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Reiseblog für Singlemänner, Sexurlaub Karibik, Asien, Afrika, Südamerika

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  • Ultimativer Single Guide: Pattaya Newbie 2.0

    Erstellt von Admin am Samstag 7. Januar 2017

    thailand pattaya erotikführer reisebericht sexurlaub single männer

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    Grubert in Thailand
    Pattaya Newbie 2.0
    Das Standardwerk für Singles in Thailands Partystadt
    © by Major Grubert

    Kompletter, sehr ausführlicher Single Guide – Reiseführer für Pattaya.
    Die “Gebrauchsanweisung” für Singles in Thailands Partystadt No. 1.
    Die “Bibel” für alleinreisende Männer in Thailand.

    Alle praktischen Reisefragen vor & während der Reise.

    Ein MUSS – nicht nur für Newbies!

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Adressen, Links, Inhalts- und Stichwortverzeichnis.
    Mit über 1.600 Fotos und 35 Maps.

    Vorwort

    Warum Pattaya? – Vorteile, Nachteile – Lage, An- Ein- Aus- und Weiterreise – Buchen – Immigration – Zoll – Formulare – Erstes Bargeld – Weiterreise nach Pattaya – Reisen im Land – Wohnen – Strategie Hotelbuchung – Was man bei den Hotels beachten sollte – Geldautomaten/Bargeldwechsel – Bargeldbeschaffung wie – Gesundheit!!! – Ärzte – Hospitäler – HIV Test – Auslandsreise Kranken Versicherung – Motivation und Background der Girls – Warum sie anschaffen – Paysex im LOS – Service!!! – Sicherheitstipps – Sicherheitsstrategie Anreise – Sicherheitsstrategie Hotel – Sicherheitsstrategie unterwegs – Allgemeine Sicherheitstipps – Bars und andere Etablissements – Was gibt es alles? – Bierbars – Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – ”Geheimtipps“ I – Carre Blanc – Le Club – Telephone Bar – ”Geheimtipps” II – Club 4 – Diskotheken – Welche Dissen wo? – Body Massagen, Clubs & Pubs – Die Unterschiede – Karaoke Bars – ”Geheimtipps” III – Thaibrothels Sukhumvit Road – Thaibrothels Soi Thep Prasit – Massagen ohne Sex – Differenzierungen – ”Andere” Massagen – Wo es zur Sache geht (und wie) – Was ist wo in Pattaya? – Was wir wo vorfinden – Naklua – Bierbar Paradies – Beach & Beachroad – Freelancer! – Soi 2 & 3 – Die Belgische Botschaft – Soi 6 – Schweinebars massig – Soi 7 & 8 – Bierbartrubel – Soi 13 – 13/4 – Frühe Gogos – Pump Station u.a. – Walkingstreet – Gogo Revier – Soi Diamond – Die Windmill!!! – Second Road – Soi Buakhao – Das neue “alte” Pattaya – Massagen & Hardcore – Soi LK Metro – Klein, aber fein – Gogos – Pattayas Hafen – Viewpoint & Big Buddha – Jomtien – Welche Girls wo? – Landpomeranzen – Partygirls – Ladyboys – Preise – Im Supermarkt – In den Bars – Im internationalen Restaurant – Thairestaurants – Im Hotel – Fahr- und sonstige Preise – Wie viel Geld brauche ich? – Kostenkalkulation – Sich fortbewegen in Pattaya – Bahtbus – Motorbiketaxi – Fahrten nach Außerhalb – Mahlzeit! – Was essen Thais? – Wie essen Thais? – Was gibt es in Pattaya? – Kulturschock!? – Kulturelle Unterschiede – Ein paar Dinge, die man NICHT machen sollte – Feste & Feiern – Chinesisches Neujahrsfest – Songkran – Loy Krathong – Grundsätzliches – Kindersex in Thailand – Trinkgeld – Lowseason, Highseason – Shopping – Apotheken – Sprache – Lexikon – Ein paar Begriffe – Allgemeine Tipps – Toiletten – Kondome – Viagra – Handy/Smartphone – Thai sprechen? – Elektrizität – Farangpreise – Overstay – ID Card Check – Short Time Hotels – Zeitunterschied – Zeitrechnung – Reisen im Land – Bettelkinder – Der Wai – Exotische Tiere und ihre Ausbeutung – Pattayanisches Publikum – Vibratoren, Dildos, Toys – Sexy Outfits in Pattaya kaufen – Was nehme ich mit? – Warnung vor Jetskiverleihern – Shopping Malls – Pattaya Central Festival – Mike Shopping Mall – Royal Garden Plaza – Tukcom IT Center – Ausflüge/Unternehmungen – Party im Penthouse Hotel – Ausflug nach Bangkok – Ausflug nach Koh Larn – Ausflug nach Koh Samet

    Stichwortverzeichnis, Links, Maps & Co

    Mit authentischen Schilderungen aus Blow Job Bars, Massagen, Gogo Bars, von Short Time Sessions.
    Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

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    Unterwegs in Varadero

    Erstellt von Admin am Freitag 6. Januar 2017

    Ja, auch hier gibt es sie, die Bustour für 5 CUC/Tag. Aber nein, “An unforgettable trip” würde ich das nicht gerade nennen. Es ist vielmehr eine billige Möglichkeit, die lang gestreckten Entfernungen auf der Halbinsel zu  überbrücken.

    Und als diese wird sie auch von den vielen AI Touristen wahrgenommen, so sie sich denn mal aus dem Hotel trauen. Der Bus fährt immer rauf und runter, was anderes bleibt ihm schließlich auch nicht übrig… das “Sightseeing” besteht zum größten Teil aus der uninteressanten, befestigten Küste landseitig und dem Abklappern der vielen Hotels. Die Haltestellen sind durchnummeriert.

    Varadero ist sehr übersichtlich, was die Benennung der Straßen angeht, es gibt keine Straßennamen, sondern Nummern, was praktisch ist.

    Im Örtchen selbst gibt es diverse Einkaufsmöglichkeiten mit kleinen Geschäften, die üblichen Trödel- und Souvenirshops dürfen nicht fehlen sowie so etwas wie eine Shopping Mall, wo man alles für einen Badeurlaub Notwendige erstehen kann. Beim Melia Varadero gibt es noch eine große Mall, die “Plaza America”, großartig was anderes zu kaufen gibt es da aber nicht, den Besuch kann man sich schenken.

    Als Taxis fungieren auch in Varadero eine Mischung aus Oldtimern, gelben Touritaxen und den dreirädrigen “Taxi-Eiern”.

    Abends unterwegs: die Zeit zwischen Abendessen und Disse kann man sich z.B. mit Bowling vertreiben, es gibt mehrere Anlagen, die von uns besuchte war allerdings katastrophal. Klar, alle mit Straßenschuhen auf der Bahn und die Kugeln hatten alle Macken, s.d. man eher würfelt mit den Dingern, als dass sie rollen. Egal, just for fun.

    In den diversen Discos geht es spät los, “Havana Club” (map) scheint momentan der angesagteste. Andere, wie der “Mambo Club” (map) sind an den Wochenenden aber auch gut frequentiert. Das wechselt wie überall schnell, am besten fragt man Einheimische nach der gerade angesagten Disse. Aufrisse scheinen hier begrenzt möglich, 99% der Besucher sind allerdings Touristenpärchen und -gruppen.

    Ausflüge in die Umgebung

    Da Varadero doch kleiner und ereignisloser ist als ich es mir vorgestellt habe, wurde es schnell langweilig. So beschloss ich kurzerhand, ein Taxi anzuheuern, um mich nach Cardeñas (map) fahren zu lassen. In dem Städtchen wohnen die meisten der Angestellten, die einen der begehrten (Trinkgeld) Jobs in Varadero ergattert haben. Ansonsten ist das Kapitel schnell abgehakt, wenn man sich nicht für alte Kirchen oder historische Orte wie die Stelle, wo Kubas Flagge zum ersten Mal gehisst wurde, interessiert. Auch sieht man hier wieder verfallene und halbverfallene Fabrikgebäude und Anlagen. Habe nette Leute getroffen, wie überall in Kuba.

    Matanzas

    Mit dem Taxifahrer kam ich gut klar, er sprach sehr gut Englisch, so legte ich zu den 20 vereinbarten Peso noch 30 drauf (natürlich alles incl. der Rückfahrt) und wir fuhren weiter nach Matanzas (map), der Provinzhauptstadt.

    Doch zuerst hielten wir an einem Fluss, meine Chica und ich machten einen kurzen Trip mit einem Ruderboot zu irgendwelchen Ruinen. Nein, ich musste nicht selbst rudern, die fünf CUC wollte sich unbedingt jemand verdienen 😉 Das Aufregendste daran war letztlich der Umstand, dass meine Torte mir kurz einen Blowjob im Wald bei den Ruinen gab. Ansonsten nett, aber vernachlässigbar. An diesem Ort machen Kubaner Urlaub, es gibt spartanisch eingerichtete Campinghütten für kleines Geld, man kann grillen und im Fluss baden.

    Matanzas ist eine schöne Stadt, sie liegt um eine nach ihr benannte Bucht herum in etwas hügeligem Gelände. An einer Stelle mit einer Kirche und gutem Ausblick hielten wir kurz und ich quälte meine Cam etwas. Da es an der Zeit war, lud ich alle zum Essen ein. Der Taxler brachte uns zu einem Paladar, den er schon einmal besucht hatte. Das Essen war sehr gut und bezahlbar. Schließlich machten wir uns auf den Rückweg nach Varadero.

    Meiner Chica musste ich wie bereits angedeutet leider wegen schwerer Verfehlungen am vorletzten Tag fristlos kündigen. Sie meinte mir erzählen zu müssen, wann ich zu kommen habe, im Brustton der Überzeugung. Ich habe abends noch gute Miene zum bösen Spiel gemacht, mich rumgedreht und gepennt. Vorher habe ich mir die Abfahrtzeiten des Viazul Busses aus dem Reiseführer gepickt, mir den Wecker auf 6 Uhr gestellt. Morgens extra gut gelaunt aufgestanden, pfeifend unter die Dusche gegangen.

    Mich angezogen, ihr mitgeteilt, dass ihr Bus um acht Uhr geht und sie jetzt aufsteht. Sie wollte es zuerst nicht glauben, erst, nachdem ich ihr die Decke wegzog und ihr glaubhaft versicherte, dass sie sich gern auch auf der Straße anziehen könne, weil ich gleich ihre Klamotten dorthin befördern würde, gab sie auf uns fügte sich. Ich brachte sie zum Bus, um sicherzugehen, dass sie auch wirklich verschwand. Ich war ziemlich sauer auf die Zicke… nicht zu fassen. Sie hat den Bogen deutlich überspannt. Da ist sie an den Falschen geraten. Die Kohle habe ich ihr natürlich verabredungsgemäß gegeben und auch das Ticket bezahlt (10 CUC).

    Madame speisen ab sofort wieder im Rapido.

    Am Tag darauf war die kurze Zeit in Varadero beendet und ich fuhr allein mit dem Taxi zurück nach Havanna, wo meine alte Casa auf mich wartete, die ich bereits vor dem Trip nach Varadero erneut gebucht hatte. Die Fahrt dauerte nur 90 Minuten.

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    Focus Pattaya: Mitten in Sin City

    Erstellt von Admin am Sonntag 1. Januar 2017

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    Grubert in Thailand
    Focus Pattaya

    Mitten in Sin City
    © by Major Grubert

    Ungeschönter, authentischer Reisebericht eines Erotikurlaubs in Pattayas neuem Erlebniszentrum. Ausführliche Schilderungen aus erster Hand.
    Mit vielen unzensierten Tagebucheinträgen und 1.100 Fotos.

    Anreise • Wohnen in Soi Buakhao!? • Zimmerbuchungen über Airbnb • Blow Job Bar Ranking: Telephone Bar, Club Excite, Bar Club La Poste • Was – wie – wo in Soi Buakhao – und warum • Ein Bierbar Freelancer • Gogo Girls aus der Walking Street u.a. werden gebucht • Freelancer von der Beach („Bitch-„) Road • Geschichten, die das Leben schreibt… • Windmill a Gogo, einschlägige Erlebnisse • Ein Notnagel • Short Times in Soi 6 • Schöne Aussichten… und die Ernüchterung… • Eine Premiere für Grubert: schwarze Girls in Pattaya • Mahlzeit: Kulinarisches • Mehrere Schoko Dreier der versauteren Art • Ein Tag am Meer: mit zwei schwarzen Gazellen (Schwestern) auf Koh Larn • Après Nager… wird es nochmal richtig nass… • Welcome to Africa!!! • Ein hübscher Ladyboy (Kathoey) aus Phnom Penh und ein Desaster • Der Blender • Wassersport! • Loy Kratong • Urlaubsalltage… • Walking Street • Soi LK Metro • Ein echter Kurztrip • “Pai nai?” (“wohin gehst du?”) • 19jähriges Khmer Cutie vom Beach • Shit happens… • Ein versöhnlicher Abschluss • Thaibrothels an der Sukhumvit Road • Supercutie aus der Walking • u.v.m.

    Wie immer mit vielen Fotos zu allen Themenbereichen

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    Gogo Girl aus Pattayas Walking Street

    Erstellt von Admin am Freitag 30. Dezember 2016

    Abends gehe ich zuerst in die Walking Street. Kurz in den Biergarten am Anfang der WS; voller Touristen, ein paar alte Damen sitzen am Tresen und warten auf den Prinzen auf dem weißen Pferd. Noch um einiges schlimmer als der Biergarten in Bangkok. Ich gehe als nächstes in die Mandarin a Gogo, die hat leider weiter abgebaut. Nicht wirklich hübsche Mädels, dazu desinteressiert. Anders gegenüber im Lighthouse, hier sind ein Haufen Knaller Weiber am Start, jung, hübsch, mit Wahnsinns Bodys. Dazu auch interessiert.

    Mir ist es noch zu früh, ich schlendere weiter und lande wieder mal in einer meiner alten Stammbars. Komme mit einer ins Gespräch, sie hat einen supersüßen Hintern, auf den ich total stehe. Auch der Rest des Body ist gut, schlanke Beine, kleine Tittchen, nettes Gesicht. Was auf den Fotos leider doof rüberkommt, wahrscheinlich wegen der dunklen Kontaktlinsen und der übertriebenen Augenbrauen.

    Ich frage, ob sie Blow Job kann, ja. Will aber nicht ohne Conti reinstecken. Ich hole meine Geheimwaffe aus der Patte, ein großes, grünes Blatt Papier, auf dem in schwarzen Lettern groß „Pattaya Memorial Hospital“ steht und darunter die Angaben zu Datum und Verlauf meines HIV Tests, für den ich wieder mal 950 THB auf den Tisch des Hauses gelegt habe.

    Übrigens: es gibt in Soi Buakhao die Möglichkeit so einen Test für 300 Baht zu machen, Wartezeit 10 Minuten. Und zwar in der winzigen Klinik genau gegenüber des Italieners Ecke Soi 15 (Buakhao). Nicht verwechseln mit dem deutlich größeren Pattaya City Hospital gleich in der Nähe. Das Programm (HIV Check usw.) steht draußen groß dran (map/street view).

    Ich war interessehalber mal drin und habe gefragt. Es scheint alles unbürokratischer, billiger und schneller zu sein dort. Sah zudem tip top (neu) aus.

    Sie schaut sich den Wisch kurz an und meint nur „Short Time“, was mir entgegenkommt und ihre Kapitulation in Sachen Gummi bedeutet. Sie will 2000, ich handle sie auf 1500 runter, Barfine für ST ist hier 800. Mit dem Taxi ins Hotel, leider hat sie so einen hässlichen, weiten Fummel an, der nichts ahnen lässt vom Body.

    Im Hotel Duschen und  etwas Herumalbern. Denke mir schon, dass es nicht so der Knaller wird, geht aber. 20 ist die Maus, nicht ganz rasiert und Long Time will sie heute nicht (nach meiner Frage interessehalber), da sie morgen früh um 6 nach Bangkok müsse zu ihrer Sister. Haha. Alle erzählen Bullshit, normal. Ich tippe auf Thai Boy Friend (wegen der behaarten Maus). Long Time koste ansonsten 3000 meint sie, nach Abschluss der Action teilt sie mir mit, dass sie dazu zukünftig gern bereit sei. Ich aber wohl eher nicht.

    Küssen mag sie mich nicht und nach fünf Minuten Blow Job fragt sie schon nach Bum Bum. Also gut, ich lasse sie noch etwas weiterblasen und ziehe sie dann hoch, was sie mit zufriedenem Gesichtsausdruck quittiert, als sie sich auf meinen Ständer setzt, der nach und nach, nach einigen vorsichtigen Auf- und Ab- Bewegungen, langsam in ihrer Maus verschwindet. Einige Tropfen Babyöl, die aus der Flasche stammen, die immer griffbereit auf meinem Nachttisch steht, erleichtern die Sache. Nach wenigen Minuten wird sich richtig nass und geht gut mit.

    Ich lasse sie sich herumdrehen, nehme sie schließlich doggy, zuerst bleibe ich dabei einfach aufrecht sitzen und ziehe ihren Hintern auf meine Latte, wobei ich meine Beine anwinkle. Dann gehe ich um das Bett herum, sie dreht sich willig um und hält mir kniend ihren Hintern hin, breitbeinig, ich schließe jedoch ihre Schenkel, bevor ich in sie eindringe und losrammle. In dem Moment wird mir klar, wieso der kleine, flauschige Bettvorleger immer am Bettende platziert wird von den Putzen – wohl damit Mann sich keine kalten Füße holt auf dem von der Aircon herunter gekühlten Steinboden.

    Das geht ein paar Minuten, bis ich mich hinlege und sie neben mir positioniere, den Rücken mir zugewandt. Halte ihren Oberkörper weit auf Abstand, indem ich in ihr Genick fasse und meinen Arm durchstrecke. Ihre Beine sind schon angewinkelt, ich schiebe sie weiter hoch bis an ihre Brust. In Löffelchenstellung bin ich hinter ihr und loche ein. Ich greife mir mit der freien Hand ihre obenliegende Arschbacke und knete sie durch, tolles Gefühl, ziehe ihren Arsch dabei im Rhythmus meiner Stöße gegen mein Becken. Es dauert nicht lange, bis ich komme. Verströme mich fast lautlos in ihr, bleibe kurz drin, schicke sie ins Bad und das war’s.

    Nicht soooo schlecht aber ohne Küssen und mit nur kurzem Blow Job nichts für die Galerie. Dass es so schnell ging, ist ja mein Problem. DER Optikfick war es auch nicht gerade, OK der Hintern hat mich total angemacht, aber der Rest ist so viel Kohle eigentlich nicht wert. Sie kriegt ihr Geld + 100 fürs Taxi. Küsschen und tschüss.

    Nachtrag

    Ach ja zu Mundschuss ist die Maus dann bei LT bzw. nächstes Mal auch bereit, kurzes Zureden genügte. Schon mal drei Abgänge klar gemacht, abends, nachts, morgens bevor sie geht. Und wenn ich geil wäre ginge sicher auch mehr, nicht das Problem. Mal sehen, wenn sie mir in der Bar gute, nasse Zungenküsse verpasst, lasse ich mich nächstes Mal vielleicht doch überreden…

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    Philippines Men’s Adult Travel Guide – Vergleichtstest der bedeutendsten Single Hot Spots auf den Phils: Manila – Cebu – Boracay – Puerto Galera – Angeles City – Subic Bay

    Erstellt von Admin am Samstag 17. Dezember 2016

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    Grubert auf den Philippinen
    Philippines Men’s Adult Travel Guide
    Manila?! Cebu?! Boracay?! Puerto Galera?! Angeles City?! Subic Bay?!
    © by Major Grubert

    Vergleichender Report über die wichtigsten Single Hot Spots auf den Philippinen
    Manila – Cebu City – Boracay – Puerto Galera – Angeles City – Subic Bay

    Wohin am besten auf die Philippinen? Eine Entscheidungshilfe

    Außerdem: Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Empfehlungen, Adressen, Links, interaktivem Inhalts- Karten- und Stichwortverzeichnis

    Mit über 1.800 Fotos und vielen Karten.

    Inhalt:

    Inhaltverzeichnis – Vorwort – Wohin geht Mann am besten – Allgemeines – Einreise – Wohnen – Essen – Gesundheitswesen – Reisekrankenversicherung – Reisezeit/Wetter – Low/High Season – Geldwechsel/Bargeldbezug

    Manila
    Anreise Manila – Allgemeines – Klimatabelle, Taifune – Wohnen: Ermita – Best Western Hotel La Corona – L.A. Café – Amazonia Bar – Nachts unterwegs in Ermita – Freelancer – Wo und wie – Burgos Street, Makati – Gogo Bars – EDSA Complex – Fazit Manila – Escorts, Massagen u.a.

    Cebu City
    Anreise Cebu – Hotel Cebu – Cuarto Hotel – Tagsüber in Cebu City – Robinson Mall – Colon Street – Silver Dollar Bar – Nachts unterwegs in Cebu City – Lizas Sea Fun Pub – Fazit Cebu City

    Boracay
    Anreise Boracay – Wohnen – Turtle Inn Resort – Virgin Place – Karaoke Bars – Nachts unterwegs auf Boracay – Cocomangas – Paraow – Beaches: Puka – Beaches: Ilig – Iligan – Beaches: White Beach – Tagsüber unterwegs auf Boracay – Mount Luho Viewpoint – Fazit Boracay

    Puerto Galera/Sabang
    Fazit Puerto Galera

    Angeles City
    Infrastruktur – Anreise Angeles – Allgemeines – Warum Angeles City – Vorteile – Nachteile – Wohnen – Was gibt’s alles und was ist wo – Bars & andere Etablissements: Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – Mahlzeit – Was ist wo in Angeles City – Fields Avenue – Gogo Bars – Infrastruktur – Perimeter Road – Gogos, “Schweinebars” – Santos Street – Blow Job/ST Bars – Raymond Street – Kirchenpuffs – Girls, welche wo – Freelancer – Ladyboys – Bargirls – Massagen – Unternehmungen in AngelesShopping – Ausflüge – Fazit Angeles City

    Subic Bay
    Strand – Nightlife – Anreise Subic – Wohnen – Beach – Tagsüber in Subic – Nachts in Subic – Floating Bar – Fazit Subic Bay

    Stichwortverzeichnis, Maps, Links & Co!
    Links aus dem Bericht, chronologisch
    Maps, chronologisch

    Mit authentischen Schilderungen in allen Lebenslagen. Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

    Passende Reisebericht Bundles (Postversand und Download):
    – “Info kompakt”
    Philippinen Bundle
    Asia Bundle
    “Ich will alles”
    Oder einfach selbst zusammenstellen: das Superbundle (ab 6 CDs)

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    Ein Dreier in Angeles City

    Erstellt von Admin am Freitag 16. Dezember 2016

    Heute bringt die Freelancerin als Überraschung ihre kleinere Schwester mit, diese ist 18, hat es für Geld mit einem Touristen angeblich bisher erst einmal gemacht, das war ein Koreaner. Wir verabreden uns in der Margarita Station, ich lade die beiden zum Essen ein. Leider ist ihre Schwester nicht annähernd so hübsch wie sie selbst. Sie ist aber ganz aufgeregt und sicher für alles offen. Wenn auch etwas schüchtern. Im Hotel schicke ich sie erst mal unter die Dusche. Nein, die kann ich nicht vögeln. Dicker Hintern, dicke Oberschenkel, ziemliche Titten, vor allem, sie hat erst vor sechs Monaten ein Baby bekommen und so sieht der Bauch auch aus. Ich bin nett und gebe ihr 600, ihre Schwester bringt es ihr schonend bei. Sie ist dann trotzdem ganz zufrieden damit.

    P telefoniert eine Freundin herbei, ich war irgendwie schon auf einen Dreier programmiert und möchte den nun nach Möglichkeit auch erleben. Ihre Freundin ist 20 und super süß.

    Als es klopft, mache ich die Tür ruckartig ganz auf, stehe mit halbschlaffer, wedelnder Banane im Türrahmen und lächele an, was da nun unbekannterweise auf mich zukommt. Bingo! Sie sieht mich und muss lachen. Sie kommt herein, setzt sich auf den Sessel am Eingang, wechselt lachend ein paar Worte mit P. Ich stelle mich wortlos vor sie und hänge ihr meinen nun schon ziemlich in der Landschaft stehenden Riemen ins Gesicht. Sie kichert unentwegt, nimmt ihn aber ohne zu zögern in den Mund und fängt an zu lutschen. Aaaahh! Ich liebe unkomplizierte Vorstellungsgespräche.

    Ich lege mich ins Bett neben P, sehe zu wie sich die andere auszieht. Sie hat einen langen, weiten Rock an, sieht wirklich gut aus. Ich winke sie heran, als sie noch Bra und Slip anhat, sie soll sich den Rest vor meiner Nase ausziehen, was sie tut, weiterhin kichernd. Wow. Granate. Genau meine Gewichtsklasse. Sie ist allerdings nicht rasiert, ich frage sie, ob sie das für mich tun mag? Mag sie, ich drücke ihr einen Einmalrasierer und das Rasiergel in die Hand und lasse sie machen.

    Nach fünf Minuten kommt sie aus dem Bad. Nun liegen beide rechts und links neben mir auf dem Bett. Ich lasse sie zuerst abwechselnd blasen, dann gleichzeitig, womit die kein Problem haben. Alles  wird sanft beleckt, auch meine Eier, womit sich die Neue besonders viel Mühe gibt. Währenddessen fingere ich sie, sie ist nass, ich stecke ihr einen Finger rein, wow, schön eng und glitschig. Ich ziehe sie hoch und lasse sie aufsitzen. Sie strahlt mich an, während sie, ein Bein angewinkelt, über mir kniet und sich meinen Ständer langsam in die Maus schiebt und stöhnt leicht, als er eindringt.

    Sie reitet mich eine Weile ab, dann ändert sie unaufgefordert die Position, von der knienden ist sie nun auf beiden Füßen in der Hocke über mir. Es macht ihr sichtlich Spaß. P leckt währenddessen meine Nippel und/oder krault meine Eier. Oh scheiße, so kann es bleiben. Tut es natürlich nicht. Mein Testosteronspiegel hat was dagegen. Nach einer Weile drehe ich mich langsam zur Seite, sie sitzt ab, geht in vorauseilendem Gehorsam in die Doggy Position und hält mir ihren süßen, kleinen, festen Arsch hin, ja, genau das will ich jetzt.

    Ich stoße sie vorsichtig, habe ihre schmale Hüfte mit beiden Händen umklammert, sie presst eine Wange auf das Bettlaken, krallt sich mit beiden Händen in dieses, als ich tiefer eindringe und schneller, heftiger werde. Ihr Rücken ist nach unten durchgebogen, ihr weit herausgestreckter, herzförmiger Hintern allein ist ein Anblick für die Götter und für sich schon ein Optikfick.

    P behandelt mich währenddessen weiter wie gehabt, bezieht nun auch sanft meine Rosette mit ein in ihre Fummel Spiele, während sie vorsichtig, warm und nass meine Brustwarzen leckt. Ich halte es nicht mehr aus und habe einen sehr heftigen Abgang. Mit wahrscheinlich ziemlich entrücktem Gesichtsausdruck, P muss grinsen, als sie mich dabei anschaut, schieße ich der anderen Süßen eine ziemliche Ladung in die Maus. Sie wartet, bis ich völlig ausgespritzt bin und darüber hinaus. Ich bleibe noch in ihr, als ich mich auf die Seite lege, ihre Hüfte dabei weiter umklammernd gebe ich sie noch nicht frei. Ich genieße noch etwas den Augenblick, während die beiden ganz nah bei mir sind. Ich komme langsam wieder zu Atem, mein Tadalafil-Sildenafil Ständer wird langsam aber sicher instabil und macht Anstalten, aus der überlaufenden Grotte zu flutschen. Sie hält sich mit einer Hand die Maus zu und läuft unter lautem Gekicher der beiden ins Bad.

    Wow, das war gut.

    1200 wechseln den Besitzer, die Süße zieht sich nach dem Duschen an und entschwindet im Dunkel der Nacht, nicht ohne mir zuvor einen sanften Schmatzer auf dem Mund zu verpassen.

    P massiert und streichelt mich noch etwas, ein Musiksender läuft im nun schummrig beleuchteten Zimmer. Sie liegt in meinem Arm, meine andere Hand umklammert eine ihrer Arschbacken, dann wandern wir ins Land der Träume.

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    Männerparadiese – wo es sie gibt. Die besten Plätze für Singles

    Erstellt von Admin am Freitag 9. Dezember 2016

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    Grubert weltweit
    Männerparadiese

    Wo es sie gibt
    Die besten Plätze für Singles
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    In welches Land soll der nächste Singleurlaub gehen? Hilfe bei der Wahl des besten Ortes bietet dieser umfangreiche Bericht.

    Thailand – Philippinen – Kambodscha – Bali – Vietnam – Kenia – Gambia – Brasilien – Dominikanische Republik – Kuba

    Mit 2.900 Fotos

    Die ewige Frage, wohin bloß gehe ich in meiner wertvollen Urlaubszeit, um mich möglichst ausgiebig zu vergnügen, beschäftigte schon Generationen von Singlemännern. So mancher musste erst bittere Erfahrungen sammeln und Fehlschläge hinnehmen, bevor er “ins Schwarze” traf und einen Ort fand, der ihm zusagte. Allerdings stellte auch so mancher erst nach 20 Jahren reger Reisetätigkeit in irgendein bestimmtes Land fest, dass er mit seiner Wahl ziemlich daneben lag und es doch eigentlich anderswo viel schöner und besser ist… das ist dann dumm gelaufen 😉

    Wirklich 1:1 vergleichen kann man die Länder nicht; die bekannte Geschichte mit den Äpfeln und den Birnen. Zumal jeder andere Vorstellungen, Vorlieben, Ansprüche und Erwartungen daran hat, wie ein Traumurlaub seiner Meinung nach auszusehen hat und was Mann so erleben sollte. Der eine legt Wert auf gute Erholung, einen schönen Strand und ein extravagantes Hotel, der andere will vor allem etwas mit den Mädels erleben und ist auf “Halligalli” aus. Aber da geht’s schon los: was ist eigentlich ein “schöner” Strand genau, was macht ein “gutes” Hotel aus – und was einer mit den Mädels erleben will reicht über die ganze Bandbreite von Händchenhalten bis zur tabulosen Sex Party mit mehreren Girls. Man frage 10 beliebige Personen und es ergeben sich bereits bei diesen wenigen Fragen hunderte von möglichen Kombinationen bzw. Antworten. Dazu kommen noch sehr viele andere wichtige Fragen wie die nach dem “Mädelsgeschmack”. Soll die Haut eher hell sein, braun oder doch lieber schwarz? Soll sie anhänglich sein und für den ganzen Urlaub oder will ich täglich wechseln, ggf. mehrmals?

    Die vielzitierte “eierlegende Wollmilchsau” gibt es nun mal leider auch in Bezug auf die Reiseländer nicht. Meist (wenn nicht immer) muss man irgendwelche Abstriche machen. Was im Einzelfall nicht wirklich schwerfällt, denn wenn man sich vor (!) der Reise gut informiert (was Ihr hier gerade macht), hat man bei der Reiseplanung einen guten Kompass zur Hand, der einem die Richtung weist. Was ich meine ist, es ist halt ein großer Unterschied zwischen 10% Erwartungen erfüllt im Urlaub (das war ein ziemlicher Flopp, mit dem komischerweise viele Kollegen auch dauerhaft zufrieden zu sein scheinen) – und 90% Trefferquote bei dem, was man erlebt hat. Irgendwo dazwischen befinden wir uns alle ständig.

    Letztlich muss also jeder selbst entscheiden, welches Reiseziel ihm persönlich am sympathischsten erscheint. Dieser Reiseführer soll das Wesen (freilich hauptsächlich, aber nicht nur unter dem Gesichtspunkt “Spaßreisen”) der von mir bereisten Länder erfassen, für Euch beleuchten und, soweit möglich, an objektiven Merkmalen festmachend durchaus auch Empfehlungen aussprechen. Denn auch wenn vieles subjektiv ist, einerseits jedes Land seine Vorzüge hat und andererseits nirgends alles Gold ist, was glänzt – ein paar Dinge kann man doch schon ganz klar und deutlich sagen. Ich werde dies in meinen Ausführungen auch tun – aus meinem Blickwinkel.

    Thailand?
    Bangkok – Pattaya – Phuket – Koh Samui – Koh Chang – Chiang Mai – Kleinere Orte/Provinz

    Kambodscha?
    Phnom Penh – Siem Reap – Sihanouk Ville – Koh Kong

    Philippinen?
    Manila – Angeles City – Subic Bay – Cebu City – Puerto Galera – Boracay

    Vietnam?
    Saigon/Ho Chi Minh City – Hanoi – Vung Tau

    Bali?
    Sanur – Kuta – Ubud – Candi Dasa

    Kenia?
    Mombasa – Bamburi Beach – Mtwapa – Diani Beach – Nairobi

    Gambia?
    Kololi/Senegambia – Banjul

    Brasilien?
    Rio de Janeiro – Fortaleza

    Dominikanische Republik?
    Sosua – Cabarete – Boca Chica – Puerto Plata – Santo Domingo

    Kuba?
    Havanna – Varadero – Santiago de Cuba – Baracoa

    Wohin man nicht fahren sollte

     

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    Heiße Nummer in Gambia

    Erstellt von Admin am Samstag 24. September 2016

    Einer geht noch. Und zwar ziemlich spektakulär…

    Ich habe am letzten Tag noch etwas Zeit bis zum Auschecken um 18 Uhr. Damit ich noch etwas vom Tag habe, stehe ich um 10 auf. Ein kleines Frühstück im Harleys, dann an den Pool unten am Beach. Letztes Bad im Meer, es ist wirklich schön. Zurück auf der Liege textet Helen mich an, die wär jetzt zum Abschluss noch mal richtig. Wenn sie nicht so unzuverlässig wäre. Aber sie braucht offenbar dringend Geld für ihre ID, 1300 Dalasi, ist wahrscheinlich wieder Bla Bla. Ich bestelle sie für 13 Uhr ins Harleys, wohin ich jetzt wechsle, um noch mal den leckeren Fisch zu essen. Sie ist tatsächlich halbwegs pünktlich, ich muss das Taxi zahlen (100). Nach dem Essen, sie hat keinen Hunger und nimmt lieber zwei Bier, ins Hotel und noch mal final verwöhnen lassen.

    Dummerweise meint im Hotel der sonst so strenge Kollege an der Rezeption laut und wild mit den Armen fuchtelnd, dass ich sie nicht registrieren müsse, heute sei ja mein letzter Tag. So ein Vollidiot. Ich zucke nur die Schultern und latsche mit ihr im Schlepp schnell weiter. Auf der Treppe fragt sie mich, ob ich heute auschecke. Ich sage nein, Unsinn, keine Ahnung was der Rezeptionist meinte. Der sei wohl etwas crazy und neige zu Scherzen.

    Sie glaubt das letztlich, wohl auch weil in meinem Zimmer alles aussieht wie immer, der Fridge voll ist und auch die Seifensachen im Bad sehen nicht nach letztem Tag aus. Habe zufällig doch etwas zu viel eingekauft, die Überschüsse wird das Zimmermädchen bekommen.

    Sie zieht sich obenrum was Nettes aus dem Koffer an, damit ich das Elend nicht sehen muss. Der Rest ist ja völlig OK. Vor allem auch ihre Arbeitsweise. Bläst ohne Handeinsatz und leckt mir auch ausgiebig die Rosette, nachdem ich eine kurze Grundsatzdiskussion führen muss. Sie ist der Meinung, alles eine Frage des Geldes, ich bin der Meinung, ich zahle nicht für alles extra, aber wenn sie mich gut happy macht, rufe ich sie bestimmt wieder an. Sonst nur vielleicht. Das Argument zieht und sie spurt.

    Nach einer ausgiebigen Blasaktion auf der Couch ziehe ich sie hoch, drehe sie rum, sie steckt sich meinen Prügel in die zuvor mit ihrer Spucke gängig gemachte Schnalle. Das tut gut. Nach ein paar Minuten, wir vögeln inzwischen im Stehen, sie vornübergebeugt, klingelt ihr Mobil, dieses liegt auf dem Couchtisch in Griffweite. Sie geht ran und führt ein Gespräch mit einem Liebeskasper.

    „Hello darling, I miss you” bla bla bla. Völlig treuherzig, sie erzählt sie sei Zuhause und würde sich gerade was kochen, während ich sie unermüdlich von hinten weiterstoße. Mit ihrem linken Unterarm stützt sie sich auf einem Knie ab, während sie mit der rechten Hand das Mobil am Ohr hat und spricht. Sie sieht mich dabei an, indem sie sich etwas zu mir herumdreht, und grinst breit.

    Jetzt bremst sie mich etwas, sie droht außer Atem zu geraten und sich so zu verraten. Ich mache langsam weiter. Nach zwei Minuten oder so macht sie einen halben Schritt nach vorne, ich bin aus dem Spiel. Aber jetzt dreht sie sich frontal zu mir herum setzt sich auf den schienbeinhohen Couchtisch, streckt mir ihre Schnalle entgegen. Das lasse ich mir nicht zwei Mal sagen und loche ein. Es geht ganz gut, als sie sich weit zurücklehnt und sich mit einer Hand rücklings auf dem Boden abstützt. Sie spricht weiter in dem Ton, während ich ununterbrochen weiterrammle, ich finde die Situation jetzt so geil, dass ich mich beherrschen muss, nicht loszustöhnen und abzuspritzen.

    Schließlich beendet sie das Gespräch, ich konnte zeitweise mithören und mir das Gejammer der Schmierwurst reinziehen, echt lustig. Wir gehen ins Bett, dort weiterblasen, dann wieder doggy. Gute Nummer und völlig entkrampft. Wir wechseln noch ein paarmal die Stellung, bis ich ihr schließlich wie gehabt ins Mündchen spritze. Sie saugt alles ab, „good girl… don’t stop… goooood girl…“

    Ja, doch noch ein versöhnlicher Abschluss nach der Klautante gestern. Wir machen noch ein paar Filmchen, sie maskiert sich und tanzt bös arschwackelnd nach Afromucke. Das hat was.

    Kurios:

    Als sie irgendwann vor der Action ein Freund anruft, erzählt sie ihm aufgebracht, dass ihr gestern eine Freundin was in den Drink getan habe, daraufhin sei sie eingepennt. Sie wisse nicht, ob jemand Sex mit ihr gehabt habe. Ich kriege das zufällig am Rand mit und befrage sie etwas dazu. Ich hätte von der Geschichte ansonsten nichts erfahren und ich glaube, das ist KEIN Bullshit. Die Freundin sei eine entfernte Bekannte, die lesbisch sei und die sie nicht wirklich möge. Am nächsten Tag habe sie sich mehrmals bei ihr entschuldigt, „Oh, I’m sorry, I’m sorry…“ aber mehr war nicht herauszubekommen. Sie wollte deswegen auch zur Polizei, habe das aber nicht gleich gemacht, aus irgendwelchen Gründen, weiß ich jetzt nicht mehr genau. Sie wartete auf irgendwas. Als wir später mit allem fertig sind, ruft dieser Freund wieder an und sie verlässt fast etwas überstürzt das Apartment, denn sie will nun zusammen mit dem Anrufer zur Polizei. Hätte mich natürlich sehr interessiert, was daraus wurde, aber aus nachvollziehbaren Gründen geht das nicht mehr.

    Jedenfalls ist es nun das zweite Mal, dass hier KO Tropfen/Pillen im Spiel sind, Leute, haltet die Augen auf und beachtet die Sicherheitstipps (vor allem offene Getränke NIE allein lassen, auch nicht in der Kneipe, auch nicht, wenn Ihr aufs Klo geht, egal wo).

    Ich bringe sie extra runter, um zu verhindern, dass sie mit dem Rezeptionisten spricht, wenn sie rausgeht. Ich schleife sie schnell dort vorbei und bringe sie in Schlappen bis auf den Parkplatz, versichere ihr nochmals, dass ich sie in den nächsten Tagen wieder mal anrufen werde.

    Hätte ich ihr gesagt, dass es mein letzter Tag ist, hätte sie mindestens versucht, mehr Kohle rauszuschlagen und/oder ihre Performance wäre schlechter gewesen. So, mit der Aussicht auf weitere Engagements, will sie mich natürlich bei der Stange halten (hehe) und ist auch mit der Kohle zufrieden. Das sagt sie auch so: sie hätte normalerweise mehr verlangt und ist nur deswegen zufrieden, weil ich sie wieder buchen werde.

    Die schlimmere Variante wäre gewesen, dass sie versucht ein linkes Ding abzuziehen – am letzten Tag, kurz vor der Abreise kann sich dagegen keiner mehr wirklich wehren. Egal, was sich jemand auch einfallen lässt, es gibt unendlich viele Möglichkeiten dafür.

    Zurück an der Rezeption führe ich noch ein letztes Gespräch mit dem Kollegen, sage ihm, dass er bitte NIEMALS den Mädels sagen solle, wann ich auschecke. Er erschrickt kurz und versteht dann immerhin. Mensch, kann doch nicht so schwer sein…

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    Und was erwartet mich so in Pattaya??

    Erstellt von Admin am Sonntag 8. Januar 2017

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