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  • Focus Pattaya: Mitten in Sin City

    Erstellt von Admin am Freitag 30. September 2016

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    Grubert in Thailand
    Focus Pattaya

    Mitten in Sin City
    © by Major Grubert

    Ungeschönter, authentischer Reisebericht eines Erotikurlaubs in Pattayas neuem Erlebniszentrum. Ausführliche Schilderungen aus erster Hand.
    Mit vielen unzensierten Tagebucheinträgen und 1.100 Fotos.

    Anreise • Wohnen in Soi Buakhao!? • Zimmerbuchungen über Airbnb • Blow Job Bar Ranking: Telephone Bar, Club Excite, Bar Club La Poste • Was – wie – wo in Soi Buakhao – und warum • Ein Bierbar Freelancer • Gogo Girls aus der Walking Street u.a. werden gebucht • Freelancer von der Beach („Bitch-„) Road • Geschichten, die das Leben schreibt… • Windmill a Gogo, einschlägige Erlebnisse • Ein Notnagel • Short Times in Soi 6 • Schöne Aussichten… und die Ernüchterung… • Eine Premiere für Grubert: schwarze Girls in Pattaya • Mahlzeit: Kulinarisches • Mehrere Schoko Dreier der versauteren Art • Ein Tag am Meer: mit zwei schwarzen Gazellen (Schwestern) auf Koh Larn • Après Nager… wird es nochmal richtig nass… • Welcome to Africa!!! • Ein hübscher Ladyboy (Kathoey) aus Phnom Penh und ein Desaster • Der Blender • Wassersport! • Loy Kratong • Urlaubsalltage… • Walking Street • Soi LK Metro • Ein echter Kurztrip • “Pai nai?” (“wohin gehst du?”) • 19jähriges Khmer Cutie vom Beach • Shit happens… • Ein versöhnlicher Abschluss • Thaibrothels an der Sukhumvit Road • Supercutie aus der Walking • u.v.m.

    Wie immer mit vielen Fotos zu allen Themenbereichen

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    Mixed experiences in Angeles City

    Erstellt von Admin am Donnerstag 29. September 2016

    Zusammen mit ein paar Freunden hänge ich in einer Bar auf der Perimeter Road ab. Hungrig gehe ich irgendwann mit einem dieser Kumpel ins Edelweiß. Er bestellt Käsespätzle, angeblich handgemacht, ich ein Hühnchen Curry, was sich zwei Bedienungen insgesamt vier Mal bestätigen lassen. Offenbar essen die Westler hier sonst kein Phili Food.

    Mein Wasser kommt, mit ihm das Glas mit Eis. Ich schaue hinein, an dem Eiswürfel ganz oben klebt etwas Undefinierbares, Gelbes. Da bin ich gleich bedient, mache aber nichts, sondern trinke aus der Dose. Die Spätzle kommen, obenauf ein langes, schwarzes Haar. Mein Kumpel fischt es heraus und hält es dem Kellner hin: „For you!“ „Oh sorry!“ sagt dieser. Ob das Haar von ihm sei, will ich wissen, er lacht. Nein, dieses Haar ist eindeutig weiblichen Ursprungs. Nach der Hälfte der Spätzle, die grauenhaft schmecken, nur nach Butter und Fett, fischt mein Kumpel noch ein Haar heraus.

    Mein Curry ist ganz OK, würde bei mir aber eher als Vorspeise durchgehen.

    Das war sicher für uns beide das letzte Mal im Edelweiß.

    Ich bin irgendwie müde und fahre ins Hotel. Lasse mir aber vorher in der Teodoro Street noch eine zwei Stunden Massage verpassen, Thai, kostet 600 und ist ganz OK. Allerdings ist es schweinekalt in dem Laden, deshalb lasse ich mir die Nummer geben, nächstes Mal lasse ich mir eine ins Hotel kommen, da regulieren ich die Temperatur. Außer Haus kostet die Massage 350/h. In dieser Massage, sie ist gleich hinter dem Ikarus, gibt es keinen Sex, ich hatte es extra so ausgewählt. Leider dauern zwei Stunden hier nur 1:40. Was ich auch moniere, aber nicht nachhake. Das Mädel war ansonsten nett und konnte ihren Job auch. Sie bekommt 100 Tip.

    Auf dem Weg zum 7/11, ich muss dringend Wasser kaufen, drückt mir ein Massagegeschwader diverse Karten in die Hand, mit Namen und Nummer der Company sowie handgeschrieben auf der Rückseite der Name der jeweiligen Masseuse. OK denke ich, heute gebe ich es mir richtig und bestelle eine dieser Masseusen ins Hotel. Eigentlich rufe ich nur die Zentrale einer dieser Companies an und bestelle mir eine „young and very skinny“ Masseuse. Alles klar. Es kommt eine zwar schlanke, aber ältere Dame, die gleich in mein Zimmer stürmt und dieses bewundert. Ich schick sie wieder weg, obwohl sie beteuert, sie sei 23. Will einen alten Mann verarschen. Die war etwa Mitte 30, mindestens Anfang.

    Zwei Minuten später klopft es erneut und nun steht eine 20 jährige blonde Maus auf der Matte, die ich von vorhin von der Straße kenne. Sie meint, zwei Stunden Ölmassage, ob ich das wirklich wolle? OK, eine reicht auch, sage ich, denn eigentlich will ich ja doch nur den Sex. Ich liege zuerst in Boxerhorts, später nackt auf meinem Bett, während sie zuerst meine Rück-, dann die Vorderseite mehr oder weniger unbeholfen behandelt. Seit zwei Monaten mache sie den Job schon, meint sie auf Nachfrage. Das Oberteil und den Bra zieht sie erst nach mehrfacher Aufforderung aus, zum Vorschein kommen zwei prächtige Titten mit Trecker Ventilen, sehr schön. Blow Job will sie überraschenderweise nicht, nur Handjob, der 500 kosten soll.

    Also gut. Ich lasse mir kniend einen von der Palme schütteln, begleitet von viel Öl, es ist zuletzt mein eigenes, weil ihres aufgebraucht ist. Gut ist was anderes, immerhin schaukelt sie mir mit der anderen Hand die Eier. Ich muss mich konzentrieren, um zu spritzen, begrapsche dabei ihre Möpse. 800 wechseln den Besitzer, ich schicke sie heim bzw. zum nächsten Customer. Die buche ich sicher nicht wieder, vielleicht suche ich mir demnächst aber mal gezielt einen Optikschuss aus auf der Straße und frage gleich was für Specials sie kann. Die hier konnte nur Handjob, noch nicht mal Rosettenbehandlung. Ernüchternd.

    Mittags ist in den Kirchenpuffs nichts Brauchbares zu finden. Ich texte P an, die mir letztens in der Walking Street zugelaufen ist. Sie ist 30 Minuten später in meinem Zimmer. Sieht wirklich scharf aus in ihren Hot Pants. Ich nehme sie nach dem Duschen gleich mit ins Bett uns lasse mir auf dem Rücken liegend in aller Ruhe einen blasen. Sie ist sehr sanft und krault mir mit einer Hand die Eier. Nach etwa 20 Minuten ziehe ich sie hoch und lege sie mit dem Rücken zu mir liegend neben mich, linke von schräg hinten ein. Sie ist klitschnass, stöhnt sanft, als ich langsam mit dem Rammeln beginne.

    Sie liegt nun auf dem Rücken, s.d. ich mit der rechten Hand ihre kleinen Tittchen massieren kann, mit der Linken begrapsche ich über Kreuz ihre oben liegende Arschbacke und dirigiere ihre Bewegungen. Es klatscht heftig, als ich das Tempo erhöhe. Es ist super mit ihr, zumal es ihr sichtlich gefällt. Lange halte ich das so nicht mehr aus und verströme mich ausgiebig und unter lautem Stöhnen in einer Mega Entladung in ihr. Oh Mann, das hat gesessen. Ich bin verliebt. Sie ist aber auch zu süß und irgendwie viel zugänglicher und zutraulicher als beim ersten Mal.

    Ich bin noch zwei, drei Minuten in ihr, bevor meine Tadalafil Mörderlatte langsam kleiner wird und Anstalten macht, aus der überfluteten Grotte herauszurutschen. Sie fragt nach Papiertaschentüchern, ich reiche ihr welche, sie stehen auf dem Nachttisch. „Ooohh, a lot!“ sagt sie, als sie versucht die Sahne mit den Tempos daran zu hindern, auf das Bettlaken zu laufen. Kichernd läuft sie, die Taschentücher auf ihre Maus drückend, ins Bad und setzt sich aufs Klo.

    Ich mache eine Long Time aus der Short Time, schicke sie aber erst mal wieder weg, gebe ihr etwas Geld für den Beauty Salon. Verabredungsgemäß steht sie um 23 Uhr wieder auf der Matte, voll aufgebrezelt und super süß. Wir gehen in die Margarita Station, obwohl ich eigentlich keinen Hunger mehr habe. Dann gleich wieder ins Hotel… ich bekomme schon im Treppenhaus ununterdrückbar eine Latte, als ich hinter ihr her latsche und ihren kleinen, süßen Hintern betätschle…

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    Heiße Nummer in Gambia

    Erstellt von Admin am Samstag 24. September 2016

    Einer geht noch. Und zwar ziemlich spektakulär…

    Ich habe am letzten Tag noch etwas Zeit bis zum Auschecken um 18 Uhr. Damit ich noch etwas vom Tag habe, stehe ich um 10 auf. Ein kleines Frühstück im Harleys, dann an den Pool unten am Beach. Letztes Bad im Meer, es ist wirklich schön. Zurück auf der Liege textet Helen mich an, die wär jetzt zum Abschluss noch mal richtig. Wenn sie nicht so unzuverlässig wäre. Aber sie braucht offenbar dringend Geld für ihre ID, 1300 Dalasi, ist wahrscheinlich wieder Bla Bla. Ich bestelle sie für 13 Uhr ins Harleys, wohin ich jetzt wechsle, um noch mal den leckeren Fisch zu essen. Sie ist tatsächlich halbwegs pünktlich, ich muss das Taxi zahlen (100). Nach dem Essen, sie hat keinen Hunger und nimmt lieber zwei Bier, ins Hotel und noch mal final verwöhnen lassen.

    Dummerweise meint im Hotel der sonst so strenge Kollege an der Rezeption laut und wild mit den Armen fuchtelnd, dass ich sie nicht registrieren müsse, heute sei ja mein letzter Tag. So ein Vollidiot. Ich zucke nur die Schultern und latsche mit ihr im Schlepp schnell weiter. Auf der Treppe fragt sie mich, ob ich heute auschecke. Ich sage nein, Unsinn, keine Ahnung was der Rezeptionist meinte. Der sei wohl etwas crazy und neige zu Scherzen.

    Sie glaubt das letztlich, wohl auch weil in meinem Zimmer alles aussieht wie immer, der Fridge voll ist und auch die Seifensachen im Bad sehen nicht nach letztem Tag aus. Habe zufällig doch etwas zu viel eingekauft, die Überschüsse wird das Zimmermädchen bekommen.

    Sie zieht sich obenrum was Nettes aus dem Koffer an, damit ich das Elend nicht sehen muss. Der Rest ist ja völlig OK. Vor allem auch ihre Arbeitsweise. Bläst ohne Handeinsatz und leckt mir auch ausgiebig die Rosette, nachdem ich eine kurze Grundsatzdiskussion führen muss. Sie ist der Meinung, alles eine Frage des Geldes, ich bin der Meinung, ich zahle nicht für alles extra, aber wenn sie mich gut happy macht, rufe ich sie bestimmt wieder an. Sonst nur vielleicht. Das Argument zieht und sie spurt.

    Nach einer ausgiebigen Blasaktion auf der Couch ziehe ich sie hoch, drehe sie rum, sie steckt sich meinen Prügel in die zuvor mit ihrer Spucke gängig gemachte Schnalle. Das tut gut. Nach ein paar Minuten, wir vögeln inzwischen im Stehen, sie vornübergebeugt, klingelt ihr Mobil, dieses liegt auf dem Couchtisch in Griffweite. Sie geht ran und führt ein Gespräch mit einem Liebeskasper.

    „Hello darling, I miss you” bla bla bla. Völlig treuherzig, sie erzählt sie sei Zuhause und würde sich gerade was kochen, während ich sie unermüdlich von hinten weiterstoße. Mit ihrem linken Unterarm stützt sie sich auf einem Knie ab, während sie mit der rechten Hand das Mobil am Ohr hat und spricht. Sie sieht mich dabei an, indem sie sich etwas zu mir herumdreht, und grinst breit.

    Jetzt bremst sie mich etwas, sie droht außer Atem zu geraten und sich so zu verraten. Ich mache langsam weiter. Nach zwei Minuten oder so macht sie einen halben Schritt nach vorne, ich bin aus dem Spiel. Aber jetzt dreht sie sich frontal zu mir herum setzt sich auf den schienbeinhohen Couchtisch, streckt mir ihre Schnalle entgegen. Das lasse ich mir nicht zwei Mal sagen und loche ein. Es geht ganz gut, als sie sich weit zurücklehnt und sich mit einer Hand rücklings auf dem Boden abstützt. Sie spricht weiter in dem Ton, während ich ununterbrochen weiterrammle, ich finde die Situation jetzt so geil, dass ich mich beherrschen muss, nicht loszustöhnen und abzuspritzen.

    Schließlich beendet sie das Gespräch, ich konnte zeitweise mithören und mir das Gejammer der Schmierwurst reinziehen, echt lustig. Wir gehen ins Bett, dort weiterblasen, dann wieder doggy. Gute Nummer und völlig entkrampft. Wir wechseln noch ein paarmal die Stellung, bis ich ihr schließlich wie gehabt ins Mündchen spritze. Sie saugt alles ab, „good girl… don’t stop… goooood girl…“

    Ja, doch noch ein versöhnlicher Abschluss nach der Klautante gestern. Wir machen noch ein paar Filmchen, sie maskiert sich und tanzt bös arschwackelnd nach Afromucke. Das hat was.

    Kurios:

    Als sie irgendwann vor der Action ein Freund anruft, erzählt sie ihm aufgebracht, dass ihr gestern eine Freundin was in den Drink getan habe, daraufhin sei sie eingepennt. Sie wisse nicht, ob jemand Sex mit ihr gehabt habe. Ich kriege das zufällig am Rand mit und befrage sie etwas dazu. Ich hätte von der Geschichte ansonsten nichts erfahren und ich glaube, das ist KEIN Bullshit. Die Freundin sei eine entfernte Bekannte, die lesbisch sei und die sie nicht wirklich möge. Am nächsten Tag habe sie sich mehrmals bei ihr entschuldigt, „Oh, I’m sorry, I’m sorry…“ aber mehr war nicht herauszubekommen. Sie wollte deswegen auch zur Polizei, habe das aber nicht gleich gemacht, aus irgendwelchen Gründen, weiß ich jetzt nicht mehr genau. Sie wartete auf irgendwas. Als wir später mit allem fertig sind, ruft dieser Freund wieder an und sie verlässt fast etwas überstürzt das Apartment, denn sie will nun zusammen mit dem Anrufer zur Polizei. Hätte mich natürlich sehr interessiert, was daraus wurde, aber aus nachvollziehbaren Gründen geht das nicht mehr.

    Jedenfalls ist es nun das zweite Mal, dass hier KO Tropfen/Pillen im Spiel sind, Leute, haltet die Augen auf und beachtet die Sicherheitstipps (vor allem offene Getränke NIE allein lassen, auch nicht in der Kneipe, auch nicht, wenn Ihr aufs Klo geht, egal wo).

    Ich bringe sie extra runter, um zu verhindern, dass sie mit dem Rezeptionisten spricht, wenn sie rausgeht. Ich schleife sie schnell dort vorbei und bringe sie in Schlappen bis auf den Parkplatz, versichere ihr nochmals, dass ich sie in den nächsten Tagen wieder mal anrufen werde.

    Hätte ich ihr gesagt, dass es mein letzter Tag ist, hätte sie mindestens versucht, mehr Kohle rauszuschlagen und/oder ihre Performance wäre schlechter gewesen. So, mit der Aussicht auf weitere Engagements, will sie mich natürlich bei der Stange halten (hehe) und ist auch mit der Kohle zufrieden. Das sagt sie auch so: sie hätte normalerweise mehr verlangt und ist nur deswegen zufrieden, weil ich sie wieder buchen werde.

    Die schlimmere Variante wäre gewesen, dass sie versucht ein linkes Ding abzuziehen – am letzten Tag, kurz vor der Abreise kann sich dagegen keiner mehr wirklich wehren. Egal, was sich jemand auch einfallen lässt, es gibt unendlich viele Möglichkeiten dafür.

    Zurück an der Rezeption führe ich noch ein letztes Gespräch mit dem Kollegen, sage ihm, dass er bitte NIEMALS den Mädels sagen solle, wann ich auschecke. Er erschrickt kurz und versteht dann immerhin. Mensch, kann doch nicht so schwer sein…

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    Pattaya Blow Job Bars, Excite oder Telephone Bar?

    Erstellt von Admin am Freitag 16. September 2016

    Pattaya: Aus meinem Tagebuch
    Blow Job Bars, Excite versus Telephone

    Ich esse mittags was in einem winzigen Thai Restaurant für 50 Baht, Chicken mit Gemüse und Reis. Ist gut. Danach ein Gaeng Masaman gegenüber des Cuban Corner auf der 2nd Road, wo ich früher immer meine Stogies gekauft habe. Geschmacklich gut, wenig Huhn, viel Kartoffeln und Brühe und dabei viel zu teuer. Touriabneppe par excellence. Wird immer schwieriger hier in dem Bereich Beach und 2nd Road authentisches Thaifood zu normalen Preisen zu bekommen. Kostet alles das Doppelte bis Dreifache und ist oft schlecht. Hoffe in Soi Buakhao Besseres zu finden (und werde es).

    Erste Thaimassage am Kreisel in Naklua bei Savanna: super gut, die ältere Dame ist nett und hat’s richtig drauf. Kostet 400/2h, ausnahmsweise 150 Tip (100). Vorher noch Mani- Pediküre für 350. Gibt’s wahrscheinlich in Soi Buakhao auch deutlich billiger. Ist aber sehr gut.

    Ich bin eigentlich todmüde nach der Massage und dem Flug, lege mich aber nicht mehr ab, es ist erst später Nachmittag, weil ich den Arsch dann nicht mehr hochkriege. Also schnell zum ersten Entsaften in die vielgelobte Excite Bar (map). Liegt hier fast um die Ecke. Es ist mittlerweile etwa 20 Uhr. Ein paar Gäste sitzen mit den Chicks und lassen sich bei Ladydrinks unterhalten. Auf mich kommt eine etwa 30jährige zu, die äußerlich meinem Beuteschema entspricht, kleine Titten und knackiger Body. Gebe ihr einen Ladydrink aus und wir kommen schnell ins Geschäft. Ab ins Séparée, dieses ist etwas geräumiger und böte auch mehreren Kunden Platz.

    Wir machen uns  beide komplett nackig und sie bläst los. Kann sie ganz gut. Ich habe bereits eine Tadalafil (Apcalis) Prophylaxe hinter mir, das Teil steht wie Eisen. Sie leckt gut Eier, aber Rosettenmassage kann sie nicht bzw. ist sehr zögerlich. Als ich schließlich komme spritze ich ihr mehr auf den Mund, als hinein. Insgesamt eher ernüchternd, das erwarte ich in einem solchen Laden besser. Gebe ihnen sicher eine zweite Chance. Aber Telephone Bar (s.u.) oder gar Star of Light (s. „Bangkok no limits“) Standard ist das bei Weitem nicht…

    Tage später.

    Ich gebe der Excite ein zweite Chance, es ist früher Abend. Wieder sind einige Gäste anwesend. Eine brauchbar aussehende Künstlerin kommt zu mir, wir quatschen kurz, ich gebe ihr einen Ladydrink aus. Sie ist trotzdem auf Distanz, das scheint in dem Laden aber normal zu sein. Ich habe wiederholt beobachtet, dass die Mädels mit dem Rücken zu ihren Sponsoren stehen und sich bestenfalls kurz halb zu ihm umdrehen, um anzustoßen und den Ladydrink möglichst rasch abzukippen. Jetzt kommt ein anderer Gast auf sie zu und verlangt sich entschuldigend nach seiner Rechnung. Sie geht zur Bar und holt diese, händigt sie ihm aus.

    Was soll das, ist sie hier Bedienung oder arbeitet am Mann? OK mal kurz ist ja kein Problem, obwohl, es ist halt typisch für die „Service“ Einstellung hier. Jetzt lässt sie sich auch noch von dem Typen in ein Gespräch verwickeln und setzt sich zu ihm. Ich kann es nicht fassen. Der Ladydrink steht hier und leistet mir Gesellschaft, genau der Grund, warum ich in so eine Bar gehe. Super. Nach weiteren zwei Minuten oder so habe ich genug, gehe zum Tresen, verlange meine Rechnung bei der nachdenklich dreinschauenden Bedienung. Kommt ihr wohl komisch vor. Ob sie versteht, was das hier für ein Saftladen ist, wage ich zu bezweifeln. Zahle meine Rechnung, die sich auf 190 beläuft mit 200 und verlasse den Laden, ohne mich umzudrehen. Es tut mir leid Freunde, ich habe von Service in einer Blow Job Bar andere Vorstellungen. Das tue ich mir sicher nicht noch mal an.

    Es gibt ja Stimmen, die sagen, die Excite sei toll und viel besser als z.B. die Telephone Bar, weil die Mädels hier jünger seien und besser aussähen. Das kann ich absolut nicht teilen, sondern behaupte das krasse Gegenteil. Nicht nur, dass ich in der Telephone noch immer was für meine (optischen) Ansprüche gefunden habe, der Service dort ist ein Traum, genau wie er sein soll, kaum zu toppen und das Gegenteil von dem, was man in der Excite erlebt. Jedenfalls lange nicht so gut. Was nützen da ein paar Chicks, die etwas jünger sind, wenn sie es nicht bringen…

    Allerdings muss man dazu grundsätzlich eins sagen: „Neue Besen kehren gut“ und das gilt auch für neue Hotels, Restaurants, Gogos und eben auch für Blow Job Bars. Das Phänomen erlebt man ständig; ein Hotel öffnet neu, der Service ist vom Feinsten, die Leute reißen sich vor Freundlichkeit den Arsch auf und spätestens zwei Jahre später (meist schneller) gleitet das ab in Gleichgültigkeit oder Ignoranz den Gästen gegenüber. Oder eine Gogo ist neu am Start; man wird herzlich begrüßt, die Mamasans bemühen sich total, unterhalten sich nett mit einem und wenn man der mal einen Ladydrink ausgibt, sagt sie dem Mädel, welches man auslöst, sie solle sich bloß anstrengen, damit keine Klagen kommen, was auch ernst genommen und umgesetzt wird.

    Die Mädels: oft genug ein Haufen Stunner in der neuen Bar, die sich anstrengen bis zum Anschlag, in jeder Beziehung. Was habe ich z.B. aus der damals brandneuen Babylon Gogo für süße, willige, 18-20 jährige Stunner gezogen, die sich RICHTIG ins Zeug gelegt haben… manchmal war ich an einem Abend drei Mal dort um eine auszulösen. Es waren mehr süße Mäuse dort verfügbar, als ich in meiner Resturlaubszeit überhaupt noch ficken konnte, egal, wie sehr ich mich anstrengte.

    Sechs Monate später: desinteressierte, alte Pratzen sehen sich beim gelangweilten Arschwackeln selbst im Spiegel zu, ohne Notiz von den Customern zu nehmen. Die Hübschen alle weg durch Wechsel in andere Bars oder Gott weiß wohin. Die Mamasan ebenso gleichgültig und bocklos. Die obere Etage dicht. Bin nach einem Drink praktisch rückwärts und geschockt wieder raus; ein paar Monate später war der Laden dann ganz dicht. So etwas kann man regelmäßig beobachten. Und das gilt halt auch für Bars wie das Excite… stark angefangen und dann sehr schnell total abgebaut. Es gibt halt zu viel Laufkundschaft, Freier, die alles mit sich machen lassen und das auch noch toll finden.

    Ich kenne nur ganz wenige Bars bzw. Häuser, die den Standard auf Dauer konservieren konnten, eine davon ist die Telephone Bar. Dass und wie es auch anders geht als mies und abgekocht sieht man an diesem Beispiel:

    Ich fahre Sonntags früh in die Telephone Bar (map). Mit dem Bahtbus die Süd Pattaya Road runter Richtung Sukhumvit Road, steige in Höhe der Soi 2 aus und laufe die paar Meter. Ich bin tatsächlich zu früh, es ist erst 8:40, habe nicht auf die Uhr geschaut oder dachte irgendwie, sie würden schon um 8 und nicht um 9 aufmachen. Als ich auf die rote Telefonzelle, die als Eingang fungiert, zugehe, werde ich von hinten angerufen: „He Mister! Bar opens at 9 o‘clock!“

    Ich drehe mich um und sehe die komplette Belegschaft beim Frühstück sitzen. Dort schräg gegenüber ist so eine Art open air… nein, kein Restaurant, irgendwie nur ein Tisch in einer Art offenem Schuppen oder Unterstand; die Mädels tafeln ausgiebig und tratschen. Ich sage oh sorry dass  ich zu früh bin, ich warte. Ja, sei kein Problem. Ich setze mich an den Steintisch des winzig kleinen, sich direkt neben der Telefonzelle befindenden Einkaufsmarkts und trinke einen Eistee. Auch dort sitzt schon eine der Mäuse und wartet, lächelt mich nett an. Dass auch sie dort arbeitet, checke ich erst, als die anderen über die Straße in Richtung Eingang gehen und sie sich ihnen anschließt, sonst hätte ich sie sicher angesprochen. Die Mädels sagen, ich solle noch ein paar Minuten warten, sie müssten erst mal klar Schiff machen im Laden. Und sich halt fertigmachen. Alles klar.

    Stimmt schon, wirklich jung und/oder hübsch sind die meisten nicht. Drum wohl ist es in solchen Läden immer schummrig beleuchtet; insbesondere in der Telephone Bar ist krass rotes Licht überall. Nicht dass es störte. Aber es ergibt a/ eine gute Stimmung und b/ sehen Personen aus wie gephotoshoped… das ist eine win/win Situation. Die Mädels sehen besser aus und eben auch die Customer. Man muss sich niemanden schöntrinken, das besorgt das Licht. Sicher ist es bei uns im Prinzip egal, denn wir bezahlen ja. Trotzdem fällt es so wahrscheinlich auch den Mädels leichter, alte, hässliche Säcke wie mich zu verarzten 😉

    Nein, ich habe nie erlebt, dass in gut geführten Drecksläden die Mädels irgendwelche Vorbehalte oder Abneigungen gegenüber älteren (oder auch alten) Customern an den Tag legten. Und genau so muss es auch sein. Sie bekommen ja Geld dafür und wenn eine die Nase rümpft, sollte sie Ventilgummis im Fahrradgeschäft verkaufen aber nicht in einer Blow Job Bar arbeiten.

    Ich setze mich an den Tresen. Eine der Damen kommt zu mir und spricht mich nett an. Nach einigen Sätzen sagt sie, sie würde gern „take care“ an mir vollziehen, ob sie das dürfe. Sie ist von der Sorte „Mutter“, die bei mir gar nicht geht, außer nachts im Wald bei bewölktem Himmel und Neumond. Ich sage freundlich „no thank you“ und deute in Richtung eines der anderen Mädels. Sie sitzt zwei Hocker weiter an der Bar, ist rel. Jung (nicht wirklich zu schätzen bei dem Licht), sehr schlank und hat kaum Titten, aber einen kleinen, runden Hintern. Die kann ich mir vorstellen. Ich LIEBE kleine Titten und Ärsche. Dazu hat sie auch schlanke Beine. Sie kommt, kurzer Smalltalk, ich bestelle ihr einen Drink. Sie lächelt mich an, bedankt sich, macht einen Wai, bestellt sich einen Malibu und zieht zeitgleich ihr Oberteil aus. Das ist hier so üblich. Unter dem als Röckchen fungierenden Fummel, der eher als Gürtel zu bezeichnen wäre, trägt sie eh nichts außer ihre glattrasierte Maus.

    Wir umarmen uns, sie ist ganz nah. Ich beschnuppre ihren Hals, Lippen treffen sich, innige, tiefe Girlfriend Zungenküsse werden ausgetauscht. Es ist zärtlich bis zur Lächerlichkeit; ich vergesse nicht, wo ich bin und was ich mache, aber ich genieße es. Es ist unglaublich. Ich betatsche ihren Hintern, die massiert mir den erwachenden Ständer durch die Pattayashorts, schaut mich fragend an, als ich nicke öffnet sie den Gürtel und holt ihn heraus. Ihrem Blow Job Utensilien Körbchen, welches sie von irgendwo herbeizaubert, entnimmt sie ein feuchtes Tuch und wischt damit über meinen Ständer. Selbstverständlich bin ich frisch geduscht, aber wahrscheinlich machen die Mädels gelegentlich andere Erfahrungen. Sie schnuppert kurz an ihm, scheint zufrieden und fängt an zu blasen.

    Ihre Blaskünste sind, das werde ich im Folgenden noch ausgiebig untermauernd feststellen können, auf der 10er Skala bei glatt 10 anzusiedeln. Ich habe in dieser Bar BTW noch nichts anderes erlebt. Die Mädels wissen nicht nur einfach, wie es geht, sie machen es auch. Ich habe das in der Form weltweit eigentlich nur hier und in Bangkoks STAR OF LIGHT erlebt. Es muss so etwas wie eine diesbezügliche Kultur geben; die Mädels unterrichten und perfektionieren sich so gegenseitig, es wird viel Wert darauf gelegt, dass nur 100%ige Arbeit abgeliefert wird und kein liebloses, unmotiviertes Gebläse, was anderswo oft von Nichtkönnerinnen und –wollerinnen kommt.

    Ich lasse sie ein paar Minuten am Tresen blasen, gebe ihr einen weiteren Ladydrink aus. Dann gehen wir nach hinten auf die Blase Couch, dort, wo sich auch die offene Toilette mit der Duschkabine befindet. Wir machen uns beide komplett nackig. Sie legt ein großes Handtuch auf die Couch, ich setze mich, lehne mich zurück, verschränke die Hände hinter meinem Kopf, strecke die Beine aus, zwischen die sie sich nun kniet, nicht ohne vorher eins der kleinen Kissen, die auf der Couch bereitliegen, unter ihren Knien zu platzieren.

    Der Ventilator über mir schickt seinen weichem kühlenden Wind über meine angeschwitzte Haut, ich muss an den Nachmittag in dem Short Time Hotel dieser Videoke Bar auf Boracay denken. Nur, das hier leider nicht die Sonne hinein scheint. Völlig entspannt lasse ich sie machen. Nun zeigt sie, was sie kann, diese Art von BJs sind einfach nicht zu toppen. Dafür gibt es nur ein Wort: perfekt. Sie leckt meine Eier, nimmt erneut ein feuchtes Tuch, wischt über meine Rosette, fängt schließlich an, diese gründlichst und ausgiebigst zu belecken. Ich drehe mich zur Seite, winkle meine Knie an, damit sie besser rankommt. Sie zieht meine Arschbacken auseinander und gibt es mir.

    Dann weiterblasen, sie spielt mit einer Hand abwechselnd an meinen Brustwarzen, was mich noch weiter hochbringt, als ich will. Zuletzt hatte ich hier zwei Mädels gleichzeitig, oder waren es drei, muss mal nachlesen. Das hat natürlich seine Vorzüge, denn zwei oder drei Zungen können mehr als eine und vier oder sechs Hände können mehr als zwei. Jetzt aber wechsle ich in meine bevorzugte Abschussposition, indem ich mich auf die Couch knie, ganz nach vorne an den Rand. Sie bleibt einfach, wo sie ist. Nimmt ihn wieder in den Mund. Ich übernehme das Ruder, indem ich nun selbst auf ihre Zunge wichse, welche sie züngelnd aus dem halboffenen Mund herausschauen lässt. Dirigiere eine ihrer Hände an meine Rosette, die andere an meine Kronjuwelen, wo sie einer sanften Massagetätigkeit nachkommen. Sie macht alles genau richtig. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Es dauert nicht mehr lange bis ich verkrampfe, leise sage „I come“ und mich tief in ihrem Mund verströme, den sie nun noch weiter öffnet, um alles aufzunehmen.

    Jetzt lese man noch mal meine Erfahrungen im Excite nach, auch der Blow Job im Separee, wo sie noch nicht mal den Mund richtig aufmachte sondern alles von diesem auf die Couch abtropfen ließ, von der im Grunde halbherzigen Blaserei mal ganz abgesehen, und vergleiche selbst. Das war bestenfalls eine drei oder vier, das kann man gar nicht wirklich vergleichen.

    Ich quatsche nach den üblichen Säuberungen, sie macht zuerst mich, dann sich sauber (feuchte Tücher) und richtet den Platz wieder her, noch etwas an der Bar mir ihr, wobei sie immer noch komplett nackt ist, das ist angenehm. Hier kann man sich wirklich wohl fühlen und für den Moment tief glücklich sein… wir schmusen noch etwas. Sie ist nach wie vor voll bei mir.

    Ich bestelle die Rechnung, es ist nie mein Ding, noch lange in solchen Bars zu sein, vor allem nicht, wenn ich alleine reinkam. Habe 900 auf der Uhr, ich selbst hatte ein Soda, das zweite ist ja immer gratis und vier Lady Drinks.

    Den einen hatte ich ihr noch nachkommen lassen nach hinten. Nein, das wäre nicht nötig gewesen, sie hat auch nicht gefragt, war im Gegenteil überrascht und hat sich noch herzlicher bedankt. Ich bin der Meinung, Leistung muss belohnt werden und wenn eine Maus derart willig und gekonnt an mir rumschraubt, lasse ich sie nicht auf dem Trockenen sitzen. Der Malibu wurde denn auch von der Barfrau nach hinten gebracht, die so tat, als würde sie ein Stückchen Käsesahne in einem Café servieren, wir ließen uns in der Aktion dadurch auch nicht unterbrechen.

    Also die Dringos und ich glaube 300 für die Bar. Ich übergebe ihr ihre eigentliche Bezahlung selbst, es sind 500, dazu wie immer 100 Tip, wenn’s gut war. Die Mädels sagen wie üblich ihren Spruch im Chor auf, als ich gehe, irgendwas mit „Thank you and come again“ oder so, ich winke und verlasse diesen Ort der begabtesten Samenräuberinnen Pattayas.

    Excite ist besser als Telephone? Sorry, da ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen…

     

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    Kuba, Havanna: Allgemeine Tipps & Grundsätzliches

    Erstellt von Admin am Samstag 30. Juli 2016

    Schade, heute haben wir leider wieder Regenwetter. Ich hoffe der Wetterbericht für Varadero hält seine Voraussage einigermaßen, es ist „durchwachsen“ angesagt. Zu viel und nur Sonne kann ja auch ganz schön nerven. Heute Nacht war es dermaßen heiß und schwül… gefühlte 200% Luftfeuchtigkeit und kaum Bewegung der Luft. Völlig nackt, ohne Decke, alle Fenster und Türen auf, klitschnass geschwitzt… die Chica klebt an mir, macht mich noch heißer mit ihrem Lächeln…

    Allgemeine Tipps & Grundsätzliches

    Eine Reisekrankenversicherung ist zwingend vorgeschrieben (und wirklich sinnvoll!). Wer “ohne” bei der Einreise erwischt wird, muss dort eine RKV abschließen, mit hohen Kosten. Wer Zuhause eine Police (z.B. übers Net beim Testsieger Hanse Merkur) abschließt, zahlt nur um die 12 € und ist für alle Urlaubsreisen des ganzen Jahres versichert.

    Gesundheit: das kubanische Gesundheitswesen ist sehr gut, die Versorgung mit Ärzten pro Einwohner und auch die Säuglingssterblichkeit ist deutlich besser als z.B. in Deutschland. Die Ärzte sind gut ausgebildet und es gibt viele Kliniken und Hospitäler mit guten Standards. Woran es mangeln kann, sind Medikamente. Die internationalen Apotheken werden zwar zuerst mit Nachschub versorgt, jedoch kann es wegen des Embargos immer noch zu Engpässen kommen. Bitte überprüft Eure Reiseapotheke auf die grundlegenden Dinge und esst den Cubis nicht die wenigen Medikamente weg, wenn nicht unbedingt nötig. Das kubanische Gesundheitssystem (für Touristen) ist gewinnorientiert. Es wird stets Barzahlung erwartet, auch, wenn man eine Versicherung hat. Das Geld holt man sich dann später von der KV zurück.

    Das Leitungswasser ist nicht trinkbar – jedenfalls nicht ohne Folgen. Man trinkt Flaschenwasser.

    Trinkgeld gibt man in Restaurants und Paladares, ich halte die üblichen 10% für angemessen, wenn alles gestimmt hat. Taxler erwarten kein Trinkgeld. Das Zimmermädchen im Hotel sollte man keinesfalls vergessen und ihr täglich oder wöchentlich etwas überreichen. Diese Leute verdienen fast nichts für harte Arbeit und sind auf Trinkgelder angewiesen, um ihre Familien durchzubringen. Also bitte nicht am falschen Ende sparen!

    Die angenehmste Reisezeit ist von November bis April. Dann ist das Wetter trocken mit Temperaturen um die 25 Grad Celsius. Im Januar und Februar kann es nachts kalt werden. Mai bis Oktober ist Regenzeit, allerdings meist ohne durchgehenden Regen.

    An Kleidung sollte man neben den üblichen, leichten Kleidungsstücken auch eine leichte Jacke für die manchmal kühlen Nächte sowie eventuelle Busfahrten (Klimaanlage!) mitnehmen. Eine sehr gute Idee ist es, am Ende des Urlaubs ggf. Kleidungsstücke zurückzulassen (gilt auch für Medikamente), die Kubaner freuen sich auch über ältere Sachen.

    Die Möglichkeiten zum Shopping halten sich in engen Grenzen, es herrscht Mangelwirtschaft und was man bekommen kann, ist nicht billiger als Zuhause. Natürlich gilt das nicht für die Zigarren. Übrigens, was auf der Straße oder von “Freunden” als “Original” angeboten wird an Stogies, ist IMMER Fake. Es gibt eine regelrechte Multi Millionen Industrie dafür in Kuba, die sich in Wohn- und Hinterzimmern abspielt. Vom Drehen der Stogies über das Faken der Banderolen bis zur Verpackung – alles Betrug. Also kauft lieber in den offiziellen Shops. Andernfalls hat man u.U. das in der Zigarre, was abends in der Zigarrenfabrik vom Boden aufgefegt wird. Wenn man Glück hat. Wenn nicht, das, was abends beim Friseur vom Boden aufgefegt wird… es gibt allerdings gute Durchschnittsware zum Wegpaffen für kleines Geld, ohne dass eine gefakte Banderole den Nachbau ziert.

    Die Supermärkte sind meist ähnlich dünn bestückt, es gibt wenig Auswahl – von allem. Importiertes ist teuer, Heimisches oft nicht vorhanden. Etwas umständlich und für uns gewöhnungsbedürftig ist die Tatsache, dass es extra Shops für Seifenartikel, Shampoo usw. gibt. Man muss ggf. schon wieder mal extra Schlangestehen…

    Sprache: wer Spanisch spricht, ist klar im Vorteil. die meisten Kubaner sprechen kein oder kaum Englisch. Den größten Wortschatz kann man bei den (käuflichen) Jineteras erwarten, aber auch hier gibt es große Unterschiede.

    Wäschereien gibt es hier und da. Die beste Lösung ist es, sich die Sachen von der Vermieterin der Casa Particular waschen zu lassen. Das ist nicht teuer und die Gelegenheit, sich ein paar extra CUC zu verdienen, wird gerne wahrgenommen.

    Pornografie (und alles, was dafür gehalten werden könnte!) ist verboten, die Einfuhr streng untersagt. Nehmt auch keine Dildos oder Literatur mit anstößigen Fotos mit (das gilt auch für diesen Bericht).

    Fotografieren ist allgemein kein Problem, wenn man das übliche Fingerspitzengefühl bei Personen walten lässt. Ausnahmen sind Polizei, Militär und entsprechende Anlagen, das gilt auch für Bahnhöfe und Flughäfen. Einen Polizisten zu fotografieren kann schnell großen Ärger bringen – und ist unnötig.

    Der Zeitunterschied zu Mitteleuropa beträgt 4/5 Stunden (Sommer-/Winterzeit).

    Viagra wurde mir einmal am Central Parque angeboten, das war an der Bushaltestelle für die Touri Busse. Er hatte Kamagra, Apcalis und noch ein anderes Produkt. Er wollte zuerst 20 CUC für 4 Pillen Kamagra, als ich nicht anbiss (ich hatte genug dabei), ging der Preis dramatisch runter. Man kann sich nicht drauf verlassen, etwas zu bekommen, evtl. auf Nachfrage eines “Amigos”. Durch solche “Zwischenhändler” wird es freilich schnell richtig teuer.

    Telefonieren – Mobil – Sim Card. Umständlich. Es funktionieren die Prepaid Sim Cards von O2 (Fonic z.B.) – aber NUR SMS! Telefonieren geht damit nicht, allerdings kann man aus dem kubanischen Netz angerufen werden. Die SMS sind zudem relativ teuer. Man kann sich eine kubanische Sim Card zulegen, das kostet einmalig 40 CUC (reine Gebühren für die Karte) + load. Man muss dazu seinen Pass vorlegen, das ist nicht zu umgehen. Problem: Man kann mit Wartezeiten ab zwei Stunden und deutlich mehr rechnen, bis man endlich mal drankommt an diesen überfüllten Schaltern. Das war für mich der Grund, es zu lassen. Andererseits hat es natürlich große Vorteile, die Chicas anrufen zu können, wenn einem danach ist.

    Der Internet Zugang funktioniert nur in großen Hotels (Lobby), dort kann man Prepaid Karten (4,50 – 12 CUC/Stunde oder 25 CUC für drei Tage im Melia Cohiba) erwerben, das funktioniert. Allerdings oftmals nur im Schneckentempo. Die meisten Hotels haben PCs, natürlich geht es auch mit dem eigenen Notebook. Es gibt einige wenige Internet Cafés, die nach gleichem Muster funktionieren. Die meisten Kubaner sind nicht im Besitz einer Email Adresse, da sie sich den teuren Internet Zugang nicht leisten können.

    Short Time (“una hora”), Longtime, Liebeskasper. Alles geht. Am liebsten sind den Chicas natürlich die Liebeskasper, weil die am ertragreichsten und erfolgversprechendsten sind. Macht Euch nicht zum Affen! Die Chicas haben es drauf, einen um dem Finger zu wickeln und sie sind oft sehr clever (wie alle Kubaner). Nein, das Hochschulstudium und das Staatsexamen nützt einem gar nichts dabei.

    Schwarze Chicas, weiße Chicas und allerlei dazwischen. Nur 10% er Kubaner sind schwarz, und von denen leben auch noch die meisten im Oriente, also im Osten bei Santiago de Cuba. Havanna ist eher weiß. Natürlich hat sich das im Laufe der Generationen oftmals vermischt, s.d. man wirklich alle Farbtöne antreffen kann – eben auch bei den Mädels. Die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden 😉

    Unterschied heimische und kubanische Frauen allgemein. Dazu könnte man viel schreiben. Am wichtigsten zu wissen scheint mir, dass die kubanische Durchschnittschica etwa um 5000% temperamentvoller ist als die heimischen Sauertopfgewächse. Das wirkt sich – leider nicht nur – in gewissen ”waagerechten Situationen” (oder sollte man “Positionen” sagen, gg) aus, sondern auch auf den ganzen Rest. Was für die Chicas gilt, gilt natürlich auch für die männlichen Kubaner, also sind die Mädels natürlich deren Machogehabe gewohnt und wollen gar nicht “irgendwie anders” behandelt werden (um das Wort “angefasst werden” zu vermeiden). Tut man es trotzdem, wird es einem schnell als Schwäche ausgelegt, mit Weicheiern kann man nämlich alles machen und sie tanzen einem sofort auf der Nase herum – wenn man sie lässt. Also passt Euch am besten etwas an und setzt Euch durch, sonst hat man schnell verloren.

    Sextouristinnen gibt es – reichlich. Ist ja auch in Ordnung. Was mich persönlich immer sehr stört ist der Umstand, dass in heimischen Medien (und überhaupt zeitgeistlich) die Männer stets als “Schweine” dargestellt werden, die die armen Mädchen ausnutzen, um ihren bösen Trieb zu befriedigen, die Damen dagegen immer als “Opfer”, die nur etwas Wärme und Zärtlichkeit suchen und dabei leider immer wieder an den Falschen geraten (die ausländischen Männer sind eben auch nur “Schweine” wie wir, gg). Dabei ist es 1:1 identisch, die zahlen genauso dafür, wie wir. Da gibt es große Wahrnehmungsprobleme bei den meisten Zeitgenossen, aber das ist ja typisch für unsere männerfeindliche Gesellschaft. Das gilt leider auch für die 90% politisch ach so korrekten Mösenbettler und Schrebergärtner. Wir sind ja selber schuld.

    Im Voraus zahlen bei den Chicas scheint in Havanna allgemein üblich. Anfangs habe ich mich dagegen gewehrt, mit Erfolg zwar, letztlich habe ich mich aber angepasst und bin nie reingefallen. Es lief immer alles korrekt ab, trotz Vorabzahlung.

    Allerdings muss man sehr gut aufpassen, Diebstahl in den Casas wird gern von den Jineteras verübt, wenn man sie aus den Augen lässt. Zudem schnorren sie einem gern alles ab, was nicht niet- und nagelfest ist. Ob sie dieses mitnehmen könne oder jenes. Das ist ein Fass ohne Boden, fangt damit erst gar nicht an. Mein Standardspruch in solchen Fällen: Ich bin nicht dein Supermercado! Hat jede verstanden…

    Die Ausstattung und Möblierung in den Casas ist naturgemäß oft alt. Kein Wunder, man benutzt nicht nur die selben Autos seit über 60 Jahren, teils auch die Möbel. In den vermieteten Casas sind sie aber meist gut gepflegt oder überholt. Wer mal bei Kubanern Zuhause ist, sollte nicht die Nase rümpfen, wenn in der Armlehne des Fernsehsessels ein tiefes Loch ist, von der Abnutzung. Es gibt nichts anderes zu kaufen oder für zu viel Geld, was keiner hat.

    Es ist eine gute Idee, immer ausreichend Kleingeld dabei zu haben, z.B. Taxler können oft nicht wechseln. Scheine ab 50 CUC werden selbst in Supermärkten misstrauisch beäugt und man muss ggf. seinen Pass vorlegen bzw. die Nummer der Banknote wird notiert. Lasst Euch am besten bei der Bank beim Wechseln viele 20er und kleiner geben.

    Einen Adapter für die Steckdose mitzunehmen ist eine gute Idee, wer Pech hat, findet in seiner Casa keine passenden Anschlussmöglichkeiten. In dem Fall ist so ein Teil Gold wert. Wer einige Geräte zum Aufladen dabei hat, sollte sich zusätzlich eine Dreifach Steckdose mit Verlängerungsschnur besorgen, um mehrere Geräte gleichzeitig aufladen zu können.

    Touristenpreise. Manchmal wird von uns verlangt, dass wir höhere Preise zahlen, als die Einheimischen. Das ist im Grunde OK, denn vieles auf der Isla ist systemrelevant subventioniert und die billigen Preise sollten den Bewohnern vorbehalten sein.

    ID Card (“Carnet”) Check. Solltet Ihr in Situationen kommen, in denen nicht klar ist, ob die Chica alt genug (18) ist und/oder sie in der Casa nicht registriert und so gecheckt wird, lasst Euch auf jeden Fall das Carnet zeigen, um das Alter zu überprüfen.

    Illegale Casas sind manchmal nützlich – aber bitte nie zum Wohnen, sondern nur für ein kurzes Schäferstündchen mit Eurer Schönen der Nacht. Da kann eigentlich von Polizeiseite nicht viel passieren, die sind in diesen Fällen immer beteiligt. Das Risiko trägt der Vermieter. Die Casas werden stundenweise für ~20 CUC vermietet. Die Chicas wissen immer, wo es welche gibt.

    Was nehme ich mit? Das Kontingent in den meisten Koffern wird eher klein sein. Neben den angesprochenen Dingen wie Adapter und Reiseapotheke sind Zahnbürsten und Einmalrasierer für die Chicas eine gute Idee und begehrt. Das wiegt nicht viel und ist nützlich. Wer ein paar modische Accessoires wie bunten Modeschmuck, Armbanduhren vom Discounter, Sonnenbrillen, etwas sexy Wäsche usw. mitbringt, erfreut die Herzen der Chicas. Bitte nicht übertreiben. Zuletzt ist Cash das beliebteste Mitbringsel…

    Gespräche über Politik sollte man vermeiden, man setzt sich dabei zu leicht ins Fettnäpfchen und hinterlässt verlegene Gesichter.

    Eine Visitenkarte der Casa Particular, in der Ihr wohnt, einzustecken, ist eine gute Idee. so kann man dem Taxler und/oder der Chica schnell verklickern, wohin die Reise geht. Das Adress (Straßen-) System in Kuba ist ein eigenes und muss erst mal verstanden werde

    Reiseführer/Buchtipp: bestens geeignet auch für Havanna und Varadero ist “Cuba” von Wolfgang Ziegler, erschienen im Michael Müller Verlag. Ziemlich dick und umfangreich, da für ganz Kuba, aber er enthält sehr viele Adressen von Restaurants und gute Tipps für alle Belange.

    Mit den Internet Foren – gerde zur Isla Grande – ist es so eine Sache. Will man gezielt wichtige Dinge wissen, gibt es manchmal 10 Leute, die sich dazu zu Wort melden, und 12 Meinungen. Trotzdem kann es nicht schaden, da mal reinzuschauen und sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Evtl. kommt man so auch an Adressen für gute Casas.

    Adressen Casas Particulares. Ein etwas unbefriedigender Punkt bei der Reisevorbereitung ist der, dass man eine Casa nicht oder kaum “wasserdicht” buchen kann, da man sich nicht 100%ig drauf verlassen kann, dass die dann auch frei ist, wenn man ankommt. Leider gibt es Zeitgenossen, die gleich drei oder mehr Casas gleichzeitig reservieren um sich dann die beste auszusuchen. Das ist ein NO GO, Leute! Die Vermieter haben das Nachsehen und müssen für den Leerstand aufkommen. Meiner Meinung nach sollte man sich für die ersten zwei oder drei Nächte eine Casa oder ein Hotel klarmachen, um dann vor Ort zu entscheiden, ob man nach Möglichkeit verlängert, oder sich was anderes sucht. Casas gibt es gerade in Havanna wirklich wie Sand am Meer.

    Ein paar Adressen/Links im Bericht.

    Selbst anrufen und reservieren ist oft problematisch wegen der Sprache und der Thematik mit der Zuverlässigkeit. Anderswo kann man halt mal eben per PayPal oder Bank was überweisen, momentan ist das alles incl. des Mailverkehrs aber noch eher umständlich in Kuba.

    Hotels für kleines Geld (unter 30€) gibt es z.B. bei Condor. Für die ersten Tage allemal ausreichend.

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    Ultimativer Single Guide: Pattaya Newbie 2.0

    Erstellt von Admin am Montag 20. Juni 2016

    thailand pattaya erotikführer reisebericht sexurlaub single männer

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    Grubert in Thailand
    Pattaya Newbie 2.0
    Das Standardwerk für Singles in Thailands Partystadt
    © by Major Grubert

    Kompletter, sehr ausführlicher Single Guide – Reiseführer für Pattaya.
    Die “Gebrauchsanweisung” für Singles in Thailands Partystadt No. 1.
    Die “Bibel” für alleinreisende Männer in Thailand.

    Alle praktischen Reisefragen vor & während der Reise.

    Ein MUSS – nicht nur für Newbies!

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Adressen, Links, Inhalts- und Stichwortverzeichnis.
    Mit über 1.600 Fotos und 35 Maps.

    Vorwort

    Warum Pattaya? – Vorteile, Nachteile – Lage, An- Ein- Aus- und Weiterreise – Buchen – Immigration – Zoll – Formulare – Erstes Bargeld – Weiterreise nach Pattaya – Reisen im Land – Wohnen – Strategie Hotelbuchung – Was man bei den Hotels beachten sollte – Geldautomaten/Bargeldwechsel – Bargeldbeschaffung wie – Gesundheit!!! – Ärzte – Hospitäler – HIV Test – Auslandsreise Kranken Versicherung – Motivation und Background der Girls – Warum sie anschaffen – Paysex im LOS – Service!!! – Sicherheitstipps – Sicherheitsstrategie Anreise – Sicherheitsstrategie Hotel – Sicherheitsstrategie unterwegs – Allgemeine Sicherheitstipps – Bars und andere Etablissements – Was gibt es alles? – Bierbars – Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – ”Geheimtipps“ I – Carre Blanc – Le Club – Telephone Bar – ”Geheimtipps” II – Club 4 – Diskotheken – Welche Dissen wo? – Body Massagen, Clubs & Pubs – Die Unterschiede – Karaoke Bars – ”Geheimtipps” III – Thaibrothels Sukhumvit Road – Thaibrothels Soi Thep Prasit – Massagen ohne Sex – Differenzierungen – ”Andere” Massagen – Wo es zur Sache geht (und wie) – Was ist wo in Pattaya? – Was wir wo vorfinden – Naklua – Bierbar Paradies – Beach & Beachroad – Freelancer! – Soi 2 & 3 – Die Belgische Botschaft – Soi 6 – Schweinebars massig – Soi 7 & 8 – Bierbartrubel – Soi 13 – 13/4 – Frühe Gogos – Pump Station u.a. – Walkingstreet – Gogo Revier – Soi Diamond – Die Windmill!!! – Second Road – Soi Buakhao – Das neue “alte” Pattaya – Massagen & Hardcore – Soi LK Metro – Klein, aber fein – Gogos – Pattayas Hafen – Viewpoint & Big Buddha – Jomtien – Welche Girls wo? – Landpomeranzen – Partygirls – Ladyboys – Preise – Im Supermarkt – In den Bars – Im internationalen Restaurant – Thairestaurants – Im Hotel – Fahr- und sonstige Preise – Wie viel Geld brauche ich? – Kostenkalkulation – Sich fortbewegen in Pattaya – Bahtbus – Motorbiketaxi – Fahrten nach Außerhalb – Mahlzeit! – Was essen Thais? – Wie essen Thais? – Was gibt es in Pattaya? – Kulturschock!? – Kulturelle Unterschiede – Ein paar Dinge, die man NICHT machen sollte – Feste & Feiern – Chinesisches Neujahrsfest – Songkran – Loy Krathong – Grundsätzliches – Kindersex in Thailand – Trinkgeld – Lowseason, Highseason – Shopping – Apotheken – Sprache – Lexikon – Ein paar Begriffe – Allgemeine Tipps – Toiletten – Kondome – Viagra – Handy/Smartphone – Thai sprechen? – Elektrizität – Farangpreise – Overstay – ID Card Check – Short Time Hotels – Zeitunterschied – Zeitrechnung – Reisen im Land – Bettelkinder – Der Wai – Exotische Tiere und ihre Ausbeutung – Pattayanisches Publikum – Vibratoren, Dildos, Toys – Sexy Outfits in Pattaya kaufen – Was nehme ich mit? – Warnung vor Jetskiverleihern – Shopping Malls – Pattaya Central Festival – Mike Shopping Mall – Royal Garden Plaza – Tukcom IT Center – Ausflüge/Unternehmungen – Party im Penthouse Hotel – Ausflug nach Bangkok – Ausflug nach Koh Larn – Ausflug nach Koh Samet

    Stichwortverzeichnis, Links, Maps & Co

    Mit authentischen Schilderungen aus Blow Job Bars, Massagen, Gogo Bars, von Short Time Sessions.
    Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

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    Cuba Newbie – Havanna & Varadero. Ein Kuba Reiseführer für Singles

    Erstellt von Admin am Freitag 17. Juni 2016

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    Grubert in Kuba
    Cuba Newbie

    Havanna & Varadero
    © by Major Grubert

    Reiseführer für die Isla Grande. Ausführliche Erläuterungen der spaßtechnischen Highlights in Havanna und Varadero. Unverzichtbar und “Must Read” für alleinreisende Männer in Kuba – nicht nur für Newbies!

    Die “Bedienungsanleitung” für kubanisches Nightlife & Co. Alle praktischen Reisefragen vor & während der Reise.

    Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen. Mit Inhalts- Link- Karten- und Stichwortverzeichnis, Adressen, Tipps, Infos.

    Mit über 1.600 Fotos und 40 Maps.

    Vorwort – Lage, An- Ein- und Ausreise – Anreise/Buchen – Tipp Reservierung – Visa/Touristenkarte – Immigration – Zoll – Reisekrankenversicherung – Formulare für die Einreise – Erstes Bargeld – Wohnen – Casa Particular oder Hotel? – Legale und illegale Casas – Chicas im Hotel/Casa – Strategie Buchung – Währung, Cash, Plastik?! – Kubanische Währungen, Unterschiede – Geldwechsel wo/wie – ATMs, welche Kreditkarten? – Bankkarten? – Sich fortbewegen in Havanna und Kuba – Mietwagen? – Taxi – Oldtimer – Bicitaxis – Sammeltaxis – Rundfahrten/Sightseeing in Havanna – Reisen im Land – Viazul Busse – Inlandsflüge – Das Tropicana – Wie Kubaner drauf sind – Kulturschock – Mahlzeit!!! – Paladare – Restaurants – Sicherheitstipps – Sicherheitsstrategie Anreise – Sicherheitsstrategie Hotel/Casa – Sicherheitsstrategie unterwegs – Allgemeine Sicherheitstipps – Was ist wo in Havanna? Vedado – Das moderne Havanna – Was ist wo in Havanna? Centro – Das alte, ursprüngliche Havanna – Was ist wo in Havanna? Habana Vieja – Das touristische Havanna – Capitolio – Plaza Vieja – Prado – Calle Obispo – Canal de Entrada – Hemingway Kult – Der Malecón – Das Wohnzimmer Havannas – Preise – Chicas – Getränke – Im Restaurant – Im Supermarkt – Wohnen – Taxi – Wieviel Geld brauche ich? Kostenkalkulation – Paysex in Havanna – Motivation und Background der Chicas – warum sie anschaffen – Unterschiede beim Service zwischen Longtime und Shorttime – Ladyboy und Gay Scene in Havanna – Oldtimer Tour durch Havanna – Der Prado – Havannas Prachtstraße – Allgemeine Tipps & Grundsätzliches – Gesundheit – Apotheken – Reisekrankenversicherung – Leitungswasser – Trinkgeld – Reisezeit – Kleidung – Shopping – Supermärkte – Sprache – Komme ich ohne Spanisch aus? – Wäschereien – Pornografie – Fotografieren – Zeitunterschied – Viagra – Telefonieren – Mobil – Smartphone – Sim Card – Internet Zugang – Short Time, Longtime, Liebeskasper, alles geht – Im Voraus zahlen – Diebstahl – Schnorrerinnen – Die Ausstattung und Möblierung in den Casas – Kleingeld – Elektrizität, Adapter – Touristenpreise – ID Card (“Carnet”) Check – Illegale Casas – Was nehme ich mit? – Politik – Reiseführer/Buchtipp – Adressen Casas Particulares – Hotels buchen – Mit dem Touri Bus durch Havanna – Chicas – Ein paar Fotos – Varadero! – Anreise – Bus, Taxi – Chica mitnehmen nach Varadero? – Wohnen – All Inclusive oder Casa Particular? – Internetzugang – Mahlzeit! – Beaches – Unterwegs in Varadero – Bustour – Taxi – Diskotheken – Bowling – Ausflüge in die Umgebung – Cardeñas – Matanzas – Viñales – Tabakfelder – Die Playas del Este – Bacuranao – Tarará – El Mégano – Santa Maria del Mar – Boca Ciega – Guanabo – El Morro – Ausblicke – The Last Order – Cars!!! – Fazit

    Stichwortverzeichnis
    Links aus dem Bericht, chronologisch
    Maps, chronologisch

    Mit authentischen Schilderungen in allen Lebenslagen. Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

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    Männerparadiese – wo es sie gibt. Die besten Plätze für Singles

    Erstellt von Admin am Donnerstag 18. Februar 2016

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    Grubert weltweit
    Männerparadiese

    Wo es sie gibt
    Die besten Plätze für Singles
    © by Major Grubert

    In welches Land soll der nächste Singleurlaub gehen? Hilfe bei der Wahl des besten Ortes bietet dieser umfangreiche Bericht.

    Thailand – Philippinen – Kambodscha – Bali – Vietnam – Kenia – Gambia – Brasilien – Dominikanische Republik – Kuba

    Mit 2.900 Fotos

    Die ewige Frage, wohin bloß gehe ich in meiner wertvollen Urlaubszeit, um mich möglichst ausgiebig zu vergnügen, beschäftigt schon seit jeher Generationen von Singlemännern. So mancher musste erst bittere Erfahrungen sammeln und Fehlschläge hinnehmen, bevor er “ins Schwarze” traf und einen Ort fand, der ihm zusagte. Allerdings stellte auch so mancher erst nach 20 Jahren reger Reisetätigkeit in irgendein bestimmtes Land fest, dass er mit seiner Wahl ziemlich daneben lag und es doch eigentlich anderswo viel schöner und besser ist… das ist dann dumm gelaufen 😉

    Wirklich 1:1 vergleichen kann man die Länder nicht; die bekannte Geschichte mit den Äpfeln und den Birnen. Zumal jeder andere Vorstellungen, Vorlieben, Ansprüche und Erwartungen daran hat, wie ein Traumurlaub seiner Meinung nach auszusehen hat und was Mann so erleben sollte. Der eine legt Wert auf gute Erholung, einen schönen Strand und ein extravagantes Hotel, der andere will vor allem etwas mit den Mädels erleben und ist auf “Halligalli” aus. Aber da geht’s schon los: was ist eigentlich ein “schöner” Strand genau, was macht ein “gutes” Hotel aus – und was einer mit den Girls erleben will reicht über die ganze Bandbreite von Händchenhalten bis zur tabulosen Sex Party mit mehreren Girls. Man frage 10 beliebige Personen und es ergeben sich bereits bei diesen wenigen Fragen hunderte von möglichen Kombinationen bzw. Antworten. Dazu kommen noch sehr viele andere wichtige Fragen wie die nach dem “Mädelsgeschmack”. Soll die Haut eher hell sein, braun oder doch lieber schwarz? Soll sie anhänglich sein und für den ganzen Urlaub oder will ich täglich wechseln, ggf. mehrmals?

    Die vielzitierte “Eierlegende Wollmilchsau” gibt es nun mal leider auch in Bezug auf die Reiseländer nicht. Meist (wenn nicht immer) muss man irgendwelche Abstriche machen. Was im Einzelfall nicht wirklich schwerfällt, denn wenn man sich vor (!) der Reise gut informiert (was Ihr hier gerade macht), hat man bei der Reiseplanung einen guten Kompass zur Hand, der einem die Richtung weist. Was ich meine ist, es ist halt ein großer Unterschied zwischen 10% Erwartungen erfüllt im Urlaub (das war ein ziemlicher Flopp, mit dem komischerweise viele Kollegen auch dauerhaft zufrieden zu sein scheinen) – und 90% Trefferquote bei dem, was man erlebt hat. Irgendwo dazwischen befinden wir uns alle ständig.

    Letztlich muss also jeder selbst entscheiden, welches Reiseziel ihm persönlich am sympathischsten erscheint. Dieser Reiseführer soll das Wesen (freilich hauptsächlich, aber nicht nur unter dem Gesichtspunkt “Spaßreisen”) der von mir bereisten Länder erfassen, für Euch beleuchten und, soweit möglich, an objektiven Merkmalen festmachend durchaus auch Empfehlungen aussprechen. Denn auch wenn vieles subjektiv ist, einerseits jedes Land seine Vorzüge hat und andererseits nirgends alles Gold ist, was glänzt – ein paar Dinge kann man doch schon ganz klar und deutlich sagen. Ich werde dies in meinen Ausführungen auch tun – aus meinem Blickwinkel.

    Thailand?
    Bangkok – Pattaya – Phuket – Koh Samui – Koh Chang – Chiang Mai – Kleinere Orte/Provinz

    Kambodscha?
    Phnom Penh – Siem Reap – Sihanouk Ville – Koh Kong

    Philippinen?
    Manila – Angeles City – Subic Bay – Cebu City – Puerto Galera – Boracay

    Vietnam?
    Saigon/Ho Chi Minh City – Hanoi – Vung Tau

    Bali?
    Sanur – Kuta – Ubud – Candi Dasa

    Kenia?
    Mombasa – Bamburi Beach – Mtwapa – Diani Beach – Nairobi

    Gambia?
    Kololi/Senegambia – Banjul

    Brasilien?
    Rio de Janeiro – Fortaleza

    Dominikanische Republik?
    Sosua – Cabarete – Boca Chica – Puerto Plata – Santo Domingo

    Kuba?
    Havanna – Varadero – Santiago de Cuba – Baracoa

    Wohin man nicht fahren sollte

     

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