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  • Khmernutte aus Phnom Penh in Pattaya: ein versöhnlicher Absch(l)uss

    Erstellt von Admin am Freitag 8. Februar 2019

    Es gibt doch noch einen versöhnlicher Abschluss nach dem Stress mit der Süßen aus Phnom Penh. Die Insel fällt heute am letzten Tag zwar ins Wasser, es stellt sich nun heraus, dass das eh besser ist, denn es ist bewölkt. Frühstück im R-Con, dann kurzes Sitzen am Strand, was heute wenig Spaß macht, keine Sonne, aber schwülwarm. Ich nehme endlich einen der Anrufe der kleinen Khmer Maus entgegen und verabrede mich im Zimmer zur Short Time „same same yesterday“.

    Um 13 Uhr ist sie da und es wird ganz gut. Heute bläst sie mir sogar einen, nachdem ich ihr gut zugeredet habe und 200 drauflege.

    In den Mund spritzen lassen will sie sich aber nicht, nur außerhalb, sie zeigt auf ihr Gesicht. Das kann sie kriegen.

    Aber erst mal Anblasen auf dem Stuhl, es geht sogar ganz gut, dann Vögeln auf demselben. Ich drehe sie herum und drücke ihr meinen Riemen in die Hand, aber der flutscht fast von selbst in ihre Maus. Sie ist klitschnass und geht gut mit. Diverse doggy Positionen, der Arsch ist einfach ein zu scharfer Anblick. Umfasse dabei abwechselnd mit beiden Händen ihre Hüften und ihre Brüstchen, drücke und knete sie, es ist geil. Dann ins Bett, nehme sie in die Schere. Könnte gleich abschießen, beherrsche mich aber und platziere sie zum Finale mit dem Kopf auf einem Kissen. Ich muss mir das Teil allerdings noch mal waschen vor dem Weiterblasen, sie zieht eine Schnute. Was tut man nicht alles für den Nachwuchs – Talentschuppen…

    Ich wichse ihr schön ins offene Mündchen.

    Dirigiere eine ihrer Hände an meine Eier, begrapsche sie ordentlich und heftig überall. Als ich ihr einen Finger in die nasse Maus stecke ist es soweit, Point of no Return. Ich sage vertragsgemäß Bescheid, sie kneift den Mund zu und ich spritze mich in ihrem Gesicht aus. Ein Foto, dann eins mit „smile!!!“, was genauso verkniffen aussieht. Ihr fehlt halt noch die Übung. Aber einmal muss sie es ja lernen.

    Anschließende Fotosession, ausgiebig, sie gibt sich Mühe und taut immer mehr auf, wie das bei den Mädels halt immer ist. Leider hat sie etwas Hautprobleme im Gesicht und nach der „cum in face“ Aktion ist die Schminke vollends abgewaschen. Mich persönlich stört so was aber eigentlich nicht wirklich. Morgen will sie mit mir nach Koh Larn, ich sage, ich rufe Dich an, mal sehen. Bin dann schon Zuhause. Muss sie nicht wissen, nach dem Vorfall mit ihrem Boyfriend eh nicht.

    Ach ja, sie kam im Hotel mit dem Taxi an, sie hat vorher extra angerufen, ob 80 Baht OK seien, ja klar. Aber dann… hat sie tatsächlich ihre ID vergessen. Sie weiß genau, ohne ID geht’s nicht in meinem Hotel (und sie machen auch keine Ausnahme für mich, obwohl nur ST und obwohl sie gestern ja schon mal eingecheckt war). Notgedrungen schicke ich sie nochmal mit dem Taxler los. Man fragt sich willkürlich, ob die Mädels hier nur Sülze im Kopf haben…

    So, gleich noch mal richtig was Gutes essen beim Thai (Sabai Sabai) neben dem Italiener, anschließend Kofferpacken und um 7 kommt das Taxi. Das war’s dann mal wieder…

    Info: Thailand ist DAS Männerparadies!!!

    Authentische Sex Reise Informationen über Pattaya und Thailand

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    Bars á Gogo, Sex for Money and the Material Girls in Angeles City, Philippines?!

    Erstellt von Admin am Freitag 8. Februar 2019

    Kurzer Rundgang über die Walking Street bis zum Jeepney Terminal beim JJ Supermarket und zurück gefällig? Los geht’s…

    Bar Namen ändern sich, Mädels kommen und gehen, das Geschäft bleibt immer das gleiche. Material Girls. Sex for money.

    Auch interessant: Männerparadies Angeles City, Philippinen

    Sex and Fun for men Philippines

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    Bali: Mit dem Auto unterwegs

    Erstellt von Admin am Samstag 2. Februar 2019

    Bali Rind Statue Beef Cow

    Auch die Umgebung Candi Dasas hat einiges an Sehenswertem zu bieten, z.B. das Örtchen Tenganan, eines der ältesten Dörfer Balis. Es wird noch von Ureinwohnern bewohnt. Eintritt kostet es nicht, freilich wird am Eingang eine Spende erwartet (wenig). Es werden in kunstvoller Handarbeit angefertigte Dinge zum Abstauben verkauft. Warum sie ihre Kampfhähne so schön bunt einfärben? Keine Ahnung… Insgesamt eher vernachlässigbar.

    Die weitere Umgebung

    Wie ich eingangs schon sagte, der Verkehr ist katastrophal auf der Insel. Die Polizei ist fleißig dabei, wenn es ums Abkassieren der Touristen geht, was sind schon 10 € für einen reichen Ausländer? Als ich einmal in Richtung des Berges Batur fahre, werde ich auf freier Strecke von einer uniformierten Streife angehalten, scheißfreundlich, man will meinen internationalen Führerschein sehen. Als ich den dem Polizisten ebenso scheißfreundlich unter die Nase halte, verliert dieser innerhalb von Sekundenbruchteilen seine Freundlichkeit sowie das Interesse an mir, und wendet sich grußlos vermeintlich neuen Opfern zu.

    Man fährt im Schnitt vielleicht 30 km/h, grobe Schätzung. In den Orten wie Kuta, Sanur oder Ubud ist es meist Schritttempo, außerhalb kommt man auf 40 – 50, auf dem “Bypass”, der Umgehungsstraße in Sanur, sind 70 maximal drin. Es fahren viele Mopeds und völlig überladene, alte LKW, und alle schön in der Straßenmitte, auch wenn’s zweispurig ist. Man braucht viel Geduld und gute Nerven.

    Was ich auch noch mal ansprechen möchte ist das mangelnde Umweltbewusstsein der Leute. Dass in der Vergangenheit Raubbau an den Riffs und durch Dynamitfischen betrieben wurde, ist bekannt. Aber es liegt auch an Land überall Müll rum, und es scheint niemanden zu stören. Ich meckere nicht, ich stelle fest.

    Der Fluss in Denpasar ist eine Kloake. Es sterben auf Bali täglich mehrere Kinder, weil sie keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Die Wasser Ressourcen Balis sind nahezu ausgeschöpft, der wuchernde Tourismus trägt stark zu dieser Situation bei. Ein Hoteltourist verbraucht im Schnitt 170 Liter Trinkwasser – täglich. Es muss ein Umdenken einsetzen, ansonsten geht das da den Bach runter.

    Doch weiter mit der Tour. Ich fahre heute mal um den Berg Batur mit seinem Kratersee herum. Ist locker an einem Tag zu schaffen, die Strecke hat den Vorteil, dass sie zu einem großen Teil an der Küste längs geht, da kann ich mich nicht verfahren…

    Benzin ist nicht teuer für unsere Verhältnisse, man wird bedient an der Tankstelle.

    Irgendwo an der Ostküste ist Hochbetrieb, es ist Wochenende und auch die Einheimischen freuen sich auf einen Tag am Meer. Leider ist das Wetter nicht soooo toll für Fotos, es fehlt meist die Sonne. Ich fahre irgendwo auf einer wahnsinnslangen Straße nur geradeaus, und ein Souvenir Shop reiht sich an den nächsten (Ubud Gegend). Ich kann einfach nicht glauben, dass die alle Umsatz machen, es sind einfach zu viele. Zumal die Waren in Abwandlungen mehr oder weniger überall die gleichen sind.

    Auf dem Weg zum Kratersee halte ich an einem Obststand, da es wirklich sehr lecker und verlockend aussieht. Ich lasse mir eine bunte Mischung einpacken und bezahle… 15 €. Ich habe mir später einen Wolf geärgert, dass ich das habe mit mir machen lassen. Die Tante war halt lieb und nett und hat kräftig auf die Tränendrüsen gedrückt. Die hat mich verarscht. Und ich habe mich verarschen lassen.

    Oben angekommen schieße ich ein paar Fotos, fahre jedoch nicht direkt an den See. Ich besuche lieber den Tempel, eine Frau verleiht die dazu nötige Kleidung, einen Wickel (Sarong). Zunächst fragt sie mich mit einem Hoffnungsschimmer in den Augen, ob ich den vielleicht kaufen will. Ich verneine und der Schimmer erlischt augenblicklich, an seine Stelle tritt etwas kleines, hässliches, geldgeiles. Es ist halt überall dasselbe auf der Welt. Wo Touristen in Scharen auftreten, bleiben die guten Sitten auf der Strecke. Leider oft auf beiden Seiten.

    Überall treffe ich auf viele Kinder, alle sind gut drauf und ihr Lachen ist zum Herzerweichen.

    Auf dem Rückweg mache ich irgendwo Station am Meer zum Essenfassen. Leider kriege ich nichts von der toten Sau, die da in glühenden Kokosnussschalen liegt und abgeflämmt wird, sondern muss mich mit eintouristisiertem Hotelfraß begnügen. Selber schuld, aber die schönen Plätze am Meer sind nun mal die touristischen.

    Männerparadies Bali??

    Singleführer Indonesien Bali Kuta Sanur Ubud Candidasa

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    Kenia: Mtwapa Nightlife

    Erstellt von Admin am Freitag 25. Januar 2019

    Habe Hunger und will dem Safari Inn in Shanzu (der Schweitzer) mal wieder einen Besuch abstatten. Ist schon etwas spät, als ich aus dem Hotel purzle, nach 23 Uhr. Finde hier kein TukTuk oder Taxi auf die Schnelle, die stehen alle auf der Main Road. Dafür gibts hier jede Menge Motorrad Taxen. Die will ich eigentlich vermeiden. Hier irgendwo vom Bike zu fallen und im Dreck zu liegen, dazu nachts, ist eine wirklich unsympathische Vorstellung. Aber die Faulheit siegt und ich zweifle eh schon, ob die Küche noch auf hat im Safari Inn.

    200 will der erste Bikler, ganz junger Kerl. Ich lache ihn an und meine, zu teuer. Er zögert, beschwert sich aber auch nicht. Anstatt einen niedrigeren Preis zu nennen sage ich lächelnd, „OK, 200“, but slowly, please.

    Er fährt tatsächlich vorsichtig. In Thailand sind viele um die Zeit ja schon stock besoffen, keine Ahnung wie das hier ist. Die Straße hinter der Brücke über den Mtwapa River raus ist allerdings auch mit extrem vielen Schikanen versehen, nennt man bei uns „Verkehrsberuhigung“. Es ist weiter raus nach Shanzu, als ich es in Erinnerung habe. Bekomme ein schlechtes Gewissen, bei 1,60 € noch gefeilscht zu haben. Die Jungs müssen ja auch leben und man kann es auch übertreiben mit dem Geiz.

    In der open Air Bar/Restaurant ist es mehr als ruhig, außer mir nur ein Gast, der mit seiner Nutte da sitzt und sich mit dem Chef unterhält. Habe Glück, bekomme noch was zu essen, nachdem ich freundlich „Guten Abend!“ gewünscht habe. Bestelle erst mal einen Red Bull mit Eis und vertraue darauf, dass die Eiswürfel hier in Ordnung sind. Habe das so in Erinnerung. Bestelle die Avocado Vinaigrette und ein Steak am Spieß mit Pommes. Das Essen ist sehr gut, bis auf die Pommes, die sind ungenießbar, wohl in ranzigem Fett frittiert, ich kriege nur einen einzigen der Kartoffelstäbchen hinunter. Werde auch so satt.

    Von weitem winkt mir, kaum sitze ich an der Bar, aus dem Halbdunkel im Hintergrund eine Maus zu. Ich winke vorsichtshalber mal zurück. Sie kommt, arbeitet hier als Masseuse. Wir führen zunächst während etwa einer Stunde ein sehr lustiges Gespräch. Wäre fast auf ihr Angebot eingegangen, Blow Job mit Mundschuss hier im Hotelzimmer. Dafür will sie 3000. Das ist mir zu doof, vor allem, weil sie mich blöd volltextet mit in Mtwapa sind die bösen Nutten billig, hier in Shanzu kostet es nun mal mehr und überhaupt. Hatte ihr nach einer Weile unaufgefordert ein Tusker (kenianisches Bier) ausgegeben. Jedenfalls nervt mich das bald nur noch und ich seile mich ab. Sie schmollt, geht aber heute ohne meine Kohle schlafen. Vielleicht kann sie sich’s leisten. Angeblich 24, schätze sie älter, ein Kind und der Hintern eine Spur zu fett für mich. Habe 2920 auf der Uhr incl. zwei Tusker, zwei Red Bull, einer Soda und einem doppelten Espresso (ungenießbar bitter).

    Gehe auf die Straße, sofort kommt von gegenüber ein Taxler angefahren, wohl der einzige hier momentan. Worauf sollten die auch warten. Man könnte meinen, der nutzt die Situation jetzt aus und verlangt erst mal mehr. How much? Muss ich erstaunt fragen, aber es stimmt, 100 ist der Preis. Merkt Ihr was?

    Im Casaurina ist schon ein bisschen was los, schätze mal 30 Weiber, die Anschluss suchen. Nach einer halben Runde spricht mich ein Girl an, ob ich jemanden suche heute? Warum nicht, sage ich. Sie ist sehr skinny, süßer Arsch, kleine Titten und kein Baby. Allerdings schon 26. Leicht angesoffen, aber kein Problem. Gerade gut so eigentlich.

    Lasse mich hart von ihr antanzen, indem ich an einer der Metallsäulen lehne, die das Dach halten und sie ihren Knackarsch brutal an meinem Gemächt reibt.

    Mache es klar, der erste Schuss des Trips muss aus dem Rohr, bin schon 20 Stunden hier. 3000 over night, Mundschuss, morgens noch mal happy machen. Sie ist ein Kusstalent, wir knutschen nass. Bekomme Anschluss an ein paar Mädels, die da mit ihren holländischen Freiern feiern, oder umgekehrt. Nach einem Drink gehen wir raus, Richtung Taxi und Hotel, 200 will der Taxler haben für das Stückchen, ist ok für mich.

    Im Auto weiter knutschen und Grabbeln, keine schlechte Wahl für heute, denke ich, sollte Recht behalten. Die Security bekommt einen 100er von mir (werde ich täglich machen, kleine Geschenke erhalten die Freundschaft), Gertrud macht eine Kopie der ID. Sie lacht.

    Ein paar Pics auf der Treppe mit der Hosentaschenknipse, sie post gern. Im Zimmer erst mal Duschen, ich drücke ihr einen meiner 10 Einwegrasierer in die Hand und sie putzt sich die Mumu blank. Sie ist sehr sauber. Es ist relaxt, nett.

    Im Bett leckt sie erst mal meine Nippel, was sie in der Bar schön durch mein T-Shirt gemacht hatte, kommt so natürlich deutlich besser. Leckt sich meinen Waschbärbauch runter bis zu der mittlerweile in voller Größe im Raum stehenden Latte, um sich diese rein zu saugen. Blasen kann sie gut. Ziehe sie nach einer Weile hoch, auf dem Rücken liegend, sie locht ein. Wechselt ein paarmal von knieend auf hockend und zurück. Will schließlich missio bedient werden, aber ich gebe es ihr erst mal doggy. Schöner Anblick, dieser schwarze Arsch, diese Taille und mein weißer Schwengel, wie er rein und raus gleitet.

    Danach etwas missio, weil sie es wollte, nehme sie nach kurzer Zeit lieber halb auf der Site liegend von oben, ihre Knie an meine Brust gepresst und sie eng umschlingend. Sie läuft heiß, gefällt mir. Halte es aber nicht lange aus, will ihr nicht in die Maus spritzen, sondern wie angekündigt in den Mund. Lasse sie sich vor das Bett auf ein Kopfkissen knien und so dauert es nicht lange. Bin geladen. Sie macht verabredungsgemäß schön weit auf, nachdem ich den Abschuss angekündigt habe, spritze ihr in Ruhe rein. Wirklich mögen tut sie es nicht, aber Job ist Job. Ist aber kein Problem, sie lächelt brav in die Cam für das Abschlussfoto. Jetzt kommt mein Listerine zum ersten Mal zum Einsatz, habe eine große Flasche gekauft und der Trip ist noch lang…

    Bin nach dem Spritzen mal wieder bocklos, Liebe wieder mal verflogen, ich schicke sie heim, natürlich mit voller Kohle + 300 fürs Taxi.

    Wohnt außerhalb angeblich. Und 50 für den Askari. Ist schon gut so. Will sie demnächst evtl. mal fotografieren, posen kann sie und mag es, Klamotten hat sie auch. Fragt mich, ob sie eine Freundin mitbringen soll, ich verneine, nachdem ich das Foto gesehen habe. Nicht mein Typ und so überzeugend kam das „Yes“ nicht auf die Frage nach der Lesbo Action.

    Küsschen, tschüsschen, erster Tag erfolgreich absolviert.

    Werde noch zwei oder drei Tage brauchen um mich grob zu akklimatisieren und anzukommen. Fühle mich aber schon weniger fremd als noch nachmittags. Durch die Straßen laufen und Vollkontakt zu haben, hilft doch sehr.

    Sexreise Kenia: Nairobi oder Mombasa?

    Sex führer Kenia Mombasa Mtwapa Diani Beach

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    Wie kann ich einen Erotikurlaub richtig vorbereiten und planen, so dass ich garantiert viel Spaß mit den Girls habe? Wo bekomme ich als Single die besten Informationen für Sex in Asien, Afrika, Südamerika und der Karibik?

    Erstellt von Admin am Sonntag 16. September 2018

    Erotikführer Sex Guide willige Girls weltweit für single Männer

    Die Frage, wie organisiere und bereite ich meinen Sexurlaub vor, um dann auch wirklich viele erotische Abenteuer mit den Mädels zu erleben, beschäftigt viele Männer. Entweder, weil sie zum ersten Mal so ein Abenteuer erleben wollen, oder weil sie zwar schon mal auf „Freiersfüßen“ unterwegs waren, der Erfolg aber eher mäßig bis bescheiden war.

    Eine gute Vorbereitung kann den Unterschied ausmachen zw. Totalausfall und einem wirklich gelungenen Spaßurlaub. Nichts ist im wohlverdienten Urlaub so teuer und wertvoll wie eben die eigene Urlaubszeit!

    Zuallererst ist da die Frage nach dem möglichen Zielgebiet. Waren früher auch die Länder des ehemaligen Ostblocks interessant (vor allem in den Jahren kurz nach der Öffnung), kommen heute eher weiter entfernte Ziele in Frage, will man wirklich etwas erleben und das zu bezahlbare Preisen. Auch das „Urlaubsfeeling“ ist neben dem reinen Sexabenteuer ein großer Faktor dabei, denn wohl niemand kann drei Wochen ununterbrochen auf der Mutter liegen 😉

    Die heute angesagten Zielgebiete liegen vor allem entweder in Thailand und auf den Philippinen (andere in Frage kommende asiatische Länder wären z.B. Kambodscha, Vietnam oder Indonesien / Bali), oder aber auf dem afrikanischen oder südamerikanischen Kontinent bzw. in der Karibik. Hier wäre vor allem Kenia zu nennen (auch Gambia) und natürlich die Dominikanische Republik sowie Kuba und evtl. Brasilien.

    Die ersten, wichtigsten Fragen lauten also:

    – Worauf stehe ich eher, hell- oder dunkelhäutige Girls, also schwarze Mädels oder nicht?
    – Soll es ein reiner Fickurlaub werden oder ist auch das Drumherum wichtig?
    – Habe ich schon eine ungefähre Vorstellung dessen, was ich erleben möchte?
    – Wenn ich mir noch nicht im Klaren darüber bin, wohin ich am besten reisen soll, was tun?
    – Wo finde ich die besten Tipps für Sex im Urlaub in meinem bevorzugten Zielgebiet?

    Es gibt viele Quellen für Informationen im Net, oft dubios und oft werden Seiten nur ins Internet gestellt um entweder dubiose Geschäftsideen wie z.B. Eskort Angebote an den Mann zu bringen, wo die Enttäuschung fast garantiert ist („Betreuter Sexurlaub“), oder es werden einfach angebliche Informationen irgendwo ungeprüft abgeschrieben oder Platzhalter und Schlagworte eingesetzt, nur um Leute über Google und andere Suchmaschinen auf die (dann über Werbelinks finanzierten) eigenen Seiten zu locken. Der praktische Nutzwert ist meist Null, schlimmer, es werden gefährliche Falschinformationen verbreitet und unrealistische Erwartungen geweckt.

    Zudem gibt es viele Internetforen zum Thema, welche an sich von der Idee her erst mal eine gute Sache sind. Das größte Problem für den Neuling und Ratsuchenden besteht aber darin, unter den vielen, sehr vielen Meinungen die herauszufischen, die realistisch sind und möglichst auf eigenen Erfahrungen beruhen und nicht schlicht Märchen sind.

    Das kann ein Neuling oder jemand, der sich noch nicht soooo gut auskennt, nicht ohne Weiteres erkennen und unterscheiden.

    Es gibt zu viele Spinner und Möchtegerne, die irgendetwas zusammen phantasieren und als bare Münze verkaufen wollen oder schlicht die Dinge nicht richtig sehen. Zu jedem Thema gibt es 100 Schreiber und 101 Meinungen, damit kann der Newbie erst mal wenig bzw. nichts anfangen. Das Wissen um die wahren Gegebenheiten ist oft kaum vorhanden bzw. selbst zusammen gereimt, das Mitteilungsbedürfnis bei denen, die viel schreiben, oft groß.

    Zudem haben die meisten Foren für neu angemeldete Ratsuchende deutliche Einschränkungen, was die Erreichbarkeit der in Frage kommenden Forenbereiche angeht. Soll heißen, als Forenneuling kann man gar nicht die interessanteren Dinge einsehen, geschweige denn in diesen Bereichen Fragen stellen, weil man schlicht noch keinen Zugang hat. Dazu muss man meist zunächst einmal z.B. 50 Beiträge verfassen, um überhaupt zugelassen zu werden. Das bring natürlich niemanden weiter, der Rat für seinen ersten Sexurlaub sucht.

    Wenn Du Dir erst mal über Dein Reiseziel klar werden willst, empfehle ich Dir den Reiseführer „Männerparadiese“ Hier geht es um die international besten Plätze für einen Männerurlaub bzw. darum, wo es sie gibt.

    Es werden weltweit diese Reiseziele näher angeschaut und besprochen:

    Thailand?
    Bangkok – Pattaya – Phuket – Koh Samui – Koh Chang – Chiang Mai – Kleinere Orte/Provinz

    Kambodscha?
    Phnom Penh – Siem Reap – Sihanouk Ville – Koh Kong

    Philippinen?
    Manila – Angeles City – Subic Bay – Cebu City – Puerto Galera – Boracay

    Vietnam?
    Saigon/Ho Chi Minh City – Hanoi – Vung Tau

    Indonesien / Bali?
    Sanur – Kuta – Ubud – Candi Dasa

    Kenia?
    Mombasa – Bamburi Beach – Mtwapa – Diani Beach – Nairobi

    Gambia?
    Kololi/Senegambia – Banjul

    Brasilien?
    Rio de Janeiro – Fortaleza

    Dominikanische Republik?
    Sosua – Cabarete – Boca Chica – Puerto Plata – Santo Domingo

    Kuba?
    Havanna – Varadero – Santiago de Cuba – Baracoa

    Wohin man nicht fahren sollte

    Wohin soll der nächste Singleurlaub gehen? Hilfe bei der Wahl des subjektiv besten Landes bietet dieser umfangreiche Bericht.

    Dieser Erotik Guide enthält neben wertvollen Tipps und Informationen auch 2.900 (!!!) Fotos aus allen in Frage kommenden Bereichen, damit Du schon im Vorhinein so in etwa weißt, was Dich erwartet.

    Erotikführer Männerparadiese weltweit, wo es sie gibt

    Hast Du schließlich ein Reiseziel in die nähere Wahl genommen, empfehle ich Dir die entsprechenden Sex Guides aus der „Newbie“ Reihe. Hier werden alle Fragen beantwortet, die wichtig sind – darunter mit Sicherheit viele, an die Du noch gar nicht gedacht hast 😉 Außerdem haben alle Reiseführer zusätzlich einen ausführlichen Bereich mit authentischen Erlebnisberichten.

    Für Thailand und Pattaya solltest Du Dir auf jeden Fall „Pattaya Newbie 2.0“ zulegen (auch wenn es gar nicht nach Pattaya geht, denn es gibt viele allgemeingültige Informationen und Hintergründe für Thailand in dem Report). Dieser Reiseführer ist die „Bibel“ für allein reisende Singlemänner in Thailand und sollte ein absolutes „Muss“ für Dich sein.

    Sex Guide Erotikführer Pattaya und Thailand

    Ultimativer Single Guide – Reiseführer für Pattaya. Die “Gebrauchsanweisung” für Singles in Thailands Partystadt No. 1. Die “Bibel” für alleinreisende Männer in Thailand. Alle praktischen Reisefragen vor & während der Reise.

    Ein MUSS – nicht nur für Newbies!

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Adressen, Links, Inhalts- und Stichwortverzeichnis.
    Mit über 1.600 Fotos und 35 Maps.

    Die Newbie Erotikführer beinhalten eine Vielzahl von Antworten auf alle wichtigen Fragen.

    Bitte geht für die nähere Inhaltsbeschreibung (und einige Fotos) auf die Homepage Major-Grubert.com

    Beispielhaft hier aus dem Inhaltsverzeichnis für Pattaya Newbie 2.0:

    Vorwort – Warum Pattaya? – Vorteile, Nachteile – Lage, An- Ein- Aus- und Weiterreise – Buchen – Immigration – Zoll – Formulare – Erstes Bargeld – Weiterreise nach Pattaya – Reisen im Land – Wohnen – Strategie Hotelbuchung – Was man bei den Hotels beachten sollte – Geldautomaten/Bargeldwechsel – Bargeldbeschaffung wie – Gesundheit!!! – Ärzte – Hospitäler – HIV Test – Auslandsreise Kranken Versicherung – Motivation und Background der Girls – Warum sie anschaffen – Paysex im LOS – Service!!! – Sicherheitstipps – Sicherheitsstrategie Anreise – Sicherheitsstrategie Hotel – Sicherheitsstrategie unterwegs – Allgemeine Sicherheitstipps – Bars und andere Etablissements – Was gibt es alles? – Bierbars – Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – ”Geheimtipps“ I – Carre Blanc – Le Club – Telephone Bar – ”Geheimtipps” II – Club 4 – Diskotheken – Welche Dissen wo? – Body Massagen, Clubs & Pubs – Die Unterschiede – Karaoke Bars – ”Geheimtipps” III – Thaibrothels Sukhumvit Road – Thaibrothels Soi Thep Prasit – Massagen ohne Sex – Differenzierungen – ”Andere” Massagen – Wo es zur Sache geht (und wie) – Was ist wo in Pattaya? – Was wir wo vorfinden – Naklua – Bierbar Paradies – Beach & Beachroad – Freelancer! – Soi 2 & 3 – Die Belgische Botschaft – Soi 6 – Schweinebars massig – Soi 7 & 8 – Bierbartrubel – Soi 13 – 13/4 – Frühe Gogos – Pump Station u.a. – Walkingstreet – Gogo Revier – Soi Diamond – Die Windmill!!! – Second Road – Soi Buakhao – Das neue “alte” Pattaya – Massagen & Hardcore – Soi LK Metro – Klein, aber fein – Gogos – Pattayas Hafen – Viewpoint & Big Buddha – Jomtien – Welche Girls wo? – Landpomeranzen – Partygirls – Ladyboys – Preise – Im Supermarkt – In den Bars – Im internationalen Restaurant – Thairestaurants – Im Hotel – Fahr- und sonstige Preise – Wie viel Geld brauche ich? – Kostenkalkulation – Sich fortbewegen in Pattaya – Bahtbus – Motorbiketaxi – Fahrten nach Außerhalb – Mahlzeit! – Was essen Thais? – Wie essen Thais? – Was gibt es in Pattaya? – Kulturschock!? – Kulturelle Unterschiede – Ein paar Dinge, die man NICHT machen sollte – Feste & Feiern – Chinesisches Neujahrsfest – Songkran – Loy Krathong – Grundsätzliches – Kindersex in Thailand – Trinkgeld – Lowseason, Highseason – Shopping – Apotheken – Sprache – Lexikon – Ein paar Begriffe – Allgemeine Tipps – Toiletten – Kondome – Viagra – Handy/Smartphone – Thai sprechen? – Elektrizität – Farangpreise – Overstay – ID Card Check – Short Time Hotels – Zeitunterschied – Zeitrechnung – Reisen im Land – Bettelkinder – Der Wai – Exotische Tiere und ihre Ausbeutung – Pattayanisches Publikum – Vibratoren, Dildos, Toys – Sexy Outfits in Pattaya kaufen – Was nehme ich mit? – Warnung vor Jetskiverleihern – Shopping Malls – Pattaya Central Festival – Mike Shopping Mall – Royal Garden Plaza – Tukcom IT Center – Ausflüge/Unternehmungen – Party im Penthouse Hotel – Ausflug nach Bangkok – Ausflug nach Koh Larn – Ausflug nach Koh Samet

    Das gilt ebenso für die Philippinen: „Philippines Men’s Adult Travel Guide“ ist ein Vergleich der in Frage kommenden, lohnendsten Sex Hot Spots im Land der 7000 Inseln.

    Erotikurlaub mit hübschen Filipinas - wie es geht

    Vergleichender Report über die wichtigsten Single Hot Spots auf den Philippinen

    Manila – Cebu City – Boracay – Puerto Galera – Angeles City – Subic Bay

    Wohin am besten auf die Philippinen? Eine Entscheidungshilfe

    Außerdem: Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen
    Mit Tricks, Tipps, Infos, Empfehlungen, Adressen, Links, interaktivem Inhalts- Karten- und Stichwortverzeichnis

    Mit über 1.800 Fotos und vielen Karten

    „Angeles Newbie 2.0“ ist das Standardwerk für Erotik Reisen auf die Philippinen und wichtigste Quelle für Informationen aller Art, die sich mit Sex im Urlaub beschäftigen. Ein unverzichtbarer Ratgeber.

    Erotikführer Philippinen komplett

    Der ultimative Single Guide – Reiseführer für Angeles City & Subic Bay. Die “Gebrauchsanweisung” für vergnügungswillige Männer im Party Hot Spot No. 1 der Philippinen. Alle praktischen Urlaubsfragen vor & während der Reise.

    Die “Urlaubsbibel” für alleinreisende Männer auf den Phils. Ein MUSS – nicht nur für Newbies!

    Außerdem: Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen.

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Empfehlungen, Adressen, Links, interaktivem Inhalts- Karten- und Stichwortverzeichnis.

    Mit ca. 1.500 Fotos und vielen Karten.

    „Mombasa Newbie“ beschäftigt sich mit Kenia, dort vor allem mit Mombasa und den Stränden. Das ist dort, wo die Post abgeht.

    Sexführer Mombasa Mtwapa Kenia Sex mit hübschen schwarzen Girls

    Die “Bibel” für alleinreisende Männer in Kenia!

    Ausführlicher Reiseführer/Reisebericht mit sehr umfangreichem Textteil, 1100 Fotos, vielen Infos, Links, Karten, Tipps.

    Auch der Erotikführer „DomRep Newbie“ (Dominikanische Republik) ist ein umfassender Ratgeber für Fragen rund um den Paysex und sollte Pflicht sein für jeden, der sich mit dem Gedanken trägt, ins Land der drallen, kaffeebraunen Dominikanerinnen und der schwarzen Haitianerinnen zu fahren, um sich auszutoben.

    Dominikanische Republik Erotikführer Reisebericht Sexurlaub

    Reiseführer und Travel Report für Single Männer in der Dominikanischen Republik. Textteil sehr umfangreich und detailliert, die unzensierten Tagebucheinträge lassen nichts aus. Mit 1.700 Fotos.

    „Must Have“ für Spaßreisende in der DomRep!

    „The Gambia Newbie“ beschäftigt sich ausführlich mit dem kleinen, westafrikanischen Land Gambia und seinen schwarzen Gazellen und allem was dazu gehört.

    Sexführer Gambia Afrika hübsche schwarze Girls

    Sehr umfangreicher Reiseführer/Reisebericht für Single Männer in Gambia. Mit detaillierten, authentischen Tagebucheinträgen, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen.

    “Must Read” für jeden Gambia Besucher, der auch den Spaß sucht.

    Mit 1.400 Fotos.

    Wer das Traumziel Kuba in Betracht zieht, sollte unbedingt vorher (!) „Cuba Newbie“ lesen, bevor er sich entscheidet bzw. losfliegt.

    Sexführer für Singles in Kuba

    Reiseführer für die Isla Grande. Ausführliche Erläuterungen der spaßtechnischen Highlights in Havanna und Varadero. Unverzichtbar und “Must Read” für alleinreisende Männer in Kuba – nicht nur für Newbies!

    Die “Bedienungsanleitung” für kubanisches Nightlife & Co. Alle praktischen Reisefragen vor & während der Reise

    Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen. Mit Inhalts- Link- Karten- und Stichwortverzeichnis, Adressen, Tipps, Infos.

    Mit über 1.600 Fotos und 40 Maps.

    Außerdem gibt es – neben den Reiseführern – auch viele sehr aufschlussreiche und eindeutige Reiseberichte zu den jeweiligen Ländern vom gleichen Autor. Dieser hat selbstverständlich alle Länder selbst bereist, schreibt nur von selbst Erlebtem und auch die vielen, teils erotischen Fotos stammen ausschließlich aus seiner Kamera. Hier liest Du, was in etwa Du erwarten kannst im Reiseland Deiner Träume in Sachen Sexerlebnisse und Party mit den Mädels. Und das ist teils recht heftig…

    Auch die Berichte sind auf jeden Fall eine lohnende Investition mit überschaubaren Kosten, die sich in jedem Fall sehr schnell amortisieren. Schau Dir auch die noch mal vergünstigten Bundles an! Die Berichte / Reiseführer bestellst Du entweder als CD per Post, oder als Download incl. Gratis Streaming. Inhalte und Preise sind jeweils identisch.

    Am besten Du schaust gleich mal auf der Homepage vorbei und machst Dir selbst ein Bild:

    Reiseführer und Erotik Berichte für Single Männer in aller Welt

    Erotikführer downloaden und online lesen streamen

    Erotikberichte und Reiseführer für Singlemänner auf CD bestellen

    Auch Interessant: Urlaub als Single

    Abgelegt unter Allgemeine Fragen, Fragen und Antworten | Kommentare deaktiviert für Wie kann ich einen Erotikurlaub richtig vorbereiten und planen, so dass ich garantiert viel Spaß mit den Girls habe? Wo bekomme ich als Single die besten Informationen für Sex in Asien, Afrika, Südamerika und der Karibik?

    Pattaya: shit happens…

    Erstellt von Admin am Samstag 2. Februar 2019

    Pattaya Beachlife

    Um 6 soll sie hier sein. Es geht um die kleine Khmermaus von der Beachroad. Um 5 ruft sie mich, an, ich liege im Tiefschlaf, dass sie um 6 kommt. Na super. Um 6:10 ruft sie mich an, dass sie jetzt losfährt und Taxigeld braucht. Alles klar. Ruf mich an, wenn du hier bist, ich komm runter und zahl das Taxi, sage ich ihr.

    Um 6:30 kommt der Anruf, sie sei nun hier, Ich gehe runter und es ist genau so, wie ich es mir dachte. Anstatt einen Motorbikler brav auf seinem Bock auf das Geld wartend vorzufinden, steht ein völlig schmieriger, stämmiger Typ, wahrscheinlich Kambodschaner, oben innerhalb der Lobby und drückt sich am Geländer herum. Ich gehe hin, er sagt seinen Spruch auf, wo er überall rumfahren musste und „220 Baht“. Ich greife in die Tasche, halte ihm einen Schein hin und sage „I‘ll give you 100“.

    „No…“ setzt er an. Ich drehe mich um, sie steht mit etwas Abstand daneben und sage zu ihr, „if you try to cheat me you’ll go home“, lasse alle stehen und gehe zum Aufzug. Sie ruft noch meinen Namen hinterher, ich sage „I don’t like“.

    Ich bin im Zimmer, sie ruft an, ich sage noch mal kurz, dass sie nach Hause gehen soll. Und lege auf.

    Dann klingelt wieder mein Mobil mit ihrer Nummer, ich sage nur „Your boyfriend ting tong“ (verrückt) und lege auf. Bekomme gerade noch mit, wie eine männliche Stimme was sagen will, aber ich habe schon aufgelegt und schalte das Teil aus.

    Also ich bin wirklich nicht geizig. Aber ich lasse mich ungern vorführen. Was war passiert? Nachdem ich ihr für die ST und die Fotos schon ziemlich viel gegeben hatte und 100 Taxi drauflegte, meinte ihr Macker wohl, es übertreiben zu müssen.

    Erstmal, Long Time geht sie nicht. Rasieren will sie sich nicht, klare Indiz für einen einheimischen Boyfriend. Dann das Geschachere mit der Zeit, nein, nicht um Mitternacht, nicht um 2 Uhr, sondern um 6 muss es sein. Da hat ihr BF ein Machtwort gesprochen und sie vorher natürlich noch mal kräftig durchgefickt und zwar wahrscheinlich in der Erwartung des Batzens Kohle, die ich ihr für den Tag in Aussicht gestellt habe, hoch erigiert. Das können sie sich nun abschminken.

    Als ich die beiden dann an der Rezeption sah, war mir sofort alles klar. Die Rezeptionistin und die Security schauten auch seltsam betroffen und bedröppelt drein. Sie in irgendwelchen abgelutschten Klamotten, kommt grade aus dem Bett, genau wie der Typ, dann das unverschämte Auftreten von dem Kerl, da hatte ich schon das erste Mal keinen Bock mehr auf die Tante. Ist ja klar, dass die alle rumficken wie blöd und man weiß nie, wer da vorher drauf lag, ob nun BF oder Billigfreier von der Bitchroad. Aber den dann auch noch sehen zu müssen, das törnt selbst mich ab.

    Und dann halt die Unverschämtheit, mir 220 Baht für das Stück von der Thepprasit abnehmen zu wollen mit irgendwelchen dubiosen Erklärungen, wo er, warum auch immer, längsfahren musste. Dümmer geht’s nimmer. Also klarer konnte die Sache nicht sein und mein Spaß- sowie Toleranzpegel sank in dem Moment schlagartig auf unter null.

    Jetzt können sie sich von mir aus Zuhause weiterzanken, wer was verkehrt gemacht hat. Für die Kohle, die ich ihr gegeben hätte, muss sie lange ihre Dose an der Bitchroad hinhalten, das steht fest. Viel Spaß dabei wünsche ich.

    OK, mein letzter Tag ist auch gelaufen, aber „shit happens“.

    Fotos vom pattayanischen Beachlife…

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