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  • Back in Angeles: Short Time aus dem Kirchenpuff und „Aktion Testosteron“

    Erstellt von Admin am Samstag 21. Juli 2018

    Brown Sugar a Gogo Angeles City sexy Girls

    Von Subic Bay zurück nach Angeles City geht’s wieder mit dem klapprigen Wild Orchid Bus. Du meine Güte, ich werde hinten sitzend dermaßen durchgeschüttelt, dass mir fast übel wird. Die machen seit Jahren NICHTS an dem Teil, warum auch, es fährt ja. Stoßdämpfer völlig abgelutscht, man merkt jede Bodenwelle und beim Fahren abwärts auf der Autobahn bekommt man schon ein etwas mulmiges Gefühl s.d. man hofft, die Bremsen mögen bitte halten. Die Reifen sollte man sich besser nicht ansehen, das schont die Nerven. Außerdem setzen die mich mit vollem Gepäck, ein großer, schwerer Koffer, Reisetasche, Kameratasche, an der Ecke bei der Pharmacie ab, es ist starker Verkehr, ich muss mein Gepäck etwa 100 m durch die quirlige Menge schleppen. Ich liebe es. Kurz nach dem Einchecken fängt es an zu gießen wie aus Eimern. Glück gehabt. Beschließe die Tour zukünftig endgültig nur noch mit dem Taxi zu machen, es nervt.

    Das Einchecken geht schnell, die Sachen wissen fast von selbst, wohin sie müssen, es ist eingespielt. Schnell duschen, Frühstück in der Margarita Station, es gibt heute Fish & Chips, dann gleich in die Kirchenpuffs. Sehe zunächst als einzig einigermaßen Hübsche die Jane. Ich setzte mich an einen der Außentische und bestelle mir was Kaltes. Nach ein paar Minuten kommt eine ziemlich dunkelhäutige, relativ schlanke Maus zurück in die Bar, wahrscheinlich frisch von einem Außeneinsatz. Wir reden kurz, Blow Job kann sie (natürlich, aber wer weiß). 1000 bezahlt für die Short Time Nummer und ab ins Hotel. Sie ist 26 und schafft hier seit 8 Jahren an. Ich muss sie also, ebenso wie Jane, noch von früheren Besuchen her kennen, muss mal die alten Fotos checken. Aber sie hat sich, trotz eines Kindes, gut gehalten. Nur den Tittchen sieht man an, dass da schon gelutscht wurde, aber eben nicht nur von Freiern.

    Duschen, dann das Übliche: Anblasen auf dem Blase Sessel, rücklings einlochen, Vögeln im Stehen doggy in der Zimmermitte, danach auf der Bettkante. Erneuter Blow Job, Mundschuss. Fertig. 100 Tipp und Tschüss.

    Aktion Testosteron

    Testosteron kaufen in Angeles City Mercury Drug

    Testosteron kaufen in Angeles City bzw. auf den Philippinen? Nicht so einfach, aber möglich…

    Aber nee, so richtig geilt es mich nicht an derzeit. Will mich mal wieder dopen. Sex and Drugs and Rock’n Roll. Nach jahrelanger Testosteron Abstinenz bzw. dem Auslassen der entsprechenden Gabe von außen denke ich, ich muss mal wieder etwas nachhelfen. Aber wie. Auf den Phils scheint‘s nicht so easy. Zudem will ich mir nicht irgendwas injizieren lassen, sondern nach Möglichkeit die „Nebido“, es ist eine drei Monats Spritze von Schering, falls hier irgendwie erhältlich.

    Die Idee, das Mittel in irgendeiner Pharmacie zu kaufen und es mir von irgendeinem Doc spritzen zu lassen, gebe ich schnell auf, nachdem ich in Google und den Amiforen nichts gefunden und die Vorsprache in diversen Apotheken erfolglos war. Der Anruf bei einem kleineren Hospital auf dem Mac Arthur Highway verlief fruchtlos, ich solle mich an die Universitätsklinik wenden. Ooooops.

    Dort rufe ich aber nicht an, ich denke das bringt eh nichts. Setze mich kurzentschlossen ins Trike und fahre für 150 Piso ans „AUF Medical Center“ fahren (map). Es ist das Universitätsklinikum der Stadt.

    Zuerst an die Information. Nach Vorbringen meines Anliegens, ich sage, ich möchte einen Arzt sprechen, da mein Testosteronspiegel blablabla… schickt man mich in den Emergency Room. Dort bekomme ich nach wenigen Minuten und erneutem Erklären einen Schmierzettel mit Namen und Zimmernummern von zwei Ärzten hier im Hospital. Zum Aussuchen.

    Es ist Samstagmittag, der Flur, in dem sich beide Zimmer befinden, ist brechend voll. Viele Flipsis kommen wohl mit der ganzen Familie oder wenigstens in Begleitung zur Behandlung. Einer der beiden Ärzte ist gar nicht da, an der verschlossenen Tür hängt ein Zettel mit entsprechender Aufschrift und „sorry“.

    Am anderen Zimmer melde ich mich an, halb auf dem Flur und im Rahmen der offenen Tür stehend, man platziert mich auf Platz 26 der Warteliste – soll in etwa zwei Stunden betragen, die Wartezeit. Ich sitze ein paar Minuten und frage dann, ob ich zwischendurch verschwinden und später wiederkommen könne. Ja, kein Problem.

    Also wieder ins Trike und zur Fields zurück, gehe zum Friseur und die Fingernägel haben es auch mal wieder nötig. So kann ich die Zeit wenigstens sinnvoll nutzen. Ich weiß ja immer noch nicht, ob der ganze Akt überhaupt irgendetwas bringt bzw. mich zum Ziel führt, oder ob alles für die Katz‘ war.

    Als ich wieder im Hospital ankomme, haben sich die Reihen schon gelichtet. Ich warte noch ca. 20 Minuten und werde dann zu der Schwester vorgelassen, die mich aufnimmt. Was ich habe oder möchte, will sie gar nicht wissen. Nur meinen Namen und mein Alter, es ist auch kein Ausweis nötig. Wenn ich da an Thailand denke… die Prozedur hier ist mehr als easy.

    Endlich werde ich zum Arzt vorgelassen. Es ist ein junger, sehr netter, aufgeschlossener und aufmerksam zuhörender Angehöriger seiner Gattung, mit dem ich gut klarkommen werde.

    Ich schildere ihm mein Anliegen. Sage, dass ich auf Urlaub hier und mein Testosteron Spiegel zu niedrig sei (Testosteron ist ja ein Hormon, welches vom Körper selbst produziert wird), leider dummerweise in meinem Heimatland vergessen habe, die regelmäßig erfolgende Depot Spritze habe setzen zu lassen von meinem Urologen. Was ja nicht gelogen ist.

    Mehrfach fragt er nach dem Namen des Medikaments, ich schreibe den Namen auf ein Blatt. NEBIDO. Sei von Schering. Er blättert und recherchiert. Die Frage ist ja, hier grundsätzlich erhältlich, oder eben nicht und ob es dann einen Plan B gibt. Nicht nötig, BINGO! Das Medikament gibt es auf den Phils. Er schreibt mir nun ein Rezept und nennt mir fünf (!) Pharmacies, bei denen ich es bekommen könnte. Hmmpf, das wiederum macht stutzig. Er erklärt mir alles genau, zwei Apos sind hier im Haus, die drei anderen gegenüber dem Hospital, darunter Mercury, Southstardrugs und Watson. Mit dem Mittel könne ich dann zu einer Krankenschwester gehen oder zu ihm zurück. Schreibt auf das Rezept, dass man mich unterstützen möge und das Mittel LANGSAM zu injizieren sei, was ich ihm freilich erkläre, er kennt es nicht und weiß nicht, dass es eine ziemlich „zähe“ bzw. ölige Lösung ist, die sich schwer spritzen lässt.

    OK, alles klar. Bezahle 500 für die Behandlung Cash in die Täsch bei der Schwester. Dann versuche ich zuerst in den beiden Hospital Anlaufstellen mein Glück, jedoch ist das Mittel hier nicht vorrätig. Mist. Also raus, zuerst in die Mercury Pharmacie, die größte Kette auf den Phils. Sieht eigentlich AUCH wie ein Super Market aus, ich habe Zweifel.

    Nach Vorlage des Rezepts und einigem Klicken und Tippen auf der Tastatur teile man mir freudig mit: Yes Sir, it‘s available. Nochmal BINGO! Er nennt mir den Preis, ich verstehe irgendwas mit 4000 und ein paar zerquetschten. In D kostet das Mittel um die 120 €. Ich denke prima, billiger als Zuhause. Zähle Fünftausend auf den Ladentresen, der Bediener schaut etwas irritiert und wiederholt die Summe, nun für mich besser verständlich: 12.266 Piso kostet der Spaß. Hmpf. Also erneut in den Beutel gesprungen und weitere sieben hellblaue Scheine abgeliefert. Habe extra Geld mitgenommen für den Fall, dass es teuer wird. Also den ganzen Aufwand jetzt betrieben haben und dann abbrechen wegen ein paar € mehr, ganz sicher nicht…

    Zurück ins Hospital und zu „meinem“ Doc. Werde gleich vorgelassen. Er hat tierische Probleme, das Mittel, es sind immerhin 4 ml, aufzuziehen, ich nehme an, die Nadel ist zu dünn. Eine dickere will er aber nicht nehmen, würde zu sehr schmerzen, meint er. OK, er ist der Doc.

    Unterhalte mich recht gut mit ihm. Er will den Preis des Mittels wissen und muss bei Nennung der Zahl schlucken. In Deutschland war er noch nicht, aber schon in Österreich, Wien u.a. Wir sprechen über die schöne Gegend, Gebäude, Essen usw. also über das, was eine philippinischen Touri in DACH so interessiert. Leute, Sprache. Ich erzähle ihm kurz was über Deutschland, Norden flach, Süden bergig, die Ureinwohner dort etwas grantig und man versteht sie nicht, aber sonst nett, haha. Er meint, ich würde super gutes Englisch sprechen, die Aussprache, was mich total aufbaut, denn ich habe hier auf den Phils TOTALE Probs mit dem Ami Englisch bzw. der Aussprache. Ich verstehe oft kaum, was mein Gegenüber sagt. Für mich brutal unverständlich. Umso mehr baut es mich auf, dass wir so locker reden und ich alles verstehe.

    Es dauert bestimmt fünf Minuten, bis er die 4 ml in der Spritze hat. Ob ich mich hinlegen solle, frage ich, er meint, am besten so, wie ich es gewohnt sei. Also Hose fallen lassen, Boxershorts etwas runtergezogen, vornübergebeugt auf der Liege abgestützt, linkes Bein belastet, rechtes entspannt. Muss ihm die Region zeigen, wo ich es sonst immer injiziert bekomme. Hmpf. Geht dann aber ganz gut. Er ist vorsichtig, fragt ständig, ob ich ok sei. Er nimmt sich Zeit, ich denke die Injektion dauert so drei Minuten.

    Uff, geschafft. Bedanke mich freundlich, zahle draußen weitere 350 für das Spritzen und die Auslagen.

    Mal zusammenrechnen: ca. 13 k Piso für Mittel und Behandlung macht ca. 220 € + Taxi. Also in etwa das Doppelte des Preises, den ich Zuhause bezahle. Bin trotzdem sehr zufrieden, dass alles geklappt hat.

    Also Freunde, Testosteron in Angeles City offiziell kaufen geht, aber billiger und vor allem einfacher ist es, den Arzt in der Heimat zu konsultieren.

    Sex Party auf den Philippinen mit hübschen Girls

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    Inside Pattaya – The Pattaya Feeling

    Erstellt von Admin am Dienstag 17. Juli 2018

    Inside Pattaya The Pattaya Feeling Erotik Reisebericht für Männer

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    CD Shop

    Erotikurlaub in Thailand

    Inside Pattaya – The Pattaya Feeling

    Girls und Sex
    © by Major Grubert

    Seht selbst, was Mann in neun Tagen Pattaya – so kurz dauerte meine beispielhafte Stippvisite – alles so erleben und am eigenen Leib erfahren kann. “Inside Pattaya – The Pattaya Feeling” versteht sich als Bilderreise durch Thailands Lotterstädtchen Nummer 1. Wenig textlastig, dafür voller Impressionen und Eindrücke. Außerdem machen wir einen “Abstecher” nach Bangkok und auf die pattayanische Hausinsel Koh Larn.

    Anreise – Wohnen – Schwarze Girls im Doppelpack – Mahlzeit – Unterwegs in Pattaya – Eine ziemlich Hübsche aus den Thai Brothels – Koh Larn: Ausflug mit Thai Girl – diverse Fotosessions – Nachts unterwegs – Mehr Ebony/Black Girls – Tagesausflug nach Bangkok: u.a. „Aufwärmen“ beim Blow Job am Tresen des Kangaroo Clubs sowie Session (4 Girls) in der BarBar (s/m) in Patpong mit Einblicken direkt aus den Bars (Fotos) – Mehr Girls und Fotosessions in Pattaya mit hübschen und willigen Mäusen – Ausblicke auf Pattaya – Finale mit einem Gogo Girl der 35 Kilo Klasse aus der Walking Street.

    Special: Was die ungezogensten (und die artigsten!!!) Mädchen Bangkoks so alles mit einem anstellen

    Mit 1.600 Fotos

     

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    Urlaubsalltag in Pattaya: versetzt von meinem Black Beauty, unerwartet eine höllisch gute Prostata Massage wider Willen

    Erstellt von Admin am Montag 16. Juli 2018

    Geldwechsel money exchange in Pattaya

    Nein, lange geht es nicht gut. Nachmittags ruft mich E an, ihre Schwester würde erst um 8 kommen, da sie noch für sie kochen müsse, sie sei ja krank wegen des Unfalls usw. Ich stimme zu, da es mir ganz recht ist. Ich hau mich noch ein Stündchen hin.

    Um 8 klingelt der Wecker, ich bin noch hundemüde und drehe mich nochmal um. Als ich um 9 erneut erwache, ist sie immer noch nicht da, super. Ich hasse Weiber, die meine kostbare Urlaubszeit vergeuden und meine Pläne über den Haufen werfen. Ich mach das Mobil aus und penne weiter. Um kurz vor 10 klingelt das Haustelefon zwei Mal lang, ich lasse es klingeln, hab keinen Bock mehr auf die Tante, Arschlecken. Es tut ihr sicher mal ganz gut auf mich zu warten und außerdem kostet es sie 2000 THB. Ich freu mir ehrlich gesagt einen Wolf bei der Vorstellung ihres langen Gesichts.

    Als ich später noch beim Italiener ein Dessert esse, sagt mir die Bedienung, meine schwarze Freundin von gestern habe nach mir gefragt, ob ich da gewesen sei. Hahaha. Hoffentlich hab ich ihr den Abend versaut, Schlampe… Ist doch wahr, bin verärgert.

    Nehme meinen Day off, mir tut eh die Rübe weh vom vielen Reinstecken und Blasen.

    Laufe vor dem Essen nur noch kurz interessehalber die Beachroad von der Walking Street bis zur Klang rauf, um zu sehen, was hier gegen 23 Uhr steht. Nur Schrott. Keine einzige Tante käme für mich in Frage. Die meisten alt, viele Ladyboys. Die Polizei ist präsent, es wird nach wie vor toleriert hier mit der Anschafferei. Sehe auch etwa fünf schwarze Mädels, aber alle hässlich.

    Ich hatte mittags zufällig eine schwarze Gazelle beim Leng Kee (chinesisches Restaurant auf der Klang) gesehen, sie hatte sich gerade was zum Essen bestellt, süßes Gesicht, am Lachen mit der Bedienung, Hammerbody, ein echter Schuss. Kurz überlege ich, was tun, laufe kurz ins Restaurant rein und scharwenzle einmal um den Tisch herum. Jetzt müsste ich sie einfach ansprechen, tue es aber leider nicht, weil ich ja ein Date mit A habe. Dumm gelaufen.

    Das Essen im Seafood Market, das kleine Restaurant, in dem ich esse, hat 24 h geöffnet, es ist super. Ich esse einen großen, krossen Fisch mit viel knusprigem Garlic, ein paar kleine Muscheln in leckerer Sauce und eine Art Gemüsesalat, den ich so noch nicht kannte, relativ scharf und ultralecker.

    Dann noch zum Italiener fürs Dessert.

    Ab in die Kiste, der Tag ist gelaufen.

    *****

    Früh um halb neun klingelt der Wecker, ich will evtl. nach Koh Larn, wenn A die Chance, die ich ihr gebe, ergreift. Ich rufe sie an, ein völlig verschlafenes „halloooo??“ tönt mir entgegen. Sage, dass ich jetzt nach Koh Larn will, ob sie Lust habe mitzukommen. Ja, aber sie sei zu müde. „I’m tired“. Ihre Englischfortschritte gehen voran, eine der wichtigsten Vokabeln hat sie schon gelernt. „OK, no problem“, sage ich, „see you tomorrow“. Und lege auf.

    Mist, das Wetter ist super, aber alleine hab ich keinen Bock auf die Insel.

    Also Frühstück im R-Con, das ist eigentlich ganz OK und kostet wenig. Habe ein kleines, lecker gefülltes Omelett, zwei große, dicke Scheiben Toast, Butter und Marmelade, zwei große Tassen Kaffee und ein Soda. Kostet 120. Die Mädels sind alle sehr nett, der Laden ist top auf zack. Die Bedienungen machen auf mich den Eindruck von Bargirls, die sich gerne barfinen lassen würden. Ich glaub Servieren ist bei denen nur eine Teilbeschäftigung, wenn mich nicht alles täuscht. Man sitzt auch ganz gut da auf der Ecke, ist immer reges Treiben und es wird nie langweilig. Musik OK, Sportübertragung, free Snooker. Habe ja letztens ein gew. Klientel als „Beifang“ betitelt hier in der Soi Buakhao, jetzt gehöre ich selbst dazu…

    Das Ablatschen der Bitchroad zw. 12 und 13 Uhr hätte ich mir schenken können. Sehe da zu jeder Tages- und Nachtzeit nur noch 3. Und 4. Wahl, sorry Mädels. Man muss schon richtiges Glück haben, dort einen der „ungeschliffenen Rohdiamanten“ abzuschleppen oder einen Stunner. OK mit E und später ihrer Schwester hatte ich ja ziemliches Glück, ist aber auch andere Liga, Gastarbeiter halt.

    Genauso Nevada und Far Eastrock Gogos unten in der Soi Postoffice. Bin pünktlich um 13 Uhr da, es wird gerade geöffnet. Was habe ich hier schon für Talente rausgeholt, und was für junge, knackige, willige Cuties… ist lange her mittlerweile. Was ich da heute sehe ist zum Abgewöhnen. In jeder Bar ein halbes Soda, dann latsche ich die Soi Postoffice rauf, an der Pump Station und den benachbarten Blase Schuppen vorbei, auch hier nur wenige und alte Tanten. Letztens war ich mal im Dunkeln dort, das war wesentlich besser. Aber um die Uhrzeit habe ich immer was anderes vor bzw. keinen Bock auf Lutschläden.

    Unentschlossen schlendere ich die Second Road runter und nehme den Shortcut in die Soi Buakhao (über Soi 15). Eine Massagetante findet die richtige Ansprache, ich bleibe hängen und lasse mir zwei Stunden Ölmassage verkaufen, von 1000 runtergehandelt auf 800. Kostet sonst überall nur die Hälfte, aber mir ist nach einer „richtigen“ Ölmassage und der Laden sieht gut aus. Angenehmes Ambiente, es riecht sehr gut, leise Hintergrundmusik und schöne Zimmer. Nicht zu vergleichen mit den üblichen Billigmassagen, in denen es eh oft gar nicht um Massage, sondern um Sex geht. Wie widerlich.

    Ich bekomme eine Tante zugewiesen, hatte keinen Einfluss drauf, ist mir aber egal, wie gesagt, will keinen Sex, sondern gut massiert werden. Sie ist 30, Name der Massage wird nicht genannt, da dort offiziell nichts geht. Sie ist erst zwei Wochen hier und spricht kaum Englisch. Aber ich bin da an eine Rosettenkünstlerin geraten… kann mich nicht wehren. Nach 10 Minuten hat sie einen Finger zur Hälfte in meinem Arsch und mein Rohr im Hals.

    Zuerst massiert sie meinen linken Oberschenkel, schon das ist ungewöhnlich. Aber wenn sie mit den Füßen anfängt, kommt sie nicht so schnell „zufällig“ mit den Fingerspitzen an meinen Kronjuwelen und meiner Arschritze vorbei. Ich bin irritiert (nicht wirklich) und erigiert (aber echt). Fragt nach Tip, nennt die Zahl „1000“, ich verneine vehement kopfschüttelnd und halte alle Finger meiner rechten Hand hoch. „OK!“ kommt es sofort aus ihrem Mund.

    Alles nimmt also seinen Lauf. Sie kann ganz gut lutschen, vor allem ist sie nicht nur schwanzgeil, sie ist auch ganz wild auf meine Rosette und wohl nicht, weil sie so schön ist. Die steht da drauf. Bin lange nicht so gut und intensiv innen und außen massiert worden, dort, wo die Sonne nie scheint

    Nach 10 Minuten oder so wechsle ich in die kniende Position, dirigiere sie mit dem Kopf auf ein Kissen, wichse ihr von oben in den Mund, während sie mir eine gekonnte Prostatamassage mit einem ihrer Finger verpasst. Ich betatsche mit einer Hand ihre Titten von außen, sie zieht sich sofort die Bluse hoch und den Bra, ich denke, ogottogott, was kommen jetzt wohl für Wärmflaschen zum Vorschein, aber nein, zwei tiptop Silikontitten in schöner Größe und mit angenehmem Touch Feeling.

    Ich mag eigentlich kein Silikon, aber in dem Fall ist es wohl besser so. Als ich ihr wichsend in den Rachen latze, halte ich ihren Mund mit der freien Hand schön auf, indem ich auf beide Wangen drücke, was ihre Lippen schön nach vorne bringt. Sie nuckelt, kein Wegziehen oder Theater, die Tante steht eben auf Schwänze.

    Aaaahh. Jetzt kann ich mich, relaxt wie ich bin, schön in aller Ruhe massieren lassen – denke ich.

    Aber sie kriegt mich mit ihren Tricks tatsächlich noch mal geil, obwohl ich gar nicht will. Bringt mich dazu, sie zu fingern, sie kniet sich im 90 Grad Winkel neben mich, führt meine Hand durch ihr weites Hosenbein an ihre klitschnasse Schnalle. Na gut, sie ist nett, also tue ich ihr den Gefallen. Nach etwas Kitzlermassage stecke ich ihr zwei Finger rein und massiere nun meinerseits ihre Rosette, aber sie dirigiert meine Hand wieder an ihren Kitzler und lässt sich in etwa fünf Minuten von mir einen abrubbeln.

    Die ist echt drauf, die Tante. Währenddessen lutscht sie meine wieder erwachten Ständer und bearbeitet auch wieder meinen Arsch.

    Ich hätte ohne Weiteres nochmals spritzen können, breche aber ab, obwohl ich auch schon wieder affengeil bin, denn ich will mich für abends aufsparen. So ich denn überhaupt noch was Ansprechendes vors Rohr kriege. Aber Versuch macht kluch.

    Ich hatte übrigens kaum abgespritzt, da klingelte mein Telefon. Lang. Und dann nochmal – lang. Natürlich A, die offenbar aus dem Schlaf der Ungerechten erwacht ist. Ging natürlich nicht ran und rief auch nicht zurück, machte stattdessen das Mobil aus, als ich im Hotelzimmer war und wartete mal ab, was abends passieren wird. Ich würde ja schon gern noch mal auf die Insel mit ihr, sie ist eben mein Typ, kann, will, soll ich mich wehren???

    Prostatamassagen in Pattaya

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    Bali – Spaß auf der Insel der Götter

    Erstellt von Admin am Montag 9. Juli 2018

    Holzpenisse in Bali

    Die Insel Bali liegt zwischen den Inseln Java (auf der die indonesische Hauptstadt Jakarta liegt) und Lombok im indischen Ozean. Ihre Abmessungen betragen ca. 95 km mal 145 km. Die Hauptstadt Balis ist Denpasar, nach der auch der internationale Flughafen benannt ist (DPS), obwohl der Airport eher nahe der Touristen – Spaßhauptstadt Kuta liegt, als an Denpasar (map).

    Die Anreise mit dem Flugzeug aus Europa geht nicht ohne mindestens einen Zwischenstop vonstatten. Ich empfehle wegen der Länge der Strecke denn auch Flüge, die nur einen Stop machen, möglichst ohne zu lange Wartezeiten. Infrage kommende Airlines sind u.a. Thai Airways (über Bangkok), Singapore Airlines (über Singapur), Cathay Pacific (Hong Kong), Malaysia Airlines (Kuala Lumpur), Qatar Airways (Doha) und Lufthansa (Singapur).

    Ich habe wie meist nur den Flug gebucht und die Hotels vor Ort individuell ausgesucht, lediglich die erste Übernachtung im Bumi Ayu in Sanur habe ich über Neckermann gebucht, wo ich auch meinen Flug mit Thai Airways gefunden habe. Neckermann fand ich nicht schlecht, zumal sie trotz Hochsaison ganz gute Preise für den Flug anboten. Darüber hinaus sollte man nach Pauschal- und Last Minute Reisen suchen, es gibt oft wahre Schnäppchen. Neben Neckermann kommen dafür z.B. Opodo in Frage, Expedia.de, Swoodoo u.a. Je nach Saison bekommt man sonst teils sehr teure Hotels fast gratis mit dazu.

    Das Formblatt für die Immigration (Foto links) wird bereits im Flieger verteilt und kann dort ausgefüllt werden. Ebenso ein Formblatt für den Zoll, dort einfach alles verneinen und die geforderten Angaben zur Person machen. Ich trage als Beruf meist “Manager” ein, oder sonst was, interessiert eh keinen. Dass die tatsächlich auch nach mitgebrachten CDs, Video Tapes und Filmen fragen, ist erschreckend und lässt tief blicken. “Must be censored” steht klein darunter, also alles was Porno, nackt oder freizügig sein könnte, vermeiden. Ein Visum vorab zu besorgen ist nicht nötig, es wird für Bürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz “on arrival” erteilt. Man bezahlt für ein 30 tägiges Visum 30 USD. Ich habe mit € bezahlt, ich hatte den Tipp, 30 USD passend zur Hand zu haben, nicht befolgt und hatte nur einen Hundert Euro Schein. Man gab mir jedoch anstandslos das Wechselgeld in Rupiah heraus, der Kurs war akzeptabel.

    Die Einreiseprozedur an sich, oh je. Zuerst bezahlt man, wenn man die Halle betritt gleich links, den Betrag für das Visum. Dann heißt es erneut anstellen. Die Halle war proppenvoll, und trotzdem alle Schalter mit Beamten besetzt waren, habe ich mindestens 2 Stunden gewartet, bis ich endlich an die Reihe kam. Ich kann nur hoffen, dass es in der Nebensaison etwas schneller geht. Hat man den ersehnten Stempel endlich in seinem Reisepass, geht es zur Gepäckaufnahme. Jedes Gepäckstück wird anhand der Nummer kontrolliert, damit nichts verschwindet.

    Mir ist leider dieses passiert: Gleich nachdem ich den Flieger verlassen hatte, stand da jemand mit einem großen Schild mit meinem Namen drauf. Es sei etwas mit dem Gepäck nicht in Ordnung, so wie ich den Mann verstand, hatte man beim Durchleuchten etwas gefunden, was der Klärung bedurfte. Ich machte mir schon Sorgen wegen des einen läppischen Massagestabs, jedoch war der Grund ein ganz anderer: Thai Airways hatte meinen Koffer verschlampt, der war noch in Bangkok und wurde am nächsten Tag nachgeliefert. Ich hatte auch mal wieder 30 kg, ein “heavy” Schild wurde dem Koffer verpasst. Ich nehme an dass Thai schwere Teile zurückließ, weil sie Gewichtsprobleme hatten, denn der Flieger war ausgebucht bis auf den letzten Platz. OK, Pech gehabt, was kann man machen.

    Hat man sein Gepäck aufgenommen, kommen aufdringliche “Helfer”, die man auch von anderen Flughäfen kennt, nur dass die hier tatsächlich Uniformen anhaben. Man schnappte sich zu Dritt (!) mein Handgepäck, um mich sogleich zu einem der vielen Wechselschalter zu schleifen, die sich in der nächsten Halle befinden. Da ich das Problem mit dem Koffer hatte und diesbezüglich in einem Office Gespräche führen musste, dachte ich zunächst, man wolle mir helfen, weil ich so ein Pech hatte mit dem Gepäck. Wie naiv von mir! Obwohl ich das mit diesen Geiern im Hinterkopf hatte, habe ich nicht gleich gemerkt, dass die nur Kohle wollten. Und dann gleich am besten noch Provision kassieren am Wechselschalter. Ich hab den Jungs einen Haufen gehustet, mein Gepäck geschnappt und sie einfach stehen lassen. Geld hatte ich übrigens schon vorher in der Gepäckhalle an einem der ATM gezogen, der von der Citibank spuckte sogar 3 Millionen auf einmal aus (dazu später mehr).

    So, der unvermeidlich unangenehme Teil ist geschafft, nun kann der Urlaub kommen.

    Wird man von seinem Hotel abgeholt, steht der Fahrer mit dem Namensschild gleich am Ausgang der Halle. Falls nicht, braucht man ein Taxi. Der Schalter für diese befindet sich ebenfalls gleich hinter dem Ausgang, die Preise hängen aus, man bezahlt und erhält einen Coupon. Das ist gut geregelt, man wird nicht übers Ohr gehauen. Ein paar ungefähre Preise als Anhaltspunkt:

    Kuta 70 – 80 k (tausend)
    Denpasar 90 – 120 k
    Sanur 100 – 140 k

    Ich schnappte mir also so einen Taxler und ließ mich nach Sanur fahren, ins Bumi Ayu.

    Ein paar grundsätzliche Dinge

    Hühnertransport mit dem Moped auf Bali

    Zur Währung. Auffallend und ungewohnt sind die vielen Nullen auf den Scheinen. Der größte Schein ist 100.000 Rupiah, das sind je nach Wechselkurs um die 6 €. Wenn man sich erst mal dran gewöhnt hat, geht’s.

    Die Wechselspannung entspricht unserer, Adapter für Steckdosen sind in aller Regel nicht nötig.

    Da ich nicht alle Aspekte eines normalen Reiseführers hier ansprechen kann, empfehle ich den von Stefan Loose, “Bali und Lombok”

    Auf einige Dinge werde ich im Laufe des Berichts noch näher eingehen.

    Es herrscht Linksverkehr. Der Straßenverkehr ist richtig nervig, man steht oft im Stau, besonders in Kuta und in der Nähe anderer Touristenmagnete. Viele Laster, kleine, enge Straßen.

    Auto mieten: wer nur in Kuta unterwegs ist, kann sich das schenken, man steht eh nur im Stau. Hier würde sich ein Moped anbieten, die Mietpreise liegen bei etwa 10 €/Tag incl. Versicherungen. Internationaler Führerschein ist nötig, Helmpflicht, wird beides kontrolliert bzw. nur zu gerne von der Polizei abkassiert. Der Einheitspreis der Strafe scheint bei 200 k zu liegen (12 €). Käsch in die Täsch (des Polizisten). Taxen kosten nicht die Welt, man kann auch Wagen mit Fahrer tageweise mieten (um die 80 – 100 €, je nach Strecke und Distanz).

    Wer längere Strecken auf der Insel selbst bewältigen will, sollte sich seinen Wagen bei Herrn Reich mieten, seine Autovermietung ist die einzige inselweit, die eine komplette Versicherung beinhaltet. Die Preise sind günstig, die Autos (er hat über 60) sind in Ordnung.

    Andrè rent a car

    Läuft alles sehr korrekt ab, kann ich empfehlen. Er ist in Sanur, schaut auf seine Homepage. Er holt einen auf Wunsch vom Airport ab, ich habe mich aber von seinem Fahrer aus meinem Hotel abholen lassen, nach Rückgabe des Wagens wurde ich wieder hingefahren. Wer ihn selber sucht, er ist auf dem ewig langen Bypass (Umgehungsstraße) in Sanur nicht leicht zu finden.

    Sex mit hübschen Frauen auf Bali

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    Indonesien, Bali, Kuta, Sanur: Sex Massagen – die Sache mit dem „X“

    Erstellt von Admin am Montag 9. Juli 2018

    Hübsche Balinesin im Tempel

    Bali hat eine spezielle Kultur und Religion, natürlich – wie viele andere Länder oder Gebiete auch. Wer das erleben will, sollte los fliegen und einen schönen Urlaub verleben.

    Wer aber Spaß als Singlemann will, findet woanders alles besser, leichter, billiger, schneller erreichbar – incl. schöner Beaches und gutem Essen.

    Natürlich geht was auf Bali, vor allem in Kuta und Sanur. Wer jedoch eine Pay Sex Scene – auch nur annähernd – wie an den guten Spots in Thailand oder den Phils erwartet, wird herb enttäuscht werden. Es gibt ein paar Hardcore Nutten in den Diskotheken und Bars, die auf Frischfleisch warten, in Sanur vor allem die Massagen (die „X“ Häuser, s.u.) und ansonsten vor allem völlig besoffene, bekiffte und bekokste (und was es noch so alles an Drugs gibt) Australier. Für die ist die Insel wie für uns Mallorca. Mal eben hin fliegen und sich austoben.

    Die Sache mit dem “X”

    Es gibt eine Besonderheit in Sanur, das sind Häuser mit einem “X” hinter der Hausnummer, also z.B. “88X”. Das heißt, es geht was. Es sind Karaokeläden mit angeschlossenen Shorttime Zimmern. Ab etwa dem frühen Nachmittag kann man dort aufkreuzen und seine Wünsche äußern. Die “Manager” dieser Läden machen auf den ersten Blick einen wenig vertrauensvollen Eindruck, genau wie das Innenleben vieler dieser Häuser. Abgelutschte Sofagarnituren, leere Schnapsflaschen oder aufgestapelte Zigarettenschachteln dienen als Dekoration. Das ist in Sanur nicht anders als anderswo auf der Welt. Es geht aber korrekt zu, die Leute scheinen in Ordnung, man wird weder zu irgendwas überredet, noch übers Ohr gehauen. Man hält sich an Absprachen. Sprecht freundlich zu den Leuten und sie werden Euch gut behandeln.

    Wie man die Häuser findet. Auf der Karte links hat jemand unten einige wenige X Häusernummern eingezeichnet, da wird das Gebiet ersichtlich, wo sich die Karaokes befinden. Die sind nämlich alle mehr oder weniger im gleichen Gebiet zu finden. Dieses habe ich grob auf der Karte rechts eingezeichnet (grüne Area), das geht aber in westlicher Richtung noch weiter. Es sind etliche, ich hab bei etwa 20 aufgehört zu zählen. Außerdem habe ich die beiden beschriebenen Hotels in die Karte rechts eingezeichnet.

    Man sagt also was man möchte, und nach diesen Vorgaben werden Mädels mit dem Motorbike aus offenbar nahegelegenen Unterkünften rangefahren. Vor 1500 Uhr braucht man erst gar nicht aufzukreuzen, dann heißt es, die Mädels schlafen noch. Ein Indiz dafür, dass die Mädels korrekt behandelt werden, ich hatte diesen Eindruck insgesamt sowieso. Ist das/die gewünschte dabei, wird ein Preis ausgehandelt. Mir wollte man zuerst 400 k abverlangen, ich habe das auf 300 k runtergehandelt, dieser Preis wurde später überall sofort akzeptiert. Man sollte nicht allzu viel erwarten, was das Aussehen der Chicks angeht, man muss halt auch mal “nein” sagen können. Kein Problem, dann kommen schon die nächsten. Abends sind einige Läden gut besucht von Einheimischen, in Karaokes wird halt auch gesungen, ist ja deren eigentlicher Zweck. Man kann auch abends reingehen, alles läuft easy ab. Am besten Ihr mietet Euch ein Moped und fahrt etwas rum, dann stoßt Ihr irgendwann automatisch auf die Bars.

    Die Mädels kommen allermeistens von der Nachbarinsel Java, Balinesinnen findet man kaum. Blasen konnten meine alle durchweg gut, Mundspritzer kein Problem. Die Zimmer waren alle sauber. Die Mädels haben meist ein Mobil und sind Hotelbesuchen auf eigene Rechnung nicht abgeneigt. Ich habe das leider zu spät gemerkt, erst als ich auf dem Rückweg noch kurz in Sanur wohnte. Alle Hotels machen keine Probleme wegen weiblicher Besucher. Ich habe den Mädels zwischen 50 und 100 k Tip gegeben, was gerne genommen wurde.

     

    Unten (s. Bericht) hab ich mal willkürlich ein paar Häuser für Euch abgeknipst. Vorletztes Bild: Die Open Air Bar “On On”, befindet sich in der gleichen Gegend. Keine Nutten. Es gibt freilich auch “katholische” Massagen, wo es keine Specials gibt, bitte nicht verwechseln. Merkt Ihr schon von selbst:

    Noch ein wichtiger Hinweis: Wenn Ihr in Kuta Häuser mit einem “X” seht, geht bitte nicht rein, um nach den Mädels zu fragen. Der Papa könnte es Euch übel nehmen, wenn Ihr mit seiner Tochter vögeln wollt und (bestenfalls) die Hunde auf Euch hetzen. In Kuta und anderswo hat das “X” keine Bedeutung!!!

    Meist gehe ich nachmittags rein, lasse mich kurz behandeln und Ende. Zwei Mal nehme ich ein Girl mit ins Hotel zur Short Time, was den Vorteil hat, dass man Chef im Ring ist, da es eigenes Revier ist. Und man lässt sich mehr Zeit als in den ST Buden.

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    Unterwegs in Subic Bay, Philippinen

    Erstellt von Admin am Freitag 6. Juli 2018

    Subic Bay Philippines bei Tag during the day sobs wet spot rum junggle lollipop

    OK die Torte bin ich schmerzfrei losgeworden, zum Glück gab es keinerlei Stress. Frühstück heute im Treasure Island Hotel am Pool, endlich mal wieder Kilawin, roher Fisch sauer mariniert mit Ingwer und Zwiebeln, etwas scharf, danach ein Tapsilog, das ist scharf gebratenes Rindfleisch in Streifen, in Sojasauce mariniert mit Garlic Reis und zwei Spiegeleiern. Zum Nachtisch wie meist den hier sehr guten Banana Split.

    Latsche über den Strand, es ist wirklich nichts los, die Blue Rock Floating Bar macht gerade auf. Hat wohl wenig Sinn, da jetzt über zu setzen.

    Am frühen Nachmittag dann lasse ich mich zuerst zum „White Rock“ Hotel fahren, um mir das mal anzuschauen. Sehr große Anlage, viel Security, eigener Strand (werde kontrolliert, lasse einen Ausweis als „Pfand“ dort, man lässt mich 20 Minuten rein zum Fotografieren). Große Kinderspielplätze bzw. Themenparks, eine Kletterwand/-turm, sogar ein Wellenbad. Alles picobello aber wohl auf Familien ausgerichtet. Heute ist Mittwoch und es ist alles verwaist, bis auf das Wellenbad. Ziemlich steril.

    Anschließend mit dem Trike zu „Cheap Charlies Bar“, auch die etwas längeren Strecken kosten hier 50, auch wenn der Kollege, bei dem ich vor dem White Rock einsteige, es erst mal „100, Sir!“ versucht, es sich aber lachend schnell anders überlegt, als ich wieder aussteigen will.

     

    Die Gogobar, die da früher war, ich war dort letztes Mal schon früh am Nachmittag gut fündig geworden, scheint geschlossen zu sein. Cheap Charlie selbst ist das Teil oben im 3. Stock. Ich laufe rauf, im Zwischendeck machen sich gerade 10 – 15 Hühner dienstfertig. Oben angekommen ist der U-förmige Tresen schon gut besetzt, wohl meist Expats, die hier Klönschnack halten und dabei meist eine Torte im Arm. Funktioniert offiziell ohne Barfine, ist ja verboten auf dem Phils, wahrscheinlich zahlt man direkt an die Mädels. Es gefällt mir trotzdem nicht. Hat eher Kneipenatmosphäre, nicht mein Ding. Auch als ich abends erneut reinschaue, hat sich, bis auf das gewichene Tageslicht, nichts geändert. Mir fehlt das Schummrige, Nutten Atmosphäre. Die Mädels sind irgendwie artig und erwarten wohl auch eine artige Unterhaltung. Wozu soll das gut sein?

    Nach dem Erscheinen der Säufersonne mache ich einen erneuten Anlauf mit den Floating Bars, aber es ist auf beiden tote Hose. Hatte wohl letztens mega Glück, diesen Riesen Schuss dort gezogen zu haben. Diese Dinge sind nun mal nicht wiederholbar.

    Überhaupt scheine ich hier mit der Zeit momentan die Arschkarte gezogen zu haben. Obwohl die Saison ja jung ist und eigentlich mehr Mädels da sein müssten, die Kohle brauchen. Vielleicht kommt das noch in Kürze. Außerdem war es wohl ein Fehler, ausgerechnet in der Woche, ich habe extra Dienstag bis Freitag gewählt, hier aufzukreuzen. Dachte es ist nicht so voll wie an den Wochenenden, in denen die Expats eh die guten Torten auslösen. Aber da gibt es wenigstens was auszulösen. Und es finden hier und da SOBs statt, also mehr oder weniger langweilige, auf jeden Fall aber züchtige Tanz Contests, bei denen Bar Girls aus diversen Bars um die Wette mit dem Arsch wackeln. Besser als nix.

    Was ich hier momentan insgesamt an Mädels treffe ist eher dritte Wahl oder hat es nicht nötig.

    Also dann mal auf die Mainroad, ein paar Bars abklappern. Zuerst ins „Office“. Ist der Saftladen geblieben, als den ich ihn in Erinnerung habe. Etwa sieben bis acht Mädels auf dem Stage, sie tanzen in mehreren Schichten, es sind bestimmt 20 Girls anwesend. Schon der Aufbau der Bar; längs zum Stage steht nur ein Tisch, dann eine blöde angebrachte Couch, die quer zur Blickrichtung steht, auf die ich mich setze. Muss den Kopf um 90 Grad drehen, um was zu sehen. Dann ein paar Couchen, die an der kurzen Seite der Bühne stehen, hier sieht man gar nichts bzw. nur die erste Torte von der Seite. Richtig schön von der Sicht her und auch bequem, mehrere Sofas und Sitzecken, die zum Fummeln und Knuddeln einladen würden, auf der anderen Seite des Stages: Aber: dort haben sich die Barmädels breit gemacht. Total belegt alles. Klar könnte man sich dazwischen setzen, aber man würde als Störfaktor angesehen werden.

    Gäste werden in dieser Bar grundsätzlich als Störfaktor angesehen. Keines der Mädels würdigt mich oder andere der spärlich anwesenden Gäste irgendeines Blickes. Man ist mit sich selbst beschäftigt. Es laufen Tanzfilme in der Glotze, man übt sich in Choreografie oder unterhält sich. Es ist eine geschlossene Gesellschaft, in der Gäste nur stören. Wohl eher ein Bürojob ohne Gästekontakt. Heißt ja auch „Office“ der Laden, haha.

    Das sage ich auch der erstaunten Mamasan, die kurz vorbeikommt, um mit ausladender Handbewegung auf die Mädels zeigend diese mir anzupreisen. Ich erkläre ihr kurz meine Gedanken dazu und sage noch, dass sie das ja sicher selber weiß. Sie ist ganz erstaunt und meint, das sei doch besser als in den Bars, wo die Customer gleich von den Mädels bedrängt würden!? Ich schaue sie nur an, als habe sie nicht alle Latten am Zaun, sie trollt sich vergrämt.

    Vergrämt bin ich jetzt auch. Aber mich packt der Ehrgeiz. Nicht eine der teils passabel aussehenden Gören hat mich mit dem Arsch angesehen. Das will ich ändern. Zahle meine Rechnung. Gehe ins Hotel, es liegt genau gegenüber. Hole meine Videokamera. Natürlich würden die bei jedem Foto einen Riesenaufstand machen, erst recht, wenn jemand seine Videocam auspackt. Also setzte ich mich an den einzigen Tisch längs zum Stage, an dem mittlerweile ein junger, cooler Filipino mit Baseball Cap sitzt und sich an seinem Bier festhält. Der würde wohl gern was für nach Feierabend klarmachen. Der schaut nicht begeistert, als ich mich neben ihn setze. Ich mag kein einheimisches Publikum in Gogo Bars, das kann Ärger geben.

    Egal. Bestelle mir einen Drink. Nachdem der kommt, packe ich meine Videocam aus und schalte sie ein, halte drauf. Kann jeder sehen, der Tisch ist auch noch erhöht, man sitzt auf Hockern. Aber dann kommt mein perfider Plan zum Einsatz: Ich nehme den Griff, der an einer Kordel hängend über dem Tisch im Wind der Aircon schaukelt und ziehe an ihm. Die Kordel führt zu einem großen, transparenten Kasten mit der Aufschrift „1.200 Piso“, der über den Köpfen der tanzenden Mädels befestigt und mit vielen bunten Plastikbällchen gefüllt ist. Diese ergießen sich in diesem Moment krachend auf den Stage; kreischend grapschen die Mädels nach den Bällen, denn für jeden, den sie ergattern können, erhalten sie von der Bar ein paar Piso. Das rechnet sich so, dass die Hälfte des zu zahlenden Betrages an die Mädels geht, die die Bälle sammeln, die andere Hälfte erhält die Bar. Schon von daher eine Idiotenveranstaltung.

    Jedoch habe ich so die Hühner mal dazu gebracht, den Arsch zu bewegen und vom hohen Ross herunter zu steigen. Ein paar bedanken sich artig bei mir, andere sind verschnupft, weil sie keinen Ball ergattern konnten oder wollten, da ja meine Cam mitgelaufen ist. Schließlich kommt die Mamasan und meint „No photo, please“, woraufhin ich mich blöd stelle und artig meine Cam ausmache. Diese 20 Sekunden waren mir die Kohle wert und was im Kasten ist, habe ich im Kasten. Ich zahle die Zeche und gehe raus auf die Straße. Was für ein Saftladen.

    Weiter in die „Thumbs Star Bar“. Hier bin ich der einzige Customer und die Mädels sind eher betagt oder fett oder hässlich, manche auch alles zusammen. Aber sie sind nett. Ich bleibe auf einen Drink und gebe ein paar kleine LDs (kosten hier überall 150, große 300) aus. Lasse mich etwas befummeln, schieße ein paar Fotos und trolle mich. Nee hier kommt wirklich keine in Frage.

    Weiter in ein paar Bars. In einigen ist eigentlich ganz gute Stimmung, ich kann mich aber in keine der Künstlerinnen verlieben. Da ich Hunger habe, bleibe ich im Wet Spot sitzen, eine der netten Bars, und bestelle eine Pizza vom angeschlossenen Dryden Restaurant. Und zwar gleich die mega große Ausführung, da die Mädels auch immer Hunger haben. Jo, schön groß ist die, kostet ja auch stolze 860 Piso, aber essen kann ich die nicht. Ganz anders belegt als bestellt, mit Hackfleisch, ich hasse Hackfleisch, außerdem nur nach Oregano riechend und, was noch schlimmer ist, irgendwie säuerlich. Ich kann keinen Bissen runterkriegen. Egal den Mädels schmeckt‘s und sie bedanken sich überschwänglich, auch die auf dem Stage. Mir wird eine Pizzeria empfohlen, als ich frage, wo es denn aktuell noch was zu essen gibt und ein 24 h Laden weiter hinten beim Arizona Hotel. Ins Dryden will ich nicht mehr, die haben neben etwas Phili Food und eben diesen Pizzen nur noch mexikanisches Essen, was ich nicht mag.

    Soweit komme ich aber nicht mehr, denn auf dem Weg dorthin bleibe ich in diversen Bars kleben. Das „Voodoo“ ist ganz ok, ich schraube an ein paar Mädels rum und sie an mir, selbstverständlich müssen dafür LDs auf den Tisch. Falle auch noch ins „T-Rose“ ein, obwohl der Laden zuletzt völlig runter gekommen war mit wirklichen Schabracken und ein paar Baklas (Ladyboys). Das hat sich geändert. Es sind 11 Ladies anwesend, was ich deshalb so genau weiß, weil ich allen einen LD spendiere. Haben aber auch einen netten Vortrag. Eine ist allerdings ein Junge, egal. Aussehen hier Durchschnitt, nicht wirklich was dabei für mich. Ich werde durch die Hose massiert, Hände wandern die Innenseite meiner Shorts hoch und gehen ans Allerheiligste. Ja, geil kriegen sie mich, in der Bar blasen wollen sie aber nicht. Ist halt verboten, da geht nichts mehr. Aber sie haben hinten Zimmer und mir wird das Blaue vom Himmel versprochen, was sie alles mit mir anstellen würden und ich mit ihnen. Nicht, dass ich ihnen das nicht glaube. Scheinen talentierte Damen dabei zu sein und da macht man auch schon mal Abstriche bei den Ansprüchen. Aber Short Time Zimmer finde ich langweilig.

     

    Hinter Charlies Bar kommt dann ein Laden, aus dem ich eine mitgenommen habe. Name fällt mir nicht mehr ein und die Tante war ein Reinfall. Kommt davon, wenn man notgeil gemacht wird von den ganzen Tanten vorher und dann läuft einem eine 18jährige vor die Flinte. Nicht lange gefackelt, LD, Smalltalk, BJ kann sie, 2000 Barfine/EWR und los ins Hotel. Irgendwie komisch die Tante. Auf die Frage in der Bar, ob sie eine ID Card habe, antwortete sie: „What is that?“ Tja. Egal, sie ist total stramm und fest und auch ihre Handvoll Tittchen fühlen sich super an. Muss ein paarmal überlegen, ob die überhaupt echt ist. Ist sie zwar. Aber im Hotel bei Licht sehe ich erst, wie hässlich die ist. Sie ist ganz nett. Nach dem gemeinsamen Duschen lasse ich sie sich auf ein Kissen knien, welches ich vor einem Sessel platziert habe und lasse sie losblasen. Autsch. Sieht irgendwie so aus, als würde jemand mit großem Appetit eine Bockwurst verspeisen. Und fühlt sich auch so an. Muss sie mehrfach bremsen, übernehme dann selbst das Zepter nebst der üblichen Stellung, nachdem ich sie ins Bett komplimentiert habe. Nein, geht nicht. Sie hat auch noch so einen komischen Mundgeruch, der mir jetzt, wo sie unter mir liegt, ich knie über ihr, in die Nase steigt und mich vollends abtörnt.

    Ich kann so nicht arbeiten.

    Das sage ich ihr auch, bleibe natürlich freundlich, sie kann nichts dafür. Ist zu neu und hat kein Talent, muss sie sich erst erarbeiten wie das alles funzt, aber bitte ohne mein Zutun. Sage ihr, dass sie sich jetzt anziehen und nach Hause gehen kann, oder zurück in die Bar, up to you. Sie ist ganz erstaunt, hatte sich wohl auf all night eingestellt, die Mamasan hatte sie bei Verlassen der Bar noch kurz gebrieft, ich nehme an, in dem Sinne. Ja, erstaunt, aber auch erfreut „really??“ lacht sie mich an. Ja, alles klar Baby, Du kannst nichts dafür, ist mein Problem. Sie murmelt noch was wie „solche Customer hab ich gern“ oder was in der Art und verschwindet.

    Ich habe immer noch Hunger, bin aber zu faul noch mal rauszugehen und auf Weiber hab ich schon gar keinen Bock mehr. Bestell mir im Pub Restaurant zuerst Fish and Chips, nachdem man mir durch Bote mitteilt, dass man nur „flunders“ dafür habe und mir nicht klar ist, wie sich das auswirkt, ein Crispy Garlic Chicken mit Pommes. Es kommt, ist nicht crispy, sondern mit so einem amerikanischem Prampes Überzug und völlig ungesalzen. Zwinge mir ein paar Bissen rein und die Pommes.

    Nee, war wirklich nicht mein Tag heute.

     

    Frühstück in „Angels Bakery“ gleich neben dem „Alaska“. Gehört wohl einem Deutschen, es gibt Gulaschsuppe und Bratwurst, letztere sieht wenig vertrauenerweckend aus, aber wer weiß. Der US Ami, der sich zu mir an den Tisch setzt, da die beiden anderen hier im Innenraum (Aircon) mit je einem Deutschen in gehörigem Alter nebst deren Anhängsel in entsprechend ungehörigem Alter besetzt sind und der zu der seltenen Gattung Amis gehört, die ich verstehen kann, kommt extra wegen der „Goulasch Soup“ (90) her. Er war mit einer Deutschen verheiratet, aus München. So kommt man ins Gespräch. Er war gestern auch in „Cheap Charlies“ und hat gesoffen, entsprechend der Kopf heute. Ist aber eigentlich Thailand Expat (Pattaya) und auf Besuch hier.

    Ich esse je ein Continental und ein American Breakfast, ein Soda, zwei Cappuccino (350). Ist ok und preiswert.

    Trotzdem bereue ich das Frühstück, denn wenig später am Strand läuft mir ein alter Fischer über den Weg, der gerade über den Verkauf der drei Thunfische, die er am Schwanz haltend präsentiert, fangfrisch. Komme mit ihm ins Gespräch. Gleich hinten wo die Hütten für die Filipino Touristen sind, die dort selbst kochen, singen und Urlaub machen, könne ich den Fisch essen bzw. man könne ihn mir dort zubereiten. Verabrede mich für den frühen Abend. Der langen Rede kurzer Sinn: daraus wird nichts, weil ein Koch für mich nicht wirklich vorhanden ist. Er selbst will ihn für mich zubereiten. Einer dieser Fische soll 300 kosten und 50 für den Holzkohlegrill. Ich lehne lieber ab, habe Hygienebedenken. Außerdem will er eigentlich nach Hause, würde aber bis 5 Uhr auf mich warten. Das ist mir zu früh. Gebe ihm schließlich für seine Bemühungen einen 100er Tip, worüber er sich sehr freut, denke er kann es gut gebrauchen. Was nützen die schönen Fische, wenn er sie nicht loskriegt.

     

    Den Rest des Tages vertrödle ich mit Rumlaufen, Strand, mache ein paar Fotos. Gegessen habe ich BTW letztlich im Blue Rock Hotel am besten. Das Tuna Steak ist spitze.

    Sexy Filipinas in Angeles City, Manila, Puerto Galera, Cebu, Boracay und Subic Bay, Philippinen

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    Pattaya: Wassersport mit Schokohasen

    Erstellt von Admin am Freitag 22. Juni 2018

    Schwarze Hure in Pattaya

    Enttäuscht mache ich mich an die erforderliche Pflege meines Equipments, die Cam ist etwas nass geworden, da es ausgerechnet heute an Loy Kratong auch abends noch etwas regnete. Da ruft mich E an, A wolle gleich zu mir ins Hotel für LT kommen. E selbst habe gestern einen Motorbike Unfall gehabt, weswegen A nicht hätte kommen können. Aha. Scheint sogar zu stimmen mit dem Unfall, sicher bin ich nicht, ist mir aber auch wurscht. Ich lasse sie erst etwas zappeln, sage dann zu. Hab nichts Besseres vor und ja, ich bin nun mal scharf auf diese Torte.

    Sie kommt ein paar Minuten später, die Rezeption ruft an und fragt, ob ich eine Besucherin erwarte und schickt sie hoch. Wir reden nicht viel, geht ja eh nur über den Translator. Nach fünf Minuten Schmollen habe ich ihr verziehen. Als sie ins Bad geht, sich dabei auf dem Weg dorthin ihr Kleidchen über den Kopf zieht und mir ihren kaffeebraunen Knackarsch zeigt, ist bei mir wieder alles zu spät. Ich grinse nur noch dümmlich vor mich hin und warte, nackt auf dem Bett liegend, dass sie vom Duschen zurück kommt.

    Ich lecke sie erstmal durch, ich liebe diese Schnalle. Es folgt eine gute Nummer, infolge derer ich den Schuss, der noch in meinem Rohr steckt, in ihrem Mund loswerde. Sie ist voll bei der Sache und engagiert, gibt alles. Sauber, da kann Mann nicht meckern.

    Wir essen wieder beim Italiener, sie bestellt sich das Steak für 550 Baht. Aha. Morgen gibt’s Seafood Market, meine Liebe. Bin aber nicht sauer deswegen, hab ja selber Schuld und so sind die Mädels nun mal. Wenn sie sehen, dass man mal kurz 500 € wechselt oder 20 k Baht aus dem ATM zieht meinen sie halt, dass die paar Baht nun wirklich keine Rolle spielen.

    Eine Maus auf so einem kleinen Motorbike Flitzer fährt vorbei, „Oh, goooood!“ sagt sie wieder. Ich sage, kostet 2000 €. Sie ist der Meinung, ich könne ihr ja eins kaufen. Geht das denn schon wieder los. Hatte eigentlich gedacht, das Thema sei durch.

    Nach dem Essen gleich wieder ins Hotel und was nun folgt ist die Beste Nummer meines Trips (bis jetzt). Wassersport vom Allergemeinsten.

    Wir sind kaum im Zimmer, beide noch in voller Montur, als ich ihr als Erstes das Röckchen hochziehe, sie steht vornübergebeugt am Schreibtisch, und ihr die Rosette lecke. Dann die Maus, sie stöhnt, ich glaub sie fährt wirklich richtig drauf ab. Hat eine schöne Möse mit relativ großem Schamlippen und schön hervortretendem Kitzler. Sie zieht sich nur hastig den Slip über die Knöchel, ich mir die Hose runter auf die Schuhe und stecke ihr mein Vollrohr doggy in die nasse Maus. Wir sind beide heißgelaufen bis zum Anschlag.

    Es ist gut. Ich umfasse mit beiden Händen ihre Hüften, ihre prallen Hartgummi Arschbacken klatschen rhythmisch an mein Becken, 110% Feeling. Nach ein paar Minuten sagt sie mit unschuldigem Augenaufschlag „Pipi“, ja, unsere Kommunikation ist wenig ausführlich, jedoch verstehen wir, zumindest beim wichtigsten Teil unserer Geschäftsbeziehung, dem Austausch von Körperflüssigkeiten, auch mit wenigen Worten, worum es geht. Ich grinse und folge ihr ins Bad, fast lege ich mich auf die Fresse, weil ich noch meine Hose auf den Knöcheln habe und zuerst die Schuhe ausziehen muss. Jetzt bloß keinen Arbeitsunfall bauen.

    Was nun im Bad folgt ist wahrscheinlich nur für Wassersportfreunde mit Feeling nachvollziehbar. Mit Rücksicht auf die anderen und deshalb, weil ich es kaum alles noch zusammen bekomme, die Kurzform. Sie setzt sich auf den Rand des Klos, ich habe meinen Mund an ihrer Schnalle, sie kann aber wieder nicht richtig laufenlassen, es kommen nur ein paar Tropfen. Außerdem ziemlich salzig, darum spucke ich es wieder aus. Ich fordere sie auf, sich über mich zu stellen, was sie sofort tut, sie pisst mir in Strömen auf den Kopf und in mein Gesicht, verreibt alles auf meinem Body, ich bin von oben bis unten klitschnass. Geht nichts über eine gute Nasszelle Freunde, gg. Ich lege mich in die Pfütze auf den Rücken, lecke sie kurz, dann schiebt sie sich mein Rohr in die Maus, während sie über mir hockt und es uns richtig besorgt. Alles ist nass, sie auch, es stört sie nicht, im Gegenteil, jetzt bin ich mir sicher, dass sie richtig drauf steht, wie ich auch.

    Es ist genial.

    Warum nach Afrika, wenn es auch in Thailand junge, hübsche, willige und talentierte schwarze Huren gibt?

    Ungeduscht ins Bett, im Bad bleibt alles so, wie es ist. Wir drücken uns eng aneinander, vögeln, ich bin steinhart, sie ist klitschnass. Shit, was für ein Unterschied, wenn ich an die beiden Nutten denke, die ich geprellt habe (vorher bezahlen und ganz schnell weglaufen)… es ist und bleibt so, Sex findet im Kopf statt. A ist ein Volltreffer für mich ich steh total auf sie und jetzt macht sie auch noch all diese bösen, bösen Dinge mit mir. Ich bin nach langer Zeit mal wieder von einer Tante beeindruckt.

    Ich spritze ihr irgendwann in den Mund, was sicher keinen überrascht.

    Eng umschlungenes, kuscheliges Einschlafen, immer noch ungeduscht, es ist unglaublich. Grubi ist selig.

    Die Morgennummer findet um 8 Uhr statt, nachdem ich sie wachgeleckt habe, und das sehr ausführlich. Sie zuckt und stöhnt dabei ständig, das kann nicht gespielt sein, sie geht ab wie ein mit lauwarmer Margarine gefettetes Zäpfchen. Nach dem Abspritzen ruft sie E an, sie will nun zu ihr, um sich um sie zu kümmern, ich glaube Essen kaufen oder zusammen essen gehen. E hat evtl. ein gebrochenes Schlüsselbein, wenn ich es richtig verstanden habe. A soll mal ein Foto machen. Wär der Hammer, wenn diese Geschichte auch ein Fake wäre, aber ich sag’s ja, „Welcome to Africa“ und da ist wirklich ALLES möglich.

    Sie duscht, nimmt ihr Geld in Empfang (diesmal ohne Diskussionen) und lässt mich mit dem salzigen Geschmack ihrer Möse in meinem Mund allein in meinem Bett zurück. Abends soll sie wiederkommen. Ich freu mich.

    Thailand oder Afrika für Sexreisen?

    Sie will jetzt ständig mit mir zusammen sein, wahrscheinlich hat sie gemerkt, dass man 2000 an der Bitchroad erst mal verdienen muss. Obwohl ich glaube, dass sie ständig vergriffen sein müsste. Aber da ist auch noch die Sprachbarriere, ohne ihre mittlerweile leidlich Englisch sprechende Schwester und ihr Know How hat sie erst mal wohl schlechte Karten.

    Warum nicht, ich spiele das Spiel mit, solange es gut geht.

    Was geht in Pattaya?

    Pattaya black hooker

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    Bali

    Erstellt von Admin am Samstag 26. Mai 2018

    bali reisebericht singlemänner erotikführer indonesien

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    CD Shop

    Erotikurlaub in Indonesien:

    Bali

    Spaß auf der „Insel der Götter“
    © by Major Grubert

    Ausführlicher Bericht mit 750 Fotos, vielen Infos, Links, Karten, Tipps.

    Lage, An- Ab- und Weiterreise

    Strategie für Flug- und Hotelbuchung

    Was passiert bei der Einreise (Immigration), Visa, Zoll etc.

    ATM (Cashmachine) am Airport, “Vorsicht Helfer!”, Taxi

    Transport nach Kuta, Sanur u.a.

    Hotels, welche wo

    Geldwechsel/Bargeldbezug

    Grundsätzliche Dinge, Währung, Straßenverkehr etc.

    Auto/Motorrad mieten auf Bali

    Sanur ausführlich

    Balifood oder indonesisches Essen?

    Beaches

    Massagen, Karaokes, “X-Häuser” und andere Vergnügungsmöglichkeiten

    Preise für die Mädels

    Kuta ausführlich

    Dissen und Nightlife

    Freelancer Girls

    Ubud und Umgebung ausführlich

    Tempel, Spas, Massagen

    Candi Dasa ausführlich

    Beachlife, Bootsausflüge, schnorcheln, schwimmen

    Mit dem Auto unterwegs auf Bali

    Girls aus Java

    Alles wird sehr ausführlich erklärt und besprochen

    Wie immer mit vielen Bildern zu den verschiedenen Themen

     

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    Fotogalerie Thailand: Pattaya – Koh Larn – Bangkok

    Erstellt von Admin am Freitag 18. Mai 2018

    Hallo Freunde,

    von meinem letzten Thailand Trip habe ich Euch ein paar Fotos mitgebracht und raufgeladen. Ich war in Pattaya, dort habe ich neben den Thaigirls auch wieder ein paar schwarze Mädels ausprobiert. Und ich habe einen Tagestrip nach Koh Larn gemacht, dorthin mitgenommen habe ich eine ziemlich Hübsche aus einem Thaipuff an der Sukhumvit Road. Außerdem habe ich einen Kurztrip nach Bangkok unternommen und ausprobiert, was die bösesten (und artigsten) Mädchen Bangkoks aktuell so alles mit einem anstellen 😉

    Ihr könnt Euch die Fotos (es sind 76 Stück) wahlweise per Slideshow anschauen oder Euch durchklicken.

    Viel Spaß beim Ansehen!

    Besten Gruß
    Grubert

    Pattaya Thailand Erotik Reisebericht mit vielen Fotos Girls

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    Angeles City 4 Fun

    Erstellt von Admin am Donnerstag 1. März 2018

    Angeles City Erotik Reisebericht

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    Erotikurlaub auf den Philippinen

    Angeles City 4 Fun

    Neue Abenteuer in der Party Stadt
    © by Major Grubert

    Ausführlicher Reisebericht aus Angeles City & Subic Bay. Mit über 1.000 Fotos

    Es geht vor allem um den Spaß mit den Bar Girls, unterwegs auf der Fields Avenue und der Perimeter Road, Freelancer, Party, ein paar Dreier, Massagen usw.
    Abstecher nach Subic
    Special: Aktion Testosteron in Angeles

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

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    Sextourismus in Brasilien, Sicherheit, Armutsprostitution, „Political Correctness“?

    Erstellt von Admin am Samstag 24. Februar 2018

    Brasilianische Kinder im Karneval Fortaleza

    Foto: Kinder während des Karnevals in Fortaleza

    Eine sehr gute Adresse für problemlosen, entspannten Sex in Rio de Janeiro ist auf jeden Fall das Quattro por Quattro in der Rua Buenos Aires 44. Die Aufmachung und der Ablauf dort entsprechen in etwa deutschen Saunaclubs. Allerdings ist der Service dort unvergleichlich besser als Zuhause (three-holer sind dort eher die Regel als die Ausnahme).

    Balcony und Mabs direkt an der Copa sind immer gut für Freelancer (Map) In welche Hotels man seine Schöne der Nacht problemlos hineinbekommt? Garotas de Propgrama an der Copacabana

    In der Altstadt fand ich die Brasipuffs genial – habe sie seinerzeit „Minutenpuffs“ getauft, weil minutengenau abgerechnet wurde, war aber recht preiswert. Damals 1 Real/Minute. Ich spreche kein Brasilianisch oder Portugiesisch und kam gut klar. Sie verteilen tagsüber Handzettel in der Innenstadt mit Adressen. Ausprobieren!!!

    Bei allem Verständnis für die Armut der Bewohner und Kenntnis über den Leichtsinn und das Unverständnis der Touristen in die Realität dort sollte man nicht vergessen, dass auch die Einheimischen stets ihr Hab und Gut wie Akten- oder Handtaschen fest unter den Arm geklemmt haben, wenn sie durch die Straßen laufen. Achtet mal darauf, es ist augenfällig. Das ist natürlich auch in den Metropolen wie Rio de Janeiro oder Sao Paulo so, nicht nur in der Provinz. Das Hemd wird nicht umsonst über der Hose getragen, das erschwert den pickpockets (Taschendieben) die Arbeit. Man ist immer auf der Hut und Zuhause bunkert man sich ein.

    Brasilien ist unsicher und gefährlich, das hat erst mal nichts mit der Achtlosigkeit der Touristen zu tun. Diese kommt natürlich hinzu, Unkenntnis und Leichtsinn waren schon immer Verstärker für solche Dinge und Vorsicht ist ein guter Ratgeber.

    In den Stadtteil Vila Mimosa

    …würde ich nun wirklich nur das Wichtigste mitnehmen, keinesfalls Wertvolles, oder was man dafür halten könnte. Ich war damals ziemlich leichtsinnig, zweimal dort gewesen, zuerst mit zwei Freunden und dann alleine – ohne Sprachkenntnisse, nachts und nicht mehr wirklich nüchtern. Die Caipirinhas schmecken halt doch ziemlich gut. Noch mal würde ich das nicht tun. Es ist gut gegangen, Glück gehabt. Vor allem würde ich es heute niemandem mehr empfehlen, Newbies schon gar nicht. Der Taxifahrer musste erst überredet werden, dorthin zu fahren, er war höllisch vorsichtig, ist dort schon mal überfallen worden. Hielt in einigem Abstand den den Bordellen und die Türen waren natürlich verriegelt, aber das ist ja immer so in Rio.

    Ja, ich habe ein paar Mädels geknallt dort, es war ein Erlebnis, das muss ich aber nicht noch mal haben, im Grunde verzichtbar.

    Die Leute in Brasiliens Städten sind extrem vorsichtig und so gut wie jeder Brasilianer wird irgendwann Opfer von Gewaltkriminalität, oft mehrfach. Der Schweizer, den ich in Fortaleza kennen gelernt habe, er besitzt dort ein Apartmenthotel und lebt seit Jahren im Land der heißen Chicas, hat erzählt, er selber habe schon zwei Mal mit der Nase im Dreck gelegen, mit der Knarre am Kopf, ausgeraubt, einmal richtig teuer. Er meint, die Leute seien katholisch, und wenn man kooperiere, alles rausgebe und nett frage, könne man evtl. seine Ausweise behalten… Aber wo Drogen im Spiel sind weiß man nie, wie es ausgeht.

    Ein bekanntes Ehepaar von mir, zwei Kinder, gute Sprachkenntnisse, ist nach Salvador de Bahia ausgewandert. Nach zwei Jahren waren sie wieder hier – zu unsicher dort, vor allem für die Kinder, war die Begründung.

    Ob und welche Nutten von wem ausgenutzt werden, wer weiß das schon. In den Thermen geht alles sehr zivilisiert zu und auch in den Brasipuffs in Rios Altstadt hatte ich nie Probleme, auch nicht den Eindruck, irgend jemand dort würde seinen Job nicht gerne tun. Mehr kann ich nicht machen, das muss reichen – und es ist auch nicht meine Aufgabe alles und jeden auf 100% political correctness zu überprüfen. Ich glaube aber, wenn jeder Freier, der in D/A/CH in einen Puff geht, das täte, wäre die Trefferquote beachtlich (Zwangsprostitution hier).

    Ja, natürlich ist Brasilien arm und es gibt dort also Armutsprostitution. Das weiß ich vorher, bevor ich dorthin reise. Denjenigen, die mir nach der Reise vorwerfen, ich hätte die Mädels ausgenutzt, indem ich ihnen Geld für Sex gegeben habe, halte ich entgegen: nach dem bezahlten Sex mit mir am nächsten Tag für sie und Kind Teller voll, sonst Teller leer. Zumal ich deutlich mehr bezahlt habe, als es ein Einheimischer am gleichen Tag an gleicher Stelle für den gleichen Job getan hätte.

    Seine moralischen Schlussfolgerungen aus der Situation muss jeder für sich selber ziehen. Ich habe es für mich selbst bereits getan.

    Ja, Rio ist wirklich traumhaft schön!!! Aber das ist eben nur einer von vielen Gesichtspunkten, wenn Mann einen Urlaub plant

    Girlfriendly Hotels an der Copacabana

    Schöne Garotas in Brasilien

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