kein Problem ist. Gibt es da besondere Sachen die ich beachten sollte. Ich denk einfach mal reden mit den Girls oder?

 

Antwort:

 

Ja, reden mit den Chicks ist immer gut. Solche an einer x beliebigen Bierbar zu treffen, damit würde ich nicht rechnen. Geh in Pattaya die Soi 6, in Angeles in die Santos Street (aber auch jede Gogo in AC eigentlich) da ist das normal. Siehe CD. Gilt BTW auch für die Brasipuffs in Brasilien, auch in den vietnamesischen Hühnerställen Kambodschas stellt das kein Problem dar. Die Mädels sehen das nicht so eng, und wollen auch ihren Spaß. Den haben sie natürlich um so mehr, wenn noch ein paar Freundinnen dabei sind!

 

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Soll ich auch bei den Mädels beim Preis handeln?

Erstellt von Admin am 27. Februar 2009

Frage:

Und was ich von Dir noch gelernt habe ist bei den Chicks einen bestimmten Preis zu forcieren und nicht mehr zu zahlen. Geht das wirklich?

Antwort:

Ja! Auch hier ist es so: Wer jeden von den Mädels aufgerufenen Preis zahlt, ist in ihren Augen ein Trottel, den sie dann im Hotel ruhig weiter verarschen können. TV an, alleine Duschen, Licht aus, mit dem Handtuch unter die Decke.

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