Travel-Funblog – Sexurlaub für Singlemänner

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  • Ausflüge in Bangkok

    Erstellt von Admin am Donnerstag 26. Mai 2016

    Khao San Road. Ehemals berühmt- berüchtigt für Backpacker Scene, Kiffer und billige Absteigen. Sie fehlt in keinem Reiseführer, ist heute eher verkommen zur Neckermann Touri Sight Seeing Atraktion für Arme. Ich habe sie mir nun nach gefühlten 100 Bangkok Besuchen endlich auch mal gegeben.

    Ja, es gibt sie offenbar noch, die billigen Absteigen, aber sonst… ehrlich gesagt, das kleine Sträßchen mit Pauschaltouristen und Nippesständen ist insgesamt verzichtbar. Ein Besuch reicht. Hochtouristisch und es gibt nichts, was es überall sonst nicht auch gibt. Außer einem: ich habe diesen superleckeren, scharfen Obst- Gemüsesalat gefunden, schon für diesen würde ich allerdings den weiten Weg noch mal auf mich nehmen… ich war begeistert!

    Map

    Man kommt mit dem Taxi hin, wenn man faul ist, es geht auch mit dem Boot.

    Green Mango

    Grüne Mangos sind eine thailändische Spezialität, sie werden gern mit Chili, Salz und Zucker gegessen, so zum Einstippen, oder als Salat. “Green Mango” heißt in Bangkok aber auch eine Agentur, die geführte, deutschsprachige (!) Touren in und um Bangkok herum unternimmt. Ich hatte das lange schon mal vor und habe es nun in die Tat umgesetzt. Die bucht man normalerweise von Zuhause aus, aber es geht notfalls auch kurzfristig per Mail. Ich war sehr zufrieden mit den zwei Touren, die ich mitgemacht habe.

    Sie besetzen die Gruppen nicht zu voll. Die erste war der Maeklong + Amphawa Ausflug. Es geht ein gutes Stück nach außerhalb. Am interessantesten fand ich die kleine Zugfahrt mit diesem alten Gerät und vor allem den Amphawa (“schwimmender”) Markt. Wer gern isst, am liebsten möchte man sich einmal von vorn bis hinten durchfressen. Es gibt viel Neues und Unbekanntes zu probieren. Leider hatte ich kaum mal eine Hand frei wegen der Knipserei…

    Zuerst besuchten wir den originalen Thai Markt, der auf den Schienen Maeklong Bahnstrecke stattfindet; kommt der Zug, werden die Schirme schnell hochgeklappt und die Stände beiseite geräumt. Hinter dem Zug dann alles in umgekehrter Reihenfolge, das ist gut eingespielt und klappt einwandfrei. Nach der recht ruckeligen Zugfahrt ging es mit dem Boot zu einem Stelzenhaus, wo aufgetischt wurde. Schließlich auf den Amphawa Markt. Los ging es mit dem Linienboot am Central Pier.

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    Philippines Men’s Adult Travel Guide – Vergleichtstest der bedeutendsten Single Hot Spots auf den Phils: Manila – Cebu – Boracay – Puerto Galera – Angeles City – Subic Bay

    Erstellt von Admin am Donnerstag 26. Mai 2016

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    Grubert auf den Philippinen
    Philippines Men’s Adult Travel Guide
    Manila?! Cebu?! Boracay?! Puerto Galera?! Angeles City?! Subic Bay?!
    © by Major Grubert

    Vergleichender Report über die wichtigsten Single Hot Spots auf den Philippinen
    Manila – Cebu City – Boracay – Puerto Galera – Angeles City – Subic Bay

    Wohin am besten auf die Philippinen? Eine Entscheidungshilfe

    Außerdem: Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Empfehlungen, Adressen, Links, interaktivem Inhalts- Karten- und Stichwortverzeichnis

    Mit über 1.800 Fotos und vielen Karten.

    Inhalt:

    Inhaltverzeichnis – Vorwort – Wohin geht Mann am besten – Allgemeines – Einreise – Wohnen – Essen – Gesundheitswesen – Reisekrankenversicherung – Reisezeit/Wetter – Low/High Season – Geldwechsel/Bargeldbezug

    Manila
    Anreise Manila – Allgemeines – Klimatabelle, Taifune – Wohnen: Ermita – Best Western Hotel La Corona – L.A. Café – Amazonia Bar – Nachts unterwegs in Ermita – Freelancer – Wo und wie – Burgos Street, Makati – Gogo Bars – EDSA Complex – Fazit Manila – Escorts, Massagen u.a.

    Cebu City
    Anreise Cebu – Hotel Cebu – Cuarto Hotel – Tagsüber in Cebu City – Robinson Mall – Colon Street – Silver Dollar Bar – Nachts unterwegs in Cebu City – Lizas Sea Fun Pub – Fazit Cebu City

    Boracay
    Anreise Boracay – Wohnen – Turtle Inn Resort – Virgin Place – Karaoke Bars – Nachts unterwegs auf Boracay – Cocomangas – Paraow – Beaches: Puka – Beaches: Ilig – Iligan – Beaches: White Beach – Tagsüber unterwegs auf Boracay – Mount Luho Viewpoint – Fazit Boracay

    Puerto Galera/Sabang
    Fazit Puerto Galera

    Angeles City
    Infrastruktur – Anreise Angeles – Allgemeines – Warum Angeles City – Vorteile – Nachteile – Wohnen – Was gibt’s alles und was ist wo – Bars & andere Etablissements: Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – Mahlzeit – Was ist wo in Angeles City – Fields Avenue – Gogo Bars – Infrastruktur – Perimeter Road – Gogos, “Schweinebars” – Santos Street – Blow Job/ST Bars – Raymond Street – Kirchenpuffs – Girls, welche wo – Freelancer – Ladyboys – Bargirls – Massagen – Unternehmungen in AngelesShopping – Ausflüge – Fazit Angeles City

    Subic Bay
    Strand – Nightlife – Anreise Subic – Wohnen – Beach – Tagsüber in Subic – Nachts in Subic – Floating Bar – Fazit Subic Bay

    Stichwortverzeichnis, Maps, Links & Co!
    Links aus dem Bericht, chronologisch
    Maps, chronologisch

    Mit authentischen Schilderungen in allen Lebenslagen. Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

    Passende Reisebericht Bundles (Postversand und Download):
    – “Info kompakt”
    Philippinen Bundle
    Asia Bundle
    “Ich will alles”
    Oder einfach selbst zusammenstellen: das Superbundle (ab 6 CDs)

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    Ein Tag in Gambia

    Erstellt von Admin am Freitag 20. Mai 2016


    Das Fräulein nervt ziemlich, ruft laufend an, hat dann auch noch ein Problem mit der Zeit. Ich sagte ausdrücklich zehn Uhr, nicht später, jetzt ist es so spät, sie will in „maybe 30 minutes“ kommen. Ich sage, „OK see you tomorrow“ und fahre alleine los. Sonst ist das Restaurant dicht. Die kriegen es mit der Zeit hier einfach nicht geregelt, was soll man machen.

    Ich esse superleckere und auf den Punkt gegarte Spaghetti Pomodoro als Vorspeise, das Huhn schaffe ich nur zur Hälfte, zu viel.

    Während des Essens texten mich laufend vier Mädels an, es ist wohl Stromausfall, das einzige, was dann noch funzt, ist das Mobil. KC (KO Tropfen) vermisst mich, ich sage „OK, next week I‘ll fuck you again“, „nice“ meint sie, ich bin dann aber schon abgereist, Schlampe. Die lasse ich nicht mehr in meine Bude. Helen meint, jetzt sei die beste Zeit für Sex und will kommen, ich sage, zuerst ansagen und dann ohne Nachricht wegbleiben, stiehl mir nicht meine Zeit. Ihr Mobil habe Probleme, deswegen sei sie nicht gekommen. „Bla bla“ antworte ich. Dado vermisst mich auch und will morgen schlucken. Und Eva lässt nur so mal durchblicken, dass sie ein richtig gutes Mädchen ist, Bini’s findet sie schrecklich, und spät abends geht sie nicht mehr raus. Sich aber von steinalten Schweden ficken lassen. Leider kann sie sich an seinen Namen nicht mehr erinnern, als ich ihr sage, dass ich von Tommy ihre Nummer habe.

    Es gewittert mittlerweile und gießt wie aus Kübeln. Vor dem „Come Inn“ steht ein Auto, welches einem der Angestellten gehört, von ihm will ich mich ins Bini’s fahren lassen. Überlege es mir auf halber Strecke anders und gehe ins Apartment. Bin platt, und heute am Sonntag ist eh nix los. OK, wahrscheinlich besser als am WE, werde es aber nie erfahren. Penne schon wieder alleine und das hoffentlich länger als gestern – und gut.

    *****

    Stehe um 1100 auf, lasse mein Zimmermädchen kommen und gebe ihr wie verabredet noch mal 1500 Dalasi für das Wäschewaschen und Putzen. Außerdem bekommt sie die letzte Aldi Armbanduhr, worüber sie sich sehr freut. Ich frage, ob sie mittwochnachmittags noch schnell vorbeikommen will, ich hab sicher noch Sachen aus dem Kühlschrank, Kekse, Toilettenartikel, ein paar alte Klamotten usw. für sie. Sie hat aber Day Off und sie zeigt mir ein „Versteck“, damit das Zeug nicht von den Rezeptionisten usw. geklaut wird, was es mit absoluter Sicherheit würde. Die Couch lässt sich aufklappen, na das geht doch.

    Eva hatte schon getextet, KC und Dado auch, s.d. ich schnell das Mobil wieder ausmache. Erst jetzt, kurz bevor ich das Zimmer verlasse, rufe ich Eva an, ob sie mich nun sehen will. Ja. Ob sie einen Bikini habe, ich wolle an den Beach Pool. Nein. „OK, maybe tomorrow“ sage ich und wünsche ihr noch einen schönen Tag. Zwei Minuten später ruft sie wieder an, sie müsse mal ihre Klamotten durchschauen, sie hat irgendwo doch noch einen Bikini. Na bitte, also dann im Yasmina in 30 Minuten. OK.

    Dort sitzt wieder Tommy und lässt sich gespannt von meinen gestrigen Erfahrungen mit Dado berichten. An Hängetitten kann er sich nicht erinnern. Hallo??? Ich sage, gleich kommt Eva, die konnte sich allerdings nicht an Dich erinnern. Egal. Wir reden noch mal über sie, sie sei halt ein ganz anderer Typ als Dado und habe auch schon ein Kind. Hallo??? Ja, das hätte er mir aber schon erzählt. Muss ich verpasst haben. Um 1415 soll sie hier sein, jetzt ist es 1409, ich rufe sie an und sage „Sorry darling, my boss called me, I have to work today. I call you later“. Was ich natürlich nicht tun werde. Garantiert das gleiche Tittenproblem, und sie sucht natürlich auch einen Versorger. Nee, dann lieber wieder die Hardcore Nutten aus dem Bini’s.

    Wir sitzen und schwätzen, gefrühstückt habe ich inzwischen. Ich sehe eine Granate nach der anderen vorbeilaufen. „Wink sie doch einfach ran, wenn du eine Gute siehst“, meint Tommy, die meisten würden kommen. Scheint so wie auf Kuba zu funzen. Bei der nächsten Tante, die mir ins Auge fällt, groß, schlank, schöne, dünne Beine, eher große Oberweite, wende ich an, was ich dort gelernt habe. Die Zischlaute, die hierzulande abgegeben werden, sind identisch mit denen auf der Isla.

    „Sssssssssss“ mache ich zu der Torte und winke, als sie schaut. Sie kommt, ich stell ihr einen Stuhl hin. Shake hands. Hallo, wie geht’s, wie alt bist du, hast Du ein Baby? Gut, 26, ja, ein Baby. Kritisch schaue ich auf ihren Schokomilchladen, der zu ca. einem Drittel aus dem Dekolleté quillt. Wie werde ich die jetzt wieder los? Nach einiger Zeit des üblichen Gelabers sage ich, „OK, have a nice day, see you later“. Das versteht sie. Ob ich eine Freundin habe, oder eine suche. Ja, aber ich mag jung und skinny, ohne Baby. Kein Problem, ich schick dir eine, sagt sie. Gib mir deine Nummer.

    Überraschung. Anstatt sauer zu sein, vermittelt sie mir ihre Freundin, 21, schlank und ohne Baby. Jeder und jede vermittelt hier alles und jeden. Girls, Drogen und Standuhren.

    Ich gehe an den Senegambia Hotel Beach Pool, kaufe ein Ticket und deponiere meine Klamotten auf der Liege am Pool. Dann ins Meer, heute ist’s schön windig, noch größere Wellen als gestern, sehr angenehm zum Schwimmen, gelbe Flagge, also rein ins Vergnügen.

    Zurück am Pool ruft mich dann die Vermittlerin an, ob ich die Tante treffen wolle, ja klar, sie schlägt ein Treffen in ihrem (der Vermittlerin) Haus vor, was ich ablehne. Ich brauch keine weitere Hilfe, sag ich, gib ihr einfach meine Nummer, dann verabreden wir uns selbst. Alles klar.

    10 Minuten später klingelt es, sie ist dran. Will mich jetzt treffen, ich sage ich liege am Pool, hast du einen Bikini? Nein. OK, dann lass uns doch heute Abend im Yasmina um 2000 treffen. Nein, das will sie nicht. Ich sage OK, maybe tomorrow, have a nice day und lege auf.

    10 Minuten später klingelt das Telefon erneut, die Vermittlerin ist dran. Ob sie angerufen habe, ihr Mobil sei off. Ich erkläre kurz die Dinge, offenbar erwartet die Tante, dass ich jetzt und gleich springe, weil sie mich nicht am Pool treffen will. Nein, ich habe mir geschworen, den Scheiß mach ich nicht mehr mit. Das endet regelmäßig im Desaster, und das meist völlig ergebnislos, weil die Alte zu alt, fett, hässlich oder gelähmt ist. Meine Spielregeln, oder keine.

    „Don’t worry, she will come at 8“ sagt sie und telefoniert anschließend mit ihr, wie auch immer, denn angeblich ist ja ihr Mobil off.

    Fünf Minuten später klingelt das Mobil, sie ist wieder dran. Alles klar, um 2000 im Yasmina. Na bitte.

    Ich geh noch mal schwimmen, bevor ich mich ins Apartment trolle. War ein schöner Nachmittag.

    *****

    Um es kurz zu machen. Nach etwa 30 Telefonaten und 20 SMS, drei Terminverschiebungen und diversen Absagen von beiden Seiten steht sie endlich auf dem Parkplatz vor dem Yasmina. Ich hab mittlerweile schon allein gegessen, weil ich das Theater mit der Warterei nach 30 Minuten konsequent abgebrochen habe. Sie ist potthässlich und tonnenförmig. Ich gebe ihr 300 „Taxi money“ und wünsche ihr noch einen schönen Abend. Setze mich im Stechschritt in Richtung Bini’s ab. Mit der kann ich mich nirgends sehen lassen, wenn ich meinen Ruf nicht vollends ruinieren will. Telefonanrufe der Vermittlerin drücke ich weg. Mir so eine Torte zu schicken ist schon eine Frechheit. Die haben mir wieder jede Menge Zeit geklaut.

    Ich trotte gegen Mitternacht ins Bini’s und gebe noch mal den USB Stick ab, denn 3.500 Songs sind ja gut und schön, aber es ist kaum afrikanisches dabei. Und das wollte ich vor allem. Also noch ein Deal, für 400 gibt’s noch mal ~5 gb Afro Mucke.

    Sehe einige richtig scharfe Schüsse. Aber die sind alle in festen Händen. Teils wirklich zum Niederknien schön die Mädels.

    Ich begnüge mich mit ML, die ich im Britannia treffe und anmache. Komm, wir machen ein Quickie, sage ich, hebe den Zeigefinger und sage eindringlich „1000“. Sie ist einverstanden. Nach dem Drink mit dem Taxi ins Hotel. Sofort die Klamotten runter, sie geht zuerst aufs Klo um das viele Bier loszuwerden, ich sage „I help you“, folge ihr und halte ihr, als sie sich setzt, die Hand unter die Maus, sie pisst mir in die Hand. Nimmt meine Hand und reibt sie sich an der Pussy, schließlich an ihre kleinen Titten. Drückt mein Gesicht an ihre Brust, ich lutsche ihre nassen Nippel und lecke sie großflächig ab.

    Jetzt ins Zimmer, sie tanzt etwas nach meiner neuen Afro Mucke. Stellt sich dazu auf den kleinen Schemel, der vor dem Spiegel steht und betrachtet beim Tanzen ihre Bewegungen. Ich knie mich vor sie, ihre Maus ist nun genau auf Mundhöhe, und fange an sie zu lecken. Ihr Kitzler ist hart. Sie ist sauber, keinerlei verdächtige Gerüche. Sie genießt es, hebt ein Bein, legt es auf meine Schulter, spreizt die Beine weiter und hebt sie Arme, die Dose „Strongbow“ Bier immer noch in einer Hand, während sie sich weiterhin rhythmisch zur Musik bewegt.

    Wenn das mal gutgeht. Geht es nicht. Sie wankt, schwankt, verliert das Gleichgewicht, kann sich nicht auf beide Füße stellen, da das eine Bein über meiner Schulter liegt, ich kann sie aus dieser Position, ich knie ja vor ihr, nicht stützen. Sie fällt über meine rechte Schulter in Richtung der Tür, bekommt die dem Zimmer abgewandte Türklinke zu fassen, hält sich an ihr fest während sie fällt, sie landet hart auf dem nackten Hintern, die Tür knallt zu und ihr Unterarm wird eingeklemmt, da sie ja die äußere Klinke festhält. Sie hält sich den Arm vor Schmerz, in den folgenden Momenten befürchte ich, dass der Arm gebrochen ist. Ist er zum Glück nicht.

    Sie erholt sich nach weiteren fünf oder so Minuten, auf dem Bett sitzend. „I am a strong girl“ sagt sie, ich antworte „I know“. Stimmt, sie ist wirklich hart im Nehmen.

    Der Arm ist bald vergessen, als sie mit dem Hintern auf einem Kopfkissen liegend, welches ich auf der Bettkante platziert habe, vor der ich knie, gründlich lecke. Es gefällt ihr.

    Dann liegen wir im Bett, ich streichle ihre Maus. Sie spreizt die Beine mit angewinkelten Knien auf ich glaube fast 180 Grad. „Make me feel and I fuck you good“ sagt sie, als Gentleman der alten Schule komme ich dieser Aufforderung nach und mache es so, wie sie mir es zeigt. Langsam die inneren Schamlippen rauf und runter und den Kitzler nicht vergessen. Sie stöhnt. Sie ist klitschnass. Dann lasse ich sie zwischen meinen Schenkeln kniend blasen. Sie gibt Vollgas, ohne Handeinsatz und ihr ganzes Repertoire anwendend. Die Spucke läuft in langen, weißen Strömen meinen Schwanz herunter und benetzt bald auch meine Eier, die sie mit einer Hand sanft knetet. Sie fährt sich mit dem klitschnassen Schwanz selbst durchs Gesicht, reibt ihn an Nase und Wangen, schnuppert an ihm und zieht tief die Luft in ihre Nüstern.

    Sie sitzt auf, wir vögeln etwas. Ich ziehe sie schließlich runter neben mich, sie liegt auf der Seite, den Hintern mir zugewandt, ich loche ein, während sie willig ihren Arsch in meine Richtung streckt. Ich umfasse mit einer Hand hart ihr Genick, schon im Britannia gestand sie mir, dass sie das geil macht. Ich halte sie also am ausgestreckten Arm, ihr Genick umfassend, von mir weg, während ich ihren Hintern mit der anderen Hand zu mir ran ziehe, während ich sie hart ficke. Dann doggy, sie macht sich vor mir schön platt, drückt ihren Rücken nach unten durch streckt ihren Arsch maximal raus. Ich stecke ihn rein, halte wieder ihr Genick, was ich aber nach kurzer Zeit aufgebe, da aus dieser Position zu unbequem.

    Stattdessen platziere ich ihren Arsch wieder auf einem Kissen, sie denkt wohl ich will missio einlinken und spreizt die Beine, ich drehe sie jedoch auf die Seite und nehme sie in die Schere. Ich bin bis zum Anschlag drin, in dieser Position kommt man richtig schön tief rein, was leider den meisten weh tut – nicht so ihr. Sie genießt es, während ich mit beiden Händen ihre obenliegende Arschbacke kräftig knete, mich an ihr festhalte und sie im Rhythmus meiner Stöße hart an mich ranziehe. Ich bin fast so weit, es ist so geil, es macht solchen Spaß mit ihr.

    Ich ziehe ihn raus und positioniere sie für den Mundschuss. Das geht schnell und braucht keine Erklärungen, sie weiß, was ich will. Eine Hand schaukelt meine Eier, die andere befummelt meine spucknasse Rosette. Ich greife kräftig in ihre Arschbacken mit meiner freien, linken Hand, an und in die Maus, sie macht willig das Mündchen auf, das ich mit der Rechten wild bewichse. „I come soon“ sage ich schließlich, und „don’t stop… don‘t stop…“, als ich mich in ihrem Mündchen verströme. Sie saugt alles schön ab, kein Tropfen geht daneben. Sie geht ins Bad, um das Maulerbrütete zu entsorgen und meinen Listerine Vorräten zuzusetzen.

    Sie bekommt 1000 und 100 fürs Taxi, keinerlei Tipp, sie fordert auch nicht mehr. Zählt aber nach. Als ich lache sag sie „money is for counting“.

    Wir gehen zusammen raus, ich muss noch den Stick beim DJ abholen. Er liefert das Versprochene, ich bezahle die ausgemachte Summe, shake hands.

    Ich gehe noch auf einen Absacker ins Britannia und beobachte das Treiben dort nun etwas relaxter als zuvor und stressfrei. Es sind auch etliche Schwarze Kollegen mit ihren Freundinnen/Frauen hier und vergnügen sich, tanzen, trinken, freundliche Stimmung, gute Atmosphäre. Mehrfach werde ich von den Jungs angelächelt, es wird angestoßen, Händeschütteln. Die Leute sind einfach nur nett hier, ich fühle mich freundlich aufgenommen, anders kann ich es nicht sagen.

    ML schnorrt noch ein Bier von mir, dann mache ich mich auf die Socken. Entsorge die gröbsten Schlampereien, die ML auf dem Schlachtfeld, welches mal mein Zimmer war, hinterlassen hat. Sie ist eine echte Schlampe. An mein Herz, kleines Miststück, ich liebe dich. Wenn es auch nur ein paar Minuten sind und meine tiefen Gefühle nach dem Abspritzen schlagartig nachlassen.

    Sind sie deswegen vielleicht NICHT echt?!?

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    Manila, Makati, Burgos Street

    Erstellt von Admin am Sonntag 3. April 2016

    Burgos Street, Makati (Fotos)

    Ausgerechnet Zitronen. Letzter Tag in Manila. Der EDSA International Entertainment Complex hat heute dicht bzw. die Bars, weil Ostern vor der Tür steht und dort irgendwelche religiösen Prozessionen stattfinden, ausgerechnet heute. Der Taxifahrer, den ich zufällig kennenlerne (wie sonst), er steht immer zwei Häuser vom Best Western in Richtung L.A. Café entfernt, ist ein supernetter Kerl und der erste, der freiwillig nachts die Uhr anmacht. Er fährt mich in eine andere Bar Namens Miss Universe (map), das ist aber eine Idiotenveranstaltung. Angeblich sollen die Mädels dort nackt tanzen, das aber wohl nur zu fortgeschrittener Stunde.

    Ich bekomme einen Streifen Krepp auf mein Nokia 08/15 geklebt, das Fotografieren ist strengstens verboten. Meine SLR kommt in die Umhängetasche. Ich bestelle ein Tonic Water, was mit 275 zu Buche schlägt. Dann kommt eine Rechnung über 600, das sei Eintritt oder vielleicht auch der Preis dafür, dass der Manager nun 10 oder 12 Hühner vor meiner Nase aufmarschieren lässt. Eigentlich will ich hier ja nur mal kurz schauen, suche mir aber trotzdem die Beste raus. Sie ist dann doch schon 27 und hat ein Baby, 90% der anderen Torten in dem Riesenladen sind fett und hässlich, sowas findet man im L.A. Café alle 30 cm.

    Ihr Getränk kommt, es ist ein B52 der sogar schon brennt. Sie zieht ihn sich routiniert durch den Strohhalm rein. Sie ist ja ganz nett. Interessehalber frage ich, was es an Auslöse kostet, wenn ich sie mitnehme. Da müsse ich den Manager fragen, kommt als Antwort. Wahrscheinlich habe sie unterschiedliche Preise, normale und für Deppen. Letztere bestimmt für mich.

    Ich bestelle die Rechnung, die Torte bekniet mich, sie mitzunehmen. Mit Sicherheit nicht. Die Leute sind ja alle sehr nett in dem Laden. Die Rechnung muss ich aber drei Mal bestellen, sie braucht trotzdem 10 Minuten.

    Also die Bar kann man sich wirklich schenken.

    Ich lasse mich von Edwin, dem Fahrer, noch mal in die Burgos Street (map: vom L.A. Café in Ermita zur Burgos Street in Makati) fahren, da ich heute die SLR dabei habe und die Fotos mit ihr sicher besser werden als die von gestern mit der kleinen Cam.

    Auf dem Weg liegen noch zwei „Apartmenthäuser“ wo es Mädels zum Mitnehmen gibt. Von außen ist gar nichts zu erkennen. Tür mit mehreren Riegeln und kräftigen Jungs davor. Wir setzen uns hin, es sind etwa  15 – 20 Torten anwesend, die mich verschärft anlächeln, während sie auf den abgelutschten Sofas sitzen. Es käme hier auch keine in Frage außer vielleicht eine, die schaut aber lieber ins TV als mich an, als einzige.

    Der Manager setzt sich neben mich. Komischer Typ, entweder schwul oder schräg drauf, komische Mütze, komische Frisur. Was es denn koste, wenn ich ein Mädel mitnehme, frage ich. Er kommt verschwörerisch näher und teilt mir im Flüsterton mit: „three hundred US Dollar“. „Wow, good price“, sage ich, schiebe aber die freundliche Frage nach, ob das hier die Philippinen seien oder doch Amerika? Und dass ich keine USD habe, sondern Peso. „13.500“ kommt nun als Reaktion. Ich lache die ganze Zeit, jetzt schlage ich mir vor Vergnügen mit dem Handflächen auf die Knie. „Come on, let’s go“ sage ich zu Edwin.

    Als der das mitkriegt, kann er es nicht glauben, das sei bestimmt ein Missverständnis gewesen. Jaja. Schon im Auto sitzend kommt der Loddel noch mal ran. Ich kurble die Scheibe runter. Er sagt, haha, das sei leider ein Fehler gewesen, 3500 sei der Preis. Ach so, ein Fehler, kein Problem, sage ich, schüttle ihm die Hand und sage „maybe next time“.

    Ich glaube nicht, dass Edwin involviert war, der wusste ja, dass ich keinerlei Absichten hatte, hier eine Maus mitzunehmen. Wir lachen noch minutenlang über die Situation. Vielleicht bin ich aber der einzige, der es lustig findet.

    In der Burgos Street mache ich wie gedacht die Fotos, die Leute sind wieder alle sehr freundlich und die Pics werden tatsächlich ganz gut. Mich fasziniert halt das nächtliche Rotlicht der Scene seit jeher.

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    Männerparadiese – wo es sie gibt. Die besten Plätze für Singles

    Erstellt von Admin am Donnerstag 18. Februar 2016

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    Grubert weltweit
    Männerparadiese

    Wo es sie gibt
    Die besten Plätze für Singles
    © by Major Grubert

    In welches Land soll der nächste Singleurlaub gehen? Hilfe bei der Wahl des besten Ortes bietet dieser umfangreiche Bericht.

    Thailand – Philippinen – Kambodscha – Bali – Vietnam – Kenia – Gambia – Brasilien – Dominikanische Republik – Kuba

    Mit 2.900 Fotos

    Die ewige Frage, wohin bloß gehe ich in meiner wertvollen Urlaubszeit, um mich möglichst ausgiebig zu vergnügen, beschäftigt schon seit jeher Generationen von Singlemännern. So mancher musste erst bittere Erfahrungen sammeln und Fehlschläge hinnehmen, bevor er “ins Schwarze” traf und einen Ort fand, der ihm zusagte. Allerdings stellte auch so mancher erst nach 20 Jahren reger Reisetätigkeit in irgendein bestimmtes Land fest, dass er mit seiner Wahl ziemlich daneben lag und es doch eigentlich anderswo viel schöner und besser ist… das ist dann dumm gelaufen 😉

    Wirklich 1:1 vergleichen kann man die Länder nicht; die bekannte Geschichte mit den Äpfeln und den Birnen. Zumal jeder andere Vorstellungen, Vorlieben, Ansprüche und Erwartungen daran hat, wie ein Traumurlaub seiner Meinung nach auszusehen hat und was Mann so erleben sollte. Der eine legt Wert auf gute Erholung, einen schönen Strand und ein extravagantes Hotel, der andere will vor allem etwas mit den Mädels erleben und ist auf “Halligalli” aus. Aber da geht’s schon los: was ist eigentlich ein “schöner” Strand genau, was macht ein “gutes” Hotel aus – und was einer mit den Girls erleben will reicht über die ganze Bandbreite von Händchenhalten bis zur tabulosen Sex Party mit mehreren Girls. Man frage 10 beliebige Personen und es ergeben sich bereits bei diesen wenigen Fragen hunderte von möglichen Kombinationen bzw. Antworten. Dazu kommen noch sehr viele andere wichtige Fragen wie die nach dem “Mädelsgeschmack”. Soll die Haut eher hell sein, braun oder doch lieber schwarz? Soll sie anhänglich sein und für den ganzen Urlaub oder will ich täglich wechseln, ggf. mehrmals?

    Die vielzitierte “Eierlegende Wollmilchsau” gibt es nun mal leider auch in Bezug auf die Reiseländer nicht. Meist (wenn nicht immer) muss man irgendwelche Abstriche machen. Was im Einzelfall nicht wirklich schwerfällt, denn wenn man sich vor (!) der Reise gut informiert (was Ihr hier gerade macht), hat man bei der Reiseplanung einen guten Kompass zur Hand, der einem die Richtung weist. Was ich meine ist, es ist halt ein großer Unterschied zwischen 10% Erwartungen erfüllt im Urlaub (das war ein ziemlicher Flopp, mit dem komischerweise viele Kollegen auch dauerhaft zufrieden zu sein scheinen) – und 90% Trefferquote bei dem, was man erlebt hat. Irgendwo dazwischen befinden wir uns alle ständig.

    Letztlich muss also jeder selbst entscheiden, welches Reiseziel ihm persönlich am sympathischsten erscheint. Dieser Reiseführer soll das Wesen (freilich hauptsächlich, aber nicht nur unter dem Gesichtspunkt “Spaßreisen”) der von mir bereisten Länder erfassen, für Euch beleuchten und, soweit möglich, an objektiven Merkmalen festmachend durchaus auch Empfehlungen aussprechen. Denn auch wenn vieles subjektiv ist, einerseits jedes Land seine Vorzüge hat und andererseits nirgends alles Gold ist, was glänzt – ein paar Dinge kann man doch schon ganz klar und deutlich sagen. Ich werde dies in meinen Ausführungen auch tun – aus meinem Blickwinkel.

    Thailand?
    Bangkok – Pattaya – Phuket – Koh Samui – Koh Chang – Chiang Mai – Kleinere Orte/Provinz

    Kambodscha?
    Phnom Penh – Siem Reap – Sihanouk Ville – Koh Kong

    Philippinen?
    Manila – Angeles City – Subic Bay – Cebu City – Puerto Galera – Boracay

    Vietnam?
    Saigon/Ho Chi Minh City – Hanoi – Vung Tau

    Bali?
    Sanur – Kuta – Ubud – Candi Dasa

    Kenia?
    Mombasa – Bamburi Beach – Mtwapa – Diani Beach – Nairobi

    Gambia?
    Kololi/Senegambia – Banjul

    Brasilien?
    Rio de Janeiro – Fortaleza

    Dominikanische Republik?
    Sosua – Cabarete – Boca Chica – Puerto Plata – Santo Domingo

    Kuba?
    Havanna – Varadero – Santiago de Cuba – Baracoa

    Wohin man nicht fahren sollte

     

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    Der ultimative Erotik Single Guide für Angeles City & Subic Bay: Angeles City Newbie 2.0

    Erstellt von Admin am Mittwoch 10. Juni 2015

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    Grubert auf den Philippinen
    Angeles City Newbie 2.0
    Angeles & Subic Bay
    © by Major Grubert

    Der ultimative Single Guide – Reiseführer für Angeles City & Subic Bay. Die “Gebrauchsanweisung” für vergnügungswillige Männer im Party Hot Spot No. 1 der Philippinen. Alle praktischen Urlaubsfragen vor & während der Reise.

    Die “Urlaubsbibel” für alleinreisende Männer auf den Phils. Ein MUSS – nicht nur für Newbies!

    Außerdem: Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen.

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Empfehlungen, Adressen, Links, interaktivem Inhalts- Karten- und Stichwortverzeichnis.

    Mit ca. 1.500 Fotos und vielen Karten.

    Inhalt:

    Inhaltverzeichnis – Vorwort – Warum Angeles City?? – Vorteile – Nachteile – Lage, An- Ein- Aus- und Weiterreise – Buchen – Immigration Manila – Zoll – Formulare – Erstes Geld wechseln – Weiterfahrt nach Angeles – Wohnen/Hotel – Strategie Hotelbuchung – Was man bei den Hotels beachten sollte – Geldautomaten/Bargeldwechsel – Bargeldbeschaffung wie? – Gesundheit! – Ärzte – Hospitäler – Auslandsreise Kranken Versicherung – Motivation und Background der Girls – Warum sie anschaffen – Service der Girls – All inclusive! – Sicherheit – Sicherheitsstrategie Anreise – Sicherheitsstrategie Hotel – Sicherheitsstrategie unterwegs – Allgemeine Sicherheitstipps – Visa Verlängerung im Travel Office und Flugbuchung – Wann, wo, wie lang, wie teuer? – Kulturelle Unterschiede – Kulturschock? – Ein paar Dinge, die Ihr nicht machen solltet – Bars & andere Etablissements – Was es alles gibt – Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – Was ist wo in Angeles City? – Orientierung – Fields Avenue – Perimeter Road – Santos Street – Raymond Street – Mahlzeit!!! – Was gibt es wo? – Girls – welche wo…? – Cherry Girls – Ladyboys – Short Time oder was fürs Herz? – Preise – Wie viel Geld brauche ich? – Sekt oder Selters – Sich fortbewegen in Angeles City – Trike – Jeepney – Fahrten nach Außerhalb – Unternehmungen in Angeles? – Vulkan Pinatubo – Shopping Mall – Party!!! – Diverse Veranstaltungen – Eigene Party im Hotel – Grundsätzliches – Kindersex auf den Philippinen – Trinkgeld – Saisonale Unterschiede – Shopping – Pharmacie – Begriffserklärungen – Butterfly – Liebeskasper – Barfine/EWR – Shorttime – Longtime – Super Longtime – Freelancer – Ladydrink – Double Ladydrink – Handtuchnummer – Mamasan/Papasan – GFS/GFE – Girlfriendsex – Happy Hour – Allgemeine Tipps – Kondome – Viagra & Co – Handy/Smartphone – Sprache – Elektrizität – Short Time Hotels – Zeitunterschied – Reisekrankenversicherung – Bettelkinder – Essensreste – Bettler – Straßenhändler – Gemischtes Publikum – Vibratoren, Dildos und andere Toys – Was nehme ich mit? – Visum – Wohnen II – Fazit Angeles City – Subic Bay – Anreise – Wohnen – Beach!!! – Tagsüber unterwegs – Girls – Mahlzeit!!! – Nachts unterwegs – Floating Bar – Fazit Subic Bay

    Stichwortverzeichnis, Maps, Links & Co!
    Links aus dem Bericht, chronologisch
    Maps, chronologisch

    Mit authentischen Schilderungen in allen Lebenslagen. Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

    Der Bericht ist ab sofort als CD erhältlich, per Download (derzeit leider b.a.w. nicht für Mac) und die Tablet User und Online Streamer gehen wie immer in den Online Bereich.

    Schaut Euch doch auch mal die neuen Bundles an!

    Besten Gruß und wie immer viel Spaß beim Lesen,
    Grubert

    Passende Reisebericht Bundles (Postversand und Download):
    – “Info kompakt”
    Philippinen Bundle
    Asia Bundle
    “Ich will alles”
    Oder einfach selbst zusammenstellen: das Superbundle (ab 6 CDs)

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    Cuba Newbie – Havanna & Varadero. Ein Kuba Reiseführer für Singles

    Erstellt von Admin am Freitag 6. Februar 2015

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    Grubert in Kuba
    Cuba Newbie

    Havanna & Varadero
    © by Major Grubert

    Reiseführer für die Isla Grande. Ausführliche Erläuterungen der spaßtechnischen Highlights in Havanna und Varadero. Unverzichtbar und “Must Read” für alleinreisende Männer in Kuba – nicht nur für Newbies!

    Die “Bedienungsanleitung” für kubanisches Nightlife & Co. Alle praktischen Reisefragen vor & während der Reise.

    Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen. Mit Inhalts- Link- Karten- und Stichwortverzeichnis, Adressen, Tipps, Infos.

    Mit über 1.600 Fotos und 40 Maps.

    Vorwort – Lage, An- Ein- und Ausreise – Anreise/Buchen – Tipp Reservierung – Visa/Touristenkarte – Immigration – Zoll – Reisekrankenversicherung – Formulare für die Einreise – Erstes Bargeld – Wohnen – Casa Particular oder Hotel? – Legale und illegale Casas – Chicas im Hotel/Casa – Strategie Buchung – Währung, Cash, Plastik?! – Kubanische Währungen, Unterschiede – Geldwechsel wo/wie – ATMs, welche Kreditkarten? – Bankkarten? – Sich fortbewegen in Havanna und Kuba – Mietwagen? – Taxi – Oldtimer – Bicitaxis – Sammeltaxis – Rundfahrten/Sightseeing in Havanna – Reisen im Land – Viazul Busse – Inlandsflüge – Das Tropicana – Wie Kubaner drauf sind – Kulturschock – Mahlzeit!!! – Paladare – Restaurants – Sicherheitstipps – Sicherheitsstrategie Anreise – Sicherheitsstrategie Hotel/Casa – Sicherheitsstrategie unterwegs – Allgemeine Sicherheitstipps – Was ist wo in Havanna? Vedado – Das moderne Havanna – Was ist wo in Havanna? Centro – Das alte, ursprüngliche Havanna – Was ist wo in Havanna? Habana Vieja – Das touristische Havanna – Capitolio – Plaza Vieja – Prado – Calle Obispo – Canal de Entrada – Hemingway Kult – Der Malecón – Das Wohnzimmer Havannas – Preise – Chicas – Getränke – Im Restaurant – Im Supermarkt – Wohnen – Taxi – Wieviel Geld brauche ich? Kostenkalkulation – Paysex in Havanna – Motivation und Background der Chicas – warum sie anschaffen – Unterschiede beim Service zwischen Longtime und Shorttime – Ladyboy und Gay Scene in Havanna – Oldtimer Tour durch Havanna – Der Prado – Havannas Prachtstraße – Allgemeine Tipps & Grundsätzliches – Gesundheit – Apotheken – Reisekrankenversicherung – Leitungswasser – Trinkgeld – Reisezeit – Kleidung – Shopping – Supermärkte – Sprache – Komme ich ohne Spanisch aus? – Wäschereien – Pornografie – Fotografieren – Zeitunterschied – Viagra – Telefonieren – Mobil – Smartphone – Sim Card – Internet Zugang – Short Time, Longtime, Liebeskasper, alles geht – Im Voraus zahlen – Diebstahl – Schnorrerinnen – Die Ausstattung und Möblierung in den Casas – Kleingeld – Elektrizität, Adapter – Touristenpreise – ID Card (“Carnet”) Check – Illegale Casas – Was nehme ich mit? – Politik – Reiseführer/Buchtipp – Adressen Casas Particulares – Hotels buchen – Mit dem Touri Bus durch Havanna – Chicas – Ein paar Fotos – Varadero! – Anreise – Bus, Taxi – Chica mitnehmen nach Varadero? – Wohnen – All Inclusive oder Casa Particular? – Internetzugang – Mahlzeit! – Beaches – Unterwegs in Varadero – Bustour – Taxi – Diskotheken – Bowling – Ausflüge in die Umgebung – Cardeñas – Matanzas – Viñales – Tabakfelder – Die Playas del Este – Bacuranao – Tarará – El Mégano – Santa Maria del Mar – Boca Ciega – Guanabo – El Morro – Ausblicke – The Last Order – Cars!!! – Fazit

    Stichwortverzeichnis
    Links aus dem Bericht, chronologisch
    Maps, chronologisch

    Mit authentischen Schilderungen in allen Lebenslagen. Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

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    Ultimativer Single Guide: Pattaya Newbie 2.0

    Erstellt von Admin am Mittwoch 4. Juni 2014

    thailand pattaya erotikführer reisebericht sexurlaub single männer

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    Grubert in Thailand
    Pattaya Newbie 2.0
    Das Standardwerk für Singles in Thailands Partystadt
    © by Major Grubert

    Kompletter, sehr ausführlicher Single Guide – Reiseführer für Pattaya.
    Die “Gebrauchsanweisung” für Singles in Thailands Partystadt No. 1.
    Die “Bibel” für alleinreisende Männer in Thailand.

    Alle praktischen Reisefragen vor & während der Reise.

    Ein MUSS – nicht nur für Newbies!

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Adressen, Links, Inhalts- und Stichwortverzeichnis.
    Mit über 1.600 Fotos und 35 Maps.

    Vorwort

    Warum Pattaya? – Vorteile, Nachteile – Lage, An- Ein- Aus- und Weiterreise – Buchen – Immigration – Zoll – Formulare – Erstes Bargeld – Weiterreise nach Pattaya – Reisen im Land – Wohnen – Strategie Hotelbuchung – Was man bei den Hotels beachten sollte – Geldautomaten/Bargeldwechsel – Bargeldbeschaffung wie – Gesundheit!!! – Ärzte – Hospitäler – HIV Test – Auslandsreise Kranken Versicherung – Motivation und Background der Girls – Warum sie anschaffen – Paysex im LOS – Service!!! – Sicherheitstipps – Sicherheitsstrategie Anreise – Sicherheitsstrategie Hotel – Sicherheitsstrategie unterwegs – Allgemeine Sicherheitstipps – Bars und andere Etablissements – Was gibt es alles? – Bierbars – Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – ”Geheimtipps“ I – Carre Blanc – Le Club – Telephone Bar – ”Geheimtipps” II – Club 4 – Diskotheken – Welche Dissen wo? – Body Massagen, Clubs & Pubs – Die Unterschiede – Karaoke Bars – ”Geheimtipps” III – Thaibrothels Sukhumvit Road – Thaibrothels Soi Thep Prasit – Massagen ohne Sex – Differenzierungen – ”Andere” Massagen – Wo es zur Sache geht (und wie) – Was ist wo in Pattaya? – Was wir wo vorfinden – Naklua – Bierbar Paradies – Beach & Beachroad – Freelancer! – Soi 2 & 3 – Die Belgische Botschaft – Soi 6 – Schweinebars massig – Soi 7 & 8 – Bierbartrubel – Soi 13 – 13/4 – Frühe Gogos – Pump Station u.a. – Walkingstreet – Gogo Revier – Soi Diamond – Die Windmill!!! – Second Road – Soi Buakhao – Das neue “alte” Pattaya – Massagen & Hardcore – Soi LK Metro – Klein, aber fein – Gogos – Pattayas Hafen – Viewpoint & Big Buddha – Jomtien – Welche Girls wo? – Landpomeranzen – Partygirls – Ladyboys – Preise – Im Supermarkt – In den Bars – Im internationalen Restaurant – Thairestaurants – Im Hotel – Fahr- und sonstige Preise – Wie viel Geld brauche ich? – Kostenkalkulation – Sich fortbewegen in Pattaya – Bahtbus – Motorbiketaxi – Fahrten nach Außerhalb – Mahlzeit! – Was essen Thais? – Wie essen Thais? – Was gibt es in Pattaya? – Kulturschock!? – Kulturelle Unterschiede – Ein paar Dinge, die man NICHT machen sollte – Feste & Feiern – Chinesisches Neujahrsfest – Songkran – Loy Krathong – Grundsätzliches – Kindersex in Thailand – Trinkgeld – Lowseason, Highseason – Shopping – Apotheken – Sprache – Lexikon – Ein paar Begriffe – Allgemeine Tipps – Toiletten – Kondome – Viagra – Handy/Smartphone – Thai sprechen? – Elektrizität – Farangpreise – Overstay – ID Card Check – Short Time Hotels – Zeitunterschied – Zeitrechnung – Reisen im Land – Bettelkinder – Der Wai – Exotische Tiere und ihre Ausbeutung – Pattayanisches Publikum – Vibratoren, Dildos, Toys – Sexy Outfits in Pattaya kaufen – Was nehme ich mit? – Warnung vor Jetskiverleihern – Shopping Malls – Pattaya Central Festival – Mike Shopping Mall – Royal Garden Plaza – Tukcom IT Center – Ausflüge/Unternehmungen – Party im Penthouse Hotel – Ausflug nach Bangkok – Ausflug nach Koh Larn – Ausflug nach Koh Samet

    Stichwortverzeichnis, Links, Maps & Co

    Mit authentischen Schilderungen aus Blow Job Bars, Massagen, Gogo Bars, von Short Time Sessions.
    Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

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    Karaoke Bars in Pattaya und Thailand

    Erstellt von Admin am Mittwoch 4. Mai 2016

    Karaoke kommt ursprünglich aus Japan und ist generell bei Asiaten sehr beliebt. So auch in Thailand. In Pattaya (und in ganz Thailand!) gibt es unzählige Karaoke Bars aller Couleur.

    Das Prinzip ist stets dasselbe, es geht darum, einen Song mit einem Mikrofon in der Hand zu einem laufenden Musikvideo zu singen – dieses läuft zwar mit der Musik, aber ohne den Gesang. Dafür erscheint auf dem Bildschirm jeweils der entsprechende Text.

    Man könnte die Bars grob in zwei Kategorien unterteilen. Da sind zum einen die großen Bars mit einem Fassungsvermögen von manchmal mehreren hundert Leuten. Andererseits gibt es auch sehr viele sehr kleine Bars, in denen es bei 15 oder 20 Besuchern schon proppenvoll ist.

    In den großen Karaokes ist die Stimmung meist eher verhalten bzw. Es kommt nicht so ein “Gruppenfeeling” auf wie in den kleineren Karaoke Schuppen. Darum finde ich letztere auch sehr viel interessanter.

    Mit Sex hat das alles ja erst mal nichts zu tun, jedoch ist so manche Bedienung gerade in den kleinen Läden durchaus bereit, gegen die Entrichtung eines ortsüblichen Obolus mit uns das Kissen zu teilen. Oft aber sind die Mädels eher etwas schüchtern oder ängstlich, weil das Klientel in den Bars zu 99% aus Thais besteht.

    Ich denke die beste Strategie für einen wirklich vergnügten Abend alá Thai ist es, eins der Barmädels zu fragen, ob sie Karaoke gerne mag und ob sie nicht eine kleine, nette Bar kennt. Noch besser ist es dort mit 3 oder 4 Mädels aufzukreuzen. Thais haben grundsätzlich ein völlig anderes Verständnis von “sich vergnügen” als wir, und hier kann man das mal 1:1 erleben.

    Wie so ein Abend in etwa ablaufen kann seht Ihr an folgender Schilderung:

    Ich betrete die kleine Karaoke Bar mit 4 Mädels, die sich alle untereinander gut kennen und verstehen (gleiche Bar). Wir nehmen in dem kleinen Raum auf einer etwas abgewetzten Sofagarnitur Platz, sitzen uns gegenüber an einem kleinen Tischchen. Die Bedienung kommt (das sind übrigens oft Schwule oder Gathoeys, aber keine Bange, das ist ganz normal in Thailand und führt zu keinerlei Missstimmungen oder Komplikationen). Die Bedienung ist sehr freundlich, so wie man halt unter Thais miteinander umgeht. Ich bestelle eine Flasche 0,7 l Thai Whisky, z.B. Regency (meine Lieblingsmarke). Die Flasche kommt (falls das Gewünschte nicht vorrätig ist wird es noch schnell besorgt), Gläser, dazu Cola und Sodawasser. Ja, die Thais lieben den Whisky mit Soda und einem Schuss Coke. Das ist lecker! Die Bedienung bekommt auch ein Glas und freut sich.

    Nun kommt die Mappe mit den Songs auf den Tisch und die Mädels suchen sich einige aus. Diese werden dann auf der Videoke Maschine (Musikbox mit Video) abgespielt, das Mikro geht reihum. Keine Angst, man muss nicht singen. Mit steigendem Alkoholpegel steigt die Stimmung bis zum Platzen. Zwischendurch isst man ein paar Kleinigkeiten, man soll davon nicht satt werden, Essen gehört für die Thais einfach immer dazu, wenn gefeiert wird. Man bestellt z.B. einen scharfen Nudelsalat mit Shrimps oder Schwein (Yam Wun Sen), die berühmte Thai Suppe “Tom Yam” ist auch hier beliebt und wird mit verschiedenen Zutaten serviert.

    So verbringt man also etliche Stunden mit Singen, Essen, Tanzen, Trinken. Das geht üblicherweise bis morgens früh (open end). Ist immer wie auf einer Familienfeier, und glaubt mir, Thais lassen es gern krachen beim Feiern… In den kleinen Bars ist man eher unter sich und es kann u.U. recht freizügig zugehen.

    Die Preise sind sehr billig, natürlich bezahlt der Farang. Eine Rechnung für die Sause oben könnte zusammen etwa 2.000 – 3.000 Baht betragen, inkl. Essen, Getränke, Songs. Die Bedienung bekommt 100 Tip und freut sich sehr darüber.

    Die Bars liegen etwas abseits der üblichen Touri – Trampelpfade. Achtet auf kleine Schuppen mit blinkenden, bunten Lichterketten. Aber wie gesagt, am besten Ihr fragt die Mädels.

    Übrigens, Karaoke Bars sind bekannt dafür, dass sich die Barmädels dort nach Feierabend einen Boy auslösen.

    Leider hab ich nur noch diese älteren Fotos…

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