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  • Alles für die Hälfte: Schlussverkauf bei Grubert!!!

    Erstellt von Admin am Donnerstag 21. März 2019

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    Tagesausflug nach Bangkok: NANA, Soi Cowboy, Patpong, BarBar, Star of Light, Kangaroo Club…

    Erstellt von Admin am Donnerstag 21. März 2019

    In „Khrung Thep“, wie meine schöne, schmutzige Freundin Bangkok auf Thai auch genannt wird, gibt es NICHTS, was es nicht gibt.

    Aber ”Tagesausflug” trifft’s nicht ganz. Ich fahre gegen Mittag mit dem Taxi los und werde bis nachts bleiben. Mein Plan: ein paar alte Trampelpfade beim NANA ablatschen, ein paar Pics machen, Happen essen, dann nach Patpong in die BarBar (meine früheren einschlägigen Erlebnisse dort und anderswo in Bangkok lest bitte in “Bangok – no limits” nach) und das eine oder andere Etablissement.

    Die Limousine steht pünktlich vor der Tür meines Hotels. Die Fahrt dauert ca. 60 – 90 Minuten und kostet incl. der Tollway Gebühren 1200 Baht. Ich lasse mich gleich vorne auf der Sukhumvit Höhe Soi 1 rauswerfen und latsche das Stück zum NANA Entertainment Complex.

    Hier ist um diese frühe Uhrzeit noch tote Hose, dafür kann ich ein paar Bars bei gutem Licht abknipsen, um Euch einen Eindruck zu vermitteln. Ich habe im NANA schon etliche gute Bräute requiriert und so manche Party gefeiert. Ich liebe es, wenn ich irgendwo um die Ecke wohne (sich ein Hotel in der Nähe aussuchen ist empfehlenswert) durch die Bars zu latschen auf der Suche nach meinem Typ – skinny Cutie, jung und talentiert – und sie dann auf eine versaute Short Time mit in mein Hotel zu nehmen. Oder u.U. in eins der Short Time Hotels gleich hier im NANA. Immer gut fündig geworden bin ich im Mandarin (Vorsicht: es gibt ZWEI Gogos gleichen Namens, die gleich nebenan liegen, die “richtige” ist die mit den schmalen Treppenstufen; linke Tür, nicht die rechte).

    Nehme eine Kaltschale in einer der halboffenen Bars gleich neben dem NANA und schieße dort ein Foto, um Gottes Willen, streng verboten, werde gleich angemahnt. OK hab die fette SLR umgehängt. Wenn man Pics klauen will, macht man das mit dem Smartphone und keiner merkt’s. Aber was soll’s.

    Anschließend mache ich mich auf den Weg zum Terminal 21, ich mag diese Shopping Mall. Habe hier gelegentlich auch gewohnt; das Gebäude beherbergt auch das Grande Centre Point Hotel Sukhumvit Terminal 21 Leider drehen sie mit den Preisen mittlerweile ziemlich am Rad. Das Hotel ist genial und auch die Lage ist es.

    Die BTS (“Skytrain”) Station NANA erreiche ich in zwei Minuten zu Fuß. Es ist nur eine Station zur “Asoke”, so heißt die Haltestelle. Sie hat einen direkten, überdachten Zugang zu Mall und Hotel und auch Soi Cowboy (eine weitere, sehr bekannte Amüsiermeile Bangkoks, liegt gleich um die Ecke.

    Bald mache ich mich auf den Weg nach Patpong. Das Verkehrsmittel der Wahl ist wieder der Skytrain; diesmal mit einmal Umsteigen.

    Die klimatisierte Hochbahn ist perfekt in Bangkoks Verkehr, wo es oft Staus gibt. Alternative wäre noch das Motorbike Taxi, aber das ist nicht ungefährlich. Es ist zu schnell was passiert und dann hat man schlechte Karten. Ich möchte nicht als Farang bewusstlos auf dem Asphalt liegen, alles kann passieren. Aber hier im Zug ist es bequem, kühl, man sieht etwas von der Stadt und man kommt schnell voran.

    Von der Skytrain Station Sala Daeng sind es nur zwei Minuten Fußweg nach Patpong. Auf dem Weg dorthin gibt es etliche Garküchen, aber auch allerlei Krimskrams wird von fliegenden Händlern angeboten. Auf einem der Verkaufstische sehe ich Potenzmittel und Sexspielzeug, was offiziell eigentlich verboten ist. Aber offenbar weiß der Verkäufer genau, wann er was verkaufen darf – und wem er wie viel “Tea Money” bezahlen muss, damit das durch geht. So funktioniert Thailand nun mal…

    Ich biege rechts in Patpong ein und komme so schon mal an der BarBar vorbei; freilich ist es noch viel zu früh für einen Besuch dort. Laufe weiter durch. Es werden schon die Verkaufsstände für den allabendlichen Trödelmarkt aufgebaut. Patpong ist nämlich nicht nur einer der drei bekanntesten Sex Hot Spots Bangkoks, es ist auch ein Touristenmarkt für die Neckermänner. Die kommen so bei ihrem Rundgang abends auch mal etwas Rotlicht Scene mit, wenn auch nur von außen, und finden das ganz ungeheuerlich!!!

    Mein erster Weg führt mich in die STAR OF LIGHT, meine Lieblings Blow Job Bar weltweit.

    Eine Blow Job Bar vom Allergemeinsten, wenn auch die wildesten Zeiten leider Gottes vorbei sind. Schon seit Taksin (ehem. Premier) und der Schließung des Short Time Rooms, wenn man das so nennen konnte, es war eher ein abschließbarer Schuhkarton. Habe mal drei Mädels gleichzeitig mit reingenommen, Positionswechsel fielen wirklich schwer, kein Scheiß. Aber das Meiste und Beste ging (und geht) eh in der Bar selbst ab. Blasen von einer oder mehreren Künstlerinnen ist auch heute, wo leider der Vorhang unter der Theke einer festen Wand weichen musste, kein Problem. Auch rein – raus geht.

    Früher habe ich quasi in der Bar gewohnt. War oft mit meinem BKKer Expat Kumpel hier. Habe oft auch Mädels ausgelöst für eine versaute (gern Wassersport) Party in einem Hotel. Oder ich habe eine der Mäuse geleckt, während sie auf dem Tresen saß, unten hinter dem Vorhang wurde ich von zwei weiteren Künstlerinnen bedient. Die haben auch beim Lecken geholfen. Bi war hier immer Standard.

    Die Bar macht schon um die Mittagszeit auf. Heute sind leider nur zwei oder drei mir unbekannte und vor allem hässliche Mädels am Start. Nee, dafür bin ich nicht von Pattaya nach Bangkok gefahren. Also Plan B. Dieser besteht aus einem Besuch des KANGAROO Clubs (großes Foto oben). Früher gab es noch zwei weitere sehr gute BJ Bars in Patpong, die hießen Star of Love und Rose Bar. Leider Geschichte. Aber die gute, alte Kangaroo ist immer noch da (Update: derzeit b.a.W. geschlossen). Ich steige die steilen, schmalen Stufen hoch, nachdem ich unten selbst die Klingel gedrückt habe (Signal, dass ein Gast kommt), vorbei an dem verdutzen Türsteher. Sofort überkommen mich altbekannte Gefühle, noch während ich auf der Treppe bin. Zu oft haben wir auch hier Party gemacht und ich kenne jeden Winkel dieses schummrigen, heruntergekommenen, verruchten Ortes meiner Begierde.

    Auch hier ist das Short Time Zimmer hinten dicht gemacht worden. Früher stand dort noch ein altes Bett, später war es nur noch eine Matratze. Auf der habe ich mal mit einer aus Pattaya mitgebrachten Maus und einer der Kangaroos einen Dreier gemacht, war nett und unvergesslich. Denn die Dicke aus der Kangaroo hatte mein Mädel in Nullkommanix zum Abgang geleckt. Das hatte mich etwas neidisch gemacht, muss ich zugeben…

    Aber auch hier geht in der Bar noch alles; durch die lange Treppe ist die Vorwarnzeit wohl ausreichend, sollte unangenehmer Besuch in Form von unangemeldeten Uniformträgern erscheinen. UND es gibt noch das Separee, wenn man das so nennen möchte. Eine Tür und eine Glasscheibe, die mit Vorhängen einigermaßen blickdicht gestaltet ist. Da steht eine Couch, man kann sich auch einen Barhocker mit reinnehmen, wenn man sich lieber auf dem einen blasen lassen will. Hier kann man natürlich auch das volle Programm durchziehen, wenn einem danach ist.

    Das Problem in der Kangaroo waren schon immer die alten, hässlichen Vögel, die hier anschaffen, ja, das war schon immer so. ABER es gab auch immer die eine oder andere Hübsche unter ihnen. So auch heute. Es ist eh früh und außer der Kassiererin, die allerdings auf Nachfrage auch gern mal aushilft beim Tagesgeschäft, sind nur noch drei Damen anwesend, wovon die eine völlig auszuschließen ist. Eine Mutter. Die anderen sind aber nett und lieb, ganz hübsch und natürlich willig.

    Nachdem ich eine Runde Ladydrinks (kleines Geld, Abrechnung hier wie auch in der STAR OF LIGHT stets korrekt) ausgegeben habe und wir über alte Zeiten geredet haben (die Kassiererin kenne ich noch von früher) lasse ich mir von einer der beiden einen blasen – am Tresen, so mag ich’s hier am liebsten. Zwischendurch kommt zwar mal ein anderer Customer rein, der geht aber schnell wieder, nachdem er kurz zugeschaut hat.

    Die nettesten Mädchen in Bangkok – nur ein paar Fotos…

    Habe der Maus gleich gesagt, dass ich nicht spritzen will, da ich noch was anderes vorhätte. Auch etwas, was ich damals von meinem BKKer Expat Kumpel, ich hatte ihn im K11 in Phnom Penh kennen gelernt, gelernt habe. Man kann nicht in jeder Bar abspritzen. Wir hatten damals allerdings ein ziemliches Programm mit der dazugehörigen Schlagzahl…

    Jetzt bedauerte ich es doch, nur so kurz in Bangkok zu sein, die Maus war echt lieb und gut zu gebrauchen. Hätte sie auch auslösen können. Zumal sie nur bis früh abends arbeitet.

    Doch allmählich wurde es Zeit, meinen eigentlichen Plan in die Tat umzusetzen. Natürlich wollte ich mich den Mädels nicht ungewaschen, frisch geblasen und verschwitzt zumuten. So ging ich kurzerhand in den Foodland gleich in der Nähe, um mir Duschzeug zu besorgen. In Steinwurfweite dieses Supermarktes befindet sich auch eins der Short Time Hotels, die ich früher schon gelegentlich für Partys mit STAR OF LIGHT Mädels benutzt habe. Ich buchte kurz entschlossen eins der Zimmer, um zu duschen und mich landfein zu machen.

    In der BarBar angekommen, offizieller Dresscode ist hier schwarz, wird aber nicht eng gesehen, meinen ersten Drink für die obligatorischen 900 gekauft. Der erste ist so teuer, weil man dafür schon einiges an Darbietungen bekommt und in Ruhe spannen darf. Ansonsten wäre der Laden wohl ständig voll mit Gaffern, die nichts umsetzen, also verständlich. Die weiteren Drinks kosten glaube ich 300.

    Ich komme mit den Mädels ins Gespräch, natürlich. Leider ist Wi nicht da, meine Lieblings Dom, wobei das mit dem s/m nicht wirklich eng gesehen wird hier. Ein paar der Chicks gefallen mir einigermaßen und ich buche eine Nummer mit ich glaube vier Mädels. Wir gehen ganz nach oben in den großen Raum, der gefällt mir am besten. Es folgt eine Wassersportnummer vom Allergemeinsten, die hier nicht Gegenstand der Erzählung sein soll. So in etwa wie auch in Bangkok – no limits u.a. schon erlebt und beschrieben. Nur so viel. Es kommen wieder etliche Damen zwischendurch hoch, um sich etwas Taschengeld zu verdienen, wer mich kennt, weiß, wie… es war nass und schmutzig 🙂

    Leider ist die “Chefin” der Gruppe nicht wirklich mein Typ und der Funke springt nicht über. Sie meint wohl gut auszusehen und ist etwas hochnäsig, was mir nicht gefällt. Aber so ist es halt immer, es ist Glücksache, wen man gerade antrifft. Und nach etlichen Sessions hier, von denen ich jeweils dachte, die seien nicht zu toppen, um das bei der nächsten Gelegenheit selbst zu widerlegen, muss es wohl auch mal wieder in die andere Richtung gehen.

    Unter dem Strich war die Nummer ganz ok. Weil ich aber weiß, dass es gerade hier auch besser geht, würde ich diese Mädels in dieser Zusammenstellung sicher nicht mehr buchen. Am besten war noch die Zofe, der hab ich zuletzt in den Mund gespritzt wie gewünscht, während ich Madame mit meiner scheiß viel zu kurzen Zunge die Rosette geleckt habe. Also was soll’s.

    Zudem konnte ich anschließend auch unten ein paar Fotos (zwar unter sehr schlechten Lichtbedingungen) schießen, die ich Euch nicht vorenthalten will (die ganze Story mit ca 180 Fotos lest Ihr in „Inside Pattaya“).

    So war ich noch recht lange in der Bar anschließend, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten. Der Wochentag war irgendwie der falsche, von den Mädels her, und es war nicht viel Betrieb. Mit Wi habe ich telefoniert, sie kam erst am nächsten Tag wieder zum Dienst. Ein paar Customer kamen doch noch, einer ließ sich in der Bar verarzten. Nagelte eine der Mäuse, während sie mehr oder weniger gefesselt am Seil hing, von hinten, derweil ein paar andere Damen assistierten. Ja, die kriegen einen schon geil.

    Gegen Mitternacht saß ich schon im Taxi in Richtung Pattaya. Habe mal wieder eine Katastrophen Fahrer erwischt, der musste unterwegs nach dem Weg fragen. Und in Patty kannte er gar nichts. Ging aber alles glatt. Darum fahre ich am liebsten mit dem Limousinen Service, das kostet 200 mehr, ist aber sicher, schnell und komfortabel. Leider habe ich in Bangkok nie Lust, auf den Wagen zu warten und halte lieber irgendein Taxi auf der Straße an.

    Auch interessant: Bangkok für Insider

    Männerparadies Pattaya

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    Kenianische Schokotorten, Black Ice und andere Leckereien…

    Erstellt von Admin am Sonntag 10. März 2019

    Gegen 23 Uhr ins Casaurina. Es Ist Freitagabend, noch nicht viel los. Ich quatsche uff doof eine Torte an, die am Eingang sitzt und auf irgendwas wartet, sie glotzt nur blöd. Als der Kellner kommt und die Bestellung aufnehmen will, verziehe ich mich mit dem Hinweis auf meine Absicht, etwas zu essen. Setze mich an einen Tisch unter einen Ventilator. Bestelle mir ein halbes Hähnchen, gegrillt und in Stücke geschnitten, dazu Chips. Kommt nach etwa 20 Minuten, schmeckt wirklich gut und ist viel.

    Ich überlege heute nach Mombasa zu fahren ins Casablanca, an den Schuppen habe ich mich immer gern erinnert und etliche gute Erfahrungen gemacht. Zwar füllt es sich jetzt, es ist kurz nach Mitternacht, langsam aber sicher. Musste die ganze Zeit meiner Traumfrau dabei zusehen, wie sie an einer weißem Schmierwurst hängt und voll auf Take care macht. Supersüß die Maus, aber keine Chance. Die eine oder andere käme in Frage, aber ich entscheide mich für die andere Option, zurückkommen und hier eine abgreifen kann ich immer noch.

    „Casablanca in Mombasa?“ fragt der Taxler mit der Schrottkarre erstaunt zurück und fügt an „1500“. Ich überlege etwas und meine, das sei zu teuer, ich könne 1200 zahlen. Akzeptiert er sofort. Sind genau 10 € für 26 km. Also was kann schlimmstenfalls passieren, man setzt 20 € in den Sand, wenn man nicht fündig wird, hat aber mal was anderes gesehen. Kann ich nur jedem empfehlen. In Frage käme auch das Florida, aber hier sind die Preise hoch und der Laden eh gediegen langweilig. Das Casablanca ist schon eher mein Stil.

    Der Taxler ist ganz nett, wir quatschen. Nein, er soll nicht auf mich warten, mache ich grundsätzlich nicht mehr nach schlechten Erfahrungen. Um 200 Shilling zu sparen bzw. irgendeinem Taxler einen Gefallen zu tun, nee. Man ist dann auch gebunden, hat immer das Gefühl, dass der Kerl draußen auf einen wartet und hinterher werden die mit Pech auch noch pampig.

    Im Casablanca angekommen erst mal 200 Eintritt auf den Tisch des Hauses gelegt. Die Gogobar unten, in der damals Natascha arbeitete, ich hatte sie allerdings oben kennen gelernt, ist mittlerweile Geschichte. Oben stelle ich fest, dass noch nicht viel los ist. Frage eine der Tanten, die desinteressiert am Tresen klemmen, ob Freitag oder Samstag der bessere Tag für den Club sei. „Egal“ meint sie nur. Eine alte, völlig abgebrühte Torte.

    Bestelle mir ein Red Bull (300). Drehe eine Runde, ich sehe nichts wirklich Aufregendes. Zwei Schnitten fallen mir ins Auge; eine hat eine blonde Kurzhaarperücke auf und tanzt mit ihrem schwarzen Macker. Die sind gutgelaunt, macht Spaß, zuzusehen. Die andere hat eine blonde Löwenmähne und auch eine top Figur, zeigt aber keinerlei Interesse. Auf meiner Runde werde ich mehrfach angefasst und angequatscht, schüttle Hände und zeige die kalte Schulter. Nichts für mich dabei. Alles eher von der hier nun mal vorherrschenden Bratarsch- und Wuchtbrummenfraktion.

    Es wird allmählich voller. Mir vergeht aber langsam die Lust, hier noch weiter abzuhängen und mich an meiner Soda festzuhalten. Trete den Rückzug an. Kurz vor dem Ausgang in Richtung Treppe kommt mir was entgegen, klein, lächelnd, witzig, was von der Frisur kommt. Die paar Haare, die sie hat (Natur), hat sie wie Max oder Moritz (na wer wars denn gleich von den beiden) hochgebunden in Richtung Decke. Fasst mir im Vorbeigehen an den Bauch und sagt „Hello!“

    Oooops denke ich und mir gehen zwei Dinge durch den Kopf: erstens, dass ich die vorher schon an der Balustrade auf einem Hocker habe sitzen sehen, an diese markante Frisur erinnert sich jeder, und zweitens, dass ich dabei wohl nicht gecheckt habe, wie verdammt jung und Sexy das Girl ist.

    Sie trägt einen latexartigen ganzkörper- Hosenanzug, knalleng, hat schlanke Beine (wichtig für mich!), nette Boobs, was man so in dem Ausschnitt sehen kann und einen supersüßen Arsch. Nicht so ein breiter, wabbeliger Bratarsch, sondern nach hinten rausgehend. Sieht knackig aus. Sie ist wirklich klein.

    „19!“ antwortet sie auf meine erste Frage, wir waren mit den Händen aneinander kleben geblieben und halten uns nun an diesen fest, s.d. es leicht fällt, gleich etwas Körperkontakt herzustellen, als ich mich zu ihr hinunterbeuge. „Would you like to take a drink with me?“ hake ich nach, sie bejaht sofort lächelnd und zieht mich an der Hand hinter sich her in die Abteilung mit den Tischen, ihre Freundin im Schlepptau. Etwas Beifang stört an der Stelle nicht und den Extra Drink zahle ich doch gern.

    Zwei Black Ice Smirnoff und eine Soda kosten 500. Nachdem die Drinks da sind frage ich sie, ob sie gern tanzt. Als sie bejaht, wechseln wir wieder an die Balustrade, sie tanzt nun für mich. Geht nicht gerade ab wie ein Zäpfchen dabei, aber der gute Wille zählt 😉

    Nach ein paar Minuten schlage ich vor nach dem Drink ins Casaurina zu wechseln, da ich in Mtwapa wohne. „Oh, you stay in Twapa!“ sagt sie und fügt nach kurzem Überlegen an: „OK“.

    Das Taxi will diesmal 1400, akzeptiert aber meine 1200 fast schon hastig, oder wenigstens ohne zu überlegen.

    Auf der Fahrt quatschen wir etwas, von Nataschas BJs währen der Taxifahrt und dem enthemmten sich Gehen Lassen sind wir (leider) weit entfernt. Nun kommt auch die Frage nach der Bezahlung. Ich frage „How much you want?“, sie meint 5000. Und sie müsse um 4 wieder gehen, wegen der wartenden Eltern (haha).

    Da gibt es für mich jetzt mehrere Optionen. Gleich ins Hotel und eine nette Shorttime mit einem Hammer Gerät, oder Schmollen und sie zurückbringen. Nein, letzteres kommt nicht wirklich in Frage, dazu bin ich zu geil auf sie.

    Fünf Minuten später sind wir bei diesen Konditionen: 4000 und sie leibt über Nacht. Na bitte. Die schmeiß ich nach dem ersten Schuss bestimmt nicht wieder raus, dazu ist sie einfach zu süß. Also doch zuerst ins Casaurina, sie hat Lust zu tanzen: „I would like to shake my ass a little bit“, sagt sie.

    Aus unerfindlichen Gründen läuft, als wir im Casaurina aufschlagen, ein langsamer Western Song, unerträglich und so hier noch nicht gehört. Natürlich keine Sau auf der Tanze, es ist auch zu leer für die Zeit. Der Barkeeper versucht mir irgendwas zu erklären von wegen Konzession für laute Musik und Problemen mit der Polizei. Verstanden habe ich es nicht. Wie auch immer, wir verdrücken uns schleunigst in Richtung Hotel.

    Hier mache ich erst mal etwas Musik, habe meine Afrika Sammlung dabei bzw. auf dem Schleppi und dazu meine Boom Box. Super, so ein Teil bei solchen Gelegenheiten, wirkt sich positiv auf die Stimmung aus. Nach dem Duschen, außerdem hat sie von dem Einmalrasierer, den ich ihr in die Hand gedrückt hatte, nachdem ich feststellen musste, dass ihre Aussage, ihre Pussy sei geshaved, doch stark übertrieben war, Gebrauch gemacht, gibt’s erst mal den im Taxi versprochenen Blow Job.

    Nein, sie ist nicht übermäßig begabt, wenn auch willig, macht dicke Backen dabei und sammelt viel Spucke in ihnen, die mir, wenn sie den Mund kurz öffnet, über den Schwanz läuft, anstatt zu saugen und zu lutschen. Ich will sie irgendwann hochziehen und sie aufsitzen zu lassen, doch sie will nicht ohne Gummi vögeln. Hat Angst schwanger zu werden, verstehe ich auch. Wenn ihre Story halbwegs stimmt ist sie noch nicht lange in Mombasa bzw. im Geschäft. Neige dazu das zu glauben, ob ich wirklich ihr erster Muzungu (Weißer) bin, da habe ich erhebliche Zweifel. Aber egal. Alle hier erzählen Bullshit von morgens bis abends.

    Ersatzweise ist sie mit Mundschuss einverstanden und das geht auch erstaunlicherweise ziemlich gut. Ich knie mich hin, sie liegt links neben mir, es folgt das gewohnte Procedere. Mit der Rechten wichse ihr ins offene Mündchen, die Linke grabbelt derweil an Arsch und Titten. Da braucht Papi nicht lange. Bin zu geladen und es fühlt sich zu gut an. Habe bei der Tante gleich beim ersten Kontakt in der Bar ein Rohr bekommen, s.d. ich beim Pissen mit dem Halbschlaffen dort endlich mal mit den Schwatten mithalten konnte, was die Banane angeht.

    Jetzt also spritze ich mich in aller Ruhe aus, während sie meine Eier krault und schön weit aufmacht. Erst auf meinen Hinweis hin geht sie ins Bad, um das Maulerbrütete seinem ungewissen Schicksal in der örtlichen Kanalisation zu überantworten.

    Nein, es macht ihr nichts aus. Später meint sie sogar, dass sie auch schlucken könne und ich könne ihr ruhig mehrmals am Tag reinspritzen. Sie will nämlich mit mir zusammen bleiben für den Rest meines Urlaubs.

    Sie lässt sich gerne fotografieren und ich mache gleich für morgens einen Fototermin mit ihr aus, freilich gegen Bezahlung, nachdem ich ihr meine Utensilien- bzw., Klamotten Sammlung gezeigt habe. Dies besteht diesmal vor allem aus Hot Pants, ein paar Netzteilen und vier blonden Perücken. Da ist sie gleich heiß drauf, ich lasse mir aber nur eine Hot Pants abschwatzen und vertröste sie wegen der Perücke auf das Ende meines Urlaubs. Was sie auch versteht, denn ich will ja noch andere Mäuse ablichten.

    Morgens dann also erneut Mundschuss, das mit dem Schlucken habe ich leider ganz vergessen, egal, wird nachgeholt. Wenn ich im Indiana am Beach wohne, wollen wir das wiederholen mit den Fotos, dann hoffentlich mit Sonne. Hier ist heute alles grau in grau, Mist. Die Pics werden trotzdem ganz gut (bringe ich vielleicht mal an anderer Stelle).

    Sie will eigentlich noch etwas bleiben, ich schicke sie aber relativ früh weg, denn ich muss noch meine Batterien neu laden, mich ums Equipment kümmern usw. Außerdem sieht meine Bude aus wie ein Schlachtfeld. Sie ist eine Schlampe und wirft alle Klamotten, die sie in der Hand hatte, einfach irgendwo hin. Ist oft so, die begabten Poser sind die Schlampen, die, die es nicht draufhaben, ordentlich. Dann lieber die Schlampen und selber aufräumen…

    Lydia, das Zimmermädchen, war morgens schon an der Tür, um mir die beiden telefonisch an der Rezeption bestellten Handtücher zu bringen. Die alten waren echt versaut. Nicht, ohne mich lächelnd zu fragen, wie meine Nacht war. „Not too bad“ war meine ebenso lächelnde Antwort. Nun hat sie die Bude schon geputzt, nachdem ich alles aufgeräumt hatte. Liege im Bett und tippe, bin hundemüde. Aber ich geh gleich raus, was essen und mal sehen wie der Barclays ATM heute gelaunt ist. Will mir auch irgendwo noch frische Afromucke zulegen, hab einen Stick schon eingesteckt.

    Auch gut: Nach Kenia zur Hasenjagd…

    Sex führer Kenia Mombasa Mtwapa Diani Beach

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    Pattaya: Wieder mal die Thaibrothels an der Sukhumvit Road

    Erstellt von Admin am Sonntag 10. März 2019


    Nachtrag zu meinem vorletzten Pattaya Trip.

    Ja, ich schaffe es noch in die Thaipuffs an der Suk. Parke den Wagen auf dem Parkplatz, der sich inmitten der kleinen Puffs und Short Time Hotels befindet. Laufe eine Runde und spreche mit einigen Künstlerinnen bzw. Mamasans – sobald die Mädels etwas jünger sind, also 18-20, sprechen sie keine Silbe Englisch und kichern entweder verlegen, wenn ich vor ihnen stehenbleibe und sie anlächle, oder sie drehen sich herum und gehen weg. Sie kennen halt keine Farang und die vielen Geschichten über diese riesigen Schwänze… da stellt sich doch ein unheimliches Gefühl ein.

    Von 1000 Baht für die Stunde bis 1500 für 45 Minuten (Hallo? Niemand hier schaut auf die Uhr??) höre ich einige Angebote, letzteres schreckt mich aber ziemlich ab. Why 45 and not 44 minutes? will ich wissen, bevor ich sie stehen lasse.

    Schließlich bleibe ich an der ersten, die ich angesprochen habe, kleben, ich sitze eigentlich schon im Auto, um die Puffs in der Theprasit Road abzuchecken, weil es mich hier momentan nicht wirklich angeilt. Im Grunde nichts, was man nicht auch in Soi 6 oder sonst wo in Pattaya kriegen kann. Ich zahle 1200 durchs Autofenster und sage „let’s go Sugar House“, einem netten, bei den Mädels beliebten Short Time Hotel ganz in der Nähe. Die Maus hat ziemlich lange Beine und spricht passabel englisch. NACH dem Bezahlen, ich warte nur noch aufs Wechselgeld, frage ich sie, wie alt sie sei: 26.

    Meine Güte, deswegen bin ich nicht hergekommen, ich Trottel. Wieso passieren mir noch solche dämlichen Fehler. Aber jetzt ist es zu spät. Immerhin sieht sie gut aus, kein Baby, allerdings, wie sich später herausstellt, eine ziemliche Narbe am Bauch, welche von einem Unfall herrührt. Titten und Gestell ansonsten top. Die Mumu sieht leider aus, als sei sie mit der Schere bearbeitet worden.

    Immerhin ist das Mädel richtig schwanzgeil und steht auf Farang, wie sie selbst sagt. Sie lutscht sich meine Nudel rein wie ihr Leibgericht und legt eine ziemliche Schlagzahl an den Tag. Das gilt auch fürs Vögeln. Ich ziehe sie nach einiger Zeit rauf und lasse sie aufsitzen. Ein Bein angewinkelt, das andere kniet neben meinem Becken, steckt sie sich den Prügel rein, indem sie ihre Schamlippen mithilfe dessen öffnet. Sie gibt Vollgas von Anfang an.

    Einige Positionswechsel, zwischendurch noch mal blasen, ich knie über ihr. Letztlich verströme ich mich röhrend wie ein brünftiger Hirsch und schwitzend wie ein Schwein doggy in sie, die Suppe läuft mit vom Kopf über die Stirn und die Augen zu meinem Kinn, von wo aus sie auf ihren Arsch und Rücken tropft. Ich habe beide Hände fest in ihre Arschbacken gekrallt und ziehe sie im Rhythmus meiner Stöße gegen meinen spritzenden Ständer. Nicht übel. Das Mädel hat was, leider 3 oder 4 Jahre zu alt.

    Wir liegen noch etwas, inzwischen habe ich die Aircon wieder angestellt (blöde Idee, sie vor der Action auszuschalten). Dann erneutes Duschen, sie bekommt 100 Tip, für den sie sich artig bedankt und ich fahre sie zurück in ihren Puff.

    Bockhalber fahre ich noch in die Theprasit Road, stelle den Wagen ab und latsche an den sechs oder acht kleinen Puffs vorbei. Werde überall freundlich angesprochen, aber es ist nichts dabei, was mir zusagen würde – wenn ich nicht gerade erst gespritzt hätte. Lediglich eine ziemlich jung (19) aussehende Torte würde mich interessieren, jedoch will die nur mit Gummi blasen. Hätte sie sicher rumgekriegt, das sind i.d.R. Ausreden, weil Angst vor dem Farang. Als sie mich später mit dem Auto wegfahren sieht, ich habe die Scheibe runtergelassen und winke, bereut sie ihr Verhalten vielleicht. Egal. Wär ja eh nichts geworden heute.

    Insgesamt sind beide Thaipuffs, sowohl hier der an der Suk, als auch der in der Theprasit Road, im Grunde verzichtbar, es gibt nichts, was es irgendwo in Patty nicht auch gäbe. OK, man kann das eine oder andere Schmuckstück finden, aber auch das kann man überall in Pattaya. Andererseits ist es mal was anderes, thailike zu vögeln und ich hatte an der Suk ja insgesamt auch ein paar recht gute Erlebnisse.

    Pattaya Forever…

    Authentische Sex Reise Informationen über Pattaya und Thailand

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    Angeles City, Philippinen: Massage, Massage…!!!

    Erstellt von Admin am Sonntag 10. März 2019

    Schnappe mir irgendwann doch eins der Kärtchen (Foto unten), dass einem an mehreren Stellen zw. Margarita Station und der Walking Street unter die Nase gehalten wird – von der jeweiligen Massage Künstlerin. Leder noch nicht mal eine besonders hübsche Tante wie ich später finde, immerhin stimmen Alter und Gewichtsklasse.

    Auf der Rückseite des Kärtchens schreiben die Mädels ihre Namen, damit man weiß, wen man anfordern muss bei Anruf. Ich bestelle sie also ins Hotel, weiß gar nicht ehr was die Massage kosten sollte. Also nur die Massage. Sehe gerade, steht ja auf der Karte. Grund der Buchung dürften für die meisten Customer jedoch die “Specials” sein, die leider, und hier liegt der Hund begraben, von Masseuse zu Masseuse variieren. Sie hier ist jedenfalls ziemlich zickig, Sorte “höhere Tochter”, hätte ich sehen können. Habe ich aber nicht.

    Sie will ohne Conti überhaupt nichts machen, auch zuerst auch keinen BJ, lediglich Handjob. Oh nein. Ich liebe es. Jedenfalls überrede ich sie zum gummifreien Blow Job mit der Zusicherung ihr auf die Tittchen zu spritzen. Lasse sie also eine Weile lutschen, es ist mehr oder weniger langweilig. Bis ich endlich das Ruder übernehme und mich über sie knie, eine Hand ins Mündchen wichsen, die andere begrapscht die breitbeinig auf dem Bett liegende Torte. Leider vergesse ich meine Zusage, oh je, und stratze ihr ansatzlos in den Mund, als sie diesen nach dem ersten Schuss entsetzt schließt, den Rest ins Gesicht. Immerhin bleibt sie liegen, bis ich ausgespritzt bin.

    Sie rennt ins Bad um die Schweinerei zu entsorgen, ich sage “sorry, accident”, was wohl eher halbherzig rüberkommt. Tja, Männer sind halt doch alles Schweine. Sie ist aber überraschend gar nicht sauer, sondern kichert nach ein paar Minuten wieder. Ist sogar bereit zu einer Wiederholung, aber daraus wird aus verständlichen Gründen nichts werden…

    Habe es aus Zeitgründen nicht geschafft, denke in Angeles irgendwie nie an die (Sex-) Massagen. In dem Laden über dem Club Lancelot (das alte “Vesuvio” Restaurant) soll meinem Kumpel zufolge einiges gehen, jedenfalls kann man dort raufgehen und sich eine Torte aussuchen, alles mit ihr absprechen (großes Foto oben). Sollte man dringend mal versuchen, denn einige der Mädels sehen recht gut aus. Ob sie auch was können, das ist die Frage, aber ist es das nicht immer…

    Interessant: Wohin auf den Philippinen Mann am besten für Sex im Urlaub geht…

    Sex and Fun for men Philippines

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    Major Grubert: Alles hat ein Ende…

    Erstellt von Admin am Dienstag 26. Februar 2019

    Hallo Freunde,

    nach über 20 Jahren Singlereisen und Forenengagement sowie 15 Jahren major-grubert.com glaube ich, das ist nun genug. Ich möchte mich in Zukunft auch wieder mit anderen Dingen beschäftigen und habe deshalb beschlossen unseren Download, den CD Shop sowie alle damit verbundenen Seiten und Blogs dauerhaft zu schließen.

    Deadline für das Aufladen Eures Download Accounts ist der 31.5.2019
    Deadline zum Downloaden/Streamen der Berichte ist der 30.6.2019

    Dies vorab zur Info.

    Bis dahin hat jeder noch die Möglichkeit und genügend Zeit alles Wissenswerte zu lesen oder herunter zu laden und dauerhaft zu speichern. Natürlich bin ich noch bis zum Stichtag wie gewohnt gerne für Euch und Eure Fragen da. Danach werde ich mich aus dem Onlineleben zurückziehen und unsere Server offline stellen.

    Ich bedanke mich bei allen treuen Freunden und Lesern von Major Grubert und wünsche Euch weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung Eurer eigenen Erlebnisse.

    Besten Gruß
    Grubert und Team

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    Wie kann ich einen Erotikurlaub richtig vorbereiten und planen, so dass ich garantiert viel Spaß mit den Girls habe? Wo bekomme ich als Single die besten Informationen für Sex in Asien, Afrika, Südamerika und der Karibik?

    Erstellt von Admin am Sonntag 16. September 2018

    Erotikführer Sex Guide willige Girls weltweit für single Männer

    Die Frage, wie organisiere und bereite ich meinen Sexurlaub vor, um dann auch wirklich viele erotische Abenteuer mit den Mädels zu erleben, beschäftigt viele Männer. Entweder, weil sie zum ersten Mal so ein Abenteuer erleben wollen, oder weil sie zwar schon mal auf „Freiersfüßen“ unterwegs waren, der Erfolg aber eher mäßig bis bescheiden war.

    Eine gute Vorbereitung kann den Unterschied ausmachen zw. Totalausfall und einem wirklich gelungenen Spaßurlaub. Nichts ist im wohlverdienten Urlaub so teuer und wertvoll wie eben die eigene Urlaubszeit!

    Zuallererst ist da die Frage nach dem möglichen Zielgebiet. Waren früher auch die Länder des ehemaligen Ostblocks interessant (vor allem in den Jahren kurz nach der Öffnung), kommen heute eher weiter entfernte Ziele in Frage, will man wirklich etwas erleben und das zu bezahlbare Preisen. Auch das „Urlaubsfeeling“ ist neben dem reinen Sexabenteuer ein großer Faktor dabei, denn wohl niemand kann drei Wochen ununterbrochen auf der Mutter liegen 😉

    Die heute angesagten Zielgebiete liegen vor allem entweder in Thailand und auf den Philippinen (andere in Frage kommende asiatische Länder wären z.B. Kambodscha, Vietnam oder Indonesien / Bali), oder aber auf dem afrikanischen oder südamerikanischen Kontinent bzw. in der Karibik. Hier wäre vor allem Kenia zu nennen (auch Gambia) und natürlich die Dominikanische Republik sowie Kuba und evtl. Brasilien.

    Die ersten, wichtigsten Fragen lauten also:

    – Worauf stehe ich eher, hell- oder dunkelhäutige Girls, also schwarze Mädels oder nicht?
    – Soll es ein reiner Fickurlaub werden oder ist auch das Drumherum wichtig?
    – Habe ich schon eine ungefähre Vorstellung dessen, was ich erleben möchte?
    – Wenn ich mir noch nicht im Klaren darüber bin, wohin ich am besten reisen soll, was tun?
    – Wo finde ich die besten Tipps für Sex im Urlaub in meinem bevorzugten Zielgebiet?

    Es gibt viele Quellen für Informationen im Net, oft dubios und oft werden Seiten nur ins Internet gestellt um entweder dubiose Geschäftsideen wie z.B. Eskort Angebote an den Mann zu bringen, wo die Enttäuschung fast garantiert ist („Betreuter Sexurlaub“), oder es werden einfach angebliche Informationen irgendwo ungeprüft abgeschrieben oder Platzhalter und Schlagworte eingesetzt, nur um Leute über Google und andere Suchmaschinen auf die (dann über Werbelinks finanzierten) eigenen Seiten zu locken. Der praktische Nutzwert ist meist Null, schlimmer, es werden gefährliche Falschinformationen verbreitet und unrealistische Erwartungen geweckt.

    Zudem gibt es viele Internetforen zum Thema, welche an sich von der Idee her erst mal eine gute Sache sind. Das größte Problem für den Neuling und Ratsuchenden besteht aber darin, unter den vielen, sehr vielen Meinungen die herauszufischen, die realistisch sind und möglichst auf eigenen Erfahrungen beruhen und nicht schlicht Märchen sind.

    Das kann ein Neuling oder jemand, der sich noch nicht soooo gut auskennt, nicht ohne Weiteres erkennen und unterscheiden.

    Es gibt zu viele Spinner und Möchtegerne, die irgendetwas zusammen phantasieren und als bare Münze verkaufen wollen oder schlicht die Dinge nicht richtig sehen. Zu jedem Thema gibt es 100 Schreiber und 101 Meinungen, damit kann der Newbie erst mal wenig bzw. nichts anfangen. Das Wissen um die wahren Gegebenheiten ist oft kaum vorhanden bzw. selbst zusammen gereimt, das Mitteilungsbedürfnis bei denen, die viel schreiben, oft groß.

    Zudem haben die meisten Foren für neu angemeldete Ratsuchende deutliche Einschränkungen, was die Erreichbarkeit der in Frage kommenden Forenbereiche angeht. Soll heißen, als Forenneuling kann man gar nicht die interessanteren Dinge einsehen, geschweige denn in diesen Bereichen Fragen stellen, weil man schlicht noch keinen Zugang hat. Dazu muss man meist zunächst einmal z.B. 50 Beiträge verfassen, um überhaupt zugelassen zu werden. Das bring natürlich niemanden weiter, der Rat für seinen ersten Sexurlaub sucht.

    Wenn Du Dir erst mal über Dein Reiseziel klar werden willst, empfehle ich Dir den Reiseführer „Männerparadiese“ Hier geht es um die international besten Plätze für einen Männerurlaub bzw. darum, wo es sie gibt.

    Es werden weltweit diese Reiseziele näher angeschaut und besprochen:

    Thailand?
    Bangkok – Pattaya – Phuket – Koh Samui – Koh Chang – Chiang Mai – Kleinere Orte/Provinz

    Kambodscha?
    Phnom Penh – Siem Reap – Sihanouk Ville – Koh Kong

    Philippinen?
    Manila – Angeles City – Subic Bay – Cebu City – Puerto Galera – Boracay

    Vietnam?
    Saigon/Ho Chi Minh City – Hanoi – Vung Tau

    Indonesien / Bali?
    Sanur – Kuta – Ubud – Candi Dasa

    Kenia?
    Mombasa – Bamburi Beach – Mtwapa – Diani Beach – Nairobi

    Gambia?
    Kololi/Senegambia – Banjul

    Brasilien?
    Rio de Janeiro – Fortaleza

    Dominikanische Republik?
    Sosua – Cabarete – Boca Chica – Puerto Plata – Santo Domingo

    Kuba?
    Havanna – Varadero – Santiago de Cuba – Baracoa

    Wohin man nicht fahren sollte

    Wohin soll der nächste Singleurlaub gehen? Hilfe bei der Wahl des subjektiv besten Landes bietet dieser umfangreiche Bericht.

    Dieser Erotik Guide enthält neben wertvollen Tipps und Informationen auch 2.900 (!!!) Fotos aus allen in Frage kommenden Bereichen, damit Du schon im Vorhinein so in etwa weißt, was Dich erwartet.

    Erotikführer Männerparadiese weltweit, wo es sie gibt

    Hast Du schließlich ein Reiseziel in die nähere Wahl genommen, empfehle ich Dir die entsprechenden Sex Guides aus der „Newbie“ Reihe. Hier werden alle Fragen beantwortet, die wichtig sind – darunter mit Sicherheit viele, an die Du noch gar nicht gedacht hast 😉 Außerdem haben alle Reiseführer zusätzlich einen ausführlichen Bereich mit authentischen Erlebnisberichten.

    Für Thailand und Pattaya solltest Du Dir auf jeden Fall „Pattaya Newbie 2.0“ zulegen (auch wenn es gar nicht nach Pattaya geht, denn es gibt viele allgemeingültige Informationen und Hintergründe für Thailand in dem Report). Dieser Reiseführer ist die „Bibel“ für allein reisende Singlemänner in Thailand und sollte ein absolutes „Muss“ für Dich sein.

    Sex Guide Erotikführer Pattaya und Thailand

    Ultimativer Single Guide – Reiseführer für Pattaya. Die “Gebrauchsanweisung” für Singles in Thailands Partystadt No. 1. Die “Bibel” für alleinreisende Männer in Thailand. Alle praktischen Reisefragen vor & während der Reise.

    Ein MUSS – nicht nur für Newbies!

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Adressen, Links, Inhalts- und Stichwortverzeichnis.
    Mit über 1.600 Fotos und 35 Maps.

    Die Newbie Erotikführer beinhalten eine Vielzahl von Antworten auf alle wichtigen Fragen.

    Bitte geht für die nähere Inhaltsbeschreibung (und einige Fotos) auf die Homepage Major-Grubert.com

    Beispielhaft für Umfang und angesprochene Themen auch anderer Reiseführer aus der „Newbie“ Reihe hier das Inhaltsverzeichnis von Pattaya Newbie 2.0:

    Vorwort – Warum Pattaya? – Vorteile, Nachteile – Lage, An- Ein- Aus- und Weiterreise – Buchen – Immigration – Zoll – Formulare – Erstes Bargeld – Weiterreise nach Pattaya – Reisen im Land – Wohnen – Strategie Hotelbuchung – Was man bei den Hotels beachten sollte – Geldautomaten/Bargeldwechsel – Bargeldbeschaffung wie – Gesundheit!!! – Ärzte – Hospitäler – HIV Test – Auslandsreise Kranken Versicherung – Motivation und Background der Girls – Warum sie anschaffen – Paysex im LOS – Service!!! – Sicherheitstipps – Sicherheitsstrategie Anreise – Sicherheitsstrategie Hotel – Sicherheitsstrategie unterwegs – Allgemeine Sicherheitstipps – Bars und andere Etablissements – Was gibt es alles? – Bierbars – Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – ”Geheimtipps“ I – Carre Blanc – Le Club – Telephone Bar – ”Geheimtipps” II – Club 4 – Diskotheken – Welche Dissen wo? – Body Massagen, Clubs & Pubs – Die Unterschiede – Karaoke Bars – ”Geheimtipps” III – Thaibrothels Sukhumvit Road – Thaibrothels Soi Thep Prasit – Massagen ohne Sex – Differenzierungen – ”Andere” Massagen – Wo es zur Sache geht (und wie) – Was ist wo in Pattaya? – Was wir wo vorfinden – Naklua – Bierbar Paradies – Beach & Beachroad – Freelancer! – Soi 2 & 3 – Die Belgische Botschaft – Soi 6 – Schweinebars massig – Soi 7 & 8 – Bierbartrubel – Soi 13 – 13/4 – Frühe Gogos – Pump Station u.a. – Walkingstreet – Gogo Revier – Soi Diamond – Die Windmill!!! – Second Road – Soi Buakhao – Das neue “alte” Pattaya – Massagen & Hardcore – Soi LK Metro – Klein, aber fein – Gogos – Pattayas Hafen – Viewpoint & Big Buddha – Jomtien – Welche Girls wo? – Landpomeranzen – Partygirls – Ladyboys – Preise – Im Supermarkt – In den Bars – Im internationalen Restaurant – Thairestaurants – Im Hotel – Fahr- und sonstige Preise – Wie viel Geld brauche ich? – Kostenkalkulation – Sich fortbewegen in Pattaya – Bahtbus – Motorbiketaxi – Fahrten nach Außerhalb – Mahlzeit! – Was essen Thais? – Wie essen Thais? – Was gibt es in Pattaya? – Kulturschock!? – Kulturelle Unterschiede – Ein paar Dinge, die man NICHT machen sollte – Feste & Feiern – Chinesisches Neujahrsfest – Songkran – Loy Krathong – Grundsätzliches – Kindersex in Thailand – Trinkgeld – Lowseason, Highseason – Shopping – Apotheken – Sprache – Lexikon – Ein paar Begriffe – Allgemeine Tipps – Toiletten – Kondome – Viagra – Handy/Smartphone – Thai sprechen? – Elektrizität – Farangpreise – Overstay – ID Card Check – Short Time Hotels – Zeitunterschied – Zeitrechnung – Reisen im Land – Bettelkinder – Der Wai – Exotische Tiere und ihre Ausbeutung – Pattayanisches Publikum – Vibratoren, Dildos, Toys – Sexy Outfits in Pattaya kaufen – Was nehme ich mit? – Warnung vor Jetskiverleihern – Shopping Malls – Pattaya Central Festival – Mike Shopping Mall – Royal Garden Plaza – Tukcom IT Center – Ausflüge/Unternehmungen – Party im Penthouse Hotel – Ausflug nach Bangkok – Ausflug nach Koh Larn – Ausflug nach Koh Samet

    Das gilt ebenso für die Philippinen: „Philippines Men’s Adult Travel Guide“ ist ein Vergleich der in Frage kommenden, lohnendsten Sex Hot Spots im Land der 7000 Inseln.

    Erotikurlaub mit hübschen Filipinas - wie es geht

    Vergleichender Report über die wichtigsten Single Hot Spots auf den Philippinen

    Manila – Cebu City – Boracay – Puerto Galera – Angeles City – Subic Bay

    Wohin am besten auf die Philippinen? Eine Entscheidungshilfe

    Außerdem: Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen
    Mit Tricks, Tipps, Infos, Empfehlungen, Adressen, Links, interaktivem Inhalts- Karten- und Stichwortverzeichnis

    Mit über 1.800 Fotos und vielen Karten

    „Angeles Newbie 2.0“ ist das Standardwerk für Erotik Reisen auf die Philippinen und wichtigste Quelle für Informationen aller Art, die sich mit Sex im Urlaub beschäftigen. Ein unverzichtbarer Ratgeber.

    Erotikführer Philippinen komplett

    Der ultimative Single Guide – Reiseführer für Angeles City & Subic Bay. Die “Gebrauchsanweisung” für vergnügungswillige Männer im Party Hot Spot No. 1 der Philippinen. Alle praktischen Urlaubsfragen vor & während der Reise.

    Die “Urlaubsbibel” für alleinreisende Männer auf den Phils. Ein MUSS – nicht nur für Newbies!

    Außerdem: Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen.

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Empfehlungen, Adressen, Links, interaktivem Inhalts- Karten- und Stichwortverzeichnis.

    Mit ca. 1.500 Fotos und vielen Karten.

    „Mombasa Newbie“ beschäftigt sich mit Kenia, dort vor allem mit Mombasa und den Stränden. Das ist dort, wo die Post abgeht.

    Sexführer Mombasa Mtwapa Kenia Sex mit hübschen schwarzen Girls

    Die “Bibel” für alleinreisende Männer in Kenia!

    Ausführlicher Reiseführer/Reisebericht mit sehr umfangreichem Textteil, 1100 Fotos, vielen Infos, Links, Karten, Tipps.

    Auch der Erotikführer „DomRep Newbie“ (Dominikanische Republik) ist ein umfassender Ratgeber für Fragen rund um den Paysex und sollte Pflicht sein für jeden, der sich mit dem Gedanken trägt, ins Land der drallen, kaffeebraunen Dominikanerinnen und der schwarzen Haitianerinnen zu fahren, um sich auszutoben.

    Dominikanische Republik Erotikführer Reisebericht Sexurlaub

    Reiseführer und Travel Report für Single Männer in der Dominikanischen Republik. Textteil sehr umfangreich und detailliert, die unzensierten Tagebucheinträge lassen nichts aus. Mit 1.700 Fotos.

    „Must Have“ für Spaßreisende in der DomRep!

    „The Gambia Newbie“ beschäftigt sich ausführlich mit dem kleinen, westafrikanischen Land Gambia und seinen schwarzen Gazellen und allem was dazu gehört.

    Sexführer Gambia Afrika hübsche schwarze Girls

    Sehr umfangreicher Reiseführer/Reisebericht für Single Männer in Gambia. Mit detaillierten, authentischen Tagebucheinträgen, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen.

    “Must Read” für jeden Gambia Besucher, der auch den Spaß sucht.

    Mit 1.400 Fotos.

    Wer das Traumziel Kuba in Betracht zieht, sollte unbedingt vorher (!) „Cuba Newbie“ lesen, bevor er sich entscheidet bzw. losfliegt.

    Sexführer für Singles in Kuba

    Reiseführer für die Isla Grande. Ausführliche Erläuterungen der spaßtechnischen Highlights in Havanna und Varadero. Unverzichtbar und “Must Read” für alleinreisende Männer in Kuba – nicht nur für Newbies!

    Die “Bedienungsanleitung” für kubanisches Nightlife & Co. Alle praktischen Reisefragen vor & während der Reise

    Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen. Mit Inhalts- Link- Karten- und Stichwortverzeichnis, Adressen, Tipps, Infos.

    Mit über 1.600 Fotos und 40 Maps.

    Außerdem gibt es – neben den Reiseführern – auch viele sehr aufschlussreiche und eindeutige Reiseberichte zu den jeweiligen Ländern vom gleichen Autor. Dieser hat selbstverständlich alle Länder selbst bereist, schreibt nur von selbst Erlebtem und auch die vielen, teils erotischen Fotos stammen ausschließlich aus seiner Kamera. Hier liest Du, was in etwa Du erwarten kannst im Reiseland Deiner Träume in Sachen Sexerlebnisse und Party mit den Mädels. Und das ist teils recht heftig…

    Auch die Berichte sind auf jeden Fall eine lohnende Investition mit überschaubaren Kosten, die sich in jedem Fall sehr schnell amortisieren. Schau Dir auch die noch mal vergünstigten Bundles an! Die Berichte / Reiseführer bestellst Du entweder als CD per Post, oder als Download incl. Gratis Streaming. Inhalte und Preise sind jeweils identisch.

    Am besten Du schaust gleich mal auf der Homepage vorbei und machst Dir selbst ein Bild:

    Reiseführer und Erotik Berichte für Single Männer in aller Welt

    Erotikführer downloaden und online lesen streamen

    Erotikberichte und Reiseführer für Singlemänner auf CD bestellen

    Auch Interessant: Urlaub als Single

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