Travel-Funblog – Sexurlaub für Singlemänner

Reiseblog für Singlemänner, Sexurlaub Karibik, Asien, Afrika, Südamerika

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  • Cuba Newbie – Havanna & Varadero. Ein Kuba Reiseführer für Singles

    Erstellt von Admin am Freitag 2. Dezember 2016

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    Grubert in Kuba
    Cuba Newbie

    Havanna & Varadero
    © by Major Grubert

    Reiseführer für die Isla Grande. Ausführliche Erläuterungen der spaßtechnischen Highlights in Havanna und Varadero. Unverzichtbar und “Must Read” für alleinreisende Männer in Kuba – nicht nur für Newbies!

    Die “Bedienungsanleitung” für kubanisches Nightlife & Co. Alle praktischen Reisefragen vor & während der Reise.

    Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen. Mit Inhalts- Link- Karten- und Stichwortverzeichnis, Adressen, Tipps, Infos.

    Mit über 1.600 Fotos und 40 Maps.

    Vorwort – Lage, An- Ein- und Ausreise – Anreise/Buchen – Tipp Reservierung – Visa/Touristenkarte – Immigration – Zoll – Reisekrankenversicherung – Formulare für die Einreise – Erstes Bargeld – Wohnen – Casa Particular oder Hotel? – Legale und illegale Casas – Chicas im Hotel/Casa – Strategie Buchung – Währung, Cash, Plastik?! – Kubanische Währungen, Unterschiede – Geldwechsel wo/wie – ATMs, welche Kreditkarten? – Bankkarten? – Sich fortbewegen in Havanna und Kuba – Mietwagen? – Taxi – Oldtimer – Bicitaxis – Sammeltaxis – Rundfahrten/Sightseeing in Havanna – Reisen im Land – Viazul Busse – Inlandsflüge – Das Tropicana – Wie Kubaner drauf sind – Kulturschock – Mahlzeit!!! – Paladare – Restaurants – Sicherheitstipps – Sicherheitsstrategie Anreise – Sicherheitsstrategie Hotel/Casa – Sicherheitsstrategie unterwegs – Allgemeine Sicherheitstipps – Was ist wo in Havanna? Vedado – Das moderne Havanna – Was ist wo in Havanna? Centro – Das alte, ursprüngliche Havanna – Was ist wo in Havanna? Habana Vieja – Das touristische Havanna – Capitolio – Plaza Vieja – Prado – Calle Obispo – Canal de Entrada – Hemingway Kult – Der Malecón – Das Wohnzimmer Havannas – Preise – Chicas – Getränke – Im Restaurant – Im Supermarkt – Wohnen – Taxi – Wieviel Geld brauche ich? Kostenkalkulation – Paysex in Havanna – Motivation und Background der Chicas – warum sie anschaffen – Unterschiede beim Service zwischen Longtime und Shorttime – Ladyboy und Gay Scene in Havanna – Oldtimer Tour durch Havanna – Der Prado – Havannas Prachtstraße – Allgemeine Tipps & Grundsätzliches – Gesundheit – Apotheken – Reisekrankenversicherung – Leitungswasser – Trinkgeld – Reisezeit – Kleidung – Shopping – Supermärkte – Sprache – Komme ich ohne Spanisch aus? – Wäschereien – Pornografie – Fotografieren – Zeitunterschied – Viagra – Telefonieren – Mobil – Smartphone – Sim Card – Internet Zugang – Short Time, Longtime, Liebeskasper, alles geht – Im Voraus zahlen – Diebstahl – Schnorrerinnen – Die Ausstattung und Möblierung in den Casas – Kleingeld – Elektrizität, Adapter – Touristenpreise – ID Card (“Carnet”) Check – Illegale Casas – Was nehme ich mit? – Politik – Reiseführer/Buchtipp – Adressen Casas Particulares – Hotels buchen – Mit dem Touri Bus durch Havanna – Chicas – Ein paar Fotos – Varadero! – Anreise – Bus, Taxi – Chica mitnehmen nach Varadero? – Wohnen – All Inclusive oder Casa Particular? – Internetzugang – Mahlzeit! – Beaches – Unterwegs in Varadero – Bustour – Taxi – Diskotheken – Bowling – Ausflüge in die Umgebung – Cardeñas – Matanzas – Viñales – Tabakfelder – Die Playas del Este – Bacuranao – Tarará – El Mégano – Santa Maria del Mar – Boca Ciega – Guanabo – El Morro – Ausblicke – The Last Order – Cars!!! – Fazit

    Stichwortverzeichnis
    Links aus dem Bericht, chronologisch
    Maps, chronologisch

    Mit authentischen Schilderungen in allen Lebenslagen. Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

    Abgelegt unter Bisher erschienen, Fotos, Fragen und Antworten, Havanna, Havanna, Info Reiseführer, Kuba, Kuba, Reiseberichte Kuba, Varadero, Varadero | 6 Kommentare »

    La Poste in Pattaya: (kl)eine Telephone Bar?

    Erstellt von Admin am Freitag 2. Dezember 2016

    Mittags laufe ich gegen 2 Uhr in die Zweigstelle der Telephone Bar in Soi Lengkee, La Poste (map). Sie liegt praktisch gegenüber der Einfahrt zu meinem Hotel, dem Blue Bird Inn. Ziemlich groß und übersichtlich für eine Schmuddelbar. Es sind nur ältere Damen am Start, ich denke alle Ü40, das geht gar nicht bei mir normalerweise. Ich lasse mich trotzdem ansprechen von der, die zu mir kommt, ist auch zufällig die schlankste von allen. Und zufällig hat sie heute hier ihren ersten Tag, ist noch etwas unsicher. Ich gebe ihr den obligaten Ladydrink aus, sie macht sich ganz frei, das törnt mich eigentlich noch mehr ab. Lasse sie trotzdem am Tresen anblasen, wo ich schon mal hier bin. Ich sitze auf dem Barhocker ganz links am Tresen, die anderen Mädels belegen die Plätze rechts, interessieren sich aber kaum für das Geschehen.

    Meine Torte beugt sich stehend, mit durchgedrückten Knien zu mir herunter und nimmt ihn in den Mund. Blasen so lala, zwar keinerlei Handeinsatz, gibt brav Köpfchen, aber technisch kein Vergleich mit der Künstlerin in der Telephone letztens. Wir wechseln ins Séparée, damit ich das auch mal kennen lerne, bin ja das erste Mal hier. Ein sehr großes Séparée mit Couchen und dort nochmal abgetrennt ein kleineres, in welches wir uns begeben. Sitze auf der Couch, sie will sich daneben setzen, ich sage ihr, sie möchte sich bitte auf den Boden knien, was sie tut, na bitte, so gehört es sich immerhin. Lasse sie fünf Minuten blasen und breche dann ab. Ich kann einfach nicht auf alte Tanten. Sie ist zwar sehr bemüht, bringt’s aber nicht wirklich. Auch ist der Funke irgendwie nicht übergesprungen, was sicher auch durch ihre Unsicherheit kommt.

    Entschuldigend muss ich sagen, dass ich meine beginnende Erkältung spüre, was die Sache nicht besser macht. Ich sage ihr, ist nicht dein Fehler Tirak, ich hab heute nur keine Power. Alles klar. Sie bekommt ihre 500, der Deckel beläuft sich auf 455 glaube ich, also 300 für das Abnutzen des Sofas plus die beiden Drinks.

    Will mir eigentlich eine katholische Massage bei Savanna verpassen lassen, lasse es aber, da ich merke, dass mir das jetzt wohl nur wehtun würde. Bekomme Gliederschmerzen und mein Schädel brummt. Laufe noch was die Bitchroad entlang, wo um die Uhrzeit nichts Greifbares zu sehen ist. Denke, das ist abends deutlich besser, und zwar vor allem auf dem letzten Stück zw. Mike Shopping und der Walking Street.

    Gehe ins Hotel und merke, hat alles kein Zweck, ich muss ins Bett. Schwitze die ganze Nacht wie Sau, mir geht’s richtig dreckig. Zum Glück geht es mir morgens deutlich besser. Ich gehe vormittags schon wieder durch die Buakhao, setze mich zum Italiener rein und esse Thunfisch Carpaccio und eine Reissuppe, ja, komische Konstellation, aber mir ist danach. Morgens im Hotel hatte ich schon eine Menge Obst. Konnte ich mir am Abend zuvor überhaupt nicht vorstellen. Heute noch etwas halblang, sollte morgen oder evtl. heute Abend schon wieder topfit sein – hoffe ich.

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    Ultimativer Single Guide: Pattaya Newbie 2.0

    Erstellt von Admin am Freitag 25. November 2016

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    Grubert in Thailand
    Pattaya Newbie 2.0
    Das Standardwerk für Singles in Thailands Partystadt
    © by Major Grubert

    Kompletter, sehr ausführlicher Single Guide – Reiseführer für Pattaya.
    Die “Gebrauchsanweisung” für Singles in Thailands Partystadt No. 1.
    Die “Bibel” für alleinreisende Männer in Thailand.

    Alle praktischen Reisefragen vor & während der Reise.

    Ein MUSS – nicht nur für Newbies!

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Adressen, Links, Inhalts- und Stichwortverzeichnis.
    Mit über 1.600 Fotos und 35 Maps.

    Vorwort

    Warum Pattaya? – Vorteile, Nachteile – Lage, An- Ein- Aus- und Weiterreise – Buchen – Immigration – Zoll – Formulare – Erstes Bargeld – Weiterreise nach Pattaya – Reisen im Land – Wohnen – Strategie Hotelbuchung – Was man bei den Hotels beachten sollte – Geldautomaten/Bargeldwechsel – Bargeldbeschaffung wie – Gesundheit!!! – Ärzte – Hospitäler – HIV Test – Auslandsreise Kranken Versicherung – Motivation und Background der Girls – Warum sie anschaffen – Paysex im LOS – Service!!! – Sicherheitstipps – Sicherheitsstrategie Anreise – Sicherheitsstrategie Hotel – Sicherheitsstrategie unterwegs – Allgemeine Sicherheitstipps – Bars und andere Etablissements – Was gibt es alles? – Bierbars – Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – ”Geheimtipps“ I – Carre Blanc – Le Club – Telephone Bar – ”Geheimtipps” II – Club 4 – Diskotheken – Welche Dissen wo? – Body Massagen, Clubs & Pubs – Die Unterschiede – Karaoke Bars – ”Geheimtipps” III – Thaibrothels Sukhumvit Road – Thaibrothels Soi Thep Prasit – Massagen ohne Sex – Differenzierungen – ”Andere” Massagen – Wo es zur Sache geht (und wie) – Was ist wo in Pattaya? – Was wir wo vorfinden – Naklua – Bierbar Paradies – Beach & Beachroad – Freelancer! – Soi 2 & 3 – Die Belgische Botschaft – Soi 6 – Schweinebars massig – Soi 7 & 8 – Bierbartrubel – Soi 13 – 13/4 – Frühe Gogos – Pump Station u.a. – Walkingstreet – Gogo Revier – Soi Diamond – Die Windmill!!! – Second Road – Soi Buakhao – Das neue “alte” Pattaya – Massagen & Hardcore – Soi LK Metro – Klein, aber fein – Gogos – Pattayas Hafen – Viewpoint & Big Buddha – Jomtien – Welche Girls wo? – Landpomeranzen – Partygirls – Ladyboys – Preise – Im Supermarkt – In den Bars – Im internationalen Restaurant – Thairestaurants – Im Hotel – Fahr- und sonstige Preise – Wie viel Geld brauche ich? – Kostenkalkulation – Sich fortbewegen in Pattaya – Bahtbus – Motorbiketaxi – Fahrten nach Außerhalb – Mahlzeit! – Was essen Thais? – Wie essen Thais? – Was gibt es in Pattaya? – Kulturschock!? – Kulturelle Unterschiede – Ein paar Dinge, die man NICHT machen sollte – Feste & Feiern – Chinesisches Neujahrsfest – Songkran – Loy Krathong – Grundsätzliches – Kindersex in Thailand – Trinkgeld – Lowseason, Highseason – Shopping – Apotheken – Sprache – Lexikon – Ein paar Begriffe – Allgemeine Tipps – Toiletten – Kondome – Viagra – Handy/Smartphone – Thai sprechen? – Elektrizität – Farangpreise – Overstay – ID Card Check – Short Time Hotels – Zeitunterschied – Zeitrechnung – Reisen im Land – Bettelkinder – Der Wai – Exotische Tiere und ihre Ausbeutung – Pattayanisches Publikum – Vibratoren, Dildos, Toys – Sexy Outfits in Pattaya kaufen – Was nehme ich mit? – Warnung vor Jetskiverleihern – Shopping Malls – Pattaya Central Festival – Mike Shopping Mall – Royal Garden Plaza – Tukcom IT Center – Ausflüge/Unternehmungen – Party im Penthouse Hotel – Ausflug nach Bangkok – Ausflug nach Koh Larn – Ausflug nach Koh Samet

    Stichwortverzeichnis, Links, Maps & Co

    Mit authentischen Schilderungen aus Blow Job Bars, Massagen, Gogo Bars, von Short Time Sessions.
    Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

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    Nachts unterwegs in Cebu City

    Erstellt von Admin am Freitag 25. November 2016

    Ich will mit dem Taxi gegen 22 Uhr auf die Mango Ave, die Bars checken. Der Taxler kennt zufällig auch „Lizas Sea Fun Pub“ in Mandaue (map), der schwer zu finden ist, wenn man den Platz nicht genau kennt. Ich ergreife die Gelegenheit beim Schopf und lasse mich hinfahren. Er will mich zuvor ins Ferrari schleifen, aber ich bleibe bei meinem Plan. Keine Ahnung, ob er da Kommission kassieren will oder warum.

    Die Taxler sind eigentlich alle völlig nett und OK hier, bis auf einen, der mich tagsüber vor dem Vienna aufpickt und zum Hotel fährt. Da stehen schon anfangs über 70 Peso auf der Uhr, anstatt 40. Man kann es ja mal probieren. Junger Kerl. Nach meinem Hinweis schaltet er die Uhr neu ein. Dieser Taxler ist es auch, der mir seine „Cousine“ ans Herz legt, nachdem er mich auf Ehefrau bzw. Begleitung hier in Cebu abgeklopft hat.

    Der Club ist schnell gefunden, auch wenn nun dransteht „The Boat House“. Vor allem: es hat sich alles grundlegend geändert in dem Laden, von Schweinebar kann gar keine Rede mehr sein, alles hochkatholisch, bestenfalls etwas Tittengrabbeln und Schwanzmasssage durch die Hose ist angesagt. Die Mädels gehen noch nicht mal auf Barfine. Ein Engländer, mit dem ich mich unterhalte, meint, man müsse die Mädels hier nach Feierabend privat klarmachen (1000 LT angeblich, er ist aber auch Expat und hat Zeit), die Mädels selbst sagen, jedenfalls die, an der ich rumschraube (LD 150, davon 50 für sie), sie würden ihren Job verlieren, wenn sie mit Customern gingen. Es besteht allerdings keine Gefahr, die Hühner sind alle fett und hässlich.

    Anschließend lasse ich mich doch noch interessehalber ins Ferrari fahren. Schicker Laden, auf der Tanzfläche tanzen ein paar Bikini Girls. Ich nehme Platz, die Mamasan nennt die Preise: eine Stunde Sitzen mit einem Mädel incl. eines LD 695 Peso. Barfine 6000 (!!!). An der Wand steht groß: „No Barfine!“ Die haben alle Angst vor der Polizei und Raids, die auch hier in Cebu City stattfanden. Dass alleinige Erwähnen des Wortes „Barfine“ scheint viele nervös zu machen.

    Die Mamasan führt mir alle freien Hühner vor, es sind um die 20. Einige sitzen schon in irgendwelchen Ecken mit koreanisch aussehenden Klienten. Wahrscheinlich sind das die hübschesten. Eine lächelt mich von einer Couch aus verstohlen an, den Asiaten im Arm. Die anderen Mädels kommen alle nicht in Betracht, einige um die 30, sicher ganz nette Figuren, aber dann doch zu fett für mich. Solche Girls kann man auf der Perimeter in Angeles für 1500 schießen.

    Trotzdem winke ich die für mich Bestaussehende heran. Die Mädels sind allerdings alle gut motiviert und nett, lachen mich in einer Tour an. Kurze Vorstellung, sie ist 20, kein Baby, schöne Tritten, die ich gleich mal auspacke und unter ihrem Gekicher befingere.  Insgesamt aber schon zu stämmig für mich, ich mag halt gern extrem skinny.

    Währenddessen kommt der Ladydrink in Form eines Tequila, eigentlich sind es zwei LDs, die da auf dem Tablett ankommen. Die Mamasan hat sich neben mich geklemmt und fragt, ob sie auch einen bekommen könne, koste ebenfalls 695 Piso. „No“ ist meine schlichte Antwort, das ist mir zu frech bis unverschämt, selbst den Drink bestellen und mich dann doof fragen. Entrüstet dampft sie ab in Richtung Schmollecke.

    Ich bleibe etwa 15 Minuten mit dem Girl auf der Couch, sie ist wirklich nett. Aber die würde ich auch nicht mitnehmen, wenn ich fit wäre, schon gar nicht für 6000.

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    Focus Pattaya: Mitten in Sin City

    Erstellt von Admin am Dienstag 8. November 2016

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    Grubert in Thailand
    Focus Pattaya

    Mitten in Sin City
    © by Major Grubert

    Ungeschönter, authentischer Reisebericht eines Erotikurlaubs in Pattayas neuem Erlebniszentrum. Ausführliche Schilderungen aus erster Hand.
    Mit vielen unzensierten Tagebucheinträgen und 1.100 Fotos.

    Anreise • Wohnen in Soi Buakhao!? • Zimmerbuchungen über Airbnb • Blow Job Bar Ranking: Telephone Bar, Club Excite, Bar Club La Poste • Was – wie – wo in Soi Buakhao – und warum • Ein Bierbar Freelancer • Gogo Girls aus der Walking Street u.a. werden gebucht • Freelancer von der Beach („Bitch-„) Road • Geschichten, die das Leben schreibt… • Windmill a Gogo, einschlägige Erlebnisse • Ein Notnagel • Short Times in Soi 6 • Schöne Aussichten… und die Ernüchterung… • Eine Premiere für Grubert: schwarze Girls in Pattaya • Mahlzeit: Kulinarisches • Mehrere Schoko Dreier der versauteren Art • Ein Tag am Meer: mit zwei schwarzen Gazellen (Schwestern) auf Koh Larn • Après Nager… wird es nochmal richtig nass… • Welcome to Africa!!! • Ein hübscher Ladyboy (Kathoey) aus Phnom Penh und ein Desaster • Der Blender • Wassersport! • Loy Kratong • Urlaubsalltage… • Walking Street • Soi LK Metro • Ein echter Kurztrip • “Pai nai?” (“wohin gehst du?”) • 19jähriges Khmer Cutie vom Beach • Shit happens… • Ein versöhnlicher Abschluss • Thaibrothels an der Sukhumvit Road • Supercutie aus der Walking • u.v.m.

    Wie immer mit vielen Fotos zu allen Themenbereichen

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    Kuba: Wohnen in Varadero

    Erstellt von Admin am Dienstag 8. November 2016

    Wir kamen also zügig in Varadero an. Zuerst habe ich mir das Hotel Pullman angesehen, dessen Beschreibung und Adresse ich aus dem Reiseführer hatte. Es ist zentral gelegen, bezahlbar und eher ein kleines Haus. Nicht zu vergleichen mit den teils riesigen AI Häusern. Wen es interessiert, es liegt Ecke Calle 49 (map). Ich hatte jedoch nicht den Eindruck, dort willkommen zu sein.

    Ich glaube, der Manager zog ein Gesicht, weil ich dort mit einer einheimischen Negra auftauchte (entgegen anders lautenden Meldungen sind weiße Kubaner sehr wohl latent rassistisch). Ich wollte ein Doppelzimmer, welches mit Frühstück ca. 50 CUC kosten sollte, ansehen. Den Schlüssel müsse man erst holen, er sei an der Rezeption eines angeschlossenen Hotels. Entweder typisch Kuba (gelähmt, oder?), oder eine Ausrede, um mich abzuwimmeln. Ich sah mich um. die Anlage war mir eigentlich eh zu klein und die Leute dort glotzen irgendwie nur blöd. Dann sollen sie halt selbst drin wohnen, dachte ich, und wir schauten uns drei Casas Particulares an.

    Diese waren problemlos zu finden, hier im “Zentrum” des Örtchens gibt es etliche. In diversen Reiseführern las ich, dass das mit den privaten Casas relativ neu sei und es nur ca. 20 von ihnen gäbe. Das ist nicht so, es gibt deutlich mehr. Ich sage einfach mal grob eine Zahl: 50 – 100. Ich habe laufend entsprechende Schilder gesehen und die meisten waren frei.

    Die Casas kosten in Varadero in etwa das gleiche oder weniger als in Havanna. Wir zogen schließlich in eine ein, die 25 CUC kostete, das Frühstück fünf CUC/Nase. Das war eine gute Entscheidung, hier war es zentral, ruhig (Ende einer Stichstraße), die Señora nett und das Essen gut. Sie kochte auf Wunsch abends für uns, was zwischen 8 und 12 CUC kostete und lecker war. Sie wusch und bügelte auch gegen kleines Geld unsere Klamotten.

    Das Zimmer war nicht gerade riesig, genügte mir aber für die paar Tage völlig. In dem Bett habe ich prima geschlafen. Das Bad war OK, viel heißes Wasser mit entsprechendem Druck. Die Küche mit Fridge usw. konnten wir mitbenutzen, dort haben wir aber nur gegessen. Außerdem konnte man prima auf der Veranda sitzen. Meine Chica wurde registriert und freundlich aufgenommen.

    Die AI Hotels in Varadero können u.U. durchaus eine Alternative sein, wenn man drauf steht – und sich eine Chica aus Havanna mitbringt. Man kann sie überall einchecken, ich würde allerdings von Havanna aus buchen. Ich habe mir das eine oder andere von innen angesehen. Gut gefallen hat mir das “Melia Varadero” (map), das ist sicher nicht billig, aber die Anlage ist TOP und die Zimmer sollen schön sein (ein Kollege berichtete mir). Allerdings liegt es etwas abseits. Aber wer in den AI Hotels wohnt, muss eh fahren, wenn er ins “Zentrum” will – sofern er es überhaupt will oder muss. Die AI Hotels heißen ja nicht umsonst so und die angeschlossenen Strände sind meist ganz schön.

    Im Melia Varadero war ich übrigens jeden Tag für Internet – es ist die einzige Möglichkeit in Varadero, mit dem eigenen Notebook online zu gehen. Sie haben natürlich auch PCs. WIFI funzt gut, kostet aber 10 CUC/h (minutengenau, Restguthaben wie üblich weiter verwendbar). In der Nähe des Hotels ist die größte Shopping Mall Varaderos, die kann man sich allerdings völlig schenken.

    Besonders schön ist der Strand am “Villa Cuba” (map) – nach der Aussage Einheimischer der schönste Beach in Varadero. Die Anlage ist groß, weitläufig und man hat alles. Schöne, große Pools – wer’s braucht bei dem Strand?

    Es gibt noch etliche andere Anlagen in der Art in Varadero, die ähnlich sind und nach dem gleichen Prinzip gestrickt. Nicht alle aber haben einen schönen Strand.

     

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    Männerparadiese – wo es sie gibt. Die besten Plätze für Singles

    Erstellt von Admin am Freitag 28. Oktober 2016

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    Grubert weltweit
    Männerparadiese

    Wo es sie gibt
    Die besten Plätze für Singles
    © by Major Grubert

    In welches Land soll der nächste Singleurlaub gehen? Hilfe bei der Wahl des besten Ortes bietet dieser umfangreiche Bericht.

    Thailand – Philippinen – Kambodscha – Bali – Vietnam – Kenia – Gambia – Brasilien – Dominikanische Republik – Kuba

    Mit 2.900 Fotos

    Die ewige Frage, wohin bloß gehe ich in meiner wertvollen Urlaubszeit, um mich möglichst ausgiebig zu vergnügen, beschäftigte schon Generationen von Singlemännern. So mancher musste erst bittere Erfahrungen sammeln und Fehlschläge hinnehmen, bevor er “ins Schwarze” traf und einen Ort fand, der ihm zusagte. Allerdings stellte auch so mancher erst nach 20 Jahren reger Reisetätigkeit in irgendein bestimmtes Land fest, dass er mit seiner Wahl ziemlich daneben lag und es doch eigentlich anderswo viel schöner und besser ist… das ist dann dumm gelaufen 😉

    Wirklich 1:1 vergleichen kann man die Länder nicht; die bekannte Geschichte mit den Äpfeln und den Birnen. Zumal jeder andere Vorstellungen, Vorlieben, Ansprüche und Erwartungen daran hat, wie ein Traumurlaub seiner Meinung nach auszusehen hat und was Mann so erleben sollte. Der eine legt Wert auf gute Erholung, einen schönen Strand und ein extravagantes Hotel, der andere will vor allem etwas mit den Mädels erleben und ist auf “Halligalli” aus. Aber da geht’s schon los: was ist eigentlich ein “schöner” Strand genau, was macht ein “gutes” Hotel aus – und was einer mit den Mädels erleben will reicht über die ganze Bandbreite von Händchenhalten bis zur tabulosen Sex Party mit mehreren Girls. Man frage 10 beliebige Personen und es ergeben sich bereits bei diesen wenigen Fragen hunderte von möglichen Kombinationen bzw. Antworten. Dazu kommen noch sehr viele andere wichtige Fragen wie die nach dem “Mädelsgeschmack”. Soll die Haut eher hell sein, braun oder doch lieber schwarz? Soll sie anhänglich sein und für den ganzen Urlaub oder will ich täglich wechseln, ggf. mehrmals?

    Die vielzitierte “eierlegende Wollmilchsau” gibt es nun mal leider auch in Bezug auf die Reiseländer nicht. Meist (wenn nicht immer) muss man irgendwelche Abstriche machen. Was im Einzelfall nicht wirklich schwerfällt, denn wenn man sich vor (!) der Reise gut informiert (was Ihr hier gerade macht), hat man bei der Reiseplanung einen guten Kompass zur Hand, der einem die Richtung weist. Was ich meine ist, es ist halt ein großer Unterschied zwischen 10% Erwartungen erfüllt im Urlaub (das war ein ziemlicher Flopp, mit dem komischerweise viele Kollegen auch dauerhaft zufrieden zu sein scheinen) – und 90% Trefferquote bei dem, was man erlebt hat. Irgendwo dazwischen befinden wir uns alle ständig.

    Letztlich muss also jeder selbst entscheiden, welches Reiseziel ihm persönlich am sympathischsten erscheint. Dieser Reiseführer soll das Wesen (freilich hauptsächlich, aber nicht nur unter dem Gesichtspunkt “Spaßreisen”) der von mir bereisten Länder erfassen, für Euch beleuchten und, soweit möglich, an objektiven Merkmalen festmachend durchaus auch Empfehlungen aussprechen. Denn auch wenn vieles subjektiv ist, einerseits jedes Land seine Vorzüge hat und andererseits nirgends alles Gold ist, was glänzt – ein paar Dinge kann man doch schon ganz klar und deutlich sagen. Ich werde dies in meinen Ausführungen auch tun – aus meinem Blickwinkel.

    Thailand?
    Bangkok – Pattaya – Phuket – Koh Samui – Koh Chang – Chiang Mai – Kleinere Orte/Provinz

    Kambodscha?
    Phnom Penh – Siem Reap – Sihanouk Ville – Koh Kong

    Philippinen?
    Manila – Angeles City – Subic Bay – Cebu City – Puerto Galera – Boracay

    Vietnam?
    Saigon/Ho Chi Minh City – Hanoi – Vung Tau

    Bali?
    Sanur – Kuta – Ubud – Candi Dasa

    Kenia?
    Mombasa – Bamburi Beach – Mtwapa – Diani Beach – Nairobi

    Gambia?
    Kololi/Senegambia – Banjul

    Brasilien?
    Rio de Janeiro – Fortaleza

    Dominikanische Republik?
    Sosua – Cabarete – Boca Chica – Puerto Plata – Santo Domingo

    Kuba?
    Havanna – Varadero – Santiago de Cuba – Baracoa

    Wohin man nicht fahren sollte

     

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    Subic Bay, ein Fazit

    Erstellt von Admin am Donnerstag 27. Oktober 2016

    Philippinen, Subic Bay

    Auch wenn die Bar Scene aufgrund der eher überschaubaren Größe (grob geschätzt etwa 30 Bars und Clubs) für sich alleine nicht wirklich eine Anreise aus dem Ausland lohnt (obwohl, es gibt doch etliche Kollegen, die ausschließlich hier Urlaub machen): Subic Bay hat eine nette Scene für Partyspaß, zudem ist der Erholungswert durch den Strand gegeben. Zumal der Mega Hot Spot Angeles praktisch „um die Ecke“ liegt. Und auch wenn die Bucht von Subic mit den vor Anker liegenden Containerschiffen und Tankern nicht gerade von der Südsee träumen lässt, etwas Beachfeeling stellt sich doch allemal ein.

    Als „Pausenfüller“ für den stressgeplagten Angeles Reisenden und so manchen Expat, der gelegentlich eine Luftveränderung braucht, ist Subic klasse. So gesehen ist es in beiden Punkten (Nightlife und Beach) „nichts Halbes und nichts Ganzes“, dennoch wird Subic von vielen sehr gemocht und regelmäßig bereist. So geht es mir auch, ich muss einfach gelegentlich vorbei schauen in Subic, irgendwie verliebt man sich doch ein ganz kleines bisschen in die schnucklige, fast intime Scene. Schaut am besten selbst mal vorbei!

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    Boracay, ein Fazit

    Erstellt von Admin am Freitag 21. Oktober 2016

    Die Jungs von der Nachtschicht fragen mich, ob ich Pizza wolle. Ja klar, das geht schon mal ausnahmsweise. Ich lasse mir was bringen und bestelle den beiden auch eine Pizza, die sie sich teilen, sie freuen sich einen Wolf. Habe am letzten Abend keinen Bock mehr auszugehen und versuche mir irgendwas Essbares im Hotel zu organisieren, da ich totalen Hunger habe.

    Am nächsten Tag schlafe ich aus und mache mich für 13 Uhr abreise fertig. Ich bezahle für die extra Frühstücke, die Minibar und den Riesenhaufen Wäsche 1800 Peso, das ist richtig billig. Die Wäsche kostet fast nichts und ist TOP gemacht, wird als Paket geliefert, praktisch, wenn man noch weiter reist wie ich.

    Die Rezeptionistin ruft mir ein Trike, für 100 Peso fahre ich mitsamt meinem ganzen Rödel an den Port. Dort soll ich „Boat and Van“ buchen, kostet 250 bis zum Airport in Kalibo. Die beiden Jungs, meine Kofferträger, fragen, ob ich nicht ein Taxi wolle. Das soll 1500 kosten incl. dem Boot. Ich wähle diese Variante, weil ich ein fauler Hund bin und es für mich viel bequemer ist. Allein mein Handgepäck in einem evtl. vollbesetzten Van… nee.

    Die Jungs kassieren sicher eine Prämie, von mir gibt’s nur 20 Peso pro Koffer, das haben sie mir im Hotel so gesagt. Sie gucken blöd, sagen aber nichts. Auf der anderen Seite angekommen will der Kollege fürs Kofferschleppen 100 bis zum Taxi, ich drücke ihm 40 in die Hand – alles klar.

    Der Taxler ist nett und gibt mir etliche Insidertipps. So vergehen die 90 Minuten zum Airport schnell. Air Asia will kein Geld von mir, trotzdem die Koffer wieder zu viel wiegen. Geht vielleicht nicht wg. unzureichender Ausrüstung an diesem Kleckerflughafen, keine Ahnung. Der Flieger hat eine Stunde Verspätung.

    Fazit Boracay

    Die Stimmung ist immer gut, relaxed und freundlich (ein Zitat von Jens Peters, dem berühmten Reiseschriftsteller: “Es ist immer Sonntag auf Boracay”). Die Armut ist nicht so groß wie in den meisten anderen Teilen der Philippinen, entsprechend sicher ist es. Boracay ist mehr als eine kleine, liebenswerte Trauminsel unter Palmen, sie hat das Potential, um sich in sie zu verlieben.

    Natürlich ist Boracay kein reines Sextouristen Reiseziel im klassischen Sinne. Eine Gogo Bar Scene und Blow Job Bars gibt es nicht. Jedoch kann der, der hier einen erholsamen Urlaub verbringen will (und wird), durchaus fündig werden. Es sind immer etliche Freelancer unterwegs und auch die kleinen Karaoke Bars etc. (“Virgin Place” u.a.) haben einiges zu bieten.

    Ideal ist es unter diesen Gesichtspunkten wohl, seinen Urlaub zu splitten und auf der Insel nur ein paar Tage zu verbringen. Wie man die alte Frage, nehme ich nun ein Mädel mit nach Bora, oder nicht, für sich nun auch entscheiden mag, in dem Fall ist das eher zweitrangig. Denn andere Ziele wie Manila, Angeles City und Subic Bay haben diesbezüglich fast mehr zu bieten, als verkraftbar ist… da kommen ein paar “stressfreie” Tage oft gerade richtig 😉

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    Heiße Nummer in Gambia

    Erstellt von Admin am Samstag 24. September 2016

    Einer geht noch. Und zwar ziemlich spektakulär…

    Ich habe am letzten Tag noch etwas Zeit bis zum Auschecken um 18 Uhr. Damit ich noch etwas vom Tag habe, stehe ich um 10 auf. Ein kleines Frühstück im Harleys, dann an den Pool unten am Beach. Letztes Bad im Meer, es ist wirklich schön. Zurück auf der Liege textet Helen mich an, die wär jetzt zum Abschluss noch mal richtig. Wenn sie nicht so unzuverlässig wäre. Aber sie braucht offenbar dringend Geld für ihre ID, 1300 Dalasi, ist wahrscheinlich wieder Bla Bla. Ich bestelle sie für 13 Uhr ins Harleys, wohin ich jetzt wechsle, um noch mal den leckeren Fisch zu essen. Sie ist tatsächlich halbwegs pünktlich, ich muss das Taxi zahlen (100). Nach dem Essen, sie hat keinen Hunger und nimmt lieber zwei Bier, ins Hotel und noch mal final verwöhnen lassen.

    Dummerweise meint im Hotel der sonst so strenge Kollege an der Rezeption laut und wild mit den Armen fuchtelnd, dass ich sie nicht registrieren müsse, heute sei ja mein letzter Tag. So ein Vollidiot. Ich zucke nur die Schultern und latsche mit ihr im Schlepp schnell weiter. Auf der Treppe fragt sie mich, ob ich heute auschecke. Ich sage nein, Unsinn, keine Ahnung was der Rezeptionist meinte. Der sei wohl etwas crazy und neige zu Scherzen.

    Sie glaubt das letztlich, wohl auch weil in meinem Zimmer alles aussieht wie immer, der Fridge voll ist und auch die Seifensachen im Bad sehen nicht nach letztem Tag aus. Habe zufällig doch etwas zu viel eingekauft, die Überschüsse wird das Zimmermädchen bekommen.

    Sie zieht sich obenrum was Nettes aus dem Koffer an, damit ich das Elend nicht sehen muss. Der Rest ist ja völlig OK. Vor allem auch ihre Arbeitsweise. Bläst ohne Handeinsatz und leckt mir auch ausgiebig die Rosette, nachdem ich eine kurze Grundsatzdiskussion führen muss. Sie ist der Meinung, alles eine Frage des Geldes, ich bin der Meinung, ich zahle nicht für alles extra, aber wenn sie mich gut happy macht, rufe ich sie bestimmt wieder an. Sonst nur vielleicht. Das Argument zieht und sie spurt.

    Nach einer ausgiebigen Blasaktion auf der Couch ziehe ich sie hoch, drehe sie rum, sie steckt sich meinen Prügel in die zuvor mit ihrer Spucke gängig gemachte Schnalle. Das tut gut. Nach ein paar Minuten, wir vögeln inzwischen im Stehen, sie vornübergebeugt, klingelt ihr Mobil, dieses liegt auf dem Couchtisch in Griffweite. Sie geht ran und führt ein Gespräch mit einem Liebeskasper.

    „Hello darling, I miss you” bla bla bla. Völlig treuherzig, sie erzählt sie sei Zuhause und würde sich gerade was kochen, während ich sie unermüdlich von hinten weiterstoße. Mit ihrem linken Unterarm stützt sie sich auf einem Knie ab, während sie mit der rechten Hand das Mobil am Ohr hat und spricht. Sie sieht mich dabei an, indem sie sich etwas zu mir herumdreht, und grinst breit.

    Jetzt bremst sie mich etwas, sie droht außer Atem zu geraten und sich so zu verraten. Ich mache langsam weiter. Nach zwei Minuten oder so macht sie einen halben Schritt nach vorne, ich bin aus dem Spiel. Aber jetzt dreht sie sich frontal zu mir herum setzt sich auf den schienbeinhohen Couchtisch, streckt mir ihre Schnalle entgegen. Das lasse ich mir nicht zwei Mal sagen und loche ein. Es geht ganz gut, als sie sich weit zurücklehnt und sich mit einer Hand rücklings auf dem Boden abstützt. Sie spricht weiter in dem Ton, während ich ununterbrochen weiterrammle, ich finde die Situation jetzt so geil, dass ich mich beherrschen muss, nicht loszustöhnen und abzuspritzen.

    Schließlich beendet sie das Gespräch, ich konnte zeitweise mithören und mir das Gejammer der Schmierwurst reinziehen, echt lustig. Wir gehen ins Bett, dort weiterblasen, dann wieder doggy. Gute Nummer und völlig entkrampft. Wir wechseln noch ein paarmal die Stellung, bis ich ihr schließlich wie gehabt ins Mündchen spritze. Sie saugt alles ab, „good girl… don’t stop… goooood girl…“

    Ja, doch noch ein versöhnlicher Abschluss nach der Klautante gestern. Wir machen noch ein paar Filmchen, sie maskiert sich und tanzt bös arschwackelnd nach Afromucke. Das hat was.

    Kurios:

    Als sie irgendwann vor der Action ein Freund anruft, erzählt sie ihm aufgebracht, dass ihr gestern eine Freundin was in den Drink getan habe, daraufhin sei sie eingepennt. Sie wisse nicht, ob jemand Sex mit ihr gehabt habe. Ich kriege das zufällig am Rand mit und befrage sie etwas dazu. Ich hätte von der Geschichte ansonsten nichts erfahren und ich glaube, das ist KEIN Bullshit. Die Freundin sei eine entfernte Bekannte, die lesbisch sei und die sie nicht wirklich möge. Am nächsten Tag habe sie sich mehrmals bei ihr entschuldigt, „Oh, I’m sorry, I’m sorry…“ aber mehr war nicht herauszubekommen. Sie wollte deswegen auch zur Polizei, habe das aber nicht gleich gemacht, aus irgendwelchen Gründen, weiß ich jetzt nicht mehr genau. Sie wartete auf irgendwas. Als wir später mit allem fertig sind, ruft dieser Freund wieder an und sie verlässt fast etwas überstürzt das Apartment, denn sie will nun zusammen mit dem Anrufer zur Polizei. Hätte mich natürlich sehr interessiert, was daraus wurde, aber aus nachvollziehbaren Gründen geht das nicht mehr.

    Jedenfalls ist es nun das zweite Mal, dass hier KO Tropfen/Pillen im Spiel sind, Leute, haltet die Augen auf und beachtet die Sicherheitstipps (vor allem offene Getränke NIE allein lassen, auch nicht in der Kneipe, auch nicht, wenn Ihr aufs Klo geht, egal wo).

    Ich bringe sie extra runter, um zu verhindern, dass sie mit dem Rezeptionisten spricht, wenn sie rausgeht. Ich schleife sie schnell dort vorbei und bringe sie in Schlappen bis auf den Parkplatz, versichere ihr nochmals, dass ich sie in den nächsten Tagen wieder mal anrufen werde.

    Hätte ich ihr gesagt, dass es mein letzter Tag ist, hätte sie mindestens versucht, mehr Kohle rauszuschlagen und/oder ihre Performance wäre schlechter gewesen. So, mit der Aussicht auf weitere Engagements, will sie mich natürlich bei der Stange halten (hehe) und ist auch mit der Kohle zufrieden. Das sagt sie auch so: sie hätte normalerweise mehr verlangt und ist nur deswegen zufrieden, weil ich sie wieder buchen werde.

    Die schlimmere Variante wäre gewesen, dass sie versucht ein linkes Ding abzuziehen – am letzten Tag, kurz vor der Abreise kann sich dagegen keiner mehr wirklich wehren. Egal, was sich jemand auch einfallen lässt, es gibt unendlich viele Möglichkeiten dafür.

    Zurück an der Rezeption führe ich noch ein letztes Gespräch mit dem Kollegen, sage ihm, dass er bitte NIEMALS den Mädels sagen solle, wann ich auschecke. Er erschrickt kurz und versteht dann immerhin. Mensch, kann doch nicht so schwer sein…

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