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  • Sextourismus in Brasilien, Sicherheit, Armutsprostitution, „Political Correctness“?

    Erstellt von Admin am Samstag 24. Februar 2018

    Brasilianische Kinder im Karneval Fortaleza

    Foto: Kinder während des Karnevals in Fortaleza

    Eine sehr gute Adresse für problemlosen, entspannten Sex in Rio de Janeiro ist auf jeden Fall das Quattro por Quattro in der Rua Buenos Aires 44. Die Aufmachung und der Ablauf dort entsprechen in etwa deutschen Saunaclubs. Allerdings ist der Service dort unvergleichlich besser als Zuhause (three-holer sind dort eher die Regel als die Ausnahme).

    Balcony und Mabs direkt an der Copa sind immer gut für Freelancer (Map) In welche Hotels man seine Schöne der Nacht problemlos hineinbekommt? Garotas de Propgrama an der Copacabana

    In der Altstadt fand ich die Brasipuffs genial – habe sie seinerzeit „Minutenpuffs“ getauft, weil minutengenau abgerechnet wurde, war aber recht preiswert. Damals 1 Real/Minute. Ich spreche kein Brasilianisch oder Portugiesisch und kam gut klar. Sie verteilen tagsüber Handzettel in der Innenstadt mit Adressen. Ausprobieren!!!

    Bei allem Verständnis für die Armut der Bewohner und Kenntnis über den Leichtsinn und das Unverständnis der Touristen in die Realität dort sollte man nicht vergessen, dass auch die Einheimischen stets ihr Hab und Gut wie Akten- oder Handtaschen fest unter den Arm geklemmt haben, wenn sie durch die Straßen laufen. Achtet mal darauf, es ist augenfällig. Das ist natürlich auch in den Metropolen wie Rio de Janeiro oder Sao Paulo so, nicht nur in der Provinz. Das Hemd wird nicht umsonst über der Hose getragen, das erschwert den pickpockets (Taschendieben) die Arbeit. Man ist immer auf der Hut und Zuhause bunkert man sich ein.

    Brasilien ist unsicher und gefährlich, das hat erst mal nichts mit der Achtlosigkeit der Touristen zu tun. Diese kommt natürlich hinzu, Unkenntnis und Leichtsinn waren schon immer Verstärker für solche Dinge und Vorsicht ist ein guter Ratgeber.

    In den Stadtteil Vila Mimosa

    würde ich nun wirklich nur das Wichtigste mitnehmen, keinesfalls Wertvolles, oder was man dafür halten könnte. Ich war damals ziemlich leichtsinnig, zweimal dort gewesen, zuerst mit zwei Freunden und dann alleine – ohne Sprachkenntnisse, nachts und nicht mehr wirklich nüchtern. Die Caipirinhas schmecken halt doch ziemlich gut. Noch mal würde ich das nicht tun. Es ist gut gegangen, Glück gehabt. Vor allem würde ich es heute niemandem mehr empfehlen, Newbies schon gar nicht. Der Taxifahrer musste erst überredet werden, dorthin zu fahren, er war höllisch vorsichtig, ist dort schon mal überfallen worden. Hielt in einigem Abstand den den Bordellen und die Türen waren natürlich verriegelt, aber das ist ja immer so in Rio.

    Ja, ich habe ein paar Mädels geknallt dort, es war ein Erlebnis, das muss ich aber nicht noch mal haben, im Grunde verzichtbar.

    Die Leute in Brasiliens Städten sind extrem vorsichtig und so gut wie jeder Brasilianer wird irgendwann Opfer von Gewaltkriminalität, oft mehrfach. Der Schweizer, den ich in Fortaleza kennen gelernt habe, er besitzt dort ein Apartmenthotel und lebt seit Jahren im Land der heißen Chicas, hat erzählt, er selber habe schon zwei Mal mit der Nase im Dreck gelegen, mit der Knarre am Kopf, ausgeraubt, einmal richtig teuer. Er meint, die Leute seien katholisch, und wenn man kooperiere, alles rausgebe und nett frage, könne man evtl. seine Ausweise behalten… Aber wo Drogen im Spiel sind weiß man nie, wie es ausgeht.

    Ein bekanntes Ehepaar von mir, zwei Kinder, gute Sprachkenntnisse, ist nach Salvador de Bahia ausgewandert. Nach zwei Jahren waren sie wieder hier – zu unsicher dort, vor allem für die Kinder, war die Begründung.

    Ob und welche Nutten von wem ausgenutzt werden, wer weiß das schon. In den Thermen geht alles sehr zivilisiert zu und auch in den Brasipuffs in Rios Altstadt hatte ich nie Probleme, auch nicht den Eindruck, irgend jemand dort würde seinen Job nicht gerne tun. Mehr kann ich nicht machen, das muss reichen – und es ist auch nicht meine Aufgabe alles und jeden auf 100% political correctness zu überprüfen. Ich glaube aber, wenn jeder Freier, der in D/A/CH in einen Puff geht, das täte, wäre die Trefferquote beachtlich (Zwangsprostitution hier).

    Ja, natürlich ist Brasilien arm und es gibt dort also Armutsprostitution. Das weiß ich vorher, bevor ich dorthin reise. Denjenigen, die mir nach der Reise vorwerfen, ich hätte die Mädels ausgenutzt, indem ich ihnen Geld für Sex gegeben habe, halte ich entgegen: nach dem bezahlten Sex mit mir am nächsten Tag für sie und Kind Teller voll, sonst Teller leer. Zumal ich deutlich mehr bezahlt habe, als es ein Einheimischer am gleichen Tag an gleicher Stelle für den gleichen Job getan hätte.

    Seine moralischen Schlussfolgerungen aus der Situation muss jeder für sich selber ziehen. Ich habe es für mich selbst bereits getan.

    Ja, Rio ist wirklich traumhaft schön!!! Aber das ist eben nur einer von vielen Gesichtspunkten, wenn Mann einen Urlaub plant

    Girlfriendly Hotels an der Copacabana

    Schöne Garotas in Brasilien

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    Angeles City 4 Fun

    Erstellt von Admin am Freitag 23. Februar 2018

    Downloadcenter & Online Streaming
    CD Shop

    Grubert auf den Philippinen
    Angeles City 4 Fun

    Neue Abenteuer in der Party Stadt
    © by Major Grubert

    Ausführlicher Reisebericht aus Angeles City & Subic Bay. Mit über 1.000 Fotos

    Es geht vor allem um den Spaß mit den Bar Girls, unterwegs auf der Fields Avenue und der Perimeter Road, Freelancer, Party, ein paar Dreier, Massagen usw.
    Abstecher nach Subic
    Special: Aktion Testosteron in Angeles

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

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    Video: Angeles City Gogo Dancers

    Erstellt von Admin am Donnerstag 22. Februar 2018

    Lange verschollen, nun wieder da: Gogo Girls bei der Arbeit in Angeles City

    Die beiden anderen Teile (und die „Daylight“ Ausgabe) liegen auf YouTube

    Oh my god! THAT is Angeles City?! Yes. During the nighttime. Part 2/3
    It’s noisy. It’s poor. It’s dirty. It’s third world. But it’s amazing and it’s wonderful. It’s Angeles City, Philippines!!!

    Alle Videos

    reisebericht erotik travel report bangkok no limits grubert

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    African Video: Gambian Ladys Dirty Dancing

    Erstellt von Admin am Donnerstag 22. Februar 2018

    Etwas Arschwackeln auf afrikanisch: In Gambia tanzen heiße Bräute

    Alle Videos

    Erotische Berichte und Fotos von Girls aus Gambia

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    DomRep: Animierte Fotoshow aus Sosua und Boca Chica

    Erstellt von Admin am Donnerstag 22. Februar 2018

    Etwas Urlaubsstimmung gefällig? 40 Minuten Chicas und heiße Rhythmen aus der Dominikanischen Republik

    Leg die Füße hoch, was Kaltes im Glas und relax…

    Alle Videos

    Hübsche Chicas Dominikanische Republik und Haiti

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    Kuba: The Last Order in Havanna

    Erstellt von Admin am Dienstag 20. Februar 2018

    white chica in havana cuba

    Ich laufe gegen 19 Uhr durchs Centro Habana, will mir eine Nutte suchen, letzter Abend, noch mal was anderes als die Disco Chicas.

    Nichts. Dann in Richtung Capitolio, in den Kolonnaden stehen auch oft welche. Nicht so heute. Es ist allerdings auch ziemlich kalt. Erst als ich am Floridita vorbei in Richtung Calle Obispo gehe, sprechen mich zwei ältere, auf den ersten Blick erkennbar abgebrühte Modelle an, nein danke.

    Die Obispo runter, nach 100 Metern steht eine an der Ecke. Als ich näher komme, sehe ich, es sind vier an der Zahl, die anderen haben sich in eine windstille Ecke verkrümelt und sind von der Straße aus erst auf dem letzten Meter sichtbar. Sie ist ganz süß finde ich. Sie lächelt mich an, kurzes Spenglisch Gespräch, d.h. sie kann eigentlich nur Spanisch. Sie bläst und Mundschuss geht auch sagt sie, ich glaube ihr. Sie will 50, ich sage, das ist viel, ich könne 40 zahlen. Alles klar. Wir gehen zusammen zurück zu dem kleinen Platz am Floridita, dort stehen Taxen. Ich halte fünf Meter Sicherheitsabstand, keine Ahnung, ob das überhaupt nötig ist. Ein Polizist kommt uns entgegen und nimmt uns nicht wahr.

    Man sollte sich vor der Kuba Reise informieren wie es dort läuft, damit Mann keine unangenehmen Überraschungen erlebt.

    In der Casa frage ich nach ihrem Alter, sie ist 19, heißt M. und ist schneeweiß. Wir duschen zusammen, sie wäscht mir die tragenden Teile. Das Mädel ist tatsächlich richtig lieb, relaxt und wie sich später herausstellt, auch ganz talentiert. Sie will wie alle zuerst das Geld, ich widerspreche kurz halbherzig, nein, OK, ich gebe es ihr. Hab mich fast dran gewöhnt und auch hier gibt es weder irgendein Problem, noch schwache Leistung oder Nachkobern oder sonst was in der Richtung.

    Weiße hübsche Chica in Havanna Kuba

    Sie ist ganz sauber, wie ich erfreut bei einer Schnüffelprobe feststelle. Die Sache mit den Vorurteilen – aber es ist tatsächlich so, bisher waren die meisten Schwarzen ziemlich schmutzig, um es nett zu sagen, nur die Weißen waren sauber.

    Allerdings will auch sie nur mit Kondom reinstecken, auch daran hab ich mich schon fast gewöhnt. Bin mit Blow Job und Mundschuss zufrieden.

    Zuerst auf den Blase Sessel, ich gebe ihr eine der Gogo Uniformen, die ich dabei habe, ziehe sie ihr bald darauf aber wieder aus, die ist ihr tatsächlich zu groß, dabei ist es schon die kleinste Größe (gekauft in Thailand). Sie hat kleine Spitztittchen und einen kleinen, runden Hintern, der sich fest und gut anfühlt. Später auf dem Bett lässt sie sich problemlos fingern, sie ist gut nass. Nur meine Rosette mag sie nicht anfassen. Dafür saugt sie mich, als ich komme, gut ab bis zum Schluss, kein Tropfen geht daneben.

    Ja, die Maus würde ich wieder buchen, süß.

    Weiße Prostituierte in Havanna Kuba

    *****

    Am letzten Tag, ich habe Zeit bis 15 Uhr, danach Kofferpacken, fahre ich morgens noch mal zum Morro, lohnt für Fotos. Es gibt Wellen, die über den Malecón krachen und dann kommt sogar die Sonne raus. Allerdings ist es arschkalt, ich hab zum Glück die Jacke drüber gezogen.

    Lasse mich zur Calle Obispo fahren in der Hoffnung, dort für einen Abschluss Abschuss geeignetes Personal zu finden; Fehlanzeige. Die Mädels stehen hier wohl nur nach dem Erscheinen der Säufersonne. Zwar werde ich hier und da angefunkt, mein Typ ist jedoch nicht dabei. Ich esse noch mal was in der Obispo, in einem Paladar die Treppe rauf, eine Empfehlung des Pärchens vom Tropicoco – geht so. Dann trolle ich mich langsam und mach mich startklar zum Rücksturz zur Erde.

    Ich hatte vergeblich versucht über Mail bei Condor ein Upgrade zu bekommen, die Erinnerung an den Schrebergärtner vom Hinflug lässt mich erschaudern. Ich solle doch anrufen, man habe viel zu tun. Haaaa ha. Der war wohl noch nie in Kuba. Man teilt mir immerhin mit, dass derzeit noch Platz sei und ich das Upgrade zum Preis von 293 € am Counter erhalten könne.

    Ich bin pünktlich am Airport und tatsächlich, EIN Platz ist noch da. Der kostet allerdings 521 CUC, zahlbar NUR in CUC und NUR in Bar. Der andere Preis war der für Upgrade von Eco auf Premium Eco. Haben wohl wirklich viel zu tun bei Condor derzeit, falsch gelesen. Egal. Zufällig habe ich noch so viel CUC dabei, ich habe etwas mehr umgetauscht, da man ja hier am Airport problemlos CUC in € zurücktauschen kann. Hatte ich gelesen… das kann man in der Halle mit den Check In Countern, auch nach der Immigration in der Wartehalle. Ich zahle die obligatorischen 25 CUC Airport Steuer an dem dafür vorgesehenen Schalter.

    Durch die Immi geht schnell und problemlos, vom Zoll habe ich nichts gesehen und gehört. Die Sicherheitskontrollen gehen noch fixer, niemand will in mein Handgepäck sehen, was normalerweise immer der Fall ist, da viel Elektronik Krempel dabei.

    Ich habe immer noch ein paar CUC und will die nun in der Abflughalle wechseln. Der Schalter ist geöffnet und hell erleuchtet, aber weit und breit kein Mitarbeiter. Ich warte eine geschlagene halbe Stunde, keiner kommt. Interventionen von mir und anderer Warteschlangensteher bei irgendwelchen Uniformträgern fruchten nicht; die Dame sei halt nicht da, man solle warten. Ein Chef oder ein Telefon steht nicht zur Verfügung. Bei manchen Sachen kann ich einfach nicht ruhig bleiben, ich ärgere mich. Haut die Tante einfach ab und lässt den Schalter, wie er ist, geöffnet und hell erleuchtet.

    Ich gehe in die Lounge und esse ein paar popelige Brötchen mit etwas Käse und irgendwas, es gibt auch eine Kühltheke mit Drinks. Schließlich wird der Wechselschalter doch besetzt, ich kann es durch die Fenster der Lounge beobachten, mit einem Mann. Ich wechsle zu einem schlechten Kurs die CUC zurück und bin froh, nun alle Formalitäten erledigt zu haben.

    Ein Video aus Havannas Altstadt:

    Auch interessant:

    Allgemeine Tipps & Grundsätzliches
    Ein paar allgemeine Tipps und Antworten auf grundsätzliche Fragen, nützliche Informationen für Deinen Kubaurlaub als Singlemann

    CD Reiseführer Tipps Erotikreise Havanna und Kuba

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    Schwarze Gazellen in Pattaya

    Erstellt von Admin am Samstag 17. Februar 2018

    Schwarze Girls Mädchen in Pattaya

    Nach dem Essen Im Seafood Market gehe ich wieder mal zum Italiener Ecke Soi Buakhao/Soi 15 und bestelle mir ein Tiramisu, was ich unschlagbar finde, und zwei Kugeln Eis dazu. E textet mich an, ob sie kommen könne, wolle über Nacht bei mir schlafen. Passt mir ganz gut, dann habe ich den Ablauf morgen auch unter Kontrolle. Sie bekommt 1500 dafür, eigentlich will sie mehr, aber ich sage ich bin eh müde und mehr als eine Nummer gleich und der das Abarbeiten der Morgenlatte sei nicht drin, dafür würden 1500 reichen. Kurz darauf textet sie mich an, ob ich nicht lieber wieder zwei Ladys wolle, ich könne für 2*1500 auch alles erwarten, würden sich ins Zeug legen usw.

    Ich sage zu, da ich annehme, dass sie mit A aufkreuzt, da wir morgens eh ein paar Fotos machen wollen und dann auf die Insel.

     

     

    Wer hätte gedacht, dass man im größten Puff der Welt (und das ist immer noch Thailands Pattaya!) ausgerechnet mit Black Girls so viel Spaß haben kann…?

    Das ist aber nicht so, als ich an die Rezeption komme, um die Beiden abzuholen, hat sie eine andere schwarze Tante dabei. Ich bin überrascht. Die gefällt mir nicht wirklich, etwas zu kräftig am Hintern, aber eigentlich sonst ganz hübsch, knackig und jung. Vielleicht bin ich auch nur enttäuscht, dass A nicht dabei ist. E hat sie an einen Franzosen in Jomtien verkuppelt über Nacht, Freier von ihr, da kann sie sich wenigstens etwas unterhalten.

    Eigentlich sind beide schon registriert, wir stehen am Aufzug, als ich die andere doch heim schicke. Die ist natürlich etwas angefressen, aber sie kam ja auch ungefragt mit bzw. ohne dass ich sie kannte. Werde später E noch 100 Baht geben, damit sie die als Taxigeld weiterleitet. Habe selbst gerade nichts in der Tasche, das Geld ist im Zimmer.

    Alles klar. E entsaftet mich noch, ich ficke sie schräg von hinten im Dunkeln und schieße ihr so in die Maus. Aaaahh. Das entspannt, jetzt kann ich gut pennen. Küsschen und umgedreht.

    Um 7 wache ich auf, verzichte auf die Morgennummer, wohl wissend, dass mich sehr bald was Besseres erwarten wird und schicke E wie abgemacht nach Hause, wo sie ihre Schwester nebst Bikinis holt, die sie gestern mit den 500 gekauft haben, die ich ihnen dafür gegeben habe.

     

     

    Die beiden stehen halbwegs pünktlich um 10 auf der Matte, ich hab schon die Zimmerreinigung organisiert und es sieht ordentlich aus für die Pics. Aber erstmal lasse ich mich entsaften, bin besonders auf A scharf. Sie hat eine ultraknappe Hot Pants an, schon dieser Anblick macht mir im Aufzug ein Rohr.

    Im Zimmer lecke ich A erstmal richtig durch, was ihr gefällt. Wieder ein ultimativer Dreier mit den beiden schwarzen Perlen. Ich setze mich auf das Tischchen und lasse A anblasen, dann ziehe ich sie hoch , drehe sie herum und sie schiebt sich meinen Riemen mithilfe von etwas Spucke rücklings rein. Sie beugt sich weit vornüber und stützt sich mit den Händen auf dem Fußboden ab. Was für ein Anblick… supersüßer, kaffeebrauner Arsch mit einer totalen Wespentaille, die strammen Oberschenkel sind auch ein schöner Anblick. Ihre Bauchmuskeln sind gut hart und fühlbar, als ich ihre Taille mit beiden Händen von hinten umgreife.

    Ich winke E heran, die nur darauf gewartet zu haben scheint, hatte sich bis dahin mit dem Anprobieren von Klamotten vergnügt. „Take off?“ fragt sie mich, sich das Höschen schon halbwegs in Richtung ihrer Knie schiebend. Sie ist mit meiner Antwort, die aus einem Nicken besteh, sichtlich zufrieden und macht sich ganz nackig. Ich ficke sie auch etwas, damit niemand das Gefühl hat, zu kurz zu kommen. Wechsel ins Bett, ein paar Positionen abgearbeitet und dann ist der Onkel bald soweit. Ich spritze A in den Hals, sitze dabei wieder auf dem Tischchen, sie kniet vor mir und ist artig. E assistiert an den gewünschten Stellen.

    Die beiden sind echt der Hammer, optisch, technisch und menschlich. Super.

     

     

    Auch interessant: FAQ – Oft gestellte Fragen und Antworten rund ums Thema „Sex im Ausland“

    Über 100 immer wiederkehrende Fragen werden hier beantwortet… sicher ganz interessant und hilfreich für den einen oder anderen. Die Seite wird ständig weiter ausgebaut!

    Bitte verlinkt diese Seite weiter, damit möglichst viele allein reisende Männer Antworten auf ihre Fragen bekommen!!!

     

    Pretty Girls in Pattaya

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    Wieder mal in Angeles City

    Erstellt von Admin am Sonntag 11. Februar 2018

    angeles-city-sexurlaub

    Komme am frühen Nachmittag an. Erst mal den Koffer ausgepackt und die Klamotten verstaut. Kurz ins „JJ“, den 24 h Supermarket neben der Margarita Station, das Nötigste für Bad und Fridge einkaufen. Vor dem JJ ist auch der Telefonshop (es gibt Dutzende), den ich immer frequentiere. Dort lasse ich mir eine Simcard nebst Load verpassen für mein altes Samsung S4. Das neue Teil bleibt natürlich im Safe. Das hier ist mein Urlaubshandy, der Verlust wäre verschmerzbar. Der Kauf der Card ist stressfrei, noch machen sie hier keine Aufzüge von wegen Registrierung usw. wie in Thailand. Lasse das Teil dort, während ich einkaufen gehe und hole es danach fertig aufgeladen wieder ab.

    angeles-city-jj-hypermarket

    Nach dem Duschen gleich in die Margarita Station, etwas essen. War länger nicht in Angeles. Es wird viel gebaut, Namen von Bars und Shops ändern sich ständig, manche Ecken erkenne ich gar nicht wieder. Die MS ist da anders. Hier ändert sich nie etwas. Das hat sein Gutes. Das Essen finde ich super (sollte für jeden was dabei sein), der Service ist nett und auf Zack, die Preise stimmen. Kenne jedes Bild an der Wand mit Vornamen. Doch stop, halt, was ist das. Auf dem Klo gibt es jetzt einen Seifenspender und Papierhandtücher. Das ist insofern schon eine Nachricht wert, denn wenn schon das eine Nachricht wert ist zeigt es, wie hier die Uhren ticken… fast gar nicht nämlich.

    angeles-city-margarita-station

    Will nach dem Essen noch kurz in die Kirchenpuffs, schauen, was da gebacken ist – tote Hose oder doch noch ein paar brauchbare Mädels? Doch auf der Straße werden mir die Beine schwer, ich hau mich lieber hin.

    Stehe jedoch nach ein paar Stunden wieder auf, der Jetlag lässt grüßen. Es ist nachts 2 Uhr. Zuerst in die Raymond Street, wo es zum Glück immer noch zwei der vormals vier Kirchenpuffs gibt. Dort stehen jedoch die Stühle auf den Tischen. Die waren früher 24/7 geöffnet. Man kam nachts um 4 vorbei und fand immer noch was Süßes zum Mitnehmen oder kurz rauf ins Short Time Zimmer. Heute muss man froh sein, dass die beiden Bars überlebt haben nach den Raids; auch wenn sie meist nur noch von morgens bis spät abends besetzt sind und die Zimmer b.a.w. dichtgemacht wurden.

    Also ins Wild Orchid (Hotel), dort esse ich ein Sinigang Manok (Suppe mit Huhn und Gemüse) und einen Banana Split. Haben 24/7 Küche dort und man sitzt ganz gut.

    Schließlich latsche ich durch die Walking Street, die letzten Läden schließen bald, es ist 3:30. In einer Gogo quatsche ich noch mit einer Waitress, die sich einen Wolf freut, dass ich ihr einen LD (Ladydrink) ausgebe. Sie kommt natürlich mit einer Flasche San Miguel Light an, was mit ca. 300 zu Buche schlagen wird. Hallo, aufwachen. Bist in Angeles, Stadt der DLDs (Double Lady Drinks). Also nächstes Mal beim Bestellen von LDs wieder brav „regular“ dazu sagen…

    Auf der Straße lasse ich mich von einer Maus anquatschen. Sieht mir im Halbdunkel der späten Walking Street fast etwas jung aus, was trügt. 20 sei sie, auf Nachfrage („you have baby?“) hat sie, ein Kind („only one!“) was mich erraten lässt, dass der Bauch möglicherweise abtörnen könnte. Lasse mich aber trotzdem auf sie ein, 1000 will sie und BJ (Blow Job) kann sie auch. Der Hintern ist recht süß, finde ich.

    Im Zimmer die Bestätigung: der Bauch ist nicht wirklich nett anzusehen, geht aber noch. Ich lasse sie blasen, sitze auf dem Korbstuhl wie immer, das Kissen der Rückenlehne zweckentfremdet als Unterlage für sie bzw. ihre Knie. Macht sie ganz gut. Problem: sie kann keinen Mundschuss. „Please don‘t come in my mouth“ meint sie zwischendrin. Immer das gleiche Problem mit dem ersten Tag. Nicht wählerisch genug, notgeil und das Wesentliche nicht vorher ausgemacht.

    Ich soll lieber in ihre Pussy spritzen, meint sie. Meine Überredungskünste (tut doch nicht weh, dauert nur eine Minute, hinterher spuckst du es aus und nimmst Listerine) greifen leider nicht und auch die 200 Tipp, als Aufpreis in Aussicht gestellt, führen nicht zum Erfolg. Für 200 könne ich ihr auf den Mund spritzen, meint sie. „In your face? frage ich interessiert, nein, nur auf dem Mund. Nee, dafür zahle ich keine 200, Baby, das mach ich noch nicht mal für Umme…

    Was soll‘s, ich bin geladen und der erste Schuss des Trips muss irgendwie aus dem Rohr. Also ficke ich sie doggy. Zuerst bleibe ich bequem auf dem Sessel sitzen und lasse sie rücklings aufhocken. Dann stehend mitten im Raum, sie stöhnt und kann sich nur mit den Händen auf dem Boden abstützen, da nichts in der Nähe ist, woran sie sich festhalten könnte, auf den Zehenspitzen stehend.

    Danach lasse ich sie sich auf die Bettkante knien und ich gebe es ihr weiter von hinten. Sie ist nicht wirklich eng, aber da ich wie gesagt gut geladen bin, schieße ich nach ein paar Minuten ab und spritze mich richtig aus. Schöne Portion. Nachdem ich ihn rausziehe, pladdert die Sauce auf Bettkante und Bodenfliesen. Nach dem Duschen geht sie mit ihren 1000, wir bleiben nett, Küsschen, tschüsschen.

    Und das Foto habe ich auch noch vergessen, verpasst habt Ihr aber nicht wirklich was. Immer das gleiche mit dem Ersten Tag…

    Morgens nach dem obligaten Frühstück in der Margarita Station, ich esse erstmals das amerikanische Frühstück, es ist super, dazu einen Pott brewed coffee, latsche ich in die ziemlich große SM Shopping Mall um die Dinge, die ich im JJ nicht bekommen habe, zu besorgen. Vorbei am Jeepney Terminal und über den Fußgängerübergang.

    angeles-city-jeepney-terminal

    Der riesige Hyper Market hat alles, was man sich vorstellen kann. Neuerdings muss man seine Tüten und Taschen dort am Eingang abgeben, wird wohl zu viel geklaut.

    angeles-city-sm-shopping-mall

    angeles-city-sm-supermarket

    In den beiden Kirchenpuffs ist mäßig Betrieb, d.h. es sind ein paar Mädels anwesend. Wechselt ja häufig hier, manche haben frei, andere liegen gerade irgendwo in irgendeinem Hotel unter irgendeinem Freier. Ich finde ein kleine Maus ganz süß, unter 40 kg. Allerdings schon 26 und ein 7jähriges Kind. Sieht man ihr aber nicht an, auch nackt nicht, wie ich im Hotel feststelle. 1000 kostet die Barfine in der Raymond Street jetzt für ST, womit alles abgegolten ist. Das sind nach jetzigem Kurs etwa 16 oder 17 €.

    angeles-city-bargirl

    Im Hotel erst mal Blasen; kann sie richtig gut. Ohne Handeinsatz Köpfchen geben und dabei die Kronjuwelen kraulen, ja, hat sie drauf. Ihre Maus hatte sie auf meine Bitte hin gerade beim Duschen noch gänzlich rasiert, zuvor waren die Haare nur gekürzt. Nackisch finde ich doch schon netter. Ich vögle sie im Bett in diversen Positionen, bevor ich ihr schließlich schräg von hinten, auf der Seite liegend, in die Pussy spritze. Sie ist schön nass geworden, die ganze Zeit gut mitgegangen. Schwanzgeil, fickt gerne. Was will man mehr?

    angeles-city-cute-filipina

    Finde sie recht nett und handlich, stelle ihr einen Kurzbesuch in Subic Bay in Aussicht, was sie offenbar ganz gut findet. Außerdem will ich sie am nächsten Tag fotografieren, die Klamotten, die sie dazu anziehen soll, habe ich ihr schon gezeigt. Okeydokey.

    angeles-city-short-time-girl

    Leider merke ich erst morgens, als ich meine Ausrüstung teste, dass tatsächlich alle drei Sätze Akkus den Geist aufgegeben haben und die Blitzgeräte nicht funzen. Muss erst in die SM und dort neue Akkus kaufen, diese auch noch aufladen. Verschiebe die Fotosession also auf den nächsten Tag. Wie sich später herausstellt, regnet es leider, s.d. ich keine Sonne im Zimmer habe, was alles viel besser machen würde. Pech, lässt sich aber nachholen.

    Sex und Spaß in Angeles City

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    Fotos aus Angeles City

    Erstellt von Admin am Freitag 2. Februar 2018

    Hallo Freunde,

    von meinem letzten Philippinen Trip habe ich Euch ein paar Fotos mitgebracht. Viel Spaß beim Anschauen!

    Besten Gruß
    Grubert

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    Video aus Bangkok

    Erstellt von Admin am Donnerstag 1. Februar 2018

    Ein (etwas) erotisches Video aus Bangkok:

    Blick vom Bayoke Tower, dem höchsten Gebäude in Thailands Mega Metropole
    Der berühmte Erawan Shrine mit seinen Tänzerinnen
    Im Skytrain (BTS)
    Nachts unterwegs auf der Sukhumvit Road
    Im NANA Entertainment Complex, Soi Cowboy, Massage Ladys
    Verkehr in Bangkok – und ein paar süße Gogo Girls

    Reisebericht über einen Erotikurlaub in Bangkok

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    Erotisches Video aus der Dominikanischen Republik – Sosua Nightlife Part 1/3

    Erstellt von Admin am Donnerstag 1. Februar 2018

    Sosua ist (neben dem kleineren Boca Chica) der größte Puff der DomRep. Das Video zeigt das Nachtleben in der berühmt- berüchtigten Calle Pedro Clisante und Umgebung. Aufnahmen von Diskotheken, Clubs und Bars. Hier sind die Chicas anzutreffen, die aus der Umgebung angereist sind für den schnellen Peso für Sex. Sie sind allgegenwärtig und auf der Suche nach einer (vor allem finanziell) potenten Begleitung für die Nacht. Ein paar schwarze, heiße, vielversprechenden Sahneschnitten aus Haiti tanzen sehr privat für uns und zeigen einiges….

    Auch interessant: Gäste (Chica-) freundliche Hotels in Sosua und Boca Chica

    Die All Inklusive Hotels in der DomRep erlauben keine Chicas als Besuch – oder verlangen horrende Zuzahlungen. Ein ständiger Wechsel der Girls (oder gar mehrere auf einmal für einen Dreier) ist in dem Fall gar nicht möglich. Welche girlfriendly Hotels keinerlei Probleme mit Damenbesuch machen, haben wir getestet. Es geht ohne Weiteres, Mann muss nur wissen, wo und wie. Es geht sowohl über Nacht, als auch für den Quickie zwischendurch. Dabei hat man in individuell gebuchten Hotels nicht nur mehr Freiheiten und erlebt deutlich mehr als in den abgeschotteten Kleckermann Bunkern, es ist in vielen Fällen auch noch preisgünstiger.

    Hübsche Chicas DomRep und Haiti

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    Video: Die Chicas von Havanna

    Erstellt von Admin am Donnerstag 1. Februar 2018

    Chicas de la Habana

    Kubanische Mädchen lieben das Leben und die Musik. Die Jineteras sind sind reiner Sex.

    CD Reiseführer Erotikreise Havanna und Kuba

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    Männerparadiese – wo es sie gibt. Die besten Plätze für Singles

    Erstellt von Admin am Freitag 19. Januar 2018

    Reiseführer Männerparadiese

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    Grubert weltweit
    Männerparadiese

    Wo es sie gibt
    Die besten Plätze für Singles
    © by Major Grubert

    In welches Land soll der nächste Singleurlaub gehen? Hilfe bei der Wahl des besten Ortes bietet dieser umfangreiche Bericht.

    Thailand – Philippinen – Kambodscha – Bali – Vietnam – Kenia – Gambia – Brasilien – Dominikanische Republik – Kuba

    Mit 2.900 Fotos

    Die ewige Frage, wohin bloß gehe ich in meiner wertvollen Urlaubszeit, um mich möglichst ausgiebig zu vergnügen, beschäftigte schon Generationen von Singlemännern. So mancher musste erst bittere Erfahrungen sammeln und Fehlschläge hinnehmen, bevor er “ins Schwarze” traf und einen Ort fand, der ihm zusagte. Allerdings stellte auch so mancher erst nach 20 Jahren reger Reisetätigkeit in irgendein bestimmtes Land fest, dass er mit seiner Wahl ziemlich daneben lag und es doch eigentlich anderswo viel schöner und besser ist… das ist dann dumm gelaufen 😉

    Wirklich 1:1 vergleichen kann man die Länder nicht; die bekannte Geschichte mit den Äpfeln und den Birnen. Zumal jeder andere Vorstellungen, Vorlieben, Ansprüche und Erwartungen daran hat, wie ein Traumurlaub seiner Meinung nach auszusehen hat und was Mann so erleben sollte. Der eine legt Wert auf gute Erholung, einen schönen Strand und ein extravagantes Hotel, der andere will vor allem etwas mit den Mädels erleben und ist auf “Halligalli” aus. Aber da geht’s schon los: was ist eigentlich ein “schöner” Strand genau, was macht ein “gutes” Hotel aus – und was einer mit den Mädels erleben will reicht über die ganze Bandbreite von Händchenhalten bis zur tabulosen Sex Party mit mehreren Girls. Man frage 10 beliebige Personen und es ergeben sich bereits bei diesen wenigen Fragen hunderte von möglichen Kombinationen bzw. Antworten. Dazu kommen noch sehr viele andere wichtige Fragen wie die nach dem “Mädelsgeschmack”. Soll die Haut eher hell sein, braun oder doch lieber schwarz? Soll sie anhänglich sein und für den ganzen Urlaub oder will ich täglich wechseln, ggf. mehrmals?

    Die vielzitierte “eierlegende Wollmilchsau” gibt es nun mal leider auch in Bezug auf die Reiseländer nicht. Meist (wenn nicht immer) muss man irgendwelche Abstriche machen. Was im Einzelfall nicht wirklich schwerfällt, denn wenn man sich vor (!) der Reise gut informiert (was Ihr hier gerade macht), hat man bei der Reiseplanung einen guten Kompass zur Hand, der einem die Richtung weist. Was ich meine ist, es ist halt ein großer Unterschied zwischen 10% Erwartungen erfüllt im Urlaub (das war ein ziemlicher Flopp, mit dem komischerweise viele Kollegen auch dauerhaft zufrieden zu sein scheinen) – und 90% Trefferquote bei dem, was man erlebt hat. Irgendwo dazwischen befinden wir uns alle ständig.

    Letztlich muss also jeder selbst entscheiden, welches Reiseziel ihm persönlich am sympathischsten erscheint. Dieser Reiseführer soll das Wesen (freilich hauptsächlich, aber nicht nur unter dem Gesichtspunkt “Spaßreisen”) der von mir bereisten Länder erfassen, für Euch beleuchten und, soweit möglich, an objektiven Merkmalen festmachend durchaus auch Empfehlungen aussprechen. Denn auch wenn vieles subjektiv ist, einerseits jedes Land seine Vorzüge hat und andererseits nirgends alles Gold ist, was glänzt – ein paar Dinge kann man doch schon ganz klar und deutlich sagen. Ich werde dies in meinen Ausführungen auch tun – aus meinem Blickwinkel.

    Thailand?
    Bangkok – Pattaya – Phuket – Koh Samui – Koh Chang – Chiang Mai – Kleinere Orte/Provinz

    Kambodscha?
    Phnom Penh – Siem Reap – Sihanouk Ville – Koh Kong

    Philippinen?
    Manila – Angeles City – Subic Bay – Cebu City – Puerto Galera – Boracay

    Vietnam?
    Saigon/Ho Chi Minh City – Hanoi – Vung Tau

    Bali?
    Sanur – Kuta – Ubud – Candi Dasa

    Kenia?
    Mombasa – Bamburi Beach – Mtwapa – Diani Beach – Nairobi

    Gambia?
    Kololi/Senegambia – Banjul

    Brasilien?
    Rio de Janeiro – Fortaleza

    Dominikanische Republik?
    Sosua – Cabarete – Boca Chica – Puerto Plata – Santo Domingo

    Kuba?
    Havanna – Varadero – Santiago de Cuba – Baracoa

    Wohin man nicht fahren sollte

     

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