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  • Eroticons #3 Just for Sex – Special Edition

    Erstellt von Admin am Freitag 15. September 2017

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    Grubert weltweit
    Eroticons #3

    Just for Sex – Special Edition
    © by Major Grubert

    Du willst wissen, was Dich in anderen Ländern erwartet in Bezug auf unser schönstes Hobby – Stichwort Sex? Du bist erst mal nicht an unseren ausführlichen Reiseführern mit den kompletten Reise Infos interessiert, aber schon daran, wie es anderswo denn so abgeht? Dann liegst Du mit den “Eroticons – Special Editions” genau richtig. Die authentischen, ungeschönt nacherzählten Erlebnisse von allerlei “schmutzigen Dingen”, legendären Mega Partys, aber auch Kuschelsex und den (leider) unvermeidlichen Reinfällen geben in den besten, einschlägigen Erinnerungen und Erlebnissen meiner Reisen über die Jahre 1:1 das wieder, was wir dort am eigenen Leib erfahren und kennenlernen können.

    Das gilt wie immer ebenso für die 2.100 (teils bisher unveröffentlichten) Fotos.

    Hier also nun Ausgabe #3!!!

    Es geht in den Eroticons Special Editions um SEX in allen bisher bereisten Ländern und einschlägigen Hot Spots: Thailand, Kuba, Brasilien, Philippinen, Kambodscha, Kenia, Dominikanische Republik und Gambia.

    Erhältlich wie immer auf unseren drei Plattformen DownloadCD ShopOnline Stream (easy Payment).

    Besten Gruß und viel Spaß,
    Grubert

     

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    Pattaya: Girl aus der Windmill

    Erstellt von Admin am Donnerstag 14. September 2017

    Ich bleibe schließlich in der guten, alten Windmill in Soi 16 hängen. Nachdem ich freitags schon mal dort war und rückwärts wieder raus bin, weil es gerammelt voll war. Heute ist es auch gut besucht (Montag), aber es geht noch. Klemme mich irgendwo an den Tresen, werde von der ersten alten Bekannten erkannt. Wir quatschen kurz und es folgt der übliche Schweinkram. Gebe ihr und ihrer Freundin Drinks aus so nach und nach. Ziehe beiden die Arschbacken auseinander und stecke einen Finger rein, um die Darmzotten zu erkunden. Ich solle beide mitnehmen, ich sage nee sorry, ich steh jetzt auf jung und skinny. Ich könne sie auch beide in den Arsch ficken, sie würden Pussylicking machen usw. Das volle Programm halt, was ich bei solchen Tanten eh voraussetze, wenn ich sie mitnehme.

    Doch stattdessen deute ich auf eine zierliche Maus, die auf einem der Einzeltische hinter mir an der Stange tanzt. Eine der beiden spricht mit dieser, und als sie mit Tanzen durch ist, kommt sie zu uns. Ich schmuse mit ihr, Zungenküsse, drehe sie herum, Rücken zu mir, beuge sie vor, zieh mit einer Hand ihren kleinen Hintern auseinander, mache die Rosette mit nam lai (Spucke) gängig und stecke ihr vorsichtig den Zeigefinger rein. Sie beugt sich ganz vor, liegt mit dem Oberkörper über einem Barhocker, während ich sie langsam penetriere. Sehr zur Freude meines Sitz Nachbarn, der sich daran ergötzt.

    Dann das Übliche mit den Mädels; lecke hier und da eine Maus und eine Rosette, gebe Drinks aus. Schließlich nehme ich die kleine Maus mit, sie ist 20 und wiegt etwa 40 Kilo oder weniger, hat fast keine Titten, aber lange Nippel und leider einen Bauch zum… sorry, Abgewöhnen. Was ich erst im Zimmer feststelle. Das mir das immer wieder passiert. Die Weiber können das aber auch so gekonnt kaschieren, trotzdem sie nur dieses ultrakurze Röckchen „mit nichts drunter“ anhaben. Aber was kann man machen, Thais neigen nach Geburten zu unansehnlichen Bäuchen.

    Was soll’s. Sie spricht kaum ein Wort Englisch; die Mädels in der Bar haben ihr schon ein paar Dinge über mich und das, was ich erwarte, erzählt und wahrscheinlich auch, dass sie sich anstrengen soll. Tut sie jedenfalls. Ist sehr lieb und macht alles mit. Anal mache ich freilich nicht, sie ist viel zu eng, das würde ihr nur wehtun. Also erstmal blasen lassen nach dem Duschen, etwas Ficken in diversen Positionen und dann Mundschuss, was für sie wahrscheinlich eine Premiere ist. Sie macht aber auch hier brav mit und den Mund schön auf, als ich ihr in den Rachen stratze.

    1500 waren ausgemacht und wechseln den Besitzer. Barfine ist übrigens 1000 in diesem exzessiven Schweineladen. Ich gebe ihr noch 100 fürs Taxi. Wiederholungsgefahr wegen des Bauchs leider nein, ansonsten süß und willig die Maus. Sie tut mit etwas leid, weil sie natürlich weiß, dass das mit ihrem Bauch ein Problem ist…

    Ein Notnagel

    Heute nachmittags in den Beauty Salon in Soi P.P. (Mitte Soi Buakhao). Das Mädel ist 29, hat ein zweijähriges Kind und ist ganz dunkelbraun, was sie natürlich schrecklich findet, ich aber (wie die meisten Farang) toll. Sie macht mir für 200 Hände und Füße, und zwar richtig gut. Sie ist eine Lustige und erzählt mir etwas aus dem Leben.

    Abends geht sie gern mit einer Freundin in die Walking Street, in diverse Dissen, um zu tanzen (und wahrscheinlich hier und da einen Freier abzuschleppen). Sie ist trotz des Alters mein Typ, total schlank, wie der Bauch aussieht weiß man natürlich nicht. Ob ich auch in die Dissen ginge heute, will sie wissen. Ich sage „maybe“. Hier wird wieder ein Getränkesponsor für die Nacht gesucht und evtl. ein Taschengeldaufbesserer.

    Sie hat einen Schweizer als Boyfriend, der hat ihr vor ein paar Monaten 200.000 Baht für den Salon gegeben (der ist nun ihrer) und 100.000 für ihre Mutter/Family. Außerdem schickt er jeden Monat 20.000. Netter Mensch, sage ich, findet sie auch. Was sie aber selbstverständlich nicht davon abhält, hier und da einen Freier zu machen. Alles Schlampen, außer Mutti. Aber nett ist sie doch. Möchte nur nicht in der Haut eines dieser ausgebeuteten Liebeskasper stecken, arme Schweine…

    Es ist Mittwoch und meine Walking Street Gogo Tour ist ein Desaster. Im Lighthouse wieder jede Menge 10er auf der Bühne, sagenhaft, aber keine schaut mich auch nur mit dem Arsch an. Geht aber anderen Customern auch so. Das ist auch das Fazit in den anderen Bars, die, die wirklich gut aussehen und für mich in Frage kämen, zeigen keinerlei Interesse an mir. Ich gehe in die Windmill, heute ist sie wieder gerammelt voll und kaum Weiber da. Nach einem Drink ziehe ich enttäuscht ab.

    Bevor ich in Soi 6 gehe, mein Plan B, lande ich noch nach einem kleinen, aber ebenso erfolglosen Walk über die Bitch (Beach) Road im Club Nevada (Soi Postoffice), wo ich, fast schon etwas genervt bis frustriert, mir eine 31 jährige Tante als Wärmflasche für Long Time einpacke. Sie ist nett, hat auch einen ganz stabilen Body und süßen Hintern. Take Care Faktor = hoch. Aber nach einmal Spritzen in meinem Bett verliere ich die Lust und schicke sie mit den ausgemachten 2000 nach Hause. Hab keinen Bock mehr auf die alten Weiber.

    Short Time in Soi 6

    Zuerst am frühen Abend durch die Gogos in Soi 7 + 8. Erschreckend, was da auf dem Stage steht. Wirklich erschreckend. In den Beer Bars rundum sieht es ähnlich aus. Ist mal irgendwo eine halbwegs junge Hübsche, nur halbwegs, sitzt sie gelangweilt auf dem Hocker und klimpert auf ihrem Smartphone rum, ohne die Customer eines Blickes zu würdigen. Die alten Schreckschrauben nebendran versuchen dann, einen in die Bar zu ziehen mit Sprüchen und teils handgreiflich. Ist ja gut und schön, aber es ist wirklich mittlerweile auffällig, dass es wenige hübsche Torten gibt und die schauen einen dann noch nicht mal mit dem Arsch an. Das kommt durch die Internet Chat Scheiße. Hier können die Mädels noch mehr selektieren, haben noch größere Auswahl an nach größeren Trotteln, die für nichts Geld schicken. So gesehen ist die Gegend ziemlich runter gekommen hier.

    Ich fahre mit dem Bahtbus zur Soi 6, hier scheint die Welt noch einigermaßen in Ordnung. Ich werde praktisch in (bzw. vor) jeder Bar angesprochen. Irgendwo bleibe ich kleben und vögle eine kleine 25jährige. Das Zimmer kostet 350 und ist ganz schön für eine ST Bude, sie bekommt 1000 für Reinstecken blank mit Mundschuss. Den ich allerdings nicht wie ausgemacht umsetze.

    Nach dem gemeinsamen Duschen erst mal Blasen, ist so lala, nicht übel aber keine Kanone. Das Restprogramm ist deutlich besser, sie fickt gerne und ist auch schön eng. Diverse Positionen, eigentlich nur doggy auf und vor dem Bett, als es am schönsten ist schieße ich ihr unter Röhren in die Maus. Könnte man mal wiederholen…

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    Havanna Tagebuch

    Erstellt von Admin am Sonntag 9. Juli 2017

    Genial, das mit der Buslinie. Ich fahre um die Mittagszeit mit dem Touristenbus, Linie T3, vom Parque Central zum Tropicoco Hotel, nur mit Strandtasche und Sonnencreme bewaffnet. Das Ticket für den ganzen Tag, also auch für den Rückweg, kostet fünf CUC. Es ist ein geschlossener, moderner Bus mit Aircon. Erster Halt Morro, die Festung, danach geht es schnell, Haltestellen jeweils nur an den Stränden.

    Ich habe weder ein Handtuch dabei, noch eine Badehose, aber meine Boxershorts geht als solche durch. Das Wasser ist toll, ich kühle mich erst mal ab. Liege und Sonnenschirm je zwei CUC. Es ist ganz schön Betrieb hier, sicher nicht nur, weil Freitag ist. Die meisten Leute sind wohl Gäste des Tropicoco Hotels. Der Beach ist richtig schön und weitläufig, es gibt prima Wellen. Die meisten Chicas, eher alle, sind in Begleitung ihrer Gurkengustls hier, war fast klar. Allerdings kommen zwei an mir vorbeistolziert, beide würden gehen, die eine ist genau mein Typ. Ich mache frech und unverhohlen Fotos von ihnen. Die Weiber hier wollen ja angemacht werden. Ich denke aber, die sind sicher auch in Begleitung hier, vielleicht ein Fehler.

    Als sie kurz darauf zurückkommen, vielleicht wollten sie die Lage sondieren, knipse ich wieder und lächle sie an. Mein Typ gibt mir ein Küsschen aus der Ferne (fünf Meter), ich sage verdutzt nur „Holla“, sie gehen unsicher weiter. Nach ein paar Metern drehen sie sich wieder um, ich winke meiner, sie drehen um und kommen zu mir. Ich hab schon ein Halbrohr (das Tadalafil vom Vortag schwitzt sich nicht mal so eben raus), hole mein T-Shirt aus dem Beutel, um nicht gleich mit Latte in der engen, fast durchsichtigen Boxershorts da zu liegen. Leider drehen sie jetzt ab. Ich bin nicht aggressiv genug gewesen, ich Idiot. Hätte nachhaken müssen, „Holla Chica, cómo estás!?“ hätte ich sagen und sie dann nochmals ranwinken sollen. Zu spät.

    Es gibt hier garantiert illegale Casas, wie überall. Ich weiß, dass an einem Strand en paar Kilometer weiter (Guanabo, es ist der letzte der fünf Strände hier) auch tagsüber eine Bar geöffnet ist, in denen es Chicas gibt – und eben auch illegale Casas. Ob es sich lohnt, extra wegen 5 oder manchmal 10 Chicas den Weg auf sich zu nehmen, ist fraglich. Diese Kaliber trifft man in Havanna überall, ebenso wie illegale Casas, wenn man die „Zuhause“ in Havanna überhaupt braucht.

    Auf dem Rückweg in die Stadt warte ich 20 Minuten auf den Bus, der hält, die Kassiererin steht in der sich öffnenden Tür und hält zwei Finger hoch: mehr dürfen nicht einsteigen. Die Kiste ist gerappelt voll. Schließe mich mit einem Berliner Pärchen zusammen, das ich dort kennen gelernt habe (Schlangestehen kann kommunikativ sein, das sieht man deutlich bei den Cubis, die sind dabei ständig am Klönen), wir teilen uns ein Taxi und die 15 CUC in die Stadt durch drei.

    *****

    Ach ja. So schnell kann Liebe verfliegen. Die Weiber hier sind aber auch dumm wie Brot. Blöd wie Banane.

    Ich leg mich nach dem Strand noch etwas ab und bin landfein um kurz nach eins im Adlon.

    In einer der Seitenstraßen des Prado quatscht mich die Erste an, sie ist sogar ganz passabel. Interessehalber frage ich nach dem Preis. 50 will sie, Blasen mit Mundschuss, Vögeln nur mit Gummi. Wie sind die hier denn drauf… offenbar liefen hier lange genug sozialistische Aufklärungskampagnen, um den Freiern den Spaß zu verderben. Ich lache und lasse sie stehen.

    Wollte die Lange bewusst etwas warten lassen. Und siehe da, sie sitzt in trauter Zweisamkeit mit einer meiner anderen Verflossenen in der Vorhalle und qualmt. Sie winkt etwas aufgeregt, als sie mich sieht, so, als habe sie Angst, ich könne sie übersehen. Kurze Begrüßung, dann wende ich mich der anderen mit Wangenküsschen zu und frage, wie es ihr geht. Gut, aber sie sieht wohl gerade ihre Felle erneut wegschwimmen, als mich die Lange an die Hand nimmt, wir gehen rein.

    Kurz was an der Theke trinken. Versuche, sich zu unterhalten. Sie kann KEIN Wort Englisch und mein Spanisch ist so gut wie nicht vorhanden. Ich muss das mal ändern, jetzt geht es mir doch auf die Eier. Ich zeige ihr ein paar Pics vom Beach, sie erkennt es natürlich. Ob sie schwimmen kann? Ja, Morgen alá Playa? Ja, sagt sie, aber so weit wird es wohl doch nicht kommen.

    Ich zahle die Drinks, drücke ihr einen Dreier Peso Schein in die Hand fürs Taxi – die sie sich auch heute wieder spart, sie läuft ebenfalls, fünf Minuten nach mir ist sie an meiner Casa, wo ich auf sie warte.

    Im Großen und Ganzen alles so wie gestern, nur, dass ich ihr heute doch in den Mund spritzen darf. Vögeln blank immer noch nicht. Ich zeige ihr die Pussy Shower, sie versteht und wäscht sich die Schnalle auf dem Klo von innen gründlich mit Flüssigseife. Wirklichen Erfolg bringt das geruchstechnisch nicht. Schiebe ich meinen Finger weiter als einen cm rein, es müffelt mehr als deutlich. Sie ist richtig dreckig. Sie benutzt wieder diesen Ausdruck, irgendwas mit Seuche, ich glaube „no apesta!“ oder so ähnlich, um mir mitzuteilen, dass sie sauber sei. Wieder enthalte ich mich besser jeden Kommentars. Sie soll eh nur blasen.

    Zum Mundschuss lasse ich sie sich zwischen Bett und großem Standspiegel knien, damit ich freie Sicht auch auf ihren Rücken habe. Schon darauf könnte ich spritzen. Sie macht tatsächlich brav auf, der Sabber läuft aber fast sämtlich wieder aus ihrem Mund auf das Betttuch, wo ich ihn selbst entsorgen muss, da sie eine ganze Zeitlang damit beschäftigt ist, den Rest meiner Babys zusammen mit ihrem Mageninhalt ins Waschbecken zu kotzen, welches durch die Aktion verstopft. Unschön.

    Ich lege ihr das Geld auf ihre Klamotten, das war’s. Sicher nicht wieder. Die Torte könnte richtig viel Kohle aus mir herausholen, stattdessen Betteln um jeden einzelnen Peso Tip und Taxi. Aber ich sag’s ja, blöd wie ein Meter Feldweg sind die Weiber hier.

    Ich überlege noch mal rauszugehen, aber es ist schon spät und irgendwie hab ich grad kein‘ Bock mehr auf das schwanzlose Gesindel. Mal sehen, was der neue Tag bringt.

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    Ultimativer Single Guide: Pattaya Newbie 2.0

    Erstellt von Admin am Samstag 8. Juli 2017

    thailand pattaya erotikführer reisebericht sexurlaub single männer

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    Grubert in Thailand
    Pattaya Newbie 2.0
    Das Standardwerk für Singles in Thailands Partystadt
    © by Major Grubert

    Kompletter, sehr ausführlicher Single Guide – Reiseführer für Pattaya.
    Die “Gebrauchsanweisung” für Singles in Thailands Partystadt No. 1.
    Die “Bibel” für alleinreisende Männer in Thailand.

    Alle praktischen Reisefragen vor & während der Reise.

    Ein MUSS – nicht nur für Newbies!

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Adressen, Links, Inhalts- und Stichwortverzeichnis.
    Mit über 1.600 Fotos und 35 Maps.

    Vorwort

    Warum Pattaya? – Vorteile, Nachteile – Lage, An- Ein- Aus- und Weiterreise – Buchen – Immigration – Zoll – Formulare – Erstes Bargeld – Weiterreise nach Pattaya – Reisen im Land – Wohnen – Strategie Hotelbuchung – Was man bei den Hotels beachten sollte – Geldautomaten/Bargeldwechsel – Bargeldbeschaffung wie – Gesundheit!!! – Ärzte – Hospitäler – HIV Test – Auslandsreise Kranken Versicherung – Motivation und Background der Girls – Warum sie anschaffen – Paysex im LOS – Service!!! – Sicherheitstipps – Sicherheitsstrategie Anreise – Sicherheitsstrategie Hotel – Sicherheitsstrategie unterwegs – Allgemeine Sicherheitstipps – Bars und andere Etablissements – Was gibt es alles? – Bierbars – Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – ”Geheimtipps“ I – Carre Blanc – Le Club – Telephone Bar – ”Geheimtipps” II – Club 4 – Diskotheken – Welche Dissen wo? – Body Massagen, Clubs & Pubs – Die Unterschiede – Karaoke Bars – ”Geheimtipps” III – Thaibrothels Sukhumvit Road – Thaibrothels Soi Thep Prasit – Massagen ohne Sex – Differenzierungen – ”Andere” Massagen – Wo es zur Sache geht (und wie) – Was ist wo in Pattaya? – Was wir wo vorfinden – Naklua – Bierbar Paradies – Beach & Beachroad – Freelancer! – Soi 2 & 3 – Die Belgische Botschaft – Soi 6 – Schweinebars massig – Soi 7 & 8 – Bierbartrubel – Soi 13 – 13/4 – Frühe Gogos – Pump Station u.a. – Walkingstreet – Gogo Revier – Soi Diamond – Die Windmill!!! – Second Road – Soi Buakhao – Das neue “alte” Pattaya – Massagen & Hardcore – Soi LK Metro – Klein, aber fein – Gogos – Pattayas Hafen – Viewpoint & Big Buddha – Jomtien – Welche Girls wo? – Landpomeranzen – Partygirls – Ladyboys – Preise – Im Supermarkt – In den Bars – Im internationalen Restaurant – Thairestaurants – Im Hotel – Fahr- und sonstige Preise – Wie viel Geld brauche ich? – Kostenkalkulation – Sich fortbewegen in Pattaya – Bahtbus – Motorbiketaxi – Fahrten nach Außerhalb – Mahlzeit! – Was essen Thais? – Wie essen Thais? – Was gibt es in Pattaya? – Kulturschock!? – Kulturelle Unterschiede – Ein paar Dinge, die man NICHT machen sollte – Feste & Feiern – Chinesisches Neujahrsfest – Songkran – Loy Krathong – Grundsätzliches – Kindersex in Thailand – Trinkgeld – Lowseason, Highseason – Shopping – Apotheken – Sprache – Lexikon – Ein paar Begriffe – Allgemeine Tipps – Toiletten – Kondome – Viagra – Handy/Smartphone – Thai sprechen? – Elektrizität – Farangpreise – Overstay – ID Card Check – Short Time Hotels – Zeitunterschied – Zeitrechnung – Reisen im Land – Bettelkinder – Der Wai – Exotische Tiere und ihre Ausbeutung – Pattayanisches Publikum – Vibratoren, Dildos, Toys – Sexy Outfits in Pattaya kaufen – Was nehme ich mit? – Warnung vor Jetskiverleihern – Shopping Malls – Pattaya Central Festival – Mike Shopping Mall – Royal Garden Plaza – Tukcom IT Center – Ausflüge/Unternehmungen – Party im Penthouse Hotel – Ausflug nach Bangkok – Ausflug nach Koh Larn – Ausflug nach Koh Samet

    Stichwortverzeichnis, Links, Maps & Co

    Mit authentischen Schilderungen aus Blow Job Bars, Massagen, Gogo Bars, von Short Time Sessions.
    Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

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    Kurzes Fazit Angeles City

    Erstellt von Admin am Sonntag 7. Mai 2017

    Auch wenn nun mal auch in Angeles nicht alles Gold ist was glänzt – die Partystadt ist immer noch ein MEGA Tipp für Spaßreisende und vergnügungswillige Singlemänner. Und sie wird es wohl auf unabsehbare Zeit auch bleiben.

    Die alten Zeiten mit SOBs, Closed Door Veranstaltungen und sehr freizügigen Poolpartys sind zwar leider vorbei und kommen nicht wieder. Das ist der Gang der Dinge, nicht nur hier. Trotzdem finden wir nach wie vor die ultrasüßen Girls und Geschosse, das Girlfriendfeeling beim Sex (und nicht nur da!), eine Menge Fun in den Bars und überhaupt auf dem Strip. Wer einigermaßen weiß wie es läuft und wo er hingehen muss, wird nach kurzer Zeit all das erleben können, wovon er Zuhause nur träumen konnte.

    Je nach eigenen Vorlieben und Ansprüchen wird jeder schnell „seine“ Bar, sein Jagdrevier finden und sich die Umstände und Gegebenheiten zunutze und zu eigen machen, die ihm am besten gefallen und die zu ihm passen. Angeles ist groß genug – und es hat wahrlich für alle eine Menge zu bieten.

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    Grundsätzliche Infos, Tipps, Tricks für den Erotikurlaub in Angeles City und auf den Philippinen

    Erstellt von Admin am Sonntag 12. März 2017

    Ein paar grundsätzliche Dinge, die mir wissenswert erscheinen.

    Kindersex auf den Philippinen

    Ich fahre seit einigen Jahren auf die Philippinen und mir ist nie so etwas begegnet. Es gibt hierzulande die üblichen getürkten „Reportagen“ so genannter “Journalisten” einschlägiger Boulevard Sender und Zeitungen. Da kommen dann drei Dinge zusammen: Die Leichtgläubigkeit und Unwissenheit der Leute, das fehlende Vertrauen in andere sowie die eigene, schmutzige Fantasie. Und zusätzlich natürlich die fehlenden Themen im „Sommerloch“, d.h. die Quoten- bzw. Auflagenproblematik der jeweiligen Presse. Da wird dann auf üble, sensationsheischende Art und Weise über harmlose Spaßtouristen hergezogen. Jeder, der schon mal auf den Phils war weiß, dass es dort so einfach nicht abläuft.

    Trinkgeld:

    Man gibt in Restaurants 5-10% des Rechnungsbetrages. In Bars lasse ich auch ein paar Peso liegen (10-30, je nach Höhe der Rechnung und Freundlichkeit der Bedienung). Immer dran denken, eine Putzfrau verdient 100 Peso am Tag, seht das im Vergleich auch zu den Leistungen der Mädels. Diese bekommen bei guter Leistung nach einer Short Time 100, nach der Long Time – im Anschluss an die absolvierte Morgennummer – 200 bis 500 (wenn es wirklich super war).

    Ich gebe dem Zimmermädchen im Hotel gern etwas Tip, dazu lege ich täglich z.B. 50 Peso aufs Kopfkissen. Dafür werde ich dann aber auch verwöhnt (extra Handtücher etc.)

    Der Taxler bei Langstrecken bekommt, wenn er nett ist, von mir ebenfalls 100 Peso. Trikler bekommen natürlich nichts, Trinkgeld ist hier nicht üblich, außerdem rippen die uns schon genug ab.

    Saisonale Unterschiede:

    Die Rainy Season (bei uns Sommer) ist nicht so ideal für die Gegenden mit schönen Stränden, Boracay etwa. Für Angeles spielt das Wetter jedoch nicht so die große Rolle. Bars und Betten sind bekanntlich überdacht und deswegen sind wir ja hergekommen. Sich gelegentlich nasse Füße (Schlappen anziehen, das machen wirklich alle) zu holen nervt manchmal etwas, ist aber auszuhalten.

    Hochsaison in dem Sinne findet in Angeles nicht wirklich statt. Trotzdem kommt es regelmäßig zu Engpässen bei den Hotelbetten, vor allem an den Wochenenden, wenn viele Expats aus der Umgebung Wochenendurlaub machen. Wenn Ihr sonntags anreist ist es auch in der Beziehung (neben dem Verkehrsproblem in Manila) besser. Hotel am besten vorbuchen (immer ohne Anzahlung per Email oder Hotel Homepage). An manchen Feiertagen kommt es regelmäßig zu Engpässen, vor zu allem Ostern („Holy Week“) und zum chinesischen Neujahrsfest (im Frühjahr, Datum wechselt, am besten googeln). Zu Weihnachten sollte man ebenfalls möglichst vorreservieren.

    Shopping:

    Dazu fällt mir nicht viel ein. Habe letztens etliche T – Shirts gekauft (Straßenhändler), weil mir die philippinischen Teile viel besser passen als die aus Thailand. Aber sonst… lohnt kaum.

    Kamagra bzw. irgendwelche Sildenafil Pillen bekommt man nach Verhandeln für 100 Peso auf der Straße (die sprechen einen ständig an) für 4 mal 100 mg Pillen (am besten mehrere Blister kaufen, macht das Verhandeln leichter). Nicht mehr zahlen! Mittlerweile sind es meist Cialis bzw. Tadalafil Pillen. Z.B. Fängt ein Street Vendor, der einem ein Döschen „100er Cialis“ mit 10 Pillen verkaufen will, mal mit 2500 oder 3000 Peso an als Verhandlungsgrundlage. „Good price“ sagt er dann noch, ohne rot zu werden, kein Wunder, denn der Preis ist wirklich super. Für ihn. Jeden Tag stehen ja bekanntlich ein Dummer auf und wer weiß, vielleicht steht er ja gerade hier? Nein, natürlich nicht. Wir sagen ihm vielmehr dass wir nur 1000 zahlen, allerdings für VIER Dosen. Der wird schlucken, aber wenn man ihm sagt „take it or leave it“ und sich ohne weitere Diskussionen einfach umdreht und weiter geht, wird er einwilligen. Andernfalls den nächsten Verkäufer nehmen, an jeder, wirklich jeder Ecke in Angeles steht mindestens einer und will das Geschäft machen.

    Pharmacie:

    In den Apotheken ist alles unglaublich günstig und rezeptfrei zu haben. Vorsicht, Medikamentenschmuggel ist kein Kavaliersdelikt und der heimische Zoll versteht da überhaupt keinen Spaß. Das gilt auch für Potenzpillen!!! Aber zum Gebrauch vor Ort kann niemand etwas dagegen haben. Wer regelmäßig daheim teure Medikamente selbst kaufen muss, sollte sich mit dem heimischen Zoll in Verbindung setzen um herauszufinden, ob und wie viel davon eingeführt werden darf. Arztrezept mitnehmen (für den Zoll)!

    Begriffe: Hier werden ein paar Bezeichnungen erklärt, auf die man immer wieder mal stößt.

    Butterfly:

    Nennt man diejenigen, die es bevorzugen, die Urlaubsabschnittsbegleitung in schneller Folge zu wechseln. Man schwingt sich von Blüte zu Blüte sozusagen… Natürlich wollen die Mädels lieber einen Liebeskasper, denn da ist auf Tage oder Wochen bequem eine Menge Geld rauszuholen, zusätzlich besteht die Option auf regelmäßige Geldeingänge für nothing aus dem Ausland. Sie haben aber kein Problem damit, wenn man ihnen reinen Wein einschenkt. Im Gegenteil, das macht die Sache etwas weniger verlogen – und vergrößert die Spaßkomponente. Denn dann muss sich keiner verstellen.

    Liebeskasper:

    Das Gegenteil von Butterfly. Sieht seine Umwelt gern durch die rosarote Brille und glaubt das, was die ihm Mädels sagen, aufs Wort. Das funktioniert so wunderbar, weil die Mädels exakt das erzählen, was die Liebeskasper hören wollen. Neigen zu Spenden aus der Heimat, um die kostspieligen Partys und Zockerabende der Angebeteten und deren Philistecher, welche oft Trikefahrer sind, zu finanzieren. Standardspruch: “Meine ist anders!”

    Barfine/EWR:

    Etwa zur Hälfte Ausfallentschädigung für die Bar, wenn man ein Mädel auslöst und dieses deshalb für den Rest des Tages dort als Arbeitskraft nicht mehr zur Verfügung steht, die andere Hälfte ist die Bezahlung für das Girl. Damit ist alles abgegolten in Angeles d.h. weitere Forderungen seitens des Girls bestehen nicht mehr.

    Shorttime:

    Je nach Abmachung ein oder mehrere Quickies, Dauer bis zu drei Stunden, normalerweise eine Stunde (obwohl niemand wirklich auf die Uhr schaut).

    Longtime:

    Das Mädel bleibt bis zum nächsten Tag, frühester Termin für den Feierabend sollte der Abschluss der Morgennummer sein (vorher klarmachen!).

    Super Longtime:

    Man behält ein Mädel über mehrere Tage oder sogar für den ganzen Urlaub. Die Barfine fällt trotzdem in jedem Fall für jeden Tag an und ist nicht verhandelbar.

    Freelancer:

    Freischaffende Künstlerinnen, die aus den verschiedensten Gründen nicht in einer Bar arbeiten und sich auf dem freien Markt anbieten. Ich rate vor allem Newbies in Angeles dringend von ihnen ab, aus Sicherheitsgründen (s.a. „Sicherheit“)

    Ladydrink:

    Nur einen solchen kann man einem Girl in ihrer Bar spendieren. Er kostet mehr als ein normaler Local Drink, das Geld teilen sich Bar und Mädel etwa 2:1. Er besteht oft nur aus einem sehr kleinen Glas mit beliebigem Inhalt. Sinn der Übung ist es nicht wirklich, dem Girl ein Getränk zu spendieren, sondern es ist vielmehr eine Art „Bezahlung“ und Lohn dafür, dass sie ihre Zeit mit uns verbringt. Lautet aber ihre erste Frage, ob sie einen LD haben kann, lassen wir sie sitzen. Das verstößt gegen die guten Sitten und ist Abzocke, etwas anderes ist von ihr somit auch in anderer Hinsicht nicht zu erwarten.

    Double Ladydrink:

    Es wird (leider oft ungefragt) ein doppelter LD (im Gegensatz zu “regular LD”) serviert und berechnet. Oft ein Bier oder Gatorade. Wenn das passiert sofort reklamieren und am besten die Bar wechseln. Andererseits hat es sich leider mittlerweile ziemlich etabliert. Wer sowieso länger mit dem Girl in der Bar quatschen (oder fummeln, gg) will, kann ihr auch ein SMB (San Miguel Light, bevorzugte Biermarke der Mädels) bestellen. Davon haben dann beide mehr als von zwei kleinen LDs. Weil sie länger dran trinkt und eine Flasche Bier macht lockerer als zwei winzige Gläschen Orangensaft 😉

    Handtuchnummer:

    Wenn sich das Mädel im Hotelzimmer gleich auf dem Klo einschließt, dort duscht und in einem Handtuch von Hals bis Knie eingewickelt wieder erscheint, um gleich unter der Bettdecke zu verschwinden, habt Ihr einen toten Vogel erwischt, eine Schüchterne oder eine Dame mit mehreren Kindern, die deswegen diverse Figur Probleme (Bauch und Brüste) hat. Oder alles zusammen.

    Mamasan/Papasan:

    Manager/in einer Bar im Angestelltenverhältnis. Hält den Hühnerstall zusammen, was nicht so leicht ist, wie es sich anhört.

    GFS/GFE:

    Girl Friend Sex – Girl Friend Experience. Das Mädel gibt einem das Gefühl beim Sex wie eine richtige Freundin (oder besser). Danach streben wir…

    Happy Hour:

    Viele Bars haben zu bestimmten Uhrzeiten besonders günstige Drinks. Das ist meist Bier und andere Local Drinks (Rum and Coke).

    Allgemeine Tipps:

    Kondome sollte man von Zuhause mitbringen, bei unseren Produkten kann man sich auf die Haltbarkeit eher verlassen, vor allem aber passen die besser – Asiaten sind durchschnittlich etwas kleiner gebaut.

    Viagra bzw. die Clones wie Kamagra (der Wirkstoff ist der gleiche: Sildenafil) kann man günstig auf der Straße in Angeles kaufen. Kauft nicht das Original, es ist unverhältnismäßig teuer und wirkt auch nicht besser, außerdem sind Fakes in Umlauf (wirkungsfrei). Es gibt auch Apcalis (Tadalafil).  Noch einmal zur Sicherheit: Bitte nicht nach Europa einführen, Medikamentenschmuggel ist eine Straftat (s.o.)!

    Euer Handy/Smartphone solltet Ihr unbedingt mitnehmen nach Angeles. Grund: zum einen sind Sim Cards für das Mobil sowie die Prepaid Karten auch fürs Internet leicht überall erhältlich. Telefonieren ist billig. Zum andern ist das Handy ein heutzutage kaum mehr wegzudenkendes “Werkzeug” um sich mit Kumpels kurzzuschließen, sich spontan zu verabreden und einfach in Kontakt zu bleiben. Außerdem haben auch 99% der Mädels ein Mobil und man kann, wenn’s mal geilt, kurzerhand eine Krankenschwester ins Hotel kommen lassen, um sich etwas pflegen zu lassen. Nach ein paar Tagen hat man genügend Nummern von begabtem Personal zusammen, auf das man bei Bedarf zurückgreifen kann.

    Die Sprache der Filipinas ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber längst nicht so extrem wie in Thailand. Manche sprechen kein oder kaum Englisch. Da ist aber die große Ausnahme, da die Amtssprache Englisch ist auf den Phils. Freilich sprechen die meisten Einwohner ihre eigenen Sprachen oder Dialekte, etwa Tagalog, was sich etwas wie Spanisch anhört. Viele sprechen sehr gut Englisch.

    Die Elektrizität in den Hotels usw. ist kompatibel mit unserer Stromspannung. Adapter für die Steckdosen werden nur ganz vereinzelt benötigt und sind in dem Fall meist an der Rezeption erhältlich.

    Preiswerte Short Time Hotels befinden sich im ganzen Stadtbereich, fragt bei Bedarf einfach die Mädels.

    Der Zeitunterschied zu Mitteleuropa beträgt + 6 oder 7 Stunden (Sommer-/Winterzeit).

    Eine Reisekrankenversicherung sollte DRINGEND jeder abschließen, der nicht privat versichert ist, denn die gesetzliche Krankenkasse tritt nicht ein. Solche Versicherungen sind für wenige Euro pro Jahr bei verschiedenen Versicherungen erhältlich, z.B. Hanse – Merkur

    Bettelkindern und solchen, die auf der Straße etwas verkaufen wollen (eigentlich wollen sie nicht, sie sollen), z.B. Kaugummi oder Blumen, solltet Ihr bitte grundsätzlich nichts abnehmen. Sie haben nichts davon und die, die sich das Geld einstreichen legen sich auf die faule Haut. Wenn Ihr wollt kauft doch den Kindern eine Kleinigkeit zu essen am Straßenstand, sie haben immer Hunger.

    Es ist eine sehr gute Idee, die Reste seines Essens im Restaurant (wenn es lohnt) einpacken zu lassen („take out“) und den Kindern auf der Straße zu schenken. Nur keine Scheu, die Mädels lassen sich regelmäßig übrig gebliebenes Essen einpacken, besser, als es wegzuwerfen.

    Bettler treten oft in Rudeln auf, oft sind es vorgeschickte Frauen mit “geliehenen” Kleinkindern (sogar Babys) auf dem Arm. Das ist organisiert und muss sehr skeptisch betrachtet werden, gebt denen bitte nichts. Die Einheimischen mögen diese fremden Bettlerinnen nicht. Sie werden herangekarrt und abends wieder abgeholt. Es gibt andererseits aber auch viele wirklich arme Leute dort, oft ältere Leutchen, die auf der Straße sitzen und die Hand aufhalten. Es spricht absolut nichts dagegen, gelegentlich seine Münzen aus der Tasche zu verschenken oder mal einen Zwanziger. Die Grenze zwischen beiden Extremen ist manchmal fließend und nicht immer zu erkennen.

    Straßenhändler sprechen einen öfter an („Kamagra, Sir? T-Shirts?“) Ein schlichtes „No thanks“ reicht meist, um sie loszuwerden. Solltet Ihr was kaufen, das Handeln nicht vergessen, es werden teilweise unverschämt hohe Preise aufgerufen. Mir wollte mal einer Kamagra für 1400 verkaufen, der Straßenpreis beträgt 100.

    Das Publikum in Angeles ist bunt gemischt. Es kommen Herren jeden Alters aus aller Herren Länder.

    Vibratoren, Dildos und andere Toys sind auf den Phils nicht oder nur sehr schwer erhältlich. Die Einfuhr ist zwar offiziell verboten, aber ein Weißer wird in Manila eigentlich nie kontrolliert. Ich nehme immer Spielzeug mit, auch etwas Outfit für die Mädels. Das Auge hühnert ja mit!

    Was nehme ich mit in den Urlaub? Im Grunde ist alles erhältlich. Wer seinen Kulturbeutel vergessen hat, muss sich keine Sorgen machen. Nehmt leichte Kleidung mit, ein paar Shorts für tagsüber, lange Hosen für abends, vielleicht ein paar Oberhemden. Durch den prompten Wäscheservice in den Hotels (man hat seine Klamotten in der Regel schon am nächsten Tag zurück) muss es nicht so viel sein. Wer einige elektrische Geräte dabei hat die aufgeladen werden müssen, sollte sich einen Mehrfachstecker mitnehmen. Ich habe einen Fünffachstecker mit Verlängerungsschnur, das ist praktisch, da in den Hotelzimmern manchmal nur ein oder zwei Steckdosen zu finden sind.

    Visum: die Verlängerung von 30 auf 59 Tage kostet etwa 3000 Peso. Wenn man es sich sparen will, selbst auf die Immigration zu gehen, es gibt in Angeles auch Reisebüros, die das für einige hundert Pesos Gebühr gern übernehmen. Es soll recht unkompliziert sein, das Visum selbst zu verlängern (das Immigration Office ist jetzt in der Marquee Mall (map), da kann man einiges an Geld sparen. Wie viel genau weiß ich allerdings nicht. Das Beste für Leute, die länger als 30 Tage bleiben wollen, scheint mir die Visaerteilung über die heimische Botschaft der Philippinen zu sein. Für Deutschland kostet das z.B. nur 27 € derzeit. Die genaue Vorgehensweise vor Antritt des Urlaubs wird hier erklärt.

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    Sexy Thai Girls…

    Erstellt von Admin am Mittwoch 1. März 2017

    In Pattaya

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    Same same – but different. Noch ein Dreier in Angeles City

    Erstellt von Admin am Mittwoch 1. März 2017

    P kommt um 22 Uhr mit ihrer Freundin V vorbei, die ich noch nicht kenne. Sie sei angeblich ebenso skinny wie sie selbst, hatte P mir gesagt und 22. Nein, so skinny ist sie wirklich nicht und hübsch ist anders. Aber wo sie schon mal da sind.

    Ich sage als erstes „take off“, die beiden kichern und verschwinden unter der Dusche, um die nachwachsenden Rohstoffe zwischen den Beinen zu roden. Einmalrasierer hab ich einige dabei.

    Die beiden geben mir einen sehr langen, sehr zarten Blow Job mit wechselnden Parts, Eier- und Nippel Lecken, manchmal sind die auch gleichzeitig an der Stange, womit sie keine Probs haben.

    Schließlich ziehe ich V hoch, sie steckt sich meinen Ständer in die frischrasierte Maus und reitet mich ab. Es ist Zeit, nach ihrem Namen zu fragen, „nice to meet you“ scherze ich, unsere Gesichter sind keine 10 cm voneinander entfernt, wir grinsen uns an. Sie wird zunehmend feuchter. Vor allem, als ich sie doggy nehme, es gefällt ihr. Also vögeln kann sie. Aber zuerst lasse ich P aufsitzen. Es gibt keine Probs mit dem frisch gefickten Schwanz, die beiden haben keinerlei Berührungsängste und schieben sich mein Rohr so rein, wie es aus der anderen herauskam.

    Schließlich positioniere ich V in Abschussposition auf dem Kissen, lasse sie blasen, während P mir von hinten die Kronjuwelen schaukelt und die Rosette benestelt. Sie lächelt ziemlich dreckig, denn sie weiß, was nun auf V zukommt, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir grinsen uns konspirativ an, während V mit geschlossenen Augen meinen Anweisungen folgt. Als ich komme, sage ich „open wi-hide!“, was sie tut, ist jedoch nach dem ersten Stratzer geschockt, weil ich ihr die Ladung natürlich in den Hals schieße, sie würgt, nach der zweiten Ladung macht sie den Mund zu und ich muss mich in ihrem Gesicht ausspritzen. Immerhin wartet sie, bis ich sie ins Bad entlasse, wohin sie es ziemlich eilig hat.

    Zweimal 1200 wechseln den Besitzer. Ich hab mir eine leichte Erkältung eingefangen, die Aircon mal wieder, und will mich gleich aufs Ohr hauen. Küsschen, tschüsschen. Die ganze Aktion hat etwa 90 Minuten gedauert, Wiederholung eher nein, dazu ist mir V optisch nicht ansprechend genug, was sie leider auch nicht durch einen entsprechenden Schweinkram Faktor kompensieren kann. War aber natürlich völlig OK so. Wenn ich wieder Zuhause bin, würde ich beiden den ganzen Tag die Füße lecken. Aber hier… zu viel Auswahl und Abwechslung, um sie erneut zu buchen.

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    Männerparadiese – wo es sie gibt. Die besten Plätze für Singles

    Erstellt von Admin am Freitag 3. Februar 2017

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    Grubert weltweit
    Männerparadiese

    Wo es sie gibt
    Die besten Plätze für Singles
    © by Major Grubert

    In welches Land soll der nächste Singleurlaub gehen? Hilfe bei der Wahl des besten Ortes bietet dieser umfangreiche Bericht.

    Thailand – Philippinen – Kambodscha – Bali – Vietnam – Kenia – Gambia – Brasilien – Dominikanische Republik – Kuba

    Mit 2.900 Fotos

    Die ewige Frage, wohin bloß gehe ich in meiner wertvollen Urlaubszeit, um mich möglichst ausgiebig zu vergnügen, beschäftigte schon Generationen von Singlemännern. So mancher musste erst bittere Erfahrungen sammeln und Fehlschläge hinnehmen, bevor er “ins Schwarze” traf und einen Ort fand, der ihm zusagte. Allerdings stellte auch so mancher erst nach 20 Jahren reger Reisetätigkeit in irgendein bestimmtes Land fest, dass er mit seiner Wahl ziemlich daneben lag und es doch eigentlich anderswo viel schöner und besser ist… das ist dann dumm gelaufen 😉

    Wirklich 1:1 vergleichen kann man die Länder nicht; die bekannte Geschichte mit den Äpfeln und den Birnen. Zumal jeder andere Vorstellungen, Vorlieben, Ansprüche und Erwartungen daran hat, wie ein Traumurlaub seiner Meinung nach auszusehen hat und was Mann so erleben sollte. Der eine legt Wert auf gute Erholung, einen schönen Strand und ein extravagantes Hotel, der andere will vor allem etwas mit den Mädels erleben und ist auf “Halligalli” aus. Aber da geht’s schon los: was ist eigentlich ein “schöner” Strand genau, was macht ein “gutes” Hotel aus – und was einer mit den Mädels erleben will reicht über die ganze Bandbreite von Händchenhalten bis zur tabulosen Sex Party mit mehreren Girls. Man frage 10 beliebige Personen und es ergeben sich bereits bei diesen wenigen Fragen hunderte von möglichen Kombinationen bzw. Antworten. Dazu kommen noch sehr viele andere wichtige Fragen wie die nach dem “Mädelsgeschmack”. Soll die Haut eher hell sein, braun oder doch lieber schwarz? Soll sie anhänglich sein und für den ganzen Urlaub oder will ich täglich wechseln, ggf. mehrmals?

    Die vielzitierte “eierlegende Wollmilchsau” gibt es nun mal leider auch in Bezug auf die Reiseländer nicht. Meist (wenn nicht immer) muss man irgendwelche Abstriche machen. Was im Einzelfall nicht wirklich schwerfällt, denn wenn man sich vor (!) der Reise gut informiert (was Ihr hier gerade macht), hat man bei der Reiseplanung einen guten Kompass zur Hand, der einem die Richtung weist. Was ich meine ist, es ist halt ein großer Unterschied zwischen 10% Erwartungen erfüllt im Urlaub (das war ein ziemlicher Flopp, mit dem komischerweise viele Kollegen auch dauerhaft zufrieden zu sein scheinen) – und 90% Trefferquote bei dem, was man erlebt hat. Irgendwo dazwischen befinden wir uns alle ständig.

    Letztlich muss also jeder selbst entscheiden, welches Reiseziel ihm persönlich am sympathischsten erscheint. Dieser Reiseführer soll das Wesen (freilich hauptsächlich, aber nicht nur unter dem Gesichtspunkt “Spaßreisen”) der von mir bereisten Länder erfassen, für Euch beleuchten und, soweit möglich, an objektiven Merkmalen festmachend durchaus auch Empfehlungen aussprechen. Denn auch wenn vieles subjektiv ist, einerseits jedes Land seine Vorzüge hat und andererseits nirgends alles Gold ist, was glänzt – ein paar Dinge kann man doch schon ganz klar und deutlich sagen. Ich werde dies in meinen Ausführungen auch tun – aus meinem Blickwinkel.

    Thailand?
    Bangkok – Pattaya – Phuket – Koh Samui – Koh Chang – Chiang Mai – Kleinere Orte/Provinz

    Kambodscha?
    Phnom Penh – Siem Reap – Sihanouk Ville – Koh Kong

    Philippinen?
    Manila – Angeles City – Subic Bay – Cebu City – Puerto Galera – Boracay

    Vietnam?
    Saigon/Ho Chi Minh City – Hanoi – Vung Tau

    Bali?
    Sanur – Kuta – Ubud – Candi Dasa

    Kenia?
    Mombasa – Bamburi Beach – Mtwapa – Diani Beach – Nairobi

    Gambia?
    Kololi/Senegambia – Banjul

    Brasilien?
    Rio de Janeiro – Fortaleza

    Dominikanische Republik?
    Sosua – Cabarete – Boca Chica – Puerto Plata – Santo Domingo

    Kuba?
    Havanna – Varadero – Santiago de Cuba – Baracoa

    Wohin man nicht fahren sollte

     

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