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  • Fotos aus Kenia, Mombasa, Mtwapa

    Erstellt von Admin am Donnerstag 6. Dezember 2018

    Hallo Freunde,

    aus Kenia habe ich für Euch hier ein paar neue Fotos raufgeladen. Es sind Aufnahmen aus Mtwapa und Mombasa, vorwiegend aber von einem ziemlich knackigen, 19jährigen Cutie. Ich hatte sie in meinem Lieblingsclub in Mombasa Town, dem Casablanca Nightclub, aufgegabelt.

    Viel Spaß beim Ansehen und besten Gruß,
    Grubert

    Sexurlaub in Kenia?

    Erotikführer Kenia Mombasa Mtwapa

     

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    Famous Honey Kos Bar: Unterwegs auf der Perimeter Road in Angeles City

    Erstellt von Admin am Freitag 30. November 2018

    Honey Kos Girlie Bar Angeles City Perimeter Road

    Nachmittags auf die Perimeter ins Honey Kos. Ich habe gute Laune, bin aufgedreht, lasse es krachen. Kenne den deutschen Manager, der/die Besitzer ist oder sind auch Deutsche/r, kenne ich aber nicht. Jedenfalls mache ich einen Deckel über 18. k Piso, allein für 6000 Bälle und zwei Barfines, dazu etliche Runden Bier für ein paar Mädels. Mache ein paar Videos und Pics von der Ball Aktion. Halt wie die Mädels kreischen und nach den Bällen grapschen.

    Das Honey Kos (map) ist derzeit IMHO eine der besten – wenn nicht die beste – Bars auf der Perimeter Road.

    Klaus, der Manager, ist ein guter Kumpel und beantwortet Newbies, die hier neu aufschlagen, gerne die Fragen, die ihnen vor Ort noch einfallen und ist auch sonst gern behilflich. Es treffen sich wohl mehr oder weniger regelmäßig deutschsprachige Jungs dort und schließen sich kurz. Die Mädels sind nett und korrekt.

    Ach ja, meine beiden Girls / Barfines.

    Sie sind 26 + 28 und passen von daher eigentlich nicht in mein Beuteschema. Hatten mir halt Pussylicking versprochen. Haben dann in meinem Zimmer eine kleine Party gemacht, das Übliche. Etwas gegenseitiges Lecken und Blasen, jede/r bei jeder/m, ein paar Stellungen und Abschuss in die Maus. Ja, ist ganz nett.

    Schicke sie danach zurück in die Bar, worüber sie sich freuen. Hatten sich wohl auf all night eingestellt, aber nach dem Spritzen ist meine Lust auf die Weiber erst mal auf dem Nullpunkt…

    Urlaub als Singlemann – wohin am besten?

    Sex and Fun Angeles City

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    19 jähriges Khmer Girl aus Phnom Penh auf Pattayas Straßenstrich aufgegabelt…

    Erstellt von Admin am Dienstag 20. November 2018

    cute young khmer whore pattaya beach road

    Ich schlendere den Beach weiter runter und überlege, dass ich morgen eigentlich noch mal schwimmen sollte auf Koh Larn, warum nicht, Zeit hab ich ja bis Nachmittags. Dann halt alleine, denke ich. Urlaub.

    Als ich auf Höhe der Mike Shopping die „Bitch“ Road (Beach Road in Pattaya) betrete, um mal zu checken, wer/was da so sitzt, läuft mir eine 19 jährige Kambodschanerin der 40 Kilo Klasse mit TOP Body vor die Flinte. Sie geht just in dem Moment, als ich vom Strand komme, die Schlappen noch in der Hand, an mir vorbei.

    „Pai nai?“ (wohin gehst du?) frage ich sie.

    Sie grinst, bleibt stehen und wir machen es klar. Sie will 700 für Short Time. Alles klar, egal wie, egal was, keine weiteren Nachfragen, sie ist ein absoluter Optikfick für mich. Ach ja, die Gummifrage spreche ich noch an, „up to you“ kommt achselzuckend die Antwort.

    Sie ist gerade aus Kambodscha angekommen, aus Phnom Penh, was mich natürlich sofort an die alten Tage dort erinnert. Später sehe ich die Mückenstiche auf ihrem Rücken und ahne, wo und wie sie dort gewohnt hat… es gibt immer noch viel zu viele Bretterhütten dort.

    Auf dem Weg zum Motorbiketaxi frage ich, ob sie eine ID hat, oh je, im Zimmer vergessen. Sie wohnt in Soi Thepprasit, am Arsch der Welt. Es gibt nur einen Motortaxler hier und der ist schräg drauf, ein alter Sack, der pampig wird, nur weil sie nach dem Preis fragt. Er will uns beide auf dem Bock mitnehmen, für die weite Strecke passt mir das gar nicht. Er will 100, natürlich pro Person, dann sind wir aber noch lange nicht am Hotel. Ich lasse den Arsch stehen, er ruft noch „150“ hinterher, aber das kann er vergessen.

    Wir steigen in eins der Taximeter Taxen, die dort an Ort und Stelle bereitstehen, freilich fahren die nie mit Uhr. Aber es kostet nur 300 (von 400 runter gehandelt) in die Thepprasit, dort kurz warten und zurück in mein Hotel. Klimatisiert, angenehm und sicher. Ich müsste ja bescheuert sein, das mit dem klapprigen Motorbike zu machen und dann noch teurer. Der dachte wohl, eine Khmer und ein Farang, die kann man schön ausnehmen.

     

    Alles erledigt und im Zimmer angekommen. „I don’t smoke“ sagt sie (kein Blasen / Blow Job), ist mir nicht so wichtig momentan, dann eben nur das alte Rein – Raus Spiel. Sie ist nicht rasiert, ich denke sie hat einen Boyfriend und die mögen keine rasierten Schnallen. Ok, ist eh kaum bewaldet, ihre kleine Schnalle. Nach dem Duschen vögle ich sie in diversen Positionen. Sie geht gut mit und wird klitschnass. Ich spritze ihr doggy in die enge Maus. Schön.

    Ich frage sie, ob sie eine kleine Fotosession mit mir machen will, ja, alles klar. Die dauert nur 30 Minuten oder so, die Blitzerei macht mir wenig Spaß und für Low Light Aufnahmen ist es im Zimmer zu dunkel. Das ginge morgens gegen 9, wenn die Sonne hier hineinscheint.

     

    Ich ergreife die Gelegenheit beim Schopf und frage sie, ob sie die Session morgen wiederholen will und dann anschließend auf die Insel mit mir. Sie will es sich überlegen. Alles klar.

    20 Minuten, nachdem sie gegangen ist, klingelt mein Mobil, ihre Nummer wird angezeigt. Dran ist aber eine Männerstimme, keine Ahnung ob Thai oder Khmer, hört sich auch nicht unbedingt jung an. Der sagt irgendwas von Lady, dann übergibt er an sie und sie sagt, sie könne morgens um 6 (!!) kommen, Long Time über Nacht wolle sie nicht. Ich denke, da ist der Boyfriend im Spiel. Soll mir recht sein, wenn sie wirklich kommt. Lasse mich überraschen. Ich denke ja, wenn sie den Arsch denn hochkriegt…

    Auch gut: Was Thailand so geil macht für Singlemänner

    Intensive Sex Reise Informationen über Pattaya und Thailand

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    Bali, Kuta: PaySex für allein reisende Männer?

    Erstellt von Admin am Dienstag 6. November 2018

    Indonesien Bali Kuta PaySex Nutten

    Es sind auf den etwa 500 m hinter dem MBARGO etwa acht angesagte Läden und Diskotheken, teils auf mehreren Stockwerken. In fast jedem Laden trifft man auf Freelancer, meist hängen sie gleich hinter dem Eingang ab und lauern auf Frischfleisch. Wer etwas Übung hat, dem fallen die sofort auf. Wer nicht, einfach mal anlächeln, wenn es Einheimische sind und sie lächeln zurück, Volltreffer.

    Was sind da sonst für Leute unterwegs… alles bunt gemischt. Vor allem aber Betrunkene und Bedröhnte. Dann Pärchen, die einfach nur feiern wollen und in ihren 12 Tagen richtig was erleben. Offenbar viele australische Touristen, die Damen scheinen Abenteuern nicht abgeneigt. Wer drauf steht, bitte. Ich krieg bei solchen Frauen schon lange keinen mehr hoch. Zu verwöhnt. Übrigens sind auch eine Menge Einheimischer unterwegs, meist junge, stramme, durchtrainierte Burschen in Muscle Shirts und mit wilden Stirnbändern, nach denen sich besagte Touristinnen die Hälse verdrehen. Ich denke die Jungs hier machen auch ihren Schnitt.

    Oft wird man von irgendwelchen Taxlern oder Typen angesprochen mit “Ladys, Sir?“

    Ich denke mal, die vermitteln die Schabracken aus den dunklen Ecken. Ein Motorbiketaxler, der mich ein paarmal fährt, da er immer vor meinem Hotel steht, verspricht mir für nachts “junge, hübsche” Mädels für 500 k all night. Ich warte mit ihm vor irgendeinem Hotel mit anderen Typen, die aufgeregt hin und her telefonieren. Irgendwann kommt eine kleine Zicke, die eine Flunsch zieht als sie mich sieht, die will dann 800 – für eine kurze Nummer. Ich lehne dankend ab. Wer so ein Gesicht zieht, will im Zimmer dann nur mit Gummi blasen. Das braucht kein Mensch.

    Einmal lasse ich mich von einem Taxi in eine Massage fahren, der Fahrer meint, dort käme man auch in den Genuss von “specials”. Als ich die Managerin indirekt danach frage sagt die, das hier wäre eine anständige Massage, so was gäbe es hier nicht. Ich gehe wieder raus und wechsle den Fahrer. Der neue meint, der alte Fahrer habe keine Ahnung (stimmt, der Trottel wollte mich zuerst ungefragt nach Sanur karren), hier ginge nichts. Er fährt mich in die Gegend der Shopping Mall, wo es einige Bars gibt, die draußen bunte Lichter haben. So eine Art offene Bierbars, wie man sie aus Thailand kennt. Da schauen einige Mädels raus und winken. Hätte ich mal probieren können, aber mein Fahrer meint, da die Polizei sehr streng sei, sei das System in Kuta anders als in Sanur, wo man die “X” Karaokes hat. In Kuta kommen die Nutten auf Verlangen mit dem Van angefahren, und man kann sich eine aussuchen. So ist es denn auch.

    Der Van kommt, ein Typ steigt aus und fünf Nutten.

    Es ist dunkel und gießt wie aus Kübeln. Ich suche mir die Hübscheste von den hässlichen Weibern aus, zahle 500 k im Voraus für eine Shorttime in meinem Hotel und fahre mit ihr los. Vor dem Hotel meine sie, Blasen nur mit Gummi. Herrgott nochmal, so eine Scheiße. Warum habe ich nicht vorher dran gedacht, das klarzumachen? Sie ruft ihren Pimp an und sagt mir, kein Problem, es kommt gleich eine andere. Es kommt eine andere, abgrundtief grottenhässlich. Ich bin zu alt für solche Experimente, habe keine Lust auf Streitgespräche und die Kohle ist mir in dem Moment auch scheiß egal. Ich lasse die beiden kommentarlos stehen und gehe alleine ins Bett. Am nächsten Tag schaue ich mir die beiden Pics an (die beiden ersten Fotos in der Bildergalerie) und denke, gut gemacht. So nötig habe ich es gar nicht…

     

    Einmal fährt mich ein Taxler ins Grahadi in Kuta. Ein “Karaoke Entertainment”, dort ginge auf jeden Fall was, sagt er. Großer Laden. Es ist etwa 10 Uhr abends. Ich rein in den Laden, vorbei an der gähnend leeren Bar in Richtung Fish Bowl. Da sitzen ein paar Mädels drin und lächeln. Davor ein Haufen Kollegen aus den kameltreibenden Gebieten, denen der Sabber rechts und links aus den Mundwinkeln trieft. Die Glasscheibe ist nur zum Teil durchsichtig, ein waagerechter Streifen von etwa 30 cm, und zwar in der Höhe, mit der ein durchschnittlicher Asiate keine Probleme hat. Ich bücke mich kurz und schaue rein. Ob und was da geht finde ich nicht raus, da ich die Schnauze schon wieder gestrichen voll habe und das Weite suche. Ich schätze man zahlt für Mädel und Zeit eine gew. Summe, was man dann im Karaokezimmer mit ihr macht, ist letztlich Verhandlungssache. Ich habe keine Lust auf Diskussionen um Gummis und Preise, ich bin das schöne, unkomplizierte Leben eines Sextouristen in Thailand und auf den Philippinen gewohnt und will nicht freiwillig in die Bezirksliga absteigen. Meine Zeit und meine Nerven sind mir auch zu Schade…

    Kuta ist wie gesagt tiefste Provinz, man kann Glück haben mit den Freelancern. Darüber hinaus geht offenbar nichts oder wenig, eine Infrastruktur für alleinreisende Männer in erträglicher Qualität scheint es nicht zu geben. Taxler haben i.d.R. keine Ahnung, ein weiteres Indiz für die Harmlosigkeit der Szene. Unterm Strich gefällt mir Sanur besser als Kuta. Denn nachts besoffen durch irgendwelche Dissen zu fallen und auf ein Wunder zu hoffen ist mir einfach zu anstrengend.

    Erotikführer Indonesien Bali Kuta Sanur Ubud Candidasa

     

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    Wie kann ich einen Erotikurlaub richtig vorbereiten und planen, so dass ich garantiert viel Spaß mit den Girls habe? Wo bekomme ich als Single die besten Informationen für Sex in Asien, Afrika, Südamerika und der Karibik?

    Erstellt von Admin am Sonntag 16. September 2018

    Erotikführer Sex Guide willige Girls weltweit für single Männer

    Die Frage, wie organisiere und bereite ich meinen Sexurlaub vor, um dann auch wirklich viele erotische Abenteuer mit den Mädels zu erleben, beschäftigt viele Männer. Entweder, weil sie zum ersten Mal so ein Abenteuer erleben wollen, oder weil sie zwar schon mal auf „Freiersfüßen“ unterwegs waren, der Erfolg aber eher mäßig bis bescheiden war.

    Eine gute Vorbereitung kann den Unterschied ausmachen zw. Totalausfall und einem wirklich gelungenen Spaßurlaub. Nichts ist im wohlverdienten Urlaub so teuer und wertvoll wie eben die eigene Urlaubszeit!

    Zuallererst ist da die Frage nach dem möglichen Zielgebiet. Waren früher auch die Länder des ehemaligen Ostblocks interessant (vor allem in den Jahren kurz nach der Öffnung), kommen heute eher weiter entfernte Ziele in Frage, will man wirklich etwas erleben und das zu bezahlbare Preisen. Auch das „Urlaubsfeeling“ ist neben dem reinen Sexabenteuer ein großer Faktor dabei, denn wohl niemand kann drei Wochen ununterbrochen auf der Mutter liegen 😉

    Die heute angesagten Zielgebiete liegen vor allem entweder in Thailand und auf den Philippinen (andere in Frage kommende asiatische Länder wären z.B. Kambodscha, Vietnam oder Indonesien / Bali), oder aber auf dem afrikanischen oder südamerikanischen Kontinent bzw. in der Karibik. Hier wäre vor allem Kenia zu nennen (auch Gambia) und natürlich die Dominikanische Republik sowie Kuba und evtl. Brasilien.

    Die ersten, wichtigsten Fragen lauten also:

    – Worauf stehe ich eher, hell- oder dunkelhäutige Girls, also schwarze Mädels oder nicht?
    – Soll es ein reiner Fickurlaub werden oder ist auch das Drumherum wichtig?
    – Habe ich schon eine ungefähre Vorstellung dessen, was ich erleben möchte?
    – Wenn ich mir noch nicht im Klaren darüber bin, wohin ich am besten reisen soll, was tun?
    – Wo finde ich die besten Tipps für einen Sexurlaub in meinem bevorzugten Zielgebiet?

    Es gibt viele Quellen für Informationen im Net, oft dubios und oft werden Seiten nur ins Internet gestellt um entweder dubiose Geschäftsideen wie z.B. Eskort Angebote an den Mann zu bringen, wo die Enttäuschung fast garantiert ist („Betreuter Sexurlaub“), oder es werden einfach angebliche Informationen irgendwo ungeprüft abgeschrieben oder Platzhalter und Schlagworte eingesetzt, nur um Leute über Google und andere Suchmaschinen auf die (dann über Werbelinks finanzierten) eigenen Seiten zu locken. Der praktische Nutzwert ist meist Null, schlimmer, es werden gefährliche Falschinformationen verbreitet und unrealistische Erwartungen geweckt.

    Zudem gibt es viele Internetforen zum Thema, welche an sich von der Idee her erst mal eine gute Sache sind. Das größte Problem für den Neuling und Ratsuchenden besteht aber darin, unter den vielen, sehr vielen Meinungen die herauszufischen, die realistisch sind und möglichst auf eigenen Erfahrungen beruhen und nicht schlicht Märchen sind.

    Das kann ein Neuling oder jemand, der sich noch nicht soooo gut auskennt, nicht ohne Weiteres erkennen und unterscheiden.

    Es gibt zu viele Spinner und Möchtegerne, die irgendetwas zusammen phantasieren und als bare Münze verkaufen wollen oder schlicht die Dinge nicht richtig sehen. Zu jedem Thema gibt es 100 Schreiber und 101 Meinungen, damit kann der Newbie erst mal wenig bzw. nichts anfangen. Das Wissen um die wahren Gegebenheiten ist oft kaum vorhanden bzw. selbst zusammen gereimt, das Mitteilungsbedürfnis bei denen, die viel schreiben, oft groß.

    Zudem haben die meisten Foren für neu angemeldete Ratsuchende deutliche Einschränkungen, was die Erreichbarkeit der in Frage kommenden Forenbereiche angeht. Soll heißen, als Forenneuling kann man gar nicht die interessanteren Dinge einsehen, geschweige denn in diesen Bereichen Fragen stellen, weil man schlicht noch keinen Zugang hat. Dazu muss man meist zunächst einmal z.B. 50 Beiträge verfassen, um überhaupt zugelassen zu werden. Das bring natürlich niemanden weiter, der Rat für seinen ersten Sexurlaub sucht.

    Wenn Du Dir erst mal über Dein Reiseziel klar werden willst, empfehle ich Dir den Reiseführer „Männerparadiese“ Hier geht es um die international besten Plätze für einen Männerurlaub bzw. darum, wo es sie gibt.

    Es werden weltweit diese Reiseziele näher angeschaut und besprochen:

    Thailand?
    Bangkok – Pattaya – Phuket – Koh Samui – Koh Chang – Chiang Mai – Kleinere Orte/Provinz

    Kambodscha?
    Phnom Penh – Siem Reap – Sihanouk Ville – Koh Kong

    Philippinen?
    Manila – Angeles City – Subic Bay – Cebu City – Puerto Galera – Boracay

    Vietnam?
    Saigon/Ho Chi Minh City – Hanoi – Vung Tau

    Indonesien / Bali?
    Sanur – Kuta – Ubud – Candi Dasa

    Kenia?
    Mombasa – Bamburi Beach – Mtwapa – Diani Beach – Nairobi

    Gambia?
    Kololi/Senegambia – Banjul

    Brasilien?
    Rio de Janeiro – Fortaleza

    Dominikanische Republik?
    Sosua – Cabarete – Boca Chica – Puerto Plata – Santo Domingo

    Kuba?
    Havanna – Varadero – Santiago de Cuba – Baracoa

    Wohin man nicht fahren sollte

    Wohin soll der nächste Singleurlaub gehen? Hilfe bei der Wahl des subjektiv besten Landes bietet dieser umfangreiche Bericht.

    Dieser Erotik Guide enthält neben wertvollen Tipps und Informationen auch 2.900 (!!!) Fotos aus allen in Frage kommenden Bereichen, damit Du schon im Vorhinein so in etwa weißt, was Dich erwartet.

    Erotikführer Männerparadiese weltweit, wo es sie gibt

    Hast Du schließlich ein Reiseziel in die nähere Wahl genommen, empfehle ich Dir die entsprechenden Sex Guides aus der „Newbie“ Reihe. Hier werden alle Fragen beantwortet, die wichtig sind – darunter mit Sicherheit viele, an die Du noch gar nicht gedacht hast 😉 Außerdem haben alle Reiseführer zusätzlich einen ausführlichen Bereich mit authentischen Erlebnisberichten.

    Für Thailand und Pattaya solltest Du Dir auf jeden Fall „Pattaya Newbie 2.0“ zulegen (auch wenn es gar nicht nach Pattaya geht, denn es gibt viele allgemeingültige Informationen und Hintergründe für Thailand in dem Report). Dieser Reiseführer ist die „Bibel“ für allein reisende Singlemänner in Thailand und sollte ein absolutes „Muss“ für Dich sein.

    Sex Guide Erotikführer Pattaya und Thailand

    Ultimativer Single Guide – Reiseführer für Pattaya. Die “Gebrauchsanweisung” für Singles in Thailands Partystadt No. 1. Die “Bibel” für alleinreisende Männer in Thailand. Alle praktischen Reisefragen vor & während der Reise.

    Ein MUSS – nicht nur für Newbies!

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Adressen, Links, Inhalts- und Stichwortverzeichnis.
    Mit über 1.600 Fotos und 35 Maps.

    Die Newbie Erotikführer beinhalten eine Vielzahl von Antworten auf alle wichtigen Fragen.

    Bitte geht für die nähere Inhaltsbeschreibung (und einige Fotos) auf die Homepage Major-Grubert.com

    Beispielhaft hier aus dem Inhaltsverzeichnis für Pattaya Newbie 2.0:

    Vorwort – Warum Pattaya? – Vorteile, Nachteile – Lage, An- Ein- Aus- und Weiterreise – Buchen – Immigration – Zoll – Formulare – Erstes Bargeld – Weiterreise nach Pattaya – Reisen im Land – Wohnen – Strategie Hotelbuchung – Was man bei den Hotels beachten sollte – Geldautomaten/Bargeldwechsel – Bargeldbeschaffung wie – Gesundheit!!! – Ärzte – Hospitäler – HIV Test – Auslandsreise Kranken Versicherung – Motivation und Background der Girls – Warum sie anschaffen – Paysex im LOS – Service!!! – Sicherheitstipps – Sicherheitsstrategie Anreise – Sicherheitsstrategie Hotel – Sicherheitsstrategie unterwegs – Allgemeine Sicherheitstipps – Bars und andere Etablissements – Was gibt es alles? – Bierbars – Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – ”Geheimtipps“ I – Carre Blanc – Le Club – Telephone Bar – ”Geheimtipps” II – Club 4 – Diskotheken – Welche Dissen wo? – Body Massagen, Clubs & Pubs – Die Unterschiede – Karaoke Bars – ”Geheimtipps” III – Thaibrothels Sukhumvit Road – Thaibrothels Soi Thep Prasit – Massagen ohne Sex – Differenzierungen – ”Andere” Massagen – Wo es zur Sache geht (und wie) – Was ist wo in Pattaya? – Was wir wo vorfinden – Naklua – Bierbar Paradies – Beach & Beachroad – Freelancer! – Soi 2 & 3 – Die Belgische Botschaft – Soi 6 – Schweinebars massig – Soi 7 & 8 – Bierbartrubel – Soi 13 – 13/4 – Frühe Gogos – Pump Station u.a. – Walkingstreet – Gogo Revier – Soi Diamond – Die Windmill!!! – Second Road – Soi Buakhao – Das neue “alte” Pattaya – Massagen & Hardcore – Soi LK Metro – Klein, aber fein – Gogos – Pattayas Hafen – Viewpoint & Big Buddha – Jomtien – Welche Girls wo? – Landpomeranzen – Partygirls – Ladyboys – Preise – Im Supermarkt – In den Bars – Im internationalen Restaurant – Thairestaurants – Im Hotel – Fahr- und sonstige Preise – Wie viel Geld brauche ich? – Kostenkalkulation – Sich fortbewegen in Pattaya – Bahtbus – Motorbiketaxi – Fahrten nach Außerhalb – Mahlzeit! – Was essen Thais? – Wie essen Thais? – Was gibt es in Pattaya? – Kulturschock!? – Kulturelle Unterschiede – Ein paar Dinge, die man NICHT machen sollte – Feste & Feiern – Chinesisches Neujahrsfest – Songkran – Loy Krathong – Grundsätzliches – Kindersex in Thailand – Trinkgeld – Lowseason, Highseason – Shopping – Apotheken – Sprache – Lexikon – Ein paar Begriffe – Allgemeine Tipps – Toiletten – Kondome – Viagra – Handy/Smartphone – Thai sprechen? – Elektrizität – Farangpreise – Overstay – ID Card Check – Short Time Hotels – Zeitunterschied – Zeitrechnung – Reisen im Land – Bettelkinder – Der Wai – Exotische Tiere und ihre Ausbeutung – Pattayanisches Publikum – Vibratoren, Dildos, Toys – Sexy Outfits in Pattaya kaufen – Was nehme ich mit? – Warnung vor Jetskiverleihern – Shopping Malls – Pattaya Central Festival – Mike Shopping Mall – Royal Garden Plaza – Tukcom IT Center – Ausflüge/Unternehmungen – Party im Penthouse Hotel – Ausflug nach Bangkok – Ausflug nach Koh Larn – Ausflug nach Koh Samet

    Das gilt ebenso für die Philippinen: „Philippines Men’s Adult Travel Guide“ ist ein Vergleich der in Frage kommenden, lohnendsten Sex Hot Spots im Land der 7000 Inseln.

    Erotikurlaub mit hübschen Filipinas - wie es geht

    Vergleichender Report über die wichtigsten Single Hot Spots auf den Philippinen

    Manila – Cebu City – Boracay – Puerto Galera – Angeles City – Subic Bay

    Wohin am besten auf die Philippinen? Eine Entscheidungshilfe

    Außerdem: Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen
    Mit Tricks, Tipps, Infos, Empfehlungen, Adressen, Links, interaktivem Inhalts- Karten- und Stichwortverzeichnis

    Mit über 1.800 Fotos und vielen Karten

    „Angeles Newbie 2.0“ ist das Standardwerk für Erotik Reisen auf die Philippinen und wichtigste Quelle für Informationen aller Art, die sich mit Sex im Urlaub beschäftigen. Ein unverzichtbarer Ratgeber.

    Erotikführer Philippinen komplett

    Der ultimative Single Guide – Reiseführer für Angeles City & Subic Bay. Die “Gebrauchsanweisung” für vergnügungswillige Männer im Party Hot Spot No. 1 der Philippinen. Alle praktischen Urlaubsfragen vor & während der Reise.

    Die “Urlaubsbibel” für alleinreisende Männer auf den Phils. Ein MUSS – nicht nur für Newbies!

    Außerdem: Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen.

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Empfehlungen, Adressen, Links, interaktivem Inhalts- Karten- und Stichwortverzeichnis.

    Mit ca. 1.500 Fotos und vielen Karten.

    „Mombasa Newbie“ beschäftigt sich mit Kenia, dort vor allem mit Mombasa und den Stränden. Das ist dort, wo die Post abgeht.

    Sexführer Mombasa Mtwapa Kenia Sex mit hübschen schwarzen Girls

    Die “Bibel” für alleinreisende Männer in Kenia!

    Ausführlicher Reiseführer/Reisebericht mit sehr umfangreichem Textteil, 1100 Fotos, vielen Infos, Links, Karten, Tipps.

    Auch der Erotikführer „DomRep Newbie“ (Dominikanische Republik) ist ein umfassender Ratgeber für Fragen rund um den Paysex und sollte Pflicht sein für jeden, der sich mit dem Gedanken trägt, ins Land der drallen, kaffeebraunen Dominikanerinnen und der schwarzen Haitianerinnen zu fahren, um sich auszutoben.

    Dominikanische Republik Erotikführer Reisebericht Sexurlaub

    Reiseführer und Travel Report für Single Männer in der Dominikanischen Republik. Textteil sehr umfangreich und detailliert, die unzensierten Tagebucheinträge lassen nichts aus. Mit 1.700 Fotos.

    „Must Have“ für Spaßreisende in der DomRep!

    „The Gambia Newbie“ beschäftigt sich ausführlich mit dem kleinen, westafrikanischen Land Gambia und seinen schwarzen Gazellen und allem was dazu gehört.

    Sexführer Gambia Afrika hübsche schwarze Girls

    Sehr umfangreicher Reiseführer/Reisebericht für Single Männer in Gambia. Mit detaillierten, authentischen Tagebucheinträgen, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen.

    “Must Read” für jeden Gambia Besucher, der auch den Spaß sucht.

    Mit 1.400 Fotos.

    Wer das Traumziel Kuba in Betracht zieht, sollte unbedingt vorher (!) „Cuba Newbie“ lesen, bevor er sich entscheidet bzw. losfliegt.

    Sexführer für Singles in Kuba

    Reiseführer für die Isla Grande. Ausführliche Erläuterungen der spaßtechnischen Highlights in Havanna und Varadero. Unverzichtbar und “Must Read” für alleinreisende Männer in Kuba – nicht nur für Newbies!

    Die “Bedienungsanleitung” für kubanisches Nightlife & Co. Alle praktischen Reisefragen vor & während der Reise

    Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen. Mit Inhalts- Link- Karten- und Stichwortverzeichnis, Adressen, Tipps, Infos.

    Mit über 1.600 Fotos und 40 Maps.

    Außerdem gibt es – neben den Reiseführern – auch viele sehr aufschlussreiche und eindeutige Reiseberichte zu den jeweiligen Ländern vom gleichen Autor. Dieser hat selbstverständlich alle Länder selbst bereist, schreibt nur von selbst Erlebtem und auch die vielen, teils erotischen Fotos stammen ausschließlich aus seiner Kamera. Hier liest Du, was in etwa Du erwarten kannst im Reiseland Deiner Träume in Sachen Sexerlebnisse und Party mit den Mädels. Und das ist teils recht heftig…

    Auch die Berichte sind auf jeden Fall eine lohnende Investition mit überschaubaren Kosten, die sich in jedem Fall sehr schnell amortisieren. Schau Dir auch die noch mal vergünstigten Bundles an! Die Berichte / Reiseführer bestellst Du entweder als CD per Post, oder als Download incl. Gratis Streaming. Inhalte und Preise sind jeweils identisch.

    Am besten Du schaust gleich mal auf der Homepage vorbei und machst Dir selbst ein Bild:

    Reiseführer und Erotik Berichte für Single Männer in aller Welt

     

    Erotikführer downloaden und online lesen streamen

    Erotikberichte und Reiseführer für Singlemänner auf CD bestellen

    Auch Interessant: Urlaub als Single

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    Boracay, Philippinen, Wasserstandsmeldung Paysex

    Erstellt von Admin am Montag 19. November 2018

    Sex on the Beach Traumstrand Boracay

    Hallo Freunde,

    gerade bekomme ich aus zuverlässiger Quelle einen aktuellen Zustandsbericht aus Boracay herein. Diese Informationen sind natürlich wichtig für diejenigen, die planen, jetzt, so kurz nach der Wiedereröffnung der Insel, einen Trip dorthin zu machen.

    Leider hört es sich nicht so toll an in Sachen Paysex. Und eine alt eingesessene Insel Institution, das COCOMANGAS, ist leider auch Geschichte, was ich besonders traurig finde.

    Hier kommt der Text (mit Genehmigung des Verfassers):

    xxxxxxxxxx

    Hallo Grubert,

    ich bin gerade auf Boracay und wollte mal berichten, was sich seit der Wiedereröffnung so verändert hat. Boracay gehört schon seit langem zu meinen Lieblingsplätzen in der Welt. Auch wegen der entspannten und zwanglosen Atmosphäre bin ich gerne hergekommen. Bekanntlich war die Insel für ein halbes für Touristen geschlossen. Angeblich, weil das Wasser eine „Kloake“ gewesen sei. Im Februar war ich aber noch hier gewesen und überall, wo ich geschwommen habe, war das Wasser wunderbar sauber. Allerdings hatte Boracay im Jahr davor in der Zeit ein Algenproblem. Da war es wirklich unappetitlich, in der grünen Brühe zu schwimmen.

    Jetzt durfte nur wiedereröffnen, wer von den Behörden so eine Art Umweltverträglichkeitsbescheinigung erhalten hat. Derzeit sind noch etliche Hotels geschlossen oder renovieren gerade. Überhaupt ist die halbe Insel gerade eine Baustelle. Augenfälligste Veränderung ist, dass die Strandseite des Trampelweges „naturisiert“ wurde. Dort ist nun jegliche gewerbliche Nutzung verboten. So gibt es dort keine Liegen und Sonnenschirme mehr. Aber auch alles andere musste weg, also keine Massageliegen mehr, die Bars und Restaurants dürfen dort keine Tische und Stühle mehr aufstellen usw. So ist abends die Strandseite jenseits des Trampelweges nun dunkel und tot.

    Die Behörden haben dann auch die Gelegenheit genutzt, missliebigen Einrichtungen das Certificate zu verweigern mit der Folge, dass diese nun dicht sind. Für mich das prominenteste Opfer ist das „Cocomangas“, aber auch weitere einschlägige Discos und Bars sind nun zu.

    Nun zu unserem gemeinsamen Hobby: Das „Cocomangas“ gibt es – wie schon gesagt – als Kontaktstelle nicht mehr.

    Geben tut es noch die die Mädels in der Straße hinter der Tankstelle. Allerdings lungern die dort nicht mehr vor den Karaoke-Bars rum, sondern verstecken sich nun hinter Verschlägen. Draußen sitzt nur noch die Mamasan und schaut, wer da kommt. Ich glaube, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass die Polizei die Mädels dort vertreibt. Ansonsten hat man sich dazu noch etwas recht perfides einfallen lassen. Auch früher mussten die Mädels in Hotels, wenn man sie mit aufs Zimmer nehmen wollte, eine ID Card vorweisen. Im Gegensatz zu Thailand haben viele Filipinas (natürlich auch die Männer oder was auch immer) aber keinen regulären Personalausweis, sondern verwenden als ID Card z.B. einen Sozialversicherungsausweis oder einen Studentenausweis. Bislang wurde nach meiner Erfahrung nahezu alles als ID akzeptiert, was wie ein Ausweis aussah. Nun wurde aber im Hotel von meiner Auserwählten zu unserer Überraschung ein „Boracay ID“ verlangt, also ein auf Boracay ausgestellter offizieller Personalausweis (den vermutlich auch nur registrierte Inselbewohner erhalten). Den hatte sie in meinem Fall nicht, sondern nur den Studentenausweis einer weit entfernten Universität. Auch nach ausgiebiger Diskussion gab es für sie keinen Einlass. Selbst ein angebotener Geldschein führte zu keiner Ausnahme, wohl weil man zu viel Schiss vor der Polizei hat. Diese Maßnahme schränkt den Kreis der Bewerberinnen natürlich erheblich ein, jedenfalls wenn man mit denen ins Hotel will (ich suche deshalb jetzt nach Alternativen dazu!). Später bei der Ersatzdame mit Boracay ID wurden dann alle Daten fein säuberlich in ein Buch eingetragen. Ich vermute mal, dass die so registrierten Mädels dann früher oder später entsprechenden Kontakt mit der Polizei bekommen werden. Insgesamt merkt man deutlich das Bestreben der Behörden, hier den „Sumpf trockenlegen“ zu wollen.

    Die Leute machen hier einen etwas verstörten Eindruck, was natürlich kein Wunder ist, wenn man sich unverhofft und zwangsweise ein halbes Jahr ohne Touristen(einkünfte) über Wasser halten sowie nun auf die neuen Gegebenheiten einstellen muss. Irgendwie ist die früher gezeigte Fröhlichkeit und Unbeschwertheit derzeit nicht mehr da. Leider führt das Vorbeschriebene auch dazu, dass ich mich auf Boracay nicht mehr so wohlfühle. Ganz aufgegeben habe ich meine Lieblingsinsel aber noch nicht, zumal es hier nach wie vor wunderschön ist.

    Beste Grüße
    xxxxx

    Filipina Girls im Cocomangas, Boracay

    Bericht Teil II: Short Time Hotel

    Hallo Grubert,

    hier nun noch mein zweiter und letzter Bericht von Boracay:

    Nach den Problemen wegen der Boracay ID hatte ich nach Alternativen bezüglich der Räumlichkeiten gesucht, denn, wie vermutet, hatte kaum eines der Mädels solch eine ID. Mommy, die Mamasan, sagte mir, es gebe Shorttime-Räume für 300 und 500 Pesos. Das für 300 soll „very basic“ sein ohne Dusche und AC, und kam deshalb für mich nicht in Betracht. Das für 500 kostete dann 700 Pesos. Auf die Preiserhöhung befragt, kam von der Rezeptionistin der Spruch „Everything changed on Boracay“. Nach IDs wurde dort überhaupt nicht gefragt. Das Zimmer war gerade noch akzeptabel. Die Unterkunft (Hotel?) heißt „Jungs House“ und befindet sich links in einem kleinen Seitenweg des Weges zum Strand bei „Station X“, witzigerweise nur 2 Gehminuten von der Police Station am Strandweg entfernt. Als ich Mommy von der Preiserhöhung berichtete, war diese darüber ganz erbost und gab mir ihre Handy-Nr. Die Rezeptionistin vom „Jungs House“ solle sie anrufen, falls diese wieder 700 Pesos verlangen würde. Dazu kam es aber dann nicht mehr. Denn ich habe mit dem Securitymenschen vom Hotel, der mir die Probleme mit der Boracay ID bereitet hatte, noch einmal in Ruhe ein Vier-Augen-Gespräch geführt, bei dem wir uns verständigen konnten. Seitdem läuft es mit den Mädels und deren IDs praktisch so wie früher.

    Zwei Dinge will ich noch berichten: Mommy und ihre Mädels sind inzwischen etwas umgezogen.

    Immer noch in der Seitenstraße bei der Tankstelle, aber nun muss man ein Stückchen weiter gehen als vorher, bis rechts ein kleiner Seitenweg auf eine Anhöhe führt. Unten am Weg ist ein kleiner Laden/Kiosk. Den Weg muss man ein kurzes Stück hoch laufen und dann findet man auf der rechten Seite die Mädels. Meistens steht Mommy aber schon unten am Weg und hält nach Kunden Ausschau. Dann habe ich den Eindruck, dass abends auf dem Strand-Trampelweg mehr Freelancer als früher unterwegs sind. Wahrscheinlich weil so Kontaktstellen wie Cocomangas & Co. nicht mehr da sind. So richtig was tolles war mir aber nicht über den Weg gelaufen, weshalb ich dazu nichts weiter berichten kann. Einmal hatte ich nach dem Preis gefragt, wobei dann 3000 Pesos aufgerufen wurden. Das war zu viel, normalerweise sind hier 2000 Pesos für Shorttime fällig. Mangels wirklichem Interesse habe ich nicht weiter verhandelt. Bei den Freelancern auf dem Trampelweg sind übrigens recht viele Ladyboys dabei.

    Das wars.

    Beste Grüße
    xxxxx

    Filipina Girls auf Boracay

    Auch interessant: Wie gestalte ich einen Singleurlaub mit sexy Begleitung auf Boracay?

    Bleibt zu hoffen, dass – wie so oft – nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird und sich die Dinge wieder auf Normalmaß einpendeln. Garantien dafür gibt es allerdings nicht.

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